Name: Twilight Imperium 3rd | Verlag:FFG | Sprache:Englisch | |
Empf. VK.:79,95€ | Seiten:- | Layout:Ausgezeichnet, mit vile Storybackground zu den Rassen und den Planeten,Flavortext auf den KArten | Preis/ Leistung: |
Grund:Wie habt ihr das geschafft? Bei uns sah es eigentlich nahezu immer so aus das jemand gewann weil er die Imperial-Karte zu oft in die Hände bekommen hat, von gelösten Missonen keine Spur(und Ressourcen sind eigentlich immer Mangeware wenn auch mancher genug Einfluss hat).
Irgendwann kommt das Gefühl auf, dass der strategische Teil auf der Sternenkarte nur geringen bis keinen Einfluss auf den Ausgang des Spiels hat, da man eigentlich immer genug Ressourcen/ Einfluss aufbringen kann, um die Missionsziele zu erfüllen (bis auf ein paar sehr harte, die man nicht erfüllen kann egal was man macht).
Wie habt ihr das geschafft? Bei uns sah es eigentlich nahezu immer so aus das jemand gewann weil er die Imperial-Karte zu oft in die Hände bekommen hat, von gelösten Missonen keine Spur(und Ressourcen sind eigentlich immer Mangeware wenn auch mancher genug Einfluss hat).Öhm, eigentlich wollte ich genau das ausdrücken ;)
Ah ich sehe euer Problem. Ihr wisst schon dass man pro gesamter Spielrunde(also wenn die letzten Punkte abgearbeitet werden/alle gepasst haben) nur EINE Art von Siegpunkten einlösen darf.
Also:
-Die Imperial Karte, oder
-Die Geheimmission, oder
-EINE der ObjectiveCards
Man darf nicht mehrere ObjectiveCards auf einmal einlösen, auch wenn man es könnte
Naja 10 Siegpunkte und nicht mit dem AddOn spielen macht das Spiel schon kürzer, wenn man dann noch die Option nimmt und die ObjectiveCards offen auslegt, das man sieht was wann kommt hilft das auch, aber wie gesagt ich empfinde TI3 als durchschnittlich langes Strategiespiel, das dauert so lange wie ne Runde Runebound oder Talisman oder ein größeres Infinitygefecht.
TI3 ist halt ein Spiel für das man einen langen Abend frei machen muss, wir haben ohne AddOn immer 2 Spiele hintereinander gespielt von Nachmittags bis 6 Uhr morgens und das wohlgemerkt nicht mit Rollenspielern oder Hardcore Strategen sondern mit den Nachbarn unserer Eltern, die sonst nur Siedler, Risiko, etc. spielten und die ich angesteckt habe mit wirren guten Brettspielen.