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Pen & Paper - Rollenspiel => Pen & Paper - Spielberichte => Thema gestartet von: Iluan am 10.04.2009 | 10:49

Titel: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Iluan am 10.04.2009 | 10:49
Vorwort

Hallo allerseits,

Bad Horse hat mein Flehen erhört und eine neue Ars Magica-Runde für mich eröffnet. Criel und Bluerps haben sich uns angeschlossen, so dass drei Jungmagier losgezogen sind, einen neuen Bund zu gründen...

Hier werdet Ihr unsere Irrungen und Wirrungen aus der Perspektive von Tsataar, eine komanischen Falken-Bjornaer, verfolgen können - oder vielleicht später auch mal aus der Perspektive von Meritamun, einer Companion aus einer Regio, in der die alten ägyptischen Götter noch herrschen, oder aus der von Mikhail, einem Grog mit Steintroll-Blut.

Viel Freude!
Iluan
Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Iluan am 10.04.2009 | 11:17
Beteiligte (so far)

Spielercharaktere


NSCs (in order of appearance)
Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Bad Horse am 10.04.2009 | 11:27
 :d

Sehr schön. Find ich toll.  :D

[nitpick] Die Mercere heißt Darja [/nitpick]
Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Iluan am 10.04.2009 | 12:06
Was bisher geschah... (aus der Perspektive von Tsataar)

[/list][/list]
Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Bluerps am 15.04.2009 | 14:02
Kleines Detail am Rande, zu deiner Vergangenheit mit Frau Feenkönigin: Ich glaube, in ihrer Erzählung wurdest du nicht von Männern verfolgt, sondern von "Wölfen mit zwei Beinen". Könnte blumige Sprache sein und einfach raubtierhafte Menschen meinen, oder es könnte was anderes bedeuten.


Bluerps
Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Iluan am 20.04.2009 | 18:28
Ø   dann erzählt die Hexe uns die zweite Geschichte, die sie uns versprochen hat:
à   es ist eine Geschichte des Meervolkes
à   eine von ihnen schwamm an hellen Mondnächten immer zum Strand und verliebte sich dort einst in einen Fischer
à   aber sie gehörte zum Volk des Meeres und so konnte sie nicht bei ihrem Geliebten sein
à   es gab auch ein Mädchen vom Landvolk, das dort an den Strand kam
à   da schlossen das Mädchen vom Land und das Mädchen aus dem Meer einen Pakt
à   das Meermädchen sollte die Beine des Landmädchens bekommen und ihr dafür ihre Haare und ihre Stimme geben
à   aber das Landmädchen war trügerisch, und sobald sie die Haare und die Stimme des Meermädchens hatte, rannte sie auf ihren Beinen davon
à   das Meermädchen grämte sich sehr und wäre gestorben, wenn nicht ihre Familie sich so gut um sie gekümmert hätte
à   eines Tages gelangte das Landmädchen ins Meer
à   das Meervolk war zornig und erfüllte den Vertrag
à   doch anstatt dem Landmädchen den Fischschwanz des Mermädchens zu geben, gaben sie ihr den Unterleib eines riesigen Kraken
à   außerdem verfluchten sie sie, in dieser Gestalt und der Höhle zu bleiben, bis sie das gefunden hat, was sie wahrhaft liebt
à   seitdem sucht sie und kann das, was sie sucht nicht finden
à   die Hexe weiß nicht, welche der Geschichten wahr ist oder ob beide es sind
Ø   wir bedanken uns und kehren in unser Lager zurück
Ø   Moidrak schlägt vor, am nächsten Tag zuerst einmal ins Meer zu gehen und sich dort umzusehen
Ø   er kann dafür sorgen, dass wir unter Wasser nicht ertrinken
Ø   ich befrage Moidrak, was es it ihm und dem Winter auf sich hat
à   Moidrak hat Kelpie-Blut in den Adern und hat seine ersten Jahre am Hof von Winterfeen verbracht
Ø   dann will ich von Titus wissen, warum er so eine seltsame Ausstrahlung hat
à   er will meine Fragen nicht beantworten
à   Moidrak merkt an, dass er gehört hat, dass es in Titus' Lehrlinie einen Dämonisten gegeben haben soll
à   das erklärt aber nicht, warum Titus so eine Ausstrahlung nicht
à   Titus will sich noch immer nicht genauer äußern, da ich ihm noch fremd bin
à   er verspricht aber, nichts zu tun, das uns in Gefahr bringt
Ø   wir legen uns schlafen

