Greenwood hat das mal eine gewachsene Welt zu der viele beigetragen haben genannt. Das trifft es ganz gut.
Interessanter ist aber ja die Frage: woraus kann man selbst eine gute Kampagne bauen, was kann man für die eigenen Abenteuer nutzen. Und da ist eine lebendige Welt mit einer Historie und Entwicklung natürlich besser geeignet, bietet viel mehr Anknüpfungspunkte.
Ein zurück setzen der Welt würde diese entfernen.
Hm, weiß ich nicht. Ein Übermaß an Historie und Setting-Detail kann auch lähmend wirken. Zumindest hatte es diese Wirkung auf mich in 3.X, während ich den Ansatz der 4E eher als Großreinemachen denn als "kontinuierliche Fortentwicklung" sehen würde.Bin ich zwiegespalten.
Den ganzen Quark während und nach den Times of Trouble gabs in seiner Kampagne nie.
Der Konflikt mit der Spellplague und die neuen, noch unerforschten Winkel der Welt wirken auf mich förderlicher in Sachen Abenteuer als ein völlig ausdefinierter Schauplatz, in dem es kaum noch was zu entdecken gibt.
Ja, das ist Ansichtssache, ich mags oberflächlich lieber, sofern ich genug habe, um damit zu arbeiten (und das lässt sich zu einzelnen Regionen durchaus auf 1, 2 Seiten unterbringen - siehe Paizo, die ich da noch nicht mal optimal finde).
Bis zum Ende FR 3E gebe ich Dir Recht, doch gerade in den Anfängen von FR 3E sah das doch recht gut aus.
FRCS plus MoF plus Silver Marches---> Hintergrund en masse und sehr detailliert.
Es ist aber einfacher zu "vergröbern" als zu "verfeinern". Wenn man davon ausgeht dass es keine Neulinge im Hobby gibt, ok, dann kommt jeder schon mit einem gewissen Hintergrundwissen daher und findet die Wiederholung wohl langweilig. Das gilt natürlich auch für eine DIY-Mentalität. Wenn man auf der anderen Seite nun einfach drauf los spielen will und viel vom Setting nutzen möchte, sollte schon etwas Handfestes da sein.
Da verweise ich mal aufs Realms Wiki (http://forgottenrealms.wikia.com/wiki/Sundering_(event))
R.A. Salvatore fand ich als Author bisher ja..... gruselig. Der Mann hat bisher mal so null Sinn für "High Fantasy" gezeigt. Spellplague und Returned Abeir sind High Fantasy, seine Romane? Nö.
Gut, ich lasse jtzt mal dahingestellt ob Ed Greenwood was für die jüngere Generation ist. Seine "Werke" erscheinen mir zuweilen auch als recht altbacken.
das statement zum sundering lässt mich aber hoffen.
Was ist denn für dich "high fantasy"?
Wenn's das ist, was ich darunter verstehe, dann bin ich ganz froh drüber, dass er so schreibt. Für mich waren die Realms nämlich nie Typen mit riesigen Schwertern die auf magischen Luftgondeln Drachen hinterherjagen (auch wenns dieses berühmte Bild von der Halruua-Settingbeschreibung gibt. Aber das ist ja der "Magische Süden").
Sind die jetzt die FR-Romane nicht high magic genug oder die beschreibungen des settings an sich?
wenn du die romane meinst kann ich dich niht verstehen, hab die zwar vor ner ewigkeit gelesen,
aber da war schon ordentlich viel an magie drinne.
Musst aber auch bedenken, dass sich bspw. die Elminster-Bücher essentiell um Zauberwirker drehen, während Drizzt gar keinen in seiner Truppe hat. Artefakte und sowas dagegen sind allgegenwärtig.
Ich gebe dir allerdings insofern recht, dass irgendwie nie beschrieben wird, wie jemand drei Heiltränke hintereinander schluckt. ;D
Ich hab die romane als 12-14 jähriger auf alle fälle reichlich magisch wahrgenommen.
Errtu, die Säbel, Aegisfang, dieser kristall (creshinibon?), die mutter oberin die sich nur per schwebende scheibe bewegt, lebendige schlangenpeitschen die den willen der gottheit abbilden, den fliegenden feuerwagen, die bekloppten harpells usw.
Und wenn du die Romane jetzt nochmals lesen würdest?dann wären sie ggf immer noch mehr High Magic, Drizzts Pantherstatue, die Tatsache das wegen Karsus Magie von den Göttern downtowned wurde und in beiden Welten vermisse ich the old magical shoppe, Magier an jeder 2ten Ecke, Magier bei Patrouillen der Strassenpolizei,
Oder gar mit später gängigerer High Fantasy, etwa Rad der Zeit oder Chroniken des Dunklen Mondes vergleichen würdest?
Ich mag sie immer noch. Es fällt aber auf, dass kompetente Zauberwirker keine Protagonisten sind. Verbündete, Gegner, aber nie die Hauptpersonen.Shal Deseana ?
Shal Deseana ?
http://forgottenrealms.wikia.com/wiki/Shal_Desanea
Das waren coole Bücher! Ebenso die Erevis Cale Serie.
