Tanelorn.net
Pen & Paper - Rollenspiel => Archiv Eigenentwicklungen => Pen & Paper - Eigenentwicklungen => Pen & Paper - Rollenspiel- & Weltenbau => Worlds Largest City => Thema gestartet von: Thalamus Grondak am 10.11.2005 | 09:48
-
AEG haben zwar in ihrem "Worlds Largest Dungeon" (http://www.worldslargestdungeon.com) angekündigt, eine "Worlds Largest City" rauszubringen. Aber da davon nirgends mehr was zu finden ist, wird es die wohl nicht mehr geben.
Also dachte ich mir, warum nicht selber machen.
Wer hat Lust hier im Grofafo eine riesige Rollenspielstadt zu erschaffen.
Ich dachte da an eine Stadt, die man in den gängigen Fantasysystemen (D&D,DSA,Earthdawn,Midgard...) einsetzen könnte.
-
Da AEG alles Moegliche "eindampft" bzw. eingestellt hat kann man dieses Projekt getrost als "gestorben" ansehen...
-
Da AEG alles Moegliche "eindampft" bzw. eingestellt hat kann man dieses Projekt getrost als "gestorben" ansehen...
Umso mehr ein Grund, sich selbst dran zu machen. Vor allem fände ichs gut so eine Stadt zu haben, die Systemunabhängig ist.
Außerdem machts bestimmt Spaß :)
-
klingt nach einem guten Projekt :D
-
Warum nicht direkt World Largest Fantasy World?
16 Millionen Quadratkilometer Abenteuer warten auf dich. ;)
-
Wär schon cool :D
Aber trotz "Large" wollen wir doch erstma klein Anfangen. :)
-
Grundsätzlich muss allerdings sagen, dass es nach einer interessanten Idee klingt - wenn ich es mir auch etwas schwierig vorstelle. Hast du schon ein Konzept Thalamus?
-
Nicht wirklich.
Es sollte eine Lebendige Stadt sein, die man auch vom Stil her in die bekannten Klassischen Fantasysysteme eingliedern kann.
Also schon Mittelalterlich. Mit der Magie nicht so übertreiben, weil es sonst schnell zu inkompatibilitäten zu einigen Systemen kommt.
Ich denke da wirklich an eine Welt, die selbst ohne Abenteuergruppen schon genug eigenleben hat. In der Abeneurer morgens beim Brotkaufen einen privaten Schwatz mit dem Schmied halten können, der ihnen vor 2 Jahren mal einen gefallen getan hat.
-
Klingt gut, ich würde mich auch dafür interessieren. :d
-
Super :d
Fänd ich klasse, wenn wir da was hinbekommen würde.
Ich hab nämlich grad große Lust auf sowas. Eine ganze Welt wäre mir zu Groß, da würde man nie fertig werden.
Ich denke so eine Stadt lässt sich auhc sehr gut in Viertel einteilen, die sich relativ unterschiedlich entwickelt haben, so kann sicher jeder seine Vorstellungen unterbringen.
-
Wenn das Projekt nicht gleich nach der Gründung einschläft, ist alles super. ;)
-
Wenn das Projekt nicht gleich nach der Gründung einschläft, ist alles super. ;)
Rollenspieler sind halt sehr wechselhaft ;)
Aber hoffen wir das beste :)
-
Bion auf jedenfall auch dabei, wenn das hier mal anläuft.
Wir können hier ja schonmal Stichworte sammeln und die 'Eckpfeiler' abstecken.
Brainstooooooooooorm ~;D
Überlegungen
- Herrschaftsform:
Patriarchat, Freies Königreich oder Fürstentum?
Um möglichst wenig inkompatibilität mit anderen Welten zu schaffen, bin ich eigendlich schwer für ein Patriarchat oder ein freies Stadtkönigreich zu haben, und da ich das einfach cool finde, würde ich ein Patriarchat+Gildnherrschaft (ala Ankh Morpork) vorschlagen. - Lage:
An einem Meer? Fluß? einer großen Handelsstraße? Aus dieser Entscheidung resultiert, wie stark der Handel die Stadt 'internationalisiert' (und auf welche Weise). Persönlich bin ich für einen Meerhafen, oder einen großen Fluß --- vieleicht ein Flußdelta? - Wirtschaft:
Wie ist die Stadt reich und groß geworden? Was sind ihre Wirtschaftlichen Standbeine?
Landwirtschaft, Handel, Handwerk... Wie stark sind die einzelnen Wirtschaftszweige eintwickelt? - Ruf:
Was macht die Stadt einzigartig? Ist sie für ihre große Wissensbibliothek berühmt? Dafür, daß man hier echt ,,jeden kranken Sch...'' bekommt, wenn man weiß wo? Für die besten Schiffsbauer und Seemänner?
So, das könnte man doch mal als Anfang nehmen? Vieleicht sagt jeder, der Interrese hat mal zu den einzelnen Punkten was.
@Thalamus: :d
Gruß,
raVen
-
Herrschaftsform:
Patriarchat, Freies Königreich oder Fürstentum?
Um möglichst wenig inkompatibilität mit anderen Welten zu schaffen, bin ich eigendlich schwer für ein Patriarchat oder ein freies Stadtkönigreich zu haben, und da ich das einfach cool finde, würde ich ein Patriarchat+Gildnherrschaft (ala Ankh Morpork) vorschlagen.
