Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E
Was macht ihr mit eurem Gold?
Feuersänger:
Eberron ist die eine nennenswerte Ausnahme, ja, und es ist bemerkenswert dass es so lange gedauert hat, bis mal jemand ein solches Setting versucht hat. Trifft nur leider wieder in verschiedenen Punkten nicht meinen Geschmack (alleine die Robocops). Planescape (toll) und Ravenloft (bleh) sind jeweils für sich genommen völlig andere Themen, das lässt sich nicht vergleichen. Von Greyhawk weiß ich gar nicht so viel, aber was ich bisher überflogen habe, las sich mir auch nicht nach "magische Hochkultur" an.
1of3:
--- Zitat von: Rhylthar am 25.01.2015 | 14:25 ---- Eberron:
Klar, es gibt dort auch die "Exploration"-Kontinente, aber ansonsten hat Khorvaire nur den letzten Krieg zu verdauen, was aber nicht gleichzusetzen ist mit untergegangenen Kulturen.
--- Ende Zitat ---
Goblin-Hochkultur, Dhaelkyr, Drachen. Da ist doch massig Zeug auch auf Khorvaire. Und nicht zu vergessen Klageland. Die haben eins ihrer best entwickelten Länder gesprengt.
Wisdom-of-Wombats:
--- Zitat von: Feuersänger am 25.01.2015 | 14:44 ---Von Greyhawk weiß ich gar nicht so viel, aber was ich bisher überflogen habe, las sich mir auch nicht nach "magische Hochkultur" an.
--- Ende Zitat ---
Greyhawk als Original D&D Setting hat sehr viel alte Zivilisationen zum Plündern. Die meisten Menschen sind ja erst nach dem Rain of Colorless Fire/Invoked Devastation in die Flanaess gezogen. Und das ist gerade mal 500 Jahre her.
ragnar:
--- Zitat von: Sashael am 25.01.2015 | 11:00 ---Das klingt alles erstmal nicht schlecht, ist aber in der Durchführung von einer sehr intensiven Absprache zwischen Spielern und SL abhängig. Bringt das auch was? Ist der SL bereit, nutzbare Ergebnisse rauszurücken, wenn man sich, salopp gesagt, ein paar Zahlen vom Charakterblatt radiert? Plant der SL sowas sogar ein und erwartet, dass die gefundenen (virtuellen) Geldmengen in virtuelle Sozialkontakte investiert werden?
--- Ende Zitat ---
Richtig. Erfordert Absprache zwischen SL und Spielern. Muss der SL schon anbieten, "einplanen alleine" reicht nicht. Muss auch kein Automatismus sein. Kann auch wie folgt funktionieren: Ein gewisser Goldvorsschus seitens der SCs, eine Menge Bauchgefühl seitens des SL der eine Wahrscheinlichkeit angibt, ein Wurf der über Erfolg (Klappt oder Klappt nicht (und der Vorschuss ist weg)) und/oder Nebenwirkungen entscheidet (Die stadtweite Party war ein Erfolg, alle haben dich in halbweg guter Erinnerung, aber so ein paar Sittenwächter und die Diebesgilde haben schon ein Auge auf dich geworfen...).
--- Zitat ---Besonders beim letzten Punkt frage ich mich dann auch, wieso man dann den gewünschten Gegenstand nicht einfach bei einem Händler kaufen kann.
--- Ende Zitat ---
Selbst wenn es Dinge mit 100%er Wahrscheinlichkeit gäbe, hieße dies noch nicht das es sofort verfügbar ist. Wenn das dennoch der Fall sein sollte, ist das in der Tat nur noch der Unterschied ob es "Magic Shops" in der Welt faktisch oder praktisch gibt. Das mag dem einen oder anderem schon reichen.
Arldwulf:
Wie ist es in der 5e eigentlich bezüglich der Zerstörbarkeit magischer Gegenstände? Erhält man etwas wenn man magische Gegenstände zerstört?
Das mochte ich in der 4e, weil dadurch eine schöne Erklärung bietet warum die Welt nicht überfüllt mit magischen Items ist.
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