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Pen & Paper - Spielsysteme => D&D - Dungeons & Dragons => Pathfinder/3.x/D20 => Thema gestartet von: Elgor der Rollschuhhund am 13.03.2008 | 13:36
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Ich würde mit meinem neuen Barden, Bardenmusik und Bardenzauber gerne richtig darstellen (durch Gesang und Instrumentalspiel).
Und jetzt wüsste ich gerne von euch, ob ihr soetwas in euren Runden schonmal erlebt habt, oder ob ihr soetwas gutheißen würdet, und in welchem Rahmen (wenn überhaupt) ihr soetwas für praktikabel haltet.
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Ich könnte mir vorstellen, dass man kurze Melodien, Zweizeiler und Ähnliches sehr gut benutzen kann. Das kostet kaum Zeit, bringt aber jede Menge Stimmung. Bei einer festen Zuordnung braucht man irgendwann auch nicht mehr sagen, welchen Zauber man gerade wirkt, weil dies sofort erkannt werden kann.
Für besondere Augenblicke ließen sich sicherlich auch mal längere Dinge einbauen (wenn man in einem Gasthaus die Herzen der Dorfbevölkerung gewinnen will, kann man durchaus auch mal einen Moment länger musizieren/reimen etc.).
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Wenn du gut singen kannst, das Instrument einigermaßen spielen kannst und sowohl Instrment als auch Lied zum Setting passen, dann sag ich: Steig in meiner Runde ein!
Ne, ernsthaft: ich hab bis jetzt nur gute Erfahrungen damit gemacht oder gehabt, weil es doch den Flair des Barden wunderbar rüberbringt.
Achte einfach draruf, wie der Rest der Gruppe reagiert, und pass deinen "Auftritt" dementsprechend an. Wenn die Gruppe mitklatscht oder mitsingt, dann darf es ruhig etwas länger sein, aber wenn die Gruppe sich übergangen oder ausgeschlossen fühlt, dann vlt. nur das nötigste darstellen.
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Wir mussten mal singen und haben sogar einen Text ausgedruckt bekommen. Leider hatte das Lied etwa 14 Strophen und war deshalb etwas zu lang. Zumal der Refrain sehr kurz war, dort es einen bei einem unbekannten Lied leichter fällt mit zu singen. Es klang deshalb ziemlich schrecklich.
Eine Gesangseinlage hatten wir mal von einem Scharlatan. Der konnte zwar nicht so gut singen, aber sein Spieler studierte dafür Gesang und ist jetzt auch an der Oper tätig. Das klang durchaus gut. Er hatte einfach eines der unzähligen Lieder, die er eh beherrscht etwas umgedichtet. Da kam sogar meine Mutter ins Zimmer und fragte, ob wir jetzt was anderes spielen.
Also, wenn Du Liedgut hast und singen kannst und dazu noch ein Instrument spielen, na dann los. Mach das. :)
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ich würde den sänger oder klimperer sofort rausschmeißen und zum larp schicken.
;)
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Für mich perönlich (und erst recht für meine Mitspieler!) ist das nichts! Auf gar keinen Fall! Das kann ich keinem zumuten, wenn ich meine Stimme erhebe.
Wenn es allerdings jmd. beherrscht, vllt auch nur gelegentlich und nicht ständig einbringt, so dass es nicht langatmig und zu selbstdarstellerisch wird - warum nicht?!
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Würde ich okay finden, wenn der Spieler des Kämpfers dafür wirklich mit echten Waffen auf Leben und Tod kämpft und der Spieler des Magiers wirklich Zaubersprüche spricht.
Ansonsten fände ich das unfair den anderen Spielern gegenüber.
Wo kämen wir denn da hin, dass ich am Tisch DuKannstWasDuKannst oder DuKannstWasDuDarstellenKannst nutzen würden?
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Wo kämen wir denn da hin, dass ich am Tisch DuKannstWasDuKannst oder DuKannstWasDuDarstellenKannst nutzen würden?
Na ja, also darum ging es ja nun nicht... halt ein bisschen atmosphärischer Fluff... also ich weiß nicht ob dir das klar war, aber der Bardenzauber funktioniert dann ja auch nicht wirklich in RL ::) Ich denke wenn man das kann und es mit der Runde abgesprochen ist, nur zu.
