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Medien & Phantastik => Sehen, Lesen, Hören => Lesen => Thema gestartet von: JS am 4.12.2021 | 01:15
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Moin.
Packt mal bitte mit an: Ich bin interessiert an einer Aufzählung der großen Fantasy-Epen (sowohl modern als auch historisch) jeweils aus einer Feder, also ohne wechselnde Autor/innen.
Stil, Inhalt und Geschmack sind mir dabei egal, weshalb das hier auch keine Bühne für eure speziellen Vorlieben sein soll.
Wichtig sind für mich: Verbreitung bzw. Bekanntheitsgrad (gern international), literarischer Einfluß, Werksumfang und meinetwegen auch ökonomischer Erfolg.
Ich habe ein paar Titel schon mal aus der Hand geschüttelt:
MODERN:
Der Herr der Ringe
Das Rad der Zeit
Das Lied von Eis und Feuer (Game of Thrones)
Conan
Die Kane-Chroniken
Die Shannara-Chroniken
Die Hexer-Saga
Der Drachenbeinthron
Die Vergessenen Welten / Die Saga vom Dunkelelf
Die Chroniken der Drachenlanze
Die Weitseher-Zyklus
Die Chroniken von Narnia
Eragon
Die Midkemia-Saga
Die Chroniken von Erdsee
Die Belgariad-Saga
Die Zwerge
Der Dämonen-Zyklus
Lankhmar-Geschichten (Fafhrd und der Graue Mausling)
Die Elric-Saga / Corum / Der Ewige Held
Die Zauberschiffe
(Einsamer Wolf)
HISTORISCH:
Die Arthur-Saga
Das Nibelungenlied
Die Ilias
Die Odyssee
Die Edda
Beowulf und Grendel
Ich bin neugierig, was noch dazukommt (oder was nicht in die Liste gehören sollte).
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Nennt sich die überspannende Saga bei Elric nicht "der ewige Held" mit Corum, Jerry Cornelius, Dorian Falkenmond, usw.?
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Das kann sein. Ich habe die mächtigen Wälzer hier im Schrank: Elric, Corum, Der Ewige Held. Kann ich ja hinzufügen.
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Das Schwert der Wahrheit
Erdsee-Zyklus
würde mir noch einfallen
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Pseudo-historisch: Die Bibel. ~;D
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Modern:
* Der Amber Zyklus
* Mary Stewart's Merlin-Zyklus
* Drenai-zyklus
Historisch:
* Die reise nach westen
* Das Mabinogion
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Modern:
Der 13. Paladin
The first Law-Reihe
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modern
die Askir Saga
Fionavar
Malazan
Mithgar von Dennis L Mckiernan
Historisch
Mahabharat
Ramayama
Hildebrandslied
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Die Enwor-Bücher von Wolfgang Hohlbein.
Einfluss: aufgrund der Häufigkeit bei eBay Kleinanzeigen mittel ;)
Erfolg: genug für 13 Bücher oder so (ich kenne nur 11)
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Modern:
Darkover-Serie
Scheibenwelt
Ich könnte noch eine ganze Reihe moderne Versionen der Arthus-Sage anführen (da oben Stewarts Merlin genannt wurde), am bekanntesten davon Die Nebel von Avalon. Und wenn im Ausgangsbeitrag Harry Potter genannt wird, gibts nicht noch mehr Urban Fantasy?
Historisch:
Der Sagenkreis um Dietrich von Bern
Táin Bó Cuailnge
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Vielleicht noch Hüter der Flamme von Joel Rosenberg.
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Modern:
Darkover-Serie
Scheibenwelt
This.
Außerdem wäre mir spontan noch "Der Wurm Ouroboros" von Eric R. Eddison eingefallen - ein Klassiker (von 1922), aus dem Autoren wie Tolkien ihre Inspiration gezogen haben.
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Die Abenteuer von Gotrek und Felix - Warhammer Romane von William King. - Zumindest die ersten 7 Teile aus einer Hand.
Seit dem von Nathan Long. Bis Teil 12.
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Modern:
Die Unendliche Geschichte
Gormenghast
Historisch:
Die Kalevala
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Modern:
David Gemmell - die Drenai wurden schon genannt, aber da sind noch ein paar andere (Stones of Power, Macedon, Hawk Queen, Rigante, Troy, Jon Shannow)
Historisch:
Die Völsunga-Saga (die Sigurd-Saga, die Basis für den 1. Teil des späteren Nibelungenlieds)
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Historisch auf jeden Fall GANZ WICHTIG: Der Gilgamesch-Epos.
