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Medien & Phantastik => Sehen, Lesen, Hören => Sehen => Thema gestartet von: Wizz_Master am 3.12.2023 | 08:50
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Trailer (https://www.youtube.com/watch?v=Y9xlBFagk2U&ab_channel=KinoCheck) ist raus :headbang: :headbang: :headbang:
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Ich bin leider etwas underwhelmed, weil es mir zu künstlich aussieht. Wo Mad Max Fury Road schon im Trailer (https://www.youtube.com/watch?v=lgYIrrFoD98)mit seiner rauen - wir machen echte Dinge kaputt - Art begeisterte, wirkt es hier, wie alles am Rechner erzeugt und im Studio gedreht. Vielleicht ist es nur die Farbgebung, aber so recht überzeugt es mich nicht.
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Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob ich Furiosas Geschichte unbedingt sehen muss. 🤷♂️
Das Tolle an ihr ist ja, dass ihr Storyarc eigentlich völlig auserzählt ist.
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Also ich freu mich drauf. Gefällt mir bis jetzt sehr gut.
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Nett, aber haut mich nicht um. Im Gegensatz zu Mad Max und Fury Road wird hier auf CGI gesetzt, was einen Bruch darstellt und sich auch die Darstellung auswirkt.
Ich werde auf Streaming warten.
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Ich hoffe im richtigen Film ist weniger CGI ansonsten scheinen die Macher zu wissen worauf sie sich einlassen.
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Ja, der Film sieht noch immer künstlich aus, aber Hallo! Was für ein Ritt!
Die Welt wird größer, irgendwie sogar schlüssiger, fühlbarer. Der Film ist sehr visuell erzählt, was mein Herz begeistert. Bei einer Szene wäre am liebsten vom Kinosessel aufgesprungen, weil es mich so mitgerissen hat. Daneben werden Figuren vertieft, Beziehungen aufgebaut und Motive ausgelotet.
Also: Ja, ich kann den Film kritisieren, aber das Gute überwiegt bei weitem. Ein schöner Film.
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Meine Frau hat bisher noch keinen einzigen Mad-Max-Film gesehen.
Deshalb meine Frage hier: ist Furiosa ein guter Einstieg. Wenn er ihr gefällt, wären wohl Fury Road und Mad Max 2 als nächstes dran, oder ist Fury Road einfach besser und das stärkere Argument für mehr Filme der Serie?
(Mad Max 2 ist für mich in der Top 3 der besten Action-Filme aller Zeiten, und wohl auch in der Top 10 meiner Lieblingsfilme überhaupt - und dabei ich bin ja eher so der Arthouse-Mensch.)
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[...]oder ist Fury Road einfach besser und das stärkere Argument für mehr Filme der Serie?
Es fällt mir persönlich schwer, mir ein Universum auszumalen, in dem "Furiosa" besser sein soll als "Fury Road". Der ist nämlich schon recht nahe an der Perfektion dran, hinsichtlich dessen, was er sich vornimmt zu sein. Aber ich habe "Furiosa" halt auch noch nicht gesehen... und glaube im Kino muss ich das nicht tun.
Und, make no mistake: "Fury Road" ist seeeeeeehr anders als die alten "Mad Max"-Filme. Ich habe den Eindruck die lassen sich ästhetisch nur leidlich im selben Universum verorten. But maybe it's just me.
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Und, make no mistake: "Fury Road" ist seeeeeeehr anders als die alten "Mad Max"-Filme. Ich habe den Eindruck die lassen sich ästhetisch nur leidlich im selben Universum verorten. But maybe it's just me.
Also das ist ja auch nicht so die Frage. Die war: Furiosa vs Fury Road
Ich selbst habe Fury Road natürlich schon gesehen (und auch einiges zum Vergleich zu den alten Filmen zu sagen), aber Furiosa halt noch nicht.
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Also: Fury Road ist eine gute Fortsetzung von Furiosa. Die Welt wird in Furiosa gut aufgebaut, sodass Fury Road dort anschließen kann. Wir haben gestern nochmals Fury Road geschaut und es fügt sich gut zusammen. Ob es mit den alten Filmen vergleichbar ist, kann ich derzeit nicht sagen, weil es viel zu lange her ist, dass ich sie sah.
