Es gibt auch viel vorgefertigte kleine Abenteuer (find ich grad für Anfänger einen wichtigen Punkt).Der Satz ist mehrdeutig. Findest du *kleine* Abenteuer für Anfänger wichtig? Oder findest du, dass man mit Anfängern besser vorgefertigtes spielt? Wenn letzteres: Wieso?
Sollen die Charaktere bei der Erschaffung entworfen/konstruiert werden, oder soll das System - innerhalb bestimmter Präferenzen - einen lebendigen Charakter ausspucken, der nach Spieler-Wünschen weiterentwickelt werden kann?Letzteres wäre günstiger.
Sollen die Regeln der Story eher nicht im Weg sein oder Abenteueraktionen unterstützen?Den Unterschied verstehe ich nicht, bestenfalls ist es doch ein "Sowohl als auch". Oder ich habe die Frage nicht verstanden :-)
Meiner Erfahrung nach taugt Dungeonslayers sowohl zum Dungeoncrawl, zu (H)Exploration, steht aber auch Interaktion und Charakterspiel nicht im Weg.Nicht im Weg stehen ist heißt aber auch: Im Gegensatz zu anderen Spielen unterstützt es diese Art von Spiel nicht.
Und Savage Worlds gibt es mit der GERTA für unter 10 Euro, zwar nicht kostenlos aber immer noch recht günstig!
Was ist denn die GERTA?
- in deutscher Sprache zugänglichNur mal so als Hinweis :)
Die (Savage Worlds) Gentleman's Edition Revised Taschenbuchausgabe.
Neben all den genannten Systemen würde mir noch WarHammer Fantasy Roleplaying 2nd einfallen. Die Regeln sind recht einfach, schnell zu erlernen, gut überschaubar und auf Wunsch auch mit ein bisschen Komplexität versehen. Mit 4 Völkern hast du für eine Anfängerrunde auch erstmal genug Rassenauswahl für den Anfang. Die Magieregeln sind auch einfach, und wenn du am erst mal keine Magie einbauen willst, auch kein Problem, es gibt genug nichtmagische Charaktere. Dasfixed it for you.gibtgab es zudem auch in deutscher Sprache.
OKay, ich habs verschnorchelt ...(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)