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Pen & Paper - Spielsysteme => Warhammer => Warhammer 40.000 => Thema gestartet von: Nero am 27.02.2016 | 12:05
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Wenn man sich an den offiziellen Fluff hält, was gewünscht ist, dann gibt es keine weiblichen Space Marines.Punkt.Basta.Ende. Das steht nicht zur Debatte.
Welche Möglichkeiten gäbe es noch einen weiblichen SC in ein Deathwatch Killteam miteinzubauen, ohne das die Gefahr besteht das sie sich unnötig vorkommt bzw. ein zu niedriges Powerlevel hat ?
Bis jetzt sind mir eingefallen:
- als Inquisitorin die das Team begleitet/anführt
- eine imperiale Assassine , von den bekannten Tempeln z.B.: Callidus oder Vindicare
- eine Schwester des Adeptus Sororitas
Würden die gnadenlos untergehen zwischen den Marines und einfach nur mitlaufen ?
Mir kommt das ganze sowieso sehr gezwungen vor und nicht harmonisch, weder fluff- noch regeltechnisch. :-\
Bei den anderen 40K Systemen wäre das alles überhaupt kein Thema, aber es wird nun mal Deathwatch gespielt.
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Dem_Der Spieler_in das spielen lassen worauf er_sie Bock hat?
Wenn es ein weiblicher Exot sein soll, kann man die Umwelt darauf reagieren lassen, doch wenn man aus irgendwelchen Gründen keinen männlichen Charakter spielen möchte, dadurch aber keine Nachteile erfahren möchte, dann interessiert das auch IG keine Sau.
Man könnte das ganze auch etwas pervertieren und den Space Marines die Frau als Vorgesetzte hinstellen, welche absolute Weisungsbefugnis hat.
Manch einer steht ja auch dieses "Frau verkleidet sich als Mann" Spiel, vielleicht wäre das ja etwas...
Interessant könnte auch eine Art "Akte Jane" sein, wo man eine Frau in den Chor lässt um zu beweisen, dass dies schädlich für Moral, Anstand und Truppenstärke ist.
Ich glaube für mich würde das sehr vom geplanten Konzept der Gruppe abhängen, wie man die Männer in die Gruppe einbaut ^^
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Antwort 1: Deathwatch Killteams bestehen aus Space Marines. Punkt. Jeder, der etwas anderes in Betracht zieht, ist ein Ketzer und gehört ins Auge geschossen. In einer sehr kleinen Urne.
Die Deathwatch arbeitet aber naturgemäß eng mit dem Ordo Xenos zusammen. Das bedeutet, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass sie regelmäßig mit den Sororitas zusammenarbeiten, welche aber ohnehin normalerweise nicht solo operieren. Auch Assassinen würden eher auf ad-hoc Basis einer Mission zugeordnet. Bleibt eine Inquisitorin. Das würde passen. Es ist absolut denkbar, dass jemand mit genügend Einfluss eine längerfristige Kooperation arrangieren kann, wenn die Art ihrer Ermittlung regelmäßig derartig gefährliche Einsätze erfordert, dass Space Marines gebraucht werden.
Antwort 2: Warum soll es denn eine weibliche SC sein? Wenn es eine weibliche Spielerin ist, ok, verstehe ich. Anderfalls würde mich das interessieren.
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- eine Schwester des Adeptus Sororitas
Würden die gnadenlos untergehen zwischen den Marines und einfach nur mitlaufen ?
Ja, würde sie bzw. sollte, vor dem Frühstück
Hochkarätige Psykerin
Manch einer steht ja auch dieses "Frau verkleidet sich als Mann" Spiel, vielleicht wäre das ja etwas...
das hätten die Ärzte aber auf dem OP Tisch gemerkt
den Space Marines die Frau als Vorgesetzte hinstellen, welche absolute Weisungsbefugnis hat.
funktioniert nicht, so ticken Space Marines nicht
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Antwort 2: Warum soll es denn eine weibliche SC sein? Wenn es eine weibliche Spielerin ist, ok, verstehe ich. Anderfalls würde mich das interessieren.
Ist eine Spielerin, die auch eine Frau spielen möchte.
Ja, die Inquisitorin scheint da die einzige passende Lösung zu sein.
Aber ich grübel mal noch weiter.
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Ist eine Spielerin, die auch eine Frau spielen möchte.
Ja, die Inquisitorin scheint da die einzige passende Lösung zu sein.
Aber ich grübel mal noch weiter.
Das ganze hat natürlich einen Pferdefuß: Sie bleibt den Marines körperlich für immer unterlegen, dämonische Mittel mal außen vor. Entweder steht sie also im Gefecht im Hintergrund, oder hat eine Spezialaufgabe. Als Psionikerin z.B. könnte sie sinnvoll etwas tun. Sie müsste allerdings trotzdem die meiste Zeit in Deckung bleiben.
Du könntest natürlich Ermittlungsaspekte ins Spiel miteinbauen, die ihr einerseits Rampenlicht geben, andererseits ihre Anwesenheit rechtfertigen. ("Bruder Technobabylos, ist das Lingua Technis auf diesem Pergament" "Ja, Inquisitorin, es bezieht sich auf Schemata eines Magos Erwin Arabesk..." "...der 723 wegen Tech-Ketzerei exekutiert wurde. Ich glaube ich habe eine Gerichstakte zu wälzen, falls mein Kontakte bei den Techpriestern es ermöglichen...")
Bezüglich Weisungsbefugnis: Lichtschwerttänzer hat recht. Die Space Marines sind für ihre Unabhängigkeit bekannt. Begrenzte Weisungsbefugnis im Rahmen der laufenden Ermittlung, z.B. welche Spuren zu verfolgen sind, wäre aber unkritisch. Dafür sind Deathwatch und Ordo eng genug verflochten. Außerdem würde der zuständige Bruder-Captain den Sachverstand der Inquisitorin ebenso respektieren, wie sie seine taktischen Entscheidungen im Gefecht.
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Welche Möglichkeiten gäbe es noch einen weiblichen SC in ein Deathwatch Killteam miteinzubauen, ohne das die Gefahr besteht das sie sich unnötig vorkommt bzw. ein zu niedriges Powerlevel hat ?
Was/wie soll denn gespielt werden, wäre da für mich erst einmal die Frage.
KampfGemetzelfokussierte Schlachtfeldmissionen? Auf Heimlichkeit angewiesene Spezialeinsätze? Hohe imperiale Politik? Charakterzentriertes Glaubens- und Beziehungsdrama? ...?
e) all of the above
(Die andere Frage für mich wäre, ob der betreffenden Spielerin ihr "Powerlevel" überhaupt wichtig ist. Balance wird zwar gerne fetischisiert, aber ist nun einmal tatsächlich nicht jedem (gleich) wichtig.)
mfG
jdw
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Naja, ne Inquisitorin wär dann wohl auch direkt die Vorgesetzte. Denkbar wäre auch eine via Inquisition zugeteilte Spezialistin.
Dabei eine Psionikerin zu spielen wäre wohl so sinnlos nicht, die können ja mitunter schon was können.
Ich würde auch empfehlen, ihr dann hochwertige Ausrüstung zu verpassen, damit sie nicht ganz so verwundbar ist. Ich meine sowas wie best quality powerarmor + einen von diesen netten persönlichen Energieschilden sollten ihre Chancen schonmal erhöhen, und dann vielleicht, auch wenn sie wohl meist eher Psikräfte nutzen wird, eine sehr hochwertige Waffe (vielleicht eine Infernopistole?)
Es gab da doch für die erste Edition von Dark Heresy so ein Büchlein für sehr erfahrene Charaktere, da kann man dafür vielleicht was herausziehen. (Hies das Ascendancy?)
Es wären aber evtl. auch andere Sachen als Psioniker denkbar, nur sollte das schon ein hohes Kompetenzlevel haben.
Aber z.B. können Leute vom Adeptus Mechanikus schon so aufgerüstet werden, dass sie bei Space Marines evtl. sinnvoll mitarbeiten können (so eingebaute Autokanone, dick Cyberpanzerung und so Scherze)
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(Hies das Ascendancy?)
Ascension (deutsch: Agenten des Throns).
mfG
jdw
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Eine Schwester würde tatsächlich weniger aushalten als die Marines - zumindest solange nicht vielleicht die Mechanicus einiges ersetzt haben sollten. (Mechanicus wäre tatsächlich ne Möglichkeit). Aber ich sehe kein Problem einer Schwester gleichwertige Bewaffnung (Fernkampf) zuzugestehen.
Nächste Alternative wäre als Assassine von nem Tempel. Die sind ja nun auch nicht gerade ganz ohne. Und gibt es eindeutig auch in weiblich.
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Aber ich sehe kein Problem einer Schwester gleichwertige Bewaffnung (Fernkampf) zuzugestehen.
da kann die Dame aber auch nicht mithalten,
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Schön wie die Leute hier auf ihre Vorposter eingehen ::)
Aber kein Ding, lass sie eine psionische vollmechanisierte Sister of Battle mit Phasendolchen und Animus Speculum spielen, die gleichzeitig Ordensmeisterin ist. Aber um Gottes Willen halt dich von jedem fern, dem der etablierte 40k-Fluff heilig ist, sonst gibt das ein größeres Blutbad als der 13. Schwarze Kreuzzug :D
Edit: Ja, ich weiß, offizielle Policy von GW ist "there is no canon", aber es gibt schon eingeschworene Fans, die sich zumindest bei sehr vielen Eckpunkten einig sind. Wenn die anderen Spieler irgendwie was mit 40k zu tun haben, solltest du die Charakterideen für die Dame auf jeden Fall mit der ganzen Runde abstimmen, um dir keínen "Rechtschaffenen Zorn" zuzuziehen
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(Mechanicus wäre tatsächlich ne Möglichkeit).
