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20.05.2013 | 21:15

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Autor Thema: Teil 1: Die Seherin  (Gelesen 3757 mal)
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Sphärenwanderer
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« Antworten #25 am: 20.04.2012 | 21:18 »

Auch Ostror zieht seine schmalen Lippen schief nach unten und setzt an, Serena etwas zu erwidern: "Es geht hier nicht um irgendein Pferd, sondern meinen Donnerhuf, der mich schon seit Jahren auf den Feldzügen gegen die Horden begleitet hat und mir immer treu zur Seite stand. Wenn wir hier die Nacht über wie Pfeffersäcke im Trockenen liegen, könnte sonst etwas mit ihm passieren! Ja, er bedeutet mir mehr als die meisten Menschen, aber euch scheint eure Bequemlichkeit ja noch weit mehr zu bedeuten. Wenn die Karawane wirklich überfallen wurde, drohnt den Menschen dort ein ähnliches Schicksal!" er schlägt seinen Krug kräftig auf den Tisch, sodass ein Teil des Mets auf den Tisch schwappt: "Wir haben also weder für das eine, noch das andere Zeit zu verlieren. Und die Stadttore sollen unser Problem nicht sein, die lassen sich bestimmt überwinden."

Ostror seufzt einmal, nimmt noch einen kräftigen Schluck aus seinem Krug und wendet sich den anderen beiden zu. "Habt Dank für euer Hilfsangebot. Wer mir zur Seite steht, hat auch in Zukunft meine Hilfe zu erwarten." Ein dankbares Lächeln erscheint auf seinem Gesicht - es ist zumindest so gemeint, der kräftige Kämpfer scheint nur eine sehr grundlegende Kontrolle über seine Gesichtsmuskulatur zu besitzen, sodass sie entweder in die eine oder in die andere Richtung ausschlägt - und Ostror schlägt seine Faust zum soldatischen Ehrengruß an die Brust, wobei abermals Met verschüttet wird, dieses Mal auf seinen Lederharnisch. Er flucht kurz auf, wischt sich die Sauerei mit einem Tuch weg und setzt in Nagroshs Richtung hinzu: "Ha! Einen Stadtmenschen kannst du mich wahrlich nicht nennen. Habe mein halbes Leben auf dem Dorf verbracht, die andere Hälfte in der Wildnis, in Heerlagern und dort, wo wir gebraucht wurden, was meist auf gottverlassene Käffer mitten im Hordenland zutraf. Diese Siedler sind schon ein sonderbares Volk, kann ich dir sagen. Erst bauen sie ihre Hütten direkt neben den Ruinen einer alten Zwergenstadt, mitten im Ogerkot, und dann wundern sie sich, wenn sie die Verantwortlichen für die Ruinen - und den Kot - zu Gesicht bekommen, und schreien laut um Hilfe. Kann dich übrigens auch ganz gut leiden, bist nicht so verschnörkelt wie die meisten Leute hier in der Stadt."
« Letzte Änderung: 23.04.2012 | 10:43 von Sphärenwanderer » Gespeichert

SeelenJägerTee
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« Antworten #26 am: 23.04.2012 | 21:38 »

Bei den Worten wird Kanur mulmig - in der Nacht gegen einen Unbekannten Feind zu kämpfen, das ist Wahnsinn.
"Ostror ich kann euch gut verstehen, aber bedenkt folgendes: Wir alle haben getrunken. Ygos der Weise hat in seinem Traktat über die Kreaturen dieses Landes berichtet, dass die Erdnorken im Dunkeln sehen können. Ich möchte nur ungern einem Gegner in der Nacht entgegentreten der mich sehen kann während mir selbiges verwehrt bleibt."
Er klopft auf die an seinem Gürtel hängende Armbrust.
"Wenn wir unbedacht in unser Verderben rennen nützen wir eurem Donnerhuf auch nicht. Lasst uns Morgen noch vor Morgengrauen aufbrechen. So dass wir am Ort des Überfalls sind wenn die ersten Strahlen der Sonne Licht für uns bereitstellen."
Er legt Ostror mitfühlend die Hand auf die Schulter.
"Ein Verstand ohne Herz ist grausam so sagt man, doch ein Herz ohne Verstand hört ziemlich bald auf zu schlagen will ich doch meinen."
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Sphärenwanderer
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« Antworten #27 am: 23.04.2012 | 23:52 »