Warum keine Republik ? Städterepubliken waren im Mittelalter recht weit verbreitet. Nur in Fantasy-Spielen sind sie es nicht. Warum eigentlich nicht ? Weil das dem Bild widerspricht, das der Durchschnittsamerikaner vom Mittelalter hat ?
Ich wäre für einene Städterepublik !!!!! :d
-
raVen :d
Schonmal gute Ideen.
Ich werde aus den genannten Teilen Jeweils einzelne threads machen, sobald wir einen Channel haben. Da könenn wir uns dann dum kloppen ~;D
Zur Lage würde ich spontan Meer sagen, das ergibt einfach die meisten Möglichkeiten.
Gilden finde ich schonmal sehr interessant und voller Möglichkeiten.
-
Und wenn es einen einzelnen Herrscher bzw. eine kleine herrschende Gruppe gibt, dann darf deren Macht nicht zu stark sein, sodass einzelne Stadtteile eine gewisse Autonomie erhalten. Damit erreichen wir eine höheren Vielfalt.
-
Daher sage ich; Keinen doofen König oder Graf, sondern eine Republik die allenfalls einen Dogen hat. ;D
-
@Viech
Eine Republik würde zwar einiges an Potenzial für Intrigen, etc. liefern. Persönlich finde ich die Wahl allerdings nicht so prickelnd:
Es passt ---wie du schon richtig bemerktest--- sehr wenig in's Fantasy-Klische (Achtung, ich habe nichts von 'Mittelalter' gesagt). Ergo, müssen sich die Spieler erst einmal neu orientieren und die Stadt würde auserdem aus dem Rahmen von 80% der vorhandenen Fantasy-Settings schlicht und einfach rausfallen, oder könnte nur mit größeren Anpassungsarbeiten integriert werden, die das Ersetzen eben dieser Republik zum Ziel haben.
Ich bin immernoch sehr für die Patrizier und Gildensache zu haben. Hier haben wir ein ähnlich hohes (wenn nicht sogar höheres) Konfliktpotenzial, wie bei der Republik, da auch hier die Macht unter vielen Leuten ---den Gildenoberhäuptern--- aufgeteilt ist. Dennoch gibt es einen zentralen Dreh- und Angelpunkt, in Form des Patriziers, auf den man sich beim Spiel ausrichten kann und der ganz nebenbei dafür sorgt, daß sich die Gilden grundsätzlich eher mißtrauen, da jeder scharf auf diesen Posten ist.
... und Mißtrauen ist guuuuuuuut >;D
@Thalamus
Wo bleibt der Channel? ~;D
Gruß,
raVen
-
:'( Naja, recht hast du irgendwo...
Ich glaube in dem Falle schließe ich mich einfach der "Patritier-und-Gilden-Fraktion" an. :D
Das käme meinen eigenen Vorstellungen wohl am nächsten. Um das Ganze allerdings noch stärker auf die Gilden und den Stadtrat zu konzentrieren würde ich vorschlagen, daß der Stadtfürst aus irgendeinem Grunde völlig "unzurechnungsfähig" ist (das könnte ja in verschiedenen Geschmacksrichtungen kommen; Der alte Fürst ist tot, und sein Erbe erst 5 Jahre alt; Der Fürst ist extrem alt und kümmert sich kaum noch um Politik, eher um seine Alterszipperlein; Der Klassiker: Das Geschlecht des Fürsten schielt auf 1000 Jahre Inzucht zurück und deswegen ist der jetzige Fürst ziemlich irre und verdreht, die Stadträte tun alles um ihn aus der Politik rauszuhalten; Der junge Fürst ist ein an politik völlig desinteressierter Partylöwe der sich mehr um Jagdgesellschaften, Bälle und seine zahlreichen Mädels kümmert )
-
Beim Ruf würde ich Viertelabhängig vorgehen...
Ausserdem wenn sie so groß ist, das muss einen Grund haben dass die Viertal so gros sind wie normale Städte.
Lasst sie um und auf einem (und in) einem Berg sein.
Was originelles... wie zB die Monster die im world largest dungeon den Abenteurern sachen von Toten vorrangegangenen Abenteurern verkaufen oder so.
-
Was originelles... wie zB die Monster die im world largest dungeon den Abenteurern sachen von Toten vorrangegangenen Abenteurern verkaufen oder so.
Genau, die haben in der Stadt einen Stand auf dem Wochenmarkt wo sie den ganzen Kram zum Schleuderpreis verticken !!! Das Bild finde ich köstlich; Links Bäuerin Ida im Kohl und Gemüse, rechts Bäuerin Helga mit Kartoffeln und Gemüse und in der Mitte ein dreckiges Monster das einem einen Haufen altes Zeug andrehen will ~;D
-
Nah, nur ein Beispiel dass die Stadt etwas besonderes sein Soll...
Beispiel:
-Es gibt die Ausseren Gebite aussrhalb der Stadtmauer.
-Und da weiter draussen noch die Felder und Bauern.
-Im Inneren Ring gibt es, wie im äusseren nochmal entsprechende Stadtteile.
-Der Innere Ring ist jedoch so groß dass er Landerhebungen hat (in der Mitte ist ja der Berg)
Und auch Senken (einen Grossen see... fast ein kleines Meer, mit eigener schiffahrt, und INseln, wo Piraten sich erfolgreich verstecken).
Im Inneren ring gibts auch Wälder (auch wie ausserhalb) aber einer Davon ist ein Elfenwals... Stellt euch vor ihr wohnt mitten in der Stadt, und auf der anderen Starssenseite beginnt ein Wald mit Elfen etc..