Ø   am nächsten Tag wirkt Moidrak einen Spruch auf Titus und mich, so dass wir unter Wasser atmen können
Ø   da das Wasser kalt ist, wärmen wir uns mit einem Spruch
Ø   dann laufen wir ins Wasser
Ø   nach einer Weile findet Titus einen steinernen Becher
Ø   wenig später erspähe ich ein versunkenes Schiff
Ø   wir begeben uns dorthin
Ø   das Schiff hat ein großes Loch in der Seite und liegt schon eine Weile unter Wasser
Ø   beim Schiff wird Titus auf ein menschenähnliches Wesen mit Fischschwanz aufmerksam, das schnell vor uns davonschwimmt
Ø   Moidrak jedoch ist noch schneller und stellt sie zum Gespräch
Ø   als wir endlich nachgekommen sind, fragt das Meermädchen gerade, ob wir mit dem Orakel sprechen wollen
à   wir versichern, dass wir das wollen
à   da fragt sie nach dem Wegzoll
à   da wir nicht wissen, was der Wegzoll ist, lässt sie uns raten
à   ich errate, dass der Wegzoll eine Frucht von dem Baum vor der Höhle ist
Ø   Moidrak bringt mich an die Wasseroberfläche
Ø   dort verwandele ich mich in einen Falken und hole eine Knospe vom Baum
Ø   obwohl ich nur ganz kurz auf dem Baum lande, höre ich ein kleines Summen aus der Höhle und spüre etwas gegen mein Parma Magica prallen
Ø   Moidrak bringt die Knospe dazu zur Olive zu reifen
Ø   dann bringen wir die Olive zu dem Meermädchen
Ø   sie findet sie etwas mickrig, akzeptiert sie aber und bringt uns zu einem dunklen Höghleneingang
Ø   dort erklärt uns das Meermädchen die Regeln
à   jeder hat in seinem Leben eine Frage
à   das Orakel sagt immer die Wahrheit und beantwortet jede Frage
à   wir dürfen kein Licht machen
Ø   wir verabreden die Fragen, die wir stellen wollen und gehen dann in die Dunkelheit
Ø   in der Höhle ist es kühler und unsere Stimmen werden klarer verständlich
Ø   schließlich ertönt eine Stimme, die uns vage bekannt vorkommt: „Stellt Eure Fragen.“
à   ich frage: „Was sucht das Wesen in der Höhle, das ich habe summen hören.“
à   Antwort: „Erlösung.“
à   Titus fragt: „Wodurch kann sie Erlösung finden.“
à   Antwort: „Indem sie das findet, was sie wirklich liebt.“
à   Moidrak fragt: „Wo kann sie das finden, was sie wirklich liebt.“
à   Antwort: „An allen Orten, an denen Licht ist.“
Ø   wir verlassen das Orakel und schwimmen zu dem Höhleneingang in der Klippe, der unter der Höhle liegt
Ø   dort befragt Moidrak das Meer selbst
à   das Wesen mit den Tentakeln, das in der Höhle lebt, ist ein paar wenige Male aus der Höhle gekommen, aber selten ins Wasser
à   es hat geschrien
à   auch als es die Höhle verlassen hat, ist es nicht auf dem Wasserweg zurück gelangt
à   das Wesen klagt und jammert
à   es ist zur Zeit nicht in der Wasserhöhle, sondern weiter weg
Ø   wir schwimmen also in die Höhle und tauchen dort auf
Ø   aus mehrere Öffnungen im Fels kommt das Echo eines Gesangs, der ganz leicht an unserem Parma kratzt
Ø   ich mache Licht und wir sehen uns um
Ø   die Höhle ist groß genug für ein größeres Boot
Ø   wir sehen Reste eines Stegs, der von einem trockenen
Ø   es gibt mehrere Gänge, die von der Höhle fortführen
Ø   der größte Gang, aus dem das Echo kommt, zeigt Spuren von Bearbeitung
Ø   Titus würde sich als nächstes gerne den Baum ansehen und traut sich zu, dem Mentem-Einfluss vor der Höhle zu widerstehen
Ø   wir stellen fest, dass vor der Höhle Stufen in den Fels gehauen sind, so dass wir wohlbehalten auf dem Plateau vor der Höhle ankommen

Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Iluan am 20.04.2009 | 18:31
Sorry, dass es nicht hübscher ist, aber ich habe nicht die Zeit, es nochmal richtig zu formatieren.