"Aber... aber... ach, ihr habt wahrscheinlich recht..." stößt Ostror verdrießlich aus. "Darum seid ihr auch ein Seher und ich nur ein Krieger; im Morgengrauen, wenn die Norken schlafen, wäre wohl wirklich ein besserer Zeitpunkt." Er denkt einen Moment angestrengt nach: "Doch die Spuren beginnen schon zu verwischen. Hmm... Nagrosh, würdest du mit mir die Spuren der Norken verfolgen, bis wir wissen, wo sich diese kleinen Mistkerle aufhalten? Wir kehren sofort danach zur Taverne zurück, in der Nacht sind uns die Monster wirklich im Vorteil. Aber wenn wir bis morgen warten, um die Fußstapfen zu verfolgen, haben wir nichts mehr zu verfolgen. Wir müssen wachsam sein und beim ersten Anzeichen von Gefahr umkehren, doch wir können nicht riskieren, die Spur zu verlieren." Ein Hoffnungsschimmer flammt erneut in den Augen des großen Glatzkopfs auf.
« Letzte Änderung: 24.04.2012 | 11:00 von Sphärenwanderer » Gespeichert

heyersen
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« Antworten #28 am: 29.04.2012 | 01:57 »

Nagrosh lächelt erleichtert und pflichtet dem Krieger eifrig bei: „ Na klar! Wegen mir brechen wir sofort auf. Die Stadttore werden uns ja wohl nicht aufhalten. Kann's gar nicht erwarten hier zu verschwinden...“, und schaut sich dabei ein weiteres Mal argwöhnisch um. „Denke auch, dass die Spuren morgen nicht mehr zu erkennen sind. Also lasst uns beeilen, trinkt aus und schnappt euch eure Sachen.“

Während er spricht greift er schon nach seinem Bogen und steht etwas wacklig auf. „Hui, ich weiß nicht wie ihr das Zeug in Massen in euch hinein bekommt“, und zeigt dabei verschmitzt auf das kaum angetastete Getränk vor ihm. „Kanur und Serena...wir sehen uns dann sobald es hell wird und können euch dann hoffentlich mehr über unseren Feind berichten.“
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« Antworten #29 am: 29.04.2012 | 12:33 »

@ Ostror und Nagrosh
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« Antworten #30 am: 29.04.2012 | 13:43 »

Mako seufzt leise und rollt die Schultern, als die beiden aus dem Wirtshaus gegangen sind.

"Tollkühne Narren... Hoffen wir, dass sie wissen wo sie aufhören müssen."

Sie winkt erneut der Schankmaid.

"Was sind die besten Zimmer, die gerade frei sind? Ich bräuchte zwei Plätze für mich und meinen Begleiter, und zwei weitere Plätze reserviert für meine zwei gegangenen Begleiter, so sie denn wiederkommen. Für mich selbst ein Einzelzimmer nach Möglichkeit."
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Do you know who I am!? I am Cobra Commander! I will make you SUFFER!!!

Kauft mehr Abenteuer(punkte)! RTFM!!!
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« Antworten #31 am: 29.04.2012 | 14:04 »

@ Mako
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« Antworten #32 am: 29.04.2012 | 14:15 »

Nachdem Ostror den letzten Zug aus dem Becher genommen, sich bewaffnet und seine Kapuze über den Kopf gezogen hat, folgt er Nagrosh aus der Taverne, während er den anderen beiden zum Abschied zunickt.