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Nur weil jemand selbst singt, heißt das ja nicht, dass der Charakter deswegen nicht würfeln muss, oder?
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Wo kämen wir denn da hin, dass ich am Tisch DuKannstWasDuKannst oder DuKannstWasDuDarstellenKannst nutzen würden?
Darum scheint es doch gar nicht zu gehen. Es geht doch eher um die Atmosphäre. Zum Thema: Aufgrund der Sangeskünste meiner Spieler (und auch meiner eigenen) würde ich das auf keinen Fall wollen. Aber wenn jemand so etwas kann, warum nicht? Man sollte es nur nicht zu oft ins Spiel einbringen, ich würde vermuten, dass sich solche Effekthaschereien relativ schnell abnutzen.
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eben. und das problem ist, daß sich viele sänger, klimperer und zeichner maßlos überschätzen und dann die geduld ihrer mitspieler strapazieren, die nicht offen sagen dürfen, wie grausam die darbietung gerade ist.
also lieber gleich sein lassen.
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Wenn jemand das Talent (RLTM) hat, gern. Meine Holde und ich halten uns aber gerne zurück. Es will ja niemand gegen die Genfer Konventionen verstossen.... >;D ~;D
eben. und das problem ist, daß sich viele sänger, klimperer und zeichner maßlos überschätzen und dann die geduld ihrer mitspieler strapazieren, die nicht offen sagen dürfen, wie grausam die darbietung gerade ist.
also lieber gleich sein lassen.
Hm. Die meisten Rollenspieler, die ich kenne halte ich für mündige Bürger. Solange man also sachlich darauf hinweist, das eine einmalige Einlage das höchste der Gefühle ist, sollte das Ganze auch für alle vertretbar sein. Und nein, bitte kein Ausflug zur Diskussion "wie tolerant sind Rollenspieler". Thx... ~;D
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also, wenn er/sie
SOWAS (http://de.youtube.com/watch?v=-3YpyJ_36d4&feature=related)
kann, darf er/sie gern den ganzen abend trällern. ansonsten bitte ruhe am spielertisch.
:D
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Solange man es nicht übertreibt und man Singen kann... sonst endest wie bei den Galliern*g*
*schaut zum Seil und zum Baum*
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Ich sehe da auch einen Atmosphärebruch, denn mein Kämpfer kämpft ja auch nicht.
Aber hey, ich bin noch nicht arrogant genug, meine Ansichten als allgemeingültige Weisheiten zu vertreten. Zumindest nicht immer. ;)
Meine Freundin hat den Barden ihrer Eberron-Runde auch öfters singen lassen, aber der konnte das wohl auch gut.
Also sind wir wieder beim guten alten "Wenn ihr das vorher absprecht und alle Spaß dran haben, dann macht es. Ansonsten lasst es." Wie langweilig. ;)
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also, wenn er/sie
SOWAS (http://de.youtube.com/watch?v=-3YpyJ_36d4&feature=related)
kann, darf er/sie gern den ganzen abend trällern. ansonsten bitte ruhe am spielertisch.
Echt? Auch waehrend Szenen bei denen man gerne hoeren wuerde was z.B. der SL oder die anderen Spieler sagen?
Musik am Spieltisch (egal ob "life" oder aus Konserve) ist echte Geschmackssache.
Solange sie leise genug ist, dass man sie zwar nicht mehr richtig hoert, aber dennoch noch wahrnimmt kann sie schon bestimmte Stimmungen beeinflussen, aber wenn man die Stimme erheben muss, um gegen die Hintergrundmusik ueberhaupt noch verstaendlich zu sein oder wenn jemand (ob jetzt Musiker oder "DJ") sich mehr auf die Musik denn auf das Spiel konzentriert, dann frage ich mich ob man da ist um Musik zu hoeren oder um zu spielen.
Noble Idee, wenn man den Barden musikalisch "aufbohren" will, aber wenn es eher nervt als zu helfen (z.B. der "Inspire Confidence" wird erstmal eine Minute lang an die Situation angepasst gesungen waehrend der Rest eigendlich nur weiterspielen will), dann sollte man das lieber lassen.
