Auf der Rückfahrt hat 1of3 angemerkt, dass der RAnger ganz schön schwach ist, der Hunter Ranger ist mMn ziemlich gut, aber der Beastmaster ist wirklich schwächlich, oder liege ich falsch?Kommt drauf an, auf was man sich bezieht.
Welche Edition?Per Definition des Channels müsste es sich um die 5e handeln. Auch die Fragestellung passt am besten dazu :)
Da haben sie wirklich was Komisches aus der 4E übernommen: dass einer sich entscheiden muss, ob er mit dem Schwert zuhaut oder "Fass!" ruft.
mal schauen ob das nicht doch noch erratiert wird, man kann ja auch mit zwei Waffen kämpfen und macht dann mehr Schaden, finde jetzt nicht, dass das Balancing mässig einen so drastischen Effekt hat.
wenn man aber als Beastmaster Two Weapon Fighting verbietet gleicht sich das ein bisschen wieder aus, außerdem kann der Hunter zB einmal pro Runde 1W8 extra Schaden machen...
Da haben sie wirklich was Komisches aus der 4E übernommen: dass einer sich entscheiden muss, ob er mit dem Schwert zuhaut oder "Fass!" ruft.
Ich find auch echt die (nicht rhetorische!) Frage interessant, wie viel ein Tierbegleiter wert ist, wenn er nicht angreift. Von wegen Schaden einstecken, bewegliches Hindernis auf dem Schlachtfeld und Leute in die Zange nehmen.
@murder-of-crows: Vigilluminatus meinte sicherlich: "Dem Schurken helfen SA zu bekommen, indem es mit einem Ziel in den Nahkampf geht."
Das "Such nach der besten Option" ist doch beim Wildshape-Druiden genauso gegeben. Um das zu überwinden, hätten sie nur fixe oder modular zusammensetzbare Statblocks mit dem Kommentar "Denkt euch einfach dazu, welches Tier es sein soll" anbieten dürfen.Der kriegt wenigstens die Auflage, dass er es gesehen haben muss. Beim Ranger steht da nichts.
D&D 5e ist über Damage gebalanced. Jede Änderung hier hat große Folgen. Und Proficiency Bonus auf Angriff und Schaden macht da durchaus was aus.
D&D 5e ist über Damage gebalanced. Jede Änderung hier hat große Folgen. Und Proficiency Bonus auf Angriff und Schaden macht da durchaus was aus.Wenn ich mir jederzeit in jeder Charakterklasse für 2GP pro Nase und Tag Gefolgsleute anheuern kann, die es auch dann hinkriegen Monstern eines auf die Nase zu hauen wenn man ihn nicht die Hand hält, während beim Ranger eine ganze Subklasse mit einem frontallobotomisierten Roboter-Wolf abgespeist wird der sich lieber kampflos verhauen lässt als einmal ohne Befehle zu handeln, ist "Balance" nicht das erste Nomen das mir zu der Situation einfällt :P
Wenn ich mir jederzeit in jeder Charakterklasse für 2GP pro Nase und Tag Gefolgsleute anheuern kann, die es auch dann hinkriegen Monstern eines auf die Nase zu hauen wenn man ihn nicht die Hand hält,
Das Pet wird nie richtig Schaden machen im Vergleich zu den anderen Melees. :-\
(von den Castern mal ganz abgesehen)
Wie wäre es denn, wenn man das Pet mit einer Bonus Aktion "bedienen" könnte? Es würde dadurch etwas aufgewertet, aber nicht zu sehr, denke ich mal...
während beim Ranger eine ganze Subklasse mit einem frontallobotomisierten Roboter-Wolf abgespeist wird der sich lieber kampflos verhauen lässt als einmal ohne Befehle zu handeln, ist "Balance" nicht das erste Nomen das mir zu der Situation einfällt :P
Glaube ich nicht. Als Caster habe ich immer meine Cantrips. Und die machen auch gut schaden.Ich verstehe die Aussage nicht in Bezug auf das von mir gepostete.
Und ich habe einen Zwergenkleriker in der Gruppe, der beidhändig mit Hammer kämpt: 1W10+2 Schaden.
Da stellt man dann fest, dass die Anzahl der Aktionen des Tierbegleiters durchaus nicht von der eigenen Handlungsökonomie abhängt und dieser ständig eigene Movement- und Attack-Actions (Fahrräder/Hasen) durchführt.Gold. :D
Das sehe ich genauso. Handlungsökonomie und Balance ist schon wichtig, aber man macht im alltäglichen Leben halt Erfahrungen, die den Regeln diametral widersprechen, sobald man mal den Hund der Schwiegermutter ausführt. Da stellt man dann fest, dass die Anzahl der Aktionen des Tierbegleiters durchaus nicht von der eigenen Handlungsökonomie abhängt und dieser ständig eigene Movement- und Attack-Actions (Fahrräder/Hasen) durchführt.
Es zwingt einen schließlich nichts und niemand, einen Ranger oder gar einen Ranger/Beastmaster zu spielen.Das halte ich für eine mindestens schwierige Argumentation. Wenn ich nämlich einen Charakter spielen möchte, der... naja... z.B. ein Waldläufer ist und einen treuen Hund hat, dann halte ich es schon für defizitär, wenn mir das System eine dafür augenscheinlich passende Klasse bietet, die aber im Verhältnis zu den anderen Klassen abstinkt.