Ein Knight (humanoide Kampfmaschine, die von einem Piloten gesteuert wird) aus dem Adeptus Mechanicus wäre eine Möglichkeit:
http://warhammer40k.wikia.com/wiki/Imperial_Vehicles#Knights
In der imperialen Armee gibt es auch noch Sentinels, die von einem Piloten gesteuert werden:
http://warhammer40k.wikia.com/wiki/Sentinel
Dazu gibt es auch "passende" Regeln in Only War und Dark Heresy 2nd Edition - Enemies Without. Da müsste man halt mal schauen, ob man dies dem Powerlevel eines Space-Marines anpassen kann.
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Eine Callidus/Eversor Assassinin. Vom Powerlevel gleich oder sogar leicht über einem DW Space Marine. Das Officio Assassinorum hat auch die politische Macht, einem Deathwatch Team einen Assassinen beizufügen.
Alternativ eine hochgezüchtete, bionisch verbesserte Kämpferin in Powerarmor, die kommt halbwegs ran.
Eine Praetorian-Skitaarii des AM käme auch noch halbwegs ran, Psionikerin ist auf jeden Fall gleichwertig oder sogar stärker.
Im Grunde kannst du auch ne Kombination nehmen, gerade Psionik oder biochemische Verbesserungen kannst du beliebig draufpflanschen um das Powerlevel anzugleichen.
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Ein Knight (humanoide Kampfmaschine, die von einem Piloten gesteuert wird) aus dem Adeptus Mechanicus wäre eine Möglichkeit:
http://warhammer40k.wikia.com/wiki/Imperial_Vehicles#Knights
In der imperialen Armee gibt es auch noch Sentinels, die von einem Piloten gesteuert werden:
http://warhammer40k.wikia.com/wiki/Sentinel
Dazu gibt es auch "passende" Regeln in Only War und Dark Heresy 2nd Edition - Enemies Without. Da müsste man halt mal schauen, ob man dies dem Powerlevel eines Space-Marines anpassen kann.
Knights sind fast schon kleine Titanen, also sowas wie leichte Battle-Tech-Mechs (oder Power Rangers - Zords). Sentinels sind AT-STs (aus Star Wars). Die machen beide für typische Deathwatchmissionen keinen Sinn, es sei denn es spielt sich zufälligerweise in einer größeren Schlacht ab.
An Feuerkraft legen Knights viel zu viele Schippen drauf. Sentinels spielen noch in der Liga von Devastoren.
Ein Sentinel ist nicht schwer zu beschaffen (für den Ordo), ein Knight quasi unmöglich.
Wenn du innerhalb dieser Parameter Missionen stattfinden lässt, geht das alles.
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Legio Cybernetica ginge auch, dann hätt sie einen Kampfrobo mit dabei. Ist auch am Flufffreudlichsten, weil das recht üblich ist als SM Unterstützung.
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da kann die Dame aber auch nicht mithalten,
Warum?
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Warum?
Bezieht sich möglicherweise darauf, dass Astartes-Bewaffnung in Größe, Gewicht und Kaliber nochmal in einer eigene Klasse sind. Ob das bei einer powergerüsteten Sister noch anzuwenden ist, kann ich aus dem Stegreif nicht sagen, und würde ich dem Spielleiter überlassen.
@Erik Erikson: AdMech-Beteiligung ist eine interessante Option, auch fürs Rollenspiel (Killteam:"Kill it with fire!!" Magos:"..aber lasst eines übrig damit ich es sezieren kann..." "..."). Allerdings sind die trampeligen Cybernetica-Konstrukte nicht für jede Killteam-Mission geeignet, das muss man dann berücksichtigen.
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@Erik Erikson: AdMech-Beteiligung ist eine interessante Option, auch fürs Rollenspiel (Killteam:"Kill it with fire!!" Magos:"..aber lasst eines übrig damit ich es sezieren kann..." "..."). Allerdings sind die trampeligen Cybernetica-Konstrukte nicht für jede Killteam-Mission geeignet, das muss man dann berücksichtigen.
Crusader Class Robos sind recht flott.
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Crusader Class Robos sind recht flott.
Die hatte ich tatsächlich vergessen, Hut ab mein Herr! Die passen tatsächlich auch sehr gut in die Säuberung eine Spacehulks und solche Sachen.
+1
Edit: Nochmal in die Beschreibung vom "Vorax-Pattern" geguckt. Das sind quasi mechanische Eversors, oder? :D
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Eine Callidus/Eversor Assassinin. Vom Powerlevel gleich oder sogar leicht über einem DW Space Marine. Das Officio Assassinorum hat auch die politische Macht, einem Deathwatch Team einen Assassinen beizufügen. .
http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Eversor
Na , ich weiß nicht
Callidus/Vindicare schon eher
oder vielleicht Culexus
http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Culexus
@Samael
Weil Space Marines auch erstklassige Schützen mit erstklassiger Ausrüstung sind mit erheblich besserer Ausbildung und größerer Erfahrung sind, d.h. sie ist deklassiert
Aber Lebende Heilige vielleicht
http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Lebende_Heilige
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Ach, das ist eh eine müßige Diskussion, die angedachten Rollen sind zu unterschiedlich. Nur weil der eine den anderen in einem Gladiatorenkampf besiegen könnte, hilft dir das noch lange nicht beim Halten eines Bunkers gegen eine Hormagantenrotte.
@Lebende Heilige: Ich bin eigentlich der Meinung, dass die ihre Schwestern anführen sollten. Aber da ist diese Dame in Atlas Infernal, im Gefolge eines Inquisitors....kurz gesagt, ja, wenn ihr Bock darauf habt, aber Wunder lassen sich schlecht statten ;)
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http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Eversor
Na , ich weiß nicht
Callidus/Vindicare schon eher
oder vielleicht Culexus
http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Culexus
@Samael
Weil Space Marines auch erstklassige Schützen mit erstklassiger Ausrüstung sind mit erheblich besserer Ausbildung und größerer Erfahrung sind, d.h. sie ist deklassiert
Aber Lebende Heilige vielleicht
http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Lebende_Heilige
Wenn ich mich recht entsinne haben SoB und Marines zumindest im Tabletop gleichwertige Ausrüstung und auch denselben BS.
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Bezieht sich möglicherweise darauf, dass Astartes-Bewaffnung in Größe, Gewicht und Kaliber nochmal in einer eigene Klasse sind. Ob das bei einer powergerüsteten Sister noch anzuwenden ist, kann ich aus dem Stegreif nicht sagen, und würde ich dem Spielleiter überlassen.
@Erik Erikson: AdMech-Beteiligung ist eine interessante Option, auch fürs Rollenspiel (Killteam:"Kill it with fire!!" Magos:"..aber lasst eines übrig damit ich es sezieren kann..." "..."). Allerdings sind die trampeligen Cybernetica-Konstrukte nicht für jede Killteam-Mission geeignet, das muss man dann berücksichtigen.
Genau das meinte ich mit "gleichwertige Bewaffnung zugestehen". Wenn die Gruppe sich einig ist, dann ist der Bolter der Dame genauso durchschlagskräftig wie der, der Astartes. Eine Sache die ohnehin für mich nur bedingt Sinn macht zu unterscheiden.
Einen Kampfmagus - hochgezüchtete Variante ala DH find ich ehrlich gesagt schon nicht ohne. Sowohl in wie output.
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Einen Kampfmagus - hochgezüchtete Variante ala DH find ich ehrlich gesagt schon nicht ohne. Sowohl in wie output.
Eine Untouchable wäre auch eine Möglichkeit und würde auch vom Fluff her gut passen. Von der Kampfkraft nicht so stark wie ein Space Marine, aber jegliche Psyker und Bewohner des Warps in ihrer Nähe hätten große Probleme (nach DH2-Regeln).
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Wenn ich mich recht entsinne haben SoB und Marines zumindest im Tabletop gleichwertige Ausrüstung und auch denselben BS.
Deswegen gibt es auch Ideen wie "movie marines" :) . Die Kampfstärken im TT weichen stark von dem ab, was der Fluff hergibt, damit man einigermaßen spielbare Armeen zusammenstellen kann. Die Rollenspielregeln sind noch einmal etwas ganz anderes, aber da würde ich mich eher an vergleichbaren Regeln und Regelbuchfluff orientieren
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Genau das meinte ich mit "gleichwertige Bewaffnung zugestehen".
IIRC sind laut DH Canon SM Waffen für normale Menschen Crewwaffen(Oder war das nur der Stormbolter?)
Es macht Sinn das SM Waffen grössere Badda Buum machen
Culexus sind Untouchables oder Blanks und Sister of Silence wären das auch
http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Sororitas_Silentum
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Wir hatten dasselbe Problem. Im Endeffekt habe ich die Dame einen weiblichen Marine spielen lassen. Jetzt weiß ich, dass das nicht Kanon ist, aber es hat sich recht schnell herausgestellt, dass das wurscht ist, solange alle einer Meinung sind.
Auch vom Design her macht es keinen Unterschied.
Die Dame war dann auch eine hypermuskulöse, sterile Killerhünin, die ebensowenig mit normalen Menschen zu tun hatte, wie die anderen Charaktere.
Es war dann eine ziemlich tolle Runde, eher im Stil von Warhammer 40,000 Rogue Trader (also 40K 1). Mit Jokaero, wenn noch einer weiß, was das war.
