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Das Tanelorn spielt => Spielerbörse => Offline-Spielrunden => Thema gestartet von: Joerg.D am 27.05.2009 | 23:55
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Das Setting habe ich mal zu einer PTA Runde mit dem Lord Verminard aus dem Ärmel geschüttelt und ich empfinde es immer noch als eine klasse near Future Version:
Es begann alles vor 10 Jahren, die Welt lag am Boden und China war auf dem Sprung die USA als ultimative Wirtschaftsmacht ab zu lösen.
Es war das Zeitalter der Globalisierung und des Shareholder Vallue.
In dieser denkwürdigen Zeit stellte im Frühling 2006 ein junger Ingenieur aus dem Niger eine Entwicklung vor , welche die ganze Welt revolutionieren sollte.
Antonie dà Beko kam mit einem LKW voll Technik auf die Hannover Messe und am 24.04.2006 begann der große Sprung in die Zukunft.
An seinem unscheinbaren Stand, wurde ein ungefähr VW Bus großer Kasten installiert, der in der Lage war, aus reinen eingespeisten Leitungswasser über das Prinzip der Kernfusion 2.000.000.000 KW/H Stromleistung zu generieren. Genug um fast 55.000 Haushalte oder eine Kleinstadt in Deutschland mit Strom zu versorgen. Den interessierten Kunden erklärte Er, das die Anlage nicht zu Kaufen, aber zu vermieten sei und der erzeugte Strom für 1,1 Ct/kWh verkauft werden würde.
Die Nachricht schlug in der Wirtschaft ein, wie eine Bombe.
Aktien von Konzernen welche energieintensiv Produkte herstellten schossen in die Höhe, während die Aktien der großen Stromkonzerne sich im freien Fall befanden. Schon auf der Messe wurde Antonie dà Beko massiv von Interessenvertretern aller Colòr umworben oder sollte unter Druck gesetzt werden.
Aber drei Anschlägen auf Sein Leben zum Trotz und den Einwänden mächtiger Interessenverbände zuwider konnte Antonie dà Beko mit prall gefüllten Auftragsbüchern von der Messe gehen.
Der Unternehmer machte gute Geschäfte, alleine Unternehmer aus der Volks Republik China bestellten 10.000 der Stromgeneratoren und bezahlten gerne für den billigen Strom. Antonie dà Beko stellte die Kraftwerke nur einzelnen Unternehmern zur Verfügung, die lokale Blockkraftwerke in Eigenregie betreiben durften. Die Verträge waren kompromisslos und machten strenge Vorgaben über die Entlohnung der Angestellten, sowie Urlaubs und Sicherheitsvorschriften. Die Wertschöpfung sollte am Ort des Verbrauches entstehen und die dortige Wirtschaft ankurbeln. In Frankreich, den USA und China kam es kurz nach der Auslieferung der Reaktoren zu Explosionen. Ingenieure der jeweiligen Staaten hatten die Reaktoren entgegen der Sicherheitsvorschriften geöffnet um sie aus zu spionieren. Um die Explosionsherde war eine jeweils ein Km² große geschmolzene Fläche und diverse Kollateralschäden. Woher die ungeheuren Produktionskapazitäten für diese Kraftwerke kamen war unbekannt.
Alles was zu Erfahren war, war die Mitteilung das die Kraftwerke in der Republik Niger gefertigt würden.
Das Unternehmen Beko Power Ltd. erwirtschaftete im ersten Jahr seines Bestehens trotz weiterer Explosionen und daran verknüpfter Schadensersatzforderungen, einen ausgewiesenen Nettogewinn von 112.000.000.000 Euro.
Soziale Unruhen, die viele befürchtet hatten blieben aus, letzten Endes realisierten die einfachen Menschen von der Straße nur, das viele Produkte erheblich günstiger wurden und man sich um die Stromrechnung kaum noch Gedanken machen brauchte. Gerade wirtschaftlich hoch entwickelte Länder mit einer hohen Abhängigkeit vom Strom machten gewaltige wirtschaftliche Fortschritte durch die gestiegene Kaufkraft Ihrer Bürger.
Das Abschalten der jetzt unrentablen Kohle Öl und Atomkraftwerke wurde von den wenigsten Menschen wirklich bedauert.
Im Januar 2007 kündigte Antonie dà Beko für die folgende Hannover Messe einen erneuten Kracher an und die Messeleitung wurde gezwungen, die Karten für die Fachmesse trotz erheblich angestiegener Preise zu verlosen um den immensen Andrang zu verarbeiten.
Es war kein so bahnbrechendes Produkt wie das dezentrale Blockkraftwerk, aber ein System in dem in einem Kohlenstoff basierenden Tank Wasserstoff in bisher ungewohnter Menge (200 Kg pro Kubikmeter) gespeichert werden konnte. Die mit dem Tank vorgestellten hocheffizienten Brennstoffzellen ermöglichten es dem gewogenen Tester auf der angemieteten Teststrecke in Hannover mit einem umgebauten Golf V Spitzengeschwindigkeiten von 180 Km/h zu erreichen. Der Durchschnittsverbrauch des Fahrzeugs lag dabei bei 100 Gramm Wasserstoff pro 100 Kilometer Fahrtstrecke.
Die LKW Variante in einem umgerüsteten MAN zog eine 45 Tonnen Last und erzielte einen Durchschnittsverbrauch von 500 Gramm Wasserstoff auf 100 Kilometer. Beide Brennstoffzellen wurden jedem Auto oder LKW Hersteller auf der Welt zum Kauf angeboten.
Eine Variante für Motorräder und Kleinst-Pkw sollte im nächsten Jahr folgen.
In Kooperation mit Beko Power Ltd. stellt die Bremer Lührsen Werft das erst mit einem Fusionskraftwerk betriebene Containerschiff vor. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 36 Knoten lässt das Schiff der Welt die meisten Marineschiffe hinter sich.
Das Unternehmen Beko Power Ltd. erwirtschaftete im zweiten Jahr seines Bestehens eine ausgewiesenen Nettogewinn von 169.000.000.000 Euro.
Im Jahr 2007 kam es noch zu einer weiteren Besonderheit, der Bruder von Antonie dà Beko, Xavier dà Beko kommt in dessen Heimatland Niger am 19 April durch einen Putsch an die Macht. Die Armee von Xavier dà Beko bricht den militärischen Widerstand der Armee Nigers mit technologisch Überlegenen und absolut neumodischen Waffen. Die Welt nimmt das erste mal von den sogenannten Sonar Schockern und Plasma Sturmgewehren Notiz. Die Armee ist außerdem mit Körperpanzern ausgestattet, welche Augenzeugenberichten zufolge sogar Kugeln des Kalibers 7,62 aufhalten sollen.
Die Mitglieder der Armee nennen sich Ultras. Bei einer Autopsie welche an gefallenen Ultra vollzogen wird, werden diverse bisher unbekannte Steroide und Aufputschmittel im Blut gefunden. Außerdem verwundert die Ärzte, das der Amerikaner mit den Namen Harvey M. Thompson laut den letzten Kranken-Berichten der US Navy, wo Er als Seal gedient hat, mit einer Querschnittslähmung aus ehrenvoll aus dem Dienst entlassen wurde.
Am 13.08.2007:
Beko Power Ltd. kaufte der Republique du Niger eine gewaltige Fläche mitten in der Sahara ab. Für umgerechnet 50 Milliarden Euro wechselt ein 100.000 KM² große Fläche in den Besitz der Beko Power Ltd. Die Firma beginnt umgehend damit einen riesigen Flughafen ins Niemandsland zu stellen und eine Autobahn zur Hauptstadt Niamey zu bauen.
In Niamey selber wird ein hochmoderner Containerhafen für Binnenschiffe eingerichtet. Das Investitionsvolumen der Firma Beko Power liegt bei geschätzten 180 Milliarden Euro. Aufgrund der immensen Arbeitsmenge und des investierten Kapitals nimmt die Republik Niger an einen dramatischen wirtschaftlichen Aufschwung teil.
Beko Power Ltd. errichtet in Niamey eine Produktionsstätte für Solaröfen mit einer Wärme Speicherfunktion auf kristaliner Basis. Die Öfen werden zu einem Preis von umgerechnet 40 Euro das Stück verkauft und Wirtschaftsexperten warnen, das dieser Preis nie die Kosten bei der Herstellung decken würde. Beko Power gibt als Antwort darauf, das die Firma es als eine Art Entwicklungshilfe ansieht und die Umwelt durch das Nutzen der Öfen nachhaltig entlastet würde.
Die Republik Niger erwirtschaftet jetzt ein pro Kopf Einkommen 6000 Euro im Jahr.
01.01.2008
Das Unternehmen Beko Power Ltd. erwirtschaftete im zweiten Jahr seines Bestehens eine ausgewiesenen Nettogewinn von 210.000.000.000 Euro.
01.01.2008:
In der Republik Niger wird eine neue Regierung gebildet. Ihre Mitglieder werden nach einem gnadenlosen Verfahren ausgewählt, zu denen auch Tests mit einem neuartigen Lügendetektor gehören. Erste Gerüchte von einer Art Gedankenkontrolle oder dem Lesen der Gedanken machen die Runde. Die wichtigsten Positionen der Regierung werden mit den sogenannten Senschos besetzt. Auffällig ist, das die Meisten der Senschos früher unheilbar Krank oder körperlich Behindert waren. Sie weisen beim Amtsantritt zur Verwunderung der Öffentlichkeit keinerlei Merkmale von Krankheit oder Behinderung auf. Der Frauenanteil der Regierung ist trotz massiver Proteste vieler ethnischer Gruppen bei 52%. Die Sklaverei, welche schon seit 1999 offiziell verboten ist wird endgültig als nicht mehr existent bezeichnet. Kinder- Ehen und die Beschneidung von Mädchen werden nicht nur verboten, sondern drakonisch bestraft.
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Die neue Regierung und deren Verwaltung erweisen sich schnell als unbestechlich und kompetent. Die Gesetzte werden von der gut ausgebildeten und ausgerüsteten Polizei kompromisslos überwacht. Die neue Regierung und Verwaltung verbessert das Ranking von Transparency International. Ihr wird eine geringe Korruptionswahrnehmung bescheinigt und sie verdrängt Neuseeland vom 2ten Platz.
