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Pen & Paper - Rollenspiel => Pen & Paper - Allgemein => Thema gestartet von: Marcian am 31.03.2018 | 11:41
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Hier soll es nicht ums Crowfounding generell gehen, sondern um einen besonderen Nervfaktor für mich: Den Pledgemanager. Oder genauer die Wartezeiten, bis das Ding aktiv ist.
Geht das nur mir so, es nervt unglaublich wenn der Finanzierungszeitraum für ein Projekt abgelaufen und das Projekt finanziert ist, es aber dann Wochen dauert, bis man seinen Beitrag und damit auch die Produktauswahl im Pledgemanager abschließen kann..!
Warum dauert das meist Wochen?! Ein paar Tage wäre nachvollziehbar aber 3-4 Wochen wie es teilweise vorkommt ist einfach nur nervig. Insbesondere, wenn es dann auch noch heißt:Schließt den Vorgang so schnell ab, wie es geht... Furchtbar!
Vor allem, weil teilweise sehr komplexe Beteiligungsangebote erstellt werden, bei denen es erst möglich ist mit Hilfe des Managers eine "richtige" Auswahl zu treffen....
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Liegt unter anderen wohl daran, dass es so lange dauert, bis der "Veranstalter" sein Geld auch bekommen hat.
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Liegt unter anderen wohl daran, dass es so lange dauert, bis der "Veranstalter" sein Geld auch bekommen hat.
Ok, das wirft aber die Frage auf, ob es nicht besser für Kickstarter wäre, den Pledgemanager schneller online zu bringen, denn erst wenn man seine Endgültige Beteiligung gewählt hat, kann ja der letzte Zahlungseingang verbucht werden..?
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Ok, das wirft aber die Frage auf, ob es nicht besser für Kickstarter wäre, den Pledgemanager schneller online zu bringen, denn erst wenn man seine Endgültige Beteiligung gewählt hat, kann ja der letzte Zahlungseingang verbucht werden..?
Es geht eher darum, dass eben nicht von jedem Backer das Geld direkt da ist. Der Pledgemanager (da möge mich Teylen verbessern) hat dann nichts mehr mit Kickstarter zu tun.
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Zunächst stellt sich die Frage: Welcher Pledgemanager?
Es gibt Plattformen die einen Pledgemanager eingebaut haben (GameOnTabletop) und Plattformen ohne Pledgemanager (Kickstarter).
Bei Kickstarter ist das die Projektmacher einen Pledgemanger dazu buchen müssen, oder nur die Umfrage als Mittel haben.
Hinsichtlich der Umfrage ist es dergestalt das man seine Unterstützer nur eine einzige Umfrage einmal ausfüllen lassen kann.
Deshalb sollte man sich viel Mühe mit der Gestaltung der Umfrage geben und diese so nah an der Auslieferung wie möglich platzieren. Wenn man keinen Ärger mit Address-Änderungen haben mag.
Wenn man einen Pledgemanager wie BackerKit für Kickstarter hat, will man erst einmal warten bis der finanzielle Aspekt geregelt ist. Das heißt bis alle Unterstützer bezahlt haben, die Schwierigkeiten bei der Bezahlung bewältigten oder fest steht das sie nicht zahlen können. Der Prozess geht normalerweise ein bis zwei Wochen.
Dann möchte das BackerKit vermutlich auch noch gut aufgesetzt werden. Damit man sich damit - nachdem man mit der Nutzung von BackerKit unkosten hat - nicht selbst noch weiter in die Pfanne schlägt. Was, wie ich vermute, habe es noch nicht gemacht, auch Zeit und Aufwand bedeutet.
Allgemein bevorzuge ich es wenn die Macher da bedacht und gekonnt an die Sache gehen.
Zumal ich Angesichts der Lieferzeiträume da auch keine Zeitnot sehe/habe.
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Backerkit empfiehlt, 14 Tage zwischen Kampagnenende und Surveyverschickung zu lassen. Da erst dann gewährleistet ist, dass Kickstarter mit fehlgegangenen Zahlungen alles geklärt hat und es da keine doofen Überschneidungen gibt.
Backerkit richtig aufzusetzen damit die Surveys verschickt werden können, dauert etwa einen halben bis einen Arbeitstag, je nach Größe des Projekts.
Und für große Projekte ist es unglaublich sinnvoll Backerkit (oder vergleichbares) zu nutzen, da es hinten raus Unmengen an Arbeitszeit spart und überhaupt erst eine einfache Zubuchung von Addons nach Ende des Kickstarters ermöglicht.
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Persönlich würde ich das gerne machen, wenn ich das backe - mein Pledge erweitere.