Aber: Kein Salvatore. Deswegen ja Magie und heilung bei Hauptcharakteren.
Ist für dich dann "High Magic", wenn Rollenspielverhalten sich in den Büchern widerspiegelt?
Ich finde Salvatore von dem ganzen Scheiß, den ich so über die Jahre lesen durfte (hab sicher in der Zeit von 88 bis 94 um die 20 TSR-Bücher gelesen, die meisten wieder weggeworfen) mit Abstand der beste Schreiber war. Und gerade deswegen, weils nicht so beknackter "Rollenspiel-Autor schreibt auch mal ein Buch mit tollen Rollenspielszenen" war, sondern der Mann auch so schreiben kann.
Es ist auch einfach ein Fokus. Ich finde Greenwood mit seinen tausend Silberhaarelfen und fünzig-Schutzzauber-Level-36-Magiern an jeder Ecke auch nicht gerade repräsentativ. Wenn man ihn allerdings neben Salvatore stellt (der sich eher auf andere Kampagnenarten und Charaktere fokussiert), ergibt das schon ein wesentlich besseres Gesamtbild. :)
und das hat Salvatore auch getan
die Pantherstatue ist ein Artefakt, Creninshibon auch, Wulfgars Hammer
Drizzts Säbel Elfenchain + x, Catti brie´s Bogen und Schwert , Artemis Jarlaxles Stuff sind mächtige magische Gegenstände, Salvatore schreibt eine andere Geschichte auf einer anderen Skala, die sich mit der von Greenwood tangieren/kreuzen aber nicht die gleichen sind.
Greenwoods Mirt the Moneylender u.ä. sind auf ähnlicher Skala angeordnet
dafür verreckt der König an einer popeligen Wundepassiert, selbst heutigen High Tech Armeen fehlen durchaus Selbstvertändlichkeiten.
der Onyx Panther ist das Tor durch das sich die Essenz desPanthers manifestieren kann.
passiert, selbst heutigen High Tech Armeen fehlen durchaus Selbstvertändlichkeiten.
auf Königsmorde verzichtet, die immer wieder durch einen Wiederauferstehungszauber ausgehebelt werden können.)es gab IIRC Magie/Items die das verhinderten - dauerhaft und end ziemlich endgültig.
Tjo, ist schon recht ulkig, wenn bei einem möglich Magieaufkommen bis Grad 9 und darüber hinaus sowas halt nie vorkommt.Bin mir nicht ganz sicher, was Du jetzt gerade damit sagen willst...
Bin mir nicht ganz sicher, was Du jetzt gerade damit sagen willst...
Dementsprechend finde ich es unbefriedigend, wenn Setting-Normale Handlungen nicht vollzogen werden. Man will wirklich dringend etwas wissen? Ab zum Magier/Sage. jemand geht es schlecht? Auf zum Tempel. jemand ist schwerst-verwundet und liegt im sterben? Kleriker rufen, Heiltrank, vielleicht Ressurect zaubern lassen?
@Rhylthar:Richard Lee Byers: Brotherhood of the Griffon - 4E
Sicher, je mehr, umso höher die Chance dass ein guter Durchschnitt dabei rauskommt. Wobei bei deiner Aufzählung schon auffällig ist, dass das allesamt 2E/3E Autoren sind ;)
Richard Lee Byers: Brotherhood of the Griffon - 4E
Ed Greenwood: Elminster 4E
R. A. Salvatore: Drizzt 4E
Sie sind durchaus dort angekommen. ;)
Ok, ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt: Das ist alles alte Garde, da kam bisher kein neues Blut dazu und somit auch keine neuen ideen und Perspektiven. Nicht das "Neu = Gut" bedeutet, nur "Bewährt = Gut" zählt ebenfalls nicht mehr.Das hängt von der Betrachtungsweise ab. Sicherlich kann frischer Wind nicht schaden, aber einer der Kritikpunkte an den FR 4E war ja, dass sie alles über den Haufen geworfen haben und in den Augen vieler Spieler mit dem 100 Jahre Sprung und der Vernichtung vieler "bewährter" Dinge die Forgotten Realms unattraktiv gemacht haben. Vielleicht (ich kann es natürlich nicht belegen) sind die meisten FR-Spieler "verklärte" Nostalgiker, die eben kein Tabularasa wollen.
Das ist deswegen erwähnenswert, da die Realms mit Golarion eine ziemliche direkte Konkurrenz haben, gegen die sie angehen müssen. Wenn man will ist Paizos Setting gerade eben der Gold Standard was Kitchen Sink Settings angeht und das ist ja normalerweise die Königsdisziplin der Realms.Ich kenne Golarion gar nicht. Aber ich glaube nicht, dass es einen Großteil der Spielerschaft von den FR abgezogen hat. Ich könnte mir vorstellen, dass Golarion gerade das Vakuum füllt, dass WotC selbst kreiert hat mit seinen FR 4E. Vom Regelsystem mal ganz abgesehen.
Daher also: Vielleicht wäre es wirklich sinnvoll, die gesamte alte Riege abzusegen, mitsamt deren Wissen darum was denn nun gefragt ist, dem angeblichen Wissen darum was nun funktioniert und was nicht und mit einem neuen Team durchzustarten.