01.06.2008
Amnesty International klagt die Regierung des Niger an, bei der Verfolgung von Straftaten und Rebellengruppen Maschinen zu benutzen, welche Gedanken lesen können und damit gegen grundlegende Menschenrechte zu verstoßen.
Die Regierung verweist auf Ihren vorbildlichen Strafvollzug und verbittet sich weitere Einmischungen in interne Ermittlungsarbeiten. Der Sprecher behauptet außerdem, die Herren AI würden zu viele SF Bücher lesen, das Lesen von Gedanken sei unmöglich.
01.08.2008
Der Beko Airport nimmt seinen Betrieb auf.
Die Beko Ltd. baut ein riesiges Industrie Areal in der Nähe des Flughafens.
01.10.2008
Beko Ltd. stellt eine Turboelektrische Flugzeugturbine für den Brennstoffzellenbetrieb vor, Fluggesellschaften aus aller Welt bestellen die Turbine und rüsten Ihre Flotten um. Die Turbinen werden in einem neuen Werk im Niger Industriepark gefertigt.
01.11.2008
Der Grundstein für die Beko Power Ltd. Universität wird im Niger Industriepark gelegt.
01.12.2008
Internationale Gewerkschaften prangern die Beko Power Ltd. An, von Ihren Arbeitern eine 60 Stunden Arbeitswoche zu verlangen.
Der Firmensprecher weist darauf hin, das Die Angestellten jeden Tag eine Stunde Fortbildung betrieben und eine Stunde Dienstsport zu betreiben hätten. Also würde nur eine effektive 48 Stunden Woche vorherrschen. Außerdem würde die Firma niemanden zwingen, bei Ihr zu arbeiten.
01.01.2009
Die Republik Niger vermeldet im dritten Jahr nacheinander Rekordernten, der regelmäßig Nachts kommende Niederschlag und direkte Sonneneinstrahlung ermöglichen bis zu drei Ernten im Jahr. Neue Düngemitel von Beko Ltd. Sorgen zusammen mit straffen Agrarvorschriften und einer Dreifelderwirtschaft für eine eher extensive Nutzung des Bodens. Erste Gerüchte über die Möglichkeit der Wettermanipulation machen die Runde. Die Regierung teilt mit, das ihre Wissenschaftler die Verbesserung der Wetterlage auf die massive Aufholzung und den allgemeinen Klimawechsel verantwortlich machen.
01.01.2009
Das Unternehmen Beko Power Ltd. erwirtschaftete im dritten Jahr seines Bestehens eine ausgewiesenen Nettogewinn von 269.000.000.000 Euro.
Die Republik Niger erwirtschaftet jetzt ein pro Kopf Einkommen 6500 Euro im Jahr.
Immer mehr hoch qualifizierte Ausländer strömen in die Fertigungshallen der Beko Power Ltd. und treiben mit Ihren Löhnen die Wirtschaft weiter an. Der WWF stellt fest, das der weltweite Ausstoß von Co.² seit der Einführung von Brennstoffzellen und der dezentralen Blockkraftwerke um 35% abgenommen hat. Laut einer Prognose soll der weltweite Ausstoß des als Klimakillers bekannten Gases in den nächsten 10 Jahren um weitere 60 % abnehmen. Der durchschnittliche Sauerstoffgehalt der Luft steigt von 21% auf 22%
01.03.2009
Beko Power Ltd. stellt im Niger Forschungspark eine neue Art Chip vor, der auf Grundlage des DNS-Bausteins Guanin hergestellt wird und eine Geschwindigkeit von 1,2 Giga Herz erreicht. Die neuartige Entwicklung verursacht einen Quantensprung in der Chiptechnologie und die Aktien von Mikrochip Herstellern fallen an der Börse ins Bodenlose. Zahlreiche Hersteller von Motherboards ordern die neuartige CPU
01.05.2009
Die Republik Niger nimmt ein neuartiges Radar und Luftaufklärungssystem in .Betrieb um den Sprunghaft angewachsenen Luftverkehr in geordnete Bahnen zu lenken. Hervorzuheben sei hierbei eine in Kooperation mit der Tschechischen Firma ERA aus Pardubice passiver Verkehrsüberwachungssystem mit dem Namen Vera/Tamara laut Herstellerangabe ist TAMARA XL in der Lage automatisch mehr als 4000 Ziele gleichzeitig zu verfolgen. Gut informierte Kreise gehen davon aus, das dieses System auch die sogenannten Stealth Flugzeuge diverser Hersteller sowie Aufklärungs- und Spionagedrohnen erfassen kann.
04.04.2009
Beko Power Ltd. nimmt sein Orbitales Satellitennetz für Telekommunikation und Navigation in Betrieb. Die Vorherrschaft für GPS betriebene Systeme endet trotz scharfer Proteste der USA.
03.05.2009
Ein Amerikanischer Aufklärungssatellit der KH-12 Serie erblindet bei der Kartographierung der Gegend um den Niger Industrieparks.
180 Mitarbeiter der Beko Power Ltd. Werden wegen Industriespionage entlassen und aus der Republik Niger ausgewiesen.
Beko Power Ltd. führt biometrische Pässe und diverse andere Sicherheitsmaßnahmen ein. Industriespionage wird mit einem sofortigen Verweis aus dem Land bestraft, falls man die Festnahme überlebt.
05.05.2009
Ein weiterer Aufklärungssatellit der KH-12 Serie erblindet bei der Kartographierung der Gegend um den Niger Industriepark.
Die USA reichen ein scharfe Protestnote bei der Regierung des Niger ein, welche den USA anbietet, ausreichendes Material für die Erfassung der Region zur Verfügung zu stellen und jegliche Schuld an den Vorfällen abstreitet.
01.07.2009
Die Beko Power Ltd. Beendet in Gaboon südlich der Hauptstadt Libreville den Bau für das höchste Gebäude der Welt.
Mit 1000 Metern ist der Turm der Starbasis Alpha, welche exakt auf dem Äquator liegt ein Monstrum unter den Gebäuden dieser Welt. Noch interessanter ist allerdings die gigantische Gauskanone die 1380 Meter in die Tiefe reicht.
01.08.2009
Nach diversen Problemen mit der Gaustechnik werden die ersten 3 Satelliten mit der Gauskanone in eine Erdumlaufbahn geschossen.
Beko Power Ltd. Greift auf den internationalen Markt für Weltraumtransporte zu und erhält zahlreiche Aufträge.
01.09.2009
Beko Power Ltd. schießt die Einzelteile für 4 Raumstationen in den Orbit, wo sich die Teile ferngesteuert von der Erde zusammenfügen und vollautomatisch Ihren Betrieb aufnehmen.
01.10.2009
Weltweit starten von Beko Power Ltd. produzierte Serien im Fernsehen, die sich zukunftsgläubig zeigen und eine außerirdische Rasse mit den Namen P`radi`z in Ihren Mittelpunkt stellen. Die Serie hat nur mäßigen Erfolg, aber die Sympathiewerte für die fremde Rasse nehmen trotzdem hohe Werte ein.
01.01.2010
Beko Power Ltd. Eröffnet der Welt, das die Firma in 5000 Metern Meerestiefe eine Stadt gebaut hat in der jetzt hochdichte Stähle und andere Werkstoffe gefertigt werden. Es werden hochqualifizierte Mitarbeite aus der ganzen Welt eingestellt.
Beko Power Ltd. Veröffentlicht die jährlichen Gewinnzahlen:
Ein Nettogewinn von 312.000.000.000 Euro bewegt die Kapitalmärkte und Antonie dà Beko wird vom Time Magazin zum mächtigsten Mann der Welt gewählt. Er verspricht den Gewinn wie in den letzten Jahren auch komplett in Forschung und die Infrastruktur Seiner Heimat zu stecken. Antonie dà Beko wird kaum noch in der Öffentlichkeit gesehen, diverse Anschläge auf Sein Leben haben Ihm die Lust an der Öffentlichkeit verdorben.
11.06.2010
Muslimische und Christliche Organisationen greifen die Beko Power Ltd. Scharf an, da die Firma unter Ihren Angestellten massiv Werbung für die Zwei- Kind Familie macht und den Angestellten kostenlose Verhütungsmittel zur Verfügung stellt.
21.06.2010
Die Taliban übernehmen die Herrschaft in Saudi Arabien und beginnen einen Offensivkrieg gegen die vereinigten Arabischen Emirate.
Nach dem Verfall des Ölpreises haben die herrschenden Saudis die brodelnde Volksseele nicht länger im Zaum halten können. Die Herrscherfamilie hat sich noch rechtzeitig in die Schweiz und die USA absetzen können.
01.08.2010
Beko Power Ltd. Stellt der Welt Ihren neuen unbemannten Luftüberlegenheitsjäger Falcon vor. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von Mach 3,3 und einem Computerprogramm welches die Steuerung des Jägers übernimmt, falls die Fernsteuerung des Kampffliegers vom Boden aus
Abbricht. Die Standartbewaffnung sind 8 Luft Luft Raketen vom Typ Mungo, welche eine Spitzengeschwindigkeit von Mach 10 erreichen und bei Bedarf durch die Tamara Bodenstationen ferngelenkt werden können.
Internationale Beobachter machen besorgt auf das massive Rüstungsprogramm des Niger aufmerksam.
01.01.2011
Der gigantische Niger Industriepark wird fertiggestellt. Neuartigste Baumethoden und Materialien geben den Terrain den Spitznamen Futur City.
02.01.2011
Nur einen Tag nach der Eröffnungsfeier des Industrieparks wird mit dem nächsten Afrikanischen Mammutprojekt begonnen. Von dem Niger durch das Land Benin wird der Niger Benin Kanal in den Angriff genommen. Ein Wasserweg, der mitten durch die Berge des Nigers führt und über das Land Benin zum Atlantischen Ozean führt.
01.04.2012
Am ersten April 2004 passiert das unfassbare, hinter dem Mond kommen zwei riesige Biosphärenraumschiffe zum Vorscheinen und bewegen sich auf eine Erdumlaufbahn zu. Die Versuche, die fremde Rasse anzufunken sind erfolgreich, in mehr als nur passablen Erdsprachen verkünden die Fremden die sich selber P`radi`z nennen, das Sie auf der Erde siedeln möchten. Und zwar in dem Ihnen gehörenden Gebiet des Niger Industrieparks, welcher von Ihrem Verwalter Antonie dà Beko verwaltet wird.
