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Medien & Phantastik => Multimedia => Multimedia - Hardware => Thema gestartet von: Arkam am 19.11.2008 | 18:11
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Hallo zusammen,
ich liebäugle schon länger mit einem sogenannten Netbook.
Die in allen mir bekannten Fassungen mit einem Atom Prozessor von Intel ausgestatteten Rechner haben zwar ein paar Nachteile da durch ihre geringe Größe die Tastatur und er Mausersatz ein wenig kleiner als bei normalen Notebooks ausfallen und ihre Hardwareausstattung und -leistung natürlich begrenzt sind.
Für die Zwecke für die ich einen solches Netbook einsetzen würde sind sie inzwischen aber geeignet.
Ich will Digitalbilder auf den Rechner übertragen, anzeigen und dann mit einem externen Brenner auch brennen.
Ich will ein wenig Textbearbeitung betreiben und natürlich auch Texte anzeigen.
Derzeit will ich einen Asus Eee 1000H kaufen. Die Bildschirmdiagonale beträgt 10", die Festplatte hat 160 GB, Hauptspeicher 1GB, 3 *USB, Netzwerkanschluß und Windows XP home als Betriebssystem.
Sind jemanden lieferbare Alternativen zu diesem Gerät bekannt und was zeichnet sie aus?
Aufgrund der geringen Hardwareleistung soll es ja durchaus deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Softwarelösungen geben.
Mir schweben da zur Zeit die folgenden Programme vor:
- OpenOffice 3.x als Officepaket
- Thunderbird als E-Mail Programm
- Opera 9.x als Browser
- BS Player free um Videos anzeigen zu lassen
- VallenJPegger als Bildbetrachter
- Avira Antivir Personal als Virenscanner
- Sumatra PDF als PDF Viewer
- Moba Photo für einfache Bildbearbeitung
- CD Burner XP als Brennprogramm
Gibt es kostenlose Alternativen die die Hardware besser ausnutzen?
Wie sehen eure Erfahrungen mit einem Netbook aus?
Haben sie sich als Begleiter bewährt oder nehmt ihr doch lieber ein Internethandy?
Habt ihr letzendlich doch das Notebook mit genommen weil das Netbook nicht ausreichte?
Gruß Jochen
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Ich habe zwar keine praktischen Erfahrungen damit, aber warum ein Netbook mit XP? Warum mehr bezahlen für eine Krampenlösung, wo doch in den Linux-Versionen der Netbooks oft bessere / größere Komponenten (mehr Speicher) verbaut sind, und diese zudem viel besser genutzt werden?
Die Software, die du verwenden willst, gibt es entweder auch als Linuxversion (Open Office, Thunderbird, Opera), es gibt vergleichbare oder gar bessere Linuxversionen (Bildbearbeitung, Viewer, CD Brennen mit k3b oder Brasero) oder sie sind überflüssig (Virenscanner, ein Ressourcenfresser, den du dir komplett sparen kannst).
Für Windows auf einem Netbook spricht bei deinen Vorstellungen nichts.
Robin
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wieso linux, wenn die stärkeren netbooks auch prima mit xp laufen? es ging doch um die hardware, nicht um das betriebssystem.
;)
jochen: falls du magst, kann ich dir ein paar ct-berichte zusammenstellen inkl. eingehender tests. meine persönliche erfahrung ist bisher, daß es weniger die bilddiagonale ist, die ein netbook arbeitstauglich macht, als vielmehr die tastengröße. besonders, wenn man viel schreibt und z.b. 10fingertechnik beherrscht, sind kleine tasten unpraktisch. ganz schlimm sind auch unterschiedliche größen, wenn z.b. ö und ä schmaler sind als die anderen tasten (man merkt dann an den vielen vertippern, wie häufig man im deutschen ös und äs braucht). ich habe z.b. noch ein älteres sony subnotebook, das ungefähr die maße der heutigen netbooks hat (und mit win2000 super läuft), aber eben auch die tastenmaße mancher netbooks. und obwohl ich ein flinker 10fingertipper bin, fällt mir längeres arbeiten mit dem gerät schwer, ich vertippe mich häufiger als normal. für die uni war es super, aber als richtiges allround-arbeitsgerät... no way. daher solltest du auf jeden fall das gewünschte netbook vor dem kauf antesten.
natürlich ist auch klar, daß du auf die tasten nicht soviel wert legen mußt, wenn du eher ein mediagerät benötigst denn eine schreibmaschine.
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Hallo!
Ich konnte zwei Netbooks antesten und muss sagen, dass die Unterschiede minimal sind, aber im alltäglichen Gebrauch auffallen:
EEE 901: Tasten etwas zu klein, s.d. ich überhaupt nicht tippen konnte. Schon die Eingabe einer URL war ein Graus.
Acer Aspire A150: Tasten etwas größer und damit konnte ich gut arbeiten.
Da ich aber das Notebook/Netbook den ganzen Tag verwende und mittlerweile eines von der Firma gestellt bekomme, bin ich froh wieder ein vollwertiges Notebook zu haben. Die Tastatur und die Leistung ist einfach ein Unterschied und dafür schleppe ich auch gerne den Kilo mehr mit mir rum.
Mein Tipp: großer Mediamarkt/Saturn und viel und lange in Word tippen! Dann siehst Du, welches in Frage kommt.
Bei Multimedia ist noch die Frage, ob der CPU / Plattformleistung ausreicht.
Viel Erfolg!
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Hi,
ich habe mir vor 2 Wochen das Samsung NC10 zugelegt und damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
Benutzen meine üblichen Programme, Open Office, Firefox, Thunderbird, VLC für Filme, Media Monkey. Nichts macht Probleme die Leistung reicht vollkommen dafür aus.
Größtes Plus ist für mich die Tastaturgröße. Die Tasten sind nicht kleiner als bei meinem vorherigen Laptop. Lediglich Tasten wie Enter und Backspace sind kleiner und brauchten etwas Umgewöhnung. Mittlerweile machen auch diese keine Probleme mehr (hat die ersten 10 Seiten Text gedauert, dann war die Umgewöhnung abgeschlossen).
Die Bilddiagonale ist ebenfalls 10,2 Zoll und für mich wunderbar.
Grüße
Lars
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Hallo zusammen,
es wird XP weil ich mich damit einigermaßen auskenne.
Probegetippt habe ich schon. Nein längere Texte will ich damit nicht schreiben müssen. Aber für eien Kurznotiz als Abenteuridee oder eine E-Mail Adresse reicht es.
Der Schwrepunkt wird das Brennen von Foto CDs werden. Auch als Bildbetrachter will ich das gute Stück nutzen.
Gibt es eigentlich etwas besonderes beim Kauf eines entsprechenden Slimline Brenners zu beachten? Ohne passenden Brenner wirds ja nichts mit den Foto CDs?
@JS
Die Testberichte aus der Ct habe ich meins Wissen komplett selbst. In irgendeinem Test ist, soweit ich mich erinnere, in einem Absatz vom Eee 1000 die Rede. Falls du darüber stolperst wäre ich dir für eine Quellenangabe oder eine Zusdammenfassung dankbar.
Gruß Jochen
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soweit ich mich erinnere, war das nur eine art vorankündigung. der bericht müßte dann wohl in der nächsten oder übernächsten ausgabe kommen.
