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Pen & Paper - Rollenspiel => Pen & Paper - Allgemein => Thema gestartet von: aaronlp am 25.10.2023 | 10:02

Titel: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: aaronlp am 25.10.2023 | 10:02
Hi

Weiß nicht ob das hier richtig aufgehoben ist

Ich habe bei Englischen Rollenspielbüchern immer nur Gedacht was wollen die von mir?
Also habe ich beschlossen mit Hilfe dieser Bücher Englisch zu lernen

Wenn es hier nicht rein passt gerne löschen
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Boba Fett am 25.10.2023 | 10:11
Hallo!

Das finde ich gut. :d
Bei mir war es früher einige TV Serien, die es nur in englischer Sprache gab, die mich letztendlich dazu gebracht haben, wirklich gut englisch zu verstehen (und auch lesen zu können).

Rollenspiele, die ursprünglich aus dem englischsprachigen Raum kommen, haben in der Übersetzung meist den Vorteil, dass man diese Reihen früher und vor allem vollständiger übersetzt bekommt.
Der Nachteil ist, dass man natürlich die Sprache können muss und sich am Spieltisch ganz viele Begriffe dann automatisch englisch verwendet werden, wodurch so ein halb deutsch halb englisch Sprechen entsteht.

Welche Rollenspiele spielst Du denn und liest Du denn? :)
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: aaronlp am 25.10.2023 | 10:24
Der mythic Game master Emulator und Monster of the week
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: JollyOrc am 25.10.2023 | 10:30
Ich habe definitiv meine Englisch Fähigkeiten durch das Studium der Rolemaster Regelwerke massiv verbessert. (Und damals meine Eltern mit dem Argument dazu gebracht, gut die Hälfte das Anschaffungspreises dazuzugeben :) )
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Suro am 25.10.2023 | 10:32
Ich habe in der Zeit, in der ich Englisch gelernt habe, auch angefangen, englisches Rollenspielmaterial zu nutzen - und ich bin ziemlich sicher, dass es zumindest zum Wortschatz einiges beigetragen hat. Allerdings war das nur eine von vielen Quellen (Schule, Videospiele, Belletristik haben sicher ihren Teil getan). Ich glaube*, so richtig viel bringt das Lesen von fremdsprachigen Texten für den Spracherwerb, wenn man ein paar Grundlagen und Grundwörter soweit vorher drauf hat, dass man selbst unbekannte Wörter nicht unbedingt immer nachschauen muss, sondern sie aus dem Kontext erschließen kann. Vorher ist das mühsames Nachgeschlage, bei dem dann nicht so sehr viel hängen bleibt (ich habe vor ein paar Jahren mal versucht, mein Italienisch anhand von Fantasy-Roman-Ebooks zu reaktivieren, das war aber hauptsächlich ein rumgetippe auf der Nachschlagfunktion des Kindles, im Gedächtnis geblieben ist da fürchte ich nicht viel - und ich habe es dann auch wieder aufgegeben).

*Es gibt sicher Didaktik-Expert:innen, die dazu mehr sagen können :)
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Shihan am 25.10.2023 | 10:34
Das geht ganz wunderbar! Hab ich damals mit der AD&D-Box gemacht, die mir mein Vater aus den USA mitgebracht hat. Daneben ein uraltes Englisch-Deutsch-Wörterbuch. War grandios  ;D