Ich werde mich übrigens bemühen, die Personenliste von ganz am Anfang auf dem aktuellen Stand zu halten. Wem also jemand auffällt, den ich vergessen habe, bitte Bescheid sagen.
Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Bluerps am 20.04.2009 | 18:33
Macht doch nix. Um sich auf dem Laufenden zu halten, reichts.


Bluerps
Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Iluan am 20.04.2009 | 18:33
 :)
Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Iluan am 30.04.2009 | 10:14
Ø   unterwegs grübeln wir, was es sein kann, das die Untote an allen Orten finden kann, an denen Licht ist
Ø   es gibt eine alte, teilweise verfallene, bis mannshohe Mauer um das Plateau
Ø   die Höhle ist eine große Delle in der Felswand, in die würfelförmige Gebäude gebaut sind
Ø   der Überhang wirkt massiv und stabil
Ø   auf dem Plateau steht ein knorriger Olivenbaum mit ungewöhnlich breitem Stamm
Ø   alles ist feucht von Gischt
Ø   ich versuche, das Wesen des Baumes zu ergründen, und stelle fest, dass es nicht nur ein Baum ist, sondern eine Fee und noch irgend etwas anderes
Ø   Moidrak spricht den Baum an
Ø   dann richtet er sich an mich und sagt etwas, das ich nicht hören kann
Ø   da fällt uns auf, dass Titus wild am Gestikulieren ist in Richtung einer haarlosen Frau, die zwischen zwei Gebäuden hervorgetreten ist, auf uns zuläuft und vor sich in der Luft einen Wasserwirbel beschworen hat
Ø   nun lässt sie den Wirbel auf Titus los, der ihn aber ablenken kann
Ø   er saust an ihm vorbei, aber dann bekommt sie das Wasser wieder unter Kontrolle und schickt es auf Moidrak zu
Ø   das Wasser prallt gegen ihm und durchnässt den Boden um ihn herum, ohne ihm etwas zu tun
Ø   ich halte die Fee mit einem Spruch fest und sie kann sich nicht mehr bewegen
Ø   ich spüre aber, wie sie sich wehrt und dass ich sie nicht lange werde halten können
Ø   ich gehe also zu ihr und halte sie physisch fest
Ø   schon im nächsten Moment kann sie sich von mir los machen und stellt sich als zu stark heraus, um sie festzuhalten
Ø   sie schlägt nach mir und verletzt mich leicht
Ø   ich frage warum sie uns angreift wo wir ihr doch nichts Böses wollen
Ø   dann fährt sie herum und wirft eine Wasserkugel auf Moidrak
Ø   ich verwandle meine rechte Hand in eine große Falkenklaue und schlage damit nach ihr
Ø   sie ignoriert mich, obwohl ich sie verletze und macht eine schiebende Bewegung in Richtung Moidrak, die diesen in Richtung Meer stolpern lässt
Ø   das hindert Moidrak nicht daran, einen Strahl Wasser mit Eisstückchen in Richtung der Fee zu schicken, der sie aber nicht trifft
Ø   ich schlage erneut nach ihr und bohre meine Kralle in ihre Brust, aber sie würdigt mich keines Blickes, sondern bleibt auf Moidrak konzentriert
Ø   Moidrak wird über die Klippe geworfen
Ø   ich greife sie noch einmal an, aber nun wendet sie sich mir zu und schleudert mich in Richtung Meer mit einem Hieb, der mir eine tiefe Wunde zufügt
Ø   dann deutet sie mit einer wütenden Geste Richtung Meer
Ø   Titus hilft mir auf
Ø   ich frage die Fee noch einmal, worin ihr Problem besteht, aber sie deutet nur umso nachdrücklicher Richtung Meer
Ø   als wir gerade die Treppe betreten wollen, sehen wir, wie der Baum sich dreht und streckt und dabei etwas menschlicher aussieht
Ø   als die Fee dies sieht, macht sie eine wütende Geste und stellt sich demonstrativ zwischen den Baum und die Höhle
Ø   der Baum dreht sich zurück in seine Bauform
Ø   wir mühen uns die Treppe hinunter und finden an ihrem Fuß einen völlig erschöpften Moidrak vor
Ø   ich verwandle mich in einen Falken, fliege zum Lager und lasse mich von Alex verbinden
Ø   ein paar Stunden später kommen Titus und Moidrak nach
Ø   wir unterhalten uns über unsere Möglichkeiten im Kampf
à   ich kämpfe am ehesten im Nahkampf, vor allem wenn mein Gegner sich so schwer kontrollieren lässt wie die Fee
à   Moidrak tendiert eher dazu, seine Gegner aus der Distanz zu bewerfen
à   wir wollen schauen, ob wir die Fee von oben auf der Küste sehen und bewerfen können
à   Moidrak wird versuchen, sie zu treffen und sich zurück zu ziehen, während Titus und ich den Effekt aus sicherer Entfernung beobachten
Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Iluan am 13.05.2009 | 11:18
à   Magie ist gegen Feen weniger effektiv, deshalb machen wir uns Gedanken um sekundäre Effekte
à   ich schlage Brandpfeile vor
à   Moidrak ist durchaus angetan von der Idee, vor alle wenn die Pfeile Eisenspitzen haben
à   ich erinnere auch noch einmal daran, dass die Fee ursprünglich einen Fischer geliebt hat, aber wir wissen nicht, was aus dem geworden ist, nachdem die Geschehnisse sicher schon lange her sind
à   Moidrak schlägt auch vor, noch einmal zu versuchen, mit der Fee zu sprechen
à   ich stimme dem zu und meine, wir sollten uns dabei möglichst weit von dem Baum fernhalten, damit die Fee sich nicht bedroht fühlt
à   Moidrak hat die Idee zuerst einmal mit Perlenschimmer-im-Haar zu reden, um mehr über die Fee zu erfahren und vielleicht Hilfe vom Meervolk zu bekommen
Ø   mit diesem Entschluss legen wir uns erst einmal schlafen