Dann am Fuss des Berges selber... auf dem Berg, im Berg selbst gibt ein kleines Zerwgen königreich.
"unter" der Stadt gibts vielleicht eine eigene herrschaftsdomäne ,also noch "Unter" der Kanalysation wohnen Skaven usw...
Noch weiter unter der Stadt, nur durch den Berg zu erreichen einen Stück sowas wie das unterreich, mit dunkelelfen, druega und was weis ich...
Oben auf dem Berg dann Ein weiterer Stadtteil der Aus Eis und Kristall gebaut ist...
wer ganz nach oben geht trifft einen Stadtteil mit Engeln und Celestials...
Zu dem ist in jedem "Extrem" (Dem See, dem Ber, dem kleinem Vulkankrater auf dem Absatz des Berges) ein Grosses Elementar zu hause...
-Dann gibt es den Berg in der MItte des Inneren Ringes
-
8t88 :d
Btw Channel: Ist beantragt, aber ihr wisst ja, wie das in der Bürokratie so ist ;D
-
Im End fühlt sich das an wie ein Fantasysetting, aber ohne die langen reisen dazwischen...
Vom Wald aus in den Tempel ists nicht sooo weit wie sonst ;)
Aber es wird sich trotzdem noch anders anfühlen... denn überalle kann es Stadtgardisten geben...
Sicherlich, die Leute haben irgendwo ihren eigenen Herrschaftsbereich, und man kann sich ärger einhandeln, aber eigentlich kann jeder überallhingehen...
Das Archiv und die Akten verwaltung des Rathauses sind riesig, fast wie ein Labyrinth und mit antfeuerzaubern belegt... ein Comupter wäre toll, aber so hat man aus alten Akten einfach Wände gebaut... zu Dumm dass elfen in der Stadt leben, darum hat die Stadtverwaltung 400 Jahre Aufbewahrungspflicht.
Es gibt Mehrere Rathäuser, die meist Durch Tunnel verbunden sind, welche mit Papier ausgekleistert und fast uneinstürzbar geworden sind.
Papier das endlich seine 400 Jahre rum hat wird recycled.
Dadurch dass es eine stadt ist und jeder hingehen kann wo er mag trifft man auch mal ein elementar oder einen Engel in einer untypischen gegend.
Illithiden wohnen auch mal friedlich auf einem Schiff... oder ein Elf ist auf Wohnungssuche in den Eisgefilden des Berges.
Ich glaub mit der Bürokratie und dass alle sich ja daran halten müssen ist sehr lustig...
Trolle haben ihre Behausung in den Sümpfen die durch die Abwässer der Stadt entstanden sind.
Der Teil der Steppe ist, dort sind Ork Horden die auch Plündern, aber nur mit einer Art Kaperbrief, und festen Terminen ausserhalb der MIttagsruhe.
-
@8t88
Erstmal :d
Der Teil der Steppe ist, dort sind Ork Horden die auch Plündern, aber nur mit einer Art Kaperbrief, und festen Terminen ausserhalb der MIttagsruhe.
Die Diebesgilbe lässt grüßen >;D
---
Allerdings geht mir in dieser 'Extremform' der Charakter einer Stadt ein wenig zu sehr flöten und wird schnell nicht mehr ernst zu nehmen.
Persönlich würde ich die von dir angesprochenen Stadtteile ein wenig in ihrer Individualität einschränken und mehr versuchen ein Großstadtfeeling zu unterstützen, welches ich mir bei einem Elbenwald mitten in der Stadt einfach nicht wirklich vorstellen kann ;)
Meine Vorstellung:
Die Stadt liegt am Flußdelta eines stark befahrenen Flußes und kann somit die Schiffe, die vom Festland aufs Meer fahren und umgekehrt bezollen.
Natürlich bringt diese Lage eine Menge Reichtum und Handel in die Stadt, allerdings auch allerlei Gesockse.
Hinzu kommt, daß die Handelsgilde der Stadt sich für etwa einem halben Jahrhundert zusammen mit der Gilde der freien Wissenschaft und der Rückendeckung des Patriziers beinahe vollständig der Macht des hießigen Landeskönigs entzogen hat.
Letzteres macht die Stadt natürlich attraktiv für Vogelfreye und Flüchtlinge, die aus dem Landesinneren mit großer Dringlichkeit abreisen wollen.
Schnell wurde 'Die Stadt' zu einem einzigen, fast lebendigen Gebilde. Verschiedene Kuzlturen und Rassen siedelten sich an, und dank des regen Binnenhandels waren vor allem in dem gigantischen Hafen der Stadt alle möglichen Sonderlinge an der Tagesordnung.
Wie das nunmal so ist, wenn ein dicht besiedelter 'Landstrich wächst, teilte sich die Stadt auch schnell in verschiedene Viertel und Sektoren, die Geschöpfen mit ganz unterschiedlichen Gesinnungen Zuflucht boten.
Hier kann jetzt fast jede ausgeflippte Vorstellung in ein eigenes Viertel verarbeitet werden, aber generell würde ich das 'Stadt' - Feeling möglichst versuchen zu erhalten.
Sprich: Wenn da Elben wohnen, dann wohnen die vieleicht in einem kleinen niedlichen Baumhaus, aber rundrum pulsiert die Großstadt, was bedeutet, daß sich hier generell nur Elben ansiedeln werden, die sowas toll finden (was sehr wenige dieser arroganten Schnösel sein werden ;) ).
