Was wird sonst noch übernommen?
Also die überlebenden Ratsmitglieder und die Liebschaft denk ich mal.
Die Rachni?
Wrex?
Fist/Shadow Broker/Cerberus?
Sonst noch was?
Ja :)
Die Rachni tauchen indirekt auf, werden aber vermutlich in ME3 eine grössere Rolle spielen.
Wrex taucht auf
Der Shadow Broker nicht direkt aber in Verbindung mit einem ehemaligen Mitglied der Crew.
Gianna Parasini von Noveria taucht auf.
Shiala von Feros taucht auf.
Die Reporterin vom ersten Teil ist wieder da.
Dr. Chakwas ist natürlich wieder dabei.
Das sind die die mir mal so auf die schnelle mit Dialogoptionen einfallen, da gibts aber bestimmt noch mehr.
Wesentlich mehr Charaktere aus ME1 schreiben eine Mail an Shepard die er über sein Terminal abrufen kann.
so viele Möglichkeiten hatte man in ME1 doch sowieso nicht, oder?
Ich hatte jetzt keinen Ansporn mit einen neuen Save durchzuspielen.
das man irgendeinen Einfluss auf den Rat hat, den Eindruck hatte ich eh nicht.
Spoiler für ME1 ahead..
Also das überleben von Kaidan, Ashley und Wrex als Hauptfiguren und Fist als Nebenfiguren liegt in Spieler Händen. Je nachdem hat man mit Kaidan, Ashley oder Liara eine Romanze oder gar nix.
Wenn man sich in der Endschlacht dazu entscheidet Verluste hin zu nehmen kann man den Rat retten, sagt man man will keine Verluste haben und die Erd Flotte später einsetzten stirbt der gesamte Rat auf dem Schiff.
Überlebt der Rat kann man diesen im Amt lassen und wahlweise einen der beiden Menschen hin zu fügen. Ebenso kann man den Rat entmachten und darf sich dann nur noch entscheiden ob der Admiral oder der Politiker Herrscher über alle Menschen und Aliens wird. Man kann das sogar mit einer Alien feindlichen Haltung begründen.
Man kann auch auf Team Member verzichten, man kann den Fan zurück zur Erde schicken oder ihm seine Fan-Dummheit austreiben.
Ich fände es toll wenn es Auswirkungen hätte wenn man diese Kriecher da alle mit Antennen ausstattete.
Wie sieht das bei euch aus? Wen nehmt ihr am liebsten mit in euer Team? Ich persönlich habe angefangen fast immer Thane im Team zu haben.
Ich hänge an altbekanntem und hab daher meistens Garrus und Tali dabei.
Apropos weiblicher Shepard und Garrus...
mittlerweile gibt sogar schon Prof. Solus Tipps was errogene Zonen bei Turianern angeht... ;D
Geld wird in ME2 generell ganz anders gehandhabt. Dadurch, dass es keine generischen Quests gibt, ist die maximal Summe ohnehin begrenzt, und es wird auch nicht mehr mit großen Fantasie-Beträgen jongliert. Ich vermute mal, wenn man keine vermeidbare Ausgabe tätigt, kann man maximal 999.999 Credits zusammenraffen, damit auf Schlag (ohne Feilschen) alles aufkaufen und hat noch genug, um sämtliche Systeme abzuklappern und deren Planeten mit Sonden zu spicken.
p.s.:
Ich glaube inzwischen, Tali wäre von vornherein die beste Wahl für eine Romanze gewesen. Alle anderen Optionen für einen männlichen Cmdr. Shepard haben ...
... irgend eine bedenkliche Macke. Jack ist eine biotische Psychopathin, Miranda hat einen Hang zu standrechtlichen Erschießungen und Kelly betrachtet das Ganze wohl irgendwie als Teil ihres Jobs; obendrein haben alle was nuttiges. Tali hingegen hat einen angenehmen Charakter, ist solide und wenn sie für die Beziehung sogar tödliche allergische Reaktionen riskiert, muss es einfach Liebe sein. ;D
In dem Wiki stand etwas...
Das wenn man mit der zweiten was anfaengt Sheppard im Anschluss irgendwie stirbt? :o
... vielleicht wollten sie den nächsten Skandal vermeiden, nach der Homo-Elfen Geschichte - und F+F scheint die Gemüter im Schnitt weniger zu erregen, als M+M (zumindest in den Medien). ;D
Reine Geschäftsrücksichten: Die meisten Spieler (= Kunden) sind eben doch heterosexuelle Männer, und die ziehen aus einer FF-Option nun einmal deutlich höheren Mehrwert. ;D
Hm, da steht das am Ende noch zwei wohl weibliche extra Chars sind mit denen man "Romanzen" kann, mit teils drastischen Folgen, .. nu und ich vermute mal wohl als weiblicher Shep als auch als maennlicher?
Wie bereits gesagt, als weiblicher Shepard hat man nur Kelly Chambers als weibliche Romancing-Option.
ABER: Wenn man Samara umnietet und deren abgedrehtes Töchterchen Morinth als Crewmitglied aufnimmt, steht diese auch als lesbische Option zur Auswahl. Allerdings überlebt man diese Romanze nicht, wie sich aus der Story klar ergibt.
Ist das eigentliche Spiel für dich echt durchgehend Moorhuhn?
