Bei der Abenteuer-Einstiege-Challenge 2024 (https://www.tanelorn.net/index.php/topic,128971.0.html) sind 14 Beiträge eingereicht worden! Danke für das vielfältige Material, und möge es vielen SL in Zukunft als Inspiration dienen!
Zusätzlich zu den vier ehrenamtlichen Jurymitgliedern kannst auch Du für Deine drei favorisierten Einreichungen abstimmen. Das Abstimmungsergebnis wird in einer Woche sichtbar und ist - Vorsicht - nicht veränderbar. Bis zum Ende des Wettbewerbs soll keine Einreichung diskutiert werden, das soll gerne nach Ende des Wettbewerbs geschehen.
Wenn Du für die packendsten, inspirierendsten Abenteuer-Einstiege abstimmen möchtest, solltest Du die Konkretisierung kennen, die ich für die Jury verfasst habe:
Von dem einen und anderen Jurymitglied wurde ich per PN angesprochen: Viele Einsendungen fokussieren sich nicht ausschließlich auf den Abenteuer-Einstieg (= die erste halbe oder ganze Sitzung der Eröffnungssession eines neuen Abenteuers). Wie sollen umfangreichere Beiträge bewertet werden?
Für die Bewertung soll der Einstieg die Hauptrolle spielen.
Ich habe daher die Wertungskriterien noch einmal konkretisiert:
• Der allergrößte Teil Eurer Wertung soll Eure Antwort auf die Kernfrage sein: "Wie packend ist der Einstieg in das Abenteuer, und wollen Spielgruppen diesen Einstieg unbedingt weiterspielen?"
• Ein kleinerer Anteil Eurer Wertung soll Eure Antwort auf die Frage sein: "Wie inspirierend für Spielleitungen ist dieser Abenteuer-Einstieg?" Sollte der Beitrag über die Darstellung des Einstiegs (= maximal die erste Spielsitzung) hinausgehen, könnt Ihr anstelle des "Inspirationspotentials" die Qualität der Abenteuerskizze bewerten.
• Ein noch kleinerer Anteil Eurer Wertung soll Eure Antwort auf die Frage sein: "Wie gut lässt sich die Idee auf viele Szenarien übertragen?"
• Der kleinste Anteil Eurer Wertung soll sich auf die Schönheit der Präsentation, Rechtschreibung und/oder Layout, beziehen, denn dies ist ausdrücklich eine "kleine niedrigschwellige Challenge" für zwischendurch, die die gute Idee im Mittelpunkt hat und nicht ihre Darstellung.
• Die Nutzung oder Nicht-Nutzung gendergerechter Sprache soll keine Rolle bei der Bewertung spielen.