ich nehme an du willst ein Rollenspiel schreiben, checkst jetzt die Sachen ab die man eben so in ein Rollenspiel reinpacken kann (Würfel, Stufen, Kampf und natürlich Zauber) und willst jetzt durch Umfragen ermitteln was Leute toll finden. Fang nochmal von vorne an...
Ich nehme an du willst ein Rollenspiel schreiben, checkst jetzt die Sachen ab die man eben so in ein Rollenspiel reinpacken kann (Würfel, Stufen, Kampf und natürlich Zauber) und willst jetzt durch Umfragen ermitteln was Leute toll finden. Fang nochmal von vorne an...
Wahrheit kann man aber doch deutlich spüren, dass Du ganz schön davon angepisst bist.
Selbst wenn--was ist falsch daran? ;)
wie denkt ihr über die Platzierung von Treffern in einem Kampf? Unwichtig oder Wichtig? Machen eurer Meinung nach Trefferzonen in einem System (so. z. B. RQ, Hârnmaster usw.) Sinn oder nicht (wie z. B. D&D und Co.? Und wenn ihr "Zielzonen" verwendet, dann frage ich - wie?
1. Sie sorgen dafür, dass die Spielregeln unausgewogen und unnötig kompliziert werden.Ich hab ja ein Weilchen WHFRP gespielt, mit den erweiterten Trefferzonentabellen aus dem Character Pack. Und das empfand ich weder als unnötig kompliziert, noch wurde darüber diskutiert.
2. Sie sorgen dafür, dass Spieler am Spieltisch über diesen Unfug diskutieren, anstatt zu spielen.
Machen die Trefferzonen ein Rollenspiel plausibler (realistischer)? Nein!Sie geben dem Spiel aber einen Schubs Richtung fatalistischem Splatter Marke düster, dreckig und gemein. Ich war bei Warhammer zumindest immer einen Tick "dichter dran" als bei reinen Trefferpunkte-Systemen.
Machen die Trefferzonen ein Rollenspiel dramatischer? Nein!
Ich halte Trefferzonen, und alles, was damit zu tun hat, für eine Pest im Rollenspiel, die schon soviel kaputtgemacht hat, dass man denjenigen, der das ursprünglich mal ins Rollenspiel eingebracht hat, finden und steinigen sollte.
wer eine komplexe Geiselbefreiung nachspielen will, wird meistens nicht drum herum kommenMir kommen eine ganze Reihe von Systemen ohne Trefferzonen ein, in denen das implizierte Problem kein Problem ist. Was passiert bei einer Geiselnahme, wenn die Polizei das Feuer eröffnet? Der sogenannte finale Rettungsschuss. Dabei ist es egal, ob man auf den Kopf zielen kann, genauso gut geht es mit allgemeinen Deckungsregeln, sofern eine entsprechende Tödlichkeit gegeben ist.
Wer Bier und Brezel spielt braucht das natürlich nicht, aber wer eine komplexe Geiselbefreiung nachspielen will, wird meistens nicht drum herum kommen, wenn die Handlung nicht völliger Käse werden soll.
wie denkt ihr über die Platzierung von Treffern in einem Kampf? Unwichtig oder Wichtig?
Aber hallo! Wenn Dein Gegener in der dritten Runde einen kleinen Cut an der rechten Wange hat, dann wirst Du als cleverer Boxer alles Erdenkliche dran setzen, genau dort wieder einen Treffer zu landen.;D
Unsinnige Zeitverschwendung da hab ich lieber die möglichkeit auf eine Crit Tabelle die mir sagt wie heftig mein Treffer war. Den Rest will ich narrativ haben.Hallo,
Sonst kommt man in den entschleunigte Simulationskampf rein. Dann schlafen mir vor lauter Spannung nur die Füße ein
:P
Hallo,
@Sequenzer
...aber ich finde es, im Persönlichen und der Intelligenz, "interessant". Der Kampf könnte auch Spaßiger werden ;) ...und Tödlicher!!!!
Trefferzonen sind ein Mittel um mehr Details in die Aktionen hereinzubringen. Zwischen Attacke A und Attacke B und ihren Auswirkungen zu unterscheiden.
Und das ist erst einmal ein gutes und sinnvolles Ziel weil es Beschreibungen Relevanz verleiht. Aber gleichzeitig sind Trefferzonen leider nicht wirklich das sinnvollste Mittel um dieses Ziel zu erreichen. Zum einen sind sie nur eine Abstraktion bei der man nur den Detailgrad erhöht.
Vor allem aber ist es immer sinnvoller die Mechanik an demjenigen festzumachen der eine Aktion ausführt. Besser als zu sagen "bei einem Kopftreffer hast du Auswirkung A" ist also zu sagen: "Dieser Angriff auf den Kopf deines Gegners hat Auswirkung A".
Denn dann kann ich dem nächsten, anderen Angriff wieder andere Auswirkungen geben. Der Vorteil hierbei ist auch, das ich nicht sämtliche eventuell auftretenden Auswirkungen in die Trefferzonen aufnehmen muss sondern die regelmechanischen Auswirkungen immer nur für die Aktionen brauche welche konkret gerade ausgeführt werden. Das ermöglicht wesentlich größere Aktionsvielfalt.
Ich mag Savage Worlds. Das hat zwar Trefferzonen, aber die kommen nur ins Spiel wenn wichtige Charaktere schwer verletzt werden oder die Spieler dies wünschen (d.h. als taktische Option, zufällige Trefferzonen gibt es auf Spielerwunsch nicht).
Das Thema ist Müll.
Begründung:
Es gibt Leute die gerne simulationistisch spielen und solche die es nicht tun. Für die erstenen macht es sinn für die lezteren weniger bis gar nicht.
Anderst formuliert kann ich auch über den Sinn oder Unsinn von Narrativismuss, Storytelling und Simulationismus et al herumtexten - alles ist sinnig und unsinnig zugleich - je nachdem wen man frägt und was dessen Präferenzen sind.