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jeweils aus einer Feder, also ohne wechselnde Autor/innen
Unter dem Aspekt müssen wir die meisten der genannten historischen Sagen wieder streichen, da sie nicht von einem Autor stammen, bzw das nicht bekannt ist. Übrig bleiben Ilias/Odysee (wenn die wirklich von Homer sind und nicht von einem anderen Griechen gleichen Namens), konkrete historische Versionen der Artus-Sage (Geoffrey von Monmouth, Chretien de Troyes, Wolfram von Eschenbachund, Thomas Malory etc), und die Snorra-Edda, würd ich sagen. Und moderne Versionen so mancher Sage, die einem modernen Autor zugeordnet werden können, wie bspw Das Mabinogion von Evangeline Walton, oder Roman-Versionen des Nibelungenlieds oder des Gilgamesch-Epos; aber müssten die dann nicht unter "Modern" stehen?
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Darkover ist ScFi
Ich werfe dann noch die Keltiade von Kennealy rein, Arthur Pendragon in Space
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Modern: Die Chroniken von Prydain
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Modern:
Tad Williams - Shadowmarch (4 Bücher)
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Modern:
Chalion-Reihe von Lois McMaster Bujold (inkl. Penric-Novellen)
Tremeraire-Reihe von Naomi Novik
Die dunklen Juwelen von Anne Bishop
Zyklus der flachen Erde von Tanith Lee
Das zerbrochene Schwert von Poul Anderson
Die Nebel von Avalon von Marion Zimmer-Bradley
Highland-Saga von Diana Gabaldon
Historisch:
Sindbad der Seefahrer
1001 Nacht
Grimms Märchen
Andersens Märchen
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Unter dem Aspekt müssen wir die meisten der genannten historischen Sagen wieder streichen, da sie nicht von einem Autor stammen, bzw das nicht bekannt ist.
Bei den historischen machen wir eine Ausnahme. ;)
Ich sammele hier erst einmal und prüfe die Titel dann.
"Die Bibel" hat mich amüsiert. Genau genommen... ist darin tatsächlich schon jede Menge Fantasy-Standardzeug verarbeitet worden.
Bei Harry Potter war ich auch unsicher. Darin ist doch zuviel Urban Fantasy für den Kontext. Nehme ich raus.
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Historisch:
Die Reise nach Westen - einer der vier Klassiker der chinesischen Literatur, außerdem randvoll mit Göttern und Dämonen (und einem unsterblichen Affenkönig).
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Historisch
Three Kingdoms
Verschiedene Werke von Shakespeare (The Tempest, Midsummer Night's Dream)
Fantasy
Shattered Sea - Joe Abercrombie
Traitor Son Cycle - Miles Cameron
Black Company - Glen Cook
Tigana - Guy Gavriel Kay
PS: Wenn "keine wechselnden Authoren" relevant ist müßte man streng genommen auch "Rad der Zeit" rausnehmen. Insofern denke ich das man da nicht zu streng sein sollte.
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Das Gros sollte aus derselben Feder stammen. Deshalb finde ich auch Gotrek und Felix passend, obwohl ich noch nicht weiß, ob sie ins Schema passen (Reichweite, Einfluß, Erfolg usw.).
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Cosmere von Brandon Sanderson - Tatsächlich eine Sammlung von mehreren epischen Geschichten auf Welten im selben Universum. Mistborn, Stormlight Archives etc.
Cradle von Will Wight - Theoretisch auch Teil eines Multiversums, aber (siehe Einfluss von Brando Sando), aber der Rest ist weitaus weniger bekannt. Nur hier ist der beste Hausmeister der Welt im Original zu finden.
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Wenns bei den historischen nicht auf den einen Autor ankommt, kann man neben Ilias/Odysee noch die ganzen anderen griechischen Sagen erwähnen; Herakles, Theseus und wie sie alle hießen.
Außerdem (mit Autor):
Das japanische Kojiki.
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David Eddings - Elenium- & Tamuli-Zyklus*
Jack Vance - Lyonesse-Zyklus
*Wobei über Eddings und seine Frau erst kürzlich (2020) verstörende Informationen
aufgetaucht sind, die beide als verurteilte Kinderschänder in den frühen Siebzigern
brandmarken.
Fast kaum zu glauben, dass das während seiner Karriere nie ausgegraben wurde, obwohl
die (lokalen) Zeitungen damals darüber ausführlich berichteten.
Naja, gehört dann wohl eher nicht hierher, aber hier geht's bei Interesse zum entsprechenden
Artikel (https://thewertzone.blogspot.com/2020/05/it-has-been-revealed-that-fantasy.html).
