Hab jetzt gerade keinen Liber hier, aber gibt es bei dem Zauber nicht eine minimale und eine maximale Größe? Also, dass man sich nur in Tiere verwandeln kann, die eine Größe haben, die zwischen der einer Ratte und der eines Pferdes liegt oder so ähnlich...
Gibt es nicht eine Variante die größer/kleiner erlaubt?
Die Frage an den Spielleiter ist jetzt: warum ist das überhaupt ein Problem?
Warum ist das übelstes Powergaming?
Das habe ich nicht gesagt! Keine Ahnung wieso du das denkst :o Ich habe ganz neutral den Begriff genannt!
Ich habe ganz neutral den Begriff genannt!
Ich hab jetzt nur das DSA3 CC zur Hand, aber wenn die Sachen gleich bleiben in DSA4: Zauberer können ja in Tiergestalt von tierischen Instinkten übermannt werden.
Zur Situation, ein Verwandlungsmagier hat die Hohe Kunst gemeistert, sich in eine Stubenfliege zu verwandeln. Nun ist das Leben einer Stubenfliege schon ohnehin durch vielerlei Freinde oder Gegebenheiten bedroht (Spinnennetz, Frösche, die Hand eines schnellen Menschen etc.pp.) so das sich besagter Magier vor einer Verwandlung in eine Fliege mit einem Armatrutz versieht, um dann gut gerüstet auf Entdeckungstour losfliegen ...Der Armatrutz hat als Zielobjekt Einzelperson und sollte daher bei einer Fliege, als Einzelwesen, nicht wirken.
Der Armatrutz hat als Zielobjekt Einzelperson und sollte daher bei einer Fliege, als Einzelwesen, nicht wirken.
Der Armatrutz hat als Zielobjekt Einzelperson und sollte daher bei einer Fliege, als Einzelwesen, nicht wirken.
Der Armatrutz hat als Zielobjekt Einzelperson und sollte daher bei einer Fliege, als Einzelwesen, nicht wirken.
@Auribiel: Spionagefähigkeiten dieser Art machen dir, ähnlich wie körperliche Reise oder andere übernatürliche Spionagefertigkeiten-quasi jeden zweiten Plot kaputt.
Powergaming ist es, weil der Spieler Zauberei missbraucht, um ingame Erfolge zu erzielen. Dafür ist Magie nicht gedacht. Der Adlerschwinge dient nur dazu, dass der SL auch mal einen Flug über die Landschaft für eine Eule oder die Anziehungskraft des Mondes auf einen schwindsüchtigen Wolf beschreiben kann. Wer ernsthaft versucht, aus so einem Spruch Vorteile zu ziehen, sollte seinen Charakter über Nachteile mindestens blind und geistig behindert machen, um das auszugleichen.
Fliegen können übrigens schlecht sehen, können Menschensprache quasi nicht wahrnehmen und werden ständig von Gerüchen/Pheromonen übermannt.
Hey ja, du hast rausgefunden was der böse Magier da für ein Ritual vorhat. Das Problem. Er fängt jetzt damit an und deine Freunde sind noch draußen. Was tust du?
(wir alle wissen ja, dass magische Rituale immer genau dann anfangen/fast fertig sind, wenn die Kamera das erste mal drauf ist. Da die Kamera in diesem Fall eher drauf ist fängt das eben eher an.)
Was ist denn das für eine Logik? Der Zauber wird doch nicht "Person" und "in Fliege verwandelte Person" unterscheiden.Der Zauber wirkt nur bei Personen. Eine Fliege ist keine Person - Wirkung endet. Ob die Fliege vorher oder nachher eine Person war, oder niemals sein wird, spielt keine Rolle.
Eine Fliege ist keine Person
Hier tun sich ja echte Abgründe auf, Praion.
YAY. Darauf hatte ich gehofft! ~;DDer Zauber unterscheidet nicht zwischen "Fliege" und "in Fliege verwandelte Person". Bei beiden wirkt er nämlich nicht.
Der Zauber unterscheidet nicht zwischen "Fliege" und "in Fliege verwandelte Person". Bei beiden wirkt er nämlich nicht.Das hat doch damit nichts zu tun. Der Magier zaubert doch auf sich selbst.
Der Zauber wirkt nur bei Personen. Eine Fliege ist keine Person - Wirkung endet. Ob die Fliege vorher oder nachher eine Person war, oder niemals sein wird, spielt keine Rolle.
