Es ging darum, dass ein Angriff eines SC durch die falsche Regelauslegung wesentlich effektiver war, als eigentlich von den Regeln vorgesehen (es ging um die Fähigkeit "Energie kanalisieren" des Klerikers - von den Regeln her kann man damit entweder Untoten Schaden zufügen *oder* die Gruppe heilen - der Spieler machte aber *beides*, wodurch die Begegnung in ziemlich kurzer Zeit kippte und der Boss kaum noch effektiv etwas machen konnte, da seine Angriffe geheilt wurden und er selbst massiven Schaden erlitt).
Aus den Kommentaren zum Facebook-Beitrag:
Abgesehen davon, dass ich es grundsätzlich als fair erachten würde, die Gruppe bei einem Fehler in der Regelanwendung darauf hinzuweisen, hat der vorliegende Fall aus meiner Perspektive ein besonderes Geschmäckle, weil es sich um eine Sonderregel handelt, die direkt mit dem SC des betreffenden Spielers zu tun hat. Da würde ich mich als SL auch einfach darauf verlassen, dass der jeweilige Spieler die Regel nicht bewusst falsch anwendet.
Wie soll der Spieler denn wissen das der SL das nicht mit Absicht falsch macht.
Der Spieler wendet die Regel absichtlich falsch an?
Verstehe ich das richtig?
Spieler B meinte zudem noch, wäre er SL gewesen, hätte er den betreffenden Spieler (als Konsequenz) aus der Runde geworfen.Die Auffassung, dass der SL einfach Spieler aus der Runde werfen könnte, ist natürlich Blödsinn. Solche Sonderrechte gibt es bei uns für SL nicht. Wenn jemand einen Spieler nicht in der Runde haben will, kann man das diskutieren, aber der letzte Fall wo wir so etwas hatten ist über 15 Jahre her und witzigerweise wurden da zwei Spieler "exmatrikuliert", von denen einer inzwischen der zweit-langjährigste ist mit dem ich zusammen spiele.
Was die Gefahr langer Spielunterbrechungen angeht, meistens ist die ja gar nicht gegebenHängt von den Spielern, dem Spielleiter und dem System ab. Hab schon die blödestens Sachen erlebt oder auch gute. Ist ganz unterschiedlich.
Ganz schwierige Situation. Also im Prinzip hätte Spieler A das sagen müssen, wäre meine Sicht als MITSPIELER.Harharharharharharhr, eigentlich sollte ich jetzt spitzfindig werden, dass das ja auch arschig wäre, aber das Bild ist einfach zu herrlich wie du da quasi Feuer und Schwefel auf die Unschuldigen wie die Schuldigen regnen lässt.
Als Mensch sage ich, er hätte zumindest hinterher auf ewig darüber schweigen sollen. So bekommt es ein ganz ganz übles Geschmäckle.
So ist es für alle am Beschissensten, ein Arschlochmove in seiner Gesamtheit.
Als Spielleiter würde ich niemanden rauswerfen, sondern einfach eben alle für tot erklären. Damit ist ja dann alles gewahrt, und man kann weiterspielen.
Wäre ich der SL gewesen und ein Spieler wäre mir so gekommen, hätte der wohl nicht mehr lange in meiner Runde mitgespielt, sofern er dieses Verhalten nicht abgestellt hätte.
Puh, wenn ich den Ausgangspost zu lese würde ich ja dazu raten, erstmal kollektiv den Stock aus dem Hintern zu ziehen. Wenn dann alle locker sind und drei Mal durchgepustet haben, kann man ja in Ruhe reden.
Die Auffassung, dass der SL einfach Spieler aus der Runde werfen könnte, ist natürlich Blödsinn.
Solche Sonderrechte gibt es bei uns für SL nicht.
Harharharharharharhr, eigentlich sollte ich jetzt spitzfindig werden, dass das ja auch arschig wäre, aber das Bild ist einfach zu herrlich wie du da quasi Feuer und Schwefel auf die Unschuldigen wie die Schuldigen regnen lässt.
Der Tod der Personnagen hat ja nichts mit Schuld zu tun. Die wären bei korrekter Regelnutzung alle tot gewesen, also waren sie sowieso tot. Mit Schuld hat das ja nichts zu tun.Ach so. Naja hätte hätte Fahrradkette. Ist aber ein valide Art, das zu betrachten :)
Seit wann sterben Figuren weil ihr SPIELER sich schuldig gemacht hat?
Das fänd ich eher arschig.