Zugegeben... Ein bissl anspruchsvoller ist ME2 dann doch, aber richtig Angst hatte ich bisher noch vor keinem Gegner. Wenn er größer ist, roll ich eher mit den Augen, weils jetzt halt länger dauert, ihn zu zerlegen. (Soll kein markiger Spruch oder Macho-Gehabe sein, sondern tatsächlich eine Feststellung beim Spielen. ;) )
Die Level sind schon ganz gut gemacht und sehen ja auch nett aus...
Im Schiff der Kollektoren hab ich ob der Größe schon gestaunt.
Trotzdem könnte auch Leveldesign-mäßig noch mehr passieren (zumindest in den Action-Passagen) als das mal eine Tür aufgeht, oder ein Jäger angeflogen kommt. Paradebeispiele wären da jetzt die Modern Warfare Titel. das sind zwar auch Schlauchlevel, aber da geht echt die Post ab. Und die Levels waren trotzdem irgendwie unvorhersehbar.
Bei Mass Effect nervt es mich ein wenig, dass man genau weiss "Oh, hier steht eine Kiste rum hinter der ich in Deckung gehen kann, dann kommen hier bestimmt gleich Gegner.". Und so wars dann bisher auch jedes Mal.
Auch Schade ist, dass die Gegner im Grunde alle gleich zu besiegen sind. Lange Draufballern (und evtl. mal Munition wechseln) reicht in der Regel. Gegner mit Schilden, die man nur von hinten treffen kann, oder klassische Endbosse mit mehreren Stufen wären schön gewesen...
Hm, so viele Möglichkeiten seinen Char angeblich verkuppelt zu bekommen...
... und meine Sheppard blieb den zweiten Teil über Kaidan treu >.<
Dabei versuchte ich noch selbst mit dem was ekligen Frosch-Alien anzubändeln,...
Aber es klappte nicht. Garrus wollte irgendwie auch nicht, als ich versuchte nicht zu direkt zu sein. Und Jacob lief auf ner komischen Kumpel Tour. Samaras Tochter hatte auch keine Option.
Das einzige was es gab war ein Knuddler von Kelly @_@
Und wie soll das eigentlich mit dem Kelly klappen?
Bei der Überfahrt durch das Relay ist die doch von Kollektoren entführt?
Und wann kommt jetzt der dritte Teil?
Ansonsten fand ich das es way zu wenig Nebenmissionen gab ^^;
Dabei versuchte ich noch selbst mit dem was ekligen Frosch-Alien anzubändeln,... Aber es klappte nicht. Garrus wollte irgendwie auch nicht, als ich versuchte nicht zu direkt zu sein. Und Jacob lief auf ner komischen Kumpel Tour. Samaras Tochter hatte auch keine Option.
Du kannst einfach nicht mit Aliens. Damit musst Du leben. ;)
Und wie soll das eigentlich mit dem Kelly klappen?
Du kannst nach de, Ende der Hauptmission weiterspielen, und wenn Du dabei alles richtig machst, wird Deine gesamte Crew - inklusive Kelly - gerettet. Deshalb kannst Du danach mit Kelly spielen. :D
Wie schafft ihrs eigentlich immer, den ganzen Kram so schnell durchzuspielen? Ich hab noch nichtmal die ganze Gruppe zusammengesucht. :P
Gestern bin ich um 10 aufgewacht (hatte die Erste Runde Team Members eingesammelt) und dachte ich spiele es kurz mal weiter. Gegen 3 Uhr bin ich schlafen.
Dann wachte ich um 11 auf und dachte die eine Mission kann ja nimmer solange dauern...
Ansonsten zum "Sex".
Ist das ernst das die da nur in vollen Klamotten kuscheln? Ich mein da überredet man Thane, aus Mangel an Alternativen. Und da liegt der da wie ein Brett und die Sheppard liegt mit einem Drogen Grinsen daneben
Nun und zur Überlebensquote am Ende,..
Zaaeed ist beim Zurück bringen der Besatzung gestorben. Er hatte es verdient nachdem er nach seiner Loyalty Quest nicht loyal war nur weil ich die Kolonisten retten wollte.
Nun und der Wissenschaftler ging beim beschützen der Tür drauf während ich den Menschen-Reaper abschoß >_<
Die kamen auch später nicht beim "Nicht importieren" zurück,..
Und du bist doch schon durch, oder?
Nun und zur Überlebensquote am Ende,..
Dummheit ;) muss bestraft werden, denn ...
... das Begleiten der zurückkehrenden Crew darf man natürlich nur einem loyalen Teammitglied überlassen. Ansonsten überlebt zwar die Crew, aber deren Begleiter nicht.
Und das Beschützen des Specialist Teams ist Aufgabe des Fire Teams, welches tunlichst jemand mit soldatischem Hintergrund (z.B. Jacob, Garrus) leiten sollte, während das Specialist Team jemand leiten muss, der sich mit Technik auskennt (Z.B. Tali, Legion). Wenn man davon abweicht, gibt es Tote.
...aber wenn ich das noch ändern kann, zock ich erstmal ME1 zu Ende, scheint sich ja zu lohnen...
