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Wie "regelschwer" ist D&D 5?

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nobody@home:

--- Zitat von: aikar am 11.07.2022 | 16:02 ---Fate und PbtA sind für viele klassische Rollenspieler "schwer verständlich", weil sie ein Umdenken erfordern. Sie sind aber sicher nicht "komplex/regelschwer".
--- Ende Zitat ---

Also, wenn's rein nach dem Kernwürfelmechanismus ginge, dann müßte Fate ja eigentlich ein Suuuperregelschwergewicht sein. Erst mal braucht's Spezialwürfel, dann kriegt man pro Wurf eins von potentiell mindestens vier verschiedenen Ergebnissen, die je nach genauer Aktion anders ausgelegt werden wollen, und dann erst kommt das Nachdenken darüber, ob man nicht vielleicht doch begrenzte Ressourcen ausgeben möchte, um das Erstergebnis noch mal nachzubessern...hülfäää! ~;D

(Etwas ernsthafter: Soviel zum Heranziehen des "grundlegenden Probenmechanismuses" als Maßstab. Der schwimmt nicht mal richtig, geschweige denn, daß er taucht. ;))

Crimson King:

--- Zitat von: Tudor the Traveller am 11.07.2022 | 16:15 ---Die Komplexität von GO kommt aber gerade nicht aus einem komplexen Regelwerk.

--- Ende Zitat ---

Eben. Komplexität ist von den verwendeten Spielregeln nur mittelbar abhängig. Es wurde nach "regelschwer" gefragt, nicht nach "komplex". Das beinhaltet für mich zunächst mal nur die Menge an Regeln, die man beherrschen muss, nicht deren Anwendbarkeit, der Aufwand bei der Anwendung oder die Art und Weise, in der diese miteinander interagieren.

Gotham Rundschau:
5E = Mittelgewicht mit guter Zugänglichkeit auf unteren Stufen

Als Schwergewicht würde ich Shadowrun 3.01D oder noch schilmmer Shadowrun 5 nennen, vielleicht auch Hackmaster 4th/5th Edition
Leichtgewichte: Cthulhu und andere w%/BRP Systeme, Beyond The Wall

Ikarus:

--- Zitat --- DnD5e ist regelleicht, was die Grundmechaniken angeht. In der Praxis als realexistierendes Rollenspiel neigt es durch die vielen Zauber und zauberähnlichen Sonderregeln zum Bloat und wird dadurch dann immer komplexer.

Es gibt aber viele Rollenspiele, die das deutlich schlechter im Griff haben als DnD5, also schwanke ich zwischen gering und mittel.
--- Ende Zitat ---

Schließe mich an

Mouncy:
Ich denke das schöne an 5e ist, dass sich die Spielerschaft selbst aussuchen kann wie komplex es sein soll. Champion fighter bleibt auch bis in den hoheh Stufenbereich straight forward, wohingegen wilde multiclass builds oder hochstufige spellcaster deutlich an Komplexitätsgrad zulegen. Daraus ergibt sich im Mittel (hihi, pun intended) dann das, was viele als eine mittlere Regelschwere wahrnehmen.

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