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Pen & Paper - Rollenspiel => Pen & Paper - Allgemein => Thema gestartet von: Nero am 9.06.2016 | 11:07
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Vorhin in einer Facebookgruppe darüber gestolpert.
Der Post von dort:
Hallo liebe Rollenspielgemeinde
Ich bin Danny von 7Realities und möchte mit meinen Freunden gern eine App für Rollenspieler basteln. Dafür möchte ich gern verstehen, wo denn so die größten Pain Points in euren Spielabläufen sind, bei denen eine App oder auch ein anderes Produkt helfen könnte.
Gibt es denn vielleicht ein paar Gruppen von (z.B. D&D) Spielern hier in Berlin, die mich mal bei Ihnen zuschauen lassen würden?
http://7realities.com/
Das Intro auf der Homepage lässt das eher wie eine Sekte wirken. ~;D
In den FB Kommentaren ist der erste schon offended/getriggert wegen dem Begriff "gesellschaftsfähig".
Wobei das schon passend ist, wenn ich die FB-Gruppen sowie diversen Foren quer lese, ist das ganz und gar nicht unbegründet. Da treiben sich genügend Querulanten und Zivilversager rum.
Aber mal schauen was dabei rauskommt.
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Was zur Hölle sind Pain Points? Ansonsten: abwarten und Tee trinken
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Mein größter Pain Point beim Pen&Paper-Rollenspiel wäre, eine App benutzen zu müssen.
>;D
Funny 'cause it's true. :d
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Ich finde das etwas irritierend, weil es ja schon eine ganze Menge Apps gibt - Würfelapps, Regelapps, Namensfindungsapps... dann natürlich die ganzen Apps fürs Online-Spiel (Teamspeak-App etc.), und andere Apps, die man auch noch benutzen kann (Wikipedia, Google Maps für Jetztzeit-Spiele).
"Wir machen jetzt mal eine App für Rollenspieler" klingt ein bisschen blauäugig, und vor allem so, als hätten die sich noch gar nicht angeschaut, was es denn bereits für Apps gibt.
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Das Zeil erscheint nobel von daher wünsch ich viel Erfolg.
An der Durchschlagskraft dieser Idee habe ich aber auch meine Zweifel. Wenn es nur darum geht Gesellschaftsfähigkeit zu erreichen, dann ist glaube ich Werbung und Medienpräsenz ein besseres Tool. Dank Youtube und Co steigt diese ja auch stetig.
Ich gewinne inzwischen auch den Eindruck, dass das soziale Stigma sich sowieso momentan stark abbaut. The Big Bang Theorie und Co haben ja dazu geführt, dass die "Nerdculture" immer mehr in den Fokus der "Mainstream Kultur" gerät. Zumindest gibt es innerhalb meiner kleinen Wohnstadt immer mehr Menschen, die, wenn sie mich nach meinem Hobby fragen, nicht mehr erklärt bekommen müssen was PnP RPG ist, sondern dies einordnen können. Und mir begegnen auch immer mehr Menschen, die in der weiteren Unterhaltung Interesse zeigen dem ganzen mal ne Chance zu geben. Vor zehn Jahren war das auf jeden Fall noch total anders.
Wenn die App hilft dann bitte. Mehr Spieler heißt mehr Kunden, mehr Kunden heißt mehr Geld, mehr Geld heißt mehr Produkt!
Und nochmal: ich wünsche viel Erforlg!
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Danny ist selbst jahrelanger Rolemaster-Rollenspier und versucht alles über das Pen&Paper Rollenspiel und seine Spieler zu lernen.
Rulemonster! Da haben wir die Motivation ;)
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Persönlich mag ich keine Apps beim Rollenspiel, da ich es schon als Unsitte empfinde während eines Gespräches dauernd auf sein mobiles Endgerät zu starren (bin halt Alt) und mag daher gutes altes Analogrollenspiel (so mit Ansehen, Reden, etc...).
Apps zur Vorbereitung (und nachbereitung) wie z.B. Charakterbuilding-Tools finfd ich ganz praktisch, wenn auch nicht unbedingt notwendig.
Würfelapps sind für mich selbst nicht akzeptabel, aber wer´s mag...
Demnächst reden wir aber scheinbar nicht mehr von Pen und Paper- Rollenspiel, sondern von App und Tablet- Rollenspiel.