Mir gefällt das Setting inzwischen richtig gut, vieles hat einen Zweck und somit legt die Latte dafür noch mal richtig hoch. Dazu hebt Furiosa Fury Road in seinen Konsequenzen auf ein neues Niveau.
Ja, ein Einstieg in die Welt von Furiosa und Fury Road ist gegeben. Ob in die Welt von Mad Max(TM) - da hätte ich vielleicht leichte Zweifel. Aber täusche mich auch. Die beiden neuen Filme haben es zumindest verdient, (im Kino) gesehen zu werden.
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Furiosa ist tatsächlich ein wenig nachdenklicher und vielleicht sogar philosophischer als
der Vorgänger. Grundsätzlich eine Rachegeschichte unterfüttert mit etwas Lore, die sich
recht mühelos in das Franchise einreiht.
Guter neuer Schurke und gute Action, aber ich würde keinesfalls sagen, dass er Fury Road
toppt.
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Ich habe ihn gestern auch gesehen. Er war gut, aber trotz ausgefeilterer Story nicht besser als Fury Road. Wobei ich vermute, dass es z.T. auch nur daran lag, dass ich Fury Road erst gesehen habe. Manches was daran so beeindruckend ist (die Fahrzeuge, die Action), ist beim zweiten noch gut, aber hat doch nicht mehr den gleichen Umpf.
Und Anya Taylor-Joy ist gut, aber keine Charlize Theron.
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Ich habe gerade den Trailer gesehen und dachte: Uh, krass viel CGI.
Dann habe ich ein "Behind the scenes" gesehen und mich gewundert, dass einiges, was ich für CGI hielt, echt ist. Viele Fahrzeuge, vor allem dieser barocke Tanker ... Schon interessant. Könnte aber daran liegen, dass man echtes für unecht hält, weil die Nachbearbeitung einen künstlichen Touch reinbringt.
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Ich fand den Film auch großartig. Chris Hemsworth als abgedrehter Motorradganganführer war schon echt klasse, besonders mit seinem Streitwagen mit Motorrädern statt Pferden.
Witness me! :headbang:
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Ich habe jetzt noch mal die restlichen Filme geschaut.
Furiosa und Fury Road sind eine tolle Kombination mit einer interessanten Welt, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte.
Mad Max kann man noch schauen, hat aber mit dem, was danach kommt, nur bedingt zu tun.
Teil 2 ist der geistige Vorläufer zu den neuen Filmen, wirkt jedoch dennoch wie eine eigene, andere Welt. Soll heißen: Ja, selber Titel, Figurenname, Parallelen usw., aber es sind eigene Filme, Reihen, Universen. Aber schlussendlich von einander losgelöst. Und ja, grandioses, beeindruckendes Action- und Filmhandwerk.
Jenseits der Donnerkuppel ist dagegen... er fängt schräg, Musikauswahl, bis holprig, schlaglichtartige Erzählung, an. Aber immerhin: Der Konflikt um die Stadt - cool. Der Kampf in der Kuppel - kreativ und gut gemacht. Danach nur noch: Looney Toones der Film. Keine Ahnung, was da alles falsch gelaufen ist.
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Ich war eben mit meinem Sohn drin und muss sagen: Mich hat der Film gar nicht so sehr begeistert. Wenn ich vorm heimischen Fernseher gesessen hätte, hätte ich ihn wohl nach einer Dreiviertelstunde ausgeschaltet. Zwischendurch hab ich immer wieder an die Uhr geschaut. Für mich trägt er gar nicht so viel Neues bei (gerade wenn man Fury Road kennt), verfällt aber trotzdem dem aktuellen Modetrend, dafür zweieinhalb Stunden zu brauchen. Hat sich für mich streckenweise eher wie eine Mini-Serie angefühlt als wie ein Kinofilm.
Ein dickes Plus gibt's von mir aber für Chris Hemsworth als absolut durchgeknallten Schurken. Der hatte für mich ziemliche Jack-Sparrow-Vibes (okay, in deutlich düsterer, aber trotzdem). Und klar, das Visuelle ist heutzutage schon nahe an der Perfektion, aber das war es in Fury Road auch schon.
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Ein dickes Plus gibt's von mir aber für Chris Hemsworth als absolut durchgeknallten Schurken. Der hatte für mich ziemliche Jack-Sparrow-Vibes (okay, in deutlich düsterer, aber trotzdem).