Ø   am nächsten Morgen bringe ich 3 Steine zum Leuchten
Ø   dann gehen wir ins Wasser
Ø   nachdem wir eine Weile gegangen sind, schwimmt Perlenschimmer auf uns zu
Ø   Moidrak beginnt, mit ihr über die Fee zu sprechen
à   Perlenschimmer kennt die Fee und ihre Geschichte
à   sie kann uns aber nicht wirklich weiterhelfen, da sie ihre Schwester lange nicht mehr gesehen hat und sich auch nicht wirklich für sie interessiert
à   sie regt aber an, dass wir das Wohlwollen der Fee erregen können, indem wir ihr Geschenke bringen
à   sie schlägt eine Stimme oder Haare oder einen Fischschwanz vor, oder auch eine bunte Kette oder einen Spiegel
à   auch sie selbst will Geschenke von uns, wenn wir wiederkommen
Ø   dann werden wir Perlenschimmer zu langweilig und sie geht
Ø   wir kehren an Land zurück und denken über ein Geschenk nach
Ø   unterwegs schwimmt ein recht großer Krake an uns vorbei und Moidrak wundert sich darüber, denn normalerweise findet man so große Kraken nur in der Tiefe
Ø   die beste Idee scheint etwas aus dem Wasser zu sein, z.B. eine schöne Muschel
Ø   Moidrak geht eine holen
Ø   währenddessen ruhe ich mich aus und Titus untersucht den Becher, den er am Vortag im Wasser gefunden hat
Ø   als Moidrak nach Stunden zurück kommt, hat er eine hübsche Muschel dabei
Ø   wir einigen uns, dass Titus alleine mit der Fee redet, während Moidrak und ich von der Oberseite der Klippe beobachten
Ø   während Titus sich auf den Weg macht, entzünde ich ein Feuer, bereite Brandpfeile vor und gebe mir und Moidrak Falkenaugen
Titel: Re: Ars Magica auf der Krim
Beitrag von: Iluan am 16.05.2009 | 16:47
Ø   Titus kommt auf dem Plateau an und ruft nach der Fee
Ø   daraufhin wird der Gesang aus der Höhle lauter und erhöht seinen Druck auf Titus' Parma
Ø   diese kommt vorsichtig aus der Höhle und blickt sich misstrauisch um
Ø   Titus hält die Muschel ausgestreckt und das scheint das Interesse der Fee zu wecken
Ø   die Muschel gefällt der Fee
Ø   Titus erklärt, dass er und seine Gefährten die Höhle betreten wollen
Ø   davon ist die Fee wenig begeistert
Ø   mit Gesten versucht sie Titus etwas mitzuteilen, von dem nur etwas über Haare und Stimme verständlich ist
Ø   ich beschließe, hinunter zu gehen und mich an der Diskussion zu beteiligen
à   ich frage die Fee, ob sie den Tausch mit dem Wesen in der Höhle rückgängig machen möchte
à   sie macht deutlich, dass das nicht möglich sei, da sie den Tausch besiegelt haben
à   sie ist keine Freundin des Wesens in der Höhle
à   sie betont immer wieder, dass sie dafür sorgen muss, dass der Baum und das Wesen nicht zusammenkommen
à   zwischendurch kommt der Gesang aus der Höhle näher und die Fee bedeutet uns zu arten, während sie in die Höhle rennt und das Wesen zurückjagt
à   ich schlage vor, dass sie ja von der Pflicht darüber zu wachen befreit wäre, wenn wir das Wesen in der Höhle besiegen würden
à   der Gedanke scheint ihr völlig neu zu sein, aber er gefällt ihr
à   sie ist auch bereit uns zu helfen
à   über ihre Chance, das Wesen in der Höhle allein zu besiegen, ist sie sich nicht sicher, aber mit unserer Hilfe traut sie es sich recht sicher zu
à   auf unsere Fragen macht sie außerdem deutlich, dass das Wesen in der Höhle ertrinken kann und von Licht geblendet wird
à   Titus fragt, ob wir auch Moidrak mitbringen dürfen
à   die Fee will zuvor eine Entschuldigung von ihm
à   wir versprechen also wiederzukommen, wenn es sonnig ist
Ø   oben angekommen erzählen wir Moidrak, was wir erfahren und geplant haben
à   Moidraks Instinkt sagt ihm, dass wir der falschen Seite helfen wollen
à   außerdem macht er sich Sorgen, weil wir die Möglichkeiten des Wesens in der Höhle nicht kennen
à   ich merke aber an, dass wir nicht mehr ewig Zeit haben, bis die anderen hermetischen Magier tot sind
à   daraufhin hat Moidrak es sehr eilig und will gar nicht auf besseres Wetter warten
à   Titus und ich ziehen es in der Abwägung aber vor, das Risiko zu minimieren
à   außerdem teilen wir Titus mit, dass die Fee eine Entschuldigung will
Ø   wenig begeistert begibt sich Moidrak auf das Plateau und wir folgen ihm
Ø   er entschuldigt sich bei der Fee, aber sie ziert sich und ist erst zufrieden, als Moidrak sich explizit bei ihr entschuldigt und ich betone, dass Moidrak derjenige war, der die Muschel geholt hat
à   trotzdem will sie nicht weiter mit ihm reden, sondern will nur, dass ich mit ihr rede
à   ich frage sie nach dem Wetter des morgigen Tages und sie meint, dass es wechselhaft werden würde
à   ich danke ihr und wir gehen
Ø   den Rest des Tages ruhen wir uns aus