Die Realms sind ja so ziemlich aus allen Medien verschwunden. Gab es davor X PC-Spiele die anscheinend sehr geliebt wurden (BG und BGII, altes SSI-Zeugs), so ist davon leider nicht mehr viel übrig, oder?
Deswegen: Mal die Leute absägen die in der alten Denkweise feststecken.Ja, aber nicht die Autoren. Sondern die Manager bei WotC.
Ja, aber nicht die Autoren. Sondern die Manager bei WotC.
Die beiden Ergebnisse dieser Denkweise sieht man ja: 3E Produkte, die immer Crunch-lastiger wurden, 4E Produkte bei denen man nur noch die Sure-Seller genommen hat. Nur, geht das langfristig auf und kann das den "Brand" als solches am Markt halten? Ich wiederhole mich ungern, aber ich verweise auf Paizo und DSA, die beide etwas machen was angeblich nicht funktioniert und trotzdem global bzw lokal die größte Konkurrenz sind.
Deswegen: Mal die Leute absägen die in der alten Denkweise feststecken.
JA WOW! MICH LAUST DER AFFE!
Vollkommen Plot-Irrelevanter Mist der magisch ist, dafür verreckt der König an einer popeligen Wunde! ABER GO TEAM ONYX-PANTHER!
Aber wer will solchen Scheiß schreiben?
@Grubentroll:Den versteh ich jetzt nicht ganz... Erklär..!
Das ulkige an deinem Fingerzeig auf diese absurde 4E-Mechanik ist ja: ließ mehr Vampirromane.
Abgesehen davon stimme ich da Thandbar absolut zu, ebenfalls mit dem Massenpublikum, nur mit der Einschränkung dass es davor kein Massenpublikum gab, das ist hausgemacht.Es ist natürlich persönlicher Geschmack, aber ich empfinde diese typischen "RPG-Romane" einfach nur schrecklich, wo die Protagonisten irgendwelche Mechaniken aus einem Rollenspiel nachmachen, nur damit sich der geneigte RPG-Nerd auf die Schenkel klopft und schreit "GEIL, DER MACHT JETZT MORDENKAINENS THAUMATURGISCHEN DOPPELFURZ, DEN KANN MEIN MAGIER AUCH!".
@La Cipolla:
Gab es nicht Aussagen von Greenwood das die Realms ursprünglich dazu gedacht waren punktuell bespielt zu werden?
Den versteh ich jetzt nicht ganz... Erklär..!
Es ist natürlich persönlicher Geschmack, aber ich empfinde diese typischen "RPG-Romane" einfach nur schrecklich, wo die Protagonisten irgendwelche Mechaniken aus einem Rollenspiel nachmachen, nur damit sich der geneigte RPG-Nerd auf die Schenkel klopft und schreit "GEIL, DER MACHT JETZT MORDENKAINENS MAGISCHEN DOPPELFURZ, DEN KANN MEIN MAGIER AUCH!".
Dann lieber eine gute Geschichte mit Tiefgang. Die habe ich bei den Sachen von Salvatore (ich kenne allerdings auch nur 3 Bücher und ein paar Kurzgeschichten von ihm) bislang bekommen.
Gab es die? Würde mich interessieren...
Greenwoods Urfassung der Realms hatte mehr oder weniger in jeder Region, an einem passenden Startpunkt, Portale in "Unsere Welt".Ach so, das meinst du. Ja, diesen Satz gibt es in der Old Gray Box. Deswegen ja der Name "Forgotten Realms".
Der Grundgedanke bestand darin dass wir auf diese Art noch mehr so tun könnten als ob wir die Realms für aufregende Abenteuer besuchen.Gibts da einen Link zu, oder hast du dir diese Assoziation selber ausgedacht? ;)
Das hatte man seitens TSR entfernt, da man den Zusammenhang als zu kritisch betrachtete.Auch wieder hier, gibts da ein Zitat zu? Wär mir neu, finde ich aber interessant.
In ein paar Kurzgeschichten machte sich Greenwood später dann einen Spaß daraus, das Elminster öfters mal auf einen Kaffee bei ihm vorbeikommt.Diese Kurzgeschichten mit Elminster zu Besuch gabs allerdings schon im Dragon, lange bevor die erste Realmsbox erschienen ist.
Richard Garriot hat sich von der Idee für Ultima inspirieren lassen, besonders gut sichtbar im Vorspann von Teil VI.Auch hier wieder falsche Reihenfolge, bzw einfach nur eine Parallelität, imo.
The “Forgotten Realms” name originally came from the notion of a “multiverse” of parallel worlds. Our Earth is one, the Realms another. In Greenwood’s original conception, Earth’s fantastic legends derive from a fantasy world that we‘ve now lost the way to-hence, the Forgotten Realms. “Concerns over possible lawsuits (kids getting hurt while trying to ‘find a gate’) led TSR to de-emphasize this meaning,” he says... unter anderem.
Rant:(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
@Grubentroll:
Profiles: Ed Greenwood, Dragon #244:
.. unter anderem.
Das Interview mit Garriot finde ich jetzt leider auf Anhieb nicht mehr. Da müsste ich mir nach Feierabend mal mehr Zeit nehmen. Ich bin mir aber recht sicher das es dabei nicht um die Avatar-Reihe an sich sondern um den sechsten Teil ging.