Hier vielleicht noch die reddit-Diskussion (https://www.reddit.com/r/Fantasy/comments/9g51bb/david_eddings_child_abuse_allegations/) über das abstoßende Thema mit entsprechenden
Zeitungsartikeln aus der Zeit. Sehe gerade, die reddit-Diskussion ist schon von 2018.
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*Wobei über Eddings und seine Frau erst kürzlich (2020) verstörende Informationen
aufgetaucht sind, die beide als verurteilte Kinderschänder in den frühen Siebzigern
brandmarken.
Naja, das ist bei Marion Zimmer Bradley ja leider auch nicht anders, aber hier war ja nicht gefragt, ob die Autoren menschlich integer waren...
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Noch nicht fertig, aber ich finde, das zählt schon:
Die Königsmörder-Chronik von Patrick Rothfuss
Das gehört zwar nicht hierher und niemand hat mich gefragt und es interessiert vermutlich auch niemanden, aber ich finden, dass Patrick sein Manuskript von The Doors of Stone mal an Brandon Sanderson schicken sollte. ;)
Sci-Fi oder Fantasy?
The Broken Empire und The Red Queen's War (Mark Lawrence) spielen beide in derselben Welt
Eine weitere Frage, die sich mir stellt: Was ist episch? Ab wievielen Seiten Text qualifiziert sich eine Reihe für diese Bezeichnung? ;) Oder würdet ihr noch andere Kriterien anlegen?
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Der "Bannsänger-Zyklus" von Alan D. Foster
cu Drantos
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Eine weitere Frage, die sich mir stellt: Was ist episch? Ab wievielen Seiten Text qualifiziert sich eine Reihe für diese Bezeichnung? ;) Oder würdet ihr noch andere Kriterien anlegen?
Um an die Frage anzuschließen: Was zählt denn überhaupt als Fantasy? Das Genre existiert ja eigentlich frühestens seit dem 19. Jahrhundert, alles davor müsste damit rausfallen.
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Um an die Frage anzuschließen: Was zählt denn überhaupt als Fantasy? Das Genre existiert ja eigentlich frühestens seit dem 19. Jahrhundert, alles davor müsste damit rausfallen.
Also anscheined geht es speziell um 2nd World Fantasy oder zumindest Portalfantasy wie Narnia, da Urban Fantasy ausgeschlossen wurde. Dann ist natürlich fraglich, was die Märchen oder antiken Mythen dabei sollen. Das gibt dann zusammen natürlich gar keinen Sinn. Und Harry Potter ist streng genommen Portalfantasy wie Narnia.
Epische Fantasy würde ich dann weniger an der Länge aufhängen, sondern daran ob im Laufe der Handlung die Lebensumstände der Normalbevölkerung in dieser zweiten Welt im Grundsatz gefährdet und von den Protagonisten zu retten sind. Typische Bausteine sind dann Chosen Ones und Dunkle Herrscher. Conan passt da dann aber auch schon wieder nur begrenzt rein.
Noch nicht fertig, ...
Irgendeins dieser Wörter scheint falsch. ~;D
Ein deutscher Beitrag, der definitiv auch unvollendet geblieben ist, war die Gezeitenwelt-Reihe.
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Wurden die "Diebeswelt"-Anthologien schon genannt? Der Welthintergrund wurde hinterher von mehreren der beteiligten Autoren auch für eigenständige Spinoffs genutzt ("Lythande", "Tempus" und "Der dunkle Held" fallen mir da spontan ein) und hat mit den "Merowinger Nächten" ein Nachahmer-Projekt gespawned. Einfluss innerhalb des Genres hat die Reihe also offensichtlich ausgeübt und international verbreitet war sie auch.
EDIT: Zwar handelte es sich bei den Geschichten überwiegend um Low Fantasy, aber das trifft auch auf "Conan" oder "Fafhrd und der Mausling" zu. Und die haben es ja ebenfalls in die Liste geschafft.
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Titelnennungen gerne. Ich notiere mir alle Titel und werde dann prüfen, ob sie passen und auf meine (Lese-)Liste kommen.
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Ich glaube Anne McCaffrey's Pern wurde noch nicht genannt. (?) Auch wenn "Dragonsdawn" mehr Science Fiction ist, sind fast alle anderen Romane als Genre mehr Fantasy. Wahrscheinlich aber eine ähnliche Probematik wie Darkover, was auch irgendwie eher SF ist, sich beim Lesen aber mehr wie Fantasy anfühlt.