Den Punkt mit den Gerüchen würde ich allerdings nicht so sehen, immerhin sollte der Magier das soweit kontrollieren das er nicht davon "übermannt" wird.
Nicht automatisch natürlich, aber das Sensorium einer Fliege ist doch schon sehr auf den Geruchsinn ausgerichtet. Ein Misthaufen duftet plötzlich nach einem Festbankett, und der Geruch nach weiblichen Fliegen wirkt nun so, als würde eine wundervoll parfümierte Rahjageweihte permanent um ihn herumtanzen. Dies sind dann eben andere Formen von "Ablenkung". :D
Die Verwandlung in eine Stubenfliege ist geradezu hirnrissig riskant,
Das Gefährliche beim Gefressenwerden ist ja ebenfalls, dass man trotz Armatrutz spätestens im Magen keine Luft mehr bekommen wird.
Kann z.B. ein menschlicher Geist durch Hundeaugen sehen?
Stirbt ein in einen Vogel verwandelter Magier durch einen Schuss?
Und alles was Schadenspunkte macht, oder mehr Trefferpunkte als der Magier Armatrutz gewirkt hat, bringt den Magier fast automatisch und sofort um. Davor solltest Du den Charakter warnen. Verschlucken wurde ja auch schon genannt, dass ist ein großes Problem. Und Fliegen haben viele Feinde. Fröschen kann man ausweichen. Vögeln nicht. Und dann im Magen eines Vogels zu sitzen und zu hoffen, dass der Armatrutz länger hält als der Adlerschwinge und der Vogel nicht gerade fliegt, wenn die Verwandlung endet...
[...]Ob das so einfach zu steuern ist für einen meschlichen Geist?
Es gibt eine SF, die ermöglicht, einen Zauber mit (A) jederzeit fallen zu lassen. Dann haut gibt es eine Instant-Sprengung des Frosches, sobald der geschluckt hat.
Aber nur mit dem Zeigefinger zu drohen und dem Magier die Stubenfliege, die er offenbar sehr cool findet, zu verleiden, finde ich kontraproduktiv. Wie gesagt: Wenn er spionieren will, gäb es auch andere (ungefährlichere) Methoden, wieso dann so rigoros gegen diese hier vorgehen?
Es gibt aber eine Sonderfertigkeit die einen Zauberer erlaubt seine eigenen Zauber JEDERZEIT beenden zu können. Das ist sogar noch besser als jeden Zauber auf (A) zu haben.
Richtig. Aber wenn sie sich auf die Bezieht ist komisch, dass sie von (A)-Sprüchen schreibt. Hab meinen Post mal angepasst.
Abgesehen davon ist ja nicht die Frage, ob das Ding "instant" ist, sondern ob es auch gegen Widerstände funktioniert.
Ach, das Instant wäre schon wichtiger als das agieren gegen Widerstände.
Zauberdauer ist 20 Aktionen, Sprechen der Worte ist in zwei Freien erledigt, also darf man (1 Aktion fürs Hinknien abgezogen) mit 19 Aktionen Verwandlungsdauer rechnen. Selbiges auch für die Rückverwandlung veranschlagt...
Runterschlucken ist eh nicht, da das die Fliege auch mit Armatrutz nicht überleben dürfte.
Edit: Mögliche Alternative wäre übrigens der SalanderMutander, da man dort die ursprünglichen Lebenspunkte behält.
Allerdings wird RAW der Geist recht stark vernebelt.
Wenn der Spielleiter da ein wenig die Zügel lockert, wäre das eine gut verregelte Alternative.
Immerhin killt die Rückverwandlung dann auch Menschen... und das wäre Quatsch. Will ja auch kein Spieler, dass das so funktioniert. Sonst macht der böse Schwarzmagier seinen Auftritt indem er den dicksten Krieger oder Magier der Gruppe sprengt... da freuen sich die Spieler. >;DZitat
Du kennst den DummDumm-Difar noch nicht, oder?
Es gibt genug simple Möglichkeiten für Magier, SC ohne großen Aufwand und (im Regelfall) praktikable Möglichkeiten der Gegenwehr zu exen.
Da kommt es auf eine mehr oder weniger auch nicht an.