Am Waldrand angekommen denkt er Weile lang nach, vesucht stumm sich die Geschehenisse wieder ins Gedächtnis zu rufen, wobei der Alkohol nicht gerade hilfreich ist. Schlagartig erhellt sich sein Blick jedoch und er zeigt in Richtung des sumpfiger werdenden Waldes: "Dort drüben müsste es lang gehen. Wenn wir dem Waldrand ein paar Hundert Schritt folgen, sollten wir das Sumpfloch erreichen, in dem ich stecken geblieben bin. Ab dort ist dann deine Spürnase gefragt. Hoffentlich hat der Regen die Spuren noch nicht verwischt."
« Letzte Änderung: 1.05.2012 | 11:46 von Sphärenwanderer » Gespeichert

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« Antworten #33 am: 2.05.2012 | 18:29 »

Nagrosh zieht sich ebenfalls seine Kapuze tief ins Gesicht und schiebt sein Halstuch wieder über Mund und Nase. Danach lässt er seinen Blick zum Himmel schweifen und schätzt ab, wie viel von den Spuren wohl noch zu finden sein werden. Nachdem er sieht, dass Ostror schon die Richtung eingeschlagen hat, zwinkert er ihm aufmunternd zu und folgt ihm in den Wald. An der stelle des Überfalls angekommen, macht er sich sofort daran den aufgewühlten Boden abzusuchen. Während er damit beschäftigt ist, vergisst er aber nicht, stets einen Blick auf seine Umgebung zu haben. Es könnten sich ja weiterhin einige dieser Kreaturen herumtreiben.
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« Antworten #34 am: 2.05.2012 | 21:37 »

@ Ostror und Nagrosh
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@ Nagrosh
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« Antworten #35 am: 4.05.2012 | 14:13 »

Die Miene des Waldläufers verfinstert sich, als er erkennt, dass die Spuren tiefer in den sumpfigen Wald führen. Er gibt Ostror ein Zeichen ihm zu folgen und begibt sich ins dichtere Unterholz. Während er der Fährte folgt, versucht er aus den Abdrücken zu lesen, wer oder was sie verfolgen und vor allem...wie viel davon. Als sie tiefer in den Wald gelangen verlangsamt er seine Schritte ein wenig und bewegt sich möglichst leise weiter. Dabei achtet er stehts auf seine Umgebung und hält die Ohren nach ungewöhnlichen Geräuschen auf.





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« Antworten #36 am: 4.05.2012 | 21:42 »

@ Nagrosh
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« Antworten #37 am: 7.05.2012 | 12:21 »

@ Nargrosh und Ostror
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« Letzte Änderung: 22.05.2012 | 06:39 von Holycleric5 » Gespeichert
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« Antworten #38 am: 8.05.2012 | 12:32 »

Ostror verharrt und legt seinen Zeigefinger auf die Lippen. "Shhht..." Er drückt sich sofort hinter einen dicken Baumstamm, späht vorsichtig in das Lager hinein und versucht den großen Pferdeleib ausfindig zu machen, während er die Zelte zählt. Seine Augen blicken angestrengt durch einen Busch in Richtung des Lagers. "Kannst du etwas erkennen?" flüstert er dem neben ihm stehenden Nagrosh zu.

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« Antworten #39 am: 12.05.2012 | 14:14 »

Der Waldläufer drückt sich tief in den Schatten eines dicken Baumstamms und späht vorsichtig aus seinem Versteck hervor. Er versucht ebenfalls angestrengt ein Pferd auszumachen oder zumindest einen Ort an dem es verborgen sein könnte.
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« Antworten #40 am: 13.05.2012 | 11:17 »

@ Ostror und Nagrosh
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« Antworten #41 am: 14.05.2012 | 15:32 »

Nagrosh beobachtet die Szene einen Augenblick um herauszufinden ob das Pferd noch lebt. Dann wirft er einen Blick zu dem Krieger und versucht ihm mit Handzeichen verständlich zu machen hier schleunigst zu verschwinden.
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« Antworten #42 am: 15.05.2012 | 12:06 »

Als er sein Pferd in der Mitte des Lagers liegen sieht, gegen das sie zu weit chancenlos wären, verzieht sich das Gesicht des Kriegers sich zu einer grimmigen Fratze, die in etwa so aussieht, wie man sich das mimische Gegenstück eines gezischten Fluches vorstellen würde. Er nickt dem Waldläufer mit traurigen Augen zu und beide treten vorsichtig den Rückzug zur Taverne an.
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« Antworten #43 am: 20.05.2012 | 11:12 »