Viele Menschen halten die Ansprache für einen Scherz zum ersten April, doch eine Kontaktaufnahme mit Antonie dà Beko ergibt, das die Fremden die Wahrheit sagen. Antonie dà Beko ist seit dem Jahr 2000 in den Diensten der P`radi`z und hat mit den diversen wissenschaftlichen Fortschritten nur das Feld für die Ankunft der P`radi`z bestellt. Allen wird klar, woher da Beko seine absolute technische Überlegenheit bezogen hat. Die Regierung des Niger heißt die Fremden Besucher willkommen und erklärt den vormaligen Niger Nationalpark zur selbstständigen Sonderwirtschaftszone unter der Verwaltung der P`radi`z. Alle weiteren hoheitlichen Rechte würden aber bei der Republik Niger bleiben. Der Niger Industriepark wird in P`radi`z City umbenannt, wird aber in aller Welt nur Paradies oder Bug City genannt.
12.10.2013
Eine Armee aus den verbündeten Nigeria, Algerien, Kongo, Tschad, Libyen, Saudi Arabien und dem Iran greifen die Republik Niger mit der Stoßrichtung P`radi`z City an. Der sogenannte 3 Tage Krieg endet mit einer totalen Niederlage der Angreifer. In sämtlichen Angreiferländern fällt die auf einer P`radi`z Technik beruhende Strom-Versorgung aus.Die Armeen werden von der technologisch weit überlegenen Ultra Armee geschlagen und in den drei Tagen werden fast 2 Millionen Gefangene gemacht. Der Sonar Schocker erweist sich als nicht tödliche aber hocheffektive Waffe, genau wie riesige Infraschall Projektoren und die hochmoderne Luftwaffe. Auch die letzte Trumpfkarte im Krieg gegen die ungläubigen Heiden aus dem Weltall verpufft wirkungslos im Laser- Sperrfeuer der Orbital Station. Die Sprengköpfe der Iranischen und Saudischen Mittelstreckenraketen werden verdampft.
15.10.2013
Die Volksrepublik China, Indien, Pakistan die USA und die Nato Mitgliedsstaaten erklären sich mit den friedlichen P`radi`z solidarisch und drohen mit Krieg, falls die Angreifer sich nicht zurückziehen. Moderate Strömungen des Islam erhalten die Oberhand und zwingen den Kriegstreibern den Frieden auf. Der Krieg wird als offiziell beendet erklärt und die Gefangenen nach 3 Monaten Strafarbeit am Niger Benin Kanal in Ihre Heimatländer deportiert. Sämtliches Kriegsgerät wird vernichtet und der Begriff Schwerter zu Pflugscharen in die Wirklichkeit umgesetzt. Die Waffen werden von den P`radi`z als PR Maßnahme eingeschmolzen und zum Bau von Erntemaschinen verwendet. Schwerter zu Pflugschalen erhält eine neue Bedeutung.
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Wir schreiben das Jahr 2014
Die P`radi`z sind ein Teil unserer Kultur geworden. Sie sind kaum in der Öffentlichkeit zu sehen, doch Ihre Spuren sind im alltäglichen Leben sehr deutlich.
Der Klimaschutz und die Rettung der Regenwälder wird weiter durch Ihre Interessenvertreter voran getrieben. Genau wie der technologische Fortschritt. Oder die Demokratisierung der Welt. Notfalls mit Gewalt, meistens über geschickte Einflussname.
Oder durch Senschos, die im Willen Ihrer Herren zum Wohle vieler und nicht einzelner agieren.
Die P`radi`z bleiben aber in Ihrer Bug City, oder Paradies City, wie sie überall genannt wird. Rund um P`radi`z City hat sich ein riesiger Moloch entwickelt, eine Stadt in der die Glückritter von heute auf Ihr Glück zu arbeiten.
Es herrscht ein rechtsfreier Raum rund um Paradies City. Drogen sind nicht verboten und können ganz offiziell an jeder Ecke gekauft werden. Hier kannst Du die neuste Technologie aus den Laboren von Beko Power Ltd. Oder sogar original P´radi`z Technologie kaufen.
Frauen, Männer, Tiere. Was immer Dein Geschmack will hier in den Randbezirken, außerhalb der Hochtechnologie Zone findest Du alles. Wenn Du bereit bist den Preis zu bezahlen und der muss nicht immer nur in Geld aufgewogen werden.
Die Reichen und die normalen Angestellten kommen hier her um Dampf abzulassen, Spaß zu haben. Viele Leute warten vor den Büros der Kontrakt Seller, die Arbeit in P´radi`z City vermitteln. Hier ist der Beständige Vorrat, der Ihre Arbeiten erledigt, Die Stadt putzt oder einfach nur den Garten pflegt.
Und wer will nicht dort arbeiten? Du bist krank? Die Bugs haben garantiert ein Heilmittel und für genügend Geld bekommst Du es hier in den Randbezirken.
Nicht jeder ist so wichtig, das die P´radi`z Ihn heilen. Also musst Du es hier versuchen.
Du suchst den ultimativen Kick? Man mit dem Schwert in der Hand oder nur mit den Fäusten, Feuerwaffen gibt es hier nicht, den jeder Schuss zieht einen Rattenschwanz an Paradies Cops nach sich.
Vielleicht hast Du auch Dein Studium der Umwelttechnik abgeschlossen und willst dafür sorgen, das die Welt ein bisschen mehr Umweltbewusstsein entwickelt. Wenn Sie dich einstellen, dann weißt Du das du etwas bewegen wirst. Viel Geld und eine Armee im Hintergrund. Ja das wäre es.
Vielleicht willst Du ja auch nur Ihre Technologie entschlüsseln und überflügeln.
Du warst ja schon immer ein helles Kerlchen.
Wenn es Sein muss kannst du dich ja unter den Perimeter Zäunen durchgraben und etwas aus einer Lagerhalle klauen. Vielleicht wirst Du reich. Vielleicht tötet Dich aber ein Stolleneinbruch, oder ein neuartiges Sicherheitssystem.
Wenn Dich nicht irgend ein sadistischer Ultra erwischt, diese zugedröhnten Kampfmaschinen machen erst halt, wenn keiner mehr steht.
Schade eigentlich, die Angreifer damals beim großen Djihad haben sie nur kampfunfähig geschossen, mit den blöden Sonarblastern.
Hier sind ein Paar Arche Typen, die für Spaß in der Stadt sorgen können:
Technojäger:
Menschen die Versuchen mit gestohlenen Gerätschaften der P´radi`z Geschäfte zu machen oder diese zu entschlüsseln. Of wissen Sie nur zum Teil, was die Gerätschaften können und sind hochspezialisierte Wissenschaftler oder geniale Tüftler.
Wie kleine Kinder tapsen sie durch die Gegend und haben den Schlüssel zu gewaltiger Macht oder absoluten Unsinn in der Hand.
Digger:
Räuber die sich durch unterirdische Gänge in die Lagerhallen der P`radi`z
graben und Technologie klauen. Sie sind Menschen, die aus Habgier handeln, oder weil Sie Rassisten sind. Egal, sie sind Spezialisten im Einbrechen und Überlisten von Sicherheitssystemen. Viele werden innerhalb kürzester Zeit Reich oder sind tot.
Cops:
Die P`radi`z beschäftigen menschliche Polizisten, die mit wenig zimperlichen Methoden die Ordnung aufrecht erhalten sollen. Sie haben futuristische Hightech-Ausrüstung und sind an keine Dienstvorschriften gebunden. Leg dich besser nicht mit ihnen an. Sie sind die Paradies Cops.
Senschos:
Eine Art Sekte, die die P`radi`z als Heilbringer erachtet und Ihnen sklavisch ergeben ist.
Sie regeln die alltäglichen Dinge des riesigen Wirtschaftsimperiums und Ihr Loyalität wird durch die Heilung tödlicher Krankheiten, verlorener Gliedmaßen oder dem Wissen der Menschheit etwas Gutes zu tun erzeugt.
Die Senschos sind die einzigen Menschen, die Zugriff auf die Nanotec Heilmethoden der P`radi`z haben. Aber sie sind fanatische Idealisten.
Kickers:
Gangs, die sich mit synthetischen Drogen der P`radi`z zu dröhnen und auf Kampf aus sind. Es werden Messer und Schwerter benutzt, da die Sensoren der Paradies Cops Schießerein sofort bemerken und dann mit jeder Menge Cops zu rechnen ist.
Sie sind oft ehemalige Cops oder einfach nur Kriminelle.
Rechne nicht damit als Kicker alt zu werden, aber sei dir sicher, das Du im Kampf deinen Spaß hast.
Ultras:
Die Söldner der P`radi`z sie sorgen dafür, dass gewisse Regeln eingehalten werden.
Lösen Probleme mit ansässigen Warlords oder Diktatoren. Gerüchte besagen, dass nur die härtesten Kickers zu Ultras werden können.
Ruhm und Ehre auf dem Schlachtfeld, ein Kodex der bei den Samurais abgekupfert worden ist und eine gewaltige Kammer mit neuester Ausrüstung und Kampfdrogen.
Rangers:
Umweltschützer und Bewahrer der Natur, sie sind in dem riesigen Areal um Paradies City aber auch auf der ganzen Welt damit beschäftigt, Schmuggelpfade aus zu Kundschaften und das heimische Tierleben vor dem Zugriff hungriger Menschen aus der Stadt zu schützen.
Oft mehr oder weniger zimperlich sorgen sie dafür, das Ihre Auftraggeber den gewünschten Grad an Umweltschutz bekommen, den sie haben wollen.
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Schonmal den Link zu Solar System falls es jemand nicht findet:
Link (http://www.tsoy.de/solar/)
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Die Gruppe hat sich heute Charaktere gemacht:
Ein indischen Soldaten, der unter einer Amnesie leidet und mehr wissen will, als gut für ihn ist.
Einen amerikanischen Jornalisten, der unter Narkolepsie leidet und auch für einen Geheimdienst arbeitet. Er hat den Inder befreit.