Ø   Vorbereitungen am nächsten Tag:
à   ich verschließe meine Wunden
à   ich gebe mir die Widerstandskraft eines Bären, die Stimme des Bjornaer und lange Krallen
à   ich gebe uns allen Falkenaugen
à   ich bringe 3 Steine und Alex' Schild zum Leuchten
à   ich bewaffne mich
à   wir verstöpseln uns die Ohren
Ø   dann begeben wir uns aufs Plateau, wo die Fee uns empfängt
Ø   Ttitus ruft, um das Höhlenwesen herauszulocken
Ø   wenig später tritt das Wesen aus dem Steinbogen, der weiter in den Berg hineinführt
Ø   sie hat den Oberkörper einer schönen Frau, aber der Unterkörper besteht aus einer Masse grau-grüner, schleimiger Tentakel, die teilweise vernarbt sind
Ø   sie blickt sich um und singt dabei
Ø   ich trete vor und verlange von ihr, unsere Freunde herauszugeben
Ø   sie tritt einen Schritt aus dem unnatürlich dunklen Gang, runzelt die Stirn und erhöht die Lautstärke unseres Gesanges
Ø   bis auf Alex, der einen Schritt auf das Wesen zu macht, wird keiner von uns beeinflusst
Ø   Moidrak verschließt den Gang hinter dem Wesen mit einer Eiswand
Ø   dann kommt sie auf uns zu und greift Alex an, der sich ihr mit Schild in den Weg stellt, und gleichzeitig die Fee, die gerade einen Spruch vorbereitet
Ø   Alex wird ein Stück zur Seite gefegt, nimmt aber keinen weiteren Schaden
Ø   die Fee wird von einem Tentakel gepackt und leicht verletzt
Ø   ich versuche, die Fee zu immobilisieren, komme aber nicht an ihrer Magic Might vorbei
Ø   dann verlege ich mich aufs Bogenschießen und treffe das Wesen in den Unterleib
Ø   plötzlich öffnet sich eine große Grube unter dem Tentakelwesen, in die es hineinfällt
Ø   direkt darauf ergießt sich ein Sturzbach aus einem der Häuser
Ø   während das Wesen versucht, aus der Grube zu klettern, jage ich noch einen Pfeil in ihren Leib
Ø   außerdem füllt sich die Grube mit Wasser und ein großer Felsbrocken kracht auf das Tentakelwesen herunter und klemmt seine Tentakel ein
Ø   das Wesen öffnet den Mund zu einem Schrei, was die Fee offensichtlich nervös macht, aber die Fee hat noch immer einen Tentakel um den Hals
Ø   ich renne zur Fee und durchschneide mit meinen Krallen den Tentakel
Ø   daraufhin wirft die Fee eine Wasserkugel auf das Tentakelwesen, dessen Mund noch immer weit offen steht
Ø   Moidrak und die Fee drücken das Wesen magisch gemeinsam unter Wasser
Ø   ich nehme meinen Bogen wieder auf und jage einen weiteren Pfeil in das Wesen
Ø   es zappelt hektisch in dem Wasser, das sich langsam rot färbt
Ø   Moidrak schießt einen Strahl von Eisscherben
Ø   während Alex auf die Tentakel einhackt, die noch aus der Grube schauen, lässt Titus einen weiteren Stein auf das Wesen in der Grube herabfallen, das ihm den Rest gibt
Ø   nach kurzer Zeit beruhigt sich das Zappeln in der Grube
Ø   wir stehen eine Weile schweigend um die Grube
Ø   Moidrak richtet seinen Eisstrahl auf die Eiswand, um sie einzureißen
Ø   die Fee sinkt zu Boden und wirkt angeschlagen
Ø   Alex kümmert sich um ihre Wunden
Ø   ich wende mich an sie und frage, ob wir nun in die Höhle dürfen
à   sie hat nichts dagegen
à   wir fragen, was sie nun vor hat
à   sie ist nicht mehr an diesen Ort gebunden und hat auch nicht vor, hier zu bleiben, wirkt aber etwas verloren
à   wir bieten an, dass Moidrak ihr die Möglichkeit geben kann, unter Wasser zu atmen, damit sie ihre Familie wiedersehen und mit deren Hilfe vielleicht auch ihren Fischschwanz wiederfinden kann
à   sie nimmt das Angebot an und geht ins Meer