Aber der Berg und das mit dem Dungeon bringt mich auf eine andere Idee, die mit Stadt wesentlich besser kombinierbar ist:
Die Kanalisationen und tiefbauten der Stadt bilden inzwischen eine eigene Lebenskultur. Die komplitziert verlaufenden Gänge, die keinem genau zuordenbaren Muster zu folgen scheinen, haben sich inzwischen mit allerlei Lichtscheuen Kreaturen gefüllt, denen man nicht unbedingt etwas schuldig sein will.
Kein Mensch will hier unten freiwillig sein, und sollten sie einmal tatsächlich in die Verlegenheit gelangen, sich hier wiederzufinden, werden Sie alles daran setzen, das Tageslicht schnellstmöglich wieder zu sehen.
Lediglich die Diebesgilde ---so munkelt man--- habe sich hier unten häuslich eingerichtet und einen Umgang mit den irwitzigen Kreaturen gefunden.
Es heißt auch, daß sich hier der Raum ebenso wenig um die Gesetze der Mathematik oder Physik zu kümmern scheint, wie die Zeit. Wenn man den Weg kennt, so kann man im Irrwitzigen Tempo jeden beliebigen Punkt der Stadt erreichen.
Dr. Willfried Wahnstein behauptete auserdem unlängst sein neuestes Buch im 'Untergrund' geschrieben zu haben und so troz einem Schreibaufwand von mehreren Monaten in lediglich einer halben Stunde Realzeit fertig geworden zu sein.
Na, hat das was?
Gruß,
raVen
-
Na, hat das was?
:d Hat was auf jedenfall.
Aber...(dieses böse böse Wort)
Lasst uns erstmal langsam Anfangen, mit der Grundstruktur....
Sonst landen wir im Chaos.
Ich hoffe der Channel ist bald fertig, dann können wir für solche ideen einen Extra Brainstorm-Thread einrichten.
-
Danke AXX :d
So Leute, jetzt haben wir einen Channel.
Ich werde sehen, das ich hier Heute eine Struktur reinbekomme.
Bis dahin, postet bitte erst in diesem Thread weiter, damit wir geordnet bleiben :korvin:
-
@ Thalamus: die Idee hat ja was.. hatte ich ja im kleinen auch mal vor, nur: Wie groß soll die Stadt sein? Momentan sieht das eher nach so einer Art Fantasy-Ruhrpott aus: Viele Orte nebeneinanden, die halt zusammengewachsen sind... ( Zu abstrus sollte es aber auch nicht sein, damit es nicht ins lächerliche gezogen wird, also Richtung Scheibenwelt fände ichs nicht gut ). Aber in den meisten Welten hätte so eine Stadt wenig Platz, weil konflikte vorprogrammiert sind bzw. Kriege etc...
Wichtig fände ich, warum diese Stadt so groß geworden ist? ( Geburtenregulierung für die Zukunft, weil der Platz ausgeht, da sich Viertel nicht mehr ausweiten können? )
@ Raven: Gute Sache, das! ( habe ich erst später gesehen, von daher sind meine Kommentare ähnlich... )
-
Also mir gefällt die Idee sehr gut. Wie wärs einfach als Grundlage anzunehmen wie bereits erwähnt das die ganzen Stadtteile zusammengewachsene Städte sind. Inklusive eigenem Stadtrat oder sowas.
Intressant wäre auch der gedankliche ansatz das das was in einem "stadtteil" legal is im nächsten wieder illegal is, ausserdem könnte es dennoch eine art übergeordnete Garde geben die über den anderen Garden steht so zu sagen eine art Oberkontrollinstrument unter dem kommanod vom Fürsten des grössten Stadtteils oder sowas.
MfG
Seeker
-
Ich denke ihr sprecht da schon einen wichtigen Punkt an, den wir als erstes Klären sollten.
Zusammengewachsene kleinere Orte, oder eine Gewachsene Stadt.
Bei Zusammengewachsenen kleineren Orten wird man immer wieder gleiche Gebiete für jedes Viertel haben, wie es im Ruhrpott ist.
Bei einer Gewachsenen Stadt, wird sich alles vom Mittelpunkt ausfächern.
zweiteres gefällt mir spontan erstmal besser.
-
die stadt könnte sich auch auf einer insel befinden, die einen nexus (kreuzung) zwischen den existierenden ebenen des multiversums darstellt. so kann man viele völker, zeiten, baustile, kulturen wunderbar durcheinander würfeln. man kann nicht willentlich in diesen nexus eintauchen, sondern man gerät per zufall hinein, und kann aber nicht mehr hinaus ::) so geraten unterschiedlichste fraktionen aneinander, die aber irgendwie miteinander auskommen müssen.
alternativ könnte es sein das es einige feste, hm, tore gibt, durch die man wieder auf andere ebenen wechseln kann, und die unter kontrolle der verschiedenen fraktionen stehen.... man stelle sich vor, ein entdecker reist durch so einen vortex, auf der suche nach macht und reichtum... und darf auf der anderen seite erstmal seine ladung verzollen ;D
-
Für wichtig halte ich es auch, einen besonderen Grund auszuarbeiten, warum die Stadt so Multikulti ist, und auch vor "Bösen" Rassen keine Scheu hat.
Aber wie schon angesprochen müssen wir ganz besonders darauf achten, das es nicht ins lächerliche abgleitet, das droht bei diesem Projekt nämlich wegen seiner "andersheit" ganz besonders.
Guter Ansatz AXX. Für eine "Kreuzung zwischen Kulturen" bin ich auch. Ich bevorzuge aber eine etwas weniger "abgefahrene" ;) Version.
