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Medien & Phantastik => Multimedia => Multimedia - Spiele => Thema gestartet von: Ludovico am 16.08.2009 | 23:12
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Die Frage ist an sich recht einfach und beruht darauf, dass ich vor Kurzem sehr viele Spiele weggeschmissen oder verschenkt habe und mir nur meine liebsten Spiele blieben. Darunter war dann auch ein Echtzeit-Strategie-Game, dass mir richtig ans Herz gewachsen ist (Starcraft und Act Of War sind dagegen aussortiert worden):
Warfront - Turning Point: Das Spiel hat eine hochinteressante und lustige Corestory, massig Zwischensequenzen und spielt sich richtig flott. Jede Armee ist richtig unterschiedlich und hat verschiedene Stärken. Und dann wäre da das Setting... Hammer! Würde es das Spiel als P&P-RPG geben, würde ich sofort zugreifen.
Was sind eure Lieblings-Echtzeit-Strategie-Games?
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Starcraft - Ein Klassiker, zu dem wohl weiter nicht viel gesagt werden muss.
Men of War - Weltkriegsstrategie, unglaublicher Detailgrad, und ich kann ...Panzer fahrn!
Sonst würde ich noch die Schlachten von Total War nennen wollen, aber die sind ja nur Teil des Spiels.
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Fallout Tactics.
Das Ding kann ich immer wieder spielen.
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Wobei F:T ja nur bedingt Echtzeit ist. (Ja, ja, schon auch)
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Es gibt keine Echtzeitstrategie außer Starcraft. ;)
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Dawn of War ohne Soulstorm
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*grübel* eigentlich gehen mir alle irgendwan richtig auf den Senkel, aber
es gibt Titel zu denen ich immer wieder zurückkrieche, auch wenn ich weis,
dass sie ihre Fehler haben.
Company of Heroes zB, oder die Dawn of War serie. Faces of War ist halt
jetzt durch Men of War ersetzt, aber letzteres ist ja mehr ein standalone-update
als ein neues Spiel, darum seh ich das einfach mal als "Titel treu bleiben".
Alle hamm ihre Macken, alle bringen mich dazu sie wieder nach ner weile runter
zu schmeissen, aber im Gegensatz zu zahllosen anderen kommen sie dann trotzdem
irgendwann wieder auf die Platte.
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Definitiv: Homeworld. Sehr stimmungsvoll gemacht, sehr nett anzusehen und geile Story.
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Die Command&Conquer-Reihe hatte zwar ihre Hänger, aber im Großen und Ganzen kommt das immer wieder mal auf die Platte. Besonders das Red-Alert-Spinoff hat nicht den Makel, im Grunde immer nur ein Neuaufguss in aktualisierter Grafik zu sein - allein die skurrilen Einheiten machen den Reiz aus.
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Age of Empires 2 bleibt mein ewiger Liebling. Cossacks 2 kann allerdings gut mithalten.
Ansonsten spiele cih auch oft die Close Combat-Reihe, besonders den ersten Teil (A Bridge Too Far). Kleingruppentaktik im WKII, ordentlich schwer und schön detailliert.
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Starcraft und Dawn of War. Weil: Space Marines!
... ok, eigentlich aus mehr Gründen. Starcraft wegen der Story und der Perfektionierung klassischer Echtzeit-Strategie-Spielmechanik, Dawn of War wegen der Atmosphäre, ebenfalls der Spielmechanik und dem nicht zu unterschätzenden WUMMS-Faktor.
Dazu: Warcraft III, beste Fantasy Echtzeit-Strategie ever.
Außerdem, falls man das dazu zählen mag, ein beliebiges Spiel der Total War Reihe, wegen der schlachtenmässigen Echtzeitschlachten.
Bluerps
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Men of War (bis zum nächsten Rage-Quit), dann noch Supreme Commander und hin und wieder Dawn od War. Und ganz klar die Schlachten der Total War Reihe.
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Total War würde auch passen, aber hab ich, wie Fallout Tactics, wechgelassen weil's kein reines RTS ist.