@ Nargrosh & Ostror
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Ihr schlaft alle ruhig bis die Sonnenstrahlen den nächsten Morgen ankündigen durch und findet euch zum Frühstück im Hauptraum der "Alten Weide" ein. Die Schankmägde tragen Körbe mit geschnittenem Brot und Krüge mit Wasser und Met herum, welche sie den Gästen lächelnd anbieten.
« Letzte Änderung: 31.05.2012 | 07:13 von Holycleric5 » Gespeichert
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« Antworten #44 am: 8.06.2012 | 15:05 »

Ostror nimmt grimmigen Blicks lediglich trockenes Brot und Wasser zu sich, während er brütend am Tisch sitzt und sich den Nacken kratzt. "Nunja... es scheinen doch Goblins zu sein. Konnten ihr Lager ausfindig machen, jedoch von meinem Pferd keine Spur... Das kann nur eines bedeuten:" ein Seufzen entrinnt seiner Kehle, "Es wurde zu Futter verarbeitet." Er schiebt den halb leer gegessenen Teller von sich und verzieht angewidert das Gesicht. Nach einem Moment der Sammlung: "Ich habe euch ein Versprechen gegeben, machen wir uns auf die Suche. Eine Idee, wo wir anfangen sollen?"
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« Antworten #45 am: 8.06.2012 | 15:21 »

Leise meint Kanur "Du hast mein aufrichtiges Beileid. Da wir dir nicht helfen konnten würde ich es verstehen, wenn du dich nicht verpflichtet fühlen würdest uns zu helfen."
Voller Tatendrang hebt er seine Stimme. "Nun ja ich würde sagen wir suchen nach der Seherin und am besten sollten wir einmal ihre Wohnung aufsuchen ob wir dort Hinweise auf ihren Verbleib gewinnen können. Was meint ihr?"
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« Antworten #46 am: 13.06.2012 | 17:27 »

Nagrosh betritt die Taverne und zupft sich einige Laubblätter aus der Kleidung, während er sich nach seinen Gefährten umsieht. Als er sie entdeckt huscht ein sichtlich erholtes Lächeln über seine Lippen. Schnurstracks zwängt er sich an den schwer beladenen Mägden vorbei, wobei ihn einige Verwünschungen begleiten. "Guten Morgen, ich hoffe ihr seid ausgeruht und gestärkt. Ostror wird euch ja schon erzählt haben dass wir das Pferd gefunden haben. Wir konnten zwar nicht eindeutig klären ob es noch lebt, aber wir sollten uns schleunigst auf den Weg machen." Erwartungsvoll steht er am Rand des Tisches als würde er erwarten, dass die Angesprochenen sofort aufspringen.
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« Antworten #47 am: 16.06.2012 | 22:17 »

"Nein, er hat sich nicht geregt. Unter Aufregung zappelt er - zappelte er sonst wie verrückt." Ein leises Knurren entweicht Ostrors Kehle. "Lasst uns lieber schnell diese Seherin aufsuchen, sonst renne ich wieder zurück und spieße diese kleinen Mistkerle auf ihren eigenen Ohren auf!"
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« Antworten #48 am: 14.07.2012 | 15:01 »

"So genug gefrühstückt. Vielen Dank an Euch werte Dame und natürlich auch an eure 'Herrschaften' für die freundliche Deckung unserer Ausgaben.
Die Seherin hatte ein Haus etwas abseits der Stadt ich habe da zwar schon vorbei geschaut, aber auf mein Klopfen hat niemand reagiert. Ich werde dort noch einmal vorbei schauen um nach Spuren Ausschau zu halten."
"Das einzige Problem ist der Mangel an Schlüssel, den ich habe, aber vielleicht könntet ihr Serena dabei ja behilflich sein." meint Kanur mit einem Augenzwinkern. Dann erhebt er sich und macht sich auf in Richtung Türe.

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« Antworten #49 am: 7.08.2012 | 11:31 »

Ostror packt missmutig seinen Rucksack zusammen, schultert die Axt und stapft dem Seher hinterher. "Türen lassen sich notfalls auch anders öffnen. Ich stelle mir einfach vor, sie sei ein Goblin..." Er hält hinter sich die Tür für die anderen auf und folgt, sobald das letzte Gruppenmitglied das Wirtshaus verlassen hat.
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