-
@TheRaven
Klingt nach New York. ;)
-
@TheRaven
Klingt nach New York. ;)
Genau daran habe ich auch gedacht, als ich über meine Kanalisationsidee nochmal drübergelesen habe.
Aber so können wir eben ziemlich viele, extrem spacige Sachen und Kreaturen unterbringen, ohne daß die gesamte Stadt zum Slapstick(warum eigendlich 'Schlagstock' ??? ) wird.
Das Flußdelta hat zusätzlich noch den Vorteil, daß wir uns nur sehr wenig um die Eigenversorgung der Stadt kümmern müssen, da genügend Handel vorherrscht.
Edit:
Ich denke ihr sprecht da schon einen wichtigen Punkt an, den wir als erstes Klären sollten.
Zusammengewachsene kleinere Orte, oder eine Gewachsene Stadt.
Bei Zusammengewachsenen kleineren Orten wird man immer wieder gleiche Gebiete für jedes Viertel haben, wie es im Ruhrpott ist.
Bei einer Gewachsenen Stadt, wird sich alles vom Mittelpunkt ausfächern.
zweiteres gefällt mir spontan erstmal besser.
Ich bin dringendst ebenfalls für die gewachsene Version, denn das erlaubt einfach mehr Dynamik und 'Dichte', sonst wird das echt zu schnell zum Ruhrpott.
-
Okay die Frage is ja eigentlich erstmal dann..
Wieso wurde die Stadt so Gross????
Es gibt irgendetwas dort wo soviele Wesen hinterher sind das sie bereit sind alle Konflikte aussen vor zulassen nur das sie selber was von dem Zeug abbekommen können.
Superseltene Mineralien Metalle irgendwie sowas.
Ich weiss klingt wie Goldrausch.
@Ar´Xu´Xos: erinnert mich irgendwie ein wenig an Sigil (Planescape) oder Phaseworld(Rifts).
Was wäre wenn nur tote Dinge durch den Nexus Könnten? Wenn man ernst angeht könnte man nen jumbojet der da durch kommt auch als Artefakt ansehen und solche Dinge sind der Grund warum alle sich dort ansiedeln.
-
Wieso wurde die Stadt so Gross?
Weil sie wie alle wichtigen Zentren der Menschheitsgeschichte ein wichtiger Handelsknoten oder die Hauptstadt der entscheidenen Großmacht sind.
-
Weil sie wie alle wichtigen Zentren der Menschheitsgeschichte ein wichtiger Handelsknoten oder die Hauptstadt der entscheidenen Großmacht sind.
JA, ich plädiere für eine Art 6-Länder-Eck. Am besten eingesperrt durch irgendwelche Geographischen gegebenheiten, so das alle Handelsrouten der Länder zu einander sich hier Kreuzen.
-
Ich finde die Idee mit dem 6-Ländereck auch gut. Dies gibt den Grund für die Größe der Stadt.
Die Stadt könnte womöglich immer eine neutrale Haltung besessen haben, während sich die Länder ringsherum bekriegten bzw. Bündnisse schließen.
Wenn da eine Gruppierung/Rasse in einem Land verfolgt wurde, war es für sie besser, wenn sie in die neutrale Zentralstadt flüchtete, als in ein anderes Land, das vielleicht später seine Gesetze ändert und diese Gruppierung/Rasse wieder rauswirft.
Damit hat sich auch viel "Abschaum" in der Stadt angesammelt, der Verbrechen in den umliegenden Ländern begangen hat.
-
@AXX; Irgendwie kenne ich die Idee aus Planescape (vgl. Sigil)
-
hm, ja, durchaus daran angelehnt denk ich, aber das prinzip findet man gerade bei moorcocks werken recht häufig
-
Freie Handelsstadt "bitte nennen sie einen Namen ihrer Wahl" oder wie oder was?
Einen Namen sollten wir uns auch mal überlegen, ist besser als WLC... oder Bigtown, oder Megalopolis...
Sigil ist schon etwas anders... die Stadt der Schlüssel halt...ringförmig aufgebaut ( hey, ich habe alles von Planescape! Muß spielen, Planescape... hmmm, morgen ist Klingencon... )
Das hier ist schon etwas realer, denke ich...
-
Hmm... Freistadt/Sanctuary (http://www.greenronin.com/catalog/grr1801), Freihafen/Freeport (http://www.greenronin.com/catalog.php?cat_id=2), ... ;D
-
Hmm... Freistadt/Sanctuary (http://www.greenronin.com/catalog/grr1801), Freihafen/Freeport (http://www.greenronin.com/catalog.php?cat_id=2), ... ;D
PAH!
Da Lach ich doch drüber ;D
Wir sprechen hier von ca. 35.000 qkm >;D
-
Sympolitheya ??
-
Sympolitheya ??
etwas .... seltsam oder?
-
Nennen wir sie doch einfach "Delta", wenn sie in einem Flussdelta liegen soll...
-
Wir sprechen hier von ca. 35.000 qkm >;D
Also ca. halb so gross wie Irland bzw. etwas kleiner als die Niederlande, Schweiz oder Daenemark (die alle um die 40.000 qkm haben)
-
Ruhrpott halt... ( bzw. etwas größer... )
-
Ja, die Größenordnung ist doch schon ganz passabel.
-
Hör mir zu Reisender, ICH habe SIE gesehen, DIE STADT die viele Namen hat! ICH war DORT wo jedes Volk einen andern Namen hat für diesen... MOLOCH!
