Wieso haben wir eigentlich irgendeine Rollenspielkrise und Nachwuchssorgen?
Wieso haben wir eigentlich irgendeine Rollenspielkrise und Nachwuchssorgen?
Haben wir denn eine Krise?Das sind die Fragen, die ich mit dem verklausulierten Wieso eigentlich stellen will...
Haben wir Nachwuchssorgen?
Was halt einfach wirklich mangelhaft ist, ist die Werbung für das Spiel. Ich wünsche mir einfach eine deutlich offensivere Werbung für Rollenspiele. Ja, das ist kostenintensiv, aber zahlt sich doch auch aus.
Ich habe für Pen and Paper noch nie Werbung im Fernsehen oder in Zeitschriften gesehen. Jedes "Kack Farm-a-Rama" Browser Game wird da ohne Ende beworben.
"Weil wir in P&P RPGs nie wieder die Wachstumszeiten wie um 1993 haben werden?"
1993 jammerten die Rollenspielläden, weil Magic, das neue Kartenspiel auf dem Markt kam, an jedem Kiosk zu kaufen war und alle das Ende des Rollenspiels in seiner damaligen Form propagierten.
Rollenspiel war noch NIE (!) etwas, mit dem sich massig geld verdienen ließ. TSR ist 99 auch mal gekauft worden und die hatten D&D...
Nicht selten waren in Deutschland Rollenspiel-Redaktionen Bestandteile eines großen Spieleverlages, wie Schmidt, Pegasus oder Heidelberger...
"Aber abseits von Kickstartern und den etablierten Verlagen mit ihren Fanbois/girlz werden wir keine grosse Menge an Blockbustern mehr erwarten können."
Erwartet das denn jemand?
Wenn man Gute Zeiten (TM) haben will, schon.
Kann sie davon nicht leben verschwindet sie als Industrie und lebt ggf. als Hobbyistenkultur weiter.
Bei mir im Verein Jedenfalls ist die Gruppe <20 ganz dünn besetzt. Wir verzeichnen zwar einen stetigen Zuwachs an Mitgliedern, aber der ist selten im Bereich des P&P begründet bzw. die Leute kommen erst nach dem Vereinseintritt an das Hobby P&P ran (wird haben auch Tabletop, LARP und Brettspieler im Verein).
Der Gedanke vom "selteneren Gut" ist ja etwas irreführend, wenn vor Allem die Sachen verschwinden, die einen ohnehin nicht so recht interessieren.
Ich habe mich mit 20 auch vor den älteren Rollenspielern geekelt. Die haben immer versucht meine Freundinnen anzugraben und überhaupt konnte mich mir keinen Grund vorstellen, warum ein Dreißigjähriger was mit uns zu tun haben wollten - außer wegen der Mädels. Ich habe mich dann von denen immer fern gehalten. Erst als ich selbst festestens vergeben war, habe ich mich dann ganz allein auf solche Leute eingelassen. :D Aber da war ich auch schon 27.
Ist wohl ein Altersding. Für einen 18jährigen ist ein 20jähriger mitunter unendlich weit alterstechnisch entfernt. Ich kann mich auch erinnern mit 21 nicht mehr in Clubs zu gehen, wo das Publikum 18 war.
Du machst den Fehler von Dir auf andere zu schließen.
Letztendlich finde ich gar nicht so schlecht, dass die Geschmäcker und Marktanteile heute viel weiter gestreut sind als zu Zeiten in denen es (gefühlt fast) nur DSA und D&D gab.
Von den 150.000 Exemplaren DSA damals ist doch letztendlich vermutlich recht wenig bei den Autoren angekommen.
Man braucht nicht mehr Autoren, weil sich ein Buch häufiger verkauft.
Ein Teil ging für Werbung drauf und der Rest war dann zu einem vergleichweise großen Teil Verlagsgewinn.
Verlage und Unternehmer werden in der Branche heute nicht mehr reich. Aber dafür braucht es viel mehr Schreiberlinge, Lektoren u.s.w.
