Da gibts glaube ich ein Video dazu. Dürfte eines der ersten gewesen sein.
EDIT: Ich hab's mal gesucht und leider nicht gefunden. Sorry.
Is nicht weiter Tragisch. Ich war nur... sagen wir mal... "Erschreckt" darüber, wie sich jemand aus Modischen gründen eine sehhilfe auf die Nase setzt. Versteh mich da jetzt bitte nicht falsch; Es gibt Leute, die sehen mit Brille wirklich GUT aus, und es gibt Leute, die Brauchen einfach eine, und dann gibt es noch die, bei denen beides Zusammenkommt... Aber als Jemand, der mit 130% Sehkraft auf beiden Augen geboren wurde, dessen Eltern inzwischen beide eine Brille tragen, dessen Schwestern beide eine Brille Tragen, dessen Verwandtschaft samt und sonders früher oder später eine Brille wegen Alterskurzsichtigkeit tragen mussten und als jemand, dessen sehkraft in 5 Jahren von 130% auf 105% gesunken ist und der in spätestens 4 Jahren eine Brille für Beruf und Autofahrt tragen MUSS (und diese immer wieder irgendwo vergessen wird *hust*) finde ich eine Brille als "Modisches Gimick" einfach nur grenzenlos geschmacklos... In etwa so, als würde ich in der Stadt mit nem' Rollstuhl rumfahren oder auf Krücken laufen, weil ich die Plastikaufkleber auf den Felgen/die Katzenaugen auf der Handstütze so Stylisch finde. Bei derartigem Hippsterscheiss bekomm ich einfach nur das kalte Kotzen.

Rein meine Persöhnlichen Befindlichkeitsprobleme also; nichts worum man sich Gedanken machen müsste.

Hm? Ich fürchte Du musst da doch schon mehr dazu sagen. Ich verstehe Deine Antwort leider nicht. 
Ich betrachte dazu insbesondere die Kathegorische einteilung. "Ein Spiel besteht aus: Herrausfoerderung, Zufall, 'Make Belive' und 'Erregung'. Nicht jedes Spiel hat alle Elemente, aber jedes hat zumindest eines davon." Das bedeuted im Umkehrschluss auch, das nicht alles, was eines dieser Elemente beinhaltet, ein Spiel sein muß (dadie Kriterien Fließend und nicht exclusiv sind). Nocturama wird mir da vermutlich widersprechen, aber ich betrachte "Spiel" schon stark differenziert von "Interactive Fiction", "Digital Novel" und was weis ich nicht noch eins an subgenres, die
meiner Meinung nach alle samt und sonders nicht als "Spiel" durchgehen. "Spiel" ist dabei von meiner Seite auch nicht wertend gemeint; Es ist ein Aufkleber, den ich auf eine CD-Hülle klatsche um festzulegen, was ich davon zu erwarten habe. In einem SPiel muss ich mitdenken, aktiv handeln, und wenn ICH scheisse baue, dann komm ICH auch nicht weiter. Eine "Interactive Fiction" geht auch dann weiter, wenn ich aus den vorhandenen Hinweisen eine Falsche Schlussfolgerug ziehe; Das ist ja grade bei Interactive Fiction der Reiz. Man Fiebert mit, man weis eigentlich auch schon, wie es ausgeht (Wir wollen doch alle diese eine Szene sehen, in der Oberyn Martell den Kampf gewinnt, oder?

)... aber das ende steht fest, egal was ich mache.
Und da Trennt sich für mich eben "Spiel" von "Interactive Fiction" aka. "Story": Wenn es vollkommen egal ist, was ich mache, dann ist es kein Spiel 'nach meinem Verständniss'. Das heist nicht, das ich jemanden ausschließe oder gerringschätze, weil er das zugehörige Medienprogramm mag. Das heist nicht, das ich nicht auch meinen Spaß an derartig Interaktiven Geschichten habe. Es heist aber sehr wohl, das ich die AUTOREN und die KRITIKER dieser Medien Sehr unterschiedlich bewerte;
"Gone Home" ist Scheisse. "To The Moon" fand ich Genial.
"Deus Ex - Human Revolution" fand ich Scheisse, "Legend of Zelda" find ich immer wieder genial, obwohl es einfach nur die 10.000te Version der gleichen Geschichte mit anderem Gameplay ist.
Eine Geschichte ist eine Geschichte; Sie ist gut, oder sie ist Kacke.
Ein Spiel ist Gameplay. Story ist ein nettes Addon, aber ich Spiele nicht wegen der Story oder wegen der Grafik;
"Some say its more the trip than the Destination,
Hey Girl, Play with us, thats an Invitation!
Don't be afraid of a little death and exploitation,
KILLING IS JUST A MEANS OF COMMUNICATION!"