Einen schweizer Arzt, dessen Frau an einer Krankheit gestorben ist, die die Para Diz hätten heilen können, es aber nicht gemacht haben. Dahinter steht ein dunkles Geheimnis.
Einen religiösen Hacker und Terroristen, der unbedingt einen Para Diz in die Hande bekommen will um eine Biowaffe gegen die Viecher zu bekommen. Er hat den Arzt auch auf den Pfad der Religion zurück gebracht und will ihn zum Komplizen machen.
Sie alle wollen mehr über die Wesen, ihre Technologie und ihre Ziel erfahren und arbeiten deshalb zusammen, weil sie alleine keine Chance hätten.
Die Charakterabsprache und Verknüpfung der Charaktere war schon mal sehr vielversprechend. Jetzt warte ich auf die fertigen Konzepte und Hintergründe um damit zu arbeiten.
Der Fokus wird also irgendwo zwischen Terrorismus, Selbstsucht und dem Elend in Paradiz City liegen.
Charaktere bitte bis nächste Woche Mittwoch. Bitte mit einem Freund und einem Feind plus Familie.
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Das klingt großartig. Ich will die Charaktere auch sehen. Biiittteeeee!
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Das liegt in der Hand der Spieler, aber ich suche ihnen gerne Bilder zu den Charakteren raus, falls sie keine Muße dazu haben.
Was mich besonders freut, ist die Tatsache, das alle Spieler Schwächen in ihren Charakteren verankert haben. Sehnsüchte und Ziele definieren wollen. Sie scheinen mir zu vertrauen.....
Wir haben übrigens abgesprochen, das die Spieler bei fatalen Fehlschlägen die Auswirkungen oder das Warum selber erzählen dürfen um die Hoheit über ihren Charakter zu behalten. Da freue ich mich besonders drauf!
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Habe gerade festgestellt, dass ich mich verlesen hatte. Indien war gar nicht bei den Angreifern dabei, sondern bei jenen die den Angriff verurteilt haben, daher wird es ein Nigerianer ;)
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Wieso, kann doch ein muslimischer Inder gewesen sein, der den Saudischen oder Iranischen Kräften gedient hat? Da untern war doch nach dem Sturz der Sauds eine Menge los.
Das schafft auch noch zusätzliches Konfliktpotential!
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1.Entwurf
Alphonse M'Boa
Geboren 1987 als zweiter Sohn einer Bauernfamilie nahe der Stadt Kano im Norden Nigerias.
Bis zum Jahr 2009 geht es der Familie sehr gut, dann treiben die übermächtige Konkurenz aus Niger und eine schwere Insektenplage die Familie in die Armut.
Alphonse tritt mit seinem Bruder Gérome und vielen anderen jungen Männern der Umgebung der Armee bei.
Der Oberbefehlshaber ihrer Einheit Egbesu Iduwini schürt die Wut auf die Bugs zu flammendem Hass und so ist es nicht verwunderlich dass Alphonses Einheit zu den ersten freiwilligen Einsätzen 2013 gegen das Nachbarland melden.
Bei Ausbruch des 3 Tage Krieges im Oktober 2013 befinden sie sich daher bereits relativ tief im Feindesland.
Am 14.10. befielt Egbesu Iduwini den Angriff aus dem Hinterhalt auf eine Gruppe Ultras.
Was genau passierte ist ebenso aus Alphons' Gedächtnis getilgt wie die folgenden 3 Monate.
Die nächste klare Erinnerung setzt erst wieder ein, als er mit einer Schaufel in der Hand im heißen Sand Benins am Niger-Benin Kanal arbeitet. Die Aussagen anderer Strafarbeiter widersprechen sich. Einige behaupten er hätte die ganze Zeit mit ihnen gearbeitet, andere meinen er wäre erst seit kurzem dort.
Der Deportation nach Nigeria widersetzt er sich durch Flucht. Bruchstückhafte Erinnerungen und unklare Träume plagen ihn seit der Zeit seiner Amnesie. Manchmal fühlt er sich fremd in diesem Körper... Hatte er nicht früher eine Narbe am linken Unterarm gehabt, nachdem er als Kind einen Arbeitsunfall hatte? Irgend etwas hatten die Bugs mit ihm gemacht, dessen ist er sich sicher.
Antworten gibt es nur in Bug City, daher musste er einfach dort hin. Zunächst versuchte er noch andere aus seiner Einheit zu finden, doch Egbesu Iduwini wurde von Den Haag in Abwesenheit als Kriegsverbrecher verurteilt und gilt als untergetaucht. Sein Bruder Gérome und die anderen gelten als vermisst.
In Bug City trieb Alphonse eine Menge Geld auf wandte sich an einen Arzt der angab über P`radi`z Technik zu verfügen. Zu welchen Ergebnissen Dr. Maho Makombe bei seinen Untersuchungen kam sollte Alphonse jedoch nie erfahren, da kurz darauf die Paradies Cops anrückten und ihn in Gewahrsam nahmen. Ohne Erklärungen oder Prozess verschwand Alphonse in einem ihrer Kerker, bis ein amerikanischer Journalist eine unbestimmte Summe für seine Freiheit aufbrachte. Dr.Makombes Praxis steht nun leer. Es heißt er habe einen besser bezahlten Job direkt bei den Bugs bekommen. Überhaupt scheinen viele seiner Kontakte plötzlich aus den Straßen von Paradies City verschwunden zu sein. Dick „Digger“ Brunetti, mit dem er einige Lagerhallen angegraben hatte, vermisst, „Freakrat“ Kuntze – Technojäger, Hehler und Schmuggler wie vom Erdbogen verschluckt, Kumag Nguru Anführer des Ledlight Kickers angeblich tot...
Wieder dieser Traum. Gérome schreit. Weiß der Teufel was die Bugs mit ihm anstellen. Ich zerre an meinen fesseln, doch ohne Erfolg. Einer der Ultras schaut zu mir hoch, sein Gesicht ist leer. Kein Hass, kein Spott, absolut keine Emotion. Wir stehen auf einfachen Holzgerüsten in Bahoua, dem Dorf in dem wir so sorgfältig unseren Hinterhalt geplant hatten. Zehn einfache Galgen, ein seltsamer Kontrast zu der High-Tech und den Ultras die uns umgeben.
Mir gegenüber baumelt der kleine Daru Bedji, ein Junge aus dem Nachbardorf. Seltsam wie ein Mensch sich mit dem Tod verändert, er wirkt jetzt irgendwie erwachsener. Seine glasigen Augen starren mich an. Wieder ein Schrei aus dem Haus in das sie Gérome gebracht haben. War ich nicht auch vor kurzem dort und habe geschrien? Warum? Der Strick spannt sich, doch das Genick will nicht brechen. Langsam schnürt sich die Kehle zu. Nach und nach verschwimmt alles vor meinen Augen. Die Ultras schneiden Daru los, stützen seinen leblosen Körper vorsichtig, beinahe liebevoll. Ich möchte lachen, doch nur ein blubberndes röcheln dringt über meine Lippen.
Während meine Augen brechen, schlägt der kleine Daru die seinen plötzlich auf... Schreiend erwache ich.
Paßt soweit auch oder?
Würde mich gerne noch ein wenig besser mit den anderen Chars verlinken, aber da warte ich mal noch was die anderen so schreiben ;-)
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Hervorragend, da habe ich Namen und Orte um die ich etwas bauen kann. Die Vernetzung untereinander ist natürlich erst möglich, wenn die anderen Charaktere online sind.
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Quentin Smith
(vorläufige, erste Version)
Quentin Smith wurde 1987 als einziger Sohn einer wohlhabenden Familie in NewYork geboren. Seit seiner Geburt leidet er an Narkolepsie, die jedoch teilweise durch Medikamente unterdrückt werden kann.
Sein Vater, Brad Smith, war General beim amerikanischen Militär und seine Mutter, Sandy Smith, war erfolgreiche Managerin in der Waffenindustrie.
Im Jahr 2000 sind beide Elterteile bei einem Absturz mit ihrem Privatjet in der Karibik verschollen.
Quentin wurde in die Obhut von Hugh Campbell genommen, einem guten Freund seines Vaters. Hugh brachte Quentin schließlich auch zum Geheimdienst. Dort leitete er ein Team für sämtliche Aufgaben, mit welchen die Regierung offiziell nichts zu tun haben möchte. Als Experte für verschiedenste Verhör- und Foltertechniken wurde er zum wichtigsten Informationsbeschaffer für die USA.
2013 erhielt er die Aufgabe in Japan Informationen über aktuelle Yakuza Aktivitäten zu beschaffen. Dazu gelang es seinem Team Yayory Omusha, eine enge Vertraute des Yakuza Bosses, zu entführen. Yayory war Quentins erste weibliche Zielperson.
Das Ende der Verhöre ist immer vorbestimmt, da die Organisationen sonst gewarnt werden könnten. Der einzige Unterschied besteht darin, wie lange es dauert und wieviel Blut vergossen wird.
Quentin konnte es mit seinem Gewissen und Gefühlen nicht vereinbaren, eine Frau zu Tode zu foltern und verhalf ihr so zur Flucht.
Verfolgt von dem eigenen Team flüchtete er nach BugCity. Nachdem er viele Geschichten über wundersame Heilungen und Implantate höre, erhoffte er sich in BugCity eine neue Identität und ein neues Gesicht von den P´radi´z bekommen zu können.
Um kein Aufsehen zu erregen, versucht er, als Journalist getarnt, mehr Informationen zu erhalten. Als ersten Verbündeten kaufte er den Soldaten Alphonse M'Boa frei, welcher schon Erfahrungen mit den P´radi´z hat. Ein Mensch mit dem gleichen Feind, sollte doch die besten Voraussetzungen für einen guten Freund besitzen ...
Eines tagen will er Yayory, ohne Angst vor den früheren Freunden, wiedersehen.