Man müsste wohl auch mal in die pathfinder tales reinlesen um beurteilen zu können wie gut die romane in der welt funktionieren. bisher habe ich ich aber nur ziemlich positives feedback zu denen gehört... aber das hat nix mehr mit dem thema zu tun, nicht wahr?
Wahrscheinlich würde da Slayns Kritik noch stärker gelten als bei den FR-Romanen, dass es ihm nämlich nicht High Fantasy-mäßig genug wäre.
Zu undifferenziert betrachtet. So ein RSE, nur um einen Editionswechsel zu Kaschieren, ist mit zuwider. Da steckt nämlich keine Story oder Entwicklung dahinter.
Och da sind wir ganz einer Meinung. und die FR-Romane haben es ja teilweise noch schlimmer getrieben, in denen sie in den Romanen weitere RSEs durchgezogen haben, die überhaupt keine Relevanz für das Spiel hatten (noch nicht mal für einen Editionswechsel.
Ich meinte aber tatsächlich eher, dass in den Paizo-Romanen üblicherweise die Protagonisten auch keine großen Zauberer (oder wenigstens Helden) sind. Meistens kommt da die High Magic auch nur in Form von Gegnern, Artefakten und ähnlichem Kram vor. Und auch da rennen die Protagonisten nicht in den Tempel, zum nächsten Sage und so weiter.
Eine längere Story hatte wohl einen Fiendish Diener.
Ich weiss gar nicht, ob die Unterschiede zwischen den beiden wirklich so groß sind, schließlich war die Grey Box ja noch durchaus viel geerdeter als das, was aus den Realms im Lauf der Zeit wurde (und worauf Greenwood keinen echten Einfluss mehr hatte).
The end of the Era of Upheaval is nigh!
The world of the Forgotten Realms has endured one catastrophe after another for the past century or so, from the Time of Troubles through the Spellplague. Time after time, upheaval has reshaped the pantheon, overthrown nations and rulers, and even altered the geography of the world. Now, the world is being shaken and reshaped once again—for the last time.
The gods are thrown into chaos at the promise of a new reckoning of the pantheon, and they scramble and grasp at power in hopes of cementing their positions of authority. Their mortal agents in the world, the Chosen, are charged with carrying out their will in every aspect of life.
The Spellplague, the magical catastrophe that reshaped the world so dramatically, has come to an end. The Weave of magic is rewoven, and many lingering effects of twisted magic fade. The intermingling of worlds brought about by the Spellplague also comes to an end, as what belongs to Abeir returns to Abeir, leaving the Forgotten Realms looking much as it did before.
Partly driven by the activity of the gods’ Chosen and partly arising from the turbulent political situation at the end of the Era of Upheaval, the nations and factions of Faerûn engage in their own maneuvers, manipulations, and acts of aggression. In particular, the empire of Netheril attempts to conquer the Dalelands, Cormyr, and Myth Drannor, setting off a war that engulfs the eastern Heartlands. The Harpers and the Zhentarim respond to the growing threats in the world by regrouping and refocusing their energies, slowly returning to their former prominence.
Nations, geography, magic, and even the gods are changing forever, in the birth-pangs that herald a new creation. The world needs heroes to ensure that the new age dawns bright and full of hope, where good still shines as a beacon against the darkness.
Puh ... der venezianische Elf ist womöglich einer der Pregen-Charaktere für "Murder in Baldur's Gate"?
Auf jeden Fall gefällt mir die Adventure-Aufmachung von Murder in Baldur's Gate schon ziemlich gut - die Richtung Schaufel, Eimer, Förmchen für die "Sandbox" und der dafür besonders hilfreiche Screen und das sehr stimmungsvolle Artwork gefällt - prima facie. Viele werden bestimmt die fehlenden "Top-down-2d-maps" nerven - mir persönlich gefallen die seitlich "aufgerissenen" Gebäudebilder viel besser. Da kommt sofort das DM-Kopfkino in Gang.
Der Preis ist freilich unerhört - aber war mir als fanboy egal.
Sind die angekündigten Romane zu The Sundering eigentlich alles One-Shots oder bilden sie eine zusammenhängende Story? Jeder Roman wird ja von einem anderen Autoren geschrieben. Habt ihr eventuell The Companions von Salvatore schon gelesen und könnt etwas dazu sagen? Ich habe zwar ein paar Internet-Rezensionen gelesen, die sich sehr positiv äußern, aber immer mit „wir wollen nicht zu viel verraten …“ enden.Ich habe es bestellt...hoffe jeden Tag auf Lieferung (Grossbritannien dauert diesmal seltsamerweise sehr lange...).
Hier gibt es zwei PDF-Dateien zum Download (http://www.wizards.com/DnD/Product.aspx?x=dnd/products/dndacc/45370000), die Werte für alle in Murder in Baldur’s Gate relevanten NSC und Monster für D&D Next, D&D 4th Edition und D&D 3.5 Edition enthalten.
@RhyltharKein Ding, mache ich gerne.
