Grob gibt es 2 Fraktionen. Die gemäßigte, Druiden/Feen ect., welche sich mit der modernen Welt arrangiert hat. Und die radikale, Druiden/Feen ect., welche nach langem planen jetzt "ihr Land" zurück will.
Dabei ist mir die Hntergrundgeschichte von "Die Verpflichtung" von Lorna Freeman (2. Roman: Die Königstreuen / 3: Das Vermächtnis) eingefallen. Ich hoffe ich spoiler hier nicht zuviel, aber ein wenig muss ich so schreiben:
In der Vorgeschichte zum Romam wurde im menschlichen Königreich Iversterre [nicht so modern, mittelalterlich, aber im Prinzip ohne Magie] mal beschlossen dass das Land des benachbarten magischen Königreiches, bewohnt von Faena (= magische Wesen jeglicher Art), doch das grünere Gras habe und man da doch mal einmarschieren könne.... Da die Faena chronisch zerstritten sind weil bei denen paraktisch jeder seine eigene Fraktion ist, ging das lange Zeit gut und Feana wurden reihenweise getötet und immer weiter zurückgedrängt. Bis sie soweit zurückgedrängt wurden dass sich irgendwann doch mal einigten und und der menschlichen Armee zeigten: "Nun ist Schluß, bis hier hin und keinen Schritt weiter!"
Weiteres zum Konflikt zwischen den Wesen der Magie und den Menschen entweder in den Romanen oder bei mir (vielleicht nur ein paar Details und weniger für den Metaplot, aber egal):
Was passiert wenn auf dem erobertem Land, auf dem reihenweise magische Wesen getötet und begraben wurden, sich menschliche Siedler niederlassen und dort ihre Nahrung anbauen und züchten? Sie nehmen die Magie mehr oder weniger auf und nach einigen menschlichen Generationen zeigen sich dann auch bei verschiedenen Menschen plötzlich magische Eigenschaften/Fähigkeiten. Die dann spontan und unkontrolliert mal so ausbrechen können...
Was vielleicht auch eine Ursache für die Wiederkehr der Magie sein könnte. Und spontane unerklärliche Phänome können auch schön für Panik, Chaos und Anarchie sorgen...
Ein eher blutiges Detail das mir beim blättern im ersten Roman eben noch auffiell:
Wirklich machtvolle, funktionierende Gegenstände (Zepter, Bischofsstäbe, Zäuberstäbe, Rüstungen, usw.) werden natürlich aus Haut, Knochen und anderen Teilen von magischen Wesen gemacht. Ist ja so nichts neues, aber als D&D-Spieler hatte ich darüber nie so nach gedacht. Aber was macht hier in London z.B. die gemäßigte Fee, wenn sie bemerkt dass der Bischofstab der da gerade vom Bischof getragen wird, aus den Knochen ihres vermissten Lieblingsonkel gefertigt wurde? (vielleicht war es ja auch der Knochen eines befreundeten Riesen)