DIE STADT vieler Kulturen, vieler Gesichter, Völker und Geschichten... ein Schmelztiegel der Nationen, Gesinnungen und Rassen, jeder dieser Namen ist anders, klingt Fremd und exotisch, geheimnissvoll und legendenschwer... aber alle diese Namen haben EINE gemeinsame Bedeutung und jeder Reisende, der DIE STADT gesehen, er- und überlebt hat wird von ihr nur noch als DIE STADT sprechen, und alle werden wissen, welchen Ort er damit meint...
-
AXX :d
Das wäre auf Elfisch einfach i'tal
Auf Drow Lil che'el
Auf Zwegisch drukafaren
-
na bitte :)
-
Ich hätte da noch ein paar Fragen/Anregungen:
Wie lange dauert eine Wahlperiode des Patriziers?
Mehrfachwahl möglich?
Was sorgte dafür, dass die Stadt heute so groß ist? Zuwanderung oder gewaltsame Expansion?
Haben geistliche Führer, z.B. Bischöfe Einflüsse auf die politischen Geschicke der Stadt?
Gibt es so etwas wie einen Militärapparat? Oder nur Stadtwache?
Wie alt ist die Stadt?
-
Ich hätte da noch ein paar Fragen/Anregungen:
Wie lange dauert eine Wahlperiode des Patriziers?
Mehrfachwahl möglich?
Das sollten wir noch nicht festlegen. Denk dir einfach was aus. Ich bin erstmal für Ideen sammeln und dann konkretisieren.
Was sorgte dafür, dass die Stadt heute so groß ist? Zuwanderung oder gewaltsame Expansion?
Hauptsächlich zuwanderung würde ich sagen.
Durch seine besondere Stellung zwischen veschiedenen Reichen hat sie sich als "Durchgangsstadt" entwickelt.
Haben geistliche Führer, z.B. Bischöfe Einflüsse auf die politischen Geschicke der Stadt?
Ich hoffe doch :)
Gibt es so etwas wie einen Militärapparat? Oder nur Stadtwache?
Es ist eine Unabhängige Stadt, ich denke sie sollte auch eigens Militär haben.
Wie alt ist die Stadt?
Ist, denke ich erstmal unwichtig.
-
Ich finde die Stadt sollte viel konfliktpotential aufweisen, daher plädiere ich für 3 Führungsschichten.
1. Geldadel (Stinkreiche Händler, die ihr Geld Hauptsächlich durch die Finanazgeschäfte im Inseldelta gemacht haben)
2. Erbadel (Halt Leute die einfach Adelig sind, weil sie aus einer Adeligen Familie kommen)
3. Religionsadel (Leute die eine gewisse Machtposition aus ihrer Stellung als Religiöse Führer ziehen)
Ich denke auf diese Weise kann man in unserer Stadt jede Art von Abenteuer erleben, von Industriespionage über Hof-Intrigen bis zu übelstem dungeoncrawl in den KAtakomben.
-
Ok, hier mal meine Überlegung, zum Thema Macht:
- Der Patrizier hat die absolute und uneingeschränkte Handelsverfügung innerhalb der Stadt. Zumindest steht das auf dem Papier. Auf einem anderen Papier im selben Gesetzbuch steht allerdings auch, daß der Gildenrat, sowie der Rat des Adels jede Entscheidung des Patriziert per Veto vereiteln kann, was den Patrizier dazu zwingt, den Gilden- und den Adelsrat von seinem Vorhaben zu überzeugen.
Zwar nimmt diese Regelung die eigentliche Macht vom Patrizier weg, allerdings ist es immernoch er (und er alleine), der Gesetze entscheiden und zur Ausführung bringen kann.
Im Laufe der Zeit, hat sich der Patrizierposten daher zum Diplomatenposten zwischen den einzelnen Gilden entwickelt. - Die Gilden stellen die 'geldadligen' wie du sie genannt hast dar. Ihre Macht ist offensichtlich. Zum einen kontrollieren die verschiedenen Gilden ihren eigenen Geschäftsbereich ziemlich autonom (Handelsgilde überwacht den Warenverkehr; Handwerksgilde sorgt für Fertigungsstandarts, etc.) zum anderen stellen Gildenvertreter 2/3 des Parlaments der Stadt, welches sich mit dem Patrizier berät.
Die Gilden sind es auch, die einen neuen Patrizier wählen. Dies geschieht zwar lediglich nach dem Ableben oder Abdanken des alten Patriziers, aber wenn die Gilden beschließen, neu zu wählen dann müßen die Umstände eben dahingehend verändert werden. Hieraus resultiert auch, daß die wenigsten Patrizier der Stadt bisher eines natürlichen Todes gestorben sind. - Der Rat der Adeligen existiert hauptsächlich, um nicht mit den Nachbarländern in Konflickt zu geraten, ob der Tatsache, der Adel habe nichts zu melden.
Die eigendlich offensichtliche Macht des Adels ist weit weniger stark ausgeprägt, als die der Gilden. Sie besitzen lediglich 1/3 der Sitze im Parlament und haben kein Stimmrecht, bei der Wahl des Patriziers.
Allerdings stellen die Adeligen die Stadtgarde und diese untersteht dem Komando des Rats der Adeligen. Allein aufgrund dieses Hebels, können es sich die Gilden nicht erlauben, den Adel zu sehr zu verärgern, den der Gildenrat besitzt zwar die Mehrheit bei der Gesetzesbeschließung, der Rat der Adeligen jedoch bestimmt wie streng die Gesetze später eingehalten werden.
