Wir spielen normalerweise Low Level und da gibt es so wenige Zauber pro Tag (und überhaupt Regelinteraktion), dass die Zauber selten fad wirken.Hallo,
Einmal am Tag Sleep rausknallen, kommt mir schon fast wie Cheaten vor.
Der Kleriker kann jetzt auf Stufe 2 heilen? Das rockt voll unser Boot!
(Bei D&D5 bin ich dagegen auf unteren Stufen hibbelig, wann endlich was vernünftiges kommt und ich leveln kann. Aber mein OSR-Mindset ist eigentlich: wir sind normale Menschen in einer gefährlichen Welt, die normale Lösungen suchen.)
Ich finde die Zauber interessant und vielseitig einsetzbar
Da mein erster Kontakt mit OSR Beyond the Wall war, empfand ich die Zauber und deren Nutzung bei LabLord oder in Ad&D2nd die ich mir danach angeschaut habe, irgendwie als sehr mechanisch und unspektakulär. Bei den beiden Systemen fehlt mir aber auch die Erfahrung am Tisch aber im LabLord Solo Abenteuer fühlte sich "Schlaf" wie oben geschrieben zu Beginn wirklich an wie cheaten. Aber vermutlich ist es hier wie bei allem in diesem Bereich wichtig was man daraus macht.Nur die Erfahrung am Spieltisch zählt! ;D
Die Originalspruchbeschreibungen laden mehr zu kreativer Anwendung ein, als alle anderen Spruchlisten.Zur Einordnung: Meinst du OD&D oder AD&D?
Nur die Erfahrung am Spieltisch zählt! ;D
Mich würde ja interessieren, was du an DCC Magie so "magisch" empfindest was du bei anderen Systemen vermisst.Ich verweise mal auf meinen Eingangspost. ;)
Ich denke jedes System hat Vor und Nachteile und ein anderes Spielgefühl.
Sehr festgeschriebene Zaubersprüche haben natürlich eine eher mechanische Anwendung, was durchaus gewollt sein kann.
Bitte diesen noch nicht diskutieren! Das können wir gerne machen, wenn ich die Perspektive der Spieler:innen besser kenne.Im Übrigen soll es in diesem Thread hier sowieso nicht um DCC gehen, das können wir gerne im DCC-Smalltalk diskutieren. :)
@tartex
...darüber sollte noch nicht gesprochen werden, aber Durchaus Ein Ansatz der Interessant ist und ein Auge geworfen werden kann.
Hallo,
@tartex
Schon okay,
...ich verstehe Dein prob.
Ich habe keine Problem damit. Das sind einfach zwei Geschmacksrichtungen und beide haben ihren Platz.Hallo,
(Okay, ich habe mich ein wenig über Level1/2-D&D5 beschwert, denn irgendwie fühlen sich da Level 1 und 2 für mich eher wie Tutorials als echtes Spiel an, aber das hier herauszuarbeiten würde vom eigentlichen Thema zu weit wegführen.)
Ich mag Zauber, die einen bestimmten physischen oder psychologischen Effekt auslösen, und sich dabei nur am Rande mit den konkreten Einsatzmöglichkeiten beschäftigen.
Könnte evtll. damit zu tun haben, dass Gary nicht wollte, dass die Leute Magier spielen.Könnte evtll. damit zu tun haben, dass Gary die Regeln auf Basis von Wargames geschrieben hat, wo eine Seite nur begrenzte Zauber pro Schlacht hatte. :think: Oder vielleicht nennt man das nicht umsonst Vancianisches System. ~;D
Als Spieler fand ich die geringe Auswahl immer als Herausforderung, sowohl für die Jagd nach neuen Zaubern (und da schrieb ich ja schon oben, auch gerne jenseits des Kanons), als auch als Hindernis - aber dieses Hindernis, namentlich die geringe Zauberauswahl, erzwingt ja taktisches Spiel. Wann nutze ich wie welchen Zauber, und wie kann ich mich einbringen, wenn ich "leergeschossen" bin? :dWird die Jagd nach neuen Zaubern also auch dadurch angeregt, weil die Standardzauber nicht gefallen, nicht mehr spannend sind oder keine Herausforderungen mehr bieten, oder eher nicht?
Wird die Jagd nach neuen Zaubern also auch dadurch angeregt, weil die Standardzauber nicht gefallen, nicht mehr spannend sind oder keine Herausforderungen mehr bieten, oder eher nicht?Hmmm, neh, eher weil man irgendwann die Standardzauber einfach kennt und "kann" - und dabei meine ich den Spieler, der schon öfter Zauberkundige gespielt hat. Natürlich nutzt sich das auf der einen Seite etwas ab, wenn du immer die gleiche Hose anziehst, dann wird die ja auch irgendwann fadenscheinig, egal wie gerne du sie hast. Aber andererseits haben dann Spieler Präferenzen und, je nach Spielstil, den einen Zauber, den sie haben müssen. Ein Ansporn den irgendwie zu besorgen. Kann man wunderbar auch als In-Character Motivation benutzen und u. U. das auf Thematisch ähnliche Zauber ausweiten, und Zack- eigene Zauberschule :)
@Alexandro und Erbschwein: Könntet ihr bitte das Off-Topic unterlassen. Danke. :)
An alle anderen: Geht bitte darauf auch nicht ein. Ich habe hier im Thread bereits für mich hilfreiche Rückmeldung erhalten und freue mich auf weitere. Da wäre es schade, wenn das in OT-Diskussionen untergeht. :)
Wie stehst du denn konkret zu anderen Zaubern insbesondere den Grad-1-Zaubern?
Ich denke, dass viele Zauber durch ihren Utilitycharakter andere Klassen zum Teil obsolet (betroffen ist vor allem der Rogue) machen können. Knock, Spinnenklettern, Unter Wasser Atmen usw. können viele Situation trivial machen.Ok, Klopfen öffnet auch magische Türen, ach, halt, EINE magische Tür, die der Dieb nicht aufkriegen würde, Spinnenklettern geht nur für den Zauberkundigen, den der Dieb im Normalfall nicht mit sich rumträgt und äh - welche Klasse kann denn Unter Wasser atmen? :think:
Dieses Argument, das auf den ersten Blick logisch erscheint, hängt sich außerdem an der begrenzten Zauberauswahl auf - wie oft lernt man den Klopfen um einen Dieb zu ersetzen? ~;D