Zwei Worte: Kein Holodeck. ;D
keine Zeitreisen
keine modifizierten Tachyonenimpulse die über die Deflektorphalanx abgegeben werden (obwohl das eigentlich fast schon Kult ist) :D
Düsterer, bzw. dunkler - nicht schmutziger.Interessant wäre da eine Serie, in deren Verlauf die erste Direktive immer fragwürdiger wird, bis es nur die Möglichkeit gibt sie abzuschaffen.
Keine erste Direktive, die als Lösung für alles herhällt, sondern evtl. auseinandersetzung mit derselben
Auseinandersetzung mit Alienrassen in der Föderation und ankratzung des "Saubermann-Images" der Menschheit.
Düsterer, bzw. dunkler - nicht schmutziger.
Keine erste Direktive, die als Lösung für alles herhällt, sondern evtl. auseinandersetzung mit derselben
Auseinandersetzung mit Alienrassen in der Föderation und ankratzung des "Saubermann-Images" der Menschheit.
Kirks und Picards.
Und Jäger-Shuttles ;D
Zwei Worte: Kein Holodeck. ;DQuatsch - Holodecks rocken.
Ich will eine Spiegeluniversums-Serie! :DEine komplette Serie im Spiegeluniversum fände ich auch irgendwie cool, aber Parallelweltfolgen finde ich ätzend - wie auch die schon genannten Punkte Holodeck(ausfälle des Sicherheitsprotokolls) und Zeitreise.
Eine komplette Serie im Spiegeluniversum fände ich auch irgendwie cool, aber Parallelweltfolgen finde ich ätzend - wie auch die schon genannten Punkte Holodeck(ausfälle des Sicherheitsprotokolls) und Zeitreise.
Die hohe Ethik der Föderation empfinde ich als einen der zentralen Punkte bei Star Trek. Also düsterer durch äußere Einflüsse kann es ruhig werden und dadurch schwieriger für die Föderation moralisch zu handeln, aber bitte keine skrupellosen Piraten.
Zwei Worte: Kein Holodeck. ;D
Keine erste Direktive, die als Lösung für alles herhällt, sondern evtl. auseinandersetzung mit derselben Auseinandersetzung mit Alienrassen in der Föderation und ankratzung des "Saubermann-Images" der Menschheit.
@Hendrik:
In DS9 hatte Quark Holosuiten, die entsprechend genutzt wurden. ;)
Wobei die Nutzung der Decks nicht wirklich realistisch ist - keine Sau programmiert sich da willige Frauen um zu poppen was das Zeug hält. Halte ich für unrealistisch. Holo-Pornos wären doch DER Renner ;D
@Hendrik:
In DS9 hatte Quark Holosuiten, die entsprechend genutzt wurden. ;)
Wer kann schon eine Militärdiktuatur ernst nehmen deren Standardgewehre auseinanderfallen wenn man mit ihnen einmal zuschlägt. ::)
Naja, "militärisches Flaggschiff" würde ich die Enterprise nun wirklich nicht nennen.
Sie ist zwar das Flaggschiff der Flotte, aber trotzdem kein ausgewiesenes Militärschiff.
Eher schon ein Forschungsschiff, wenn auch kein reinrassiges.
[...] und an den Aliens, die auch heute noch aussehen wie Menschen, denen Gummiteile ins Gesicht geklebt wurden.
Vielleicht sollten die Macher mal bei den BSG Leuten in die Lehre gehn?
Ich bin jetzt kein großer Startreckfan, aber von dem gelegentlichen sehen habe ich den Eindruck, dass die Sternenflotte sich vor allem um die Aussenpolitik kümmert, über die Innenpolitik wird ja wenig bis gar nichts Berichtet.Das ist do normal so:
Aber wenn man schon eine Militärdiktatur hat, dann könnt man sie auch ein weniger besser rüber bringen.Wie kommst du darauf, dass es eine Militärdikatur ist? - Imho ist es eine Förderation, bei der jeder Planet Abgeordnete zur Erde schickt, die dort die Legislative bilden.