Ganz merkwürdig finde ich ja die Einstellung wenn es heißt das eigene Nachteile bzw. die anderer Spieler anzuzeigen sind, wenn man jedoch Vorteile anderer Spieler anzeigt bzw. eine Regelanwendung seitens des Spielleiters anmerkt die zum Gruppenvorteil gereicht der Ton umschlägt.Das verstehe ich nicht. Natürlich sind beide Fälle anzumerken. Als SL kenne ich auch oft die Spielerregeln nicht im Detail - gerade spielen wir z.B. BtW und da sind die Spieler-Regeln für mich als SL weitgehend belanglos, da meine NPC und Monster diese Fähgkeiten nicht haben und anders funktionieren. Da verlasse ich mich darauf, dass mir die Spieler schon sagen, was sie können und wie das funktioniert. Oder mal so: Die Spieler machen das weitgehend unter sich aus, wieviel Schaden sie machen, wie ein Bonus hier oder da berechnet wird, da mische ich mich praktisch nicht ein weil die das viel besser wissen als ich. Ich käme niemals auf die Idee, jemanden als Regelficker o.ä. zu bezeichnen, weil der auf seinem Vorteil beharrt der ihm in den Regeln zugeschrieben wird. Und hier im Thread hat doch auch niemand so etwas gesagt.
Da steht nichts davon das er sich darüber lustig gemacht hat?Die Frage im OP war, ob der Spieler sich diebisch freuen und ins Fäustchen lachen darf, wenn eine Regel zu Gunsten der Spieler falsch angewendet wird.
Und hier im Thread hat doch auch niemand so etwas gesagt.Ich habe das auch mehr auf die fB Diskussion (https://www.facebook.com/groups/Pen.and.Paper.Rollenspiel/permalink/10155083558428076/) bezogen, die ich ein wenig verfolgte.
Die Frage im OP war, ob der Spieler sich diebisch freuen und ins Fäustchen lachen darf, wenn eine Regel zu Gunsten der Spieler falsch angewendet wird.Das gehört aber nicht zu dem beschriebenen Vorgang, wenn ich es richtig sehe, sondern ist eine, nicht neutral formulierte, Frage nach der Bewertung des Vorgangs bzw. Handeln der Personen. Von der Beschreibung her vermag ich keine, wie auch immer geartete, Gehässigkeit zu erkennen.
Das gehört aber nicht zu dem beschriebenen Vorgang, wenn ich es richtig sehe, sondern ist eine, nicht neutral formulierte, Frage nach der Bewertung des Vorgangs bzw. Handeln der Personen.Richtig.
An diejenigen die - egal warum - dafür sind, dass ein Spieler in so einer Situation nichts sagen sollte. Wie sieht es aus wenn das Resultat genau andersrum gewesen wäre:
Ein SC (... nicht jener von A) stirbt nur weil Spieler A nichts gesagt hat.
Da würde ich mich eher fragen ob es evtl an Loyalität in der Gruppe mangelt. Die Situation ist halt doch eher die, dass die Spieler mit ihren Figuren gemeinsam gegen die NSC des SL kämpfen. Und sich gegenseitig beschützen.
Sehe ich zumindest so.
Nur hat das ganze mit der Ebene SC-NSC gar nichts zu tun, sondern spielt sich auf der Ebene Spieler-SL ab. Und da spielen doch alle ZUSAMMEN, oder?
Nur hat das ganze mit der Ebene SC-NSC gar nichts zu tun, sondern spielt sich auf der Ebene Spieler-SL ab. Und da spielen doch alle ZUSAMMEN, oder?Ja aber in verschiedenen Funktionen.
StGB § 263 Betrug
(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Wer sagt eigentlich, das es ein Standardmonster war?
Niemand, es geht ja aber auch gar nicht um die Fähigkeit des Monsters, sondern um eine Regel einen Spielercharakter betreffend.Eben.
Die Gruppe gewinnt den Endkampf doch noch bzw. knapp. Nach dem Abenteuer sagt einer der Spieler (Spieler A) zum SL: ""Zum Glück ist dir nicht aufgefallen, dass du Regel XY falsch angewendet hast. Hättest du das so gemacht, wie das im Buch steht, wären wir am Arsch gewesen."Irgendwo was überlesen?
Ich meine, der Spieler muss hier ja nicht mal groß etwas machen, um eine Ungerechtigkeit zu überwinden. Er muss sich nicht in die Öffentlichkeit stellen. Er muss nicht an einem freien Tag auf eine Demonstration gehen. Er muss seine Stimme nicht gegen einen Diktator erheben. Er muss nicht mal in einem öffentlichen Ort Zivilcourage zeigen. Er muss einfach nur sagen, wenn ihm der Fehler auffällt: "Die Regel funktioniert eigentlich anders." Das ist alles.
Aber beobachtet er, dass eine Fähigkeit von jemand anderem falsch eingesetzt wird, ob zu seinen Gunsten oder seinen Ungunsten, dann ist es für mich seine Pflicht, das zu melden:Das könnte ein Spieler ebenso als unfair empfinden (Gruppenzusammenhalt gegen die Monster bzw. NSC) oder Bloßstellen eines "möglichen" Betruges.