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Was zur Hölle sind Pain Points?
Vermutlich Dinge, die dich stören.
Ich hätte da durchaus was, aber wie viele Leute, wollen jetzt ne simple Möglichkeit haben, Debts/Strings in PbtA-Spielen nachzuhalten?
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Ich denke mit Pain~Point meint er Schmerz~Punkte.
Wenn er ne App machen will, die unabhaengig vom System nutzbar sein koennte, fiele mir folgendes ein
...eine Verwaltung von Musikstuecken, um die Stimmung zu untermalen. Ein Fingertipp auf einer passenden Bildoberflaeche und es kommt die passende Spannungsmusik, Mystery oder Schlachtengetuemmel welche der SL vorher hinterlegt hat.
...eine Verwaltung von NPCs. Es gibt eine Liste von Namen zum Abenteuer, welche beim Antippen ein Bild zeigt mit Beschreibung, Herkunft, Verbindungen. Sachen eben, die der SL den Spielern zeigen will.
...eine Verwaltung von Oertlichkeiten. Beim Antippen einer Ortsbezeichnung zeigt sich eine Stadtkarte oder Gebaeudegrundrisse, die den Spielern den Schauplatz erlaeutern. Ev. koennten Marken gesetzt werden, welche die Position von Figuren zeigt.
Bei all diesen Hilfen k;nnten noch Blaetter hinterlegt werden, wo der SL heimliche Notizen vermerken kann.
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Ich denke mit Pain~Point meint er Schmerz~Punkte.
Wenn er ne App machen will, die unabhaengig vom System nutzbar sein koennte, fiele mir folgendes ein
...eine Verwaltung von Musikstuecken, um die Stimmung zu untermalen. Ein Fingertipp auf einer passenden Bildoberflaeche und es kommt die passende Spannungsmusik, Mystery oder Schlachtengetuemmel welche der SL vorher hinterlegt hat.
...eine Verwaltung von NPCs. Es gibt eine Liste von Namen zum Abenteuer, welche beim Antippen ein Bild zeigt mit Beschreibung, Herkunft, Verbindungen. Sachen eben, die der SL den Spielern zeigen will.
...eine Verwaltung von Oertlichkeiten. Beim Antippen einer Ortsbezeichnung zeigt sich eine Stadtkarte oder Gebaeudegrundrisse, die den Spielern den Schauplatz erlaeutern. Ev. koennten Marken gesetzt werden, welche die Position von Figuren zeigt.
Bei all diesen Hilfen k;nnten noch Blaetter hinterlegt werden, wo der SL heimliche Notizen vermerken kann.
Wenn ich das so sehe: Gibt es keine Roll20-App? Roll20 kann das alles, soweit ich weiß. Als ich zuletzt geguckt hatte, war das zwar in Szenen organisiert, aber ich bin sicher man kann das auch anders machen.
Edit: Gibt es. Also muss man sich da vermutlich was mehr einfallen lassen.
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Ich verstehe zwar den Zusammenhang zwischen leichterem Zugang durch eine App und dadurch "gesellschaftsfähiger" machen aber die größere Hürde liegt für mich in ganz anderen Bereichen. Nicht Jedem liegt Rollenspiel. Sei es mangelndes Vorstellungsvermögen, sei es kein Interesse in eine Rolle zu schlüpfen usw.
Daran kann auch eine App nichts ändern und daran haben die bekannten Apps ja auch bisher nichts geändert.
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Ich wünsch mir dann einfach eine Spielleiter-App. So als Spielleiter-Ersatz, den will eh keiner machen. Mit Sprachein- und ausgabe und Improvisationstalent. Und Handwedeln.
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Ich wünsch mir dann einfach eine Spielleiter-App. So als Spielleiter-Ersatz, den will eh keiner machen. Mit Sprachein- und ausgabe und Improvisationstalent. Und Handwedeln.
Komisch, bei uns habe ich eher den Eindruck, dass zu viele Leute Ideen zum Leiten haben, aber es zuwenig Gelegenheit gibt, alles umzusetzen. Ich hätte also gern die Spieler-App, die ausfallende Spieler oder gleich die ganze Runde ersetzen kann. Komplett mit unmotivierten Kurzschlusshandlungen, Overthinking und unverschämtem Würfelglück.