Erste Idee: (3) Verhör/Folter (2) Journalismus (2) Schauspiel (1) Nahkampf (1) Messer (1) Überleben
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Karl Halsten Schwartz-Gustavson
(Entwurf)
Sohn des schwedischen Wirtschaftswissenschaftlers Gustav Karlson und der französischen Physikerin Corinne Schwartz. Die Eltern gründeten gegen Ende des vergangenen Jahrtausends ein Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien; das in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends mit jeden Cent, um den der Rohölpreis klettert, weitere Millionengewinne abwirft. Karl Halsten wächst mit mehreren Geschwistern auf, davon mehrere adoptiert, und ist zunächst von linksliberalen Gedankengut der Eltern beeinflusst. Deren Reichtum finanziert (dem Linksliberalismus zum Trotz) gute Privatschulen, nach deren Abschluss Karl Halsten sich in mehreren naturwissenschaftlichen Studiengängen versucht, in der Gewissheit, später einmal ein Unternehmen zu erben. Er hat viel Geld, beste Aussichten und dabei ein reines Gewissen.
Die urplötzliche Verfügbarkeit bezahlbarer Fusionskraftwerke bringt praktisch über Nacht den Ruin von Unternehmen und Familie mit sich. Karl Halsten findet bei einem Besuch seinen Vater mit rauchendem Revolver in der Hand und über das Wohnzimmer verteiltem Schädelinhalt vor. Seine Mutter muss unter Schock in eine Nervenheilanstalt eingeliefert werden, die sie nicht mehr verlässt. Karl Halsten entwickelt einen irrationalen Hass auf die Beko Power Ltd., um mit dem Trauma fertig zu werden, wodurch er die meisten seiner von den Innovationen und der Ideologie der nigerianischen Firma begeisterten Freunde verprellt. Verbittert und allein steckt er die letzten verbleibenden Ressourcen in wenig erfolgreiche Recherchen über Beko zur Bestätigung wirrer Verschwörungstheorien (die wenige Jahre später im Vergleich mit der Wahrheit noch recht harmlos erscheinen werden).
Über das Internet findet Karl Halsten neue Freunde, vor allem gleichgesinnte Wirrköpfe, mit denen er sich eifrig austauscht, während er, langsam verwahrlosend, über Schlupflöchern und Sicherheitslücken in den Computer-Betriebssystemen von Beko brütet, um an dessen Geheimnisse zu gelangen. Nachdem auch die muslimischen und christlichen Kirchen kritische Haltungen gegenüber der Beko Power Ltd. einnehmen, solidarisiert er sich zunehmend mit deren Gedankengut, und beginnt zu glauben und zu verbreiten, dà Beko habe dem Teufel seine Seele im Austausch für technologisches Know How verkauft. Mehrere Verurteilungen wegen Verleumdung und Computersabotage bestätigen ihn nur auf seinem Kreuzzug.
Als seine besorgten Geschwister schließlich versuchen, Karl Halsten zu seinem eigenen Schutz unter Betreuung stellen zu lassen, verschwindet er von der Bildfläche und kommt bei der Sekte des revolutionären Predigers und Arztes Jean Jaques Chevrier unter, zu der er zuvor lose Kontakte geknüpft hatte. Dort befindet er sich, als die P'radi'z sich den Menschen zu erkennen geben. Als Chevrier nach einer angeblichen Offenbarung verkündet, die P'radi'z seinen die Gesandtschaft des Herrn der Fliegen, der nach der Weltherrschaft greife, und müssten bekämpft werden, schließt er sich der Sekte an.
Nachdem das schnellen Ende des 3-Tage-Krieges Träume eines militärischen Siegs über die Aliens im Kein erstickt, verkündet Chevrier nach einer zweiten Offenbarung, dass Gott ihm gezeigt habe, wie Er die Brut des Herrn der Fliegen von der Erde zu tilgen gedenke: Eine Plage solle über die P'radi'z kommen, und diese bis zum letzten dahinraffen. Chevrier und seine Jünger seien erwählt, diese Plage freizusetzen. In Karl Halsten findet Chevrier einen fanatischen Gläubigen. Der Prediger wird zu Karl Halstens Mentor und Ersatzvater.
Als einer der Erwählten reist Karl Halsten schließlich nach einjähriger Vorbereitung, ausgestattet mit einem geheiligten Schwert und jeder Menge High Tech-Computerausrüstung, nach Bug City, um dort den ersten Schritt zur Entwicklung der Plage zu ermöglichen - die Entführung eines lebendigen P'radi'z, hilfsweise die Beschaffung einer P'radi'z-Leiche.
Soweit der Erstentwurf. Es fehlen noch konkret Freunde (über den Sektenguru hinaus) und Feinde (außer den Bugs und ihren Senschos im Allgemeinen) - hier würde ich gerne Verbindungen mit den anderen Charakteren herstellen. Ideen dazu, irgendwer?
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Muss ich erst einmal sacken lassen.
Ist aber auf jeden Fall ein SEHR guter Hintergrund
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So Leute ich warte immer noch auf einen Hintergrund und freue mich auf Mittwoch.
Da werde ich erst ab 20:20 bis 20:30 online kommen, weil ich bis 20:00 Uhr arbeite, aber dann geht es hoffentlich los.
Jörg
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Thomas Eifler
(erster Entwurf)
Größe:1.86m Haarfarbe:braune Haare Augenfarbe:Augen Figur:normal markante Merkmale:Brille/Kurzsichtig
geboren 14.04.1976(2014 Alter:38J)in Bern.Vater Georg Eifler(67-Chefarzt im Ruhestand) und Mutter Susanne(62-Dolmetscherin) Schwester Isabell (32J-Hotelmanagerin Spanien).Thomas erlebte eine glückliche unbeschwerte Kindheit. Es wurde in der Familie neben Schweizer-Deutsch auch Hochdeutsch, Englisch und später Latein gesprochen.Früh zeigt sich eine Sprachbegabung
bei den Kindern. Streitigkeiten und Uneinigkeiten wurden diplomatisch und selbstbewusst gelöst.
Die Familie Eifler lebt in gutbürgerlichen Verhältnissen mit eigenem Häuschen im Grünen und kennt keine Geldsorgen. Die Kinder haben gute Schulnoten und wenig Probleme Freunde zu finden. Susanne spielt passabel Klavier und Thomas spielt erfolgreich Tennis. Beide machen ihr Abiund studieren. Der beste Freund, mit dem Thomas einiges erlebt ist Eduard Schmitt. Ein Deutscher aus gutem Hause der in der Schweiz sein Abi absolviert. Thomas und Eduard studieren Medizin in Frankreich. Dort lernt er seine Liebe Sabine Piroult kennen. Sie verbringen eine aufregende Zeit miteinander. Eduard ist homosexuell und lässt nichts anbrennen. Er gibt dem
zurückhaltenden Thomas einige hilfreiche Tips.
Wie vorrauszusehen folgt Thomas den Fußspuren seines Vaters. Erst sammelt Thomas Erfahrungen in der Klinik seines Vaters und einige Jahre später verpflichtet er sich in einer Privatklinik. Sie wird geleitet von einem Amerikaner. Michael Wright ist ein knallharter Geschäftsmann den Rendite und Profit mehr interessieren als alles andere. Immer wieder geraten die beiden aneinander. Sabine und Thomas leben außerhalb Berns in einem Häuschen mit kleinem Garten. Sabine gibt reichlich Geld aus und immer wieder verschwindet sie nächtelang.Thomas hält sich mit Fitness und Tennis fit den nur in einem gesunden Körper steckt auch ein gesunder Geist. Meist ist es Eduard der immer wieder den Kontakt und das Treffen mit ihm sucht.
Als die Beko Power Ltd ihre ersten Erfolge feiert wird natürlich in die Aktien dieser aufstrebenden Firma investiert. Doch auch die beschauliche Schweiz wird durch die Ereignisse durcheinander-
gewirbelt. Einige Firmen müssen durch die neue Konkurrenz Insolvenz anmelden, andere Firmen werden geschluckt und die Zulieferer der Beko Power Ltd erleben einen starken Boom. Besonders die Gerüchte über wundersame Heilungen beschäftigt die Ärteschaft. Immer wieder werden Abordnungen hingeschickt, die aber meist unverrichteter Dinge wieder abziehen muss.
2012 erkrankt Sabine schwer an einer unbekannten Krankheit. Thomas versucht alles um sie zu retten. Er involviert befreundete Ärzte und investiert seinen größten Teil seines Vermögens. Er legt sich mit seinem Chef, Michael Wright an und es kommt zu einer Prügelei, in deren Folge Thomas angezeigt und gekündigt wird. 2014 beschließt selbst nach P`radi`z City zu fahren und dort um Hilfe zu bitten. Doch vergebens wieder wird Thomas abgewiesen. Noch im gleichen Jahr stirbt Sabine und hinterläßt nur einen Abschiedsbrief. In diesem erklärt sie das sie ihn mehrfach betrogen und belogen hat und reichlich Schulden und Gläubiger hat.
Thomas verliert sein Haus und sein Vermögen. Pleite, ohne Ziel mit einer Menge Wut im Bauch, trifft er auf Karl Halsten Schwartz-Gustavson. Beide kommen ins Gespräch und Thomas fängt an über sich und Gott nachzudenken.
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Sehr gut, aus den Hintergründen kann ich bis Mittwoch etwas bauen.
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Gnarf, aufgrund einer Aktion muss ich morgen bis 21:00 Uhr in der Firma bleiben. Wollt ihr schon ohne mich anfangen oder wollen wir es verschieben?
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Diese Woche hätte ich alternativ zu Mittwoch nur noch am Sonntag Zeit. Verschieben um eine Woche auf kommenden Mittwoch wäre für mich zeitlich kein Problem.
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Sonntag ist meine Reign Runde, dass passt nicht.
Fangt am besten schon mal ohne mich an. Ihr könnt Euch ja schon mal ein paar Gedanken über die weitere Vernetzung machen. Ich sehe noch mal ob ich den Dienst weggetauscht bekomme.
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Bin zur Zeit ziehmlich krank und wäre demnach nicht böse wenn wir es auf nächsten Mittwoch verschieben sollten :-\
Wenn wir doch spielen versuch ich aber natürlich dabei zu sein, etwas schniefend und hustend vielleicht, aber dabei ::)
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ok also ich bin da, hauptsache, wir machen nicht länger als bis 00:00uhr, da ich morgen um 6 raus muss.