Aber noch besser waren Fallout 1 & 2 (die PC-Games). Unfassbare Mengen Text, teilweise im Slang. Perfekt. Brauchte einige Zeit, überhaupt die Grundzüge zu verstehen. Aber meine Lehrer waren damals immer verwirrt von meinem Wortschatz  ~;D
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Azaghal am 25.10.2023 | 10:37
Ich habe in den 80ern und 90ern mein Schulenglisch mit Computerrollenspielen aufgehübscht (gelernt wäre übertrieben und würde meinen Englischlehrern Unrecht tun). Die Spiele kamen meist aus UK und US und waren oft nicht (oder erst später) übersetzt. Die Ultima-Serie war zentral, auch das eine oder andere Text-Adventure (ich werde nie vergessen, wie ich mit meinen Freunden tagelang die Bedeutung von bugle (etwa Jagdhorn) zu ergründen suchte, weil es sonst nicht weiterging). Heute macht man kurz LEO an, aber wir hatten auch ein Leben vor dem World Wide Web. Meine Englisch lehrende Schwägerin ist verblüfft, wenn ich ihr mit Vokabeln wie cauldron, chainmail oder wand (sie las Harry Potter im Original) aushelfen kann.
Geradezu geplatzt vor Vaterstolz und Selbstzufriedenheit bin ich im Frühjahr, als ich mit meinen Töchtern in Dublin im Mittelaltermuseum die Museumswärterin verdatterte, weil wir uns auf Englisch mit ihr über die Ausstellung unterhielten und anschließend unter uns wieder ins Deutsche zurückfielen. Sie hatte uns für Natives gehalten.

Heute lese ich aus Bequemlichkeit die Rollenspielbücher lieber auf Deutsch (ärgere mich dann aber oft über die Übersetzung).

Kurz gesagt, glaube ich fest daran, dass man auf diese Weise sein Englisch klar verbessern kann. Aber andererseits würde das wahrscheinlich für jede Art von Literatur gelten, die man sich im Original Gemüte führt.

Gruß

Azaghal

Edit: Typo
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Prisma am 25.10.2023 | 10:39
Also habe ich beschlossen mit Hilfe dieser Bücher Englisch zu lernen
Mach das, es lohnt sich. Vorallem Dein Lese-Englisch wird sich verbessern.  :d
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Andropinis am 25.10.2023 | 10:47
In der Tat waren RPG und Computerspiele bei mir als Teenager ein großer Einfluss bzgl. Englisch. In der 7/8 Klasse war ich sehr schlecht in Englisch, in der 12/13 Klasse hatte ich dann Englisch Leistungskurs. Heute unterscheide ich kaum noch, ob ich ein Buch auf Englisch oder Deutsch kaufe.

Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: PzVIE am 25.10.2023 | 10:52
Perfekt! Wünsche dir alles Gute für dein Vorhaben - es wird sich sicher noch oft bezahlt machen! :)

Ich kann mich noch gut an meine Anfangszeit erinnern ... muss so '88 gewesen sein. Damals kaufte man entweder auf Englisch, oder man spielte DSA. Viel anderes gab's nicht. DSA hing mir irgendwann zum Hals raus und ich schielte auf all die vielen verschiedenen englischen Systeme. Also hab' ich mir das WFRPv1 Buch gekauft, und dazu die Enemy Within Campaign. Anfangs saß ich mit Wörterbuch und Vokabelheft bewaffnet und brachte mir mühsam die Regeln bei. Bei den Abenteuerbänden ging's dann schon flotter. Seitdem kauf ich keine Übersetzungen mehr. Und mein Englisch ist inzwischen auf C1-Niveau. (Auch dank der 1997 erschienenen DVDs, wo man sich endlich die Originalfilme ohne Synchro ansehen konnte).
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: CK am 25.10.2023 | 11:07
 :d
War bei mir Mitte der 80er dasselbe - erst durch WHFRP wusste ich, was chainmail ist oder was coffin bedeutet. Nach dem ersten Regelwerk fällt die Hürde, mit meinem Dictionary aus Papier war ich irgendwann so vertraut, dass ich meist schon beim ersten Aufschlagen die richtige Seite mit dem gesuchten Wort traf, unzählige Dragonlance-Spin-Off-Romane, die es auf deutsch gar nicht gab, sorgten für den Rest.
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Andropinis am 25.10.2023 | 11:26
Kann mich noch gut erinnern, wie verdutzt meine Englisch-Lehrerin war, dass ich wusste was ein Dwarf oder ein Wraith ist, obwohl ich sonst eher schlecht war  ;D
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: KhornedBeef am 25.10.2023 | 12:15
Wenn man schon die Grundkenntnisse hat, ist das sicher eine gute Sache. Viele Texte mit eher einfacher Struktur, weil Erklärtexte, genug Wiederholung und ein konkretes Themengebiet. Es geht vermutlich noch besser, was auch Wortschatz angeht (z.B. mit Magazinen wie der Spotlight), aber wenn du schon etwas hast, was du eh gerne liest, ist das hocheffizient :)