Zusammen mit der Spielleiter-App könnte einem das das ganze leidige Rollenspielhobby abnehmen. Dann lassen einfach alle ihre Geräte am Tisch gemeinsam Erfahrungspunkte farmen und man geht währenddessen weg und macht was Lustiges. ::)
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Ich hätte also gern die Spieler-App, die ausfallende Spieler oder gleich die ganze Runde ersetzen kann.
Das ließe sich prima zum Trockentraining für neue SL einsetzen.
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Komisch, bei uns habe ich eher den Eindruck, dass zu viele Leute Ideen zum Leiten haben, aber es zuwenig Gelegenheit gibt, alles umzusetzen. Ich hätte also gern die Spieler-App, die ausfallende Spieler oder gleich die ganze Runde ersetzen kann. Komplett mit unmotivierten Kurzschlusshandlungen, Overthinking und unverschämtem Würfelglück.
Zusammen mit der Spielleiter-App könnte einem das das ganze leidige Rollenspielhobby abnehmen. Dann lassen einfach alle ihre Geräte am Tisch gemeinsam Erfahrungspunkte farmen und man geht währenddessen weg und macht was Lustiges. ::)
(http://www.reactiongifs.com/wp-content/uploads/2013/10/tim-and-eric-mind-blown.gif)
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Zusammen mit der Spielleiter-App könnte einem das das ganze leidige Rollenspielhobby abnehmen. Dann lassen einfach alle ihre Geräte am Tisch gemeinsam Erfahrungspunkte farmen und man geht währenddessen weg und macht was Lustiges. ::)
Zu spät... (https://en.wikipedia.org/wiki/Incremental_game)
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Zu spät... (https://en.wikipedia.org/wiki/Incremental_game)
Fixed it for you: Progress Quest (http://progressquest.com/) (bei Incrementals - sofern die nicht 100% idle sind - hat man ja immer noch eigenen "Input")
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Ja aber bei Progress Quest reden die Teile nicht mit einander. Das wäre schon ein innovativer Fortschritt von einer SL-App, die mit gesprochener Sprache mit Spieler-Apps spielt.
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Das sind schon hehre Ziele, die da auf der Website aufgelistet werden. Beim Drüberlesen alles sehr erstrebenswert, selbst bei Vorbehalten hier und da; tät ich meinetwegen alles abnicken, bis dann der letzte Punkt kommt: „Und alle diese Probleme lösen wir … mit einem App!“ Da ist mir die Kette runtergeflogen.
Ich hatte ja schon so einige Probleme beim Rollenspiel, aber keines davon hätte ich mit einem Dingens lösen können, das mir das „Berechnen und Nachschlagen“ abnimmt. Und wenn ich mir die aufgeführten angenommenen Probleme und Ziele nochmal betrachte, sehe ich da auch eher schwarz.
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[...] bis dann der letzte Punkt kommt: „Und alle diese Probleme lösen wir … mit einem App!“ Da ist mir die Kette runtergeflogen.
Ich habe auf deren Homepage nirgendwo von einer App gelesen... ? Wo soll das stehen?
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Mein größter Pain Point beim Pen&Paper-Rollenspiel wäre, eine App benutzen zu müssen.
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Ich habe auf deren Homepage nirgendwo von einer App gelesen... ? Wo soll das stehen?
"Handeln" -> "Deshalb kreieren wir Programme für mobile Endgeräte, die den Einstieg und den Spielablauf für Spieler und Spielleiter stark vereinfachen."
Das, was ich auf der Seite als Zielsetzung gesehen habe, sieht schwer nach Charaktergenerierung, Charakterblättern und Regelapps aus. Das gibt es teils, teils kann ich mir rechtliche Probleme vorstellen, weil das ja nun auch urheberrechtlich geschütztes Material berührt. Und letztluch gibt es einfach sehr, sehr viele Systeme. Das wird dann wohl mehr als eine App. ;)
Was ich mir eher vorstellen könnte, ist eine leicht zugängliche RSP-Kontaktbörse. Spielerunde.org und sein Ende hat da ja durchaus Bedarf gezeigt.
Tinder für Rollenspieler. ;)
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"Handeln" -> "Deshalb kreieren wir Programme für mobile Endgeräte, die den Einstieg und den Spielablauf für Spieler und Spielleiter stark vereinfachen."