Wie kommst du darauf, dass es eine Militärdikatur ist? - Imho ist es eine Förderation, bei der jeder Planet Abgeordnete zur Erde schickt, die dort die Legislative bilden.
Was müsste aus Star Trek raus?
- Wesley Crusher
- Holo Decks (uäärcks, so konstruiert und doch so dämliches Deus-Ex-Machina-Device wenn einem grad nix einfällt)
- Immer wird das Schiff übernommen, in dem der allmächtige Computer kontrolliert wird. Das ist OUT.
- immer funktioniert das Beamen nicht, weil gerade ein [setze doofe Begründung hier ein] da ist. OUT.
- Techno-Gebabbel. Ich hasse, ich HASSE dieses Technogebabbel!!! Es ist schlimm, wenn sie sagen "Sir, ich werde die Tachyonen-Emitter-Matrix konfigurieren um in der seitlichen Sensorenphalanx Warp-Blasen zu vermeiden" wenn sie nur auf die Toilettenspülung drücken.
- Schlafanzug-Uniformen
"Föderationsrat" noch nie gehört. Schade
Nur vom "Flottenkommando". Das ist die einzige höhere Instanz von der man hört.Das "Flottenkommando" entspricht in unserer heutigen Welt dem "Generalstab".
Und sie scheint alles mögliche entscheiden zu können....naja Star Treck.
Also wohl doch zumindest ZK-SozialismusAlso dass die Förderation als Wirtschaftsform kein Kapitalismus ist, kommt in irgendeiner DS9 Folge vor. (Wo sich ein paar Besucher von der Erde über das Verhalten der Ferengi wundern und sie aufgeklärt wurden, dass Menschen sich früher auch so verhalten haben.)
Ansonsten schau dir mal irgendwelche Kriegsfilme auf der Erde an. (z.B. Vietnamkriegsfilme oder 2. WK Filme),
...
- Raumschiff Enterprise ist ein Flugzeugträger oder ein Panzerbataillon.
Sitzen die alle irgendwo am Lagerfeuer und singen "Row your boat"? Gehen sie alle musischen Tätigkeiten nach? Oder leben sie 24/7 ihre Fantasien in einem Holo-Raum aus? - Was ich sagen will: Außer Flottisten, Wissenschaftlern/Ingenieuren, Diplomaten und Kriminellen scheint es nichts zu geben oder wurde zumindest bisher nicht thematisiert sondern höchstens (und das auch nur in ST:ENT) angedeutet.In TNG gab es auch die eine oder andere Folge, die das Leben der Angehörigen der Crew-Mitglieder thematisierte.
Wo hier so viele Startrek geschulte sind, eine Sache hat mich schon immer brennend interessiert. Kann so ein Replikator eigentlich alles herstellen, gibt es da grenzen, und braucht er eine Grundsubstanz oder wird da einfach genug Energie reingesteckt?Ich bin jetzt nicht so der StarTrek Kenner, aber das, was ich aus den Folgen bisher entnommen habe:
Sowas hat ja dann auch enorme Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft (bzw das fehlen von riesiegen Zweigen selbiger) usw.Ja, Auswirkungen auf die Industrie hatte sie auf alle Fälle.
und auf wenig-technologisierten Welten auch noch Ackerbau und Viehzucht.Auf den höher technologisierten auch manchmal - Picards Bruder ist zum Beispiel Winzer.
ich glaube der Replikator nutzt irgendeinen Grundstoff und repliziert daraus das Zeug.Jaja, man kann echtes Leben mit dem Holodeck schaffen, reale Personen aus dem "Cache" des Beam-Apparillos replizieren, aber irgend so ein Zeug ist zu kompliziert. ;D
genau weiss ich das aber auch nicht (mehr) und wie Eulenspiegel schon richtig anmerkte, einiges ist zu komplex um repliziert zu werden.Ich erinnere mich dunkel daran,dass irgendwann mal erwähnt wurde das diese Kristalle (Dilithium?) die sie für ihren Warpantrieb brauchen nicht repliziert werden können.
