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Pen & Paper - Spielsysteme => Systemübergreifende Themen => Thema gestartet von: Crimson King am 8.09.2020 | 21:35
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Da gerade ein Kickstarter für eine Cypher-Version von Arcana Unearthed/Evolved (https://www.kickstarter.com/projects/herebedragonsgames/monte-cooks-the-diamond-throne-rpg?ref=user_menu) läuft, ich das zugrunde liegende Setting aber nur dem Namen nach kenne, würde ich gerne mal wissen, wo der Unique Selling Point des Settings liegt. Was bietet es, das andere Fantasy-Settings nicht bietet? Was übernimmt es, aber macht es besser?
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Mir haben die sehr eigenen Klassen und Völker gefallen, außerdem das hohe Gewicht das auf Rituale gelegt wird, sowohl als teil des Regel als auch als teil des Settings.
Das Setting ist sehr von den Chronicles of Thomas Covenant the Unbeliever (https://en.wikipedia.org/wiki/The_Chronicles_of_Thomas_Covenant) inspiriert, aber mit dämonischen Drachen im Hintergrund.
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Mich interessiert ja erstmal nur das Setting.
Mir stellt sich bei solchen Settings immer die Frage, ob die anders sind um des Andersseinwillens, oder ob die Besonderheiten so gestaltet sind, dass man sagen kann "ja, das muss so sein, sonst passt es nicht oder es fehlt was".
Talislanta beispielsweise wäre für mich so ein Kandidat der ersten Fraktion, Agone gehört zur zweiten.
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Ich unterstütze es, weil ich es mehrere Jahre gespielt habe und mir das Setting gefällt wie auch die spielbaren Spezies.
Prinzipiell ist es aber ein Fantasysetting, das mit D&D 3 bespielt wurde und dementsprechend sind die Grundbausteine dieselben.
Hätte ich es geleitet, könnte ich mehr dazu erzählen.