Aha - so ein Geschwurbel überlese ich immer. Sollen sie's halt hinschreiben "App". Ist ja nicht so schwer.
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Bei vanadiums Aussage hatte ich erst befürchtet die behaupten mit genau einer einzigen App alle Probleme lösen zu können ;D
Mit der Formulierung im Plural "Programme" wirkt das zumindest etwas realistischer :D
Könnte mir vorstellen, dass die bei originär deutschen Spielen weniger rechtliche Probleme haben als bei Sachen vom US-Markt.
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Ich hatte es irgendwo schonmal geschrieben - mich holt das Thema total ab!
Darf ich was wünschen? Ich hätte dann gern...
- Eine App für Spielern und SL Uhr gemeinsamen Datenverwaltung, Würfel/Zfallsgenerator, Ausrüstung, Instant Messaging
- Instant Dorfgenerator inkl Karte und NSC
- Offtime Gameplay. Ambientespiel, nebenquests aus der App und der Feder des SL (was macht ihr, welche Skills, wie lang = erfolgswahrscheinlichkeit und Risiko)
- vernetzte Welt. Dinge, die andere User tun, haben Auswirkung. Man könnte evtl andere User-SC als NSC für Nebenquests in der Offtime anheuern.
- Module, plothooks, Abenteuer in schön aufbereitet als In App Kauf.
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Was ich mir eher vorstellen könnte, ist eine leicht zugängliche RSP-Kontaktbörse. Spielerunde.org und sein Ende hat da ja durchaus Bedarf gezeigt.
Tinder für Rollenspieler. ;)
Das. Eine Spielerbörse mit einer ausreichenden Anzahl aktiver Benutzer. Das tät meine Probleme lösen.
(Im Augenblick setz ich meine Hoffnungen ja auf Spielerverzeichnis; (http://spielerverzeichnis.rpgcharacterdb.de) als ich mich vor ein paar Tagen angemeldet hatte, waren es noch 35 Benutzer, inzwischen immerhin 89 … es läppert sich.)
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https://www.spielerzentrale.de (https://www.spielerzentrale.de) funktioniert recht gut, da sind noch’n paar mehr angemeldet.
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https://www.spielerzentrale.de (https://www.spielerzentrale.de) funktioniert recht gut, da sind noch’n paar mehr angemeldet.
hat inzwischen aber auch unendlich viele Karteileichen.
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hat inzwischen aber auch unendlich viele Karteileichen.
Aber mit Sicherheit mehr als nur 93 Spieler (Stand: 10.6.16/8:00).
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Leute, ich sag´s nochmal: Die Spielerzentrale hat Karteileichen, aber damit kann man umgehen. Wenn ihr eine Runde zusammenstellen wollt, verzichtet ihr einfach auf alle in Frage kommenden Leute, die ihr Profil in den letzten 2 Jahren nicht mehr aktualisiert haben. Das kann man in den Profilen der Leute leicht erkennen. Allen anderen schickt ihr eine wohlformulierte Einladung (ich habe festgestellt, dass die Leute glauben, wer vernünftig formulieren kann, kann sich auch als Spielleiter ausdrücken - und das ist dann bei einigen ein Argument, Interesse zu zeigen. Ob sie damit richtig liegen, sei mal dahingestellt).
Ich habe inzwischen drei Runden auf diese Art und Weise zusammen bekommen (eine davon schwächelt allerdings aufgrund von Terminfindungsproblemen) - und das funktioniert nicht nur bei DSA oder D&D. Bei meiner letzten Aktion habe ich versucht eine Night´s Black Agents Runde zusammen zu bekommen und stand hinterher mit 11 oder 12 Spielwilligen da!
Klar, wenn da irgendwo eine neue Spielersuche aufmacht und die wird entsprechend frequentiert, dann ist das durchaus interessant, denn dort gibt´s dann erstmal keine Karteileichen. Bis es aber soweit kommt, finde ich die olle Spielerzentrale gar nicht schlecht.
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Also, wenn die "gesellschaftsfähig" so verwenden, wie ich es verwende, dann sehe ich das Problem nicht. Mein Hobby und meine Anteilnahme an der Gesellschaft - durchaus auch mit und durch dieses Hobby - stehen einander nicht im Weg.