Vielen Dank für die Info. Wenn Du es gelesen hast, könntest Du berichten ob es ein Ende gibt, das eine Fortsetzung in nächsten Buch wahrscheinlich macht?
Das Taschenbuch kommt ja erst Anfang 2014 auf den Markt, gibt es schon Pläne für eine deutsche Übersetzung?
Ich dachte Blanvalet (Label von Random House) hat die Rechte. Zumindest veröffentlichen sie aktuell die Niewinter-Romane. Teil 3 erschien im Mai und Teil 4 kommt im Januar nächsten Jahres.Bin ich auch drüber gestolpert.
Die Shades scheinen sich nicht ganz so große Sorgen zu machen, was ihre Zukunft angeht.
Und es muss auch nicht alles "Alte" wiederkommen:(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Und ich frag mich wer diesen Charakter mochte.
Das nächste Abenteuer, Dreams of the Red Wizards: Scourge of the Sword Coast.
Was alles, für mich, dagegen spricht, ohne es überhaupt gelesen zu haben:
- Nur digital erhältlich
- Keine Konvertierung für 4E/3.5 enthalten
- D&D Next Regeln (die, die jetzt nicht mehr erhältlich, aber bei jedem interessiertem SL auf der Festplatte sind) im Abenteuer enthalten (vgl. Ghosts of Dragonspear Castle)
- 17.99 $
- Nur digital erhältlich
Inhaltlich sieht es beim ersten Durchblättern nach einem richtigen Hammer aus. Tolles Setting, tolle maps, mehrere Dungeons, unglaublich stimmiges Artwork - es sieht nach "richtigem" D&D aus.Will keinem seine Meinung absprechen, aber:
Zu Deinen Anmerkungen:
- die Next-Regeln sind im Download-Paket enthalten
- nenn mich progressiv, aber print-Versionen finde ich total unpraktisch (sie nehmen Platz weg, lassen sich nicht gut durchsuchen, sie knicken, man muss die Bilder und Karten "rausscannen" anstatt einfach auszudrucken, ich kann nicht einfach copy/paste die Statblocks rausziehen und für mich zurechtschnitzen... ;)
- da keine richtigen encounter enthalten sind, hätte eine Konvertierung auch nicht wirklich Sinn gemacht, weil "Encounter" im Sinne der späten 3.5/bzw. 4e, als solche bei der neuen Abenteuer-Gestaltung ja nicht mehr enthalten sind - wer diese Systeme spielt kann das doch ohne weiteres für seine Gruppe passend aus dem Ärmel schütteln
- 13,31 EUR
Ich muss das echt mal anmerken, nachdem ich mir das Cover der Red Wizards angeschaut habe: Der neue Stil des Artworks gefällt mir viel besser, als die ADHS-ler aus der 4. Edition. :dIch mag es auch...umso schlimmer, dass ich es nicht ins Regal stellen kann! ;)
(Womit ich niemandem auf die Füße treten will.)
Ich mag es auch...umso schlimmer, dass ich es nicht ins Regal stellen kann! ;)
Nachtrag:
Ich lese gerade, dass die Karten "markiert" sind. Rauskopieren für Spieler ist also leider auch nicht...
Gerade ausprobiert, funktioniert ohne weiteres. Und nein, ich habe nicht das ipad auf den Kopierer gelegt ~;DHast Du bei der Karte das markierte Rätsel rausbekommen? ;)
- ich "bezahle" für Regeln, die ich schon habe bzw. die es umsonst gab
- es ist ja ein Bestiary enthalten, also durchaus möglich, für 3.5/4E zu konvertieren
- nenn mich Retro, aber reine pdf-Versionen sind für mich der absolute Horror. Die Lesequalität am Rechner ist für mich grausam, es fehlt mir etwas in der Hand...und Ja, ich will auch etwas für das Regal habenDu brauchst unbedingt einen neuen Monitor und ein Tablet. Beides vorzugsweise mit einer ansprechend hohen "Retina"-Auflösung. 8)
- 13,31 €...ich würde so viel nicht mal für Ghosts of Dragonspear Castle (und das war länger und kostet dasselbe) ausgeben als digitales Produkt, denn eines muss auch mal gesagt werden: Es ist immer noch ein Playtesting-Produkt.
Hast Du bei der Karte das markierte Rätsel rausbekommen? ;)
Allerdings hätte diese sicherlich wieder einen absurden Preis erreicht.Definiere absurden Preis. Murder in Baldurs Gate bzw. Legacy of the Crystal Shard hatten moderate Preise.
Du brauchst unbedingt einen neuen Monitor und ein Tablet. Beides vorzugsweise mit einer ansprechend hohen "Retina"-Auflösung.Tablet lesen hatte ich, war so lala. Monitor ist vollkommen egal, denn die Gemütlichkeit, sich mit einem Buch aufs Sofa zu lümmeln, wird so nie erreicht.