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Unser Würfelbot im Metstübchen (http://www.metstuebchen.de/cgi-bin/DIESERVER/roll.pl?diestring=3dF%2B2&comment=Eine+Probe&code=BugCity&name=Joerg.D&showroll=roll)
Gewürfelt wird also quasi so:
3dF+1 für eine Fähigkeit mit 1
4dFb3+1 für eine Fähigkeit mit 1 und einem Bonuswürfel
4dFw3+1 für eine Fähigkeit mit 1 und einem Strafwürfel
3(Anzahl der Würfel)FudgeWürfel(df)b/w (bonus oder Strafwürfel) +1 (Fertigkeit + Waffenrang oder so)
You can use comment, code, and name to save your results on the server (e.g. for your online-RPG). Just choose a code and enter your name. Everybody using the same code can see the results (max. 100).
Syntax: {$list}
$list : {$list [+|-|*|/]} $dice
$dice : [{a}[d|W|x|b]{a|d}{n}{[m|x|l|h]b}|c] (roll a (default=1) dice with n sides, or use constant c)
Dice symbol d, W ordinary die
x exploding die (reroll and add on maximal result)
b breeding die (roll one more die on maximal result)
da, Wa, xa, ba sort ascending
dd, Wd, xd, bd sort descending
Special number n of sides (default: n=6) F Fudge Dice
% 100
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So, gestern gab es das erste Spiel der Runde und dieses war geprägt vom gegenseitigen kennenlernen und dem Aufbau einer Grundstimmung. Die Spieler wissen jetzt zum großen Teil, was sie lernen und in welche Richtung ihr Charakter geht. Unter diesem Standpunkt betrachtet war es ein schöner Luxus mit den Figuren ohne Werte ´losspielen zu können und dann den Spielern die Möglichkeit zu geben, den Charakter quasi während dieser Runde fertig zu entwickeln.
Die ersten SLC wurden etabliert und die Spieler konnten sich langsam an die Argenda ihrer Figuren herrantasten. Keine überwältigende Runde in der ich als SL glänzen konnte, aber eine die sehr gute Grundlagen für die kommenden Abenteuer gelegt hat.
Ich warte dann auf die fertigen Charaktere mit ihren Werten und sehe mal nach, ob ich die SLC schön dargestellt bekomme.
Vielen Dank für die gute Runde liebe Spieler.
Edit: Das Ganze hat keinen so ganz politischen Touch, sondern geht mehr in die Richtung SR meets Cyberpunk. Ich bin jedoch trotzdem neugierig, wie sich die Sache weiter entwickelt.
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Ich vermute mal, dass das Politische Element sich mit der Zeit entwickelt.
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Nun ja, wir werden es sehen.
Einer der Spieler hatte schon durchblicken lassen, das ich für ihn ein guter SR SL wäre, was mich zu der Vermutung bringt, dass er dieses Genre mag und in die Richtung arbeiten wird.
Aber die Pfade werden es genauer zeigen, wir haben auf jeden Fall einen Pfad des Pazifisten und das hat der gute Mann schon sehr schön rübergebracht.
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Damit mal einer anfängt ;)
Mal kurz und schnörkellos die Werte:
Alphonse M'Boa
Fähigkeiten:
Nahkampf (E) 2
Schusswaffen (I) 2
Sprengstoffe (I) 2
Gassenwissen (I) 1
SpecOps (E) 3*
*SpecOps beinhaltet verborgene Militärtaktiken Tarnen, Anschleichen, etc.
Zur Not kann ich das auch irgendwie spalten oder so
Passive Fähigkeiten:
Reaktion 0
Wille 1
Ausdauer 2
Reserven:
Scharfsinn 2
Elan 4
Instinkt 4
Pfad:
Getrieben von Vergangenem (vgl. Pfad Queste)
Etwas haben die Bugs mit ihm angestellt. Er muss wissen was es war und zwar um jeden Preis...
1 EP - Der Charakter versucht etwas über seine Vergangenheit bzw. seinen Hintergrund bei den Bugs herauszufinden
2 EP - Er findet bei seiner Aktion etwas wichtiges über die Bugs heraus
5 EP - Er findet etwas bedeutendes über sich heraus
Gabe:
Projekt Eden
Der Charakter wurde von den Bugs verändert.
Seine Gabe äußert sich darin dass er intuitiv ihre Sprache beherrscht (verstehen, sogar sprechen und etwas in der fremdartigen Mimik lesen) und in der Lage ist selbst fremdartigste Alientechnologie anzuwenden.
Der Charakter ist sich dieser Gabe nicht bewusst und sie ist nicht immer aktiv.
Kosten:
Sprache verstehen Instikt 1
Sprache sprechen Elan 1
Technik anwenden Scharfsinn 1
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Bei den Fähigkeiten fehlt noch die Reserven-Zuordnung?
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*SpecOps beinhaltet verborgene Militärtaktiken Tarnen, Anschleichen, etc.
Zur Not kann ich das auch irgendwie spalten oder so
Nein, das kannst du so breit nutzen, für mich ist das einfach Stealth aks Schleichen und Verstecken.
Die Zuordnung der Fertigkeiten zu den Reserven fehlt aber wie Oliof richtig geschrieben hat noch. Damt man weiß, aus welcher Reserve du Punkte nimmst, wenn Du die Fertigkeit pushen willst.
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Nein, das kannst du so breit nutzen, für mich ist das einfach Stealth aks Schleichen und Verstecken.
Ich hätte halt ganz gerne noch ein bißchen Militättaktik bzw. halt Kampferfahrung drin ;)
Die Zuordnung der Fertigkeiten zu den Reserven fehlt aber wie Oliof richtig geschrieben hat noch. Damt man weiß, aus welcher Reserve du Punkte nimmst, wenn Du die Fertigkeit pushen willst.
Erledigt auch wenn ich das recht schwer finde ::)
Nahkampf ist klar (E) Gassenwissen klar (I)
Schusswaffen werden im Regelwerk auch unter (E) gehandhabt ich find hier aber (I) irgendwie passender.
Sprengstoffe könnte im Prinzip alle drei sein
Bei den SpecOps schwanke ich auch zwischen (E) und (I)
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Ich hätte halt ganz gerne noch ein bißchen Militättaktik bzw. halt Kampferfahrung drin ;)
Ja das kannst Du da mit abdecken, aber ich behalte es mir vor, ein Veto einzulegen, falls Du das nach meiner Meinung überanspruchst.
Sprengstoffe ist ganz klar Instinkt
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Wie kommen eigentlich die Fähigkeitenwerte zustande?
Man beginnt mit einer auf 2, drei auf 1 – und dann kostet die jeweils nächste Stufe Steigerungen in Höhe der nächsten Stufe.
Du hast also 3 + 3x2 +1 = 10 Steigerungen auf die Fähigkeiten verwendet. Richtig?
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Die Charaktere können sich ihre Fertigkeiten und Power frei auswählen, aber Vale hat sich für 10 Punkte entschieden um sich noch schön entwickeln zu können.
Theoretisch limitiere ich die Fertigkeiten aber nur dadurch, dass ich keine Fertigkeit auf Stufe 4 zulasse.
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Dann is ja alles klar!
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Wir hatten uns mehr oder weniger auf die 10 frei verteilten Punkte geeinigt ;)
Sprengstoffe hab ich geändert.
Ist es blöd wenn ich jetzt keine Fähigkeit mehr habe die sich der Reserve Scharfsinn bedient?
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@ Oliof: Ich vertraue meinen Spielern da nach den Vorgesprächen echt bedingungslos. Sie limitieren sich bis jetzt selber und völlig ohne mein Einwirken.
@ Vale: Du wirst schon früh genug Fertigkeiten besitzen, die auf Scharfsinn gehen und die Projekt Eden Geschichte kann auch recht schnell fressen :-).
Edit: @ eingesetzt
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Ne, das ist nicht schlimm. Du kannst ja alle "allgemeinen" Faehigkeiten mit Wert 0 auch benutzen, und da sind Reservenpunkte nuetzlich. Genauso helfen sie, Schaden in der Reserve Scharfsinn loszuwerden.
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Der Markus hat sich extra fürs Forenspiel ein schnelleres DSL geholt und jetzt Probleme damit online zu kommen.
Er ist morgen Abend deshalb ev. nicht mit dabei.
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Wie schaut's denn heute aus?
Du scheinst ja wieder fit zu sein Jörg.
Bei Lutz war es glaube ich nicht ganz klar ob er nicht heute Schicht hat.
Bei Markus besteht Hoffnung?
Und wo stecken eigentlich die anderen Charaktere? ;)
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Die Hoffnung stirbt zuletzt.....
Wir spielen Heute auf jeden Fall, denn ich bin wieder halbwegs fit. Ich kann mich zur Not ja vor dem Spiel noch mal hinlegen.
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Nene das mit dem Dienst war jemand anderes, ich weiß. aber leider ni wer, da ich noch Probleme mit den Namen habe.
Ich hab nen ganz anderes Problem. Meine Mitbewohnerin will heute unbedingt mit ihrem Freund skypen. Hmmm.
Erst wollte ich fragen, ob wirs ne Woche verschieben, aber ich weiß jetzt schon 100%, dass ich nächsten Mittwoch keine Zeit hab.
Probleme über Probleme ... :(
EDIT: Ich versuche auf alle Fälle zu kommen, aber wenn nicht, dann bitte nicht allzu böse sein ...
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So, bevor es losgeht:
Karl-Halsten Schwartz-Gustavson
Reserven:
Elan/Vigor: 4
Instinkt/Instinct: 2
Scharfsinn/Reason: 4
Resistenzen:
Ausdauer: 1
Reaktion:2
Wille: 1
Fähigkeiten:
Athletik (E): 1
Schwertfechten (E): 2
Computer (S): 3
Religion (S): 1
Naturwissenschaften (S): 2
Gaben:
Begabung (Computer)
Kontakte (Verschwörungstheoretiker)
Pfade
Pfad der Queste
Pfad des Glaubens
Erfahrung: 6 Steigerungen: 1 Übrige Steigerungen: 0
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Hiho,
letzer Stand bei mir. heute Nachtschicht.Das ist aber nicht das Hauptproblem. Meine Rechner bootet nicht mehr.kriege ich selber nicht hin und werde morgen zum PC.Shop.
Grüße Frank
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Das bedeutet, wir spielen wohl zu Dritt, da der Lutz nicht online ist.