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Ich habe das 1000H seit Erscheinungsdatum. Meine Tipps dazu:
ACHTUNG! Netbooks sind NICHT immer die beste Lösung!!! Für das Geld eines 1000H erhältst du auch ein Notebook. Überlege dir daher gut, ob du wirklich ein Netbook brauchst oder ein Notebook. In 90 Prozent der Fälle ist der User mit einem Notebook besser bedient. Ein Netbook ist dann für dich richtig, wenn du eine lange Akkulaufzeit, geringe Abmaßungen und einen geringen Preis benötigst. Überlege dir gut, wie wichtig dir diese Punkte sind. Das kann ich gar nicht genug betonen, da sonst eine heftige Nachkaufdissonanz zu erwarten ist. Ich möchte darauf hinweisen, dass der Wunsch häufiger CDs brennen zu wollen den eigentlichen Sinn des Netbooks (klein, handlich und unkompliziert) ein wenig ad absurdum führt. Ein rein über USB betriebener Brenner kostet ein Heidengeld und das kann besser in ein Notebook MIT Brenner investiert werden.
So, nun aber wieder beschwichtigend: für mich war das 1000H die richtige Lösung. Es ist ein Immer-Dabei-Gerät, mit dem ich problemlos Filme anschauen, Spiele spielen, im Internet surfen und Rollenspiele planen kann. Die Bedienung ist kinderleicht (XP, mit Linux komme ich nicht zurecht) und das Multi-Touchpad ist ein Segen. Das ist genau das, was ich gewollt habe.
Das Multitouchpad muss ich nochmal hervorheben. Bei der Bedienung des kleinen Netbooks z.b. in der Straßenbahn will man keine Maus auspacken. Mit dem Touchpad vermisse ich sie auch kaum. Mit zwei Fingern kann ich scrollen, zoomen, uvm. Manchmal sogar ein Vorteil gegenüber der Maus. Nett.
Die Tastatur verdient keinen Nobelpreis, ist aber okay.
Das Display ist ausreichend. Ausreichend ist aber keine gute Note. Wer sich z.B. Rollenspiel-PDFs ansehen möchte, der wird enttäuscht. Meine beste Lösung war bis jetzt das Bild zu kippen, in den Vollbild-Modus zu gehen und das Netbook wie ein Buch zu halten. So lässt sich auch gut blättern und insgesamt ist es ein angenehmes Erlebnis. Jedoch wird die Schrift dann etwas klein und je nach Schriftart kann das anstrengend werden. Texte lassen sich also nur bedingt zeigen, oder man muss halt häufiger scrollen.
Eine anständige Bildbearbeitung würde wohl auf dem 1000H laufen, wäre aber unangenehm zu bedienen. Der kleine Bildschirmausschnitt ist nicht ideal, von Farbechtheit wollen wir ja nicht träumen und hey: willst du das wirklich unterwegs machen? Kleine Fotoretuschen (z.B. Rote-Augen-Effekt entfernen) oder Bilder zeigen hingegen klappt reibungslos.
Die Akkulaufzeit ist bei mir über Fünf Stunden (6-Zellen-Akku ist ja dabei) und das ist für mich super. Ich habe das Gerät auch schon an einem Beamer betrieben, auch das lief völlig reibungslos.
Die Arbeitsleistung ist dabei für normale Office-Anwendungen recht ordentlich. Die folgenden Programme nutze ich regelmäßig und problemlos mit dem Netbook:
- OpenOffice
- VLC
- Firefox
- Starcraft
An Konkurrenz kenne ich noch den Wind. Dieser ist von den Ausmaßen noch ein kleinwenig handlicher, hat jedoch - soweit ich weiß - kein Multitouchpad, welches ich schmerzlich vermissen würde.
Ich hoffe, ich konnte einen Einblick geben
P.S.: als Video-Betrachter empfehle ich den VLC wärmstens, da dieses Programm alle Codecs bereits mitbringt und damit wirklich jedes Video lief. Als PDF-Programm empfehle ich den Adobe Reader. Sumatra hat zwar seine Vorteile (keine Installation), aber ich finde es deutlich langsamer als das Original von Adobe. Speicher ist ja beim 1000H nicht das Problem.^^
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Hallo killedcat,
danke für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht.
Ich besitze für eine gelegentliche Spielerunde schon ein Notebook. Als Spielenotebook ist es aber eher ein Schlepptop. Als Ersatz käme für mich nur ein modernes Spielenotebook in Frage das dann erstmal etwa das doppelnde oder mehr als das Netbook kosten würde und dann eben wieder unhandlicher würde.
Ich beabsichtige mir eine für Camcorder gedachte Tasche zu kaufen in der dann Netbook und Brenner ihren Platz fänden. Da ich viel auf Partys und Festen fotografiere und mich viele Leute auf die Fotos ansprechen die ich später nicht mehr sehe ist mir der Brenner schon wichtig.
Ok bei ca 400 € für das Netbook sind die ca. 80 € für den Brenner relativ viel Geld aber das ist mir die Sache wert.
Bei der Bildbearbeitung geht es mit wirklich eher um die kleineren Dinge wie drehen, rote Augen korrigieren und eventuelles Zuschneiden.
Die Agumente für den VLC sind nachvollziehbar. Auf meinem Desktop PC habe ich allerdings Schwierigkeiten mit dem Ton und für das Quicktime Format würde ich ja auf jeden Fall entweder den Quicktime Player oder aber Quicktime Lite benötigen. Da viele Fanfilme das Quicktime Format verwenden fände ich eine passende Unterstützung schon interessant.
Ich werde erst Mal den aktuellen Adobe Reader ausprobieren. Denn meine bisherigen Erfahrungen haben im Vergleich zum Adobe Reader der Foxit Reader oder eben Sumatra deutlich geringere Ladezeiten und arbeiten als reine Viewer sehr ansprechend. Von "politischen" Gründen, also etwa Freeware oder Codefreiheit, wird die Viewerwahl nicht abhängen.
Gruß Jochen
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Hmm... das klingt alles nachvollziehbar und so gesehen glaube ich nicht, dass Du mit dem 1000H etwas falsch machen könntest.
Bezüglich Sumatra begründen sich meine Erfahrungen auf einem Experiment im Geschäft mit einem fehlerhaften Ausdruck aus dem Reader heraus. Adobe machte einen Druck mit Rotstich, also wollte ich das Dokument (4 Seiten, vollfarbig) schnell mit dem Sumatra lesen und Drucken. Ich fand das Ding zäh und der Druck dauerte knapp 4 Minuten bevor er angestoßen wurde.
Meine Meinung mag also nicht repräsentativ sein und vielleicht ein Einzelfall.
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Hallo zusammen,
ich habe mir heute das Eee 1000H geholt.
Bisher ist mein Eindruck ein guter.
Der Start verläuft annehmbar schnell, Wunder sind bei dieser Hardware nicht zu erwarten.
Derzeit bin ich noch in der Update, Installations und Anpassungsphase.
Dank SD Karte aus der Digitalkamera und SD Karten Slot ist das erste Übertragen von Programmen, vor allen ein Virenscanner, kein Problem.
Der Bildbetrachter verrichtet sein Werg schon Mal klaglos. Allerdings würde man sich eine Option wünschen die Bilder gekippt darzustellen.
Interessieren würde mich ob ihr das vorinstallierte Star Office 8 oder eher ein aktuelles OpenOffice empfehlen würdet.
Gruß Jochen
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Interessieren würde mich ob ihr das vorinstallierte Star Office 8 oder eher ein aktuelles OpenOffice empfehlen würdet.
Star Office ist Open Office um ein paar Kostenpflichtige standarts erweitert. Von daher währe die Frage gehüpft wie gesprungen.
O.K., ich möchte dieses Topic dann mal auch eben ausnutzen: Und zwar spiele ich im Moment ernsthaft mit dem Gedanken an die Anschaffung eines EeePCs 4GB rum. Der Preis von 200€ ist halt eben sehr reizend, wenn man nur mal eben was zum in den Rucksack stopfen und zur Uni schleppen haben möchte.