Sowie goldgepresstes Latinum, weswegen es als Währung überhaupt was taugt.Finde ich nicht. Wir benutzen heutzutage ja auch eine Währung, die man in der Notenbank problemlos replizieren kann.
Finde ich nicht. Wir benutzen heutzutage ja auch eine Währung, die man in der Notenbank problemlos replizieren kann.ARG!
Für StarTrek fände ich es sogar passend, wenn man auf eine materielle Währung komplett verzichten würde und alles über Kreditkarte abgewickelt wird.
Unsere Währung ist (sollte, real ist dem aber nicht so) durch Gold gedeckt sein.Die Deutsche Mark sollte ursprünglich mal durch Gold gedeckt sein. Aber schon die DeMark war zu ihrer Zeit mit ihrer Golddeckung ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. (Staaten außerhalb Deutschlands hatten diese Gold-Deckung nicht. - In anderen Staaten war der Wert des Geldes eher durch die Wirtschaftskraft im Land gedeckt.)
Ich verbuche den Kommentar einfach unter hirnlose Klugscheißerei.Wer im Glashaus sitzt und falsche Kommentare ablässt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Was wäre, wenn der Rohstoff zur Herstellung der Technik knapp wird?Dann repliziert man ihn nach.
Die Deutsche Mark sollte ursprünglich mal durch Gold gedeckt sein. Aber schon die DeMark war zu ihrer Zeit mit ihrer Golddeckung ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. (Staaten außerhalb Deutschlands hatten diese Gold-Deckung nicht. - In anderen Staaten war der Wert des Geldes eher durch die Wirtschaftskraft im Land gedeckt.)Liest du mit?
Unsere Währung ist (sollte, real ist dem aber nicht so) durch Gold gedeckt sein.
Dann repliziert man ihn nach.Denkst du auch einen Schritt weiter? Wir haben schon festgestellt, dass es bestimmte Dinge gibt, die man nicht replizieren kann.
Liest du mit?Liest du mit? Ich habe gesagt, dass ich ein bargeldloses Währungssystem passender für StarTrek finde, als das "goldgepresste Latinum". (Und ich habe gesagt, dass man auch beim einem Bargeldsystem die Währung herstellen kann, ohne die Währung ad absurdum zu führen.)
Denkst du auch einen Schritt weiter? Wir haben schon festgestellt, dass es bestimmte Dinge gibt, die man nicht replizieren kann.Ich weiß. Ich habe gesagt, dass es bestimmte Dinge gibt, die man nicht replizieren kann.
Lustig wäre sicher eine ganze Serie aus der Sicht eines verdeckten Wissenschaftlerteams auf einem Prä-Warp-Planeten ähnlich der Erde unserer Tage.So etwas ähnliches gab es doch mal bei einem StarTrek Film. (Wenn auch nur in den ersten 5 Minuten, bis der Planet von anderen Außerirdischen angegriffen wurde.)
Und da inzwischen Mini-SerienStimmt - es müssen ja keine Serien mit drölfzig Staffeln sein. Ein abgeschlossener Handlungsbogen ist auch mal ganz nett !
Sowas gab´s auch schon ganze Folgen lang ;). Ich meine allerdings, daraus eine ganze Serie zu machen. Potential genug wäre da: Die Startrektypischen moralischen Probleme mit der Obersten Direktive, diverse "umgedrehte" Mystery-Plots, mögliche andere Außerirdische (eine primitivere Warp-Zivilisation könnte den Planeten mit feindlichen Absichten infiltrieren und die Föderation rührt keinen Finger dabei), stark menschelnde Plots (Liebesbeziehung zwischen Föderationswissenschaftlerin und Einheimischem, kann man unter diesen Bedingungen eine Beziehung führen), vielleicht könnte es einen abtrünnigen Föderationszepel geben der mit Hilfe von Hightech einen auf Bill-Gates macht, komische Geschichten mit dem Alien-Mulder (könnte als Running-Gag fungieren) oder außerirdischen Sci-Fi-Freaks wären auch möglich.... :D
komische Geschichten mit dem Alien-MulderIch meine sowas mal in einer Episode gesehen zu haben, sogar als richtige Akte-X Verarsche (komplett mit Mulder, Scully und dem Smoking Man), aber ich komme ums verrecken nicht drauf in welcher Serie das vorkam und ob es überhaupt Star Trek war.