Ich finde es bezeichnend, dass wir bei einer Ausgangsfrage um "Rollenspielkrise und Nachwuchssorgen" jetzt schon wieder bei der prekären Beschäftigungssituation angekommen sind. (Natürlich kann man die prekäre Lage der Rollenspiel-Macher auch als eine Art von "Rollenspielkriese" sehen - aber ich glaube nicht dass der Verge-Artikel darauf hinaus will.)
Glaubt hier ernsthaft wer, dass die prekäre Situation der Rollenspiel-Macher kausal mit einer Krise des Rollenspiel-Hobby oder mit Nachwuchssorgen zusammenhängt? Und falls ja, in welche Richtung ist die Kausalität? ("man kann mit Rollenspielen nicht mehr seinen Lebensunterhalt verdienen, weil uns in den letzten Jahren Millionen von Kunden weggebrochen sind" oder "das Rollenspiel-Hobby stirbt aus, weil der Markt nicht mehr von finanzstarken Firmen mit riesigem Marketing-Budget bedient wird" - beides klingt mir eher nach Wunschdenken)
http://www.traumthal.de/2014/03/26/hinter-den-kulissen-umsaetze-im-rollenspiel/Ja, der Christian erklärt das imho sehr gut und da ich ihn zumindest ein wenig kenne, glaube ich ihm das auch.
Was Prometheus hier über Umsatz und Verkauf aus dem Nähkästchen plaudert sagt schon viel aus.
@ Kowalski:Ich glaube Kowalski war hier sarkastisch. Schmidt-Spiele ist an seinem Warensortiment jenseits von DSA "drauf gegangen". DSA spielte damals nur eine sehr geringe bzw. garkeine Rolle.
Deine Vermutungen muss ich nicht mitgehen. DSA alleine wird Schmidt Spiele nicht ruiniert haben, es sei denn sie haben echt schlecht gewirtschaftet. Und MtG ist kein Rollenspiel, also für diese Diskussion irrelevant.
Kommt darauf an, wie du dies lesen möchtest: bei 7-8 Mio. und 120 Mio. Jahresumsatz => 18 Marken. ich denke mal Schmidt hatte mehr als 18 Marken.Kommt drauf an, wie Marke definiert ist. Brettspiele (ohne Puzzle) alleine dürfte sicherlich bei Minimum 30 - 40% gelegen haben (und das dürfte vom Ausstoss an verschiedenen Material sicherlich mehr als vergleichbar zu DSA sein).
Und ich denke mal, dass Schmidt nicht gerade 120 Mio. Umsatz in dem Jahr hatte in dem sie Konkurs angemeldet haben.Die 120 Mio waren die Aussage aus dem Dokument.
Ergo: DSA war zu Zeiten des Konkurses eine Marke mit der man nochmal Geld reinholen konnte, also eines der Zugpferde = etwas das noch Gewinn erwirtschaft hat (im Gegensatz zu vielen anderen Teilen). Die Aussage kann also so stehen bleiben.Aussage des Dokumentes: Insolvenz durch Logistikprobleme. Die Verluste kamen also durch den Vertrieb auf allen Ebenen (auch DSA). ->Kein Gewinn durch was auch immer (auch DSA nicht).
Ich finde es bezeichnend, dass wir bei einer Ausgangsfrage um "Rollenspielkrise und Nachwuchssorgen" jetzt schon wieder bei... angekommen sind.
Boba fängt das Thema positiv an und 3 Posts später wird nur noch geheult über alles...
Rollenspiel hat sich nach 40 Jahren einen Platz in der Spieleindustrie erarbeitet und wird, ... dort bleiben.
Durch so eine Grundhaltung zieht man doch niemand in seinen Bann...
Sprich: alle wollen ein Stück vom Kuchen, aber niemand arbeitet ernsthaft daran, den Kuchen zu vergrößern. Das ist auch einer der entscheidenden Punkte von D&D. D&D kann mit der Marketingmaschine von WotC/Hasbro im Rücken, den Markt (Kuchen) vergrößern.
Also ich habe D&D4 als ernsthaften Versuch angesehen den Kuchen zu vergrößern. Das ist dann wohl nicht so gut bei der bestehenden Spielerschaft angekommen...
Trotzdem zeichnet ständig seit 25 Jahren irgendwer den Untergang des Ganzen auf oder macht es madig.