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Ich mag gerne taktische Spiele mit Einheiten-Mikromanagement, aber ich hasse Ressourcensammelspiele. Ich finde generell Spielkonzept bescheuert, in denen ich möglichst viele Rohstoffe sammeln muss, um in jeder Map wieder aus dem Nichts eine fette Basis hochzuziehen, um möglichst viele Panzer zu bauen, und wo es vollkommen scheissegal ist, ob ich am Ende der Map noch fünfzig Panzer übrig habe oder einen wackligen Infanteristen mit 1% HP.
Kurz gesagt, meine Lieblingsspiele in dieser Ecke sind:
- Ground Control -- wird gerne als "RTT" bezeichnet, da hier die Aufbauphase komplett wegfällt, und man nur mit seinen vorhandenen Einheiten auskommen muss. Dafür lohnt es sich, die Einheiten am Leben zu halten, da sie Erfahrung sammeln und von der ersten bis zur letzten Mission übernommen werden können. Sowas finde ich klasse.
- Battle for Middle Earth -- hat zwar eine Aufbauphase, aber wenigstens werden die Ressourcen automatisch generiert. Außerdem sind die Armeegrößen beschränkt, sodass es keinen Tankrush geben kann. Der eigentliche Grund für mein Wohlwollen ist aber meine Liebe zum Mittelerde-Setting und die tolle atmosphärische Umsetzung desselben.
Aus demselben Grund spiele ich BfME auch nicht Online, weil ich das kalte Kotzen bei Spielern kriege, die z.B. mit Rohan keine einzige Reitereinheit bauen, weil rechnerisch die Bauern 0,5% mehr Schaden pro Ressourcenpunkt machen. Sinn des Spiels verfehlt, setzen, sechs.
- Rome:Total War/BI -- allerdings taugt mir das nur gemoddet, da ich in einem historisierenden Spiel wenig Verständnis für römische Ninjas, Feldschlachtgladiatoren und zauberschmeissende Druiden habe. Darum nen History-Mod à la EB, RTR oder IBFD drauf und gut ist. Die anderen TW-Spiele kenne ich leider nicht, aber irgendwann werd ich mir wohl auch mal Empire holen.
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- Dawn of War
- Command & Conquer Red Alert 1 und 2 (also nur die "Red Alert" Versionen von C&C, die anderen gefielen mir nicht ganz soo gut)
- Age of Empires und Starcraft: BW waren ganz ok... aber als "Lieblingsspiel" bezeichne ich die nicht.
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Das alte Dune 2
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WarCraft III
Battle Realms
Armies of Exigo
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Es gibt viele viele gute, die ich gerne nennen würde (Homeworld, GroundControlII, Dun2, AgeofEmpires2, Stronhold, Paraworld, Rome:TotalWar.. usw.), und viele der neueren habe ich auch verpasst.
aber die wenigsten davon würde ich bei genauer Überlegung wirklich noch einmal spielen wollen.
Die ich immer mal wieder spielen würde wären:
Die Siedler2
Warcraft3
Rise of Nations
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Ich weiß nicht mehr wie es heißt, aber es gab vor ein paar Jahren mal ein RTS wo Russen und Amis (und Araber) zurück in die Vor-Steinzeit geschickt wurden um eine Ressource zu sichern.
Man hatte Leute, die aufsteigen konnten aber begrenzt waren. Waren die einmal tot hatte man halt weniger Einheiten in der Mission. Die meisten Fahrzeuge/Geschütze mussten bemannt werden, man konnte aber auch Fernsteuerung und Computersteuerrung erforschen. Und man konnte Affenmenschen zähmen ;D
Die Story war super und man hatte Entscheidungsmöglichkeiten für den fortlauf der Kampagne.
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Ich spiele eigentlich kein RTS mehr. Der Überriese dieses Genres ist aber klar Starcraft. Dune 2 habe ich davor sehr viel gespielt, und später Dawn of War.
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Sins of a Solar Empire
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Definitiv: Homeworld. Sehr stimmungsvoll gemacht, sehr nett anzusehen und geile Story.
Ich sekundiere. Könnte eigentlich, was Raumschlachten angeht, auch Vorbild für Galactic Succession werden.