Waren das nicht Dulmer und Lucsley vom Föderationssicherheitsdienst für Zeitreisen, die Sisco in DS9 wegen irgendwas befragt haben?Du meinst die Folge in der die DS9 Crew in "The Trouble With Tribbles" reingeschnitten wurde - die mein ich aber nicht. In der Folge die ich meine ging es die meisste Zeit um Alien-Scully und Alien-Mulder, die den Menschen-Aliens auf der Spur waren.
Ich meine sowas mal in einer Episode gesehen zu haben, sogar als richtige Akte-X Verarsche (komplett mit Mulder, Scully und dem Smoking Man), aber ich komme ums verrecken nicht drauf in welcher Serie das vorkam und ob es überhaupt Star Trek war.
Bluerps
Du meinst die Folge in der die DS9 Crew in "The Trouble With Tribbles" reingeschnitten wurde - die mein ich aber nicht. In der Folge die ich meine ging es die meisste Zeit um Alien-Scully und Alien-Mulder, die den Menschen-Aliens auf der Spur waren.
Bluerps
Du meinst die Folge in der die DS9 Crew in "The Trouble With Tribbles" reingeschnitten wurde - die mein ich aber nicht. In der Folge die ich meine ging es die meisste Zeit um Alien-Scully und Alien-Mulder, die den Menschen-Aliens auf der Spur waren.
Crusades also der Nachfolger von Babylon5. IIRC die vierte oder fünfte Folge.Genau! Das wars.
Das ist....guuuuuuut ! Die Serie würde ich wirklich gerne sehen ;D. Außerdem zeigt das auch, daß Serien nicht zwangsweise, wie die bisherigen Star-Trek-Serien auf Endlosbetrieb ausgelegt sein müssen....
[...]
Ich hab zum Beispiel einmal, nach langer Abstinenz, eine Folge DS9 angeschaltet und war gleich gefesselt: da ging richtig die Wutz los! Krieg mit den Klingonen oder sowas. Und am Ende war das Fed-Schiff ziemlich am Abkacken und dann war die Folge vorbei, um später fortgesetzt zu werden. Verstört rief ich bei meinem Kumpel an -- sollten die ST-Macher womöglich gelernt haben, wie man spannende Geschichten schreibt? Doch dieser konnte mein Weltbild wieder geraderücken: Paralleluniversum ist das Zauberwort (ich hatte sowas schon vermutet), ein Block von 2 oder 3 Folgen, dann ist alles wieder im Lot. Beweisführung abgeschlossen.
dass da irgendwie subtil auf kritische Untertöne hingewiesen werden soll.Was daran liegt, dass es eine Utopie ist.
Was daran liegt, dass es eine Utopie ist.
Selbiges gilt wohl auch für die Quartiere. Vielleicht ist es aber auch einfach Teil der disziplinären Ausbildung der Sternenflotte, dass die Leute ihr Quartier ordentlich halten.
Es ist eine amerikanische Serie, die auf das amerikanische Publikum zugeschnittene Inhalte nach amerikanischen Wertvorstellungen liefert.
Wobei ich bezweifle, dass ein deutsches ST besser wäre.
(Später treten auch die Klingonen der Förderation bei, ohne sich jedoch kulturell zu verändern oder der Förderation Einfluss auf die Innenpolitik zu gewähren.)Öhm, hab ich was verpasst? Wenn ja: Wo?
4) zu den Uniformen der Richter:
Heutzutage tragen Richter ja schwarze Roben mit weißen Perücken, Polizei trägt grün oder blau (je nachdem, in welchem Bundesland man sich befindet) und Militär trägt entweder DonaldDuck oder Flecktarn.