Witzig, ich habe genau dasselbe gesagt, als ich gestern aus dem Kino kam. :D
Ansonsten mein Urteil:
Positiv:
- Das Visuelle stimmt. Die Wüstenlandschaft ist sehr gut eingefangen. Die Actionszenen sind gut geschossen und bieten Zuschauer:innen genügend Orientierung, sodass man immer genau Ursache, Wirkung und Beteiligte ausmachen kann.
- Anya Taylor-Joy macht das besser, als ich erwartet habe. Sie füllt die Rolle der Furiosa gekonnt aus. Ich finde, Charlize Theron hat nochmal eine andere Präsenz, aber die Tatsache, dass die Figur nicht viel redet und die inneren Vorgänge somit über Handlungen und Mimik ausdrücken muss, da zeigt Taylor-Joy schon was sie kann. Ich finde aber, wir müssen unbedingt Alyla Browne hier zu ihrem Recht kommen lassen, die Furiosa als Kind spielt. Sie verkörpert die Figur immerhin gut über ein Drittel des Films und überzeugt auf ganzer Linie. Super Leistung.
- Chris Hemsworth. Weltengeist hat alles dazu gesagt. Passt sich als Schurke perfekt in dieses Universum ein. Überraschend gut auch die schauspielerische Chemie zwischen ihm und Taylor-Joy: Die Szene am Ende zwischen den beiden gehört zu den stärksten Szenen im Film.
- Der gesamte erste Akt. Da verstehe ich Weltengeists Ansicht dann tatsächlich wieder nicht. Die Geschichte um die Entführung der jungen Furiosa aus ihrer Heimat (eigentlich die ganzen Kapitel 1 und 2) waren für mich der Silberstreif des Films. Vor allem die Figur von Furiosas Mutter, wie sie mit brutaler Entschlossenheit an den Entführern festbeißt. Das fand ich ungeheuer wild und spannend anzusehen.
- Der Historyman. Schöne Settingfarbe, die auch etwas über unseren Schurken Dementis aussagt. Jemand, der auf Zuruf "Allgemeinbildung" dropt, ist eine schöne Ergänzung zur Mad-Max-Welt. Hätte noch mehr sein dürfen.
Negativ:
- Das Worldbuilding. Ich verstehe nicht so ganz, wieso hier ausgerechnet das Worldbuilding gelobt wird. Na gut, im Kleinen hat das funktioniert, wenn man in einzelne Räume hineingeschaut hat. Und Furiosas Heimatort hat äußerst stimmig die grüne Idylle mit der Wüstenwelt verheiratet. Aber abgesehen davon fand ich die Schauplätze des Films äußerst uninspiriert. Gastown hat noch einigermaßen funktioniert, aber wir verbringen einfach zu wenig Zeit dort, tauchen nicht in seine Gässchen und Hinterzimmer ab, wie wir das etwa in der Zitadelle tun. Die hat ja durchaus unterschiedliche visuelle Akzente, die den Ort besonders machen. Gastown war irgendwie so... einförmig. Langweilig. Bei der Bulletfarm ist das noch mehr der Fall. Die hat quasi gar keine nennenswerte, visuelle Identität – sie ist nur eine große Grube im Boden. Da wurde viel Potenzial verspielt, einen plakativ-wahnsinnigen Mad-Max-Schauplatz zu etablieren, wie wir ihn bei der Zitadelle haben. Fand ich sehr schade.
