- Ach ja, aber die Indies bei Ullisses nur als abgefahren limitierte Editionen ging auch gar nicht. Selbst wenn es eine tolle Sache war.Hatte ich ganz verdrängt. +1
- Ach ja, aber die Indies bei Ullisses nur als abgefahren limitierte Editionen ging auch gar nicht. Selbst wenn es eine tolle Sache war.Die gibt es im PDF Shop auch als "normal",..
Gab es inzwischen wenigstens Print on Demand?Nein. Man müßte die PDFs wenn selbst zu ePubli oder einem anderen, ähnlichen Dienst bringen.
Mich enttäuscht der Trend, im Netz (ob in Foren oder Blogs) eher über negatives zu sprechen, statt seine Begeisterung zu teilen.
Diese ewige Miesmacherei empfinde ich persönlich als unnötig und, vor allem, als destruktiv. Ich bin für mehr Enthusiasmus.Herzlichen Glückwunsch! Damit hast du was in dieses Thema hereingetragen, das da vorher noch nicht war.
Mich enttäuscht der Trend, im Netz (ob in Foren oder Blogs) eher über negatives zu sprechen, statt seine Begeisterung zu teilen. Fällt mir besonders hier im :T: auf und dieser Thread ist auch ein gutes Beispiel dafür. Ich möchte die ungefilterte Begeisterung lesen, welche Ideen sie auslöst und was andere mit Systemen machen, die ihnen gefallen.
Diese ewige Miesmacherei empfinde ich persönlich als unnötig und, vor allem, als destruktiv. Ich bin für mehr Enthusiasmus.
+1
(Andererseits mache ich ja jetzt den Miesmachthread mies.... Aaaargh - logical burnout...)
Platz 1: Ich - bei einer Online-nWoD-Runde. Ich schäme mich bis heute dafür. Da hat echt nichts gepasst. Ich habe Welt, Konzept und Charakter missverstanden und darüber hinaus einen ziemlichen Schrott gespielt. Ich hoffe, so etwas passiert mir nie wieder. :-[
Es ist halt einfach Fakt dass in unserem Hobby die Dinge nicht "veraltern/überaltern"...
Ich finde genau das Gegenteil. Rollenspiel-Design bewegt sich weiter und man sieht Spielen sehr wohl an, ob sie in den 70ern, 80ern, 90ern, oder im 21. Jahrhundert entworfen worden sind. Und gerade das 90er Jahre Design ist in unseren Gefilden nicht tot zu kriegen und feiert fröhliche Auferstehung (bzw. Wiederbelebung).
Mich enttäuscht der Trend, im Netz (ob in Foren oder Blogs) eher über negatives zu sprechen, statt seine Begeisterung zu teilen. Fällt mir besonders hier im :T: auf und dieser Thread ist auch ein gutes Beispiel dafür. Ich möchte die ungefilterte Begeisterung lesen, welche Ideen sie auslöst und was andere mit Systemen machen, die ihnen gefallen.+1 und noch viel mehr :d
Diese ewige Miesmacherei empfinde ich persönlich als unnötig und, vor allem, als destruktiv. Ich bin für mehr Enthusiasmus.
Habe den Sword&Sorcery-Nebenstrang mal abgetrennt:
http://www.tanelorn.net/index.php/topic,92108.0.html
Ich warte z.B. gespannt auf ein "anderes" Pendragon oder L5R, etwas, bei dem man den Geist der Sache mit modernen Mitteln umsetzt und gerade 2014 ist da.... schwach.
Für Japan sieht es außer mit Rolemaster dünn aus (auch hier: 80er Jahre).Sengoku Revised - wenn es historisch sein soll.
Sengoku Revised - wenn es historisch sein soll.
Tenra Bansho Zero - wenn es Fantasy mit Edo-Feel sein darf (epoche, nicht Elfen)
Double Cross - wenn es die moderne sein darf
Und was soll imer das auf die 80er Jahre reinschlagen ? DnD5 ist auch 70er Jahre, oder SR, oder Traveller.
Ich schlag nicht auf die 80er ein, sondern sehe halt nur, dass die 80er 30 Jahre später ziemlich würdelos gealtert sind.
- Splittermond. Statt ein leicht gängiges einsteigerfreundliches Fantasy-GRW in Deutsch ist es eine Art DSA-light geworden, dass zwar seine Zielgruppe unter den DSA-Jüngern findet, aber nicht in der Lage sein wird, das Hobby zugänglicher zu machen. Aber jedes Land bekommt das Rollenspiel, das es verdient. Deswegen haben die Franzosen opulente Kunstwerke, die Anglophonen hippe und leichtfüßige Systeme, und wir Deutschen bekommen halt Steuererklärung 2.0 Das Rollenspiel :(.... und kaufen es auch noch, so dass es ein Erfolg wird. Ich stimme Dir zu.
Was ist für Dich denn die Essenz von Pendragon? Rollenspiel in der Zeit von Arthus oder dynastisches Rollenspiel. Letzteres hat mit SIFRP ja eine Modernisierung erfahren.
Aber vom Setting her haben Pendragon und L5R ein Alleinstellungsmerkmal. Es gibt zwar andere Rollenspiele in Mythic Britain, aber eben entweder RQ6 (Regelkern aus den 80ern) oder Fate.
Für Japan sieht es außer mit Rolemaster dünn aus (auch hier: 80er Jahre).
Bei beiden steht nicht im Kern das man einfach mal so in der Zeit spielt, sondern man ist Teil von etwas größerem, einer Story die über die akute Handlung der Charaktere hinaus geht.Miniaturisiert findet man das ungefähr auch in WFRPs "Rough Night at the three feathers" wieder.
Dazu kommt das Spiel mit Moral und Werten vor dem Hintergrund genau dieser Handlung.
Liebe Moderatoren, nachdem die Fate Diskussion bereits aus dem Thema ausgegliedert und ins entsprechende Unterforum verschoben wurde, könntet Ihr das gleiche bitte mit der WFRP3 Diskussion machen? Das führt komplett vom OP Post weg.
Wenn man dieses gesellschaftliche Denken nicht vollkommen verinnerlicht, hat Lo5R einen eingebauten Railroadingmechanismus.
Wie meinst Du das denn?
Wenn man die Denkweise und sozialen Konstrukte nachvollziehen kann, macht man es eben "freiwillig".Ja, oder man kommt innerhalb dieser Denkweise auf Lösungen für Probleme, die ich im Leben nicht nachvollziehen kann. Aber dafür muss man da drin stecken. Und das tue ich überhaupt nicht.