Lohnt sich auf jeden Fall, weil man mit einem neuen Charakter in ME2 keinen Einfluß mehr drauf nehmen kann, was der in ME1 so alles gemacht hat. Ein männlicher Standard ME2 Charakter hat, soweit ich weiß, nicht das Council gerettet, hat Kaidan auf Virmire atomgebombt und hatte eine Romanze mit Ashley.
Das wäre bei mir so ziemlich alles genau umgekehrt, wie ichs gemacht hab. :D
Was die Klasse angeht: Ich hab beides mal Adepten (auf deutsch glaub "Experte" - die reine Biotik-Klasse) gespielt und mir macht sie im zweiten Teil viel mehr Spaß. Die Powers haben nur noch einen recht kurzen cooldown, damit man tatsächlich damit kämpfen kann, und machen auch wesentlich mehr rumms. Die anderen Klassen sind aber bestimmt auch lustig. :)
Weiß jemand, ob man das aussehen noch ändern könnte? Hat das jemand probiert?
*hüstel*Ja, das Aussehen ist veränderlich. Man kann sogar das Standard-Aussehen wählen, wenn man das möchte.
;D
Um genau zu sein kriegt man sein altes Aussehen vorgesetzt und hat dann die Wahl zwischen "Aussehen behalten", "Aussehen verändern" und "Standard Aussehen wählen".
Bluerps
nein, nicht durchziehen. Aber es ärgert mich immer eine Reihe anzufangen, DANN zu merken, daß mir eines fehlt und die nächste Stufe nicht zu finden (habe bei keiner Waffe die 5/5 erreicht :( ).
Ausserdem sind die Ressourcen knapp, alles erforschen ist nicht. Dann ist es nicht egal ob man Tech oder Biotic Damage steigert. Und ich will bei Rollenspielen immer wissen, wie sich was auswirkt, nicht das es "irgendetwas positives macht".
Aber man muss die Foschungen ja, wie gesagt, auch erstmal haben, warum sollte ich in eine Reihe knappe Ressourcen verschwenden, wenn ich den Rest dann nicht finde (von SMG habe ich z.b. nur 2 gefunden).
Spielst Du Lösungshilfen nach oder spielst Du ein Spiel?
Das ist wahrscheinlich dem überlassen, der das Spiel spielt ;)
Bei spielen mit 40Stunden Spielzeit schaue ich schon mal in die Guides rein, denn ich kann es nicht 10mal durchspielen.
Ich habs nämlich z.b. um ein Haar geschafft, ALLE Romances zu verhauen.
und bei der Suicide Mission sind 6 Leute gestorben. Shepard und meine Favs aber nicht :)
Und die vollen Möglichkeiten entfalten sich ja erst wenn man extreme P/R Werte hat (die ich nicht bekommen habe), spielt man also "einfach nur so" verpasst man einen guten Teil des Spiels.
Moin Moin,
Ich habe das eben durchgespielt und schreibe jetzt was dazu!!! ;)
Sehr cooles Spiel, hat Spaß gemacht. Ist zu empfehlen...
Hab 36 Stunden gebraucht, aber auch fast jede Nebenmission gemacht...
Habe meinen alten Charakter importiert und Shepard als weibliche Soldatin gespielt. Die ganzen Teilmissionen aus dem ersten Teil sind meist gut umgesetzt, vieles wird zumindest noch kurz erwähnt. (Sei es, dass zum Glück keine Rachni überlebt haben oder die Biotiker jetzt "Wiedergutmachungszahlungen" erhalten oder der eine zum Gedenken an seine verstorbene Frau ein Restaurant eröffnet hat, man die grüne Assari auf Illium wiedersieht...)
Etwas aufgestoßen ist mir nur: Liara hat sich ganz schön verändert...
Hatte im ersten Teil eine Romanze mit der, hängt dementsprechend als Foto in der Kabine rum. Trifft man sie wieder, sind die kurz froh, küssen sich 5 Sekunden und reden dann nur noch über "Business".
Das Wiedersehen mit den alten Charakteren ist auch nett...
Ich frage mich, wer über Tuchanka herrschen würde, wenn man Wrex im ersten Teil getötet hätte. Oder wie das Wiedersehen mit Kaidan verlaufen wäre, wenn ich mit dem eine Romanze angefangen hätte. Oder wie die Cutscene mit dem Botschafter als Ratsmitglied verlaufen wäre. Oder, oder, oder.
Tali, Garrus und (meinen persönlichen Liebling) Joker finde ich nochmal besser inszeniert als im ersten Teil. Die eine Szene, in welcher man nicht Shepard spielt, sondern...
...Joker (Jeff) ist überraschend und wirklich sehr schick inszeniert.
Am Ende starben bei mir Legion und Grunt. Der Tod von Crewmitgliedern hätte etwas dramatischer sein können. Das hatte eher was von "ööööh... ...naja, ist tot, weiter geht´s".
Eine Romanze hatte ich mit Thane angefangen. (Wenn ich das richtig sehe, hatte man als weiblicher Charakter die Wahl zwischen Thane, Jakob und Garrus... ...Tali hatte zwar auch mal irgendwas in die Richtung angedeutet, wollte dann aber nicht mehr mit mir reden. Jakob hab ich wohl irgendwie vergrault, der wollt mit mir am Ende nur einen Saufen gehen...)