Zusammenfassung:
Einfach mit der Gruppe absprechen, was okay ist. Es ist die Welt der Gruppe und man kann machen, wie man will.
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Wenn man sich an den offiziellen Fluff hält, was gewünscht ist, dann gibt es keine weiblichen Space Marines.Punkt.Basta.Ende. Das steht nicht zur Debatte.
Nachdem beinahe kein Orden komplett ohne Defekte in der Gensaat auskommt: Warum sollte ausgerechnet das hier ohne Ausnahme zutreffen: They must be male because the zygotes are keyed to male hormones and tissue types.
(Lexicanum (http://wh40k.lexicanum.com/wiki/Creation_of_a_Space_Marine))
Eigentlich sind sogar die Hormone relativ egal, da die sich zugeben lassen.
Ansonsten erwarte ich, dass die körperliche und psychiche Transformation der Aspiranten in Bezug auf Körper und Fertilität ähnliche Auswirkungen haben wie Anabolika. Kurz: Die physiologischen Unterschiede von Frauen und Männern dürften (jenseits von Körperbehaarung) nicht groß sein.
(Siehe dazu: Bilder von Frauen, die exzessives Bodybuilding betreiben.)
... am Ende hätte man halt einen eigenen Orden, dessen Mitglieder aus Frauen besteht. Bei der Rekrutierung wird der Orden streng darauf achten, dass sein Geheimnis nicht auffliegt. Siehe dazu: "Bacha Posh" (http://www.sueddeutsche.de/panorama/bacha-posh-in-afghanistan-ein-falscher-sohn-ist-besser-als-keiner-1.2389941)
Für mich passt das ziemlich gut in den Hintergrund von 40K ... und man muss die Spielerin nicht in eine Sonderrolle manövrieren (egal, ob die jetzt vorteilhaft oder unvorteilhaft ist).
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Wir hatten dasselbe Problem. Im Endeffekt habe ich die Dame einen weiblichen Marine spielen lassen. Jetzt weiß ich, dass das nicht Kanon ist, aber es hat sich recht schnell herausgestellt, dass das wurscht ist, solange alle einer Meinung sind.
Auch vom Design her macht es keinen Unterschied.
Die Dame war dann auch eine hypermuskulöse, sterile Killerhünin, die ebensowenig mit normalen Menschen zu tun hatte, wie die anderen Charaktere.
.....
Zusammenfassung:
Einfach mit der Gruppe absprechen, was okay ist. Es ist die Welt der Gruppe und man kann machen, wie man will.
Wenn man sich an den offiziellen Fluff hält, was gewünscht ist, dann gibt es keine weiblichen Space Marines.Punkt.Basta.Ende. Das steht nicht zur Debatte.
Welche Möglichkeiten gäbe es noch einen weiblichen SC in ein Deathwatch Killteam miteinzubauen
Es war dann eine ziemlich tolle Runde, eher im Stil von Warhammer 40,000 Rogue Trader (also 40K 1). Mit Jokaero, wenn noch einer weiß, was das war.
Obi-wan Sherlock Clouseau
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Obi-wan Sherlock Clouseau
Höchstselbst.
"Haarlose Affen, fresst Grox-Scheiße!"
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Die Kampfstärken im TT weichen stark von dem ab, was der Fluff hergibt
Damit sind wir aber an der Stelle, wo wir uns die Kampfstärken quasi frei aussuchen können.
(Was ich jetzt gar nicht als Problem darstellen möchte, aber damit sind dann letztlich alle Setzungen - zum Beispiel auch die des Deathwatch-Regelwerks - hinfällig, und die Runde muss sich eben zusammensetzen und entscheiden, wie stark genau Space Marines - und andere Charakteroptionen - denn nun bei Ihnen sein sollen.)
mfG
jdw
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Meine Meinung: Führt weibliche Spackenmarines ein oder gebt den Sisters of Battle die gleichen Powerups wie den Dosenheinis.
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Wenn in solcher Form (Anpassung nach oben für Battle Sisters beziehungsweise - eine Battle Sister) Hand angelegt wird, würde ich persönlich eher die Faith-Talente anfassen und gegebenenfalls weitere ("fehlende") Spezialisierungen ergänzen.
mfG
jdw
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Meine Meinung: Führt weibliche Spackenmarines ein oder gebt den Sisters of Battle die gleichen Powerups wie den Dosenheinis.
Zweiteres wäre sogar in irgendeiner Form "in universe" erklärbar:
Die lustigen Ekklesiarchen beschließen, dass sie nicht nur Soldaten wollen (keine Männer unter Waffen, also Frauen), sondern auch Space Marines. Also bastelt man diskret etwas, das sehr ähnliche (regeltechnisch gleiche) Dinge tut. Weil es die Ekklesiarchen tun, ist es nicht Häresie, eh schon wissen. Das Programm funktioniert im Wesentlichen und wird im sehr Kleinen erhalten. Also ungefähr 1.000 Personen. Das macht im Setting keinen Unterschied und wenn einer fragt, sind das Leute von einem sehr speziellen Planeten, da schauen alle so aus. (Bei genaueren Fragen einfach mehr Reinheitssiegel auf die Rüstung picken. Das hilft immer.)
Letzte Begründung à la Troll von Troy: "Meine Mutter war ein Ogryn und mein Vater ein beherzter Freihändler."
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Man kann eine Frau im DW-Squad ja auch als grundlegende Kampagnenfrage einführen:
- Ein radikaler Inquisitor hat eine menschliche Frau mit Cyberimplantaten verbessert, in einen Dreadnought gesteckt und in das DW-Squad eingeschleust. Warum tat er dies?
- Einer der verschollenen Primarchen (II oder XI) hat auch Frauen zu Space Marines erhoben. Das ist der Grund für seine Verstoßung. Warum hat die Deathwatch nun Zugriff auf einen solchen Spacemarine? Was ist die Geschichte des Ordens?
- finsterland folgend: Irgendeine imperiale Institution hat eigene (weibliche) Supersoldaten entwickelt, die nun von der Inquisition benutzt werden. Woher kommen sie und ist es sicher, dass dies keine Ketzerei ist?
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Im Endeffekt scheinen wir uns ja einig zu sein:Wenn alle am Tisch Spaß dran haben, macht es einfach. Falls irgendjemand nölt, haben wir auch geklärt warum das so sein könnte :)
aber
Damit sind wir aber an der Stelle, wo wir uns die Kampfstärken quasi frei aussuchen können.
(Was ich jetzt gar nicht als Problem darstellen möchte, aber damit sind dann letztlich alle Setzungen - zum Beispiel auch die des Deathwatch-Regelwerks - hinfällig, und die Runde muss sich eben zusammensetzen und entscheiden, wie stark genau Space Marines - und andere Charakteroptionen - denn nun bei Ihnen sein sollen.)
mfG
jdw
das ist unlogisch. Weil die Regeln eines völlig anderen Spiels, das zum selben Setting gehört, Aspekte des Settings nicht widerspiegeln, sind die Regeln des Spiels, das wir Spielen wollen, hinfällig? Äh, nein. Man kann immer alle Regeln ändern, hieben wie drüben, aber wenn man sagt man spielt jetzt DW von FFG, dann meint das die Regeln von FFG, da wo sie anzuwenden sind.
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Zweiteres wäre sogar in irgendeiner Form "in universe" erklärbar:
Nicht so
Die lustigen Ekklesiarchen beschließen, ...Weil es die Ekklesiarchen tun, ist es nicht Häresie
, Schwaches Argument Grog Vandire, die Inquisition,die Arbites etc könnten was dagegen haben
Die Saatgut Tithe der Spaceys wird vom Mechanicum verwahrt und geprüft, die Soaceys könnten was dagegen haben und deren dagegenhaben kann schon mal in einen Besuch auf Terra kombiniert mit dem Ableben von Senatoren enden.
Das macht im Setting keinen Unterschied
doch, Space Marines = die Söhne bzw. Enkel des Imperators.
Die Implantate soll der I aus seinen Genen gebastelt haben.
(Bei genaueren Fragen einfach mehr Reinheitssiegel auf die Rüstung picken. Das hilft immer.)
das funktioniert bei den Wauzis bzw. deren Kettenäxten nicht, fragen sie die Grey Knights
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Weil die Regeln eines völlig anderen Spiels, das zum selben Setting gehört, Aspekte des Settings nicht widerspiegeln, sind die Regeln des Spiels, das wir Spielen wollen, hinfällig?
Wenn du, wie getan, beginnst über Fluff zu argumentieren, was die relative "Kampfstärke" angeht, dann sieht es schnell so aus. Denn dann kugele ich dir notfalls (mit Fluffverweis) auch die Deathwatchregeln zur Tür hinaus. Sogar wahlweise wegen zu hoher oder zu niedriger Kampfstärke der Space Marines (oder beliebiger anderer Figuren).
mfG
jdw
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Nicht so
, Schwaches Argument Grog Vandire, die Inquisition,die Arbites etc könnten was dagegen haben
Die Saatgut Tithe der Spaceys wird vom Mechanicum verwahrt und geprüft, die Soaceys könnten was dagegen haben und deren dagegenhaben kann schon mal in einen Besuch auf Terra kombiniert mit dem Ableben von Senatoren enden.
doch, Space Marines = die Söhne bzw. Enkel des Imperators.
Die Implantate soll der I aus seinen Genen gebastelt haben.
das funktioniert bei den Wauzis bzw. deren Kettenäxten nicht, fragen sie die Grey Knights
Ach, das ist alles später dazu gekommen. Früher, als die Welt noch jung war und Marines noch verurteilte Verbrecher waren, war das alles viel chilliger.