Der Förderationsrat hat darüber abgestimmt. (Jeder Planet hat im Rat eine Stimme.) Und die Mehrheit des Rates hat dafür gestimmt, den Planeten abzugeben.
Die Cardassianer und die Förderation befanden sich im Krieg und es gab auf beiden Seiten bereits Tausende von Toten.
(Und es sah so aus, als ob die Cardassianer militärisch überlegen waren.)
Die Cardassianer waren nur unter der Bedingung bereit, Frieden zu schließen, wenn sie im Gegenzug einige Sonnensystem erhalten.
Das der Rat abgestimmt hat, ist bestimmt richtig. Wie sich der zusammensetzt wissen wir allerdings nicht, also ob etwa bevölkerungsreiche Planeten mehr Stimmen bekommen.Ja, möglich.
Quelle für die Totenzahl?GMV?
Quelle?Wer gibt bei einem Friedensschluss Land ab: Die Gewinner oder die Verliererpartei?
Quelle?OK, vielleicht hatten die Cardassianer der Förderation mehrere Optionen überlassen, unter denen es Frieden geben könnte.
Tatsächlich ist es so, dass der besagte Vertrag aus den 2370ern stammt, der Krieg aber schon zehn Jahre zuvor vorbei war. (Man beachte, dass O'Brien an der Front war, der Krieg aber bei Beginn von TNG schon vorbei.)Ich habe nie eine Folge gesehen, in der der Vertrag unterzeichnet wurde. Aber wenn ich darüber gelesen habe, stand dort immer, dass die Planetenübergabe eione Folge des Friedensvertrags war. Vielleicht so eine Art Saarland: Wir verpflichten uns, das Gebiet 10 Jahre nach Friedensschluss zu übergeben. (Evtl. damit diejenigen, die wollen, noch in Ruhe evakuiert werden können.) Aber auf alle Fälle eine Folge des Friedenvertrages.
Es ist auch nicht so, dass die Föderation einseitig Planeten aufgegeben hat, sondern sie hat im Gegenzug Planeten von den Cardassianern erhalten. Wir können wohl annehmen, dass die Föderation weniger bekommen als gegeben hat. (z.B.: Journey's End)Quelle?
GMV?
Soweit ich weiß, kämpft keine raumfahrende Rasse mit Robotern. Die Schiffe sind alle mit organischer Besatzung gefüllt.
Außerdem werden die Cardassianer in vielen Folgen als skrupellos dargestellt.
(Oder wieso sollten sie einen Planeten abgeben, wenn sie auf anderen Wege auch billiger an Frieden kämen?)
Quelle?
Nach allem, was wir wissen, könnten das auch kleinere Grenzscharmützel gewesen sein. Dafür spricht vor allem, dass die Aktion keine bleibenden Eindrücke in der Föd hinterlassen hat. Ähnlich wie der Tzenkethi-Krieg.Das muss ein ziemlich heftiges Grenzscharmützel gewesen sein, wenn man danach mal eben so einen Planeten abgibt.
Keine Ahnung. Wir wissen es einfach nicht.Du sollst mir ja auch nicht den wahren Grund nenne, sondern ein paar mögliche Gründe.
Steht in Klammern dahinter, du Nase, oder dachtest du ich geb hier Folgentitel zum Vergnügen an?Journey's End ist eine Folge?
Die haben einfach ihre Grenzen neu zugeschnitten.Grenzen im Weltall?
Grenzen im Weltall?
Das klingt fast so wie Grenzen im Ozean.
Ist bei Star Trek aber regelmäßiges Element. Die zeigen ja sogar politische Karten im Weltraum (ganz prominent: Year of Hell [<- auch das ist ein Folgentitel]), Schlachtlinien im Weltraum u.ä.Nein. Die Sonnensysteme, die man selber besiedelt hat, sind in einer Farbe eingezeichnet. Die Sonnensysteme die von jemand anderen besiedelt sind in einer anderen Farbe.