Einschränkung: Wenn du wirklich diagnostizierte Lese-/Schreibschwächen hast oder sonst irgendwelche Probleme in der deutschen Sprache, dann sollte bei so etwas jemand vom Fach etwas dazu sagen.
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Tudor the Traveller am 25.10.2023 | 12:35
Nun, für das Vokabular ist das super. Beim Sprechen und Hören hilft es imo nur bedingt. Einerseits, weil Sprechen andere Strukturen verwendet und andererseits weil die Aussprache ja nicht dabei steht (da finde ich Englisch echt ziemlich widersprüchlich).

Aber englische Texte flüssig lesen zu können ist auf jeden Fall hilfreich  :)
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Nebelwanderer am 25.10.2023 | 12:42
Ich fand "Mummy:the resseruction" unheimlich anstrengend zu übersetzen. Mir wurde bedauerlicherweise die deutsche Version geklaut die ich dann auch nie wieder gesehen habe, darum habe ich mich für die englische entschieden. Die wechselwirkung zwischen zwischen "Rollenspielfachsprache" und Englisch hat mich mit 16 massiv überfordert.

Bei Systemen wie Shadowrun war auch langezeit die deutsche Versionen qualitativ besser als die englischen. Shadowrun ist hier ein gutes beispiel mit den ganzen Shadowtexten oder völlig überarbeiteten Versionen der Regelwerke um dinge wie "Mengeles Vibromesser" nicht unbedingt hier rauszubringen.

Dazu kommt das ich immer für einfacherer zugänglichkeit bin. Übersetzungen müssen sich für den Verlag lohnen, also muss man sie kaufen. Damit unterstützt man potentielle Neueinsteiger die eventuell nicht so versiert sind in der Englischen Sprache.

Um mein Englisch für das Abitur zu verbessern (das ich erst mit 27 gemacht habe) habe ich VHS Kurse und Tandemsprachpartner verwendet. Fand ich effektiver, aber jeder hat ja auch seinen eigenen Lernstil.
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: unicum am 25.10.2023 | 14:14
Ich schreib mal was aus meinem Leben,...

Grundschule vorbei und ab auf die Realschule - mit Sprachen hatte ich es eh nie so,... dann das debakel in der 5 Klasse: Wegen zu schlechter Noten in Deutsch und Englisch werde ich nicht versezt und es steht die frage im Raum "Wiederholen oder auf die hauptschule?"
Es war wiederholen,... und in diesem meiner zweiten 5 klasse ist so einiges passiert, ich lernte Rollenspiel kennen, fing an mit Zinnfiguren und da gab es dieses eine Spiel - aber leider nur auf englsich,... "Warhammer" gut das ist kein Rollenspielbuch aber nahe genug daran,...
Ich schaffte es so durch die Realschule, welchselte aufs Gymnasium und stand dort vor der Wahl im Abi deutsch oder englsich zu nehmen. Die wahl war einfach: Englisch. Am ende fragte mich mein Englischlehrer dann irgendwann "Woher haben sie ihren Wortschatz, ich stehe kurz vor der Pensionierung und dachte nicht das ich nochmal irgendwann ein Wort nachschlagen müsste, aber Broadsword war mir nicht geläufig"

Im übrigen verdiene ich heute, wenn auch zu einem kleinen teil, mein Geld damit reperaturanleitungen auf englisch zu schreiben und unterhalte mich oft auch mit meiner Frau noch auf Englisch.