- Die Kontinuität. Ich bin bei sowas sonst nicht so nitpicky. Und ist auch eine Weile her, dass ich Film 1 gesehen habe. Aber die Nähte, an denen "Furiosa" und "Fury Road" zusammengetackert wurden, treten deutlich hervor. Man konnte natürlich nicht widerstehen, Mad Max zu zeigen, wie er da auf der Anhöhe bei seinem Auto steht, aber ich grübele die ganze Zeit, ob das aus zeitlicher Perspektive überhaupt Sinn ergibt. Immerhin kommt Max nur wenig später in der Zitadelle an... zu dem Zeitpunkt ist Furiosa aber gerade erst von ihrem Rachefeldzug zurück. Und dann soll zu dem Zeitpunkt auch bereits ein Pfirsichbaum gewachsen sein? Und Furiosa entscheidet sich dafür, Immortans Frauen zu helfen? Das passt alles nicht so richtig aufeinander. Es sei denn, wir wollen annehmen, dass Mad Max nur zufällig auf derselben Anhöhe steht und das viel später eben noch einmal tut. Am ärgerlichsten finde ich aber, dass der Film es versäumt, das Verhältnis von Furiosa zu Immortans Ehefrauen stärker zu beleuchten. So kommt ihr Plan, die zu befreien, aus dem Nichts und knüpft höchstens allegorisch an das Schicksal von Furiosas eigener Mutter an. Ein, zwei Szenen mehr in Immortans Harem hätten gereicht, um das besser in die Geschichte einzuweben. Einfach zeigen, wie die dortigen Frauen sich wirklich um Furiosa kümmern.
- Die Tanker-Actionszene. Hätte man die etwas zusammengestrichen, wäre auch der Platz da gewesen für ein paar Szenen mit Furiosa und den Ehefrauen. Ich fand die Actionszene aufregend und toll fotographiert. Aber sie ist deutlich, deutlich zu lang. Ich habe mich mittendrin dabei erwischt, auf ihr baldiges Ende zu hoffen. Etwas von dem Einfallsreichtum hätte man gut in einige der späteren Actionsequenzen packen können und im Gegenzug hier ein bisschen schneller zur Auflösung kommen. Cool war aber, wie ein "Witness me!"-Moment, bei dem einer der Warboys Furiosa das Spotlight klauen will, die Situation für seine Verbündeten eigentlich nur gefährlicher macht. Schönes Detail.
- (Weniger Mad-Max-Lingo.) Das Beste an "Fury Road" ist, wie der Film mit Sprache umgeht. Es tauchen ständig abgeschliffene Begriffe und seltsame Idiome darin auf. Für mich war das ein Fest. Ich hatte aber den Eindruck in "Furiosa" haben die Autoren solche Momente weniger wirken lassen. Gut, das kann daran gelegen haben, dass ich ihn auf Deutsch geschaut habe... vielleicht waren der Übersetzung da die Hände gebunden. Deshalb dieser Kritikpunkt auch nur in Klammern.
Im Fazit muss ich sagen, dass sich schon ein stückweit das ereignete, was ich befürchtet hatte: "Furiosa" fügt der "Fury Road"-Welt nicht genügend Neues hinzu, um seine Existenz zu rechtfertigen. Es gibt ein wenig Worldbuilding, ja. Aber ich finde das bleibt etwas substanzlos und rekontextualisiert gar nicht so wahnsinnig viel von dem, was wir aus dem ersten Film über Furiosa wissen. Da wurden viele Möglichkeiten verstolpert.
Ich denke auch, dass "Fury Road" didaktisch besser als Einstiegsfilm in dieses Universum funktioniert. Besonders was die Warboys und deren Religion angeht, wirft "Furiosa" zwar mit den Begriffen um sich, füllt die aber im Gegensatz zu "Fury Road" nicht über das Gezeigte mit Inhalt. Und das gilt so ziemlich für alles, was es an Settingüberschneidungen zwischen beiden Filmen gibt.
Ich hatte zwar großes Vergnügen an "Furiosa". Aber hätte ich ihn nicht gesehen, hätte ich auch nicht viel verpasst. :-\
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Ich komme gerade aus dem Kino und fand Furiosa super: Spannend, bildgewaltig und immersiv von der ersten bis zur letzten Minute :d.
Fury Road habe ich insgesamt zweimal gesehen, allerdings nicht im Kino. Auch das zweite Mal ist schon eine Weile her aber soweit ich mich erinnere, war Fury Road ebenfalls ein top Film. Die beiden spielen definitiv in einer Liga und zwar auf einen Niveau, indem es zumindest mir müßig erscheint zu entscheiden, welcher noch ein Quentchen besser ist als der andere.
Die alten Mad Max Filme hatte ich auch gesehen aber das letzte Mal ist sehr lange her. Ob die neuen Filme den alten Vibe gut einfangen, kann ich daher nicht beurteilen. Der Vibe der neuen Filme gefällt mir jedenfalls sehr - harter, brutaler, plausibler und mit kunstvoller Ästhetik inszenierter Überlebenskampf in der Post-Apokalypse.