Es gibt keine Rollenspielpolizei (Tabletoppolizei schon), daher kann man das schon machen. Überhaupt finde ich, dass das 40K-Setting mittlerweile dermaßen überreguliert und überdefiniert ist, dass es schon ein wenig lächerlich wirkt (und nicht mehr auf eine gute Art). Bei DSA ist das kein Problem, weil es auf einer relativ kleinen und kompakten Welt spielt, aber 40K deckt die gesamte Galaxis ab. Und trotzdem weiß das Imperium scheinbar über jeden gelassenen Furz am Ende des Ultima Segmenti (Genitiv) informiert zu sein.
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Weibliche SM machen keinen Sinn, weil der Prozess männliche SM zu erschaffen gerade so noch funktioniert. Das Imperium hat nicht mehr die Technik, um sowas eigenständig zu modifizieren. Das einzig vegleichbare war der Versuch, die SW Geensaat zu stabilisieren, das hat Jahrtausende gedauert und war nur mit den hochwertigen Genlaboren der SW möglich.
Das würde nur Sinn machen wenn der Versuch irgendwann (Great Crusade-Zeit) schon mal gestartet worden wäre, und jetzt wiederentdeckt wird. Das wäre dann aber eine eigenständige Geensaat, und damit so wertvoll, das man es nicht lang geheimhalten könnte.
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Weibliche SM machen keinen Sinn, weil der Prozess männliche SM zu erschaffen gerade so noch funktioniert. Das Imperium hat nicht mehr die Technik, um sowas eigenständig zu modifizieren. Das einzig vegleichbare war der Versuch, die SW Geensaat zu stabilisieren, das hat Jahrtausende gedauert und war nur mit den hochwertigen Genlaboren der SW möglich.
Das würde nur Sinn machen wenn der Versuch irgendwann (Great Crusade-Zeit) schon mal gestartet worden wäre, und jetzt wiederentdeckt wird.
So kann man es machen. Es muss aber auch nicht unbedingt derselbe Prozess sein, solange dasselbe Ergebnis rauskommt.
(Bei ein paar Billionen Menschen kann es auch einfach "ist so geboren" sein.)
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Spielt Mutant Chronicles. Das ist eine Art Warhammer 40k, bloß überschaubarer und wesentlich flexibler.
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Der Fluff bei WH40K gehört nun wirklich zum besonders obskuren und sehr wandlungsfähigen Teil des Hobbys. So ganz konsistent sind die ja nun durch die Editionen bei Games Workshop eh niegewesen und vor allem bei den frühen Setzungen drängt sich der Verdacht auf, die Prämisse in den Regelwerken und Armeebüchern wäre: "Woooaaah! Abgedrehtes Zeug! Pilzorks! Nehmen wir!" Von daher finde ich Argumentationen via Fluff, warum was nicht klappen sollte, eher... seltsam, wenn das Designziel der "Kanon"-Macher so oft unter der Prämisse "Shitbat Crazy > everthing else" zu sein scheint / schien.
Von daher sind hier doch reichlich gute Vorschläge, ohne dass es das Setting crasht (eine bizarre Vorstellung, dass so etwas in WH40K überhaupt geht).
Meine Favoriten:
(1) Ca. 50% der Spacemarines haben ab Werk keinen Pipi.
(2) Regelseitig Sororitas = Space Marines
(3) Sororitas in einer Spezialistenrolle, Psi, Apothecary, aber da regelseitig auch auf der normalen Deathwatch-Basis für diese Typen, aber das hat gefühlt schon ein bisschen was von "Frauen nur Sanitäts- und Musikeinheiten". ;)
Wieso das Geschlecht des Spielers / der Spielerin bei der Wahl des Geschlechts des SC so wichtig ist und - und wie oben von einigen angedeutet - doch nur eine Spielerin auch diese Optionen eingeräumt bekommt, finde ich interessant. Als würde der Geschlechterwechsel da stärker die Distanz zwischen Spieler und Gespielten ändern als die Rolle als massenmordender fanatisierter Gensupersoldat in einer höchst unwahrscheinlichen Zukunft, der mit Powerrüstung und vollautomatischem Miniraketenwerfer das Wort seines Imperators verbreitet... ;)
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Ach, das ist alles später dazu gekommen. Früher, als die Welt noch jung war und Marines noch verurteilte Verbrecher waren, war das alles viel chilliger.
Lexandro D'Arquebus ein verurteilter Verbrecher???
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Lexandro D'Arquebus ein verurteilter Verbrecher???
Gaaaaanz dämmrig alte Erinnerung, aber IIRC war es in den ganz alten Editionen so, dass da im Fluff auch mal Ganger auf Hive Worlds zusammen getrieben und für die Space Marines "rekrutiert" wurden. Aber ganz lange her. Diese Kriegermönchgeschichte kam erst später.
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Lexandro D'Arquebus ein verurteilter Verbrecher???
Biff Thundrish schon eher.
Aber davon abgesehen zielte die Referenz von finsterland recht eindeutig auf Rogue Trader und nicht auf Watsons deutlich späteren Roman.
mfG
jdw
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Marines waren am Anfang am ehesten Sardaukar (aus Dune).
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(2) Regelseitig Sororitas = Space Marines
(3) Sororitas in einer Spezialistenrolle, Psi
halte ich nichts von, Psi passt nicht zu den Sororitas und es verwässert und ignoriert die Rolle das Spaceys, wenn die Soldatenlose Kirche weibliche Spaceys als deren Schocktruppen hat.
Die Sororitas dienen der Ekklesiarchie, die Space Marines beschützen die Menschheit, sie dienen nicht dem Imperium
@finsterland
Nein, die Stormtrooper vielleicht(die Uniformen ähneln sich ).
Die Spaceýs waren eher Templer,
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Also vom Hintergrund her passen Sororitas nicht zur DW. Das eine ist Ordo Hereticus und das andere Ordo Xenos.
Also entweder einen weiblichen Space Marine-Orden einfuehren oder aber Space Marines generell als asexuell dastellen oder die Frau ist ein Inquisitor.
Von der offiziellen Seite her wuerde insbesondere der letzte Teil am Besten passen, wenn man sich an das Setting halten will.
Der Rest erfordert aber auch nur minimale Anpassungen.
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Spannender - und eigentlich auch wichtiger, wenn es darum geht, den Charakter nicht regelseitig ins Abseits zu stellen - als den reinen Import von Charakteroptionen mit anhängigen Werten und Regeln finde ich übrigens die Frage nach der Interaktion mit den Deathwatch-spezifischen Regelelementen, die in den "Ursprungsregelwerken" der übrigen Optionen nicht vorkommen - namentlich Cohesion, Squad und Solo Mode und die anhängigen Fähigkeiten.
Da wäre in meinen Augen die wirklich interessante Bastelarbeit angezeigt.
mfG
jdw
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Nein, die Stormtrooper vielleicht(die Uniformen ähneln sich ).
Die Spaceýs waren eher Templer,
Am Anfang hatten sie Mark 6, die eigentlich ziemlich anders ausschaut.
Das mit den Templern kam später.
Zur Dune-40K-Connection ein recht netter Text.
https://warpsignal.wordpress.com/2011/03/11/unseen-influences-frank-herberts-dune/
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Am Anfang hatten sie Mark 6, die eigentlich ziemlich anders ausschaut.
Ich weiß und sehe keine Relevanz äh Moment, ich meinte die Stormtroopes von 40k nicht von Star Wars
http://wh40k.lexicanum.com/wiki/Tempestus_Scions
http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Gardist_(Imperiale_Armee)#Galerie
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Ich weiß und sehe keine Relevanz äh Moment, ich meinte die Stormtroopes von 40k nicht von Star Wars
http://wh40k.lexicanum.com/wiki/Tempestus_Scions
http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/Gardist_(Imperiale_Armee)#Galerie
Ich sehe.
Das artet hier jetzt schon fast in ein rabbinisches Pilpul aus, aber die Stormtroopers wurden erst in 40K 2 (1995) eingeführt. 1989 wurden die ersten brauchbaren Armeelisten für die Garde aufgestellt und da sind die noch nicht dabei. (Dafür Beastmen. Ewig schade, dass man die rausgenommen hat.)
Wenn überhaupt haben sich die GW-Leute für die Imperiale Garde an den Rebellentruppen aus Star Wars orientiert. Vielleicht findet man die Star Wars Stormtrooper in den Helmen der GW-Terminator wieder.
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Wenn du, wie getan, beginnst über Fluff zu argumentieren, was die relative "Kampfstärke" angeht, dann sieht es schnell so aus. Denn dann kugele ich dir notfalls (mit Fluffverweis) auch die Deathwatchregeln zur Tür hinaus. Sogar wahlweise wegen zu hoher oder zu niedriger Kampfstärke der Space Marines (oder beliebiger anderer Figuren).
mfG
jdw
Och komm, jetzt mach das nicht peinlich. Ich habe bewusst nicht die P&P-Regeln aus dem Fluff begründet. Ich wollte darauf aufmerksam machen, dass man die Tabletop-Regeln noch erheblich weniger zur Grundlage nehmen kann, um über die Regeln hinausgehende, konsistente Elemente ins P&P einzuführen (denn darum es ging ja wohl), weil dort notwendige Abstraktionen getroffen wurden, um modelltechnisch vergleichbare Armeen aufzustellen.
Natürlich sind die P&P-Regeln auch eine Abstraktion, aber eine andere.
