Sie mögen verschiedener Herkunft sein, aber heute leben sie alle in derselben Welt.
Eine leichte angeborene magische Gabe ist auch kein großer Unterschied in einer Welt, in der jeder Charakter Magie erlernen kann (und die meisten Klassen dies auch tun).
Der Hauptunterschied scheint in der Kultur zu liegen, aber Kultur und Spezies sind zwei verschiedene Ding.
@Data: Aber muss man dazu Zwerge als eigene Spezies definieren? Hättest du die genannten Vorzüge nicht auch bei einem menschlichen Bergbau-Volk, das durch Jahrtausende unter Tage zu kleinem Wuchs neigt und seine Augen an schlechte Lichtverhältnisse angepasst hat?
Wenn ich mir komplette Aliens wie sagen wir mal diverse Wesen aus Mass Effect als Spielerrassen vorstelle, etwa schwebende Quallen oder graue einäugige Dreibeiner, bleibe ich an der Frage hängen: was soll das bringen?
[...] Ich finde nichts schlimmer, als Elfen, Zwergen, Halblingen und co. andere Namen zu geben (in diesem Fall "Mensch mit anderer Entwicklung) und dann doch trotzdem wieder nur einen Elfen, Zwergen und Halbling zu haben. [...]Ich habe nicht vor, Kopien unter anderem Namen einzuführen. Meine Frage war eher umgekehrt gemeint: Hätten Gygax und Co. sie nicht besser als Menschenvölker beschrieben, statt andere Spezies daraus zu machen?
Ich habe nicht vor, Kopien unter anderem Namen einzuführen. Meine Frage war eher umgekehrt gemeint: Hätten Gygax und Co. sie nicht besser als Menschenvölker beschrieben, statt andere Spezies daraus zu machen?
muss man dazu Zwerge als eigene Spezies definieren?
Myranor abgefahren,
Es gibt auch andere Rollenspiele, die völlig abgefahren sind. Talislanta, Myranor, ...
Kannst ja vielleicht mal erzählen, was du dir so wünschen würdest.Ich finde z.B. Groot von Guardians of the Galaxy als Spezies interessant. Und die Vorstellung von Pflanzen-Kreaturen allgemein. Einerseits sind sie völlig anders gebaut als Säugetiere, andererseits fühlen sie sich für mich glaubwürdig an, denn Pflanzen gibt es auch in der Realität. Und warum sollten in einer Fantasy-Welt nur Tiere intelligent sein, Pflanzen aber nicht?
Ich finde z.B. Groot von Guardians of the Galaxy als Spezies interessant. Und die Vorstellung von Pflanzen-Kreaturen allgemein.Glorantha Elfen
Dann könnte es verschiedene Tier-Menschen geben, nicht nur Affen-Menschen, wenn eine Welt schon verschiedene kulturschaffende Spezies hervorbringt.das tut sie aber in den Reams etc, meist durch Einwanderung von fremden Welten
Oder wie wäre es mit einer Spezies, die nicht in Männlein/Weiblein aufgeteilt ist, sondern 3, 4 oder 5 Geschlechter kennt? Könnte eine interessante Gesellschaft und Kultur hervorbringen.
Ich kann mir vorstellen, dass das auch der Vorlage geschuldet ist. Man wollte hat [überzeichnet] "irgendwie so Herr der Ringe, nur mehr awesome" und hat sich dann zwar eigene Menschenvölker überlegt, aber die Elben und Zwerge direkt übernommen ohne zu beachten, dass die in Tolkins Werk eben auch über Geschichte und Tradition eingebunden wurden.
Ich finde z.B. Groot von Guardians of the Galaxy als Spezies interessant. Und die Vorstellung von Pflanzen-Kreaturen allgemein. Einerseits sind sie völlig anders gebaut als Säugetiere, andererseits fühlen sie sich für mich glaubwürdig an, denn Pflanzen gibt es auch in der Realität. Und warum sollten in einer Fantasy-Welt nur Tiere intelligent sein, Pflanzen aber nicht?
Dann könnte es verschiedene Tier-Menschen geben, nicht nur Affen-Menschen, wenn eine Welt schon verschiedene kulturschaffende Spezies hervorbringt. Das rechtfertigt auch eher verschiedene Attributs-Modifikatoren und Volks-Fähigkeiten als bei kleinen/großen/dicken/dünnen Affen-Menschen mit/ohne spitze Ohren, ohne gleich völlig alien zu sein. Und in unsere (Haus-)Tiere können wir uns doch auch recht gut hineinversetzen, oder?