Und die Föderation ist ganz groß in Appeasement-Politik. Warum verzichtet sie sonst im Algeron-Vertrag einseitig auf Tarnvorrichtungen? (Das können wir zwar auch nicht wissen; es entspricht aber von der Fundiertheit her ganz ganz deinen Ergüssen.)Der Algeron-Vertrag resultiert aus dem Tormed Zwischenfall. Und zumindest dieser hat Tausende von Leben gefordert. (Quelle (http://memory-alpha.org/de/wiki/Tomed-Zwischenfall))
Um solche Einflüsse diktatorischer Regimes in diesem eher föderal-demokratischem System endlich operativ entfernen zu können, böte sich ein Bürgerkrieg mit anschließender Grundreform (im Sinne der grundlegenden Werte und DirektivenTM.
Welche Rolle spielt Religion?
Welchen Freizeitaktivitäten gehen die Leute nach (wird immer noch rollengespielt)?
Die Chars haben Hintergrund, man erfährt auch von ihrer Vergangenheit, es geht also nicht nur um die bloße Story und sie sind nicht alle so gut und vorbildmässig, wie in den anderen Serien.Das Einbauen des Hintergrundes gefällt mir auch (wobei das ja auch in den anderen Serien schon getan wurde), aber bei Enterprise waren die Leute mir gelegentlich zu unmoralisch. Sie müssen ja nicht perfekt sein, aber Hauptpersonen mit hohen ethischen Standards gehören für mich zu Star Trek auf jeden Fall dazu. Einige der besten TNG-Folgen drehen sich nur um ethische Konflikte - das finde ich aber nicht mehr besonders spannend, wenn den Personen selbst ein entsprechendes Handeln nicht so wichtig ist.
Ich finde schlicht und ergreifend, Star Trek war total genial mit der abgesetzten Serie Enterprise mit Captain Archer.Okay, ich hab bei ENT nur sporadisch reingeschaut. Die 4. Staffel war ziemlich gut, aber davor dümpelte sie etwas. Hintergründe der Charaktere hatte man vorher schon bei TOS (stark begrenzt, aber z.B. Spocks Familie), TNG (hier vor allem Picard, Data, Worf und Deanna), DS9 (die Sisko-Familie, die O'Briens, Quark samt Anhang) und VOY (ähm, ein wenig von Paris, Chakotay und Torres, aber nich sooo viel).
...
Die Chars haben Hintergrund, man erfährt auch von ihrer Vergangenheit, es geht also nicht nur um die bloße Story und sie sind nicht alle so gut und vorbildmässig, wie in den anderen Serien.
"Das ist das erste Raumschiff mit Warp 5!!!" :o :o :o
So macht Star Trek Laune.Das die Figuren auch ein eigenes Leben haben, ist mMn auch ein wichtiger Aspekt für jede dramatische Serie.
..., aber bei Enterprise waren die Leute mir gelegentlich zu unmoralisch. Sie müssen ja nicht perfekt sein, aber Hauptpersonen mit hohen ethischen Standards gehören für mich zu Star Trek auf jeden Fall dazu. Einige der besten TNG-Folgen drehen sich nur um ethische Konflikte - das finde ich aber nicht mehr besonders spannend, wenn den Personen selbst ein entsprechendes Handeln nicht so wichtig ist.Ganz meine Meinung. :d
Nun ja, das Hauptproblem bei Star Trek war seit ST:TNG, dass in Moralfragen polarisiert wird: Es gibt nur sehr moralisch oder ganz und gar unmoralisch. Plausibel wären jedoch Grauzonen, wie sie in ST:DS9 und bei ST:ENT aufgemacht wurden. Das kann man gerne noch ausbauen.Übermenschliche Charaktere sind seit Khan im ST-Universum verpönt (leider nicht bei manchen Autoren der Serien). Eine moralische Überinstanz gibt es nicht; das hat ja gerade die TNG versucht mittels Q klar zu machen (ironischerweise war dann aber gerade Picard der "moralisch Allwissende"). Belehrende Moralthemen sind mit der Zeit langweilig und gerade das Ausloten von Grauzonen kann heutzutage auch noch einen gewissen Reiz ausmachen.