Jetzt lese ich hier aber, dass es anscheinend noch ein paar andere Netbook-Geschichten im Bereich Linux-Billigpreis gibt. Kann mir da jemand was genaueres zu sagen?
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Ich hab nen EPC 900A - meine Erfahrung: Mit Xp läuft es deutlich schneller und flüssiger, Videos laufen flüssig und ohne Stress, du musst dir keine Emulatoren hinzuziehen für Programme die du installieren willst und insofern ist das eigentlich alles recht problemlos.
Zu Tranportieren sind die Dinger super,d as Schreiben kann etwas fitzelig sein, solange du aber keine Manifeste schreiben willst ist das eigentlich okay, wenn nicht wäre auch das hier (http://www.techgalerie.de/3034/flexible_tastatur.html) damit lässt sich platzsparend auch ne größere tastatur unterbringen.
Grundsätzlich würde ich mir haltüberlegen wozu du's willst. High Perfomance gaming kannste halt ned erwarten, andererseits finde ich es immer sehr fragwürdig leute mit 15" oder 17" notebooks zu sehen - für mich muss ein notebook möglichst handlich sein.
Und ich würde mir einen mit Linux kaufen und das Xp selber drauf ziehen sparste nochmal ordentlich bei.
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Ich spiele ernstlich mit dem Gedanken an einen Acer Aspire One (kann mich nur noch nicht ganz durchringen, die Linux-Version zu nehmen, weil es dann eventuell Stress gibt, DAten zwischen meiner XP-Kiste und den Kleinen hin und herzuschieben).
Irgendwelche Erfahrungswerte?
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es ist allgemein möglich auf netbooks mit Linux Xp auf zu ziehen - aber so what ::)
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es ist allgemein möglich auf netbooks mit Linux Xp auf zu ziehen - aber so what ::)
Ja, installieren ist nicht das Problem - ich hatte nur gehoert, dass die mit XP etwas mehr "PS unter der Haube haben". Aber vielleicht sollte ich die Klappe halten, bis ich das alles recherchiert habe. :)
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Grundsätzlich würde ich mir haltüberlegen wozu du's willst.
Kurze Internetüberprüfungen und emails-Abfragen zwischen den Sitzungen. Ach ja: Und Präsentationen mit dem BEamer bei Referaten natürlich. Vielleicht auch kleinere Notizen hier und da mal.
Für lange Manifeste habe ich zu Hause mein PowerBook rumstehen, das ist nur dann angenehmer zu bediehnen, wenn man bei Referaten keine Zettelwirtschaft machen will, sondern direkt alles auf dem Rechner einfach draufklatscht. (Die Präsentationstools von PowerPoint oder Keynote haben durchaus auch ihre Existenzberechtigung. *g*)
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Ja, installieren ist nicht das Problem - ich hatte nur gehoert, dass die mit XP etwas mehr "PS unter der Haube haben". Aber vielleicht sollte ich die Klappe halten, bis ich das alles recherchiert habe. :)
Normalerweise nicht... in fast allen Netbooks die es heute zu kaufen gibt schlägt ein Atom N270 mit 1,6Ghz.
Es ist normalerweise sogar so das die Laptops mit XP weniger RAM haben und teurer sind als ihre Kollegen mit Linux.
Das liegt einfach daran, daß Microsoft für die sog. ULCPC Lizenzen (Ultra Low Cost PC) von XP genaue maximalangaben macht, was die Hardware angeht (max 160GB Platte, max. 1 GB RAM).
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Mein Geheimtipp für alle, bei denen es nicht speziell um das geringe Gewicht und die Abmessungen der Netbooks, sondern generell um möglichst große Mobilität bei möglichst umfassender Leistung zu einem moderaten Preis geht:
--> Kauft euch ein mindestens zwei Jahre altes Subnotebook bzw. ein 14"-Notebook!
Gerade die Modelle, die zum Zeitpunkt ihres Erscheinens Spitzentechnik besaßen und für Normalverbraucher nahezu unerschwinglich waren, gibt es jetzt gebraucht für den oder sogar unter dem Neupreis eines Netbooks. Natürlich muss man auf den individuellen Zustand achten (Was etwas Erfahrung voraussetzt ...), aber dafür erhält man in aller Regel sehr viel leistungsstärkere Hardware mit einer Tastatur in regulärer Größe, integriertem optischen Laufwerk und einem Display, das eine WXGA- oder SXGA-Auflösung deutlich komfortabler wiedergibt. Zudem ist die Akku-Laufzeit dieser Geräte den meisten Netbooks ebenbürtig (Samsung NC10 ist eine Ausnahme, ansonsten muss man den Hochleistungsakku teuer nachkaufen). In die Tasche passen sie ebenfalls locker und wiegen unter Umständen weniger als 1kg mehr als ein Netbook.
Ich habe lange mit mir gerungen, zumal einige Punkte durchaus für ein Neugerät sprechen, aber bin mit keinem Netbook richtig warm geworden. Inzwischen nutze ich einen Dell D600 und möchte diesen Notebook-Opa als Arbeits- und Surfgerät nicht mehr missen. Der direkte Vergleich (Samsung NC10 <-> D600):
Plattform: Intel Atom N270 1,6Ghz <-> Intel Centrino 1,7Ghz
Display: 1024x600 WVGA auf 10,2 Zoll <-> 1400x1050 SXGA auf 14,1 Zoll
Grafik: Intel GMA 950 <-> ATI Mobility Radeon 9000
Arbeitsspeicher: 1024 (max. 1024) <-> 1024 (max. 2048)
Festplatte: 160 GB <-> 160 GB
Laufwerke: --- <-> DVD-Writer (modular in Mediabay, austauschbar zweite Festplatte/Akku oder anderes Laufwerk)
LAN: 10/100 Ethernet <-> 10/1000/1000 Gigabit Ethernet
WLAN: Atheros 802.11b/g <-> Intel 2200BG 802.11b/g
Gewicht: 1330g <-> 2472g
Akkulaufzeit: bis zu 7 Stunden <-> bis zu 3,5 Stunden (bis zu 6 Stunden mit Zweitakku in Mediabay)
Preis: ab 379 Euro <-> 260 Euro (inklusive Aufrüstung RAM und Festplatte)
Wie man sieht, schneidet das inzwischen 5 Jahre alte Gebrauchtgerät in jeder Kategorie deutlich besser oder zumindest genauso gut ab. Neben den bloßen Werten fallen aber auch noch Dinge wie die hochwertigeren LAN- und WLAN-Geräte und ein robustes Tri-Metall-Gehäuse positiv für den D600 ins Gewicht.
Ein möglicherweise signifikanter Nachteil ist, dass es nur zwei statt drei USB-Anschlüssen und keinen Cardreader aufweist. Dafür ist die Erweiterung durch einen PCMCIA-Slot gegeben, durch den man weitere USB-Anschlüsse oder den Cardreader optional nachrüsten kann. Auch durch die Mediabay des D600 hat man viele Optionen, wie im Grunde alle Komponenten leicht umrüstbar (und inzwischen zu Spottpreisen erhältlich) sind.
Sogar die WLAN-Karte kann auf Basis von MiniPCI ausgetauscht werden, wenn sie denn doch einmal veraltet sein sollte; bisher spielt aber sogar die ältere Intel-Lösung das Atheros-Budget-Teil des Netbooks locker an die Wand.
Angesichts dieser Vorteile schleppe ich gerne ein gutes Kilogramm mehr mit mir herum. :)
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Fuer mich ging's um die extreme "Mobilitaet", und ich muss sagen, ich bin schwer angetan von meinem Acer Aspire One (Linux Version, also A-110), fuer mich ist das doie perfekte "Schreibmachine" fuer unterwegs und ueber unser eigenes WLan kann ich auch sehr angenehm auf dem Sofa ins Internet. Sehr geil, ich kann's nur empfehlen.
