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Pen & Paper - Rollenspiel => Pen & Paper - Allgemein => Thema gestartet von: Justior am 5.02.2019 | 08:42
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Hallo meine erlesenen und belesenen Tanelornis,
als ich gestern an meiner kleinen Buchsammlung vorbeiging, ging mir durch den Kopf, dass ich einen Großteil davon eigentlich nicht wirklich gelesen habe. Zumindest nicht so gelesen, wie man z.B. einen Roman ließt, also von vorne nach hinten. Und wenn man sich den Inhalt anschaut, gehe ich davon aus, dass ich mir bei keine Buch alles durchgelesen habe. Es ist eher ein durchblättern, mal hier ein bisschen interessiert lesen und dann woanders wieder, sowie Nachschlagen wenn etwas gebraucht wird. Dadurch entstehen (vermutlich) Lücken, die ich einfach nie gelesen habe. Um ehrlich zu sein, ist das auch vollkommen unabhängig davon, was für eine Art von Buch das ist. Ob nun Settingband, Regelbuch , Monstersammlung oder Abenteuer, scheint da keinen großen Unterschied zu machen. Mit der einzigen Ausnahme vielleicht, dass ich bei Abenteuern deutlich geordneter vorgehe um das Spiel vorzubereiten.
Daher meine Frage an euch: Wie lest ihr eure Rollenspielbücher? Was schätzt ihr, wie viel Prozent des Inhaltes oder der Seiten eurer Bücher habt ihr durchschnittlich schon durchgearbeitet? (Cover, Inhaltsangabe etc mal außen vor gelassen)
Grüße
Justior
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Schritt eins : Hab genug Zeit :)
Schritt zwei : Buch vorne aufschlagen
Spaß beiseite, Bücher die ich unbedingt lesen will, lese ich von vorne bis hinten durch, ob Roman oder Rollenspielbuch ist egal. Oft lasse ich NPC- Kapitel und Abenteuer aus oder überfliege sie. Manchmal interessieren mich auch nur einzelne Teile, dann verschiebe ich den Rest. Ich habe aber meistens vor , alles noch zu lesen sobald ich Zeit finde.
Edit: Fehler
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Ja, ich lese ebenfalls die Bücher einmal komplett - auch wenn ich diverse (Fluff-)Abschnitte überspringe.
Ich will alles wissen, was generell im System geregelt ist.
(Die Weltenbücher - da kommt es etwas auf meine Zeit an. Gerne aber auch komplett.)
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Ich glaube, ich habe noch nie eine Rollenspielbuch von vorne bis hinten durchgelesen. Bei Romanen mache ich das natürlich so, aber RPGs sind für mich etwas anderes. Zum Spielen muss man nicht alles lesen, manches ist vielleicht gar nicht interessant und/will es nach dem ersten Überfliegen gar nicht ins Spiel bringen.
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Ich glaube, ich habe nicht ein RPG-Buch komplett durchgelesen. Selbst die nicht, die zu meinen absoluten Lieblingssystemen gehören ... selbst da dürften noch einige Abschnitte ungelesen sein. Und geordnet gelesen hab ich davon schon gar nichts ... also bis auf Grundregelwerke, wo ich zumindest den Regelteil durchlese - aber auch nur dann, wenn ich nicht ohnehin zu Lern- und Testspielen eingeladen werde (was glaub ich bei den meisten Sachen passiert ist, die ich über die Jahre gespielt habe). In so einem Fall, lese ich nur gezielt Regelabschnitte zu Punkten, die etwas strittig oder unverständlich erklärt wurden.
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Zuerst lese ich immer Bewertungen im Netz. Viele.
Insbesondere die negativen, weil die mir nichts verkaufen wollen. Ist das Ganze interessant für mich, geht es weiter.
GRWs lese ich anders als Szenarien.
Vorausgesetzt, man ist kein jungfräulicher Frischling in Sachen Rollenspiel...
GRW: Regeln zur Erschaffung der Chars, Aktionen / Handlungen und dann das Abhandeln von Konflikten / Kämpfen. Wenn ich das intus habe, folgt der Rest; also Zauberei, Kreaturen etc., Spezialregeln immer zuletzt.
Szenario: Zusammenfassung, Keepers only, Flussdiagramme (falls vorhanden), Resümee. Danach erst die Details.
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Ich überfliege erstmal und entscheide dann, was ich lesen will.
Gerade Regeln lese ich nur partiell, interessiert mich einfach nicht besonders. (Wenn jemand in der Gruppe Wert darauf legt, sollen die die Arbeit machen).
Bei Weltenbeschreibungen lese ich die Teile, die mich interessieren, recht intensiv. Allerdings auch in eher impressionistischer Weise. Die ganzen Namen kann ich mir eh nicht merken.