In der Geschichte der Stadt ist es bisher einmal vorgekommen, das die Gilden den Adel stark beleidigt hatten. Die 3 Monate der Anarchie, als der Adel die Garde in den Urlaub schickte sind vielen alten Menschen noch lebhaft in Errinerung. - Die Kirche(n) haben in erster Instanz gar keine politische Macht.
Allerdings hat die Kirche freie Verfügbarkeit, was Gottesangelegenheiten angeht. Sie definiert den Heilweg und es ist ihr weiterhin erlaubt, Verbrecher an Gott und der Kirche selbst zu richten.
Auserdem stellen die Kirchen die einzige Gerichtsbarkeit der Stadt dar. Wer in den Augen der Kirche gemordet hat, der hat gemordet. Wer in cden Augen der Kirche unschuldig war, der war unschuldig. An dem Rechtsspruch eines Priesters ist nicht zu rütteln.
Finde ich vor allem deshalb gut, weil das 'einfache' Volk nahezu kein Mitbestimmungsrecht hat. Die Politik fängt erst auf Adels- und Gildenebene an. Das ist zwar nicht schön, aber es sorgt für eine weitere Zutat im Konfliktecocktail, wenn sich die einfachen Bürger mal wieder daran erinnern, was man mit Feuer alles machen kann.
Offiziel aber gibt es den 'niederen Bürger' fast nicht. Oder, anderst ausgedrückt, es mag sein das es ihn gibt, aber er spielt ---wenn überhaupt--- lediglich eine Statistenrolle, damit die Straßen nicht so leeraussehen. Es sind keine Menschen in diesem Sinne.
Auserdem gefällt mir, das die Machtverhältnisse nicht alle auf einer Ebene liegen und damit nicht auf die Schnelle zu durchaschauen sind.
Was sagt ihr dazu?
Gruß,
raVen
-
Wie wichtig ist es diese Faktoren "fest" zu machen?
Ich denke dass man mit einem flexiblen Konzept (wie es z.B. in Ruins of Intrigue (http://www.montecook.com/cgi-bin/page.cgi?mpress_Ruins_preview) gemacht wurde) mehr Leute begeistern kann als bei einer "fixen" Definierung die dann ja sowieso jeder fuer seine Runde wieder auf seine Kampagne zuschneidet/veraendert.
-
erstmal, Raven :d
@Selganor
DAs wiederstrebt mir etwas, weil der "durchlesen und losspielen" Effekt verlorengeht.
Das klingt wieder zu sehr nach einem Regel- oder Templatesystem für Städte.
Ich mag lieber spezialisierte sachen. Die Stadt sollte ein ineinander verstricktes "Leben" haben. Und das erreciht man IMHO nur, wenn man die Grundsätzliche Struktur ziemlich festschreibt.
-
Hier mal eine kleine grobübersicht.
Keine Angst, die legt nichts fest. Aber nur um euch mal eine erste Vision meinerseits zu zeigen.
[gelöscht durch Administrator]
-
Also mir schwebt hier eine Mischform aus Selganors Post (wobei es mir mal wieder so geht, dass ich das beschriebene Produkt nicht kenne) undThalamus' Post vor
Beispiel meine Wasseranlagen:
solange keine genauen Pläne über Topografie, Handelsrouten und Stadt bestehen, kann man sich da nix präzises ausdenken.
Was interessiert mich nun am RPG von den Kanälen:
die Quellstation,
eine Überdruckstation, mir der schmale, tiefe Täler überbrückt werden
ein Tunnel
Eine Aquäduktleitung (in verschiedenen Asformungen)
eine Verteilstation
eine illegale Abzweigung (von einem Bauer, der damit seine Felder bewässern will)
Diese Teile bereite ich dann vor auch mit Sonderregeln und grober Platzierung in der Stadt
Außerdem beschreibe ich, wie die Teile zusammenhängen.
Wenn wir dann weiterentwickeln, oder jemand ein Abenteuer schreibt, dann kann er diese Sachen integrieren, ohne dass wir festlegen müssen wo etwas liegt.
Wenn jetzt aber jemand hier ein Thermenviertel erarbeitet und darin festlegt, woher das Wasser kommt, wie es verteilt wird und dafür sich schon der Vorgaben bedient (oder diese erweitert), dann steht das für diese Stadt fest.
Damit könnte zum Beispiel jemand der eine Gilde festlegt, diese platzieren und das Viertel beschreiben. Davon darf dann nicht abgewichen werden. Wer eben zuerst kommt malt zuerst. Mit der Zeit wird das Geflecht dann dichter, aber eine Stadt lebt eben mehr als ein Dungeon und verändert sich entsprechend.
Deswegen würde ich was uns so alles einfällt festlegen und fürden REst sinnvolle Templates bereitstellen
-
sorry für den Doppelpost
Ich dachte da an eine Stadt, die man in den gängigen Fantasysystemen (D&D,DSA,Earthdawn,Midgard...) einsetzen könnte.
Wie soll diese Portierbarkeit aussehen?
Ich hab mich entschieden erstmal meine Sachen auf D20 zu schreiben, denn in DSA und Midgard kenne ich mich nicht so aus.
Ich habe außerdem beschlossen, dass ich für Orte die Condition, Action und Event Zones aus dem Mastering Iron Heroes übernehmen werde. Da das eine gute Möglichkeit ist, standardisierte und ausgewogene Szenerien zu schaffen.