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Wie man sieht, schneidet das inzwischen 5 Jahre alte Gebrauchtgerät in jeder Kategorie deutlich besser oder zumindest genauso gut ab.
Kennst Du eine gute Quelle für solche Geräte?
(Mein "altes" Labtop gibt gerade den (Bildschirm-)Geist auf, und ich suche einen Ersatz. Nötig wäre, daß OpenOffice und AcrobatReader laufen, also wird praktisch jedes Gerät es tun. Nur... wo bekommt man gebrauchte Labtops her?)
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Ich habe mittlerweile vier Notebooks bei einem auf ebay präsenten Händler gekauft, nämlich tb-computers. Die Geräte sind gut und vor allem deutlich beschrieben. Und im Problemfall wird sehr flott geholfen: bei einer Bestellung ist nämlich was durcheinander geraten, und ich hatte zu wenig RAM; sofort wurde mehr RAM hinterher gesendet. Ein Netzteil war defekt, es wurde einfach ersetzt ohne Rücksendung des alten.
Auch optisch sind die Geräte durchweg besser als das eine, das ich bei einem anderen Händler gekauft habe (das war natürlich für mich, die anderen für diverse Freunde und Bekannte - klar.)
Der Link führt zu deren ebay-Shop:
http://stores.ebay.de/TodaysBest-Computers-Shop
Robin
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Kennst Du eine gute Quelle für solche Geräte?
(Mein "altes" Labtop gibt gerade den (Bildschirm-)Geist auf, und ich suche einen Ersatz. Nötig wäre, daß OpenOffice und AcrobatReader laufen, also wird praktisch jedes Gerät es tun. Nur... wo bekommt man gebrauchte Labtops her?)
Bitpicker hat bereits einen guten Händler genannt.
Wenn man eine gute Menschenkenntnis hat, kann man auch von Privatanbietern kaufen und kommt dabei in der Regel günstiger weg. Allerdings fehlt dann womöglich das eine Jahr Gewährleistung für Gebrauchtwaren, auf das man nur verzichten sollte, wenn man sich seiner Sache und des Verkäufers sehr sicher ist.
Was die Leistung angeht:
Mein Dell Latitude D600, auf dem ich übrigens gerade diesen Beitrag tippe, packt locker OpenOffice und würde auch locker Microsoft Office packen. Der Acrobat Reader läuft auch, nehme ich mit Gewissheit an, aber ich nutze unter Windows XP den Foxit Reader, weil deutlich schlanker.
Der schwache Intel Atom beweist paradoxerweise, wie drittrangig überbordende Prozessorleistung oder ein Dualcore in einem reinen Office-Notebook ist. Ich habe hier nur einen Kern mit 1,7 GHz, und der läuft zumeist auf der geringstmöglichen Taktrate von 600 GHz (Dynamic Switching), selbst wenn ich surfe/tippe und nebenbei Musik höre.
Man sollte als Laie darauf achten, ein Centrino-Notebook zu nehmen, weil da die Hardwarekomponenten in aller Regel gut aufeinander abgestimmt sind und die Geräte stromsparend arbeiten. Das soll kein Hieb gegen AMD sein, in meinem Desktop-Rechner werkelt eine AMD-CPU. Nur müssen für das Centrino-Siegel präzise umrissene Bedingungen gegeben sein, die allesamt sinnvoll sind. Außerdem markiert die Centrino-Generation einen Mindeststand der Technik, der noch für Jahre genug Leistung für Office- und Surfnotebooks bieten wird und damit ein guter Indikator für jeden ist, der sich nicht mit technischen Feinheiten auseinandersetzen möchte.
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habe in Test gelesen das Samsung NC 10 hätte kein W11nLan und Bluetooth.
Jetzt als unwissender : Welche Auswirkungen hat es als User KEIN 11nWLan zu haben?
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Keine, der Standard 11n wird frühestens Ende nächsten Jahres verabschiedet. Da kannste prima noch ein paar Jahre drauf verzichten, 11g wird noch lange der gebräuchlichste Standard bleiben.
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habe in Test gelesen das Samsung NC 10 hätte kein W11nLan und Bluetooth.
Jetzt als unwissender : Welche Auswirkungen hat es als User KEIN 11nWLan zu haben?
Wie Haukrinn bereits sagte: Keinen.
Und auch wenn der Standard eingeführt wird, kann er seine höhere Geschwindigkeit erst richtig ausspielen, wenn er komplett umgesetzt ist, ihn also alle Funknetzwerke sowie deren Anbieter und/oder Teilnehmer verwenden. Und wenn es auch für den Hausgebrauch Internetzugänge gibt, die deutlich schneller sind: Bisher wird da nicht einmal der aktuelle 11g-Standard ausgereizt.
So lange behält niemand sein Netbook. Und selbst wenn, sind die alten Standards nicht hinfällig, sondern funktionieren weiterhin.
(Übrigens fällt mir gerade noch ein, dass sogar mein altes Gebrauchtgerät integriertes Bluetooth hat. Habe ich bei meinem obigen Leistungsvergleich nicht aufgeführt, da ich es bisher nicht gebraucht und daher nicht als relevant empfunden habe.)
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mmh, mein letzter PC hält jetzt 4 1/2 Jahre und der muss wohl noch 1Jahr durchhalten.
dem Netbook wird es ähnlich ergehen.
auf Bluetooh habe ich auch nicht geachtet, da ich das noch niemals in einem Gerät benutzt habe. Dafür brauchte ich aber schon einmal IR bei meinem Palm und altem Handy ;D
hätte mir gerne den EEE PC 1000H geholt aber sehe, daß es der größte von allen Netbooks sein soll, was natürlich total kontraproduktiv ist :P
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hätte mir gerne den EEE PC 1000H geholt aber sehe, daß es der größte von allen Netbooks sein soll, was natürlich total kontraproduktiv ist :P
Kommt immer darauf an. Im vergleich zu meinem T60 14 Zoll ist mein EEE 1000H noch um einiges kleiner und man kann dank der Tastatur wirklich sehr gut tippen. Das 1000H möchte ich auf keinen Fall mehr missen, wenn ich unterwegs bin. Ein Funzelnetbook bei dem ich noch Fingerakrobat sein muss um damit vernünftig zu arbeiten, bringt mir dann doch nichts.
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Da hatter recht, der Tom :D
Mein 1000H geb ich auch nicht mehr her.
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wie lange läuft der so Maximal bei euch?
und wie siehts mit Format c: und Neuinstallationen aus? Ist die Software komplett auf CD/DVD dabei?
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ich will mir auch ein netbook holen... am liebsten hätte ich ja das 901er mit linux... aber das wird wohl schwer zu bekommen sein... jetzt überleg ich ob ich mir das 901er mit windows oder das 900A holen soll...
wie verhält sich windows und linux auf den kleinen kisten egtl so?
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ich will mir auch ein netbook holen... am liebsten hätte ich ja das 901er mit linux... aber das wird wohl schwer zu bekommen sein... jetzt überleg ich ob ich mir das 901er mit windows oder das 900A holen soll...
wie verhält sich windows und linux auf den kleinen kisten egtl so?
Hab das 900A mit Linux gekauft - allein aus Kostengründen. Das Linux empfand ich etwa so:
- entweder man kennt sich mit Linux aus, oder
- man kann damit auf dem Niveau "Pc-für-12-Jährige" mit umgehen - letzteres war bei mir der Fall.
Außerdem hat der Videoplayer und auch alle anderen Anwendungen ewig zum Laden gebraucht und war dann z.B. beim Movieplayer oftmals nicht dazu in der Lage Filme flüssig ab zu spielen.