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Ich weiß nicht mehr wie es heißt, aber es gab vor ein paar Jahren mal ein RTS wo Russen und Amis (und Araber) zurück in die Vor-Steinzeit geschickt wurden um eine Ressource zu sichern.
Man hatte Leute, die aufsteigen konnten aber begrenzt waren. Waren die einmal tot hatte man halt weniger Einheiten in der Mission. Die meisten Fahrzeuge/Geschütze mussten bemannt werden, man konnte aber auch Fernsteuerung und Computersteuerrung erforschen. Und man konnte Affenmenschen zähmen ;D
Die Story war super und man hatte Entscheidungsmöglichkeiten für den fortlauf der Kampagne.
Original War. Sehr empfehlendswert :d
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Z, wegen des vollkommen anderen Spielkonzeptes. Endlich muss man mal offensiv agieren, anstatt sich einzuigeln und dann zu tankrushen. Starcraft und Warcraft 3 sind stark, weil sie gute Atmo, abwechslungsreiche Missionen und weitgehend ausgeglichene, sehr unterschiedlich zu spielende Rassen haben. Ich muss aber auch zugeben, dass ich jetzt seit Jahren kaum noch am PC spiele und wenn, dann eher Story-Rollenspiele und Shooter.
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Stimmt, Z ist ein echter Geheimtipp. Auch die KI war dort nicht ohne, was zu Zeiten von C&C Simpel-Computergegnern mal was ganz anderes war.
Bluerps
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Z war sehr lustig, auch im MP. Aber leider war den meisten Leuten das Game wegen dem schwierigkeitsgrad zu hart,
und wurde nur wegen den (schon sehr geilen) cutscenes gespielt. :-\ Das bessere KI zu nennen, so weit würde ich
jetz nicht gehen, aber das schnelle dynamische Spiel war halt etwas neues für den menschlichen Spieler dem damit
erstmal ins Gesicht geschlagen wurde. Leider war der Nachfolger nur noch meh. :'(
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Homeworld (Das sah damals so geil auf meinem P2 400 aus)
Dawn of War (Ich habe nie Warhammer gespielt, war aber immer fasziniert von W40k und dieses Spiel treibt mir noch heute den Sabber in die Mundwinkel. Nix mehr, riesige Armeen bauen, sondern gleich Aktion machen)
Z (Absoluter Kult)
Warcraft III (Tolle Story, inklusive Frozen Throne)
Total Annihilation (Endlich mal was mit Schiffen!)
C&C Generals (Mir gefallen die Fraktionen China, USA, Terrors besser als GDI, NOD und die Käfer)
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Ich fand auch den Z-Nachfolger noch gut, obwohl man da wieder mehr tankrushen konnte. Trotzdem musste man ein Mindestmaß an Offensivgeist zeigen, weil Fläche = Produktionsgeschwindigkeit halt ein nettes anderes Prinzip ist. Und die Story war auch beim Nachfolger wieder recht gelungen.
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Das bessere KI zu nennen, so weit würde ich
jetz nicht gehen[...]
Der Punkt ist, das die KI nicht stur Einheiten gebaut und bei erreichter Truppenstärke X das ganze Richtung Feind geschickt hat. Die hat ihre Truppen auf die des Spielers abgestimmt und möglichst da zugeschlagen, wo sich der Spieler schlecht gegen einen Angriff verteidigen konnte.
Aber leider war den meisten Leuten das Game wegen dem schwierigkeitsgrad zu hart[...]
Wie sagst du so schön? Das sind alles Weichnudeln! ;D
Bluerps
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Warcraft III, Ages Of Empires und Command and Conquer! Was somit bei mir auch die einzigen RTS waren, die ich gespielt habe, wenn mich nicht alles täuscht. Ist halt einfach nicht mein Lieblingsgenre!
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Der Punkt ist, das die KI nicht stur Einheiten gebaut und bei erreichter Truppenstärke X das ganze Richtung Feind geschickt hat. Die hat ihre Truppen auf die des Spielers abgestimmt und möglichst da zugeschlagen, wo sich der Spieler schlecht gegen einen Angriff verteidigen konnte.