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S01 E01
Willkommen in Bug City
Ein geöhnlicher Abend in den Randbezirken der Stadt. Rauschschwaden erfüllen die schummrige Kneipe so dicht, dass sich der Abschaum, der sich dort herum treibt nicht gegenseitig sehen muss.
Etwas Abseits sitzt der Herr des Hauses, Rooster Cockburn, mit drei recht unterschiedlichen Männern am Tisch.
Cockburn selbst sticht am deutlichsten hervor. Sein Cowboy Outfit wirkt in dieser Umgebung seltsamerweise nicht deplaziert. Ein breites Grinsen liegt auf seinem markanten Gesicht. Sein Revolver, deutlich sichtbares Zeichen seiner Macht und seines Einflusses in einer Stadt in der Schusswaffen absolut geächtet sind, glänzt erstaunlich hell im dunstgeschwängerten Licht.
Seine drei Gäste wirken angespannt. Thomas Eiffler, groß und schlank mit einer eleganten Brille auf der Nase ergreift das Wort. Es geht um einen Auftrag, die drei brauchen anscheinend dringend Kohle. Sowohl Eiffler als auch Quentin Smith, der zur rechten Cockburns sitzt, tragen recht elegante Kleidung, die nicht so ganz in das Saloon Ambiente passen will. Der letzte im Bunde ist ein durchtrainierter Schwarzer, kahlgeschoren mit unsteten Augen, die stetig den ganzen Raum abzusuchen scheinen. Alphonse M'Boa, nachdem er für einige Zeit von der Blidfläche verschwunden war wieder in der Stadt.
„Wie wäre es mit Hangar 13?“ meint Cockburn, geschäftstüchtig breitet er die Hände aus „Ich hätte da einen Digger, der noch eine Crew sucht. Xsosa, ein guter Mann, hat schon einige Dinger gedreht, hat nen guten Instikt. Ich kann euch den Kontakt herstellen.“
Hangar 13 wurde erst vor kurzem aus dem Boden gestampft und liegt mitten in einem abgeschirmten Bereich, der von den Ultras als Exerzierplatz genutzt wird. Nicht unbedingt ein Ort, den ein normaler Bewohner der Stadt suchen würde, doch die drei Männer sind keine normalen Bewohner von P`radi`z City. Der Hangar erscheint ihnen ein lohnendes Ziel zu sein.
Sie schlagen ein und wollen sich gerade erheben als ein Paradies-Cop die Kneipe stürmt und sich einen der anderen Gäste greift. Der Cop ist ein Koloss, ein ehemaliger Footballspieler, der sich den armen Kerl einfach schnappt und vor die Tür zerrt. Natürlich greift niemand ein, der Typ hätte nun wirklich nicht mit Waffen vor der Nase der Cops handeln sollen – zumindest nicht ohne sie zu beteiligen. Quentin, Thomas und Alphonse entschließen sich besser den Hinterausgang zu nehmen um nicht auch Opfer der Willkür von so genannten Ordnungshütern zu werden.
Dennoch lässt es sich nicht verhindern, dass sie Zeugen der „Befragung“ werden. Als der übel zugerichtete Körper schließlich vor ihnen im Schlamm der schmutzigen Seitengasse landet, besinnt sich Eiffler seines Hypokratischen Eides als Arzt und beschließt sich um den Waffenhändler zu kümmern. Während Smith seine Taschen durchsucht, hält M'Boa ihnen den Rücken frei.
Schließlich schafft Eiffler es, den Typen zusammen zu flicken. Der Bewusstlose wird in M'Boas Wagen gepackt und abtransportiert.
Kai Butgereith – als Quentin den Namen auf dem Ausweis vorliest, weiten sich die Augen M'Boas. Verschwommene Bilder tauchen vor seinen Augen auf, Bilder aus der Vergangenheit.
K.BUTGEREITH – ein fetten Lettern prangt der Name auf dem Namensschild, dass der Typ in weißem Schutzanzug vor ihm trägt. Alphonse kann sich nicht rühren, den Blick nicht heben, doch sein gegenüber stößt ihm eine lange Nadel mitten in die Brust und es wird Schwarz...
In M'Boas Wohnung wird Butgereith geweckt und anschließnde verhört. Es ist ein Spiel aus Drohung und Täuschung. Smith erweist sich als fähiger Mann in der Kunst der Informationsbeschaffung, doch wahrscheinlich tuen auch Eifflers vorsichtige Hinweise auf den florierenden Organhandel in Bug City und M'Boas „sanfter“ Schulterdruck ihre Wirkung.
Schließlich gelingt es ihnen Butgereiths Vertrauen so weit zu gewinnen und erfahren von ihm ein paar Hinweise darauf, was sich in Hangar 13 befinden könnte.Butgereith hatte früher selbst für die Bugs gearbeitet. Doch als er dazu abkommandiert wurde Kriegsgefangene in Labors der Bugs zu überführen stieg er laut eigener Aussage aus. Anschließend bringen ihn Smith, Eiffler und M'Boa in eine Bar am anderen Ende der Stadt. Dort treffen sie sich auch mit dem kleinwüchsigen Digger, der sich ihnen mit klackender Sprache als „Marcel“ vorstellt.
Sie besprechen die Vorbereitungen für den Einsatz und organisieren einige Hilfsmittel. Danach trennen sich ihre Wege.
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S01 E02
The Dig
Eine schäbige Bude, irgendwo in Bug City. Als die Tür sich öffnet strömt Alphonse der bestimmte Geruch von irgend etwas unbestimmbaren entgegen. Der Mann im Türrahmen passt irgendwie ganz genau zu diesem Geruch. Ein Hippie mit Vollbart und langem Haar.
„Herr Schwarz-Gustavson?“ M'Boas Augen mustern den Europäer abschätzend. Ein weißes T_Shirt spannt sich eng über den muskulösen Oberkörper. Es trägt den Aufdruck „Insekticide“ über dem Bild einer großen Spraydose und ist nachlässig in eine abgetragene Armeehose gestopft. In seinen groben Händen hält er eine einfache Wärmebildkamera.
„Thomas Eiffler schickt mich, ich soll mit ihnen über unseren Auftrag sprechen“
Karl Halsten Schwartz-Gustavson nickt, bittet ihn aber nicht herein. „Was für ein Auftrag?“
Alphonse erläutert kurz den Auftrag und was sie zu finden hoffen und deutet dann auf die Wärmebildkamera.
„Ich wäre dafür, wenn wir uns im Vorfeld das Ganze schonmal ein wenig anschaun. Angeblich haben diese Labors der Bugs eine ganz bestimmte Wärmesignatur und vielleicht können sie sich bei dieser Gelegenheit auch schonmal einen Überblick über die Überwachungsvorkehrungen der Ultras machen.
Schwarz-Gustavson verschwindet kurz im Inneren seiner Wohnung und kehrt mit einem langen schwarzen Mantel und seinem Laptop zurück. Erst jetzt fällt Alphonse auf, welch teure Kalmotten der „Hippie“ doch trägt, auch wenn sie schon etwas abgenutzt aussehen.
Gemeinsam schwingen sie sich in M'Boas PickUp und suchen sich ein verlassenes Gebäude nahe des großen Zauns, der das Gelände der Ultras von der Stadt abgrenzt.
Während Alphonse die Gegend mit seiner Wärmebildkamera absucht, hackt sich Karl in die Systeme der Ultras. Personaldateien, Patroulienrouten und vieles mehr läuft flimmernd über den Bildschirm des Laptops.
In der Wärmebildkamera zeigt sich deutlich, dass es sich bei Hangar 13 um eines der Bug-Labors handeln muss. Wie ein Leuchtfeuer zeichnet sich das Gebäude vom Hintergrund ab. Die Türen der Halle sind verschweißt, das Gebäude hermetisch abgeriegelt. Seltsam.
Schwarz-Gustavson merkt kurz von seinem Laptop auf. „Du hattest doch diesen Butgereith erwähnt?“ „Ja?“ „Er war hier. Einer der Ultras, wegen Bestechlichkeit unehrenhaft entlassen. Interessanterweise trifft er sich aber immer noch regelmäßig mit einem der Unteroffiziere zum Pokern.“ „Also doch kein schlechtes Gewissen, wegen der Kriegsgefangenen“ denkt sich Alphonse ärgerlich und wendet sich wieder dem Fenster zu.
Nach einiger Zeit meldet sich Karl wieder. „So, alles erledigt. Hab ihnen ein paar Überraschungen da gelassen, die uns beim Einsatz helfen werden.“ Er grinst.
Als die Beiden gerade zusammen packen fährt draußen ein kleiner Lkw vor. Zahlreiche leicht bekleidete Frauen tummeln sich auf seiner Pritsche. Professionelle, die anscheinend schon von den Ultras erwartet werden. In einer von ihnen erkennt Alphonse eine der Bedienungen aus Cockburns Laden, ein Zufall?
Das Gelände der Ultras leert sich rasend schnell. Ein guter Zeitpunkt um vielleicht jetzt schon einzudringen? Karl und Alphonse beraten sich eine Zeit lang und entschließen sich Kontakt zu dem Digger aufzunehmen.
Sie treffen ihn bei Cockburn, doch er kann sie davon überzeugen doch erst am nächsten Morgen zuzugreifen.
Also treffen sie sich wie abgesprochen im Morgengrauen. Eiffler wirkt übernächtigt und ist sehr wortkarg. Smith fehlt ganz. Alle Versuche ihn zu kontaktieren scheitern. Schweren Herzens entschließt man sich ohne ihn aufzubrechen.
„Marcel“ führt sie zu seinem Tunnel und mit der Sauerstofflanze schneiden sie sich den Weg in den Hangar, während Alphonse den Tunnel mit Dynamit für den Rückzug präpariert. Schwer rumpelt die große Metallscheibe auf den Boden. Schnell wirft Alphonse eine Matte auf die noch glühenden Ränder und zieht sich nach oben.
Die Halle ist gewaltig. Bis unter die Decke stapeln sich gläserene „Särge“ in denen die Körper von Menschen schweben. Jeder Gang verfügt über ein Terminal, kleine Drohnen schwirren durch die Luft. Schwarz-Gustavson und Doc Eiffler folgen. Karl wendet sich sofort den Terminals zu während Thomas proben aus den Tanks entnimmt und sie dem Xsosa nach unten reicht.
