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[Erster Eindruck von] Wanderhome
Seraph:
--- Zitat von: felixs am 2.04.2025 | 09:11 ---Finde das mit dem "Kopfkino" interessant. Würde erwarten, dass das mit Leuten, die alle ähnlich ticken funktioniert. Aber halt auch Probleme macht, wenn jemand die Referenzen nicht kennt. Ich wäre bei "Beatrix Potter" z.B. raus (keine Ahnung, wer das ist) und bei "Everdell" habe ich nur sehr allgemeine Assoziationen. Auf das "fernöstliche Kloster" wäre ich z.B. nicht gekommen - Deiner Beschreibung nach wäre das bei mir durchaus "europäisch geblieben".
Jedenfalls sehr interessant und hört sich nach Spaß an :d
Habt ihr eigentlich den Eindruck, dass die sehr umfassenden Darstellungen von Spielphilosophie etc. einen Unterschied für das Spiel bewirken? Ich bin da skeptisch.
--- Ende Zitat ---
Zum Thema Beatrix Potter - Kinderbuchautorin, Waldtiere, englische Landidylle. Hier kann man beispielhaft ein paar Impressionen sehen.
Und nein, ich persönlich halte die Darstellungen von Philosophien, Spielkultur etc. für zu überladen und zu umfangreich. Aber ich bin da vermutlich auch nicht die Zielgruppe - unsere Spielgruppe kennt sich schon ewig und wir wissen, was wir gegenseitig anspielen dürfen und wo die Grenzen sind.
Hotzenplot:
Vielen Dank für den Einblick. Ich bin um Wanderhome auch schon herumgeschlichen.
Würdest du es auch ohne Spielleitung probieren? Oder anders gefragt: Warum habt ihr euch entschieden, es mit Spielleitung zu testen?
Metamorphose:
Ich hab mir Wanderhome auch mehrfach überlegt, dachte aber es wären mehr Regeln dabei. Trotzdem spannend, schaus mir nochmals an, danke.
Seraph:
--- Zitat von: Hotzenplot am 2.04.2025 | 10:19 ---Würdest du es auch ohne Spielleitung probieren? Oder anders gefragt: Warum habt ihr euch entschieden, es mit Spielleitung zu testen?
--- Ende Zitat ---
Ja, die richtigen Spieler vorausgesetzt auf jeden Fall! Das Spiel lebt davon, dass man quasi "on the Road" die Welt bastelt und ausdefiniert. Ob das jetzt eine neutrale Leitung macht (die nicht mitspielt) oder einer der Spieler ist glaube ich nicht relevant.
Wir haben uns aber für die klassische Variante entschieden, weil es einfacher war um reinzukommen (und weil ich gerne den Erklärbär mache ^-^)
Edgar Allan Poe:
Ich bin tatsächlich auch schon da rumgeschlichen. Deine Beschreibung des Spielabends hatte mir ebenfalls sofort auch gezeigt, dass man überall böses wittert.
Was ich mich frage: Warum ist das Spiel interessant? So ganz ohne wirkliche Antagonisten? Also, es mag sicher mal sowas wie "Gegner" geben ... aber ohne den BBEG im Hintergrund: Woraus zieht man die "Spannung" des Spielabends? Ich könnte mir vorstellen, so ein Spiel mal einen Abend lang mitzuspielen ... ich bin mir aber sicher, dass mir am Ende des Abends etwas fehlen würde.
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