Ich gehe davon aus, dass Du nicht weißt, was Du verpasst. Die darin enthaltenen Abenteuer würde ich nicht als Playtesting-Produkt bezeichnen. Es handelt sich um grundsolide D&D-Kost. Für mich ist es diesen Preis absolut wert, ich hänge allerdings auch nicht sonderlich am Papier, sondern am Inhalt. Deswegen ärgere ich mich auch, dass ich Dragonspear Castle damals importiert habe, anstatt auf das pdf zu warten.Au contraire. Ich habe es neben mir liegen. Und doch, ich finde, man merkt es schon (Du weisst jetzt bestimmt auch, dass jede Tür immun ist gegen Gift... ;) ). Und die Abenteuer sind, naja...sagen wir es vorsichtig: Die anderen beiden sind definitiv besser.
Nachtrag:Sicher dass die Markierungen nicht in einem ausschaltbaren Layer sind? Ich hab' das Teil nicht und kann das nicht selbst nachchecken.
Ich lese gerade, dass die Karten "markiert" sind. Rauskopieren für Spieler ist also leider auch nicht...
Ach Du meinst das floor diagram...das ist in der Tat "markiert", bzw. es ist die Lösung eingezeichnet. Da sollte WotC wirklich ein player handout nachliefern. Andererseits: photoshop auf, layer drüber, fertig. Ich hatte aber nicht das Gefühlt, dass das Adventure davon ausgeht, dass man das floor diagram den Spielern zeigt.
Komisch... als die Encounters nur in den Laeden verfuegbar waren in denen sie gespielt werden konnten haben alle gemault.
Jetzt wo sie es als PDF fuer jeden anbieten wird wieder gemault...
Und was wäre eure "Positivliste" für Forgotten Realms NEXT?
Ich persönlich fand, als totaler Faerun-Laie, die 4E-Version leichter zu kapieren und irgendwie "spielbarer" als der Wust der 3er, der angefüllt war mit übermächtigen NPC-Statblöcken. Andererseits hatte ich das Gefühl, dass die Spielwelt beinah zu sehr verschlankt worden war - gerade in Sachen Götterwelt -, während die Üppigkeit in der Ausstattung doch eigentlich der Markenkern der Forgotten Realms gewesen war - zumindest kam das mir immer so vor.
Das Recycling alter Titel bei neuen Abenteuern, die aber nur sehr begrenzt etwas mit den alten Modulen zu tun haben.
Ansonsten:
Was ich bisher gelesen habe, gefällt mir an den neuen/alten Realms. Der nächste Sundering-Roman kommt heute.
Order of the Blue Flame kam in welchen Romanen vor? Kann mich jetzt nicht erinnern...
Ich erinnere mich in erster Linie an Edge of chaos, dort ist dies ein zentrales Handlungselement.Okay, fehlt noch. Das erklärt es. :)
Kann aber sein dass es auch noch in anderen Romanen vorkommt.
Schade.Ja, ich finde sie wirklich gut. The Adversary hatte, wie immer, wenn es um Farideh geht, einige Schwächen, aber war beileibe kein schlechtes Buch.
Zu Sembia hast du ja schon etwas gesagt...vielleicht wird in The Reaver ja mehr enthüllt, ich würde mich freuen da mehr zu hören. Gefällt dir die Buchreihe denn bisher?
Das kann ich auch ohne Zeitsprünge...
Oder einfach wie >Ed Greenwood< handhaben: alle Ereignisse ab der Time of Troubles bis in die Zukunft hat es nie gegeben, wird es niemals geben und sind für das eigentliche Spiel völlig irelevant ... und siehe da: man bekommt die schönsten und phantastischten Realms aller Zeiten. Grey-Box-Romantik.
Wohl eher -nostalgie. ;D
Kann das sentiment aber nachvollziehen, die 4e Realms haben bei mir auch nicht so richtig gezündet, obwohl die beiden Bücher in meinen Augen besser konzipiert sind als alle Grundboxen davor.
Ich hab das früher auch gemocht. Heute habe ich keine Zeit und Muße mehr dafür. Wenn ich hier in den Schrank gucke, fällt mir z. B. "Die Teufel der See" auf. Ein ganzes Buch nur über Sahuagin. Ein ganzes Buch.
Und ein tolles noch dazu. :-)
Ich finde bei Settings auch ganz zentral, dass es letztendlich NOCH weniger Zwang gibt als bei den Systemen, "aktuell" zu bleiben. Natürlich kann man sich (berechtigterweise) darüber ärgern, das für das "eigene" Setting kein neues Material mehr kommt, und (wenn auch etwas fragwürdig) vielleicht auch darüber, dass so viele andere das nicht zu schätzen wissen oder den neuen Kram besser finden, aber letztendlich gehen die Verknüpfungen gerade bei D&D ja immer nur so weit, gerade, was Rückwärtskompatibilität angeht.
Insofern, kein Problem. =) Nur nicht den anderen madig machen.
Ich weiß, hatte Ginster nur so verstanden dass zu 2nd Edition Zeiten allgemein der Drang Bücher zu kleinen Details zu veröffentlichen größer war.
So, ich fang jetzt The Reaver an. :dBin durch, definitiv :d !
cyric tod? wie uncool, dann muss ich mir ja einen neuen verrückten suchen :'(
Nur wenn er die erste FR-Macht wäre, die nicht auf irgendeinem Weg wiederkommen sollte...Ey...Moander und Myrkul sind ja weg. Und Bhaal so halbwegs. ;)
Ey...Moander und Myrkul sind ja weg. Und Bhaal so halbwegs. ;)
Moander wurde doch in Yulash getötet und Finder übernahm seinen Platz.