Was ich etwas blöd fand (und jetzt absichtlich SPOILER, weil man das eventuell wissen sollte):
Man weiß die ganze Zeit nicht, warum man neue Panzerung, Schilde oder Kanonen für das Schiff kaufen sollte. In der langen Zwischensequenz, die zur finalen Schlacht hinleitet, sterben allerdings Crewmitglieder, wenn man es nicht macht...
(zumindest starb Thane, als ich keine Kanone gekauft habe (und da war es wirklich "öööh, Thane ist tot, egal, weiter als ob nichts gewesen wäre"... ...als ich einen älteren Spielstand lud, die Kanone vorher gekauft habe, nicht mehr.)
Der Endgegner war etwas einfach, aber wow... ...so muss ein Endgegner aussehen! Dagegen sah Saren aus dem ersten Teil aus wie ein Stufe 3 Goblin!
Negativ fand ich die Minigames. Ich bin nichtmal grundsätzlich gegen Minigames, es gibt ja auch nette Flashgames die Spaß machen... ...aber die sind Müll und viel zu einfach. Das "umgehen" ist halt Memory, bloß das man sich vorher die Karten alle einmal ansehen darf... ...wie leicht ist das bitte?
Das Scannen von Planeten ist nach 2 Minuten kein Minispiel mehr, sondern Arbeit. Wenn die simulieren wollten, dass Rohstoffabbau zeitintensiv, nervig und langweilig ist, ist ihnen das gelungen. Das einzige positive ist, dass die Arbeit sich zumindest lohnt und man davon praktische Bonis im Spiel hat. (Im Gegensatz zum ersten Teil, wo das befahren von Planeten und die Suche nach Rohstoffen dort nervig, zeitaufwendig und langweilig war und darüber hinaus auch nichts gebracht hat ist das zumindest schonmal ein Fortschritt...)
Das Kampfsystem ist sehr viel besser als im ersten Teil. Als Soldat Zeitlupe an, Scharfschützengewehr raus und auf den Kopf zielen... ...macht Spaß. Manchmal wusste ich nicht genau, wohin meine Gefährten gerannt sind, aber in der Regel haben die auch alleine recht gut agiert. Man verliert und regeneriert etwas zu schnell Gesundheit. Ich hab nichts gegen Healingsurges und mit "Heiltränken" hätte man das ähnlich, aber so von "Ich sterbe beim nächsten Treffer und bin halbtot" auf "Ich bin topfit mit allen Schilden" in 5 Sekunden (und noch IM KAMPF) fand ich etwas übertrieben (wobei mich das bei Mirrors Edge seltsamerweise nicht gestört hat). Man hätte die Regeneration auf nach dem Kampf verschieben können. Etwas bizarr, das überall soviel Deckung rumstand, zudem war man in Deckung ja ziemlich unverwundbar im Gegensatz zu den Gegnern, aber naja. Wie gesagt: Kämpfe waren gut.
Die Nebenmissionen und Anomalien auf den Planeten waren so lala. Besser als im ersten Teil, aber da ist noch viel Luft nach oben. Man hätte die leicht so viel besser machen können, allein wenn man da 1-3 Dialogsätze oder auch nur einen längeren vernünftigen Text/Grund oder eine Entscheidung am Ende reingepackt hätte.
Die Gefährten fand ich alle gut, ein schön breites Spektrum. Mit ein paar hätte ich mich gerne noch etwas mehr unterhalten können. Etwas langweilig fand ich Samara (Paladin) und Grunt (Barbar), von Jack hatte ich mir eigentlich auch mehr erwartet, war aber in Ordnung.
Insgesamt ein ziemlich gutes Spiel.
Note: 2+
Bye,
Yvo
Hab das Spiel jetzt 1 1/2 mal durch. Insgesamt ca. 50Stunden gespielt.
Schreibe keinen Test, sondern nur mal meine Meinung.
Kurzversion: Ich finde es grandios.
Langversion:
Treibt einen schon Wehrmutstränen in die Augen, endlich mal wieder ein Spiel von Bioware, daß nicht nur Inhaltlich, sondern auch spielerisch begeistern kann.
Bioware hat für mich persönlich schon lange bewiesen, daß sie keine Ahnung von Gameplay haben und das sie seit Baldurs Gate2 (+Ableger wie IcewindDale) keine Klassischen Rollenspiele mehr machen können.
Das haben sie anscheinend nun endlich auch selber erkannt. Mass Effect2 ist eine konsequente Begradigung der Art von Spiel, die Bioware eigentlich immer präsentieren will, eine dramatisch erzählte Geschichte zum Miterleben und kein Rollenspiel. Das ist mit den Rollenspielplattformen nunmal nicht möglich (wie mir der letzte Reinfall von Dragon Age zeigt). Aller Ballast wurde abgeworfen, mit dem Bioware offensichtlich sowieso nicht mehr klar kommt (Charaktersteigerungen, Sozialskills...). Das Gameplay beschränkt sich auf Shooterelemente, ist eingängig wie ein Flipperautomat und bremst das Storytelling in keinem Moment aus. Das ist genau das Ziel, was Mass Effect2 erfüllen will. Der "Pace" ist genau auf die Geschichte abgepasst. Dadurch wirds sehr motivierend, weil storytechnisch immer etwas passiert und man nie auf der Stelle tritt. Die Story ist, wie in vielen PC Spielen hohl, aber die kleinen Geschichten sind es, die begeistern. Ausserdem bietet ME2 ein bombastisches Finale auf, von dem ME1 (oder auch Dragon Age) nur träumen kann.