Ist doch kein Wunder, dass sich Leute (besonders) junge, entgeistert abwenden...
Durch so eine Grundhaltung zieht man doch niemand in seinen Bann...
Die meisten Menschen sind eher optimistisch veranlagt, und das führt dann zu so Fiaskos wie Stuttgard 21, dem neuen Berliner Flughafen oder der Elbphilamonie. Weil man zu optimistisch kalkuliert und die Problem ignoriert bis sie nicht mehr zu ignorieren sind.
Also bei den Rollenspielen ist sicherlich nicht alles eitel Sonnenschein. Dafür gibt es sehr unterschiedliche Gründe:
- Zu den zeitintensiven (Lesezeit/Spielzeit) Regelschinken gibt es gerade heute so viele Alternativen.
- Kickstarter und Co. verändern die ganze Finanzierungssache gerade ohnehin sehr stark.
Mich würde auch sehr interessieren, ob für die Verlage das Konzept des freien PDF oder Regelwerks zum Spottpreis aufgeht. Ich z.B. bin über die freien PDF zum Printkäufer für Degenesis, Splittermond und Fate geworden, und SR 5 ging nur an mir vorbei, weil ich mir kurz zuvor fast alles zu SR 4 gekauft hatte. Selbst DSA 5 werde ich mir kaufen, weil es broschiert für 20,- zu haben ist. Doch ich stehe eben nur für mich - etwas wenig für eine zuverlässige Statistik.
Die Planer waren optimistisch. Die sind in der Minderheit.
Könnte mir nur vorstellen, dass diese Masse an Rollenspielen dafür sorgt, dass es weniger Spieler als früher für ein bestimmtes System gibt, weil: Gleicher Kuchen, aber mit mehr Geschmacksrichtungen. Das lässt viele vermutlich an das Ende des Rollenspiels denken.
Es gab zu Degenesis gratis PDFs? Dem Rebirth? Oder reden wir noch vom Alten (da war mir das bekannt)?Das alte
Als ich 1994/95 eingestiegen bin, ist so eine Menge an neuen Systemen auf den Markt gedrängt, ...
deutsch(sprachig)e Systeme
Er will wissen ob Du damals von einer Flut deutschsprachiger Systeme erschlagen wurdest. Weil es hier vor allem um den deutschsprachigen Rollenspielmarkt geht bzw. ursprünglich irgendwann mal ging.
@ Boba Fett:
Wie dieser Thread hier ja zeigt wird die Zukunft des Rollenspiels von verschiedenen Leuten sehr unterschiedlich eingeschätzt. Und letztendlich bist Du ja auch zu pessimistisch, wenn Du in Deinem Beitrag die wenige Pessimisten als Status Quo darstellst. >;D
Pessimistisch zu sein hat aber durchaus eine nützliche Funktion: Man ist vorsichtig und wird selten von negativen Entwicklungen überrascht. Oft wird man sogar positiv überrascht. Nur leider sind Pessimisten selten gute Verkäufer (außer vielleicht für Luftschutzbunker).
Die meisten Menschen sind eher optimistisch veranlagt, und das führt dann zu so Fiaskos wie Stuttgard 21, dem neuen Berliner Flughafen oder der Elbphilamonie. Weil man zu optimistisch kalkuliert und die Problem ignoriert bis sie nicht mehr zu ignorieren sind.
Realistisch und objektiv ist letztendlich niemand.
Warum sollte eine Zustandsbeschreibung pessimistisch sein?
Die Grundsatzdebatte zur Psychologie und Objektivität gehört hier nicht her. Daher nur ganz kurz ohne auf die einzelnen Punkte einzugehen: Niemand ist jemals objektiv. Selbst gut ausgebildete und erfahrene Profis sind oft fast genau so anfällig für biases und heuristics wie andere Menschen auch. Im Anchor-Effect macht professionelle Erfahrung nicht wirklich viel aus. Ähnliches gilt für den optimism bias.
Bist Du Psychologe, so wie Du mit den Fachbegriffen hier um Dich wirfst?