Aber okay, nehmen wir mal an, Rollenspielen als Hobby (oder gar Beruf) wäre nicht gesellschaftsfähig. Was müsste eine App dann leisten, um das zu ändern? Das hängt natürlich davon ab, wodurch die mangelnde Gesellschaftsfähigkeit begründet ist. 7realities.com spricht da lediglich vom "Image" von Rollenspielen. Andernorts liest man auch mal vom schlechten Image von Rollenspielern.
Im ersten Fall bräuchte man eine App, die hilft, Rollenspiele mit besserem Image zu erschaffen (oder das Image bestehender Rollenspiele zu verbessern), im zweiten Fall eine Image-Hilfe für Personen, die Rollenspiele spielen.
Ich bin noch nicht überzeugt. ;)
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Eigentlich brauchen wir also eine App für die rollenspielunfähige Gesellschaft ;)
Ne, aber im Ernst. "Gesellschaftsfähigkeit" bezieht sich hier vielleicht darauf, dass es speziell sozialisierte Menschen gibt, die es auf sich nehmen, durch die postulierten "Pain Points" zu stapfen, um zu ihrem Vergnügen kommen, dass diese (oder auch nur bestimmte Klischees darüber) aber isolierend gegenüber breiteren Gesellschaftsschichten wirken, wodurch Rollenspiel eben eine Nische bleibt. So ist das doch gemeint?
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Simpel: Sie wollen etwas verkaufen. Die Linkedin-Profile sind relativ aufschlussreich.
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Simpel: Sie wollen etwas verkaufen. Die Linkedin-Profile sind relativ aufschlussreich.
Lustig, ich dachte auch direkt "Wer hat denn die Marketingsprallos an die Texte gelassen...", als ich die Hauptseite las.
"Wir bei 7Realities glauben, dass jeder die Fähigkeit hat, Pen&Paper Rollenspiele perfekt zu spielen." Geh mal ordentlich kacken, Alter.
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Als Faustregel gilt: Wenn die Ware kostenlos ist, bist du die Ware.
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Für mich liest sich das Ganze auch wie der anfängliche Aufbau einer "Plattform", dem man dann irgendwann den entsprechenden Griff nach dem Gut, welches man eigentlich für sich haben mag (sei es nun hart verdiente Kohle, oder persönliche Daten, etc.), folgen lässt.
Ich persönlich fänd neben einem Rollenspieler Tinder zum spontan-spielen, eine "elektronischer Störsender" App die verhindert, dass meine Spieler dauernd aufs Display schielen sehr nützlich.
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[...]eine "elektronischer Störsender" App die verhindert, dass meine Spieler dauernd aufs Display schielen sehr nützlich.
Offensichtlich die reifste Art, damit umzugehen ~;D Die Tony Stark - Schule des Spielleitens
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Hmm, es stimmt, es gibt bereits eine Menge an Apps für Pen&Paper. Aber keine davon deckt alles ab. Und viele davon sind sperrig zu bedienen. Und da gäbe es noch irrsinnig viel Potential. Ich hätte da auch schon viele Ideen, aber die werde ich nicht umsetzen. Weil es sich finanziell nicht lohnt und ich dann am Ende mit meiner freien Zeit lieber Pen&Paper spiele, als den ganzen Abend zu programmieren.
Grobe Richtungen: Etwas wie RealmWorks mit Hero Lab, aber viel performanter und Nutzerfreundlicher.
Eine Soundapp wie z.B.Soundboard, die performant läuft und sich flexibel anpassen lässt (es gibt eine APP die ganz nett ist, aber die nur mit zukaufbaren fixen Szenen arbeitet).
Einen dynamischen Weltengenerator, der alles, was man selber nicht festlegen möchte, automatisch in die vorgegebenen Eckpunkte einbaut. Geht Richtung semantische Netzwerke, Maschinelles Lernen und Prozedural erzeugte Inhalte).
Eine App, die einem die Verwaltung am Tisch abnimmt (z.B. über ein voll integriertes verteiltes Spielsystem, jeder Spieler hat seinen Char auf dem Smartphone und alle Apps sind miteinander verbunden. Du kannst dem Bettler des Spielleiters z.B. einfach per Drag&Drop eine Münze über werfen. Oder einen Zauber sprechen. Intuitive, nicht überladene Oberflächen und Algorithmen, die einem langweilige Verwaltungsarbeiten abnehmen.