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An Fury Road hatte mir besonders gut gefallen, dass er auf lange Exposes und Schnickschnack verzichtet und mehr oder weniger direkt losgeht und dann nur wenig vom Gaspedal geht. Und das in der visuell und action Perfektion.
Es war sehr naheliegend, das Furiosa das nicht erfüllen konnte. Dann hat es etwas gedauert, bis ich mich damit abgefunden hatte und die Vorgeschichte ist echt lang.
Dann fand ich ihn aber schon sehr gut. Wieder tolle, handgemachte, Action. Einen Chris Hemsworth der Spaß hatte und macht mit insgesamt hohen Unterhaltungswert.
Leider fand ich Furiosas Mentor/Beifahrer ein wenig einen a poor mans Max und Anya Taylor-Joy hat schon viel weniger physische Präsenz als Charlize Theron.
Skuril fand ich den Abspann. Sollte man nciht gucken, wenn man den Fury Road noch nicht kennt.
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Leider fand ich Furiosas Mentor/Beifahrer ein wenig einen a poor mans Max...
Schon. Ich fand's jedoch schön, Tom Burke mal auf der großen Leinwand zu sehen. Als Athos in der BBC-Musketier-Serie fand ich ihn echt cool. :D
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Schon. Ich fand's jedoch schön, Tom Burke mal auf der großen Leinwand zu sehen. Als Athos in der BBC-Musketier-Serie fand ich ihn echt cool. :D
Oh, ja. Den habe ich nicht erkannt, aber schön. Ich meinte auch nicht ihn sondern die Rolle.
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Gestern gesehen. Toller, spannender Film, sehr schöne Aufnahmen und Inszenierung!
Dennoch wird Furiosa von Fury Road getoppt. Warum?
Verrückte Elemente in Fury Road - die War Boys, das Chrom-Spray und der Walhalla-Kult, der Bommyknocker-Truck, die Kriegs-Rockband, Immortan Joe usw. usf. - kommen völlig unerwartet aus dem Nichts und erschlagen den Zuschauer mit ihrer Abgedrehtheit.
In Furiosa werden diese Elemente hergeleitet. Dadurch wird die Story vollständig, aber dieser Aspekt der Abgedrehtheit wird gemindert.
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Gestern gesehen. Toller, spannender Film, sehr schöne Aufnahmen und Inszenierung!
Dennoch wird Furiosa von Fury Road getoppt. Warum?
Verrückte Elemente in Fury Road - die War Boys, das Chrom-Spray und der Walhalla-Kult, der Bommyknocker-Truck, die Kriegs-Rockband, Immortan Joe usw. usf. - kommen völlig unerwartet aus dem Nichts und erschlagen den Zuschauer mit ihrer Abgedrehtheit.
In Furiosa werden diese Elemente hergeleitet. Dadurch wird die Story vollständig, aber dieser Aspekt der Abgedrehtheit wird gemindert.
Kommt hin, ich hatte viel Spaß. Hemsworth hätten sie nicht ganz so Thormäßig anziehen sollen.
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Heute gesehn, da er als Heimkino-Prämiere zu kaufen war und ich habe es nicht bereut.
Der Trailer damals hat mich nicht umgehauen aber der Film war ganz ordentlich. Schöne Action, abgedrehte Ödländer und gut gespielt.
Einzig Furiosas Mentor und Truck-Driver war zu unscheinbar in der Rolle. Okay, hatte aber vor dem Rest der Charaktere zu wenige Facetten. Dabei ist seine Rolle in Furiosas Entwicklung garnicht so unwichtig.
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Jetzt habe ich den Film auch gesehen und leider fand ich ihn ziemlichen Mumpitz. Hatte hohe Erwartungen, fand Fury Road schon großartig,
nun mit Fokus auf den coolsten Charakter aus dem Vorgängerfilm, der muss gut sein. NOPE! Hat mir gar nicht gefallen, warum kann ich nicht
richtig greifen. Ich bin ja bei Filmen eher einfach gestrickt, da reicht mir auch eine seichte Story, wenn die Action stimmt, kann die auch hanebüchen
sein, aber gefühlt war alles, was mir im ersten Film gefallen hat, im zweiten nur Mäh! Schade, der hat bei mir einfach nicht gezündet.