Bias, heuristics, anchor-effect... Damit kann doch kein normaler Mensch was anfangen... ~;D
- Es gibt leichtfüßigere Konkurrenz mit erheblich schnellerem Vergnügungsfaktor: Computerrollenspiele, Gesellschaftsspiele, Sammelkartenspiele. In der Hochzeit der Rollenspiele (Mitte 80er bis Mitte 90er) gab es keine Computer mit faszinierenden Grafik, kein WoW, kein Magic. Da waren Rollenspiele gerade im Bereich der Phantastik alternativlos. Heute ist die Konkurrenz riesig und auch noch leichter zugänglich.
Nur die Alternativen machen keinen Umsatz. Damit kann sich ein Verlag auch nicht über Wasser halten. Shadowrun, DSA 5, SpliMo, D&D, Numenera leben vom Produktausstoß. Mit schlanken Regeln gewinnst Du keinen Blumentopf. -> Deprofessionalisierung
Wenn ich qualitativ hochwertige Produkte haben möchte (Design, Layout, Kunst, Text), dann darf ich an keinem der Punkte sparen. D.h. aber auch das die Produkte bei den mikrigen Auflagen (1000-5000) für deutlich mehr Geld über den Ladentisch gehen müssen und Preise von 39,99 oder 49,99 nicht ausreichen, sondern eher Richtung 89,99 oder 99,99.
Mich würde auch sehr interessieren, ob für die Verlage das Konzept des freien PDF oder Regelwerke zum Spottpreis aufgeht. Ich z.B. bin über die freien PDF zum Printkäufer für Degenesis, Splittermond und Fate geworden
Zumindest für die freien PDFs gibt es einige Erfolgsgeschichten, z.B. Eclipse Phase und Splittermond.
Als Nutzer zahle ich z.B. bestimmt keine 90 € für ein schlecht lektoriertes, unausgegorenes Regelwerk.
Da bleibt dem betreffenden Verlag nur der Weg über Kampfpreise, wenn er genau weiß, dass er nicht auf der erforderlichen Stufe agieren kann.
Google ist Dein Freund.Nur mal als Anmerkung: Wenn ich dreimal Google benutzen muss, um einen Post zu verstehen, dann interessiert mich der Post nicht mehr. Die Lesefreundlichkeit sollte man bei öffentlichen Postings schon beachten. Alles andere erweckt einen unangenehmen Anschein von Hochnäsigkeit. ;)
Ist das ne Anspielung auf Shadowrun, die ich gerade nicht verstehe? V.a. weil Pegasus ja in der Regel erratierte GRWs gegenüber dem Original erstellt...
Ich weiß, dass meine Qualität nicht stimmt und behandele mein Rollenspielprodukt wie H&M seine Klamotten. Und wenn meine Qualität stimmt, dann kann ich in luftigen Höhen der Sammlerausgaben agieren. (Spielt eigentlich irgendjemand Degenesis: Rebirth?).
Gibt es Zahlen für die "Erfolgsgeschichten"?
;)
I'm pretty damned sure that CC-licensing Eclipse Phase has been a net positive in terms of exposure, marketing, and sales.
I would say that is true and I think there's a growing body of evidence supporting the idea that giving away your product digitally increases print sales, and serves in effect as a grassroots marketing method as people who like it pass it on to their friends.
I would hesitate to say that this is going to be true for all things given away for free. I still feel that quality is a big issue. I don't think EP would have been as widely accepted if we'd had a poor graphic presentation, or hadn't put as much effort into the setting, or things like that. This is a criticism that gets leveled at Cory Doctorow and his CC evangelism too -- that his method of putting books out for free online works for him because he is a good writer and somewhat famous already, and that it doesn't work as well for new authors who are completely unknown. While I do think this approach is going to be of some benefit to just about everyone trying it, I think actual *success* is still going to be determined by other quality factors.
Funktioniert das mit den Gratis-PDFs auch, wenn das jeder macht?
Oder sind der Marketing- und Werbeeffekt vor allem davon abhängig, dass es eben nicht alle machen?
(Off-topic: Warum hat EP kein gutes Regelsystem? Ich würde das Spiel so gerne spielen.)
Eine Frage die ich mir da stelle (den tatsächlichen Erfolg des Konzepts vorausgesetzt):
Funktioniert das mit den Gratis-PDFs auch, wenn das jeder macht?