Sollte es wirklich mal zu hastig werden, hat man die Möglichkeit das Tempo freiwillig(!) herunter zu nehmen und sich mit anderen, ruhigen Dingen zu beschäftigen (wie Bergbau, Forschung oder das Unterhalten mit der Crew).
Erstaunlicherweise hat man durch die freie Sternenkarte trotz der absolut linearen Levels, die nun endlich in das Spielkonzept passen, ein größeres Freiheitsgefühl als in Mass Effect1. Dadurch, daß es an einigen Stellen etwas zu entdecken gibt (Distress Signals), sowie dadurch, daß man die Reihenfolge der Missionen beinahe komplett selbst bestimmen kann und sich in alten Lokationen immer mal wieder neue Quests ergeben, oder sie mehrfach genutzt werden, lohntes sich dahin zurück zu kehren
(oder man muss).
Die Entscheidungen in den Dialogen sind endlich in der Dichte eingebaut, die sich für ein Multiple-Choice System gebührt. Das war fällig seit... immer. Viele davon sind sehr dramatisch gekonnt inszeniert. Sie sind neben der guten Regie (Kameraführung, Perspektiven,Zwischensequenzen) der Hauptgrund, daß man dieses Mittendringefühl in einem Science-Fiction Film hat und auf jeden Fall die größte Trumpfkarte des Spiels. Man hat bei wiederholtem Spiel zwar nicht wirklich das Gefühl nun ein anderes Spielerlebnis zu haben, selbst wenn man extrem einseitig (gut/böse -männlich/weiblich) spielt, aber es befriedigt schon eine gewisse Neugier. Die Gefährten sind sehr abwechslungsreich und alle interessant, die Bindung mit den Gefährten wird nicht so stark, wie in einem Baldurs Gate2, aber es kann gut mithalten. Dadurch, daß es eher filmisch ist, ist es auch nicht so ärgerlich, wenn man Dialogoptionen vermisst, wenn man z.b. einer Person absolut nicht zustimmen will, es aber keine Dialogoption dafür gibt, sieht man, daß die Hauptperson eben Shepard ist und nicht eine eigene Figure, die man spielt (In dem Zusammenhang verstehe ich auch nicht, wieso man überhaupt ein eigenes Gesicht gestalten kann. Ich finde das Gesicht von Shepard ziemlich fest installiert und gut so).
Die Suicide Mission fand ich grandios. Es ist nicht nur der Dramatische Höhepunkt, sondern hier zeigt sich wie sich viele der Entscheidungen schlussendlich auswirken.
Bei mir sind 6 Gefährten, inklusive der Love Interest von Shepard (was schon emotional Inszeniert war) und viele Crewmen gestorben, und bei jeder Entscheidung hofft man das richtige zu tun (ich hab wohl fast alles falsch gemacht).
Es ist aber auch jede Menge Luft nach oben und trotz der vielen Entscheidungen und Dramatischen Elemente, mit das intensivste was ich bis jetzt gespielt habe, ist das nur ein kleiner Ausblick, was richtig gute Spieledesigner in Zukunft damit machen könnten.
Ich fand das Spiel NICHT zu leicht. Viele Stellen musste ich mehrmals spielen, obwohl ich nur Veteran gespielt habe (nun Hardcore). Die Steuerung ist etwas hakelig und es gibt arg wenig Aktionen, die man machen kann (zeigen,klicken,in Deckung gehen,über Deckung springen, Powers aktivieren. Das wars) aber ehrlich gesagt ist das bei alten EgoShootern auch nicht anders gewesen (eher sogar weniger Aktionen). Und Unreal1 gehört für mich bis heute zu den besten Spielen. Es gibt einige tolle Möglichkeiten wie Schüsse ins Bein, die Gegner stürzen lässt, Roboter kriechen und Kämpfen sogar weiter, wenn sie ihre Beine oder einen Arm verlieren.
Das Spiel ist ganz ok ausbalanciert. Jede Power und Waffe und selbst Rüstung hat irgendwo ihre Existenzberechtigung. Ich habe fast alles benutzt und hatte nie das Gefühl irgendetwas aus Selbstzweck einzusetzen. Lediglich die Powers sind etwas einfallslos geraten. Das Gameplay ist lange nicht perfekt und hinkt Shooterspezialisten bei anderen Enwicklern noch Lichtjahre hinterher aber es ist weit über den bescheidenen Möglichkeiten von Bioware.
Ein Beispiel: Störend ist, wie immer, die automatische Lebensregeneration, die viel Spannung nimmt. Das sie auch im Kampf passiert, haben sie damit ausgeglichen, daß man fast keine Chance hat Schüssen auszuweichen und ständig getroffen wird (auch hinter vielen Deckungen wird man getroffen, was gut ist), man kann passiv also kaum etwas zun, ausser schneller zu schiessen als der Gegner.