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@Schwerttänzer:
Achso, du meintest, dass die imperialen Sturmtruppen so gezogen werden wie Sardaukar im Vorbild. Tatsächlich war das bei den Space Marines auch so beschrieben. Hier (http://wh40k.lexicanum.com/wiki/Creation_of_a_Space_Marine) wird auf die erste Edition von Rogue Trader verwiesen, in der das so stand. Das war früher alles mal weniger formell als in den Ordensbruderschaften späterer Editionen.
Dementsprechend zaubert es ein Lächeln auf meine Lippen, wenn jemand in einem Setting mit Gretchinwerfern, Titans, Sadomasodunkelelfen, Dämonen und Panzern mit schwerttragenden Panzerkommandaten auf dem gleichen Schlachtfeld darauf hinweist, dass zwei Gruppen von psychopathischen, powerrüstungtragenden Killern zu zwei verschiedenen Armen der Bürokratie gehören und darum nicht kompatibel sind. So wird das Setting zur eigenen Satire. :d
Nicht falsch verstehen, ich mag das Setting. Aber es ist so unpassend für feine Federstriche. Bei WH40K wird die Settingfarbe eher mit einem Powerpinsel aufgetragen.
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@Schwerttänzer:
Achso, du meintest, dass die imperialen Sturmtruppen so gezogen werden wie Sardaukar im Vorbild.
Trainig through Hell the Spartan way?
Nun, möglicherweise werden die 40 k Stormtrooper geradezu soft ausgebildet im Vergleich zu den Sardaukar
Die Sardau benutzen Schilde und Klingen, die Stormtrooper Carapace und Lasguns.
Ich weiß das dies so war mit den Spaceys, aber spätestens seit dem Companion gab es Chaplains
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@Schwerttänzer:
Achso, du meintest, dass die imperialen Sturmtruppen so gezogen werden wie Sardaukar im Vorbild. Tatsächlich war das bei den Space Marines auch so beschrieben. Hier (http://wh40k.lexicanum.com/wiki/Creation_of_a_Space_Marine) wird auf die erste Edition von Rogue Trader verwiesen, in der das so stand. Das war früher alles mal weniger formell als in den Ordensbruderschaften späterer Editionen.
Dementsprechend zaubert es ein Lächeln auf meine Lippen, wenn jemand in einem Setting mit Gretchinwerfern, Titans, Sadomasodunkelelfen, Dämonen und Panzern mit schwerttragenden Panzerkommandaten auf dem gleichen Schlachtfeld darauf hinweist, dass zwei Gruppen von psychopathischen, powerrüstungtragenden Killern zu zwei verschiedenen Armen der Bürokratie gehören und darum nicht kompatibel sind. So wird das Setting zur eigenen Satire. :d
Nicht falsch verstehen, ich mag das Setting. Aber es ist so unpassend für feine Federstriche. Bei WH40K wird die Settingfarbe eher mit einem Powerpinsel aufgetragen.
Powerpinsel finde ich super. Vielen Dank!
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Weibliche SM machen keinen Sinn, weil der Prozess männliche SM zu erschaffen gerade so noch funktioniert. Das Imperium hat nicht mehr die Technik, um sowas eigenständig zu modifizieren. Das einzig vegleichbare war der Versuch, die SW Geensaat zu stabilisieren, das hat Jahrtausende gedauert und war nur mit den hochwertigen Genlaboren der SW möglich.
Davon spricht auch keiner.
Ich würde die Entstehung "weiblicher" Marines eher mutagenen Einflüssen zuschreiben. Ob die Genesis dann durch gezielte oder zufällige Experimente aufgetreten ist, wäre egal. Zeitlich könnte ich mir das in der 21. Gründung (http://wh40k-de.lexicanum.com/wiki/21._Gr%C3%BCndung) vorstellen. Andererseits sind vergleichbare Entdeckungen, deren Geheimnisse nur zum Teil offenbar werden auch anders vorstellbar.
Der Fluff bei WH40K gehört nun wirklich zum besonders obskuren und sehr wandlungsfähigen Teil des Hobbys. So ganz konsistent sind die ja nun durch die Editionen bei Games Workshop eh niegewesen [...]
Und da Retcons nie vollständig durchgeführt wurden, ist die 40K-Lore ungefähr so offen oder geschlossen wie der Cthulhu-Mythos. Für fast alle eigenen Ideen finden sich Schnittstellen zur Integration. Man muss sie nur ausfindig machen. Die unglaublich vielen Lücken, sich scheinbar oder tatsächlich widersprechende Setzungen in der Lore ist für mich eine der größten Stärken des 40K-Settings. Man kann sich das Setting zu eigen machen ohne auf Fluff verzichten zu müssen.
Am Ende gilt: Solange das Puzzle, das sich die Spielrunde aus Lore-Stücken baut, halbwegs kohärent ist, ist alles gut.
Aber es ist so unpassend für feine Federstriche. Bei WH40K wird die Settingfarbe eher mit einem Powerpinsel aufgetragen.
Finde ich nicht. Für mich wird bei 40K eher exzessiv auf Mischtechnik gesetzt. Mit vielen verschiedenen feinen und groben Pinselstrichen in den einzelnen Farbschichten. Am Ende lässt sich das Bild ob seiner Komplexität, Grobheit, Feinheit, Lückenhaftigkeit, ... nicht objektiv beschreiben.
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Davon spricht auch keiner.
Ich würde die Entstehung "weiblicher" Marines eher mutagenen Einflüssen zuschreiben.
Das geht so leider nicht. Ein SM ist ein Sammelsurium aus diversen Organen mit einer Biochemie, die ganz genau überwacht werden muss. Eine einfache Mutation würde nicht ausreichen, weil an vielen Stellschrauben genau im richtigen Maß gedreht werden müsste, damit eine Frau die Gensaat akzeptiert.
Das wäre nur möglich wenn die Mutation Chaosbedingt ist, sprich Slannesh. Der hat einige "weibliche" SM produziert.
Hier hat man schlicht einen Punkt im Setting, an dem man wenig drehen kann, da seit der ersten Gründung es niemand jemals geschafft hat ,eine neue SM-Gensaat zu erschaffen-oder auch nur eine bekannte zu modifizieren.
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Hier hat man schlicht einen Punkt im Setting, an dem man wenig drehen kann, da seit der ersten Gründung es niemand jemals geschafft hat ,eine neue SM-Gensaat zu erschaffen-oder auch nur eine bekannte zu modifizieren.
Mit dem Argument liefert du nur weitere Ansatzpunkte.
Und: Erkläre er mit dieser These die 21. Gründung!
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Erkläre er mit dieser These die 21. Gründung!
Krass, 40k Fluff den ich nicht kannte. Änder aber nichts am gesagten, man ersetze 1. Gründung durch 21. Natürlich könnte man ein Labor finden lassen, wo man Gensaat für weibliche SM findet, aber das hatte ich ja auch schon vorgeschlagen. Halt ich halt für blöd weil da dann natürlich ein Drama ohnegleichen draus gemacht würde. Vielleicht eher im Sinne von "ja vor 100 Jahren" hat man die mal gefundne und bisher ist alles stabil und wir ham uns dran gewöhnt".
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Welche Möglichkeiten gäbe es noch einen weiblichen SC in ein Deathwatch Killteam miteinzubauen, ohne das die Gefahr besteht das sie sich unnötig vorkommt bzw. ein zu niedriges Powerlevel hat ?
Gehört es eigentlich zu den Vorgaben, dass es ein imperialer Charakter sein muss? Das Fass haben wir nämlich bisher noch gar nicht aufgemacht.
mfG
jdw
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Weiblicher Jokaero wäre denkbar.
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Weiblicher Jokaero wäre denkbar.
Zoat.
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Welche Möglichkeiten gäbe es noch einen weiblichen SC in ein Deathwatch Killteam miteinzubauen, ohne das die Gefahr besteht das sie sich unnötig vorkommt bzw. ein zu niedriges Powerlevel hat ?
Und noch eine Frage zu den bereits gestellten hinterher:
Stehen die übrigen (männlichen :P) Charaktere denn schon fest?
mfG
jdw
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Eine unberührbare die das Team vor ,,Hexerei,, schützt?
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Unberührbare sind Sororitas Schwestern oder ?
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Unberührbare sind Sororitas Schwestern oder ?
Neiiiiiiiinnn! ;)
Also als zufällige Überschneidung will ich es nicht ausschließen, aber:
"Sororitas": Adepta Sorotitas, ultrafanatische Nonnen mit je mehreren kriegerisch und nicht-kriegerisch ausgerichteten Konventen. Bekannter sind die ersteren, auch "Sisters of Battle" genannt.
"Unberührbare": Anti-Psioniker, die aus dem Warp bezogene Kräfte in einem kleinen Bereich um sich herum mehr oder weniger "verdrängen". Zur Zeit der Horus Heresy gab es eine Abteilung des Adeptus Astra Telepathica, genannt "Sisters of Silence", die aus unberührbaren Kämpferinnen besrand und illegale Psioniker jagte. Sie wurden allerdings auch an größeren Kampfhandlungen beteiligt, u.A. gegen die Thousand Sons auf Prospero.
Daher wohl die Verwechslungsgefahr.
EDit: Mir ist gerade aufgefallen, dass es laut Lexicanum im Deutschen "Adeptus Sororitas", im Englischen "Adepta Sororitas" heißt. Weird.
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Und noch eine Frage zu den bereits gestellten hinterher:
Stehen die übrigen (männlichen :P) Charaktere denn schon fest?
mfG
jdw
Ja, ein Taktischer Marine der Ultramarines, ein Apothecarius der Blood Angels und ein Devastator der Dark Angels.