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Hm. Die meisten Rollenspieler, die ich kenne halte ich für mündige Bürger. Solange man also sachlich darauf hinweist, das eine einmalige Einlage das höchste der Gefühle ist, sollte das Ganze auch für alle vertretbar sein.
mündig? wenn du meinst. vielleicht. aber kritikfähig bei etwas so persönlichem wie kunstdarbietung? never ever. ich habe lange genug mit kunstschaffenden und musikern zu tun gehabt, um das leider nicht bestätigen zu können. und meine nüchternen kommentare zu möchtegern-monets in der spielerszene wurde nicht gerade entspannt hingenommen. man denke nur an die vielen, vielen grausamen charakterzeichnungen allüberall.
:)
selganor: klar, wenn die spielerin dann auch noch so aussieht wie besagte sängering, dann ist mir der sl mal sowas von egal.
:D
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Kurzer Einwurf, weil Elgor bestimmt zu bescheiden ist, den selbst einzubringen: der junge Mann musiziert seit Jahrzehnten, studiert seit Jahren Musik und verdient sich als Musiklehrer ein bescheidenes Zubrot - er würde also nicht gegen die Genfer Konventionen verstoßen, wenn er am Spieltisch musiziert ;)
Den Hinweis auf die Kämpfer raffe ich nicht. Es geht hier doch eher darum, wie weit man die Performance des Charakters darstellen oder bloß beschreiben will. Für den Handlungserfolg ändert das nichts. Wer es grundsätzlich Quatsch findet, IC-Dialoge zu führen, die Stimmlage zu verändern etc., der wird sicherlich nicht auf eine Gesangseinlage stehen. Aber wer Darstellung mag, für den ist es natürlich interessant abzuwägen, in welchem Maß das verträglich ist.
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Niemand will mich singen hören...ehrlich!
Da süppt sofort Blut aus den Ohren und die Zuhörer haben nen süßlichen Geschmack im Mund kurz bevor sich ihre Augen ins Weiße verdrehen. nene, hat mir schonmal ne gruppe gekostet, muss nicht sein.
Ersnthaft:
zweizeiler, oder ein Refrain ist ja ganz gut, solange es wirklich nur einmal am Abend vorkommt.
(Verweis auf Order of the stick: "Eat, Eat, Eat that sandwhich tralalalala")
sers,
Alex,
dem der Barde eh viel zu sehr als Cheerleader vorkommt.:cheer: :cheer: "Los, Truppe. Bei alle guten Mächten, lasst uns die Hunde schächten! EIJiiieeeehhhh!" :cheer: :cheer:
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hm, gleiches kann ich aus meinen 20 aktiven gamerjahren von wahnwitzigen theorien und peinlichen künstlerischen darbietungen und grottenarmer schauspielkunst und rhetorischen totalabstürzen berichten.
da bin ich froh, wenn alle nur noch gemütlich herumsitzen und ordentlich das abenteuer rocken. auch ohne handouts, hintergrundgeplärre und konsorten. würfel, sc-blätter, plotnotizen, fertig.
:)
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Als Barde müsst ihr nicht zangsläufig musikieren können. Z.B. erfordern Perform(oratory) oder Perform(dance) keine nennenswerten musikalischen Kenntnisse, so dass auch Unbegabte (wie ich ;D) die Möglichkeit haben, einen Barden rollenspielerisch darzustellen.
Perform(oratory) liesse sich z.B. je nach Situation als mitreissende Rede oder Kriegsschrei einsetzen.
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also, wenn er/sie
SOWAS (http://de.youtube.com/watch?v=-3YpyJ_36d4&feature=related)
kann, darf er/sie gern den ganzen abend trällern. ansonsten bitte ruhe am spielertisch.
:D
Ach, das ist doch Pillepalle. ;)
Ich hab damals zu DSA-Zeiten auch ein paar Mal meine Klampfe mit zu Spielsitzungen genommen, weil ich dachte, den Barden so unterstützen zu können. Alerdings hatte ich nicht bedacht, daß mein Repertoire da nicht so recht reinpasst - Stairway To Heaven oder Tears In Heaven passen nicht recht nach Aventurien, von Zakk Wylde, den Hosen, Den Sex Pistols, Bad Religion oder Metallica (was man halt so alles coverte) ganz zu schweigen.