Oder sind der Marketing- und Werbeeffekt vor allem davon abhängig, dass es eben nicht alle machen?
Warum sollten die Effekte vor allem davon abhängig sein?
Aber trotzdem:
Ein Spieler der sich heute nach neuen Systemen umguckt hat die Wahl zwischen vielen kostenpflichtigen Systemen (illegale Downloads mal außen vor) [...]
Hallo zusammen,
ich denke der Trend das kommerzielle Rollenspiel in die Krise zu reden basiert auf einen Artikel den Frank Heller im Envoyergeschrieben hat und der den Titel "Pen & Paper Rollenspiel am Ende trug". Direkt in der Einleitung wurde klar gemacht das das Ende eben nicht nur rein rhetorisch gemeint war.
Ich habe den Artikel auf die Schnelle nur unter http://www.rollenspiel-leipzig.de/forum/showthread.php?6637-Pen-amp-Paper-Rollenspiel-am-Ende-(von-Frank-Heller) (http://www.rollenspiel-leipzig.de/forum/showthread.php?6637-Pen-amp-Paper-Rollenspiel-am-Ende-(von-Frank-Heller)) gefunden.
Als Spieler ist die Situation im Moment doch blendend. Es gibt Rollenspiele für jeden Geschmack. Es gibt sie auch als PDFs die eben keinen Regal Platz beanspruchen und zum ausprobieren einladen. Die Qualität, selbst von Fan Produkten, hat dank passender Computerprogrammen und einem gestiegenen Anspruch tatsächlich zugenommen.
Gruß Jochen
So kommt es dann, dass ich alter Sack mit meinen ein bis drei Runden und etwa 20-40 Spielterminen im Jahr deutlich häufiger spiele als die Kiddies, die es auf 6-15 Termine schaffen. Und das scheint mir dann doch ein Beleg für das Altern der Szene und den fehlenden Nachwuchs: bedenkt einfach mal wie viele Leute ihr kennt/kanntet, die it 8-17 angefangen haben, wie viele es dann im prä-beruflichen Alter waren, wie viele im prä-familiären Alter noch vorhanden waren und wie viele tatsächlich dann im gesetzten Alter ab 40, also als so genannte "Leistungsträger der Gesellschafft", also mit Verantwortung im Beruf, eigenen Kindern, Kümmern um die Eltern, Hausbau&Co. tatsächlich noch übriggeblieben sind.
Probleme sehe ich eher bei den Rollenspielern.
- hä? wer ist dieser Mehlem? Und dieser Kennig? Oder Preuss? Und warum kennt die hier jeder, außer mir?
Tja, dann muss man einfach mal festhalten, dass sich eine Menge Freaks unter Unseresgleichen tummeln. Das hat wenig, SEHR WENIG Anziehungskraft.Die durchgeknallten Vollpfosten im Fussbalfantum schrecken mich auf eine Weise ab, die ich nicht mehr in Worte fassen kann. Das scheint auf die allgemeine Anziehungskraft aber keinen Einfluss zu haben. Und da rede ich nur von den lauten Krakeelern. Nicht eingerechnet die Besoffenen, die wirklich Gewalttätigen oder die creepy freaks, die sich halt überall in der Gesellschaft herumtreiben.
Tja, dann muss man einfach mal festhalten, dass sich eine Menge Freaks unter Unseresgleichen tummeln. Das hat wenig, SEHR WENIG Anziehungskraft.
Tja, dann muss man einfach mal festhalten, dass sich eine Menge Freaks unter Unseresgleichen tummeln. Das hat wenig, SEHR WENIG Anziehungskraft.
Rollenspiel war noch NIE (!) etwas, mit dem sich massig geld verdienen ließ. TSR ist 99 auch mal gekauft worden und die hatten D&D...
Ich habe für Pen and Paper noch nie Werbung im Fernsehen oder in Zeitschriften gesehen.Es ist zwar schon ewig (gefühlt) her, aber es gab mal Fernsehwerbung für DSA als es damals (84 glaub ich) auf den Markt gekommen ist, dadurch bin ich ja zum Rollenspiel gekommen hier in der ländlichen Provinz :)