Müsste nachgucken, ob das in "Curse of the Azure Bonds" (dem Abenteuer) noch thematisiert wurde, wobei ich mir ziemlich sicher bin.
Definitiv! ... das würd`ich mir nur unters Regal stellen.
Wird es wieder mal Zeit für einen Bildersturm und Ketzerei?
Wird es wieder mal Zeit für einen Bildervergleichsthread?
Nein, und Du hattest damals schon nicht recht >;D Was Dir an den von Dir geposteten 4E-modernen Bildern gefällt, kann ich nicht nachvollziehen. Du Zielgruppe, ich nix
Man sollte nie vergessen, dass das hier auch 3.0/3.5 ist:
Bei gemischten Stilrichtungen lief mir gerade ein Schauer über den Rücken.
Bei gemischten Stilrichtungen lief mir gerade ein Schauer über den Rücken. Aber ich halte jetzt die Klappe. Ansichtssache und so. :DSchauer ist für mich noch sehr moderat ausgedrückt.
Ist der Sentinel schon bei jemanden angekommen?Jap. Bin auf Seite 84...und lese jetzt weiter. :)
Auf "nur in Rollenspiellaeden fuer die Spielleiter des woechentlichen Events und nicht irgendwie legal erhaeltlich" wie es vorher war?Nein, "auf Print & pdf-Version, dass man es ganz legal kaufen und nach Bedarf aus dem Regal ziehen kann."
Dead in Thay (https://www.wizards.com/DnD/Product.aspx?x=dnd/products/dndacc/deadinthay)
Wieder nur als pdf, wieder für $ 17.99.
I´m not amused und hoffe doch stark, dass ich diese Politik mit dem Erscheinen von D&D Next wieder ändert.
D&D Encounters Season
Launch Weekend: May 10-11, 2014
First Weekly Play Date: May 14, 2014
Last Weekly Play Date: July 23, 2014
The Dead in Thay season of D&D Encounters kicks off May 10-11 with a cooperative launch weekend event, and then runs every Wednesday from May 14 until August 6. Players who participate in this season of D&D Encounters continue to impact the fate of the Forgotten Realms by reporting the results of your game through the Sundering Adventuring Chronicle.
Da ich jetzt ein Tablet besitze, habe ich mir zähneknirschend doch Scourge of the Sword Coast und Dead in Thay geholt (blöder Sammeltrieb...).
Scourge of the Sword Coast erscheint mir beim ersten Lesen doch ein recht nettes, offenes Abenteuer zu sein.
hättest mir da bitte ein paar Infos dazu, wenn schon wiederholt kundtust, daß du die Sachen hast und liest =)Das sind normale D&D Next-Abenteuer mit Playtest Regel Dokumenten.
Das sind "normale" Abenteuer? Oder ist das schon auf D&Dnext gemünzt? Ist das eine Chronic? Gibts da Previews? auf Deutsch?
Yes, at a Tyranny of Dragons seminar here at GenCon Mike Mearls said a Realms campaign setting book won 't come out for quite a while. Reason being that they are trying to stop "proscibing" information about the Realms in a top-down omniscient view, but rather give info in stories and rumors so that players no longer have to feel like they need to run the Realms the "right" way due to official canon.
Case in point are the deities. The PH lists a whole heap of gods, many of which people inthe Realms would consider "dead". But while rumors across Faerun suggest some have come back... not many really know as of yet. And the designers want to allow the DMs to decide for themselves just which gods have returned or not.
At some point in the future they might bring all the info together into a book... but not any time soon. I would say not before 2016 at the earliest.
but rather give info in stories and rumors so that players no longer have to feel like they need to run the Realms the "right" way due to official canon.
Ein herzhaftes "F**** Euch!" in Richtung WotC! >:(
Ich erinnere Dich ungerne daran, aber das ist die normale HASBRO-Geschäftspolitik, die nun eben (nachdem der alte Vertrag ausgelaufen war) auch das Firmensegment "WotC" betrifft. Mich wundert da nichts mehr. Mittlerweile bin ich mir sogar nicht mehr ganz sicher, ob ich nicht hoffen sollte, dass sich die 5E so schlecht verkauft, dass Hasbro sich davon trennen würde. Dann könnte z.B. Paizo die Lizenz erwerben ...Mir ist das schon klar, wessen Geistes Kind das im Allgemeinen ist. Trotzdem kann man nicht alles auf HASBRO schieben, denn die Oberen dort wissen wahrscheinlich noch nicht mal, was die Forgotten Realms sind.
Sehe ich ähnlich. Ich glaube, WotC hat sich mit 4E die FR so zerschossen, dass sie jetzt nach Wegen suchen müssen, sie zu flicken. Schwammige Angaben und Gerüchte sind da ein probates Mittel. Es passt nur überhaupt nicht zu dem, wie man die Präsentation der FR gewohnt ist.The Realms evolve!
Letztenendes hilft das vor allem den Neuspielern. Die dürfen sich ihren Kanon selber basteln.Neuspieler in welchem Sinne? Die "neu" mit D&D anfangen (aber schon RPG-Erfahrung haben) oder Neulingen im RPG?