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Das Englische ist immerhin grammatisch, auch wenn nicht so ganz klar ist, was die Schwesternschaft erreicht hat.
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Neiiiiiiiinnn! ;)
Ah, dann hatten ich das mit den Sisters of Silence zusammengeworfen. :P
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nun das einen unberührbare eine Sororitas wird ist nicht verboten. So hätte sei halbwegs vergleichbare Waffen und Rüstung eine gute Kampf ausbilde und könnte die Nachteile (schwächer Körper) durch ihre Anti- PSI kraft ausgleichen um nützlich und wichtig zu sein .
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nun das einen unberührbare eine Sororitas wird ist nicht verboten. So hätte sei halbwegs vergleichbare Waffen und Rüstung eine gute Kampf ausbilde und könnte die Nachteile (schwächer Körper) durch ihre Anti- PSI kraft ausgleichen um nützlich und wichtig zu sein .
Denkbar ist das natürlich, aber vom Hintergrund (und Rollenspiel) interessanter ist es, ihre Wirkung gegen Dämonen, Psioniker und so als Resultat ihres Glaubens darzustellen, weil das das Ding der Sororitas ist. Also statt so einer so Null-Aura, die irgendwie an ihr dranklebt. eher so ein "Turn Undead", bei dem sie sich in religiöse Raserei versetzt, Hexen Katechismen des Hasses ins Gesicht brüllt, etc.
Mechanisch kann man das an den Unberührbaren-Mechanismus anlehnen, und sich noch die "Pure Faith"-Konzepte aus Dark Heresy angucken, als Inspiration.
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Ja, ein Taktischer Marine der Ultramarines, ein Apothecarius der Blood Angels und ein Devastator der Dark Angels.
Danke, das hilft doch schon einmal weiter zielgerichteter zu suchen. Mit einer Hospitalis-Schwester oder einer Prätorianerin würde ich dann zum Beispiel weniger antreten, da sich das dann mit Spezialisierungen der Marines doppelt.
Nahkampf und Psi wiederum sind die offensichtlichsten "Lücken", in die hineingestoßen werden könnte, wenn sie eine Rolle einnehmen will/soll, die ansonsten von einem Marine besetzt wäre.
Nächste Frage:
Wie viel mögt ihr denn "basteln" (also Regeln modifizieren oder selbst erstellen)?
Wie weiter oben schon einmal geschrieben, denke ich ja, dass es dabei mindestens einen wichtigen Punkt gibt, denn ihr angehen solltet:
Spannender - und eigentlich auch wichtiger, wenn es darum geht, den Charakter nicht regelseitig ins Abseits zu stellen - als den reinen Import von Charakteroptionen mit anhängigen Werten und Regeln finde ich übrigens die Frage nach der Interaktion mit den Deathwatch-spezifischen Regelelementen, die in den "Ursprungsregelwerken" der übrigen Optionen nicht vorkommen - namentlich Cohesion, Squad und Solo Mode und die anhängigen Fähigkeiten.
Da wäre in meinen Augen die wirklich interessante Bastelarbeit angezeigt.
mfG
jdw
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Wie viel mögt ihr denn "basteln" (also Regeln modifizieren oder selbst erstellen)?
Ich muss ja sagen, mir wäre da alles Gebastel zu viel.
Passende Dame aussuchen und die regelseitig stumpf mit abgefeilten Seriennummern als entsprechenden Marine umsetzen, das wäre meine Antwort.
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Ich muss ja sagen, mir wäre da alles Gebastel zu viel.
Passende Dame aussuchen und die regelseitig stumpf mit abgefeilten Seriennummern als entsprechenden Marine umsetzen, das wäre meine Antwort.
Der Threadersteller will es aber anscheinend nicht so stumpf, siehe erster Post.
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Grad dort lese ich das nicht.
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Grad dort lese ich das nicht.
Naja, ich meinte, weil ihm schon die weniger stumpfen (scharfen?) weiblichen Optionen, auf die er kam, fluffmäßig nicht gefielen. Da habe ich mal angenommen, dass Jutta, der Space Marine mit der verdächtigen Oberweite, da auch den Rahmen sprengt.
Ach so, du meinst das ja auch anders. Also eher: sie spielt quasi eine normale Sororitas, bekommt aber Space Marine - Stats? Wobei das wahrscheinlich auch nicht im Sinne des Erfinders ist.
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Also eher: sie spielt quasi eine normale Sororitas, bekommt aber Space Marine - Stats?
Genau das.
Irgendwo hakelt das Thema immer ein bisschen, dann darf doch gerne dort der "disconnect" sein, wo es in einer DW-Runde keinen stört: bei den "eigentlichen", offiziellen Regeln zu den Nicht-Marines.
Arbeitsaufwand gleich Null, Balance/Powerniveau frei Haus passend justiert, entsprechendes Fluff-Gedöns zur Untermauerung findet sich bei Bedarf auch und fertig ist die Laube.
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Genau das.
Irgendwo hakelt das Thema immer ein bisschen, dann darf doch gerne dort der "disconnect" sein, wo es in einer DW-Runde keinen stört: bei den "eigentlichen", offiziellen Regeln zu den Nicht-Marines.
Arbeitsaufwand gleich Null, Balance/Powerniveau frei Haus passend justiert, entsprechendes Fluff-Gedöns zur Untermauerung findet sich bei Bedarf auch und fertig ist die Laube.
Finde ich eine vernünftige Lösung.
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Naja, ich meinte, weil ihm schon die weniger stumpfen (scharfen?) weiblichen Optionen, auf die er kam, fluffmäßig nicht gefielen. Da habe ich mal angenommen, dass Jutta, der Space Marine mit der verdächtigen Oberweite, da auch den Rahmen sprengt.
Ach so, du meinst das ja auch anders. Also eher: sie spielt quasi eine normale Sororitas, bekommt aber Space Marine - Stats? Wobei das wahrscheinlich auch nicht im Sinne des Erfinders ist.
Verstößt halt gegen den Fluff, und zwar kräftig. Eine Sororitas ist nun irgendwo zwischen SM und normalem Soldat, und selbst bei den großzügigsten Quellen noch arg viel schlechter. Wenn das nicht so wäre, würd das ganze Trara um die SM keinen Sinn machen und damit wär der Eckpfeiler des Settings ad absurdum. Im TT hat es schon immer Ärger gegeben wegen den zu nahe aneinanderliegenden Stats.
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Man könnte einen neuen Orden mit weiblichen Space Marines erfinden.
Oder für das eigene Home-Setting festlegen, dass auch Space Marines weiblich sein können. - Mal ehrlich: Nach dem ganzen Kram, dem einen da eingebaut wird, ist das Geschlecht eh kaum noch von Bedeutung.
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Man könnte einen neuen Orden mit weiblichen Space Marines erfinden.
Oder für das eigene Home-Setting festlegen, dass auch Space Marines weiblich sein können. - Mal ehrlich: Nach dem ganzen Kram, dem einen da eingebaut wird, ist das Geschlecht eh kaum noch von Bedeutung.
Ich glaube das wurde schon durchgekaut: Ebenso großer Fluffverstoß. Aber hey, wie ich schon sagt, wenn alle das locker sehen... dann kann sie einfach auch eine Dark Eldar- Grotesque sein, die zufällig ihre Geschlechtsmerkmale behalten hat und in eine Powerrüstung gesteckt wurde, dann in die Deathwatch aufgenommen wurde weil Keks. Im Helm integriert ist eine GoPro an deren Übertragungs sich der Haemonculus schlapp lacht :D
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Dass die xenophoben Menschen einen Dark Eldar in ihre Elite-Einheit aufnehmen, würde mich auch sauer aufstoßen. Hier würde man nämlich ein wesentliches Merkmal des menschlichen Imperiums - ihre Xenophobie - abändern.
Aber ob Space Marins nun männlich oder weiblich sind: Inwiefern ist das relevant? Ja, das ist ein Fluff-Verstoß. In meinen Augen ist das aber ein winziger Fluff-Verstoß. Aber du kannst mir gerne erklären, was daran so schwerwiegend ist.
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Haben wir doch schonmal alles duchgekaut. Alle verdammten Primarchen sind Männer. Die ganze HH basiert auf Sohn-Vater-Issues und darauf, das es in dem Haufen niemanden vernünftigen gab. Das Vorbild für die SM ist ein Klischeemischbild von Tempel-Ritter-Kriegermönchen. Es gibt ewig Material zu dem ganzen genetischen Kram, der eindeutig sagt das weibliche SM nicht gehen.
Faktisch besteht am Ende natürlich kein relevanter Unterschied zwischen weiblichem und männlichem SM.
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Wenn die Truppe von einem oder mehreren radikalen Inquisitoren beauftragt wird, dann kann die Spielerin ja auch einen Demonhost spielen. Davon muss der Rest der Truppe ja nicht unbedingt etwas wissen. :D
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Verstößt halt gegen den Fluff, und zwar kräftig. Eine Sororitas ist nun irgendwo zwischen SM und normalem Soldat, und selbst bei den großzügigsten Quellen noch arg viel schlechter. Wenn das nicht so wäre, würd das ganze Trara um die SM keinen Sinn machen und damit wär der Eckpfeiler des Settings ad absurdum. Im TT hat es schon immer Ärger gegeben wegen den zu nahe aneinanderliegenden Stats.
Das TT, welches das Setting bekannt gemacht hat, hat also genau die gleiche Macke in mehr oder weniger ausgeprägter Form über alle Editionen gehabt, die hier ein derart massiver Fluffverstoß ist, dass man das auf keinen Fall so machen kann.