Dazu hat mir die Optik einfach nicht zugesagt, das wirkte in meinen Augen zu künstlich. Und wie oft wurde in dem Film auf das Gesicht eines
Schauspielers gezoomt - zu oft!
Ich freue mich für jeden, der nicht enttäuscht worden ist, beneide euch, offensichtlich man kann halt nicht alles haben.
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NOPE! Hat mir gar nicht gefallen, warum kann ich nicht richtig greifen.
In welchem Moment setzte denn die Enttäuschung ein?
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Wegen der offensichtlichen CGI/KI Optik, ziemlich direkt, aber spätestens als der bescheuerte Bösewicht aufgetaucht ist.
Aber wie gesagt, will keinem den Film madig machen, wollte nur meine Enttäuschung zum Ausdruck bringen.
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Aber wie gesagt, will keinem den Film madig machen, wollte nur meine Enttäuschung zum Ausdruck bringen.
Also wenn wir uns von irgendwelchen Onlinekommentaren leicht in unseren Meinungen beeinflußen ließen, wären wir wohl alle schon längst nur noch bei Telegram unterwegs. >;D
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Wer Fury Road 2 sehen wollte, musste zwangsläufig enttäuscht sein - ging
mir auch so.
Und das einzig wirklich gute war doch unterm Strich dieser originelle Thor-
Jesus-Bhagwan-Arschloch-Schurke.
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Praetorian Jack war doch noch besser.
(https://preview.redd.it/am-i-the-only-one-who-thought-v0-yvflefes2h3d1.jpg?width=540&format=pjpg&auto=webp&s=9568f706d9a7503c89f8b5da97aff55b1050cb4f)
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Der war fast die einzige positive Identifikationsfigur, aber originell? Maulfaule Männer gab es
doch schon reichlich - Max Rockatansky, Aragorn, Frank Martin, Frank Castle, T-1000, Leon, Joe, etc, etc ...
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Der war fast die einzige positive Identifikationsfigur, aber originell?
Hast du "originell" gesagt? Habe "wirklich gut" gelesen.
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Ich hab beides geschrieben. ;D
Ja, aber Jack war schon gut, der brachte mal etwas Normalität rein.
Von dem hätte ich eigentlich gern mehr gesehen.
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Er hat eine extreme Ruhe ausgestrahlt. Das hat mir sehr gut gefallen.
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Habe ihn die Tage gesehen, nachdem ich ihn bei Prime in einer 99 Cent Aktion geliehen hatte. Guter Film, der auch gut die Lore für Fury Road herleitet und die Abhängigkeiten und Machtzentren im Wüstenland erklärt. Aus meiner Sicht nicht top aber gut und auf jeden Fall sehenswert.
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Hab ihn aus denselben Gründen sehen können. Er war gut gemacht, hatte schöne Actionszenen, ich fühlte mich während des Films unterhalten ... aber ganz am Schluss stellte ich fest, dass ich eine Originstory von Furiosa nicht wirklich gebraucht habe.
Zur selben 99 ct Aktion hab ich mir noch Crimson Peak geholt und fand den auch schön gedreht, aber irgendwie dümpelt der auf so einem netten Schauerniveau herum. So richtig mitgerissen hat mich die Story nicht. Immer wenn es geheimnisvoll/mysteriös/gruslig wurde, wurde das für meinen Geschmack zu schnell wieder abgebrochen.
Naja, heute Abend geb ich mir aus dem selben "Bundle" noch einen Klassiker mit John Carpenters The Thing. Hab den ewig nicht mehr gesehen und bin gespannt, wie der gealtert ist.
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Zur selben 99 ct Aktion hab ich mir noch Crimson Peak geholt und fand den auch schön gedreht, aber irgendwie dümpelt der auf so einem netten Schauerniveau herum. So richtig mitgerissen hat mich die Story nicht. Immer wenn es geheimnisvoll/mysteriös/gruslig wurde, wurde das für meinen Geschmack zu schnell wieder abgebrochen.
Ja sehe ich ähnlich, ist bei mir aber schon länger her, ich war seinerzeit im Kino.
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Und ich habe gerade festgestellt, dass dies nicht der allgemeine Filmthread ist.
Also :btt: ~;D