Wie sagst du so schön? Das sind alles Weichnudeln! ;D
Bluerps
Dafür musst die KI Routine sich nicht um Resourcenbeschaffung, Buildorder und Techen kümmern. Einfacher Liusten abgleich, was baut Spieler -> passend gegenstück raushau ist jetz ney anspruchsvoller vom technichen Standpunkt.
Das Spiel rockt, aber KI war im allgemeinen für sehr, sehr, sehr lange Zeit keine Stärke von RTS spielen und ist es
heute in der Regel auch noch nicht, mit ein paar sehr seltenen Ausnahmen. Z war keine davon. :-\
Da fallen mir gerade noch zwo Titel ein die mir sehr, sehr viel Freude bereitet haben. Total Anihilation und Supreme
Commander. Bei letzterem wurde zB die cheatende KI (die standard bei jedem anderen RTS ist) erst per patch
nachgereit. Das spiegelt sich auch gut in der CPU Auslastung wieder, aber sie ist wirklich mal richtig gut.
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Ach Z-KI, Z-Schmah Ih. Ich hab das Spiel zu lange nicht mehr gespielt, um mich noch dran erinnern zu können, wie gut der Computergegner wirklich war. Ich weiß nur noch das er sich besser anfühlte, als das was in anderen RTS dieser Zeit geboten wurde.
Bluerps
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Z hab ich nur mal n Demo gespielt, als das Spiel damals rauskam, herrje das war doch Mitte der 90er? Naja, hab ich wenig Erinnerung dran.
Im Übrigen kann ich cheatende KIs nicht ab. >:( Wenn die Programmierer das nicht auf die Reihe kriegen, ihre KI halbwegs vernünftig agieren zu lassen -> Beruf verfehlt.
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Ausser Supreme Commander fällt mir allerdings keine RTS AI ein die was taugt und nicht irgendwo mogelt,
egalob 'kein nebel des kriegs' oder eine 'sehr freie auslegung der verfügbaren Resourcen', das sind ja eher
Standards als Ausnahmen bei RTS AI Routinen. Schlimm find ich's allerdings bei Dawn of War und Company
of Heroes, wo zu diesem standard bei hohem Schwierigkeitsgrad einfach dazu kommt das die feindlichen
Einheiten einfach mehr Aushalten, mehr Schaden austeilen und genauer feuern als normalerweise. Da
bekomm ich dann richtig Hals.
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Ach Z-KI, Z-Schmah Ih. Ich hab das Spiel zu lange nicht mehr gespielt, um mich noch dran erinnern zu können, wie gut der Computergegner wirklich war. Ich weiß nur noch das er sich besser anfühlte, als das was in anderen RTS dieser Zeit geboten wurde.
Definitiv gab es bei Z deutlich weniger Einheiten und weniger Möglichkeiten, was den Bau angeht. Basenbau und Tech Research fielen komplett weg. Insofern stimmt es schon, dass die KI sich hier einfach auf andere Dinge konzentrieren konnte.
Das kann aber nicht das eigentliche Problem sein, weil die verschiedenen Aspekte einer Echtzeit-Strategie relativ losgelöst voneinander ablaufen. Die Taktik im Kampf ist zumeist miserabel, und das ist sie sicher nicht, weil der Computer so lange darüber nachdenkt, was er als nächstes erforschen soll.
Z war aus meiner Sicht vor allem deshalb schwer, weil man schnell an vielen Stellen Entscheidungen treffen musste. So etwas wie gegnerische Einheiten an der eigenen Defensivlinie zerschellen lassen und hintendran die Tankrush-Armee aufbauen gab es halt nicht. Man musste durchgängig hellwach und auf der Hut sein.
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Dark Reign?
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Dark Reign?
... was ist damit?
Bluerps
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Die KI wurde doch auch angepriesen wie geschnitten Brot. Ich kann mich aber nicht mehr wirklich erinnern. Angeblich hat die auch nicht beschissen, sondern reagierte nur auf die Einheiten, die man ihr auch zeigte.
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Möglicherweise. Das Problem mit dem Spiel ist, das es einen ganzen Berg wundertoller Features haben sollte, die dann im fertigen Spiel nicht mehr so wirklich toll waren. Ich weiß jetzt allerdings nicht, ob da die KI dabei war.