Außerdem kann man hinterher alle Zonen sammeln, so dass ein anderer Autor leicht auf eine bereits entworfene Zone referenzieren kann.
Das kann dann auch die Portabilität erleichtern, da man nur die einzelnen Zones überarbeiten, nicht aber jeden Artikel durchforsten muss
Zu NSCs hab ich mir noch keine Gedanken gemacht, da bin ich nicht so der Held ::)
-
Die NSC braucht man nicht Wertegenau zu beschreiben. Es reicht doch, wenn man schreibt. Karl ist ein Bauer, Fred der Schmied ist ein passabler Kämpfer, Gurius der Bibliothekar ist ein geringer Zauberwirker.
Wenn wir die Klassen und Berufungen der Großen Systeme in Grundsätzliche Beschreibungen umwandeln, sind sie Problemlos überallhin Portierbar.
Ich halte es für recht unwichtig, ob die Stadtwache jetzt 1. Stufe Krieger oder 2. Stufe Söldner sind. Das kann der SL aufgrund seines Spielstils, und dne gegebenheiten des entsprechenden Systems am besten selbst festlegen.
Ich kenne das iron Heroes nicht, und kann daher nicht viel dazu sagen. so Spontan kommt es mir sehr starr vor, Örtlichkeiten in Regen zu pressen.
Erzähl mal mehr über Condition, Action und Event Zones.
-
Nun ja, bevor man drumrumlabert, finde ich es besser solche Dinge zu strukturieren
Ich will ja als SL später nicht ganze Romane lesen, sondern auch schnell auf einen Blick notwendige Regeln haben.
OK, Iron Heroes hat den Kampf als Fokus, aber die Strukturierung der Zonen hat seinen Sinn und lässt sich auf so ein Projekt sehr gut anwenden
Condition Zones sind allgemeine Festlegungen, welche Auswirkungen das Gelände hat.
Beispiel in einer Stadt wäre hierbei eine Menschenmenge.
Zitat Iron Heroes:
Crowd (Condition Zone): Strength DC 10. This condition zone represents a
large crowd, such as an audience gathered to hear a proclamation or witness
a public execution. A crowd counts as difficult terrain that blocks
line of sight. You can attack only adjacent opponents. The crowd does not
block line of effect. If you fail your Strength check, you become caught in
the crowd and can move only at half speed. If you fail your check by 5 or
more, you are knocked prone and suffer 1d6 points of nonlethal damage.
If you are prone at the end of your action while in a crowd, you suffer
another 1d6 points of nonlethal damage as people trample you.
Diese Regeln betreffen alle Charaktere (Freund oder Feind) im Einflussbereich dieser Zone.
Event Zones sind als Bereiche definiert, die unabsichtlich oder unabhängig von den Charakteren ausgelöst werden.
Fallen sind hier eine der Hauptanwendungen, aber auch ein Schleusentor, dass sich in regelmäßigen Abständen öffnet oder so.
Und schließlich die Action Zones geben Bereiche an, in denen der Charakter selber mit der Szene agieren kann.
Steht er zum Beispiel neben einem Fass:
Barrel: A barrel fills the square it occupies. You can step
on top of one with a Jump check (DC 5).
Barrel Roll Attack (Reusable Action Zone): You can kick a barrel
onto its side and roll it toward your opponents, knocking
them to the ground as the barrel careens over them. You
must make a Strength check (DC 15) as a full-round action
to knock the barrel over and kick it toward your enemies or
pick it up and throw it. In either case, you launch the barrel
in a line with a range of 15 feet. Any opponent in the line’s
area must make a Reflex save (DC 10 + your Strength modifier)
or suffer damage equal to 2d6 points + double your
Strength bonus. In addition, creatures one or more size categories
smaller than you are knocked prone on a failed save.
The barrel lands at the end of the line.
Klar mag das wie Gängelei erscheinen, aber wenn jemand einen Hafen entwickelt und jemand anders ein Lagerhaus, dann können beide auf die Fässer referenzieren und es saugt sich nicht jeder was anderes aus den Fingern
Ich werde das ganze mal anhand des Verteilungszentrums konkretisieren, wenn ich etwas Zeit habe (wird dann nach meinem Urlaub sein)
Und dann kann man ja imemrnoch entscheiden, ob den anderen das passt ;)
Dann noch was: in welcher Sprache soll das Werk denn geschrieben werden? Englisch wäre ja sicher ganz praktisch oder?
-
Die Conditions finde ich tatsächlich etwas zu viel des guten, aber mich würde nicht stören, wenn du das für deine Beschreibungen verwendest.
Was meinen andere dazu?
Was die Sprache angeht, kann ich definitiv sagen, das wir Deutsch schreiben und auch dabei bleiben werden. Wenn die WLC irgendwann mal einen Status erreicht hat, den man als Fertig bezeichnen könnte, kann man sich über eine übersetzung Gedanken machen.
Allgemein sollten wir nicht so den Fokus auf Regeln legen. Da das Projekt Portierbar bleiben soll, können wir in dem Bereich sowieso nicht großartig ins Detail gehen.
-
und wenn wir keine Regeln anbieten und nur beschreibungen, finde ich verliert das Ergebnis an Wert ::)
-
und wenn wir keine Regeln anbieten und nur beschreibungen, finde ich verliert das Ergebnis an Wert ::)
Ich habe hier (http://tanelorn.net/index.php?topic=24771.0) eine Diskussion dazu aufgemacht.
-
joup sorry, hatte das erst gesehen als ich schon gepostet hatte ;)