Drachenartige wie "Kobolde"/"Drachlinge" als kleinere Verwandte der Drachen finde ich auch spannend. Die Abstammung ist klar, die Anatomie anders (Klauen, Schuppen, Schwanz) und als Abkömmlinge magischer Fantasy-Kreaturen könnten sie weitere ungewöhnliche Eigenschaften/Fähigkeiten haben.
Oder wie wäre es mit einer Spezies, die nicht in Männlein/Weiblein aufgeteilt ist, sondern 3, 4 oder 5 Geschlechter kennt? Könnte eine interessante Gesellschaft und Kultur hervorbringen.
Für mich liest sich das ein wenig so, als hättest du gerne diverse Völker aus dem Monster Manual als spielbare Völker, da die Varianz im Monster Manual durchaus von Pflanzenwesen bis zu Schlangenmenschen reicht.Das ist ja das Seltsame! In den 20 Monsterhandbüchern gibt es alle möglichen und unmöglichen Kreaturen, aber die Spielervölker in den Grundbüchern sind überwiegend sehr menschenähnlich.
oder Tekumelhttps://de.wikipedia.org/wiki/Tekumel
Und ganz generell: Schau Dir mal Talislanta an...
Vielleicht spielst Du einfach nur das falsche Spiel...?!
Es gibt doch auch noch so Sachen wie z.B.
Zwerge haben zum Beispiel eine angeborene Resistenz gegen Zauber und Gifte.
Elfen haben hingegen eine angeborene Affinität zur Magie.
oder verwechsle ich da gerade die Systeme?
Ich wundere mich nur, dass bei den vielen Kreaturen, die die D&D-Welten bevölkern, die Spielervölker (mit Ausnahme von Dragonborn und Tieflingen) so menschenähnlich sind.Tieflinge sind bis zur 5E auch kein eigenes Volk, sondern genau wie Genasi und Aasimar nur "Halbmenschen".
Ich wundere mich nur, dass bei den vielen Kreaturen, die die D&D-Welten bevölkern, die Spielervölker (mit Ausnahme von Dragonborn und Tieflingen) so menschenähnlich sind.Weil es so Anfing und Gefallen gefunden hat?
Es geht mir nicht darum, möglichst viele verschiedenartige Spezies in meine Welt zu werfen, die so fremdartig sind, dass sich kein Spieler mehr hineinversetzen kann. Auch behaupte ich nicht, dass meine Beispiele besonders exotisch oder noch nie dagewesen sind. Ich wundere mich nur, dass bei den vielen Kreaturen, die die D&D-Welten bevölkern, die Spielervölker (mit Ausnahme von Dragonborn und Tieflingen) so menschenähnlich sind. Insbesondere geben die physischen Beschreibungen kaum Unterschiede her. Wenige Sätze, und dann gehört die Körperbehaarung (Füße, Bart, bunt) noch zu den wichtigsten Unterschieden. :DKoennte vielleicht daran liegen, dass menschenaehnliche Koerper noch am kompatibelsten sind.
Den Unterschied zwischen Gnomen und Halblingen wüsste ich auch gerne.Ganz kurz gesagt: Gnome sind humorvoller und aktiver, Halblinge eher gemuetlich und sesshafter. Wobei das schon eine extreme Verallgemeinerung ist.
Oder anderes Beispiel:Die Antwort haengt extrem von der D&D-Edition (und teils auch noch dem Setting) ab.
Wie sehr unterscheiden sich ein Zwerg und ein Elf noch, die beide bei Menschen aufgewachsen sind (Kultur) und durchschnittliche Attribute ausgewürfelt haben (d.h. 10-11, inklusive Volks-Modifikator)?
Sie können beide im Dunklen besser sehen (wie fast alle außer den armen, nachtblinden Menschen. ~;D)
Sie werden beide mehrere Hundert Jahre alt (macht aber im Spiel erstmal keinen Unterschied, wenn beide jung (Stufe 1) sind und die Kampagne nur wenige Monate oder Jahre dauert).
Der eine ist schlank, der andere stämmig? Gibt's auch unter Menschen.
@nobody@home
Drow Klerikerin und Echsenmensch sehen sich an und fragen sich wer geht zu den Menschen um Vorräte, Ausrüstung etc. zu besorgen, die Drow konnte sich besser verkleiden...
Aber dir sind die Probleme des Zentauren oder Oger als SC klar?
Gerade die des Zentauren ironischerweise nicht. Okay, jemanden mit Pferdegewicht und Hufen kann man nicht über schlüpfrige Treppen und zweifelhafte Leitern ins nächste 08/15-Dungeon verfrachten -- aber das ist erst mal mehr ein Argument gegen 08/15-Dungeons als gegen Zentauren-SC... ;)Naja... eher ein "dir ist schon klar, dass du ohne Magie bei bestimmten Situationen komplett nutzlos bis gar nicht dabei bist?"-Problem.