1. Weil es fair den Mitspielern gegenüber ist.
2. Weil es freundlich und respektvoll den Mitmenschen gegenüber ist.In diesem Fall vor Allem freundlich gegenüber dem SL.
Wird eine Regel angemahnt, die zu eigenen Ungunsten falsch verwendet wird, macht das, weil man sich ungerecht behandelt fühlt und aus gutem Grund für sich das Recht in Anspruch nimmt, fair und nach Regeln behandelt zu werden. Dann in einer anderen Situation, in der zu eigenen Gunsten eine Regel falsch verwendet wird, dies nicht anzumerken - das bedeutet, dass man in Kauf nimmt, dass die anderen Spieler in diesem Moment nicht fair und nach Regeln behandelt werden. Und da meine ich Spieler im Sinne von: Mitspieler, alle, die gemeinsam dieses Spiel spielen. Das schließt den Spielleiter ein. Wir spielen alle zusammen dasselbe Spiel.Wir spielen zusammen das selbe Spiel aber in unterschiedlichen Funktionen.
So weit so gut... Dann kommen aber plötzlich Argumente von SL Demütigungen und Spielergruppen welche Loyal zusammen stehen gegen des SL. Wirklich? Gibt es funktionierende Gruppen in denen so etwas vorkommt?Welcher SL würde sich gedemütigt fühlen, wenn man ihn auf einen Regelfehler hinweist?
Wir sitzen zusammen um zusammen Spaß zu haben, dazu gehört auch das man offen miteinander umgeht und sich alle an die Regeln (wie sie ihnen bekannt sind) halten. Fehler können gemacht werden, damit gibt es kein Problem. Wer dann aber Probleme kriegt wenn diese Fehler offen in der Gruppe diskutiert werden, der hat sich das falsche Hobby ausgesucht oder ganz andere Probleme bei denen man ihm helfen sollte!Ja und doch gibt es Spieler die schummeln. Klar kann ich in der Situation sagen. Momentmal Du hast die Würfel gedreht,den Spielleiter angelogen, was auch immer.
[...]Hat auch keiner.
Sind alle Spieler die ab und an mal schummeln psyisch krank?
Nun also so eine Diagnose würde vorschnell nicht stellen wollen.
[...]
Hat auch keiner.Ich weiß.
Hier gehen Diskussionen ab, die vollständig an meiner Realität vorbei gehen...
Sind alle Spieler die ab und an mal schummeln für Dich psyisch krank?
Nun also so eine Diagnose würde vorschnell nicht stellen wollen.
Ab wann ist man denn überhaupt psychisch krank oder gesund? Letztendlich ist es doch eine Binsenweisheit, dass fast jeder Mensch an der einen oder anderen Stelle (und in unterschiedlichem Ausmaße) von einer Therapie profitieren könnte. Und wenn jemand schummelt gibt es immer einen psychologischen Grund dafür. Und an dem könnte man sicher arbeiten und es hätte vermutlich positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden des Menschen. Ist er deswegen "krank"? Eher nicht, aber das ist eine Definitionssache.Das sehe ich genauso.
Haben diese zwei Sichtweisen vielleicht etwas damit zu tun:
Haben diese zwei Sichtweisen vielleicht etwas damit zu tun:Nö.
Es gibt Spielrunden, die regel-aversiv sind. Für die Regeln und Rollenspiel erstmal ein Widerspruch sind. Da hört man Sätze wie "Ich will einfach nur spielen" oder "Ich brauche doch keine Regeln für Rollenspiel". Regeln werden hier als notwendiges Übel gesehen.
Und es gibt Spielrunden, in denen Regeln und Rollenspiel zusammengehören und Regeln ein Teil von Rollenspiel. Regeln werden hier als eine Quelle für Spielspaß gesehen.
Fairness ist sowieso ein furchtbar schwammiger Begriff im Rollenspiel- Wenn der SL mit der Stärke und der Auswahl der NSC einen Gruppenmord verursachte hätte,
können wir hier auch nicht mehr von absoluter Fairness sprechen, selbst wenn die Spieler sich an die Regeln halten. Sondern immer nur von relativer Fairness.
Der Spielleiter ist auch ein Mensch. Wir haben es trotz aller Regeln immer auch mit Menschen zu tun.
Menschen handeln teilweise auch mal emotional, subjektiv, bewerten Situationen nach ihrem Raster und oder schätzen sie danach ein.
Ein Unterschied ist auch: Beim Spieler geht es um was (Um seine Figur zu der er nicht selten eine Emotionale Bindung entwickelt hat- was ja gefördert wird durch viele Erlebnisse)
Wohl wahr. Vielleicht hilft es noch am besten, insgesamt nicht zuviel Ernst ins Spiel zu bringen.