Ich habe mir dann ein externes CD-Laufwerk gezockt und Windows XP aufgespielt. Siehe da: Null Probleme bei Anwendungen, Filme laufen auch alle ganz toll und booten tut er sich auch schneller. Das einzige was ich halt gemacht habe, ist viele MS-Software runterzukicken, also IE, Mediaplayer, Outlook etc. pp. und durch ressourcensparendere Varianten ersetzt.
Und das wieder aufsetzen mit Linux, falls es dich doch mal reissen sollte ist mittels USB-Stick und Desktop Pc kinderleicht.
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könnt ihr zuverlässige, günstige Online-Shops empfehlen, bei denen es sich lohnt Netbooks zu kaufen.
Mein Plan, daß bei den hiesigen Märkten zu tun um so näher am Verkäufer zu sein habe ich wegen der unrealistischen Preise aufgegeben.
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Ich empfehle den (http://www.snogard.de)
Falls das unzulässige Werbung ist bitte editieren.
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danke, habe schon gar nicht mehr mit Hilfe gerechnet. Leider haben sie da nicht den Samsung NC10, mit dem ich liebäugele und der Asus1000h ist das leider auch nicht billiger.
im Moment tendiere ich daher zu www.hoh.de
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kann mir jemand da weiterhelfen?:
Netbooks haben ja kein Laufwerk, wie siehts es mit SicherungsCDs/WiederherstellungsCDs der Betriebssysteme aus? Sind die überhaupt dabei oder ist das OS futsch sobald man einmal seine Platte formatiert?
beim Samsung NC10 ist bei Amazon Treiber und OS CD dabei aber wie benutzt man die? Nur Per externem Laufwerk? manche hier haben das Teil doch.
und befinden sich die CDs immer beim Samsung NC10 dabei? Ich habe einen Onlineshop angeschrieben, der mir aber keine klare Aussage machen konnte und zwar folgende:
> vielen Dank für Ihre E-Mail!
>
>
> Bei diesem Modell ist XP Home Edition installiert. Der Datenträger
> müsste separat mitgeliefert werden.
> Ein Laufwerk besitzt dieses Subnotbook leider nicht.
"Müsste" ist leider in keinster Weise hilfreich.
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Tja, das Installations-Medium darfst Du dann extra bestellen. Und um die Anschaffung eines externen Laufwerks kommst Du auch nicht rum.
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Die (eigentlich recht praktische) Alternative wäre: Da du einen gültigen Key hast, kannst Du Dir ja auch ohne Probleme ein Image beim Betriebssystemanbieter herunter laden und dessen bootfähig auf 'nen USB-Stick packen.
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den Key erhält man dann seperat irgendwo vermerkt?
ich weiss ja noch nicht mal ob Treiber CDs dabei sind. Die Treiber kann ich mir dann ja wirklich auf USBstick packen.
dann bezahle ich lieber 20Euro mehr und bekomme bei Amazon garantiert die CDs dabei.
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Spiele auch mit dem Gedanken mir ein Netbook zu holen (Office arbeiten, surfen, Digitale Zeitungsabos.. also nichs, was die Hardware besonders beanspruchen würde)
Folgende Kriterien scheinen mir sinnvoll:
- 160GB Festplatte ( Speicher brauch ich ein wenig..)
- CPU ist mir relativ egal, aber soweit ich das überblicke ist das eh relativ einheitlich
- Arbeitsspeicher: 1024 denke ich sind schon Pflicht
- Grafik: ist wohl relativ egal, die Auswahl wäre eh nicht besonders groß ;)
- 10", vllt sogar noch 'ne Kategorie größer, aber Tests bei Medimarkt, haben eigentlich gezeigt das 10 ausreichend sind
- Betriebssystem: Ich brauch kein Windows, ich komm prima mit Linux zurecht und billiger wäre es sowieso
Insgesamt würde ich nun eigentlich zum MSI Wind tendieren.. Hat da jemand Erfahrungen mit gemacht?
Beispielsweise dieses hier: http://www.snogard.de/index.php?kategorieId=1674&artikelId=NOTMSIWIND016
Etwas unschön ist nur leider der Akku, mir wär ein 6-Zellen Akku eigentlich lieber.. Dummerweise hab ich das MSI Wind mit 6-Zellen Akku bis jetzt nur mit WinXP gesehen, und das wäre ja eigentlich unnötig.. Weiß da jemand, ob ich da nur was übersehen hab, oder ob diese Ausführung tatsächlich nur mit Win angeboten wird?
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den Key erhält man dann seperat irgendwo vermerkt?
's wäre traurig wenn nicht, denn dann hast Du keine Lizenz für Dein Windows... ;)
ich weiss ja noch nicht mal ob Treiber CDs dabei sind.
Wenn das in der Artikelbeschreibung nicht dabei steht würde ich von Gerät wie Händler die Finger lassen.
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@Haukrinn: wie gesagt, es ist www.hoh.de angeblich einer der größen Hardware Onlineshops in Deutschland.
bin natürlich für weitere Shopempfehlungen dankbar
@MSI Wind: ehrlich gesagt hat es in allen Tests, die ich gelesen habe schlechter abgeschnitten als das Samsung NC10 oder Asus1000h. Imho gibts da keine andere Option (bei 10"Displays).
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im Moment tendiere ich daher zu www.hoh.de
Mag sein, dass die in Sachen Netbooks gute Angebote haben, aber ansonsten ein Shop mit signifikant überteuerten Angeboten. HoH verkauft selbst B-Ware immer noch teurer, als bei anderen das gleiche Produkt neu kostet. ::)
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naja, da ich mir aber ein Netbook kaufen will, ist mir das egal ;D
habe denen jetzt eine klare Frage geschickt bezüglich der Sicherung der Software/treiber/OS. Mal gucken was da kommt.
Naja, offensichtlich kennt sonst niemand einen Onlineshop oder will einen nennen. Ich habe auch in RL mind. 12 Leute gefragt und alle gucken einen an wie Auto, als wüsste niemand was ein Online Hardwareshop ist.
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Viele Online-Händler benutzen ebay und Amazon Marketplace. Damit erledigt sich für die das Betriebsproblem einer Onlinepräsenz und sie nutznießen vom guten Namen (ahem) der Dienstleister.
Als ich noch in Deutschland war, habe ich mal was bei www.computeruniverse.net bestellt, wenn ich es nicht beim örtlichen Händler meines Vertrauens (Hallo Martin!) bekommen konnte.
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Naja, offensichtlich kennt sonst niemand einen Onlineshop oder will einen nennen. Ich habe auch in RL mind. 12 Leute gefragt und alle gucken einen an wie Auto, als wüsste niemand was ein Online Hardwareshop ist.
Aber Du weißt, wie Google funktioniert, oder? ;)
Heutzutage sucht man sich nicht mehr den Laden und dort nach dem Produkt, sondern nach dem Produkt und lässt sich Läden auflisten, die es führen. Dann vergleicht man die Preise und kauft es dort, wo man das beste Angebot bekommt. Online-Händler gibt es Tausende.
Online habe ich Hardware bisher auf direktem Wege nur bei notebooksbilliger.de und hardwareversand.de gesucht und war immer zufrieden. Ansonsten suche ich unter den bei eBay oder Amazon gelisteten Produkten oder bemühe Preisvergleiche wie schottenland.de und geizkragen.de.
Genug Anhaltspunkte für's Erste? :)
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es geht mir aber um den Service. Aber gut zu wissen, daß Google hier diesselbe Vertrauenswürdigkeit entgegengebracht wird, wie den Forenusern ;D
habe heute mein Netbook mit demselben Preisangebot beim Elektronikmarkt um die Ecke gesehen, also werde ich ihn wohl da kaufen,.... wenn er nicht schon morgen ausverkauft ist.
p.s. google spuckt auch kaum händler aus, mehr Tests.