Bluerps
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Dark Reign?
War das nicht das Spiel, in dem die KahIeh die Karte mit Abwerhtürmen gepflastert hat? Abwehrtürme, die eine Gruppe einfacher Panzer im Handumdrehen zu Asche zerbröselt haben?
Zum Thema: Ich mag Dawn of War 2. Sehr. Und Homeworld 2. Auch sehr.
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War das nicht das Spiel, in dem die KahIeh die Karte mit Abwerhtürmen gepflastert hat? Abwehrtürme, die eine Gruppe einfacher Panzer im Handumdrehen zu Asche zerbröselt haben?
Das klingt nicht unbedingt dumm.
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Das hab ich ja auch nie behauptet. Ich habe die KI nicht besser oder schlechter als in anderen Spielen dieser Zeit in Erinnerungen (z.B. C&C Red Alert). Es gab sogar die C&C-typischen Sammlerstaus. ;D
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Es gab sogar die C&C-typischen Sammlerstaus.
Ja, die Sammlerstaus. Ein "Feature" das sich seit Dune 2 hartnäckig in aufbaustrategiespielen mit Rohstoffsammeln gehalten hat. (Gott sei dank kam Westwood nie auf die Idee, dafür ein Patent anzumelden... ~;D )
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War das nicht das Spiel, in dem die KahIeh die Karte mit Abwerhtürmen gepflastert hat? Abwehrtürme, die eine Gruppe einfacher Panzer im Handumdrehen zu Asche zerbröselt haben?
Moment... haben jetzt die Türme die Panzer zerbröselt, oder umgekehrt?
Ja, die Sammlerstaus. Ein "Feature" das sich seit Dune 2 hartnäckig in aufbaustrategiespielen mit Rohstoffsammeln gehalten hat.
Der Witz ist, in Dune 2 konnte man den Sammlerstau ganz einfach beheben, indem man ein paar von den Flugtransportern gebaut hat. Ich weiß aber nicht, ob es jemals wieder ein Spiel mit so einer Einheit gegeben hat... :D
Bluerps
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Moment... haben jetzt die Türme die Panzer zerbröselt, oder umgekehrt?
Ähm ja... Die Türme haben die Panzer zerbröselt.
Der Witz ist, in Dune 2 konnte man den Sammlerstau ganz einfach beheben, indem man ein paar von den Flugtransportern gebaut hat. Ich weiß aber nicht, ob es jemals wieder ein Spiel mit so einer Einheit gegeben hat... Cheesy
Dune 2000 ;)
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Dune 2000
Dune 2000 hat auch das nette Feature, mehrere Einheiten mit Kastenziehen auszuwählen, mitgebracht.
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Ähm ja... Die Türme haben die Panzer zerbröselt.
Ich war nur verwirrt, weil der Dolge an der Dummheit zweifelte. :)
Dune 2000 ;)
Heh. Ich hätte fast erwartet, das es da weg-modernisiert wurde. :D
Bluerps
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Fliegende Sammler gibts auch bei diversen Inkarnationen von Earth.
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Die Siedler2
ist KEIN RTS, genau so wenig wie Anno.
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Es sind Aufbauststrategiespiele die in Echtzeit ablaufen *schulterzuck*
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Es sind Aufbauststrategiespiele
Eben. Zu viel Wirtschaft für ein RTS-imho.Anders gefragt: Wozu hätte die PC-Magazin-Branche auch sonst eine solche Unterteilung des Genres vornehmen sollen?
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Damit man künstlich Schwerpunkte und Kompetenzen setzen kann,
bzw durch Schlagworte beim Kunden/Leser Interesse wecken kann.
Ein RTS muss für mich nichtmal Kampfhandlungen enthalten sondern
kann auch recht abstrakt ablaufen. Man könnte Warcraft 3 abstrakt
darstellen, so das grafisch keine Kampfhandlung stattfindet sondern
Tokens Farbewechseln/ausgeblendet werden usw, und es wäre
trotzdem ein RTS... ist für mich Siedler 2 auch, die Micromanag-
Feldschlachten werden durch strategische Gebietskontrolle ersetzt.
'-imho'