Den ganzen Text, alles von vorn bis hinten, lese ich praktisch nie. Aber auf 90% oder so komme ich schon oft, denke ich.
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Ich lese mich gerne durch Neues durch, gehöre aber auch zu den seltsamen Menschen, die mit Begeisterung (gute!!) Bedienungsanleitungen zu beispielsweise Computerprogrammen durchlesen - von vorne bis hinten. Je nach Qualität mag es da mal Sprünge und Aussetzer geben. Bei Rollenspielmaterial (dem wenigen, dass ich aus anderer Hand gelesen habe) zu Systemen, die ich als Spieler spiele das Grundregelwerk weitgehend vollständig, sonst nichts.
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Öhm... cover to cover, vorne nach hinten? Fast immer kurz nachdem ich es bekommen habe?
Ist das wirklich eine ernstgemeinte frage? Wird meine Antwort benotet?
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Früher hab ich alles gelesen, sogar mehrfach. Mittlerweile schenke ich mir die Kurzgeschichten und die Beschreibung der Fertigkeiten und Waffen meistens. Ich muss nicht zum 112mal lesen was mit "Athletik" gemeint ist oder wie ein Bastardschwert aussieht. Das interessiert mich erst, wenn ich es im Spiel brauche.
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Daher meine Frage an euch: Wie lest ihr eure Rollenspielbücher?
Moin!
Ich rede von Grundregelwerken, die auch eine Settingbeschreibung beinhalten.
Ich lese zuerst das Inhaltsverzeichnis.
Dort suche ich mir die Passagen raus, wo die Spielwelt beschrieben wird.
Danach lese ich diese an und schaue, ob mich das irgendwie inspiriert.
(Da treten schon mehrere Fallen auf - ganz oft beginnen die Weltbeschreibungen mit der Historie der Welt und man findet 30 Seiten blabla, was seit der Eiszeit so passiert ist.
Mich interessiert an Historie aber nur das, was für die Zeit, in der das Rollenspiel handelt, wirklich auswirkende Relevanz hat.)
Wenn es mich inspiriert lese ich die Welt intensiver, ansonsten wandert das Ding entweder ins (hat Potential mich später zu begeistern) Regal oder in die Kiste für die Tanelorn-Versteigerung.
Danach lese ich kurz die Charaktererschaffung an, um mir einen Überblick zu verschaffen. Was kann ich spielen, wie ist das strukturiert (Spezies, Klassen, Stufen),wie gestalte ich meinen Charakter (Punktebasiert, Würfeln, Prioritätensystem).
Anschließend schaue ich in die Taskresolution - Wie wird gewürfelt (Pool, drüber, drunter), gibt es Gummipunkte, welche Würfelmechaniken kommen zum Einsatzt, wie sehen die Wahrscheinlichkeiten (in etwa) aus.
Danach kommt ein Blick ins Kampfsystem, danach eines in die zusätzlichen Regeln (Magie, Psi, Matrix, ...).
Was ich nicht lese, sind irgendwelche Details (wie funktioniert eine bestimmte fertigkeit oder Zauber) - das kommt dran, wenn ich es wirklich leiten wollen würde.
Ich lese auch wenig über die EPs die man bekommt oder verteilt. Die Ausrüstungslisten oder Monster oder sowas sind mir auch erst mal schnuppe...
Wenn mich die Spielwelt inspiriert, die Regelmechanik mir aber nicht zusagt (war so bei Blue Planet) ist, dann überlege ich, welches Regelsystem ich so aus dem Regel ziehen könnte, um es zu konvertieren.
Wenn mich die Regeln begeistern, die Welt aber nicht, oder es ist keine Welt dabei (siehe D&D), dann überlege ich, ob das ein Regelsystemkandidat für eigene Settings oder gekaufte Settings mit Regeln, die mir nicht gefallen ist, dann kommt es ins Regal, ansonsten in die :T: Kiste.
Wenn es mich rund herum begeistert, lese ich das beiligende Abenteuer (sofern vorhanden), um ein Gefühl dafür zu kriegen, wie die Autoren das spiel gespielt sehen. Was mich ärgert ist, wenn keines dabei ist oder wenn das absolut generisch oder nicht settingtypisch ist.
Und ich lese mich allgemein mehr ein, ab hier aber sprunghaft. Nicht selten bastel ich mir auch mal ein paar Charaktere, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie ein fertiger Charakter aussehen kann.
Und dann stehen weitere Quellenbücher auch schon auf der Wunschliste und ich brauche mehr Input. Zusätzliche Quellenbücher liegen dann meistens rum, eines auf dem Wohnzimmertisch, eines auf dem Nachttisch, ...
Und die werden dann gegriffen und gelesen, wenn gerade Zeit ist.
Meistens labere ich meine Runden aber dann auch schon so voll, dass die entnervt aufgeben und sich auf einen Oneshot einstellen.