Das halte ich für eine mindestens schwierige Argumentation. Wenn ich nämlich einen Charakter spielen möchte, der... naja... z.B. ein Waldläufer ist und einen treuen Hund hat, dann halte ich es schon für defizitär, wenn mir das System eine dafür augenscheinlich passende Klasse bietet, die aber im Verhältnis zu den anderen Klassen abstinkt.
und um es nochmal zu sagen, Proficiency Bonus auch auf Dmg(und AC,Saves, attacks, skills) und es bekommt Opportunity Attacks.
Ein Wolf hat PackTactics, er bekommt advantage auf Angriffswürfe wenn ein weiterer Verbündeter im NK mit dem Ziel ist.
Ja, und dann greift der Rogue noch den selben Gegner an und bekommt dadurch seinen Sneak Attack Damage.Welche er vorher schon bekommt, weil hoffentlich der Fighter da dransteht. Ansonsten wird es ein kurzes Vergnügen, weil der Wolf in Nullkommanichts einfach nur zerfetzt wird.
Welche er vorher schon bekommt, weil hoffentlich der Fighter da dransteht. Ansonsten wird es ein kurzes Vergnügen, weil der Wolf in Nullkommanichts einfach nur zerfetzt wird.
Ich greife als SL wenn dann die SC an. Für Tiergefährten bekomme ich keine Kill Points.Ich greife alles an, was für den Gegner Sinn macht. Und wenn mich das Vieh als Gegner nervt, ist es mein Ziel.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwann ein Spieler am Tisch sitzt, der jammert das sein Ranger weniger Schaden setzt als ein Fighter. Oder sein Rogue. oder sein Warlock. Zumindest nicht an meinem Spieltisch. Zumindest nicht sehr lange.Man muss auch nicht jammern. Suizid (des Charakters) ist auch immer ein praktikable Lösung, wenn man unzufrieden ist.
Dein Tiergefährte will wahrscheinlich lieber mit den anderen SC spielen, als Orks angreifen.
Moment mal, "ein Pet, das über zwei Angriffe verfügt" und das soll dann letztendlich viermal angreifen können? Bräuchte es nicht Multiattack, wenn es beide in einer Attacke einsetzen soll? Ich glaub, du hast beim Panther lediglich die Auswahl zwischen Bite (Piercing-Schaden) und Claw (Slashing-Schaden) und kannst zwischen beiden wählen, aber mehr Attacken als der Wolf wird das Kätzchen letztendlich nicht ausführen können. Außer vielleicht bei Pounce, da bin ich mir nicht sicher, wie das funktionieren soll... Charge, 2x Claw, umwerfen und dann Bite?Panther wäre nicht so gut, weil überlesen, dass der Bite eine Bonus Action wäre (und der Save auch nicht sooo hoch ist)
Ich wollte mich auch nicht für einen Beagle-Simulator aussprechen; aber mein Eindruck ist doch, dass der Tierbegleiter zumindest auf den unteren Stufen mehr wie ein untoter Diener wirkt als die untoten Diener des Nekromanten. Und da ich vermute, dass gerade die Leute, die gerne Pet-Klassen spielen, gerade die Persönlichkeit ihres Gefährten voll ausspielen wollen, ist das imho schon ein Problem.Bis Stufe 5 würde ich das Pet (fast) nur zum Scouten, Wache halten und ähnlichem einsetzen, einfach, weil ich ja als Charakter irgendwas machen will im Kampf.
Was mir an vielen der möglichen Tieren gefällt, sind die verschiedenen Sonderfähigkeiten, zwischen denen man wählen kann. Es gibt Grapples, Pack Tactics, ständiges Niederwerfen, Gifte ... Und wie der Monddruide darf sich auch der Beastmaster auf jedes erscheinende MM freuen. :D
Giant Badger
Multiattack. The badger makes two attacks: one with its bite
and one with its claws.
Bite. Melee Weapon Attack: +3 to hit, reach 5 ft., one target.
Hit: 4 (1d6 + 1) piercing damage.
Claws. Melee Weapon Attack: +3 to hit, reach 5 ft., one target.
Hit: 6 (2d4 + 1) slashing damage.
Panther wäre nicht so gut, weil überlesen, dass der Bite eine Bonus Action wäre (und der Save auch nicht sooo hoch ist)
Das Problem beim Panther ist nicht, ob er die Bonus Action kriegt, sondern wie er sie kriegt.
Es gibt sie nur nach einem gelungenem Knockdown durch Pounce, was man eben nicht immer anwenden kann.
Ich hab heute auch mein PHB abgeholt und mal drübergelesen. Dabei ist mir zum Mounted Combat was aufgefallen: Reittiere können ganz normal handeln und eben auch Aktionen durchziehen. Nicht direkt vom Reiter zu bestimmen, aber eben doch im Rahmen ihres Trainings und ihrer Möglichkeiten.
Wenn jetzt der Ranger auf seinem Pet... ~;D
Auf TheRPGSite gab es die Überlegung, Animal Companions analog zu Controlled und Uncontrolled Mounts zu handhaben. Das Aktionen aufwenden steht dann für die Zeiten, wo der Ranger Handlungen aufwendet um sich bewusst um seinen Tiergefährten zu kümmern.
Wenn er keine Handlungen darauf verwendet, dann handelt der Tiergefährte eben eigenständig. Meistens wird er eine Entscheidung im Sinne des Rangers treffen, aber manchmal schlingt er lieber einen frisch getöteten Ork runter oder flieht vor einer Überzahl.
Läßt sich sicher noch verfeinern wenn im DMG die Moralregeln kommen (die kommen werden, wie ich bereits aus sicherer Quelle weiß), aber als Schnellreparatur erscheint mir die Überlegung brauchbar. Bis dahin ist das möglicherweise eine Aufwertung von Animal Handling auch und gerade für Biestmeister.