Gerade die des Zentauren ironischerweise nicht. Okay, jemanden mit Pferdegewicht und Hufen kann man nicht über schlüpfrige Treppendu bleibst im Stall wir gehen in die Taverne, zur Privataudienz und eine Seefahrt die ist lustig....
Naja... eher ein "dir ist schon klar, dass du ohne Magie bei bestimmten Situationen komplett nutzlos bis gar nicht dabei bist?"-Problem.
du erinnerst dich an Brandobas und den Hexenkönig
In einer typischen Fantasywelt sehe ich nicht, wie so ein Volk der dauerhaften Verslavung, Vertreibung in Randgebiete oder Ausrottung entgehen kann.
Wie meinen
Besitzer einer Höchstkultur. Wieso herrschen die über alle anderen Völker oder lenken deren Geschicke im Verborgenen?
Elfen sind z.T. Bäcker oder WirteDein Problem ist?
Gerade Fantasy hat schon immer von altbekannten Klischees gelebt. Ich würde sogar soweit gehen, dass Leute, die auch heutzutage sagen "ich will Fantasy spielen" damit exakt die klassische EDO Fäntelalterwelt meinen.
Wenn Elfen ewig leben, sammeln sie im Laufe der Jahrhunderte viel Erfahrung.
Ich bin nicht sicher. Ist das ein inneres oder ein zugefallenes Bedürfnis? Also kennen die Leute meinetwegen andere Fantasyspiele und wollen trotzdem EDO-Fäntelalter?
@LichtschwerttänzerWollen sie das überhaupt?
Hier ist wohl ein "nicht" verloren gegangen:
Wieso herrschen die nicht über alle anderen Völker oder lenken deren Geschicke im Verborgenen?
Wollen sie das überhaupt?
Ist der ein SC Klassen CYZ oder ist er ein Bäcker 10, Weber 17 usw, du lieferst gerade das Argument warum Elfen nicht mächtig sein werden, ihnen fehlt bei dir der ökonomische Unterbau.
Viele Elfen werden es bevorzugen Bildhauer zu sein nicht Kämpfer und wie sieht es in einer elfischen Streitmacht mit Disziplin, Organisation etc. aus welche Verluste können sie ertragen...
50 elfische Hochklasse Schwertkämpfer die auf eine Kompanie von 100 menschlichen Speerkämpfern treffen sind in einer Welt des Schmerzes außer du lieferst mir etwas wo sie ihre Bescheidene 9 m Nachtsicht zum tragen bringen können, auf dem Level Schlachtfeld, selbst wenn die Elfen so gut geben wie sie einstecken oder besser sage ich mal die Elfen verlieren 25 , davon 10 - 15 Gefallene, die anderen bringt elfische Heilmagie schnell wieder auf die Beine und die Menschen verlieren 30 davon 15 - 20 + Gefallene, haben sie verloren und können ihre Verluste auf lange Sicht nicht ersetzen. und 100 Jahren stehen da 200 Menschen vs vs max 40 Elfen, auf lange Sicht können Elfen vs Menschen sich wohl nichtmal Siege mit mehr als Minimalverluste leisten
Soweit's mich persönlich betrifft, ist "Fantasy" ein weites Feld und EDO und "nur Menschen als SC"-Settings allein decken die mögliche Vielfalt noch lange nicht ab. Gerade D&D lebt ja "hinter der nächsten Ecke kann dir alles mögliche über den Weg laufen" schon immer vor -- und die Idee vom Monster-SC geht auch schon mindestens zurück...
Osten ArdDrei. Sithi und Nornen bedienen die Elfen und auch, wenn die Qanuq als Trolle bezeichnet werden, gehen sie schon stark Richtung Zwerge. Also ED hast Du da so gesehen auch.
Ich bin gerade unsicher, warum du da gerade meinen Beitrag zitiert hattest.
Ich glaube, wenn ich nur ein wenig suche, könnte ich für die Forgotten Realms, Eberron und Dragonlance die Besonderheiten der Völker gegenüber Menschen heraussuchen.
Man muss, wie gesagt, sich nur ein wenig einlesen.
@ Swafnir:
Mach doch. Für eine Underdark-Kampagne ist da ja durchaus keine schlechte Option.
Wer es übrigens ganz abgefahren mag, der sollte sich das neue Cthulhu-Buch für die 5E angucken...