Alte Hasen brauchen keinen neuen Aufguss von Kampagenwelten. Das bestehende Voreditionsmaterial ist vorhanden und bestens einsetzbar.
"reboot" ich hör dir trapsen ~;DSicher nicht.
Sowas passt im weiteren Sinne schon per Definition zu jedem Setting, und sei es "Taschenbilliard". Die Frage ist, ob man es als Fan oder Fandom so haben möchte.
In einem gewissen Sinne ist es eine konsequente Weiterentwicklung der Points of Light. Die hatten ihre Fans, aber der Mainstream hat sie nicht mal als Setting, geschweige denn als Marke wahrgenommen. Außerhalb ihres Fandoms waren sie also mehr ein zweckhafter Mechanismus, und das Gefühl der Zweckhaftigkeit ist für Fantasy tödlich (siehe ... der ganze Rest der 4e). Also versucht man jetzt eventuell - ist schließlich reine Spekulation von meiner Seite -, die Zweckhaftigkeit des Ansatzes mit der Faszination eines echten Settings, eines Settings mit einer echten Geschichte, zu verbinden. Ich denke, das geht. Das hat bei mir tatsächlich schon bei Greyhawk gefunzt, und Greyhawk ist ein Charakterpups im Vergleich zu den Realms. Und wenn dann in ein paar Jahren das Settingbuch kommt, sind die neuen Spieler mega-angefixt. D&D = Realms ... und die anderen Settings auch noch. Könnte eine erheblich klügere Herangehensweise sein, als wir auf den ersten Blick denken. Und passt übrigens auch gut zum Schreibstil der Grundbücher.
Ich meinte damit, dass die Realms über ihr vorhandenes Settingmaterial halt niemals mehr diesen Status einer unbekannten, langsam wachsenden Welt bekommen können. Dein Beispiel mit Kara -Tur neben Niewinter zeigt das doch sehr schön, sowas könnte man nur mit neuen Spielern machen, und such mit denen nur bis sie irgendwann auf das vorhandene riesige Material stoßen.Genau. Das ist richtig, weil alle Spieltische in derselben Forgotten Realms Kampagne spielen. Kein Tisch spielt in afbeers FR oder in Ardwulfs FR oder in Archoangels FR oder ... . Alle Tische spielen in den FRTM.
Die Realms leben von ihrer Anbindung an dieses Material, davon dass sie darauf aufbauen.
Alte Hasen brauchen keinen neuen Aufguss von Kampagenwelten. Das bestehende Voreditionsmaterial ist vorhanden und bestens einsetzbar.
Eine Kampagnenwelt muss für viele Spieltische gleich sein, wenn die Spieler jederzeit aufstehen und an einen anderen Spieltisch gehen können sollen. Es demnach nur ein Spieltisch mit vielen paralellen verteilten DMs ist.
Das gilt doch nur für das organisierte Spiel, und gerade die brauchen eine einheitliche Quelle in Form eines Settingbandes. Für die heimische Runde spielt der Kanon eine untergeordnete Rolle, was in meiner Version der Realms abgeht, bestimmen alleine ich und meine Spieler. Kommt ein neuer dazu, wird der eben entsprechend gebrieft.
Edit: sorry für den Doppelpost, aber mit meinem Kindle klappt C&P rein überhaupt nicht.
Die Chance, dass der neue dann mit anderen Infos erscheint ist aber recht hoch, ist ja nicht so als ob die Realms ganz unbekannt wären.
Ich wollte auch nur sagen, dass Settings nicht nur fürs organisierte Spiel taugen. Auch in der ganz normalen heimischen Runde können sie helfen einen gemeinsamen Vorstellungsraum zu bekommen.
Du hast zwar recht, dass das bestehende Material vorhanden und wunderbar einsetzbar ist; aber welche Motivation soll sich daraus für die Spieler der Vorgängereditionen ergeben, das an ein neues System anzupassen, für das sie gar keinen Bedarf haben?
Ganz abgesehen davon, dass die Änderungen durch das Sundering gravierend genug sind, dass das allein schon einen neuen Setting-Band rechtfertigt.
Für die heimische Runde spielt der Kanon eine untergeordnete Rolle, was in meiner Version der Realms abgeht, bestimmen alleine ich und meine Spieler.
Schon klar. Nur gibt es überhaupt keinen Grund dafür, warum mein Vorstellungsraum mit dem von afbeer übereinstimmen muss, solange wir nicht am selben Tisch sitzen.
Eine Kampagnewelt muss für viele Spieltische gleich sein, wenn die Spieler jederzeit aufstehen und an einen anderen Spieltisch gehen können sollen. Es demnach nur ein Spieltisch mit vielen paralellen verteilten DMs ist.Deshalb muss eine Kampagnenwelt nur unter der genannten Bedingung für viele Spieltische gleich sein.
Du siehst den Widerspruch in Deinen beiden Aussagen?
Ein Erscheinen eines Kampagnenbandes für die Forgotten Realms dient doch nur der Befriediging der Neugier, was man sich von Herrausgeberseite so Neues für die Forgotten Realms ausgedacht hat.