Übrigens dürfen auch Charaktere auch gerne mal Fehler machen, sprich von ihrem ansonsten ethisch korrekten Handeln bzw. den Befolgen moralischer Vorgaben abweichen - sei es aufgrund einer Fehleinschätzung, einer (zeitweiligen) Charakterschwäche oder weil ein Abwägen erforderlich war, bei dem keine moralisch einwandfreie Entscheidung möglich ist.
Ich will endlich mal wieder ein paar richtig sympathische Schlitzohren oder gar Schurken in Star Trek.Dafür!
Ich will endlich mal wieder ein paar richtig sympathische Schlitzohren oder gar Schurken in Star Trek. So. :PDas passt imho nicht zu StarTrek.
Das Problem war, dass ein Waffenlieferung an eine Partei gegen die 1. Direktive verstoßen würde. Kirk stand nun also vor dem Dilemma, ob er gegen die 1. Direktive verstößt oder ob er zusieht, wie das eine Volk ausgelöscht wird.Zudem führt das vielleicht auch zu viel mehr Toten, wenn die Agressiven nicht verhandeln, sondern den Krieg bis zum letzten führen.
Das passt imho nicht zu StarTrek.Öhm, Garak? Quark? Harry Mudd? Vash? Nur so ein paar, die mir einfallen.
Da würde ich halt eher Firefly oder Babylon 5 empfehlen. Dort passen sympathische Schlitzohren wesentlich besser rein.
Wie seht ihr das?Sehe ich genauso. Star Trek ist eine Utopie und das ist auch gut so. Das sehe ich durchaus auch als ein herausstechendes Merkmal, denn mEn ist Science Fiction in der Regel eher düster und pessimistisch.
Star Trek ist eine Utopie und das ist auch gut so.
Der quasi-militärische Föderationsdienst ist die einzige Möglichkeit sich zu entfalten, während ich ansonsten nur auf meinem Planeten sitze und mich freuen darf, dass die Grundversorgung augenscheinlich gesichert ist.1) Also "nur" auf einem Planeten sitzen, ist jetzt nicht so schlimm.
Bevor ich total versauere, kann ich maximal noch 'nen Laden auf irgend einer Raumstation im Grenzgebiet aufmachen und hoffen, dass es dort abwechslungsreicher ist, ohne gleich bedrohlich zu werden.Tja, du gehörst zu den Leuten, die nie zufrieden sind:
Aber alle paar Jahre kommen Aliens, Alien-Artefakte oder kosmische Katastrophen vorbei, die meine Existenz bedrohen und bei denen ich nur hoffen kann, dass Starfleet die nach der üblichen Opferung einiger namenloser Redshirts in den Griff bekommt.Ja, das ist nicht gerade utopisch.
Utopie ist nicht, im Fokus Randale und in der Peripherie Langeweile konstruiert zu haben.Also Langeweile ist ungleich Langeweile.
2) Woher weißt du, dass man den Planeten als Zivilist nicht verlassen kann?
Förderation: "Also lieber Yerho: Was möchtest du dann? Ich bin sicher, wir haben das passende Angebot in unseren über 1000 Planeten für sie vorrätig."
3) Du musst auch keinen Laden eröffnen. Wenn du willst, kannst du auch Maler werden oder Kletterouren auf den Himalya oder in den Alpen für Touristen anbieten.
Oder du wirst Soldat.
Oder du fliegst in noch unerforschtes Territorium und kartografierst es.
Oder du wirst Taucher und schaust dir die Korallenriffe vor Kuba an. (Die Korallenriffe stehen wahrscheinlich unter Naturschutz und du darfst keine Korallen mitnehmen. Aber fotografieren ist sicherlich erlaubt.)
Diese Frage tauchte irgendwie in der Diskussion um den 11. Kinofilm auf...