Gibts da eine Vorlage?Homebrew: https://www.dandwiki.com/wiki/Myconid_(5e_Race)
Die Standardrassen funktionieren, weil sie eben Clichees sind. Das macht sie erst einmal nicht toll oder langweilig, sondern einfach für die meisten so mit einer Vorvorstellung versehenen Leute funktionierend.
Ein Spiel "interessant machen" muss an anderer Stelle passieren, idealerweise auch nicht nur an einem "coolen Twist" in einer Rassenbeschreibung aufgehangen (Kultur hatten wir ja schon separiert). Das hält so alleine generell nicht all zu weit.
Und je exotischer das sein muss um zu funktionieren, umso mehr riskiert man Leute dabei verständnismäßig zu verlieren.
Drei. Sithi und Nornen bedienen die Elfen und auch, wenn die Qanuq als Trolle bezeichnet werden, gehen sie schon stark Richtung Zwerge.
Mit dem Argument "Die wollen ja gar nicht herrschen!" kann man natürlich alles behaupten. Ungefähr so stichhaltig wie ein "Es ist halt so!"Ich halte es für eine legitime Frage oder genauer vielleicht wollen und können sie den Preis dafür zahlen?
Deshalb würde ich mir als Elfenherrscher auch andere Kreaturen als Kananonfutter unterwerfen - oder züchtenIch hatte mal an nem Setting gebastelt wo die Dunkelelfen das in einem unbemerkten Staatsstreich(für die Elfen allgemein ist das der große Ork Elfen Krieg mit späterer Beteiligung der Zwerge) gemacht haben, die Hochkönigin gestürzt und ermordet mittels magisch (nicht lange )kontrollierter Orks und ihr größter Kriegsheld und späterer Hochkönig war einer der Anführer der Dunkelfen
(Orks als Elfenexperiment wäre mal was anderes).Rolemaster lässt grüssen?
Talwyn? Beschreibst Du in Deinem Spoiler gerade Mutant: Year Zero (plus Ergänzungen)? ~;D
Ich denke hier sit auch so ein bisschen das Problem, dass viele denken "besondere" Charaktere müssen auch einer exotischen Spezies oder einer besonderen Profession angehören. Interessante Charaktere werden aber nicht dadurch interessant, weil sie das auf dem Papier sein müssten.
Okay, dann erklär' uns doch mal kurz, wie Du dir bei D&D beispielsweise einen "besonderen" nichtabenteuernden Hufschmied als brauchbaren SC vorstellen würdest... ~;D
(Will sagen: die "besondere Profession" ist aus meiner Sicht ein Strohmann, die hat man als D&D-Spielercharakter automatisch ohnehin schon weg.)
Seit wann geht es hier um brauchbare SCs? :P
Aber um das nochmal zu vertiefen: Ein stinknormaler Krieger der interessant gespielt wird und Charakter hat, kann deutlich interessanter sein als ein Myconid-Drachenmischling der ein magischer Assasinenkleriker ist, aber ungefähr den Tiefgang eines Tragflächenbootes hat. Und das ist ein Punkt, den viele nicht sehen. Ein Charakter braucht Charakter.
Oder wie wäre es mit einer Spezies, die nicht in Männlein/Weiblein aufgeteilt ist, sondern 3, 4 oder 5 Geschlechter kennt? Könnte eine interessante Gesellschaft und Kultur hervorbringen.Männlein, Weiblein, Apache Attack Helicopter? ~;D
Stimmt zwar prinzipiell -- dummerweise gibt's dann umgekehrt aber auch viele Leute, die nicht sehen, daß ein Myconiden-Drachenmischlings-Assassinenkleriker, der interessant gespielt wird, seinerseits auch wieder interessanter ist als ein stinknormaler Krieger mit dem Tiefgang einer Briefmarke...Man könnte auch argumentieren, das es wesentlich schwerer ist einen Myconiden-Drachenmischlings-Assassinenkleriker interessant zu spielen, weil jedes Gegenüber schon allein durch Myconiden-Drachenmischlings-Assassinenkleriker so abgelenkt ist, das es jeglichen Tiefgang gar nicht mehr wahrnimmt (bzw. wahrnehmen kann!). :)
Oder wie wäre es mit einer Spezies, die nicht in Männlein/Weiblein aufgeteilt ist, sondern 3, 4 oder 5 Geschlechter kennt? Könnte eine interessante Gesellschaft und Kultur hervorbringen.Dir könnte vielleicht die Neunte Welt/Numenera gefallen. Die spielbaren Spezies sind grundverschieden, sodass es beispielsweise technikaffine Pinguine mit 3 Geschlechtern, Pflanzenwesen, die mittels Licht kommunizieren, und affenartige Wesen, die mit einem intelligenten Pilz in Symbiose stehen, gibt.