Anstatt sich selbstgefährdend in eine Fliege zu verwandeln, kann man den Gruppentank als Magier auch einfach per Salander in einen Fisch verwandeln und ihm dann lustig beim krepieren zusehen, wenn man es unbedingt ungewöhnlich möchte.
Ich würde jedem Spieler der per Fliegenbombe einen Boss erledigt, wohl erst einmal gratulieren. Ich mag nämlich kreative Ideen, plotoniumgepanzerte Eisenbahnen im Tarnkappenmodus hingegen weniger.ZitatHinverwandeln ist aber vielleicht etwas völlig anderes als rückverwandeln.
Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Da "Verwandlungsdauer = rückverwandlungsauer" innerhalb des DSA-Spruchkanons aberauftaucht (siehe z.B. die Durro-Dûn), ist das mMn eine logische Annahme und allemal sinnvoller als ins Blaue zu vermuten.ZitatWarum überlebt er das nicht?
Weil die Speiseröhre nicht dergestalt beschaffen ist, ein verschlucktes weiches Objekt unbeschädigt zu lassen.
Und was danach kommt? "Verzicht auf die Notwendigkeit zu atmen" ist kein Bestandteil des Armatrutz.ZitatDazu ist es sehr fragwürdig ob ein Tier in der Situation das die Stubenfliege langsam in seinem Mund größer wird die richtige Entscheidung treffen würde.
Es geht zudem um Menschen und wie man diese erledigt?
Wen störts ob ein Spieler nun das Pferd des Schurkens so erledigt anstatt es per Blitz für einen Bruchteil der Kosten zu erschrecken?ZitatDie Kombination scheint in diesem Falle dem SL so schon ein wenig sauer aufzustoßen. Warum sollte er also da noch die Zügel lockern um sie besser zu machen?
Dem Spielleiter stößt eine eventuelle effektive Möglichkeit der Fernaufklärung unter Minimalgefährdung auf.
Das von ihm angeführte Konstrukt des Spielers erfüllt diese Anforderungen aber so dergestalt überhaupt nicht, dass sie sowohl an den befürchtungen des SL, als auch den Wünschen des Spielers vorbeischrammt.
Die von mir angeführte Lösung würde hingegen ohne große Regelverbiegungen ein Fernaufklären in einer Weise möglich machen, die nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Zufallsexitus des SC durch Wind/Hand/Insekten endet, da das Wesen weiterhin seine 20-30 LP hätte.
Da Rollenspiel (zumindest in meiner Vorstellung) keine Gutsherrenrede eines SL ist, sollten sich beide Seiten auf etwas einigen können, das nicht nach verbieteritis stinkt. Dazu bräuchte es aber eben auch eine Regelbasis die nicht mehr alles zu vollkommener SL-Willkür (wie es bei Viechern mit 1 LP wohl wäre) degradiert.
Dazu bräuchte es aber eben auch eine Regelbasis die nicht mehr alles zu vollkommener SL-Willkür (wie es bei Viechern mit 1 LP wohl wäre) degradiert.
Wenn ich in einem Frosch oder einer Person wieder ein Mensch werde: Warum platzt dann der andere, und ich werde nicht im gleichen Moment zu Tode gequetscht?Ich empfehle dir einen Physikkurs. :)
Kraft = Gegenkraft, oder?
Ich empfehle dir einen Physikkurs. :)
Allein, dass der Spieler es für nötig hält, den Amatrutz noch zusätzlich zu wirken, wirkt für mich so, als hat die Gruppe ein ganz anderes Problem. Nämlich, dass kreative Ideen der Spieler im Keim erstickt werden, weil es ja möglicherweise zu mächtig wird.
Ich empfehle dir einen Physikkurs. :)
In der Physik gibt's aber keine Körper, die ihre Masse verändern.
Mir geht es nicht um Realismus, sondern darum, dass stillschweigend davon ausgegangen wird, dass so ein Zauber den Nicht-Zauberer Organismus platzen lässt, und ich mich frage, wo da die Sicherheit herkommt.
Vielleicht tatsächlich durch Medienkonsum wie "True Blood".
Wie sich der Zauber in so einer Situation tatsächlich verhält, scheint mir Sache der SL zu sein.
(Am Ende entsteht durch so ein Experiment ein einzelner Organismus: ein Froschfliegenmensch.)