Für solche Fälle habe ich in der letzten Runden wo ich mitspiele darauf gearbeitet, Judas-Bennies (Savage Worlds) und Judas-Inspiration (D&D5) einführen zu lassen...
Damit es sich lohnt zu petzen für den Spieler, der seine Regel-Unterstützung zum Nachteil eines anderen Spielers ausspricht...
Ich persönlich finde nicht dass es einen strengen Muss ist, aber ich finde schon schön, wenn man sich meldet, auch wenn man einen Nachteil dafür bekommt...
Macht euch locker. Es ist ein Spiel. Und Spiele haben nunmal Regeln.
2.) Diejenigen die sich krampfhaft an den Regeln festbeißen würde ich auch nicht unbedingt als locker bezeichnen. 8)+1
Es ist ein (Rollen) Spiel. Und (Rollen)Spiele haben nunmal Regeln (und Spieler die diese anwenden)Einfügung und Hervorhebung durch mich.
der zwar die Regel berücksichtigt aber die Spieler nicht ganz außer Acht lässt. [...]
Dann sollte man halt die Regeln passend zu den Spielern wählen. Wo ist denn da das Problem. Spieler wollen ihren geliebten Charakter nicht verlieren oder verstümmelt sehen, dann bespricht man das und nimmt die Entsprechenden Regeln raus oder ändert sie ab...Wenn Spieler sich das eingestehen und auch zugeben könnten und es offen kommunizieren würden, ja.
Aber wenn ich mich zu einer Freizeitbeschäftigung treffe welche Regeln hat, möchte ich gerne das sich alle an die Regeln halten (Irrtümer sind immer möglich). Falls die Regeln nicht passen, werden sie halt passend gemacht...Ja das wäre ideal. Kommt sicher auch darauf an wie gut sich die Gruppe kennt und wie offen sie miteinander kommunziert.
2.) Diejenigen die sich krampfhaft an den Regeln festbeißen würde ich auch nicht unbedingt als locker bezeichnen. 8)
Regeländerungen MÜSSEN aber im Gruppenkonsens passieren, und dürfen nicht einseitig und heimlich erfolgen. Dass wir darüber im Jahre 2017 überhaupt noch reden müssen finde ich extrem schade.Mit Robotern bzw. Computern hättest Du dieses Problem nicht, die sind immer zuverlässig und ehrlich.- :)
Mit Robobtern hättest Du dieses Problem nicht, die sind immer zuverlässig und ehrlich.- :)
Beim Menschen würde ich keine 100% Prozent verlangen, auch nicht 2017. Ich wäre mit einer 98% schon ziemlich zufrieden.
Ob dieser Fehler irgendwann behoben sein wird? ~;D
Wie sieht das in der Praxis bei dir aus? Jeder darf alle 50 Spielsitzungen eine Regel ohne Rücksprache mit der Gruppe ändern? Das ist doch Blödsinn.Nein, ich mag den Gruppenkonsens.
Und es IST kein Problem. Menschen sind Menschen, keine Roboter. Menschen machen Fehler. Und TROTZDEM kann man bestimmte Verhaltensweisen erwarten. Ich meine, wenn jetzt einer aus meiner Gruppe so einen Regelbruch verschweigt, dann geht davon die Welt nicht unter. Deswegen wäre es trotzdem RICHTIG und WÜNSCHENSWERT, dass er seinen Mund aufmacht. Oder siehst du das anders?Kann man diese Verhaltensweise erwarten? Ich würde sagen ja, prinzipiell schon.
Leute, das eine ist Statistik, das andere Ethik. Und wir haben mit der Ethik angefangen.Ok, Ethisch gesehen sollten es 100 Prozent ehrliche Spieler sein.
@Issi: Anderes Beispiel: Wenn ein Spieler jetzt aus Rage am Tisch einen anderen Spieler niedersticht, sollte man das bestrafen? Sollte man das ok finden? Weil, das ist auch menschlich, bloß seltener. Verstehst du dass ihr da über zwei verschiedene Themen redet? Das "ist menschlich, kommt vor" hat erstmal nichts mit der Bewertung zu tun, ob etwas wünschenswert ist oder nicht.Ne hat es auch nicht.
Und es IST kein Problem. Menschen sind Menschen, keine Roboter. Menschen machen Fehler. Und TROTZDEM kann man bestimmte Verhaltensweisen erwarten. Ich meine, wenn jetzt einer aus meiner Gruppe so einen Regelbruch verschweigt, dann geht davon die Welt nicht unter. Deswegen wäre es trotzdem RICHTIG und WÜNSCHENSWERT, dass er seinen Mund aufmacht. Oder siehst du das anders?