Und um mir ein dem Genre entsprechendes Repertoire draufzuschaffen war ich auch zu faul. Zum Glück, denn auf die Zustimmung meiner Mitspieler wäre ich damit eh nicht gestoßen. Das ist auch schon ein ganz wichtiger Punkt: Auch wenn man sowas kann, muss auch der Rest der Gruppe Bock darauf haben (wir reden hier von der überwiegenden Mehrheit der Mitspieler), es muss zur Situation passen und man darf es vor allem nicht übertreiben. Ehrlich - weniger ist mehr.
Ich persönlich finde solche EInlagen am Tisch ja wirklich ganz nett. Aber alles in Maßen bitte. Wenn ein Mitspieler meint, mir ein 5-Minuten-Stück vorsingen zu müssen, nur weil wir in einer Kneipe sind, dann ist es auch ganz schnell wieder vorbei. Und ob sich der Aufwand für ein kurzes "Jingle" ab und an lohnt sei mal dahingestellt.
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Also ich finde wenn jemand wirklich singen oder ein Instrument spielen kann, dann sind kurze passende Einlagen recht schön, wenn alle anderen Spieler das auch so empfinden.
Ich habe mal gedacht ich könnte das auch gut darstellen, ist nach hinten los gegangen.
Mittlerweile spiele ich sowohl Gitarre als auch Rollenspiele nicht mehr regelmäßig, aber das ist ein anderes Thema.
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ich finde das muss man auf jeden fall auf die runde anpassen.
meine runde fände es als einmalige angelegenheit super, man würde noch monate später davon sprechen.
allerdings glaube ich, dass ein zu often einsetzen dieses stilmittels in meiner runde den spielfluss (da unkonzentriertheit, ihr glaub nicht wie unkenzentriert die sein können) vehement hemmen oder sogar zum erliegen bringen würde.
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Es tut echt gut, ein paar konkrete Meinungen zu hören. Bevor ich das Thema gestartet habe, schwirrten mir schon viele eurer Antworten im Kopf herum, aber da waren es noch meine Gedanken und Zweifel. Einfach unglaublich, wie befreiend das lesen eines Threads sein kann.
Aber zurück zum Thema:
Welche Instrumente fändet ihr denn passend? Ich bin mir sicher, dass die Gitarre ein großer Favorit sein wird, aber könntet ihr euch noch andere Instrumente (besser) vorstellen?
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Prinzipiell könnte ich mir auch die Flöte vorstellen (vllt. Altflöte, damit es nicht ganz so piepsig ist). Man könnte dann für verschiedene Situationen und Anwendungen der Bardenmusik/Magie quasi ein kurze Jingle einbringen. Mit der Zeit weiss dann jeder am Tisch, wenn die fanfarenartige Melodei erschallt, dann wirkt "inspire courage" unseres Barden.
Prämisse für all die musiklalischen Einlagen ist natürlich, dass es alle am Tisch als Bereicherung sehen. davon gehe ich jetzt aber einfach mal aus.
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Ich könnte mir auch vorstellen, dass man mit irgendwelchen Schlaginstrumenten eine Kampfszene unterlegen kann. Ein bisschen Bongo-Getrommel im Hintergrund, ließe sich sicherlich so dosieren, dass das andere Geschehen davon nicht gestört wird - Hintergrundmusik lassen ja ohnehin viele Runden laufen.
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Gegen kurze künstlerische Einlagen, ein < 10 Zeiler oder ein kurzes Musikalisches Intro hätte ich nichts einzuwenden, sogar ganz im Gegenteil.
Aber bei mehr kommt man, denke ich, ganz schnell in die Bedroullie kommt dem jenigen sagen zu müssen "jetzt fängst an mich zu nerven". Da diese Grenze bei den verschiedenen Spielern sehr verschieden sein wird, sollte es sich tatsächlich auf ganz kurze Einlagen beschränken, es sei denn alle sind sich darüber einig, das sie sowas auch dauerhaft toll finden würden.
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Was schwierig ist:
Kazoo,
Flöten(klassisch)
was mMn geht:
Flöten/whistles (reels und Jigs usw)
Djembe/Tambourin (http://www.youtube.com/watch?v=OwG0idvpZrU)
Mundharmonika (Bluesharp)
Listen nicht vollständig.