Ein bisschen. Hauptinspiration ist allerdings das hier (https://store.steampowered.com/app/257260/Inherit_the_Earth_Quest_for_the_Orb/).Ich habe den Post vorhin gelesen und musste dabei auch an Erben der Erde denken. :)
Stimmt zwar prinzipiell -- dummerweise gibt's dann umgekehrt aber auch viele Leute, die nicht sehen, daß ein Myconiden-Drachenmischlings-Assassinenkleriker, der interessant gespielt wird, seinerseits auch wieder interessanter ist als ein stinknormaler Krieger mit dem Tiefgang einer Briefmarke.
Danke, da nehme ich auf jeden Fall den Krieger. Erstens läuft das andere nämlich erfahrungsgemäß gewollt oder ungewollt auf Slapstick hinaus und zweitens habe ich zu dem Krieger wenigstens eine funktionierende Beziehungsebene.
Na na,nicht persönlich werden :)
Die Antwort verstehe ich nicht.
Jedem das seine, Herr Briefmarke. :)
Eh. Insoweit, als es um den alten Streit zwischen zwei Parteien geht, die sich in mehr oder weniger spitzfindigen Formulierungen schlichtweg gegenseitig die Fantasie absprechen -- der war schon immer persönlich, das liegt einfach in der Natur der Sache. :)
Ein bisschen. Hauptinspiration ist allerdings das hier (https://store.steampowered.com/app/257260/Inherit_the_Earth_Quest_for_the_Orb/).Und hier gäbe es noch eine weitere Inspiration: Armello (https://store.steampowered.com/app/290340/). Ein Brettspiel mit RPG-Elementen
So ordne ich sie ihren D&D-Entsprechungen zu und bin fassungslos, wie uninspiriert die Völker sind.
Alle so menschenähnlich. Keine Nicht-Affen, keine Nicht-Humanoiden.
Wie ist eure Meinung zu den klassischen Spieler-Völkern? Hui oder Pfui?
Ich finde die Völker selbst nicht uninspiriert, aber die Umsetzung in den Regelwerken und am Spieltisch ist meist sehr uninspiriert. Und D&D ist nunmal nciht das System, das mit tollen, plausiblen und diversen Volksbeschreibungen daherkommt. Deine Beobachtung, dass dort alle Völker Abziehbilder der Menschen in anderer Körperform sind schon sehr richtig.
Elfen sind arrogante und langlebige Menschen, die irgendwie, villeicht naturverbunden sind.
Zwerge sind untersetzte, kleine Bergmenschen mit Bart und Vorliebe für Bier.
Also alles, wie auch Menschen ein könnten. Solche Typen trifft man doch auch im Reallife.
Ich hatte dazu gerade gestern ein sehr interessantes Gespräch mit einem guten Freund. Er ist gerade dabei, Elfen/Elben plausiblen in seine Spielwelt zu integrieren und macht sich Gedanken um die Auswirkungen von Langlebigkeit auf Handwerk, Gesellschaftsformen, Magie und Politik. Für meinereiner ebenfalls sehr wichtig ... aber eben nicht in D&D. Da zählen Werte ;)
edit:
zu AD&D Zeiten gab es schöne Handbücher zu den verschiedenen Völkern. Diese haben zwar jede Menge Flair mit reingebracht, aber leider waren die Auswirkungen im Spiel wenig merkbar. Ich muss das Elfenhandbuch nochmal rauskramen und schreibe heut Abend mal etwas dazu ...
Der Langlebigkeit nichtmenschlicher Voelker u deren Auswirkung auf die Spielwelt wurde in der 2nd zumindest implizit mit klaren Stufenbegrenzungen begegnet. Nur als Mensch durfte man unbegrenzt aufsteigen....
Bin ich gleicher Meinung. Levellimitierung für langlebige Rassen passt überhaupt nicht ins Bild. Ein XP-Penalty wäre da besser. Aber dann kann das Problem auftauchen, dass die betroffene Rasse beim Leveln zurückfällt und trotz ihren Bonusfähigkeiten leicher zum Opfer fallen kann. Bei (A)D&D können schon 3 Level Unterschiede über Leben und Tod entscheiden.
Der Langlebigkeit nichtmenschlicher Voelker u deren Auswirkung auf die Spielwelt wurde in der 2nd zumindest implizit mit klaren Stufenbegrenzungen begegnet. Nur als Mensch durfte man unbegrenzt aufsteigen....