Die Gegner KI in Spielen ist allgemein unterentwickelt. In Mass Effect2 geht sie aber völlig in Ordnung, mit die beste in 3D Shootern imho, und ich würde sie auf die Stufe eines F.E.A.R. setzen, selbst die Gefährten sind hilfreich und erledigen den ein oder anderen Gegner (haben mir auch schon mehrmals den Arsch gerettet). Die Figuren BEWEGEN sich viel und Flankieren das ist das Entscheidende.
Die Technik ist nicht auf der Höhe der Zeit aber absolut ausreichend und verdammt gut ausgereizt. Die Models sehen hervorragend aus und lassen manchmal vergessen, daß das nur Pixelfiguren sind. Die Architektur der Level ist inspierierend und mitunter gewaltig. Mehr Science-Fiction Artwork als Graphikprotzerei. Relativ einfache Techniken wie Unschärfefilter gaukeln eine wesentlich bessere Graphik vor, als tatsächlich vorliegt. Das ist gut gemacht.
Störend finde ich die Charaktererstellung. Der Charakter, den man erstellt sie NIEMALS so aus, wie später im Spiel, daß sie zu wenig Beleuchtungsrichtungen zur Verfügung stehen. Wie die Figur wirklich aussieht, sieht man erst das erste mal in dem hell ausgeleuchteten Labor: Und die sieht dann meisstens Scheisse aus. Es ist dann sehr mühselig von vorne anzufangen, nur um dann im Labor zukontrollierne, ob das Gesicht auch ok ist.
Mit der Sternenkarte hat sich Bioware eine Schöne Option offengehalten das Spiel mit DLCs immer weiter zu bevölkern. Hoffentlich nutzen sie das auch aus.
Der Ton ist, wie fast immer bei Bioware Spielen, grausig. Damit meine ich nicht den Soundtrack und die Soundsamples oder die Synchronisation (wobei ich auf englisch spielen), die sind großartig. Ich meine die technische Vertonung. Bioware schafft es einfach nicht den Ton so abzumischen, daß er überall die gleiche Lautstärke hat. Mal ist die Musik zu laut, mal zu leise, Mal versteht man kein Wort der Dialoge, mal schreien, sie so laut, daß es die Boxen durchaut. Das ganze Spiel über hatte ich immer einen Finger an den Volumes, was unglaublich nervig ist und im Endeffekt natürlich nicht viel hilft, wenn man mehr Hintergrundgeräusche haben will aber die Musik gleichzeitig viel lauter wird.
Wenns nach mir geht kann Bioware komplett auf dieser Schiene bleiben, weil das eine Plattform ist, mit der sie besser ihre lineraren Kinoerlebnisse umsetzen können. Kurzum, Spielerisch ist es gutes Mittelmaß (und damit über den meisten letzten Bioware Spieen), inhaltlich aller erste Sahne und das Wichtige ist, daß sich Spiel und Inhalt hier erstmals vernünftig die Hand geben. Kein Vergleich zu der unausgegorenen Gurke Mass Effect1.
Hast ja Recht, da stoßen nur mal wieder verschiedene Arten zusammen, ein Spiel wahrzunehmen. Mir kam das ganze weder statisch noch unnatürlich vor, auch wenn man es sicherlich auch hätte anders machen können. Ich habe aber auch mit der Zeit die Eigenschaft entwickelt, solche Eigenheiten von Spielen einfach als gegeben hinzunehmen. So wie ich es einem in der Gegenwart spielenden Film nicht ankreide wenn mal wieder ein Wundercomputer vorkommt, oder es mir nicht negativ auffällt, wenn in einem Actionfilm der Held nicht von den auf ihn einprasselnden Kugeln der Bösewichter getroffen wird.
Deswegen fühlt sich sowas für mich immer wie leere Kritik an, so als ob sich jemand ernsthaft über die Frisur des Illusive Mans aufregen würde. ;)
Was den Hauptplot angeht: Stimmt, der hätte länger sein können. Aber das was da ist, ist schön, insbesondere das Finale ist wirklich gut gemacht. Das Finale gehört für mich zu den besten Stunden Spiel der letzten fünf bis zehn Jahre. Das das Spiel auf den dritten Teil hinarbeitet ist mir auch aufgefallen, aber nicht wirklich negativ. Ich fands sogar sehr spaßig mir zu überlegen, welche Konsequenzen manche Ereignisse auf den dritten Teil haben könnten.
Man sammelt nämlich die ganze Zeit Verbündete und beeinflusst, auf welche Art die einem später gegen die Reaper helfen werden. Beispielsweise ob die Migrant Fleet mit oder ohne Geth-Soldaten oder gar nicht hilft, ob es viele oder wenige Krogans geben wird, und ob die geeint oder weiter zerstritten sein werden und natürlich ob man einen durch Cerberus kontrollierten Reaper auf seiner Seite hat. Ich fand das toll!
Bluerps
@Falcon: Ich glaube ja eher, dass Ranor bemängelte, dass Aktionen wie diese eine rasante SpaceOpera auf das Niveau einer langweiligen Autobahnfahrt herunterziehen. Das Tanken hat (da es auch nicht wirklich strategisch interessant ist, oder sonst irgendwie) keinerlei Mehrwehrt, es hält die ganze Geschichte nur auf. Und das ist halt doof. Genauso, wie wenn ich einen Knopf zum atmen drücken muss, Notwendigkeit hin oder her.