Oder bilden die Regeln so einen Fall tatsächlich nahtlos ab, so dass man mit Sicherheit sagen kann, dass der andere Organismus stirbt?
dann verstehe ich den ganzen Faden nicht, der immer wieder daraufzielt, den Spieler möglichst schnell als Fliege umzubringen?
Und genau dieses Instant fallen lassen ist auch die Sicherheit, dass der Frosch platzt und nicht die Fliege zerquetscht wird.
Das das zu einem Tier verschmelzen soll ist der größte Quatsch, den ich hier seit langem gelesen habe.
Ich bin raus.
Tach!
Tja, da kann ich nur antworten das der Eindruck den du von den Problemen meiner Gruppe hast (und der auf dich wirkt) völlig falsch ist! Vielleicht wird ja in deiner Gruppe per Handwedeln des Spielleiters Kreativeität von Spielerseite im Keim erstickt, bei uns ist das sicherlich nicht so.
Meine Frage: Ist das so möglich? Und viel wichtiger, wie kann man einem solchen "Aufklärer" das Handwerk legen! Ich bitte um Meinungen und Vorschläge, evtl. hat ja auch jemand schon Erfahrungswerte mit solcherlei "Kraftspielerei" ;)
Mit "namenlosem" Gruss,
8)
Was ist das oder dein Problem?
Erfahrungswerte mit solcherlei Situation oder "Kraftspielerei" scheint konkret niemand zu haben. Oder hast du?
Naja, ich habe auch als erstes gedacht: Klar platzt der Frosch. Ein Auto platzt ja auch, wenn ich eine Bombe darin zünde, und nicht umgekehrt.
Aber bei genauerem Nachdenken muss das bei Fröschen und Fliegen nicht so sein. Nehmen wir mal an, wir haben die Fliege - rein hypothetisch - statt in einen Frosch in eine Stahlkugel von einem halben Meter Durchmesser gepackt, in deren Inneren 1 Kubikzentimeter Platz für die Fliege ist. So eine Kugel hält den Beschuss durch einen modernen Kampfpanzer ab. Würden wir dann auch genauso locker sagen: "Die Verwandlung ist instant, also explodiert die Stahlkugel, wenn sich die Fliege ausdehnt"? Wohl kaum. Mit "instant" hat das also nichts zu tun.
Auris Argument mit dem Armatrutz zieht da schon eher. Wenn es allerdings stimmen sollte, dann hätten wir hier die nächste Powergaming-Lücke: Einfach einen Armatrutz auf ein Lebewesen werfen und es dann als Angriffswaffe gegen ein Lebewesen oder einen Gegenstand benutzen, das/der weniger "Struktur" hat. Dann kann mein Armatrutz-Magier plötzlich mit den bloßen Händen Wände durchschlagen, und ich kann Armatrutz-Seeigel als Schleudersteine verwenden. Ich denke, ganz so eindeutig ist die Sache halt nicht - Armatrutz ist mMn ein passiver Schutz und nichts, was man als Angriffswaffe einsetzen kann.
Insofern ist es ein deutlicher Unterschied, ob ich betrachte, wie sich ein Magier im Inneren einer Stahlkugel zurückverwandelt (1 Kubikzentimeter Platz) oder sich im Inneren eines Frosches Verwandelt (von 1 Kubikzentimeter bis viele Kubikzentimeter Platz, bevor er platzt).
Bringt es noch etwas, wenn ich mit einem bei der anfänglichen Rückverwandlung noch potentiell vorhandenen Exoskelett argumentiere? :D
In meiner Welt werden Frösche eine instinktive Abneigung gegen den Verzehr magisch Verwandelter haben - so rein aus Kameradschaft. ;)
Tach!
Ich glaube der Grossteil der Leserschaft hat mich und meine "Probleme" schon verstanden. Der Regelteil rund um "Ist das so möglich" wurde ausreichend beleuchtet und beantwortet. Der Teil das "Handwerk legen" betreffend ist ebenfalls ausgiebig und kreativ betrachtet worden. Erfahrungswerte mit solcherlei Situation oder "Kraftspielerei" scheint konkret niemand zu haben. Oder hast du?
Mit "namenlosem" Gruss,
8)
Nämlich, dass kreative Ideen der Spieler im Keim erstickt werden, weil es ja möglicherweise zu mächtig wird.