Die Bücher in meinem Rollenspiel-Regal hab ich zu 90% gelesen und bei allen mindestens die Hälfte an Material.
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An Regeln lese ich das, was ein von mir gespielter Held braucht. Ich werde nie einen Nekromanten oder Illusionisten oder Barden spielen, und es ist sehr unwahrscheinlich, dass ein von mir gespielter Held Beherrschungszauber kann (oder sonst ein guter Beeinflusser ist). Solche Regeln werde ich also sehr wahrscheinlich nicht angucken. Ansonsten baue ich mir meine Figuren und lese mir die Regeln durch, die diese brauchen.
Wenn ich einmal leite, lese ich mir moeglichst alles an Regeln durch; wieviel dann haengenbleibt, ist eine andere Frage...
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Daher meine Frage an euch: Wie lest ihr eure Rollenspielbücher?
Früher habe ich GRWs tatsächlich gelesen wie Romane. Vorne angefangen und dann bis zur letzten Seite durchgelesen. Da(mals) hatte ich aber auch noch wesentlich mehr Zeit, um einen solchen Wälzer am Stück zu lesen...Das Problem bei GRWs ist bzw. war, dass die vom Inhalt her alle nicht einheitlich aufgebaut sind. System A macht die Charakterschaffung vor der Settingbeschreibung und System B macht es genau andersrum. Das wäre ja jetzt noch nicht wirklich schlimm, aber dann kommt System C und setzt die Charaktererschaffung als Kapitel hinter die Kampfregeln...
Wie gesagt: viele sind inhaltlich gleich oder recht ähnlich aufgebaut- und das nach einer imho logischen und sinnvollen Struktur. Aber eben nicht alle und Ausnahmen bestätigen die Regel, sozusagen.
Im Laufe der Zeit bin ich allerdings dazu übergegangen, meinen Lese-Stil in Bezug auf GRWs in "wie bei einem Roman" in "eher pragmatisch" abzuändern. Dies geschieht durch einen Umstand, welcher der Summe aus Zeitmangel&Erfahrungswert(en) geschuldet ist. Ich lese meistens erstmal den Klappentext, also die Rückseite des Buches, als Erstes. Das war vor vielen Jahren stets noch die letzte Seite gewesen, die ich gelesen habe. Dann schlage ich das Inhaltsverzeichnis auf und schaue mir erstmal die Grundregeln an, und wie die funktionieren. Danach geht es direkt weiter zum Kampf, und alles was damit zusammenhängt , insbesondere: Kampfaktionen (wer hat wie viele pro Runde?), Schaden & Heilung. Dann folgen Kampfmanöver, etc. Nachdem das Kampfkapitel abgeschlossen und verinnerlicht ist, geht es weiter zur Magie , sofern vorhanden. Sind im System noch andere interessante Regel-/Settingaspekte wie z.B. Steampunk-Apparaturen, dann kommen diese im Anschluss.
Und erst nach den Regeln geht es an das Setting. Da verschaffe ich mir in der Regel einen groben Überblick über die Entstehung der Welt , so dass ich etwas zur Entstehungsgeschichte der Welt sagen kann. Dann lese ich mich in das Setting ein, und zumindest einen ersten, groben, allgemeinen Überblick über das Setting & seine Besonderheiten zu haben. Es folgen dann die Rassenbeschreibungen und welche Rassen man spielen kann, und welche nicht. Die Charaktererschaffung schaue ich mir erst dann an, wenn klar ist, dass die Spieler mit eigens erstellten Charakteren spielen wollen (ich spiele inzwischen in den allermeisten Fällen erstmal mit vorgefertigten Charakteren). Und auch die Sache mit Erfahrungspunkten/Steigern des Charakters schaue ich mir erst dann an, wenn klar ist, dass wir das System öfters spielen werden und nicht nur 2-3 Mal.
Solche allgemeinen Dinge wie " Was ist (ein) Rollenspiel?" und " Aufgaben der Spielleitung" lasse ich getrost außen vor. Da steht für mich nichts drin, was ich nicht eh schon wüsste. Hin-und wieder finde es aber teilweise ganz amüsant, was da drinsteht. So manche Ansicht der Autoren zu gewissen Thematiken lassen mich dann doch das ein-oder andere Mal schmunzeln. ;)
Ebenso lese ich Intime-Geschichten , die von irgendwelchen NPCs erzählt werden, erstmal nicht. Die sind zwar nett zu lesen, haben meistens aber keine Relevanz fürs Spiel.
Wenn es ein Einstiegs-Abenteuer gibt, dann lese ich das meist zum Schluss. Und wenn ich danach noch Zeit habe bis zur Sitzung, dann lese ich mich tiefer in das Setting und die anderen Dinge ein. Aber ich schaue eben, dass ich bis zur Sitzung das Nötigste&Wichtigste aus einem GRW parat habe, und ich würde mal sagen, das sind so 50% bei einem GRW.