Aber gut, da musst du wohl Ranor fragen ;)
Ja, Ranor sieht das auch so ;)
Die Stärke von ME2 liegt doch darin eine Geschichte weiter zu erzählen und den Spieler um ein gutes Ende zu betrügen einen Cliffhanger zum dritten Teil offen zu lassen. Abgesehen von der Stärke hat ME imho wenig womit es gegen die oben genannten ankommt.
Ich habe mir mal die Freiheit genommen in dem Zitat einen Teil fett hervorzuheben, denn es ist ein entscheidender Teil. ME 2 wird ja immer wieder gern mit "The Empire Strikes Back" verglichen, auch von Bioware selbst. Der Mittelteil einer Trilogie in dem die Weichen für das große Finale gesetzt werden. In "The Empire Strikes Back" passiert auch wirklich viel, bei ME 2... nicht. Mein größtes Problem mit der Mainstory ist neben deren Kürze, dass man eigentlich so gut wie nichts neues erfährt. Kein "Luke, ich bin dein Vater"-Moment, nicht einmal annähernd. Und der Bosskampf am Ende ist doch einfach nur albern, oder bin ich der einzigste der das so sieht?
Die Erklärung, warum man da gegen einen übergroßen Terminatorkopf kämpft ist doch mehr als albern. Was soll das Ding bringen!?
Man hätte gerade aus Cerberus so vieles machen können... Aber nein, man bekommt nur den Illusive Man vorgesetzt. Geheimnisvolle Charaktere sind ja gut und schön, aber der Mann nervt einfach nur, da man eigentlich gar nichts über ihn erfährt, außer das er mächtig mächtig ist ::) Und wenn ich jetzt schon einmal dabei bin: Warum arbeitet Shepard eigentlich für Cereberus!? Weil sie ihn wiederbelebt haben? Konsequent wäre es doch gewesen, den Spielern die Option zu geben zur Allianz zurückzukehren (Ich weiß, der Programmieraufwand wäre deutlich zu hoch gewesen, aber darum geht es mir jetzt nicht). Mir hat es sich das ganze Spiel über nicht so richtig erschlossen warum ich jetzt eigentlich für Cerberus arbeiten muss. Mein Sheppard aus Teil 1 wäre eigentlich bei der erst besten Gelegenheit zur Allianz zurückgekehrt... Ja, ich weiß, die Allianz ignoriert die Bedrohung durch die Collectors, aber die Erklärung dafür war für mich auch alles andere als plausibel ;)
Und der Bosskampf am Ende ist doch einfach nur albern, oder bin ich der einzigste der das so sieht?
Nein, ich habe mich auch, gewundert was das überhaupt sollte.
Ich mein davor kriegt man doch eine Rede darüber gehalten das, in der Kurzform Humans unterlegen sind. Genetisch-Organischer Sondermüll. Ich mein im ersten Teil war das doch der Punkt wieso es da überhaupt zu Kriegereien kam und rein technisch gesehen, die haben doch fast die ganze Flotte zerlegt um ein(!) Reaper Schiff zu zerlegen, und da beteiligte sich auch der andere "Biomüll" dran. Wozu zur Hölle brauchen die da Leute? Bzw. wieso sollte ein Terminator was bringen? Die haben ja auch keine Prothean Terminatoren gebaut o.o
Ansonsten volle Zustimmung zu Cerberus & Illusive Man. Ich mein man bekommt ja nichtmal am Ende einen kleinen Hint was die Aktion eigentlich sollte und wieso man sich von dem zum Cerberus-Affen machen läßt..
Zuletzt hat auch The Empire Strikes Back ein besseres Ende, einfach weil man weiß was da kommt.
Ich mein hier gibt es mehr Collectors/Reaper. Oh. Überraschung. Sowas aber auch. Wo der ganze Punkt des zweiten Teils war das da "mehr" (ein neuer) Collector/Reaper sind.
Wegen dem Tanken finde ich das Planeten Tot-Scannen sehr viel schlimmer :|
Das Tanken hat man ja mit ein paar Klicks getan, aber dieses Planeten tot-Scannen.. da hüpfe ich lieber mit dem Buggy auf häßlichen Planeten rum..
Naja, wobei ich mich schon etwas frage wo der Spannungsbogen zumindest im zweiten Teil bleibt.
Ich mein der erste Teil war sehr spannend, gerade die Auflösung mit den Reapern und dem Finale da.
Beim zweiten Teil fehlen mir etwas die Höhepunkte, eigentlich fast vollständig, weil irgendwie habe ich den Eindruck das da wenig bis nichts passiert. Vielleicht habe ich etwas vergessen, aber nachdem man alle Leuts eingesammelt und Loyalitätet hat ging es doch recht zielstrebig auf den Collector zu. Also kurzer stopp bei der alten Liebe und drauf ging's.
Ich mein es ist in Ordnung das es ein Mittelteil ist, aber ich habe den Eindruck das es einer ist den man theoretisch fast streichen könnte, fast eine Füll-Folge sozusagen. Wobei ich dennoch nun gespannt bin wie es weiter geht ^.^
Nur es jetzt für das beste RPG seit 5-8 Jahren zu halten, finde ich eine Idee übertrieben ^^;
Nein, die Crew wird erst entführt wenn man das Reaper IFF hat. Man kann dann genau eine Mission machen, und sollte dann die Crew retten gehen, wenn man will das die überlebt. Die Mission wiederum sollte Legions Loyalty Mission sein, weil man die erst dann machen kann.