Wie würdet ihr Euch etwas neues im StarTrek-Universum wünschen?
so die visuelle Aussage der Serien und Filme - sich keinen Deut von der Erde unterscheiden.Also alleine auf der Erde findest du ja schon zahlreiche verschiedene Plätze, die sich extrem unterscheiden: Sei es die kalte Arktis, die Wüste Sahara, Chicago oder Tokyo.
Meines Wissens gibt es keinerlei zivile Option, abseits vorgefertigter Routen und Ziele in den Weltraum aufzubrechen.Wieso nicht? Du fliegst nach DS9, heuerst dir einen Ferengi an, damit er dich dahin fliegt, wo du hin möchtest oder wenn du viel Kapital hast, kannst du ihm sogar ein Raumschiff abkaufen. Und damit fliegst du dann hin, wo immer du hin möchtest.
Und was wäre, wenn ich mir meinen eigenen Planeten suche, mich dort mit meiner Anhängerschaft niederlasse und ein eigenes Staatswesen errichte? Dann rennt mir in kürzester Zeit die Föderation die Bude ein, um mich zum Beitritt zu bewegen. Das lehne ich natürlich ab, etabliere ein Freihandelsimperium und ziehe den Föderations-Kommunisten den ökonomischen Teppich unter den Füßen weg.Also wenn du ein Freihandelsimperium gründest, dann rennt dir eher das Ferengi-Imperium die Bude ein und versuchen dich zum Beitritt zu bewegen.
Irgendwie unglücklich, wenn zig Milliarden Menschen allein auf der Erde bildende Künstler sind oder sich um die besten Plätze für Basislager am Fuß des Himalaja streiten ...Hast du Angst, dass deine Bilder nicht gewürdigt werden? Oder wieso fürchtest du die Milliarden-Konkurrenz? ;)
In welcher Armee? Zu Starfleet will ich nicht.deutsches Arbeitsamt: "Hmm, sie könnten Soldat werden."
Alle jemals gezeigten forschenden Institutionen gehören der Föderation. Mag ich nicht.Ob du nun vom Staat oder von sonst jemanden bezahlt wirst. Wo liegt da der Unterschied für dich?
Sofern mir die zigtausend anderen Föderation-Schafe, die dort ihrer Langeweile entrinnen wollen, mal kurz aus der Linse schwimmen.Ja, das ist der Nachteil einer geldlosen Gesellschaft: Teure Reiseziele sind nicht mehr exquisit für die Oberschicht, sondern auch der gemeine Pöbel kann dort Urlaub machen.
Bedenke: Du musst Dir jede der begrenzten Möglichkeit, Dich zu entfalten, mit unzähligen anderen teilen. Du hast nicht die Option, Dir neue Räume zu erschließen - Dir bleibt sogar verwehrt, was jeder heutige Backpacker tun kann. Kurz gesagt: Ich bin strikt gegen große Imperien, so wohlwollend sie auch sein mögen.Also heutzutage musst du dir unseren begrenzten Lebensraum auch mit 3 Millarden Leuten teilen.
Und wie Du bereits eingeräumt hast: Es ist keine Utopie.Doch, es ist eine Utopie. Aber beschreibe mir doch mal, wie du dir eine Utopie vorstellst.
Also heutzutage musst du dir unseren begrenzten Lebensraum auch mit 3 Millarden Leuten teilen.Mit guten 6.
Doch, es ist eine Utopie. Aber beschreibe mir doch mal, wie du dir eine Utopie vorstellst.
Natürlich steht es jedem frei, sich Star Trek im eigenen Kopf passend zu machen und die Leerstellen de gusto zu füllen, aber irgendwie wäre es interessanter, das auch mal auf der Leinwand oder der Mattscheibe zu sehen.Da stimme ich dir voll zu. Wir haben evtl. nur unterschiedlich das Universum weitergesponnen. Aber zeigen, was es sonst noch so gibt (in dieser wunderbarenTM Föderation), wäre / ist eine durchaus spannende Möglichkeit.