"Historisch" zwar nicht ganz so alt wie Gilgamesh, aber fast: Sinuhe - vor allem in der Romanisierung von Waltari dann auch episch.
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Hmm...Andre Nortons Hexenwelt-Romane möglicherweise? Wobei ich auch da SF-Elemente nicht unbedingt ausschließen möchte (laut GURPS Witch World geht's in wenigstens einem Haupthandlungsstrang auch um Invasoren aus einer magiearmen High-Tech-Realität, mit denen es unter anderem auch ein in die Hexenwelt verschlagener Erdling zu tun bekommt), aber die betreffenden Romane sind mir persönlich noch nicht begegnet und die, die ich gelesen habe (speziell die um Lord Kerovan), sind schon einigermaßen Fantasy pur -- und die Probleme, mit denen er zu tun bekommt, auch nicht gerade von Pappe.
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Einen epischen Fantasy-Zyklus sollte man nicht unterschlagen:
Stephen R. Donaldson - Die Chroniken von Thomas Covenant dem Zweifler
zum Wikipedia-Link (https://en.wikipedia.org/wiki/The_Chronicles_of_Thomas_Covenant)
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Jack Vance - Lyonesse-Zyklus
Jack Vance ist m. E. einer der größten Fantasy-Autoren überhaupt, obwohl er mehr SF geschrieben hat. Die Lyonesse-Triologie ist meine Nr. 1 in Sachen Fantasy-Literatur. Die Dying Earth Geschichten sind auch sehr gut, auch wenn es da praktisch nur amoralische Helden und Antihelden gibt. Und sie waren, wenn ich mich nicht täusche, die entscheidende Inspiration für die Zauberei bei D&D.
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Die Chroniken von Prydain - international erfolgreich und nach 5 Bänden abgeschlossen. Bekannt ist durch den Disney Film vor allem der Band Taran und der Zauberkessel. Alle Bände lassen sich wirklich gut lesen.
Die Wintersonnwende - eine tolle Reihe mit wunderbaren Motiven, der zweite Band wurde ebenfalls eher mäßig gut verfilmt.
Die Erdzauber-Reihe - wunderbare Inspirationen und Ideen. Kann man nur empfehlen.
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Michael Moorcock "Elric von Melnibone".
Ja ich bin alt!
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Die Chroniken von Prydain - international erfolgreich und nach 5 Bänden abgeschlossen. Bekannt ist durch den Disney Film vor allem der Band Taran und der Zauberkessel. Alle Bände lassen sich wirklich gut lesen.
Wobei Disney darin ja zwei Bände zusammengewurstet hat: "Das Buch der Drei" und "Der schwarze Kessel". Wenn man die Romanvorlage liest, ergibt vieles deutlich mehr Sinn.
Die Erdzauber-Reihe - wunderbare Inspirationen und Ideen. Kann man nur empfehlen.
Aahh, Patricia McKillip! ^-^ Die hat auch sonst noch ein paar echte Juwelen geschrieben, die leider Geheimtipps geblieben sind. Eine werkgetreue Verfilmung von "Ombria in Shadow" etwa würde ich mir sofort ansehen!
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Michael Moorcock "Elric von Melnibone".
Ja ich bin alt!
Ahso hattet ihr schon...dann sag ich Bernard Hennen "Die Elfen".
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Also wer Narnia mitnimmt, der muss auch His Dark Materials von Philip Pullman einpacken.
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Tad Williams' Shadowmarch-Reihe fällt mir noch ein.
Und Susan Dexters Allaire-Zyklus.
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Bin die Reihen meines Bücherregals abgeschritten und habe dabei noch entdeckt:
C.S. Friedman - Kaltfeuer-Saga (auch hier könnte man streiten, ob es SciFi ist)
C.S. Friedman - Die Magister-Trilogie
Brent Weeks - Night Angel Trilogie
Brent Weeks - Lichtbringer-Zyklus
Jim Butcher - Codex Alera
Richard Schwartz - Das Geheimnis von Askir
Und nicht in meinem Bücherregal, da ein in der Entstehung begriffener Web-Roman:
Pirateaba - The Wandering Inn
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Ich liebe the wandering Inn, aber bis auf lang und Fantasy passt das nicht in die Definition am Anfang des Threads.
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Ich liebe the wandering Inn, aber bis auf lang und Fantasy passt das nicht in die Definition am Anfang des Threads.