2. LC bestimmt, dass der Char in Tiergestalt nicht zaubern kann und dass der Zauber selbst nur auf Personen wirkt, nicht auf Tiere. Vom Sinngehalt her würde ich daher sagen, dass Zauber, die vor Verwandlung gesprochen werden, mit der Verwandlung enden. Der Magier verliert mit der Verwandlung die Eigenschaft als "kulturschaffendes Wesen", so dass der Zauber nicht mehr auf ihn wirken kann. Ob ich es persönlich erlauben würde, dass der Zauber weiter wirkt, wüsste ich spontan nicht. Die Auswirkungen wären mir aber zu seltsam. Nehmen wir an, der Magier zaubert sich vorher zB 3 Doppelgänger mit Duplicatus. Sind dann 4 Fliegen unterwegs? Oder macht ein verlängerter Axxeleratus die Fliege "blitzgeschwind"? Wohl eher nicht. Also Vermutung, dass der Zauber mit Verwandlung endet/ laut Regeln enden soll.
Tach!
Zitat aus LCD, Seite 5:
"Zielobjekt: Wir unterscheiden bei der Art des betroffenen Ziel folgende Kategorien:
Wobei mit “Person” jede Art von denkendem Lebewesen gemeint ist (sprich: Kulturschaffende Zweibeiner und einige magische Kreaturen; inklusive dem Zauberer selbst), […]"
Mit "namenlosem" Gruss,
8)
Oder wie wäre ein unsichtbarer Hyppogreif (der geht sogar mit der Grundversion des Adlerschwinge, da nicht größer als ein Pferd), gemaxxt mit Axxeleratus und Standfest (mit der SF Simultanzaubern wäre der Adlerschwinge dann auch nur um +3 insgesamt erschwert)?
@Dolge: Versuchs mal mit dem Invisibilis und der Stinktierform. Versaut jede wichtige NSC-Ansprache.
Ich habe ja nichts gegen so etwas, aber man muss die Konsequenzen bedenken!
Wenn die DSA-Redax geschrieben hätte, dass eine Fliege kein kulturschaffender Zweibeiner ist, hätte ich die weißen Jacken persönlich vorbeigebracht... Das Zitat kenne ich, aber daraus ergibt sich weder, dass ein in einer Fliegenform herumkurvender Mensch noch immer kulturschaffend ist - also Häuser bauen, lesen und schreiben kann -, noch dass er diese Eigenschaft verliert.
Ich habe ja nichts gegen so etwas, aber man muss die Konsequenzen bedenken!
wie kommst du auf diese kiesowsche Vorstellung?
2. LC bestimmt, dass der Char in Tiergestalt nicht zaubern kann und dass der Zauber selbst nur auf Personen wirkt, nicht auf Tiere. Vom Sinngehalt her würde ich daher sagen,
3. Wenn man beschließt, dass er nicht endet, wurde ja schon gesagt, wie die Umgebung auf eine Fliege reagiert (Frosch, Katze, Menschen, die nach der Fliege schlagendu warst nie mit mehr als 3 Fliegen an einem Ort, das macht kein Mensch und wo Menschen sind, sind wilde Tiere selten
Und selbst wenn, was eine magische Fliege gehört hat, wird von keinem aventurischen Gericht akzeptiert.wie kommst du auf diese kiesowsche Idee
Sehr bizarr: Die "Satuarias Herrlichkeit"-Fliege... ^^ *würg* Ok, fraglich, wie dann noch betört werden kann...
Zitat LC "Adlerschwinge": "Er kann in Tiergestalt nicht zaubern..."
Zitat LC "Adlerschwinge": "Er kann in Tiergestalt nicht zaubern..."
Da habt Ihr jetzt 5 Seiten gebraucht, um das gleiche wie am Anfang heraus zu kriegen ~;D
Wir erhöhen jetzt mal den Schwierigkeitsgrad: Gleicher Zauberer. Er zaubert jetzt erst einen Attributo mit KK+3 und verwandelt sich dann in eine Fliege. Wie stark ist jetzt die Fliege?
Ich glaube ich würde die Bodybuilder-Fliege erlauben. Warum auch nicht.
Nach RAW sehe ich da aber ein Problem:
Die ASP für den Attributo sind zu viele. Auf Fliegen funktioniert ausdrücklich nur ein 1 ASP (als Erinnerungswert, bzw. eventuell sogar 0 nach Rundung) Attributo, weil man die ASP-Menge anpassen muss. Auf den Menschen kann man hingegen nur die 7 ASP-Variante zaubern...