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Savage Worlds: Deadlands [Smalltalk]

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Torgo:
In der neusten Deadlandsfassung endet der Bürgerkrieg 1871 nach einer extremen Materialschlacht mit dem Sieg der Union.

Wenn mein spielerischer Fokus auf dem ewigen Krieg liegt, ist das natürlich ein echtes spielerisches Problem. Wenn man, wie ich, eher auf dem anderen Extrem spielt, sich für die Thematik überhaupt nicht interessiert und einen fortlaufenden Metaplot eh für eine nervende Eigenschaft der 90er und frühen 2000er hält, merkt man es nicht einmal.

Es hängt sehr vom eigenen Spielstil ab.

Rollenspielotter:
Mal weg von der Timeline. Gibt es spielerisch große Änderungen? Ich hatte ein Beitrag gesehen, dass es besser gebalanced wäre.
Kann dazu jemand schon was sagen?

Torgo:
Ich denke schon.

Wir spielen gerade Horror at Headstone Hill und haben die Kampagne mit Showdown at Sundown eingeleitet.

Bisher gab es keine Situation in der ein Charakter überflüssig war (weil von Überfliegern umzingelt) oder wo eine Begegnung zu leicht oder zu schwer war.

Das hatte ich bei The Flood anders in Erinnerung. Da ging die Schere zwischen Arkan und Nichtarkan zum Schluss ziemlich heftig auseinander.

Torgo:
Ich muss mich an einer Stelle korrigieren.

Showdown at Sundown ist eigentlich nur lösbar, wenn mind. ein Charakter ein ganz bestimmtes Skillset mitbringt.

Das ist aber ein Problem der Abenteuerstruktur und nicht des Balancings und ist mir so auch nicht wieder untergekommen.

Torgo:

--- Zitat von: Radulf St. Germain am 24.04.2022 | 13:36 ---Für den "casual Gamer" reicht das neue Deadlands Grundbuch völlig. Was ich noch empfehlen kann (wenn auch teuer) sind die vorgefertigten Charaktere, gerade wenn man one shots spielen möchte.

"Horror at Headstone Hill" ist eine Plot Point Kampagne, die sich sehr spaßig gelesen hat. Da kann man sicher einiges draus machen. Ein Reviewer fand den "Oberboss" nicht so toll und ich könnte verstehen, dass dieser einigen Puristen zu wenig in Richtung Reckoner etc geht. Es ist aber ein übernatürliches Wesen und damit aus meiner Sicht nicht zu weit weg.

--- Ende Zitat ---

Wir spielen die Kampagne gerade und ich musste feststellen, dass die Kampagne wirklich gut ist, aber man doch sehr viel als SL gegensteuern muss, weil die Hintergrundstory in ihrer Urform deutlich weniger stark ist als die sekundären Handlungsstränge.


(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Zumindest meine Gruppe interessiert Mr. Heaston und seine Machenschaften deutlich mehr als die Suche nach einem Verschwundenen die immer wieder im Sande verläuft.

Ich glaube auch nicht, dass die Einleitung zum dritten Akt genau so wie im Buch beschrieben laufen wird.

In unserer Gruppe ist ein Ranger und sobald er genug Beweise für illegale Machenschaften hat wird er dazwischengehen, egal was der Town Marshal davon hält. Da werde ich definitiv nachsteuern müssen.
 

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