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[D&D 5e] Regelfragen
Ainor:
Crawford hat das einmal hin und wieder zurück geregelt:
https://x.com/JeremyECrawford/status/994993596989300736
Insofern ist es keine Änderung (mehr).
Bei TWF ist es eigentlich egal, aber bei Shield Master ist die gleiche Formulierung und da ist es recht wichtig.
Ich habe das auch immer so geregelt dass die Bonus Action danach kommt.
flaschengeist:
--- Zitat von: Ainor am 1.12.2024 | 19:08 ---Crawford hat das einmal hin und wieder zurück geregelt:
--- Ende Zitat ---
Dann bleibt er sich ja treu ~;D.
Tudor the Traveller:
--- Zitat von: flaschengeist am 1.12.2024 | 19:10 ---Dann bleibt er sich ja treu ~;D.
--- Ende Zitat ---
Ich finde das leider nicht so lustig. (ok, ist hier wahrscheinlich auch eher Sarkasmus, oder?) Es zeigt ziemlich genau, was mich von der 5e weggetrieben hat. Wenn nicht mal die Autoren wissen, wie sie etwas gemeint haben...
Vielleicht schau ich mir irgendwann mal D24 an. Ist die in dem Punkt besser? Also weniger Rulings und mehr eindeutige Formulierungen?
Ainor:
Was Selganor sagt:
--- Zitat von: Selganor [n/a] am 1.12.2024 | 18:52 ---... aber auch in D14 hat man schon die Attack action genommen und mit einer light weapon angregriffen... ich sehe nicht wie man dann "früher" mit der dann erst nutzbaren Bonus Action mit der anderen Hand angreifen kann ;)
--- Ende Zitat ---
So richtig strittig war das eigentlich nie. Es gibt seit 3e kein verbindliches Anküdigen. Insofern ist die einzige Möglichkeit nachzuweisen dass man die Attack action nimmt die Tatsache dass man die Attack action nimmt.
Crawfords 2015er Tweet: "As with most bonus actions, you choose the timing" klingt fast so als habe er die Frage nicht richtig verstanden. Das ist natürlich blöd. Aber mal im Ernst: kein anderes System hat auch nur einen Bruchteil der Aufmerksamkeit, oder einen Bruchteil der Optimierer die versuchen Dinge anders zu lesen als sie gedacht sind. Es würde mich wundern wenn andere Systeme mit ähnlicher Komplexität nicht dieselben Formulierungslücken haben.
Allerdings sind mir im neuen PhB auch etliche Stellen aufgefallen wo sie den alten Text unverändert übernommen haben auch wenn der nicht so ganz klar war.
Runenstahl:
--- Zitat von: Ainor am 2.12.2024 | 09:25 ---Es würde mich wundern wenn andere Systeme mit ähnlicher Komplexität nicht dieselben Formulierungslücken haben.
--- Ende Zitat ---
Sowas fällt einem auch nur selten bei kurzen drüberlesen auf. Dafür muss man sich intensiv mit den Regeln befassen bzw diese auch spielen. Ich glaube in ALLEN von mir bespielten Systemen gibt es mehr oder weniger krasse Lücken, Fehler, schlechte Formulierungen und massive balancing Probleme. Auch in Systemen die nicht annhähernd so komplex sind.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)So aus dem Kopf:
Vampire (keine Ahnung welche Edition das war) - Im selben Buch finden sich verschiedene Regeln für das Pflöcken.
Fallout - Luck ist ein sehr schlecht durchdachtes Attribut, Waffenfeatures erlauben es absolute Killerwaffen zu bauen die locker mit 2024 DnD Builds mithalten können
Dungeon Slayers - Genau wie Luck bei Fallout sind Attribute / Werte die exponentiell besser werden nie eine gute Idee
7th Sea - Flüche sind für den verfluchenden Schädlicher als für das Opfer
Cyberpunk Red - Andere bewußtlos zu schlagen ist vom System her wohl nicht vorgesehen...
Jedes System mit einem Vor- und Nachteilssystem. Das "der SL muss diese Genehmigen" Pflaster ist ein Zeichen dafür das die Designer wissen das das Balancing für den Popo ist und man das krass ausnutzen kann.
Jedes System das bei der Charaktererschaffung andere Regeln / Kosten benutzt als beim späteren Steigern. Wer Mathe kann hat hier schlichtweg einen besseren Charakter als Leute die ihren Charakter "Intuitiv" bauen.
Aber zurück zu den Regelfragen... das hier gehört wohl eher in den Smalltalk.
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