Derweil nähert sich Alphonse einem der Tanks. Seine Digitalkamera liefert nur verwaschene Bilder und wird von starken Interferenzen gestört, doch er bekommt ein halbwegs vernünftiges Bild hin. Als er die Kamera auf den Kopf des im Tank treibenden Körpers richtet schlägt dieser plötzlich die Augen auf. Sein Mund öffnet sich zu einem stummen Schrei, Arme und Beine schlagen wild um sich. Alphonse wartet ab und wirft einen Blick zu Karl. Kein Alarm. Eine Drohne summt heran und verabreicht dem Körper eine Injektion, die ihn sofort zur Ruhe bringt.
Dann ein Ächtzen von Karl Halsten. „Es gibt hier einen P`radi`z, in einem der Tanks“.
Sofort stürmten die beiden Männer los. „Im Zentrum der Halle, oberste Reihe“
„Verdammt, wie kommen wir da hin? Das sind locker 20 Meter Höhe und man müsste den Sarg herausziehen, damit man ihn öffnen kann.“
„Es muss hier irgendwo doch so eine Art Lagerkran geben...“
Nach kurzer Suche hatte sie ihn gefunden, doch die Bedienung war eindeutig auf Bugs ausgelegt, völlig fremd. Fluchend widmete sich Karl wieder den unzähligen Daten auf seinem Laptop, während Alphonse vor dem Bedienpult des Lagerkrans verharrte. Irgendwie sah es ganz einfach aus...
Er legte die Hand auf eine Tasche, die darauf aufleuchtete. Dann, wie in Trance, berührte er eine weitere Folge von tasten und der Kran setzte sich in Bewegung.
Krachend kam der Sarg mit dem P`radi`z auf dem Boden zu liegen. Alphonse schüttelte sich, doch machte schnell ein paar schritte zu dem gläserenen Tank hin.
So nah waren sie noch nie einem der Insektoiden gewesen. Der Bug in dem Tank war verkabelt. Dicke Datenkabel reichten in den Tank hinein und waren mit dem Schädel des P`radi`z verbunden.
„Er ist direkt mit dem Main-Server verbunden.“ murmelte Karl und stellte eine Verbindung mit dem Netz her. „Da ist eine unglaublich starke Firewall die den Server schützt, aber...“ es glitzerte in seinen Augen „... vielleicht kann ich ja den Bug hacken“ Wie besessen hämmerte er auf die Tastatur ein. „Wir schaffen es nicht den Bug mitzunehmen, er ist zu groß, zu schwer und zu sperrig für den Gang. Kommst du an sein Hirn ran?“ Keine Antwort von Karl Halsten. „Wenn nichts mehr geht nehmen wir wenigsten diesen hässlichen Schädel mit. Mit ein wenig Bug-Technik lässt sich diesem verdammten Insektenhirn sicherlich noch die ein odere andere Information entreißen.“ „Ich hätte ja lieber Herz oder Atmungsorgane“ warf Karl Halsten ein. „Ich befürchte, wenn ich die Firewall knacke gibt es Alarm, ebenso wenn wir den Tank öffnen.“
„Dann machen wir uns bereit. Du hackst den Server und ich hack den Bug, sobald der Alarm losgeht“ Nervös zückte Alphonse seine Machete.
Karl vertiefte sich wieder in die digitalen Tiefen des Computernetzwerks. Schweiß stand auf seiner Stirn, während die Finger über die Tasten flogen. Alphonse entriegelte derweil den Tank ohne ihn jedoch bereits zu öffnen. „Ich bin drin“ ein triumphierender Ruf Karls, der ihn jedoch nicht daran hinderte weiter zu arbeiten. „Verdammt, ich brauch mehr Speicher. Hier ist alles. Die komplette DNA der Bugs... oh verdammt.“ Der Bildschirm erlosch. Alarm. Alphonse stieß den Sarg auf. Die galertartige Flüssigkeit in seinem Inneren verteilte sich über den Boden. Mit einem mächtigen Hieb traf die Machete auf den Halsbereich des Insektoiden. Krachend zersplitterte Chitin, doch der kraftvolle Hieb trennt den Kopf nicht komplett ab. Die Facettenaugen des P`radi`z erfüllten sich mit Leben, eine der Mandibeln schloss sich schraubstockartig um den rechten Arm des kahlköpfigen, gleichzeitig wurde die Halle in gleißendes Licht getaucht, gefolgt von dem Donnern einer Explosion. Die Ultras kamen! Schnell wechselte Alphonse die Machete in die Linke. In seinem Schädel ertönte eine Stimme. „Erlöse mich“ Mit grimmiger Entschlossenheit hieb er ein zweites Mal zu „Oh ja, das tue ich“. Mit einem kräftigen Ruck riss er den Schädel , sammt einer High-Tech Platine ab. „Schnell!“ kam es von den anderen.
Gerade noch genug Zeit, ein paar Spuren zu verwischen...auf die explosive Art. Eine Dynamitstange in den geöffneten Tank des P`radi`z.
Die ersten Schüsse aus Sonarblastern pfiffen durch die Halle. Gemeinsam stürzten sie alle auf das Loch im Boden zu. Karl Halsten fiel mehr in das Loch als das er sprang, noch schlimmer erging es Alphonse. Er rollte sich so ungeschickt ab, dass er die Platine quasi direkt unter den Stiefeln von Thomas Eiffler plazierte. Krachend barst die High-Tech. „Verdammt. Macht hinne!“ Als Letzter robbte sich Alphonse durch den engen Gang, den Schädel mit einer Hand gehalten immer vor sich. Die ersten Ultras erreichten den Gang. Zeit für die Sprengung.
Sein Finger legte sich gerade auf den Auslöser, als etwas seine Beine traf. Sonarschocker? Sofort wicht jegliches Gefühl aus den Beinen, doch sie setzten die einmal angetretene Bewegung fort und schoben seinen Körper weiter voran. Klickend rastete der Auslöser ein und eine gewaltige Explosion erschütterte den Gang. Von oben dran ein lautes, hämmerndes Geräusch. Schockwellen um die Gänge zum Einsturz zu bringen.
Der Xsosa schwang sich in seinen Wagen und donnerte mit dem Doc davon. Karl Halsten schwang sich ans Steuer von Alphonses Wagen. Nur langsam kehrte das Gefühl in die Beine zurück. Das war kein Sonarschocker gewesen, sondern etwas völlig anderes. Die schweren Armeestiefel und die Hose waren bis zum Knie verschwunden, auch sämtliche Haare, aber an sonsten schienen die Beine nicht verletzt zu sein. Vielleicht sogar etwas zu unverletzt, denn selbst eine alte narbe aus Kindheitstagen war verschwunden.
In den Straßen der Stadt gelang es ihnen etwaige Verfolger abzuhängen und schließlich erreichten sie Alphonses Wohnung, wo sich sich schnell umzogen und frisch machten. M'Boa wechselte noch schnell die Kennzeichen seines Wagen und dann machten sie sich auf in die dunkle Nacht...
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Sehr schön, ein Diary ist mir natürlich auch etwas wert.
Gibt einen EP
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So Jungs, ich bin Mittwoch ab 19:30 Im Skype online
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Nachdem das Behörden-Sommerfest sprichwörtlich ins Wasser gefallen ist, wurde der Mittwoch als Ersatztermin festgesetzt. Bei gutem Wetter, wenn das Fest am Mittwoch stattfinden kann, wäre ich also raus, weil ich mich so früh guten Gewissens kaum absentieren könnte. Morgen müsste ich Genaueres wissen.
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Das Behörden-Sommerfest findet morgen statt. Falls es keine sintflutartigen Regenfälle gibt, werde ich mich da erst spät am Abend loseisen können.
Morgen in 2 Wochen habe ich Bereitschaftsdienst, was bedeutet, dass ich jederzeit über Handy erreichbar sein muss und daher kein Headset aufsetzten sollte.
Das sollte es für dieses Jahr aber mit arbeitsbedingten Absagen meinerseits gewesen sein.
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Danke für die rechtzeitige Absage, dann kann ich den Plot für morgen noch anders aufstellen.
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Der Lutz steigt leider aus der Runde aus :-(
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Das ist sehr Schade...
Was bedeutet das für Heute?
Markus kann nicht
Lutz steigt aus
Von Araeus weiß ich nichts
Auf Solo-Spiel hab ich keine Lust ;)
Wenn's heut ausfällt würd ich noch ein wenig das absolut geile Wetter genießen gehen :d
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Nochmal zur Sicherheit: Heute findet nichts statt oder?
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Ich habe keine Ahnung, da keiner Abgesagt hat. Also:Ich bin da, wer noch?
Ich hoffe mal, das wir schön zu Dritt spielen können, weil Araeus kommt.
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:'(
Für heute müsste ich absagen.
Hätte es statt gefunden?
Gibt es schon einen Ergänzungsspieler?
Geht es ncoh weiter?
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Es geht noch weiter und ich suche nach einem 3ten oder 4ten Mitspieler.
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Jungs, ich werde morgen erst so gegen 20:15 online kommen, da ich bis 20:00 Uhr schichte.
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Jungs, ich werde morgen erst so gegen 20:15 online kommen, da ich bis 20:00 Uhr schichte.
K. Ich hätte Zeit. Vale, wie schaut's bei dir aus?
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Ich habe gerade mitgeteilt bekommen, dass meine Eltern mich heute Abend benötigen.
Tut mir echt leid, da ist zur Zeit der Wurm drinne.....
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Kann man nix machen.
Wie schaut es bei euch beiden nächsten Mittwoch aus?
Muss jetzt langsam etwas längerfristiger planen, da mir auch die Abendtermine ausgehen ;)
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Könnte ich beide
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Ich glaube, ich hab da auch noch Zeit.
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Gut, dann halt ich den frei :d
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Von 12.September bis 11.Oktober werd ich definitiv keine Zeit haben. Was danach kommt weiß ich nicht.
Wollte das nur schonmal sagen, damit ihr euch überlegen könnte ob das so dann noch Sinn für euch hat.
Falls wir heute spielen, kann ich auch nicht unbedingt wesentlich länger als 22.30/23.00 Uhr.