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Pen & Paper - Spielsysteme => Savage Worlds => Savage Worlds Settings => Thema gestartet von: D. M_Athair am 31.01.2014 | 18:04
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Ich muss sagen, dass ich das Thema um miese Settings (http://www.tanelorn.net/index.php/topic,88282.0.html) deutlich weniger spannend finde, als die Diskussion um die besten SW-Settings.
Welches sind euere Lieblinge und warum?
(Wenn ihr Fan-Konvertierungen für so gut haltet, dass sie mit den besten offiziellen Umsetzungen mithalten können, dann sollen sie hier - gerne mit Link - auch aufgeführt werden.)
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So banal das klingt: Das 08/15 Pulp Setting ohne namen, so wie es in den Daring Tales vorkommt.
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Sundered Skies - Schöne Fantasywelt mit interessanter Geschichte, coolem Abenteuergenerator und einer spannenden Kampagne
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Für mich als Gelegenheitsspieler ganz klar die Sachen mit viel verwertbaren Material, also Deadlands Reloaded und nun Deadlands Noir. Sundered Skies und 50 fanthoms würde ich auch gern spielen.
Es gibt halt so viele Sachen, die hören sich cool an, aber an der spielbaren Umsetzung fehlt es, bzw. Fehlt mir die Zeit....
Einen wirklichen Fantasy Heartbreaker habe ich noch nicht gefunden. Hellfrost ist mir zu sehr D&D ohne metaplot.
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The Savage World of Solomon Kane
Ist für mich wie gemacht für Savage Worlds.
>>> F!F!F! und so... Tödlich, völlig over-the-top und bedient mMn interessante Klischees.
Ich liebe die Vorlage und die Macher der SW-Worlds-Umsetzung tun das offensichtlich auch. Das ist so ein Fall, wo ich mein Glück kaum fassen kann, dass jemand tatsächlich sowas wie "meinen Heartbreaker" für mich in offizielle Regeln gegossen hat - sogar mit einem Haufen Erweiterungen.
+ Sword & Sorcery - nur halt mit Musketen
+ pulpig überzeichnete Fanatiker-Charaktere, die nur deswegen nicht die Bösen sind , weil das WIRKLICH Böse im Setting noch viel, viel böser(tm) ist
+ echte Welt mit dark fantasy und Horrorelementen >> Sagen, Legenden und Historisches lassen sich schön verwursten, ohne dass man irgendwie auf historischen Korrektheit achten müsste oder sollte
+ schnelle, kurze one-shot-artige Abenteuer in einem einfachen Kampagnenplot --> tolle Sandbox; Sightseeing in einer stark überzeichneten Version des 17. Jahrhunderts
+ den "Gerechten Zorn" und andere zentrale Settingelemente halte ich für regelseitig gelungen umgesetzt
:d
Aus ähnlichen Grunden mag ich auch "The Day after Ragnarök" gerne. Und ich finde "Marchland" hätte Potential, wobei ich noch nicht den richtigen Zugang gefunden habe. Mein Homebrew "Super Savage Street Fighter 2019 vs. Al-Qaeda" (--> mit Super Powers Companion + eigene Settingregeln) hat in den bisherigen Sessions auch Laune gemacht.
Savage Worlds kann mMn nach pulpige Sachen schon besonders gut. Wobei man es aber durchaus auch für viele andere Settings brauchen kann.
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Salomon Kane habe ich mir nach Deiner Beschreibung gleich mal bestellt... Sowas könnte mir auch gefallen.
Marchland habe ich hier auch rumliegen, aber genau wie Dir fehlt mir der richtige Zugang oder die gute Kampagnen Idee ...
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@ Bjarni: +1 zu Solomon Kane. Ist auch mein Liebling.
Freunde + Bekannte von mir mögen Pirates of the Spanish Main.
Die Gründe:
>>> F!F!F! und so... Tödlich, völlig over-the-top und bedient mMn interessante Klischees.
- Fechtschulen + Abbildung der Hierarchie an Board
- Sightseeing in einer stark überzeichneten Version des 18. Jahrhunderts
- echte Welt mit Freibeuter-Romantik und düsteren Elementen >> Sagen, Legenden und Historisches lassen sich schön verwursten, ohne dass man besonders auf historischen Korrektheit achten müsste oder sollte
- Schiffkampf
- Pulp statt Fantasy
... was Abenteuer angeht, ist das Spiel leider eher schlecht ausgestattet.
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Slipstream :headbang:
Einfach stimmige Flash Gordon-Pulp Atmosphäre mit wirklich tollen Plot Points und schön knappen Beschreibungen der Streamwelten, die reichlich Platz für Improvisation bieten.
:d
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Salomon Kane habe ich mir nach Deiner Beschreibung gleich mal bestellt... Sowas könnte mir auch gefallen.
:d Es ist noch dazu ein echt schönes Buch.
Freunde + Bekannte von mir mögen Pirates of the Spanish Main.
Das Setting mag ich auch. Bislang hab ich's leider nur gelesen, nicht gespielt.
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Ich hoffe man wirft mir hier keinen Vorbehalt vor ~;D
Am meisten Spaß hatte ich wohl bis jetzt mit Sundered Skies
Die Kampagne ist wirklich episch und hat ihre Überraschungen.
Hellfrost und Necropolis teilen sich bei mir den Platz 2. Beide Settings haben mir als SL viel, viel Freude bereitet. Aber in beidem Fällen fehlte mir der Aha Moment in der PPK (was bei Hellfrost am offensichtlichen fehlen einer solchen liegt ^^)
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Sundered Skies.
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Sundered Skies:
Hintergrund der PPK ist cool.
Riesenbonus: Luftschiffe!
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Beasts and Barbarians: sehr schöne Sword & Sorcery-Adaption mit interessanten Verregelung der üblichen Klischees und super Abenteuer-Generator, gefällt mir persönlich weit besser als der ganze EDO-Brei mit immer leicht anderem Geschmack.
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Auch wenn ich noch keins davon gespielt hab (finde leider keine Spieler die unten stehendes Interessiert)
Deadlands Reloaded
ist für mich halt mal eine willkommene Abwechslung, hab sonst nicht viele Wild West Rollenspiele (sprich keine!).
dicht gefolgt von:
Beasts & Barbarians
eigentlich gilt dasselbe wie für Deadlands: Willkommene Abwechslung, da man auch nicht so viel Sword & Sorcery in meinem Umfeld findet...
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Ich mag besonders das Rippers-Setting.
Das 1880-Flair der Victorianischen Zeit hat es mir einfach angetan.