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p.s. google spuckt auch kaum händler aus, mehr Tests.
Google funktioniert als Suchmaschine nur gut mit der Brain-1.0-Extension. Ansonsten ist es nur eine Anzeigenplaziermaschine. ;)
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ja, da mich auch :-* ;)
viel günstiger bekommt mans jedenfalls nicht. Bei PCs machts wohl auch keinen Sinn auf die Preise zu gucken (es sei denn man kauft Einzelteile).
bin jedenfalls fündig geworden und die Tipps hier haben auch geholfen. Der nächste kann...
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Sooo. Unglaublich, fand ich die Dinger vor nicht allzu langer Zeit noch sinnlos ("da nehme ich lieber mein Notebook", "ist doch nur ein teures Spielzeug"), bin ich nun auch auf dem Geschmack gekommen. Sie sind einfach so klein und handlich ;). Mein Notebook (15,4'' Widescreen) ist mir schlicht zu unhandlich geworden, wenn ich noch einen schweren Rucksack dabei habe. Ich nutze es inzwischen fast nur noch als Windows-Zweitrechner @home für Programme, die ich unter Linux nicht zu Laufen bekomme.
Ein Gerät unter 300 Euro soll es sein. In Frage kommen da wohl am ehesten das Asus Eee PC 1005HA-M und das Samsung N130. Einsetzen werde ich es hauptsächlich in der Bibliothek beim Exzerpieren, zur Literaturverwaltung (Citavi), zum Anzeigen von PDFs und ein wenig zum surfen (Buchrecherchen, Mails). Also nichts besonderes (und Multimedia schon gar nicht), so dass für mich nur relevant ist: Qualität der Verarbeitung (scheint bei beiden ok zu sein), Tastatur und Akkulaufzeit.
Bei der Tastatur scheint das Samsung mir die Nase vorn zu haben, bei der Akkulaufzeit jedoch das Asus. Wenn die theoretischen Laufzeiten der Produktbeschreibungen mal so stimmen. (Ich kann mir vorstellen, dass Samsung vielleicht auch einfach nur Werte angibt, die eher der Realität entsprechen.)
Gibt es irgendwelche technischen Merkmale, die ich übersehen haben könnte, die wahlweise das Asus oder Samsung deutlich schlechter abschneiden lassen als das jeweils andere? Oder gibt es ein Netbook einer anderen Marke, das ich unbedingt in den Blick nehmen sollte? Das Preislimit liegt definitiv bei unter 300 €.
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Meine Erfahrungen beim Kauf.
bei Tastaturen hat Samsung imho definitiv die Nase vor, vor allem, da man schreiben kann, wie auf einer normalen Tastatur.
ich würde nochmal nach WLan Geschwindigkeit gucken und Helligkeit der Bildschirme. Auch die Funktion des Mousepads funktioniert anders (zweifingerbetrieb z.b.). Da scheinen die Netbooks stark auseinander zu gehen.
Die Akkulaufzeit meines SamsungNC10 würde ich getrost 1,5-2Stunden runtersetzen (5 statt 7Stunden). Die Firmen werden wohl alle zu viel angeben.
Was ist denn der Unterschied zu NC10 und NC130?
Zum Verbau kann ich nix sagen, da die PCs auf mich alle wirken als würden sie von alleine auseinander fallen ;)
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@NC10 und N130: Jaaa, gute Frage. Ich verstehe eh nicht, warum derselbe Anbieter zwei so ähnliche Geräte anbietet oO.
Die Unterschiede muss man mit der Lupe suchen. Das N130 ist minimal leichter, hat eine schlechtere Webcam, dafür aber den /n Standard fürs Wireless Lan. Das N130 ist etwas neuer. Ansonsten - keine Ahnung ;).
5 Stunden Akkulaufzeit hat mir auch jemand mit dem Asus-Gerät gesagt. Dann tun die sich da wohl wirklich nichts. Die maximalen Werte erreicht man wohl nur, wenn der Bildschirm maximal abgedunkelt ist und man nur nen Benchmark laufen lässt.
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Meine (indirekte) erfahrung ist, das den allermeisten Leuten ihr Netbook nicht ausreicht. Da wird dann für des Netbook ein 12 oder 16 zellen Akku gekauft der wie ein Krebsgeschwür hinten raus schaut, eine externe tastatur, weil die interne maximal für SMS und e-mail ausreichend ist, ein Netzteil für den fall der fälle mit rum geschlappt und eine Maus angeschlossen. Und schon ist man auch mit seinem ultra-mobil gerät beim üblichen "rucksack voll zubehör".
Ich persönlich habe mit einem 10" Netbook, druchaus auch mit dem IdeaPad von Lenovo geliebäugelt und mir dann für den gleichen Preis einen gebrauchten, aber leistungsfähigeren, voll nutzbaren 14" IBM Laptop gekauft. Habe mit zwei normalen akkus auch 6h arbeitszeit, eine volltastatur und bin rund um zufrieden.
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Das SamsungNC10 soll einen ziemlich dicken Akku und längste Laufzeit im Vergleich zur Konkurrenz haben (habe die Daten nicht im Kopf). Das war für mich u.A. auch ein Kaufgrund.
Ich habe den Bildschirm immer recht dunkel aber die 5 (+30-45Minuten) Stunden beziehen sich schon auf Dauerinternetbetrieb mit nebenher Youtube/MP3.
die Kritik an der Tastaur kann ich nicht nachvollziehen, da das NC10 bewusst normale Tastengrößen und Abstände hat (im Gegensatz zu manchen eee PCs). Man kann wirklich ganz normal Schreiben (meine ganze Abschlussarbeit habe ich auf dem Ding getippt). Maus benutze ich nur wenn ich in der Pause mal was spiele und das Ladekabel habe ich fast nie mit. Ansonsten würde ich es gegen keinen 14" der Welt tauschen, da ich es in meine normale Unitragetasche stecken kann. Alles andere ist für mich kein mobiler PC.
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Ansonsten würde ich es gegen keinen 14" der Welt tauschen, da ich es in meine normale Unitragetasche stecken kann. Alles andere ist für mich kein mobiler PC.
Ähem, ich weiß ja nicht, was Du für eine Umhängetasche hast, aber mein 14"-Notebook passt locker in alles, was größer ist als eine Damenhandtasche.
(Ja, es gibt Damenhandtaschen, in denen notfalls auch ein Desktop-Rechner Platz finden würde. Ihr wisst aber, was ich meine ... ;))
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(Ja, es gibt Damenhandtaschen, in denen notfalls auch ein Desktop-Rechner Platz finden würde. Ihr wisst aber, was ich meine ... ;))
in jede damenhandtasche passt ja auch eine kernspaltungsbatterie... wie sonst soll der schwarzes-loch-generator den betrieben werden?
@topic
also ich hab mir ein lenovo netbook gekönnt... und inzwischen hab ich das öfter an als meinen hauptrechner... macht weniger krach... brauch weniger strom... und es reicht einfach zum surfen und chatten... ausserdem hab ich vor das ein wenig mehr für RPG zu nutzen weil man das so leicht überall mit hin nehmen kann... und es ist auch wirklich mobil da ich keine externe tastatur oder maus brauche... (gut ich hab auch kleine finger)... und die akku laufzeit ist mit 5h die der 6 zellen akku bringt durch aus gut *find*
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Ich überleg schon länger ob ich Geld in einen Mini investieren soll. Aber ich komm mit diesen ollen Touchpads net gut zurecht. Manche Laptops haben ja auch so Knubbel als Mausersatz. Gibts die auch bei den Minis?
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Ähem, ich weiß ja nicht, was Du für eine Umhängetasche hast, aber mein 14"-Notebook passt locker in alles, was größer ist als eine Damenhandtasche.