Verstehe ;D
Ansonsten hat man auch die Freiheit, eben nicht "normale" Sororitas mit normalen Space Marines zu vergleichen - die kann ja ruhig zu den besten Sororitas gehören und damit auf Augenhöhe mit den Marines sein.
Wenn das TT schon als Vergleichsgrundlage dient: Stichwort Charaktermodelle ;)
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Ich muss ja sagen, mir wäre da alles Gebastel zu viel.
Passende Dame aussuchen und die regelseitig stumpf mit abgefeilten Seriennummern als entsprechenden Marine umsetzen, das wäre meine Antwort.
Das wiederum wäre mir zu langweilig.
Aber da ich nicht in der betreffenden Runde Runde sitze, interessiert mich hier natürlich das Gebastel natürlich auch noch mehr als sonst.
(Und dann gibt es hier auch noch so viele schöne Stellschrauben!)
mfG
jdw
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Spricht was gegen eine Calidus oder einen weiblichen Vindicare? Das löst das Dilemma mit dem Geschlecht und ist nahe dran vom Powerniveau, ohne den kompletten Fluff zu vergewaltigen.
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Spricht was gegen eine Calidus oder einen weiblichen Vindicare? Das löst das Dilemma mit dem Geschlecht und ist nahe dran vom Powerniveau, ohne den kompletten Fluff zu vergewaltigen.
Die beiden Vorschläge (ebenso wie die übrigen bekannten Tempel) wurden ja schon mehrfach gemacht, weil sie aus diesen Gründen sehr naheliegend erscheinen. Ich würde aus meiner Warte der Einschätzung einerseits auch zustimmen, aber andererseits klafft hier - was die Regeln angeht - immer noch die Mode/Cohesion-Lücke, dann sind Assassinen als Einzelkämpfer für die Integration in die Gruppe nicht unbedingt die dankbarste Wahl (das gilt ganz besonders für den Callidus-Tempel mit seiner Infiltratorenrolle), und durch die gesetzten anderen Mitglieder des Killteams böten sich als Ergänzung wenn, dann eher Culexus- oder Eversor-Assassinen an. Persönlich wäre eine Eversor meine Favoritin (wenn es eine Assassinin sein müsste) - ein dezidierter Nahkämpfer fehlt unter den Brüdern und "psychopathische Mordbestie" zählt in einer Gruppe von Space Marines auch nicht als besonders auffälliges oder problematisches Persönlichkeitsmerkmal (eher im Gegenteil...).
mfG
jdw
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Dass die xenophoben Menschen einen Dark Eldar in ihre Elite-Einheit aufnehmen, würde mich auch sauer aufstoßen. Hier würde man nämlich ein wesentliches Merkmal des menschlichen Imperiums - ihre Xenophobie - abändern.
Aber ob Space Marins nun männlich oder weiblich sind: Inwiefern ist das relevant? Ja, das ist ein Fluff-Verstoß. In meinen Augen ist das aber ein winziger Fluff-Verstoß. Aber du kannst mir gerne erklären, was daran so schwerwiegend ist.
Ey, war die GoPro am Helm nicht genug Sarkasmus-Tag oder was? ;D
Und du bist mir ja einer, erst weibliche Space Marines fordern und auf Xenophobie beharren. Breaking News: Das zweite ist nicht einmal im "offiziellen" Fluff absolut, das erste schon. Nur: wenn im vorhinein alle einverstanden sind, dann kann am Tisch ja irgendwas spielen, was überwiegend 40k ist, aber in ein paar Punkten nicht. Ich sag nur Dornian Heresy :).
Ansonsten: Das Tabletop orientiert sich mechanisch nur von ferne am Fluff, weil es ein miniature war game ist, bei dem es a) zu wenig Variation bei den Stats gibt und b) die relativen Stärken plattgebügelt wurden. Wer glaubt, vom TT eins zu eins auf das fiktionale Universum und dann wieder aufs P&P schließen zu können, hat beim Basteln zuviel Klebstoffdämpfe geatmet.
Soros: Die besten Soros sind nicht auf Augenhöhe mit Marines, im doppelten Sinne. Das sind zwei-Meter-Weltklasse-Athletinnen, körperlich gesehen, aber Menschen. Auf Wunsch zähle ich gerne ein paar Details auf.
@Demonhosts: Die sind meist nicht so unauffällig. Man müsste zumindest etwas Maskerade betreiben. Aber viel wichtiger, er kann ja entweder seine Kräfte nicht einsetzen, oder wird sofort als unnatürlich enttarnt.
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Korrekt.
Grundsätzliches Prob ist das SM automatisch in so eine Art "Gefechtsgleichklang" verfallen, also supertoll als Team arbeiten, jeder Nicht-SM fällt da raus. Ein Demonhost könnte das tatsächlich mitmachen, weil er solche Fähigkeiten kopieren könnte.
Meine Optimallösung wäre also ein sehr mächtiger Demonhost, gebunden von einem radikalen Inquisitor (damit faktisch loyal zum Imperium) der sich perfekt als SM tarnt und dabei auch die SM Psyche so übernimmt, das er sich damit voll identifiziert und auch das Teamplay mitnimmt. Klingt leicht bescheuert, ist aber fluff.
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Korrekt.
Grundsätzliches Prob ist das SM automatisch in so eine Art "Gefechtsgleichklang" verfallen, also supertoll als Team arbeiten, jeder Nicht-SM fällt da raus. Ein Demonhost könnte das tatsächlich mitmachen, weil er solche Fähigkeiten kopieren könnte.
Meine Optimallösung wäre also ein sehr mächtiger Demonhost, gebunden von einem radikalen Inquisitor (damit faktisch loyal zum Imperium) der sich perfekt als SM tarnt und dabei auch die SM Psyche so übernimmt, das er sich damit voll identifiziert und auch das Teamplay mitnimmt. Klingt leicht bescheuert, ist aber fluff.
Ah, oh, ach so. Also müsste der Demonhost seinen Körper komplett so verändern, dass er im Grunde eine SM-Klon ist. Dazu passend eine innen mit Hexagrammen gepflasterte Powerrüstung? Bin kein Experte für Demonhosts und wieweit die an den Wirtskörper gebunden sind, aber vorstellen kann ich mir das. Wird ein schönes Blutbad, wenn es einer merkt :)
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Meine Meinung: Die Spielerin möchte mit euch spielen, und ihr mit der Spielerin.
Und sie möchte mit euch Death Watch spielen, also hat sie wohl auch bock auf einen Space Marine als Charakter.
Dann lasst sie einfach spielen, was sie möchte! Der Hintergrund sollte nicht so heilig sein, dass man nicht daran herumschraubt, damit alle am Tisch Spaß haben. Es wird schon keine Rollenspielpolizei vorbei kommen, weil ihr irgendwas "falsch spielt".
Aber das ist nur meine Meinung.
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Ah, oh, ach so. Also müsste der Demonhost seinen Körper komplett so verändern, dass er im Grunde eine SM-Klon ist. Dazu passend eine innen mit Hexagrammen gepflasterte Powerrüstung? Bin kein Experte für Demonhosts und wieweit die an den Wirtskörper gebunden sind, aber vorstellen kann ich mir das. Wird ein schönes Blutbad, wenn es einer merkt :)
Du brauchst nicht unbedingt sichtbare Hexagramme, ich bezieh mich hier auf den Roman Nemisis. Im grunde bindest du einen Dämon an einen Menschen, z.B. an seine haut, woraufhin der mensch die Fähigkeit erlangt, einen beliebigen anderen Menschen perfekt zu kopieren, bis hin auf die tiefsten Gedanken. Das ist dann nur noch von guten Psionikern nach eingehender Untersuchung fesstellbar. Muss halt ein SM für sterben, aber nichts ist umsonst. Hmm...moment mal...ich stelle hier ein kleines Problem fest mit der Idee. Das müsste man etwas freier auslegen.
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Techpriestess, stopft genug richtige Tech rein
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Anstatt die bekannten Vorschläge zu wiederholen, wie wäre es mit mehr Details zu ihnen oder aber mit neuen? ;)
(Auch gerne gesehen wären einige weitere Antworten vom Themenersteller... :P)
Mehr Detail:
In Sachen Sororitas würde es sich in meinen Augen auch wieder (wie bei den Assassinen) anbieten, das Fehlen eines ausgewiesenen Nahkämpfers unter den Space Marines auszunutzen und in Richtung Celestia, Repentia (alternativ: Oblatia), oder Seraph zu denken. Praktischerweise sind das auch Spezialisierungen, für die sich alternative Karriereränge zur Ausgestaltung finden (persönlich würde ich allerdings trotzdem darüber nachdenken, auch die Sororitas-Basiskarriere für diese Gruppe zu überarbeiten).
(Bevor die Information beigesteuert wurde, dass einer der Space Marines ein Devastator ist, hätte ich instinktiv als erstes eine Retributor-Schwester (eventuell Dominator-Schwester) vorgeschlagen, was in dieser Konstellation aber viel weniger sinnvoll erscheint.)
Neu:
Oder auch alt, was die Quellen angeht: Eine Vampirin. Als Todeskultassassinin ist das Bluttrinken auch nicht weiter auffällig. Regeln lassen sich von der Fantasyverwandschaft importieren.
mfG
jdw
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DIe Tau oder Eldar Schiene geht auch, also die zwei Rassen die eventuell doch mal mit dem Imperium zusammenarbeiten. Radikale Inquisitoren vom Ordo Xenos stehen da oben auf der Liste, müsst man halt der Deathwatch irgendwie verkaufen.