Die Nennung war vielleicht nicht ganz ernst gemeint, aber einige Kriterien erfüllt das Epos durchaus. Lass uns mal schauen:
Verbreitung bzw. Bekanntheitsgrad (gern international): Du kennst das Werk auch. Also: check! ~;D Ernsthaft, die Serie ist immer noch ein Geheimtipp und sicherlich nicht jedermans Sache, aber sie wird unbestritten weltweit gelesen.
Literarischer Einfluß: nein
Werksumfang: gewaltig
ökonomischer Erfolg: Schwer abzuschätzen. Aber allein durch Patreon verdient Pirateaba wahrscheinlich aktuell ein Vielfaches des Gehalts eines normalen Angestellten. Hinzu kommen noch Verkäufe der Ebooks und Audiobooks über Amazon. Zählt das schon als erfolgreich?
Handlung verändert die Erzählwelt (Kriterium von 1of3): definitiv
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Steven Erikson - Das Spiel der Götter
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Setzen wir eine Definition von "Fantasy" als "klassische Fäntelalter"-Fantasy an?
Wenn nicht, dann müsste "Harry Potter" genannt werden.
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"Klassische Fäntelalter" ohne zuuu viele Elemente von Urban oder SciFi-Tech.
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Tanith Lee
Anackire-Zyklus (Wars of Vis)
Herr der Stürme, 1980, ISBN 3-453-30662-7, The Storm Lord, 1976
Anackire, 1986, ISBN 3-453-31331-3, Anackire, 1983
Aztira, 1990, ISBN 3-453-04500-9, The White Serpent, 1988
Epische Fantasy: Wie Ebbe und Flut tobt der Zivilisationskampf zweier Rassen unter dem Einfluss unverständlicher Götter oder Naturkräften. Im letzten Teil erkennt der Protagonist die Sinnlosigkeit dieser Gewalten und versucht, sich seinem Schicksal zu widersetzen.
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"Die Gilde der Schwarzen Magier"-Reihe von Trudi Canavan.
Bei historischen/mythologischen Stoffen der Avalon-Zyklus von Marion Zimmer Bradley.
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Winter der Welt Zyklus von Michael Scott Rohan. Ist vielleicht nicht so bekannt, aber es gibt immerhin auch dazu ein Rollenspiel. Was ist mit „Clan der Otori“ von Lian Hearn? Und zu guter Letzt von Richard Morgan - A Land fit vor Heroes - Zyklus.
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Ich liebe the wandering Inn, aber bis auf lang und Fantasy passt das nicht in die Definition am Anfang des Threads.
Ich sehe deine Kneipe und erhöhe auf Mother of Learning.
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Ich sehe deine Kneipe und erhöhe auf Mother of Learning.
Auch hier: War toll! aaaaaber... literarisch wichtig oder wirtschaftlich erfolgreich?
Ehrlich so toll MoL auch war, ich kann nicht einmal behaupten, dass der Großteil einfach nur handwerklich gut geschrieben wäre.
Da war Threadbare ehrlich gesagt besser geschrieben, aber auch das gehört hier nicht in den Thread
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Gotrek und Felix wurde hier schon genannt. Dann darf aus meiner Sicht aber auch die Chronik von Malus Darkblade von Dan Abnett und Mike Lee nicht fehlen. Seit dem ich das vor gut 12 Jahren gelesen habe, hat mich nichts mehr so gerockt, wie diese epische story.
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Stephen R. Donaldson *seufz*, hatte Mitte der 80er noch null Ahnung und bin total
verwirrt mit ''Der einsame Baum'' (Teil 2 des zweiten Zyklus von Thomas Covenant) angefangen. ;D
War schon abgefahren und mit einigen guten Ideen die Reihe.
Stephen R. Donaldson - Mordants Not - Zyklus
(https://images.booklooker.de/x/021rsF/Stephen-R-Donaldson+Einer-reitet-durch-Der-Spiegel-ihrer-Tr%C3%A4ume.jpg)
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Stephen R. Donaldson - Mordants Not - Zyklus
(https://images.booklooker.de/x/021rsF/Stephen-R-Donaldson+Einer-reitet-durch-Der-Spiegel-ihrer-Tr%C3%A4ume.jpg)
Der einzige Romanzyklus die ich kenne, bei dem die deutsche Übersetzung besser ist als das Original... ;D
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Müssen die Werke auf Deutsch erhältlich sein?
Was sicher auf die Liste gehört (da zumindest die erste Trilogie auf Deutsch erhältlich ist): Scott R. Bakker - Prince of Nothing (3 Bücher) . Auf Deutsch war der Serientitel ganz anders übersetzt...sowas wie Krieg der Propheten, wenn ich mich richtig erinnere.