Was Loyality Missionen betrifft so braucht man doch normalerweise mindestens eine Filler Mission? Zumindest melden sie sich grade bei mir immer schoen der Reihe nach ^^;
Das heisst Legion auflesen, bequatschen, irgendeine Mission machen und dann rueckt er mit seinem Wunsch raus.
Ansonsten, nachdem ich Mass Effect 1 zuvor folgte, fiel mir auf wie unpassend die Loyalitaet zu Cerberus erscheint.
Ich mein Cerberus hat sich im ersten Teil aufgefuehrt wie die letzte Wildewutz. Experimente mit dem Thorian, auf einem Planeten Menschen illegalen Versuchen ausgesetzt / sie dafuer missbraucht und noch ein paar Kleinigkeiten mehr.
Nuechtern betrachtet ist im zweiten Teil auch die Verfolgung der Repears so ziemlich das einzig ehrenhafte. Sie haben die Migrant Fleet der Quarianer terrorisiert, sie haben weiter munter Menschenexperimente gemacht um Jack heran zu zuechten, der Typ den man auf dem Schiff befreit hat auch mehr Dreck am Stecken als gut ist und sie verkohlen den Charakter mit der Collectorship Falle mittelschwer.
Dennoch kriegt der Hauptcharakter kein ernst zunehmenden Spruch von den Lippen das er Cerberus (immer noch) total verabscheut und man darf sich so von den Allianz treuen Chars (Rat, Anderson, Ashley/Kaidan) fuer seine Cerberus Mitgliedschaft anrueffeln lassen.
Rein fluff maessig haetten die einem ja zumindest etwas glauben koennen, oder man haette fuer die auch mal die Schiffsdaten / Kommunikation rueber schicken koennen.
[Die sind bei mir eh nen mehr oder weniger offenes gut das Tali, Jack und Legion zur Verfuegung steht]
Ansonsten, was ist fuer den dritten Teil besser / interessanter / oeffnet mehr Optionen?
Collector/Reaper Schiff zerstoeren oder ganz lassen?
Also zumindest Legions Mission kann man sofort machen, nachdem man das IFF geholt hat. Wenn ich mich recht entsinne, kann man direkt danach mit ihm reden und kriegt dann die Mission.
Nuechtern betrachtet ist im zweiten Teil auch die Verfolgung der Repears so ziemlich das einzig ehrenhafte.
Je nachdem was für einen Shepard man spielt ist der Kampf gegen die Collectors ja auch die einzige Motivation, um mit Cerberus zusammenzuarbeiten.
Mach was dir für deinen Shepard am sinnvollsten erscheint. Man kriegt ein kleines bisschen mehr Punkte wenn man die Basis ganz gelassen hat, aber das lässt sich ganz leicht mit anderen Sachen ausgleichen. Davon abgesehen ändern sich nur Dialoge.
Bluerps
Ok. :)
Man sammelt im Verlauf vom ME3 "Military Strength", d.h. man versammelt das Militär der Galaxie hinter sich, um in einer finalen Schlacht die Reaper gemeinsam zu besiegen. Military Strength wird ganz simpel mit einer Zahl gemessen, und je nachdem was man macht, kriegt man mehr oder weniger Military Strength. Viele Nebenquests geben z.B. Military Strength, und auch viele Entscheidungen aus den Vorgängern kommen da zum Tragen.
Es gibt drei Enden in ME3: Kontrolle über die Reaper, Zerstörung der Reaper und eine Art Koexistenz. Man darf zwischen einem, zwei und allen drei dieser Enden wählen, je nachdem wieviele Military Strength man hat (im Extended Cut kann man sich außerdem dafür entscheiden gar nicht zu wählen, das ist dann das vierte Ende). Wenn man nur wenig Military Strength hat (weniger als 1750, laut Mass Effect Wiki) hat man nur ein Ende zur Auswahl. Wenn man Ende von ME2 die Collector-Base zerstört hat, dann kriegt man hier das Zerstörungs-Ende. Wenn man die Base nicht zerstört hat, kriegt man das Kontroll-Ende.
Es ist aber recht einfach über 1750 Military Strength zu kommen, daher spielt das für die meissten Leute vermutlich eh keine Rolle.
Bluerps
Wobei man den Shieldboost auch ohne DLC kriegen kann, was dann allerdings ein paar evtl. unangenehme Konsequenzen nach sich zieht.
Nebenbei, ein Tipp: Irgendwann kommt eine Hauptplot-Mission, in der es um ein "IFF-Device" geht. Mach die erst, wenn du bereit bist, das Spiel zu beenden (das ist nicht die letzte Mission, aber man wird danach quasi aggressiv in deren Richtung geschubst, und es hat Konsequenzen, wenn man dem nicht folgt).
Bluerps
Genauer gesagt,
bietet sich nach der IFF-Mission noch eine Mission an, bevor du das Finale einleitest, wenn du mit der richtigen Person sprichst - IIRC musst du aber zweimal hintereinander mit der Person sprechen. Mach diese Mission, und geh dann SOFORT ins Finale.
Tust du das nicht, gibt es negative Konsequenzen während des Finales.