Ja, mein 14" paßt sehr schön in alles rein, was A4 Format aufnehmen kann und ist auch kam größer. Arbeiet soagr wie ein richtiger Computer und man kann längere Zeit was drauf lesen und problemlos tippen. So viel kleiner kann das Netbook mit volltastatur gar nicht sein, meine Tastatur ist von "tab" bis "enter" 28,5cm breit... es sei denn, es hat ein für alles außer filme schaun untaugliches 16:9 display.
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Das Samsungs NC-10 hat keine Volltastatur, sondern eine Tastatur die afaik bei 94% einer normalen Laptoptastatur liegt.
Das Lineal neben mir meint, es wäre ~257 mm breit, und ~182 hoch (also das ganze Gerät, nicht die Tastatur, die ist ~249*106mm). Alle Angaben ohne Gewähr.
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Ja, mein 14" paßt sehr schön in alles rein, was A4 Format aufnehmen kann und ist auch kam größer. Arbeiet soagr wie ein richtiger Computer und man kann längere Zeit was drauf lesen und problemlos tippen.
Eben.
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wie siehts mit dem Gewicht aus?
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wie siehts mit dem Gewicht aus?
Superleicht. Gerade beim Transport ist der Unterschied zum Laptop wirklich spürbar.
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ich meinte den 14" Laptop. Das ein Netbook so gut wie nichts wiegt, weiss ich, habe ja eines.
@Narr: das du das Ding nur für Bilbiotheksarbeit usw. nutzt, kannst du wohl so gut wie nichts falsch machen. Statt Technik würde ich dann wirklich eher auf Alltagstauglichkeit achten.
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ich meinte den 14" Laptop. Das ein Netbook so gut wie nichts wiegt, weiss ich, habe ja eines.
Mein Latitude D600 wiegt voll "bestückt" (also mit modularen Laufwerk etc.) mit 2,3 Kilogramm nicht ganz 1 Kilogramm mehr als beispielsweise das Samsung NC10.
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Wie siehts mit dem Knubbel aus? Gibts auch Minis mit?
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Mein Thinkpad wiegt mit dickem akku 2.2kg. Das geht natürlich leichter, aber bei 130kg Körpergewicht fällt es nicht auf, ob ich 1.8 oder 2.2kg mit mir rumtrage und mich hat das Metallgehäuse überzeugt. Dafür "kann es alles", hat also ein DVD Laufwerk, ne volltastatur,(wobei das samsung netbook da ne echte ausnahme zu sein scheint, alles andere an minilaptop was ich sogesehen hatte war winziger) und so weiter.
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Mein Thinkpad wiegt mit dickem akku 2.2kg. Das geht natürlich leichter, aber bei 130kg Körpergewicht fällt es nicht auf, ob ich 1.8 oder 2.2kg mit mir rumtrage und mich hat das Metallgehäuse überzeugt.
Ich bringe zwar nur etwas über die Hälfte Deines Körpergewichts auf die Waage, aber 2,3 Kilogramm - oder eben das eine Kilogramm Unterschied zum Netbook - fallen auch bei mir nicht ins Gewicht. Dafür habe ich ein Gerät mit Volltastatur, Display SXGA+ und einem modularen Schacht, in den ich diverse Laufwerke, eine zweite Festplatte oder einen zweiten Akku einbauen - oder den ich auch leer lassen kann, um Gewicht zu sparen.
Übrigens ist es auch bei mir (mit) das Metallgehäuse, was mich mich immer wieder überzeugt. Das Gerät hat bei mir schon Dinge mitgemacht, die gehen auf keine Kuhhaut, und dem Chassis sieht man's auch an, aber das Innenleben hat's trotz aller Beulen stets unbeschadet überstanden. Bei einer portablen Lösung erwarte ich das aber auch, denn was nützt mir ein leichteres Gerät, wenn es die Strapazen des ständigen/häufigen Mitführens, also auch mal schwerere Stöße und eventuell sogar mal 'nen Sturz nicht übersteht? Ein Plastikgehäuse bekommt Risse, ein Metallgehäuse Dellen, und letztere sind dann eher ein kosmetisches Problem. Verdammt, mein Notebook muss so verwegen aussehen wie ich, nicht so kaputt! ;D
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Bei mir fällt der Gewichts- und Größenunterschied ins Gewicht. Ich denke, es ist abhängig davon, was man sonst so mit sich führt und wie und wo man unterwegs ist. (Genauso wie der Preis. Ich kaufe für 300 Euro keine garantielose Gebrauchthardware - und ein 14''er von Lenovo kostet ja dann als Neuware mehr als das doppelte.)
Dass ein Notebook über mehr Möglichkeiten verfügt, technisch überlegen ist usw., dürfte klar sein. Man kauft sich ein Netbook ja nicht, weil es so einen schnellen Prozessor hat und ein so großes Display hat ::).
Auf Bildern von den Samsung-Geräten kann ich keine Umlaute erkennen. Dass die Samsung-Geräte keine Umlaute haben, habe ich aber noch nirgends gelesen/gehört. Fehlen die tatsächlich oder waren die Bilder falsch (vielleicht für eine angepasste Sprachversion, ich habe bei Amazon.de geguckt)? Ich versuch heute mal die Zeit für einen Gang in den Laden zu finden, aber wenn dem Samsung-Gerät die Umlaute fehlen, brauche ich mir das eigentlich nicht anzuschauen und kann direkt das Asus bestellen oO.
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auf den Abbildungen benutzen sie oft die englischen Versionen. Bei mir sind ÄÖÜ usw. drauf. Aber kann ja nicht schaden im Laden drauf zu achten.
Das Asus scheint mittlerweile auch normale Tastengrößen zu haben aber wegen zwei Dingen ist es für mich keine Alternative.
- Der Enterknopf ist nur halb so groß, wie man es gewöhnt ist (dafür ist beim Samsung die rechte Shifttaste kürzer, womit ich leben kann).
- Für die längere Shifttaste wurde beim Asus PgUP und PgDown auf eine Taste gepackt, was auch als Arrowup und Arrowdown gilt. Da ich das Steuerkreuz relativ oft benutze, kann ich damit nix anfangen. Bei Samsung hat man das gelöst, in dem man alle Arrows ein wenig schmaler gemacht hat, das tut der Treffsicherheit aber keinen Abbruch, da sie ja normal breit bleiben.
der 1Kg weniger und 10cm+ weniger vs. 14" waren für mich auch ein Vorzugsargument. Und die Höhen muss man ja vermutlich gar nicht erst vergleichen. Und natürlich die Akkulaufzeit, die 2-3 Stunden, die die Laptops laufen reichen mir nicht.
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Ich kaufe für 300 Euro keine garantielose Gebrauchthardware - und ein 14''er von Lenovo kostet ja dann als Neuware mehr als das doppelte.)
Siehste, da ist der Unterschied zwischen dir und mir... Runderneuerte Gebrauchtware mit neuer Tastatur, Pixelfehlerfrei und 1 Jahr Händlergarantie mit 2. Akku und Dockingstation für zu Hause unter 300 Euro :)
Die annähernd normale Tastengröße war bei den Geräten bitter nötig, sonst sind die nur ein Globiges Nokia E75 ohne Telefonfunktion (mit dem ich derzeit alles mache, was kein Notebook braucht wie: schnell mal eine einzeilige mailantwort, notizen, Tages und wochenplanung, Kontakte, PDF lesen/drucken im Notfall). Vielleicht hätte ich mir wenn es vor ein par Monaten schon Geräte mit vernünftiger tastatur und LED Backlight gegeben hätte für um 300 Euro auch so eines gekauft.
