der anfang ist langweilig. nach dem zweiten absatz hätte ich ein buch evtl schon weggelegt. du bietest keinen "haken" der mir zeigt, dass es sich lohnt weiter zu lesen.
das ändert sich erst am dem finden des zettels. dann wird es aber viel zu hektisch, das ende ist schon fast als wirr zu bezeichnen.
was alex sagt stimmt, auch wenn ich selbst gerne mal sowas benutze, bei dir ists einfach zu viel. da kann man massenhaft kürzen.
persönlich hab ich einfach zu häufig gedacht "was ein quatsch", zb hast du zweimal "nah" durch "groß" ersetzt, ohne das mir der sinn gewahr würde, oder die klamotte mit
In der linken oberen Ecke lag ein vollgeschriebenes Stück Papier – ohne Rechtschreibfehler!
...janeisklar. dem schulmädchen fällt als erstes die rechtschreibung auf. nicht die andere handschrift. wem würde das nicht auffallen, wenn zwischen unmengen von zetteln einer ohne schreibfehler ist? bei sowas kann ich nur kopfschütteln.
zu guter letzt ist das ende... unglaubwürdig. keine ahnung, aber ich kann mir nicht vorstellen so zu handeln, und ich würde mir bei jedem film in dem ich sowas sehe erstmal denken: was soll der schwachsinn?
insgesamt verbleibt für mich:
gute idee, aber ausführung muss noch um einiges verbessert werden!