Ø   als die Eiswand endlich eingerissen ist, suchen wir in der Höhle nach den anderen Magi und finden sie bald
Ø   sie sind sehr geschwächt und in einer Art Trance, die sich aber draußen im Sonnenlicht bald auflöst
Ø   ihr Dank dafür, dass wir sie gerettet haben, ist widerwillig, und sie sind de Meinung, dass die Höhle immer noch ihnen gehört
Ø   besonders undankbar sind die Jerbiton und der Tytalus
Ø   Supero schlägt vor, dass er ein Certamen um die Höhle mit Moidrak austrägt
Ø   wir stimmen zu und Supero lässt sich auf ein Rego Aquam-Duell ein, das Moidrak schnell gewinnt
Ø   murrend ziehen die Jerbiton und der Tytalus ab, den bewusstlosen Supero zurück lassend
Ø   erst die Proteste der Verditius bringen sie dazu, Supero mitzunehmen
Ø   die Verditius ist auch die einzige, die sich ehrlich bei uns für die Rettung bedankt
Ø   da sie uns sympathisch ist und nicht mehr sehr interessiert an der Gesellschaft ihrer Gefährten zu sein scheint, bieten wir ihr an, sich unserem Bund anzuschließen
Ø   sie ist etwas unentschlossen und möchte erst einmal dafür sorgen, dass ihre Gefährten sicher in die Stadt kommen
Ø   auch das rechnen wir ihr hoch an und versichern ihr, dass sie im Gegensatz zu ihren Gefährten jederzeit bei uns willkommen ist
Ø   wenige Tage später kehrt Selena zurück und wird Mitglied unseres Bundes