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Siehste, da ist der Unterschied zwischen dir und mir... Runderneuerte Gebrauchtware mit neuer Tastatur, Pixelfehlerfrei und 1 Jahr Händlergarantie mit 2. Akku und Dockingstation für zu Hause unter 300 Euro :)
Nun ja, ich habe einfach mein damaliges Firmen-Gerät privat für eine Handvoll Euro übernommen und weiterverwendet, aber wenn es jemals den Geist aufgeben sollte, werde ich mir ebenfalls ein vergleichbares Gebrauchtgerät aus genau diesem Segment wieder zulegen. Die für Privatleute neu fast unbezahlbaren Business-Modelle sind nämlich ein paar Jahre später immer noch Spitzenklasse und um Längen hochwertiger als die meisten aktuellen Consumer-Modelle (nicht nur speziell Netbooks), paradoxerweise aber preiswerter.
Die annähernd normale Tastengröße war bei den Geräten bitter nötig, sonst sind die nur ein Globiges Nokia E75 ohne Telefonfunktion (mit dem ich derzeit alles mache, was kein Notebook braucht wie: schnell mal eine einzeilige mailantwort, notizen, Tages und wochenplanung, Kontakte, PDF lesen/drucken im Notfall). Vielleicht hätte ich mir wenn es vor ein par Monaten schon Geräte mit vernünftiger tastatur und LED Backlight gegeben hätte für um 300 Euro auch so eines gekauft
Jepp, sehe ich genauso: Wem es hauptsächlich um mobile Konnektivität bei geringen Abmessungen, Gewicht und langer Laufzeit geht, ist mit einem Mobiltelefon/PDA im Grunde besser beraten. Natürlich gibt es die Handvoll Ausnahmezwecke, wo es auch ein abgespecktes Notebook tut. Aber selbst dann würde ich nicht nach einem Netbook, sondern nach einem gebrauchten Subnotebook mit Händlergarantie aus einer einer vormals unbezahlbaren Modellreihe schielen - die haben dann die gewünschten Spezifikationen, aber mehr Leistung und Nutzwert als jedes Intel-Atom-Spielzeug.
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wichtige Dinge per Handy erledigen? Niemals, so oft wie mir die Teile hinfallen :D
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Also ihr verwirrt mich hier. Was soll man kaufen für:
- PDFs lesen
- eMails
- etwas Textverarbeitung
und zwar alles mobil und nicht als Ersatz für nen Desktop
Wenn ich das richtig sehe kann man auf Netbooks auch Videos schauen?
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Hallo Meister Analion,
wenn es auf Mobilität ankommt würde ich mir ein Netbook kaufen.
Für Filme braucht man dann allerdings einen externen DVD Brenner / Player.
Wenn man etwas mehr Platz im Gepäck hat und eher an festen Plätzen, etwa in einem Zug, arbeitet würde ich mir nach den bisherigen Berichten auch Mal eines der hier beschriebenen Notebooks anschauen.
Wenn es mobil und mit möglichst viel Leistung sein muss dann sollte man sich eines der Subnotebooks anschauen. Da sollte man dann allerdings auch eine gut ausgestattete Brieftasche haben.
Gruß Jochen
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Hallo Meister Analion,
wenn es auf Mobilität ankommt würde ich mir ein Netbook kaufen.
Für Filme braucht man dann allerdings einen externen DVD Brenner / Player.
Wenn man etwas mehr Platz im Gepäck hat und eher an festen Plätzen, etwa in einem Zug, arbeitet würde ich mir nach den bisherigen Berichten auch Mal eines der hier beschriebenen Notebooks anschauen.
Wenn es mobil und mit möglichst viel Leistung sein muss dann sollte man sich eines der Subnotebooks anschauen. Da sollte man dann allerdings auch eine gut ausgestattete Brieftasche haben.
Gruß Jochen
Mit Videos dachte ich mehr an YouTube oder Sachen, die ich zu Hause auf die Festplatte knalle. Es ist zwar für den Zug gedacht, aber da ich auch ein gutes Stück laufen muss und noch andres Zeug dabei habe ist mir ein Notebook zu schwer.
Und evtl. muss ich auch mal mit der engen Bummelbahn fahren ^^
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Hallo Meister Analion,
also das klappt mit einem Netbook schon ganz gut.
Gruß Jochen
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hab seit kurzem das Asus 1005-H und bin rund und rho begeistert - das Bild ist toll, die tastatur hammer und die perforance reicht für viele (ältere) spiele, es ist klein und handlich und hat 160GB Speicher - und Filme oder DVDs kann man imagen, (wenn man das Original hat verstehst sich) dann braucht man auch nicht ständig nen externes CD/DVDLaufwerk. ich hab ein externes CD-Laufwerk was bei mir im Schrankschimmelt, es sei denn ich setz windows neu auf.
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Also ihr verwirrt mich hier. Was soll man kaufen für:
- PDFs lesen
- eMails
- etwas Textverarbeitung
und zwar alles mobil und nicht als Ersatz für nen Desktop
Wenn ich das richtig sehe kann man auf Netbooks auch Videos schauen
Ein Handy... Meines beispielsweise hat eine abgespeckte Officeversion (die zum beispiel ausreicht um rechtschreibfehler in einer präsentation zu berichtigen), einen Präsentationsmodus mit Schnittstelle zum Beamer und Monitor, einen PDF Reader, MP3 Player, Radio, W-Lan, Volltastatur für den 2-daumen Modus, Terminplaner mit allem drum und dran, E-Mail, usw.
Ich persönlich würde damit nur in ausnahmefällen video schauen, aber viele Leute die ich kenne schauen auch auf ihrer PSP in Briefmarkengröße Filme an, das es dem ein oder anderen ausreichen mag.
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Hallo mat-in,
lässt sich da tatsächlich vernünftig tippen? - Reine Sachfrage das würde mich wirklich interessieren.
Gruß Jochen
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ich kann mir nicht wirklich vorstellen, seitenlange PDFs aufm Handy zu lesen. Was ist das für ein Handy? Mal im Mediamarkt anschauen^^
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ich kann mir nicht wirklich vorstellen, seitenlange PDFs aufm Handy zu lesen. Was ist das für ein Handy? Mal im Mediamarkt anschauen^^
Ich hab Nietzsche auf meinem Handy gelesen, superkleines Display und immer scrollen. Für die Busfahrten gings ok. Aber dauerhaft ist das nix.
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Ist bestimmt auch super, wenn man ne Vokabelsoftware hat, dakann man immer eine Vokabel groß anzeigen lassen:D
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Also was das Tippen angeht, kommt man mit so einer volltastatur schon sehr viel schneller und bequemer vorwärts als mit der normalen, 3-4x belegten Handytastatur. Schaut euch im Elektronikladen eurer Wahl mal die neuen Nokiahandys an, ich bin sehr zufrieden damit. PDF lesen geht auch problemlos.
Das bedeutet allerdings nicht, das der Komfort ausreicht, um Romane darauf zu tippen oder lange Bücher zu lesen (es geht wohl beides, macht aber keinen Spaß mehr).
Zum Ausdrucken von Charakterpässen ohne Computer, zum nachlesen in einem Regelwerk, zur Korrektur einiger Fehler in einer Präsentation kurz bevor man sie hällt un d zum schreiben von E-Mail allerdings uneingeschränkt empfehlenswert.
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Ich will damit lange Vorlesungsscripte (mit Grafiken) zur Vorbereitung lesen (und evtl. Notizen machen). Handy reicht da wohl nicht.
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Nein, da würde ich was nehmen, auf dem man ordentlich lesen kann. Das wird bei 14" schon manch mal anstrengend und ich freuh mich darauf das Gerät in der Dockingstation zu haben und am Monitor lesen zu können...