Also Ja - Englisch lernen mit Rollenspielmaterial ist durchaus möglich. Wäre sicher mal lustig das meinem alten Englischlehrer aus der Realschule aufs Brot zu schmieren.
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: JS am 25.10.2023 | 14:52
Mein Fremdsprachenstand mit Noten 2008:
Englisch 2, Latein 2, Französisch 3, Altgriechisch 3, Italienisch 5
Mein Fremdsprachenstand mit Noten 2023:
Englisch 2+, Latein 5, Französisch 5, Altgriechisch 6, Italienisch 6

Gründe: Rollenspielbücher und (Rollenspiel-)Romane auf Englisch und seit einigen Jahren auch so viele englische YouTube-(Rollenspiel-)Beiträge, daß ich inzwischen ziemlich schräge englische Akzente und Dialekte verstehe. (Beim Sprechen sieht es dagegen ganz anders aus, aber das ist ja normal.) Sprache ist wie ein Muskel, der sich durch Training aufbaut und wieder verkümmert, wenn man sich nicht ausreichend um ihn bemüht.
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: felixs am 25.10.2023 | 15:11
mit meinem Dictionary aus Papier war ich irgendwann so vertraut, dass ich meist schon beim ersten Aufschlagen die richtige Seite mit dem gesuchten Wort traf

Ich habe aus diversen Sprachen und Sprachlehrsituationen den Eindruck gewonnen, dass der Lernerfolg bei der Nutzung von Papierwörterbüchern erheblich besser ist, als mit elektronischen Wörterbüchern. Zumindest am Anfang - später ist es irgendwann mehr oder weniger egal.

Denke, das hat was damit zu tun, dass Wörterbücher auf Papier eine gewisse Struktur (Ort im Buch, Ort auf der Seite, ggf. Seitenzahl, ggf. Flecken oder Bilder im Buch) mitbringen, die dem Gehirn beim Speichern helfen.
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Der Unhold am 25.10.2023 | 16:31
"Woher haben sie ihren Wortschatz, ich stehe kurz vor der Pensionierung und dachte nicht das ich nochmal irgendwann ein Wort nachschlagen müsste, aber Broadsword war mir nicht geläufig"
I use my Brode Soad (https://youtu.be/CRynOXfqWkk?t=17)!  ;D
Es geht noch besser! (https://www.youtube.com/watch?v=f13v_0DqblM) ~;D

Mit epischen Breitschwert-Grüßen,

Der Unhold.  ;)
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: unicum am 25.10.2023 | 17:43
Mein Fremdsprachenstand mit Noten 2008:
Englisch 2, Latein 2, Französisch 3, Altgriechisch 3, Italienisch 5
Mein Fremdsprachenstand mit Noten 2023:
Englisch 2+, Latein 5, Französisch 5, Altgriechisch 6, Italienisch 6

Gründe: Rollenspielbücher und (Rollenspiel-)Romane auf Englisch und seit einigen Jahren auch so viele englische YouTube-(Rollenspiel-)Beiträge, daß ich inzwischen ziemlich schräge englische Akzente und Dialekte verstehe. (Beim Sprechen sieht es dagegen ganz anders aus, aber das ist ja normal.) Sprache ist wie ein Muskel, der sich durch Training aufbaut und wieder verkümmert, wenn man sich nicht ausreichend um ihn bemüht.

Ich glaub das du trozdem sehr schnell wieder auf ein ordentliches niveau kommen wirst wenn du dich wieder damit beschäftigst.

Gibt ja auch den Spruch das man Autofahren/Fahrradfahren nicht mehr verlernt, wenn man es einmal kann. Es braucht dann halt etwas zeit wieder reinzukommen.