Was schätzt ihr, wie viel Prozent des Inhaltes oder der Seiten eurer Bücher habt ihr durchschnittlich schon durchgearbeitet? (Cover, Inhaltsangabe etc mal außen vor gelassen)
Ha, welch' gelungene Überleitung... ;)
Wenn ich mir mein RPG-Regal so anschaue, dann finden sich da durchaus GRWs, die ich noch gar nicht gelesen habe. Oder mal angefangen, aber aus diversen Gründen wieder aufgehört habe, zu lesen. Die meisten meiner GRWs oder sagen wir mal: 2/3 von den derzeitigen GRWs habe ich tatsächlich mindestens bis zur Hälfte gelesen, eher sogar noch ein bisschen mehr. Und es gibt aber auch GRWs, da habe ich tatsächlich jede einzelne Seite gelesen (auch wenn das schon ein paar Jahre her ist). Kommt sozusagen auch hier ein bisschen auf das System an.
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Ich fange ein (Rollenspiel-)Buch auf der ersten Seite an und lese es bis zur letzte.
Alles, inklusive Fluff, Seitenkästchen und Bilder-Beschriftungen.
Die Idee etwas auszulassen kam mir noch nicht. Allenfalls höre ich auf, wenn ich den Text zu schlecht geschrieben finde (nWoD 1.0 GRW).
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Wenn mich ein Regelwerk wirklich interessiert, möchte ich es von vorne nach hinten lesen. Leider ziehe ich das nur selten durch (mir fallen spontan nur eine Handvoll Rollenspielbücher ein, die ich auf diese Art gründlich gelesen hätte). Mittlerweile überspringe ich den Abschnitt "Was ist Rollenspiel", weil der mich nur noch anlangweilt und die Spielbeispiele meistens fürchterlich sind. Wenn ich "nur" Spielerin bin und das System mich auch sonst nicht so übermäßig reizt, lese ich (wenn überhaupt) bloß die Abschnitte, die für meinen Charakter von Relevanz sind. Manchmal gefallen mir Bücher aber auch einfach gut und ich schmökere drin herum und lese ohne Ziel das, was mich anlacht.
Den Klappentext lese ich aber immer und zwar als erstes. Mir ist noch nie die Idee gekommen, den erst zum Schluss zu lesen. Das ist doch, als würde ich mir Kleidung kaufen und hinterher mit der vollen Einkaufstüte Schaufensterbummel machen. :o
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Ich lese auch immer das ganze Buch von vorne bis hinten durch, inklusive aller Kästchen und sonstigem Kram.
Allerdings muss ich das zumindest ein wenig einschränken.
Wenn ich weiß, dass ich das System nicht leiten werde und nur Spieler bin, dann lese ich in aller Regel nicht eventuell vorhandene Abenteuer.
Kapitel und Texte, die explizit an Spielleiter gerichtet sind, lasse ich dann auch aus, wenn es entsprechend erwähnt wird.
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Ich lese mich gerne durch Neues durch, gehöre aber auch zu den seltsamen Menschen, die mit Begeisterung (gute!!) Bedienungsanleitungen zu beispielsweise Computerprogrammen durchlesen - von vorne bis hinten.
Du bist nicht seltsam. Oder ich auch :)
Je nach Qualität mag es da mal Sprünge und Aussetzer geben.
Das ist der Grund, weshalb bei mir beim Lesen von Rollenspielbüchern fast immer große Sprünge und Auslassungen mit dabei sind.
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Ich überfliege ein Regelbuch immer zuerst und bleibe dabei immer wieder an einzelne Passagen hängen, die gerade spontan meine Aufmerksamkeit erlangen.
Danach lese ich je nach Intention dann weitere Teile. Wenn es z.B. demnächst gespielt werden soll, lese ich auf jeden Fall alles, was irgendwie für meine Charakter sinnvoll ist. Falls ich SL werde, lese ich noch mehr ;)
Auf jeden Fall agiere ich im ersten Durchlauf äußerst instinkt-getrieben. Es soll schließlich immer noch Spaß machen ;)
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Wie lest ihr eure Rollenspielbücher? Was schätzt ihr, wie viel Prozent des Inhaltes oder der Seiten eurer Bücher habt ihr durchschnittlich schon durchgearbeitet?
1. Genau wie du.
2. Früher habe ich alles gelesen, heute in manchen Büchern kaum eine Seite. Insgesamt sind es vielleicht zwei Drittel.
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Erst mal lese ich ein zwei Rezessionen.
Ich lese zuerst die Charaktererschaffung (dannach lege ich ca. 50% wieder weg) dann die Regeln und letzlich die Settingteile.