Also Howling Banshee, Aspekt Warrior, oder Tau Fire Caste, welche ja (schauder) laut FLuff einem SM das Wasser reichen können.
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[...]Tau Fire Caste, welche ja (schauder) laut FLuff einem SM das Wasser reichen können. [...]
Ja, in einer Trinkflasche, zwischen zwei Trainingseinheiten, während sie seine verschwitzten Sachen einsammeln.
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Ja, in einer Trinkflasche, zwischen zwei Trainingseinheiten, während sie seine verschwitzten Sachen einsammeln.
Kais (Fire Warrior) hat wenn ich mich recht erinnere, 4 Schlümpfe mit der linken Hand erledigt.
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Wenn der Fire Caste einen Crisis Battlesuit bekommt, dann vielleicht.
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Ja, in einer Trinkflasche, zwischen zwei Trainingseinheiten, während sie seine verschwitzten Sachen einsammeln.
Gute Güte.
Zum Thema: +1 +1 +1 zu Bonis Meinung. Zumal ein weiblicher SM no big deal ist. Keine einzige zentrale Setzung des Settings* wird dadurch ernsthaft verletzt, kein denkbares Deathwatch-Szenario unbrauchbar.
*außer "SM sind immer männl." selbst natürlich....
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Ja. Ich würde den Orden, den die Spielerin wählt (bzw. die Reihe bis hoch zum Primarchen), komplett genderbenden.
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Dann aber bitte Emperors childen, da fällts nicht so auf.
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Tau Fire Caste
Wasser reichen
I see what you did there.
Die Schwierigkeit mit Tau würde ich, falls Deathwatch im mitgelieferten Jericho Reach gespielt werden soll, eher darin sehen, dass die Tau dort eine der Hauptgegnerfraktionen ausmachen. Das ist natürlich kein unüberwindbares Hindernis, aber andere Xenos würden sich vor diesem Hintergrund vermutlich dennoch einfacher machen. Was ich mir in diesem Zusammenhang andererseits interessant vorstellen könnte, wäre ein Abtrünniger einer Tau-Klientenrasse, und darüber das Thema von möglicher Indoktrination/Gehirnwäsche/Geistesmanipulation (und gegebenenfalls "sanften" Völkermordes/Bevölkerungskontrolle) durch die Tau noch einmal auszuleuchten.
mfG
jdw
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Dann aber bitte Emperors childen, da fällts nicht so auf.
Ich hätte jetzt an Space Wolfs gedacht. Lursa und B'etor sind nichts dagegen.
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Ich hätte jetzt an Space Wolfs gedacht. Lursa und B'etor sind nichts dagegen.
Kommt schon: Ultramarines. Sie haben die Regeln gemacht und die Regeln sind minimal anders als im Kanon. Es hätte den Charme der Vernünftigen inmitten der ganzen Testosteronbomber.
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Kommt schon: Ultramarines. Sie haben die Regeln gemacht und die Regeln sind minimal anders als im Kanon. Es hätte den Charme der Vernünftigen inmitten der ganzen Testosteronbomber.
Zweifelhaft, ob die Damen mit weniger Testosteron vollgepumpt wären ;)
@Tau Fire Caste: Tja, im eigenen Buch haben diverse Protagonisten Superkräfte. Kommissare, die Fechtduelle gegen Chaos Space Marines und Schwarmtyranten überleben, zum Beispiel.
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Es gibt vermutlich einen helden-Bonus, den man da rausrechnen muss. Bei Tau müsste dann wohl schon der Mini-Mech her.
Aber Howling Banshee hätte doch was. Schönes Amazonenfeeling, wo die Frau auch noch Frau ist, und die Eldar sind die am wenigsten unwahrscheilichen Verbündeten.
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Zweifelhaft, ob die Damen mit weniger Testosteron vollgepumpt wären ;)
Auch wieder wahr.
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Danke an alle User die nützliche Vorschläge gemacht haben und NICHT abgeschweift sind.
Das ist ja schlimm hier.
Für die Spielerin war es halt ein bisschen schwierig, sie kennt den offiziellen Fluff gut, sie mag ihn sehr und weibliche Marines kommen für sie nicht in Frage. Da es für sie einfach ein zu großer Stilbruch ist. Zitat: "Da kann ich auch einen Jedi in Star Trek spielen, das ist genau so unpassend." ~;D
Der Rest der Gruppe sieht das ähnlich, wäre ihr aber auch entgegenkommen.
Wie dem auch sei, sie spielt nun eine psi-begabte Inquisitorin, die noch entsprechend aufgemotzt wird und das Killteam anführt/begeitet. Da hat sie richtig Lust drauf.
Was den Squad- und Solo-Modus angeht schauen wir mal, da wird improvisiert, alles hab so wild. Hauptsache Spaß mit Stil. 8]
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Eine schön vernünftige Entscheidung.
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Für die Spielerin war es halt ein bisschen schwierig, sie kennt den offiziellen Fluff gut, sie mag ihn sehr und weibliche Marines kommen für sie nicht in Frage. Da es für sie einfach ein zu großer Stilbruch ist. Zitat: "Da kann ich auch einen Jedi in Star Trek spielen, das ist genau so unpassend." ~;D
Naja, einem Jedi in Star Trek würde wohl eher einem Jedi in Warhammer 40k entsprechen.
Und ich sehe da schon einen riesigen Unterschied zwischen einem Jedi in Warhammer 40k und einem weiblichen Space Marine in Warhammer 40k.
Aber letztendlich mag jede Runde so spielen, wie sie es für richtig hält.
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für Leute die das hier lesen und Warhamer 4ok nicht kenne oder nicht Gut : Das es keinen Weiblich Supersoldat geben kann hat nichts mit Sexismus zu tun sondern damit das der Imperator die gen satt aus der solche Leute gemacht werde aus seinem eignende Genen erschaffe hat. und er war ein Mann. Also funktioniert es nur bei Männern.
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Wie dem auch sei, sie spielt nun eine psi-begabte Inquisitorin, die noch entsprechend aufgemotzt wird und das Killteam anführt/begeitet. Da hat sie richtig Lust drauf.
Was den Squad- und Solo-Modus angeht schauen wir mal, da wird improvisiert, alles hab so wild.
Durch die Rolle als Anführerin würde ich das sogar als vergleichsweise einfach umsetzbar einschätzen - zumindest im Vergleich zu einigen anderen Konstellationen.
Das erste, was ich machen würde, wäre wohl ihr dann auch die Regelfunktion des Anführers zu übertragen, inklusive des Oath-Taking. Eine schnelle Methode, sie als Inquisitorin hier aufzuwerten, wäre es, die Beschränkungen für die üblichen Eide entfallen zu lassen, so dass sie die freie Auswahl zwischen ihnen bekommt. Spannender aber auch arbeitsintensiver wäre ein Satz neuer Eide (die dann die Vorraussetzung bekommen, dass sie nur von einem Inquisitor als Anführer gewählt werden können) - darüber ließe sich dann natürlich auch viel "Charakter" der Inquisitorin abbilden.
mfG
jdw
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Und ich sehe da schon einen riesigen Unterschied zwischen einem Jedi in Warhammer 40k und einem weiblichen Space Marine in Warhammer 40k.
Ich auch. Der Jedi ist einfach wahrscheinlicher :) Ich meine, hallo:
[...]The Sensei have inherited great power from the Emperor. They also possess unique abilities of their own. Because they harbour none of the emotions or concepts embodied by the Chaos Powers[...]
(Lexicanum)
eindeutig Nutzer der hellen Seite! Pech, dass sie den Nutzern der dunklen Seite (öh, alle außer Eldar, nehme ich an) zahlenmäßig ein bisschen unterlegen sind, 40k halt. 8)
Back to topic: Klingt ja ganz gut. Berücksichtigst du das in den Abenteuern in irgendeiner Weise?
Edit: Gute Idee von blut_und_glas
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Psykana Temple Calix sind die 40k Jedis.
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Psykana Temple Calix sind die 40k Jedis.
Stimmt! Großtartig, danke für die Erinnerung. Passt wie die Faust aufs Auge.
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Na dann ist das Problem doch gelöst: Es gibt Jedi bei W40k. Also kann die Spielerin ja einfach einen weiblichen Jedi spielen. Problem gelöst!
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Zum Glück hat die Spielerin schon die fluffreudlichste Wahl getroffen. SM arbeiten eher ungern mit Nicht-SM zusammen, Deathwatch-SM und Inquisition sind da noch die bestmögliche passung.
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Für die Spielerin war es halt ein bisschen schwierig, sie kennt den offiziellen Fluff gut, sie mag ihn sehr und weibliche Marines kommen für sie nicht in Frage.
Wäre das etwas früher gekommen, hätten wir uns ca. 3/4 der Beiträge sparen können ;D
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Post Nummer Uno
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Aber dort doch eher ambivalent und eben nicht in dieser Deutlichkeit.
Oder warum ist jeder von einer anderen Konstellation ausgegangen? ;)
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Spannender aber auch arbeitsintensiver wäre ein Satz neuer Eide (die dann die Vorraussetzung bekommen, dass sie nur von einem Inquisitor als Anführer gewählt werden können) - darüber ließe sich dann natürlich auch viel "Charakter" der Inquisitorin abbilden.
Beispielsweise so ungefähr:
Oath of Secrecy
Prerequisite: Inquisitor
Benefit: Reduce each gain of Corruption Points or Insanity Points by 1
Squad Mode Abilities: Tactical Advance, Regroup, Soak Fire
mfG
jdw