Ich für mich muss sagen: Motivation ist alles was es braucht um Sprache zu lernen. Ich war damals zu beginn jedenfalls 0 motiviert was englisch betraf, da es aber vielen Rollenspielkrahm nur auf Englisch gab,...
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: General Kong am 25.10.2023 | 19:52
Ich war als Schüler 1983/84 in Englisch am Gymnasium so middle-of-the-road: zwischen drei und vier.

1985 habe ich die damalige Version von "Gamma World" durchgearbeitet (mit dem Langscheidt in der Hand), dann das Penguin Books-Rollenspiel "Maelstro. Er folgten "Heroes Unlimited", "Champions", AD&D 2nd usw.

Im Leistungskurs Englisch in der Oberstufe lag ich dann bei einer solide 3, Tendenz zur 2.

Im Studium (Geschichte und Sozialwissenschaften) legte ich ,soweit das möglich war, den Schwerpunkt auf die USA:
Politisches System der USA, industrielle Beziehungen, Bürgerkrieg usw. Ich übersetzte für das Instutut, an dem ich arbeitet als Hiwi, wissemschaftliche Texte zur Publikation vom Englischen ins Deutsche und betreute ein Projket in den USA praktisch selbstständig inkl. Forschungsarbeit, Arbeit an Primärarchivquellen, Abschlussbericht.
Darauf beruhte auch mein Staatsexamensarbeit.

Seit 2001 unterrichte ich Englisch in den Stufen 5-10, seit 2006 zertifiziert mit Qualifikation - nach einem Kurs in Dublin als "Advanced" auf C2-Stufe, nahezu muttersprachlich.
Ja, ich habe immer noch einen Akzent, jedoch werde ich von Amerikanern schon mal für einen Schweden oder Iren, von Australiern und Engländern für einen Amerikaner gehalten (mein Sprachgebrauch ist in formalen Situatione eher Englisch (inkl. der Klangfarbe), in entspannten Situationen danna ber eher Amerikanisch - dazu kommt noch ein bestimmter deutscher Akzent). Und mein Wortschatz ist sicherlich kleiner als meiner deutscher Wortschatz, aber oft größer als der meiner Englischkollegen. Und mein Akzent ist auch schwächer (finde ich zumindest).

Studiert habe ich Englisch nicht. Der Grund lautet also: Gamma World! ;)

Und Lehrer bin ich auch wegen der Rollenspiel: Eien Stunde vorzubereiten ist praktisch wie ein Abenteuer vorzubereiten. Das Leiten des Abenteuers war für das Unterrichten eine sehr gute Übung: Freies Reden, schnell auf Aktionen der Teilnehmer reagieren und wer mir blöd kommt kriegt ne Sech ... fällt in eine Grube und wird von Ottern totgebissen.

Das ist zwar auf Elternabenden den Erziehungsberechtigten immer etwas schwer zu erklären, aber wenn Yussuf frech ist, dann ist das so!
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Gunthar am 25.10.2023 | 20:15
Bei mir war AD&D 1/2 ein grosses Hilfsmittel zum Englisch zu lernen. Zuerst gab es das nur auf Englisch, erst später auf Deutsch. Ein AD/D Soloabenteuer diente ebenfalls als Lernmittel. Am Anfang hatte ich die deutschen Wörter noch reingekritzelt. Später ging es verblüffend einfach.
Titel: Re: Englisch lernen mit Rollenspielbüchern
Beitrag von: Zanji123 am 28.10.2023 | 14:42
 ;) das
Bei mir waren es ja eher so 2001 die Entdeckung von SNES Emulation auf dem PC und Final Fantasy 4 welches ich mit Wörterbuch durchgespielt habe lol und ich dachte mein damaliges Sprachniveau war okay

Aber zum lernen....kommt aufs system an denke ich ma und auf dein Level an Verständnis das du schon hast