Es sollte nicht zu aufdringlich/schwierig zu verstehen sein. Klassische Blöte hat halt einen recht konstanten klang und ist einstimmig, was es schwierig macht, sie unterhaltsam zu spielen, ohne virtuose Melodien zu verwenden.
Und ein Kazoo ist das klassische NErvinstrument.
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Ich finde Gitarre/Mandoline/Banjo ziemlich passend, da solche Saiteninstrument auch in den meisten Fantasysettings existieren, und sie relativ gut transportabel sind.
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banjos im fantasy? müssen die spieler dann auch zwergischen squaredance machen?
:D
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Zwerge tanzen wenn dann Pogo!
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hm, ich stelle mir gerade einen nachwuchshendrix vor, wie er eine ode zum besten klimpert, während vier übergewichtige, metalshirttragende, unrasierte bw-stiefelträger dazu squaredance.
autsch.
ich glaube, ich plädiere doch für musikdarbietungen im rollenspiel.
:D
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Prinzipiell fände ich solcherlei Darbietungen auch gut - natürlich unter den schon genannten Prämissen, dass es nicht zu oft, nicht zu lang, und nicht zu nervig sein darf. Das muss dann jeder selbst ´rauskriegen, was so in seiner Gruppe geht... .
Als Instrument würde ich evtl. noch einen günstigen "Practice Chanter" empfehlen. Ist eine Art Sackpfeife - nur ohne Sack ;D. Die Dinger gibt´s bei xbay für um die 20 Tacken (oft sogar günstiger), und passen prima in ein Mittelalter- / Fantasysetting.
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Uh, für mich wär das gar nix.
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Als Instrument würde ich evtl. noch einen günstigen "Practice Chanter" empfehlen. Ist eine Art Sackpfeife - nur ohne Sack ;D. Die Dinger gibt´s bei xbay für um die 20 Tacken (oft sogar günstiger), und passen prima in ein Mittelalter- / Fantasysetting.
Naja, wenn Du Deine Mitspieler verjagen willst schon. Die Akustik von den Dingern lässt einen echt aus den Ohren bluten... ;)
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Halte wenig von Live-Performanz.
Schon alleine, weil es auch nicht mehr unserer Kultur entspricht, Bardenmusik toll zu finden.
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Naja, wenn Du Deine Mitspieler verjagen willst schon. Die Akustik von den Dingern lässt einen echt aus den Ohren bluten... ;)
Na, zumindest ist es ein Blasinstrument, und der Barde kann nicht gleichzeitig dazu singen... .
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Naja,
Na, zumindest ist es ein Blasinstrument, und der Barde kann nicht gleichzeitig dazu singen... .
kann man schon, aber so ein gegrowle ist wahrscheinlich etwas zu .........zeitgenössisch.
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Naja, traditionell wäre es wohl die Laute. So ganz nach Rollenspieltradition. Ansonsten fände ich noch Zitter oder Zither gut.
Ich könnte mir das durchaus vorstellen, aber gedämpft, kurz und vor allem ohne Gesang. Ich hasse Gesangsstücke beim Rollenspiel (auch im Hintergrund).
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Hm. Wieso eigentlich immer die mittelalterlichen Instrumente? Gibt es denn kein modernes (oder gar SciFi) Setting, in dem Musik eine Rolle spielt? :D
Bluerps
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Naja, gibts da Barden? ;)
Aber für den typischen Shadowrun-Elfen würde ich dann wohl nen Midi-Synthesizer oder nen C64 empfehlen.
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Naja, gibts da Barden? ;)
Deswegen fragte ich obs Settings gibt in denen Musik eine Rolle spielt.
Muss ja nicht unbedingt Fantasy sein, nur weil jemand spielmechanische Vorteile kriegt wenn jemand anders singt. ;)
Bluerps
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Also bei CP2020 gibts den Rocker.
Bei Cybergeneration gabs auch irgendeinen Tribe in die Richtung.
Ansonsten... THS?
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Würde ich auf jeden Fall mit der Gruppe absprechen.
Wir hatten da mal einen Spieler, der zu seinen Segen / Prayer ein Gebet runtergeleiert hat (er hatte da mehrere A4 Seiten Text) noch dazu ziemlich am Setting vorbei und auch langatmig :P
Aber ein pfiffiger Zweizeiler hin und wieder kann durchaus gut für die Atmosphäre sein.