massiv Konflikte eingebaut: SCs gegen die Menschheit, die sie hasst, verfolgt und fürchtet und dann auch noch festgefügte Konflikte innerhalb der SC-Gruppen. Damit war zumindest eine gewisse Grundspannung dar, ein Haken, etwas, dass die Leute ausprobieren wollten. Bei dir dagegen heißt es quasi am Anfang der Settingbeschreibung die großen Konflikte sind vorbei.
Allerdings braucht auch das Setting noch etwas Arbeit: Mich hat jetzt weniger interessiert, was für Rassen es gibt, dass ist Blabla und sagt bei den meisten Homebrews eigentlich nur etwas darüber aus, was der Autor cool findet (und das sind meisten keine besonders originellen Dinge wie bspw. Drachenrassen).Welcher Eigenbrödler lässt nicht ein wenig von dem einfließen was er mag? Bei mir waren's die Aliens.
Wenn es, wie ich befürchte, die übliche diffuse Mischung aus Abenteuer erleben und Welterkunden ist wären wir wieder an dem Punkt, wo ich den Rückgriff auf ein bewährtes (Baukasten-)System empfehle, schon allein deshalb, weil du dann deine ganze Kreativität in das Setting stecken kannst und solltest. (Nebenbei hat das den Vorteil, dass du alle GURPS- bzw. d20 Spieler als potentielle Spieler gewinnst.Und durch schon vorgefertigte Regeln die ich dann abändern, umformen muss oder das Setting daran anpassen muss und früher oder später eh was eigenes daraus wird... Deswegen: Gleich ein eigenes Regelsystem verwenden. (Ich steh' zb nich auf w20 was in D&D-Setting der Fall wäre... bäh)
weil ich's grad wieder hatte: (DSA/SR3)-Waffentabellen sind so ein Beispiel. De facto gibt es in jeder Waffenklasse 2-3 Waffen die gut sind, der Rest ist Mist.Ist doch (fast) überall so. Ich gehöre wohl zu den wenigen style over substeance-Spielern die auch gerne mal schwächere Waffen nemen. Was das Waffenbalancing allerdings in UC angeht kann ich darüber noch nichts genaues sagen. Ein Grobkonzept gibt es ja schon.
Schade,denn D20 (D&D) hat ein normalerweise recht schnelles Kampfsystem
Es gibt auch D20 Modern mit Feuerwaffen und Aliens gibts schon lange für D20 adaptiert.
Damit hätte man gut deine Aliens und die Marines spielen können und die Kämfe wären schnell und blutig gewesen.
(Friedensbringer ist übrigens ganz fit in Sachen D&D 3.x, auf seine Tips kannst Du hören)Ich werde so gut wie gar nichts aus 3.x/4 Edition adaptieren. Ich leite es und spiele es zwar sehr gerne möchte davon aber nichts in meinem System wiedersehen sofern es sich vermeiden lässt.
dann gibts hier irgendwo noch einen Chief Sergeant Bradley (oder so) der hat auch sein eigenes Sci-Fi-Magie-Psi-RPG rausgebracht,setz dich mal mit dem in Verbindung (sag Ihm ,Ich schicke dich Wink )
Mein Tipp:
Investiere so viel Zeit wie du willst, aber investiere kein Geld (in so spaßige Sachen wie Druck von Flyern oder gar ganzen Büchern) das bekommst du nämlich nicht wieder.
D20 wäre geeignet,aber das willst Du ja nicht(mit SW hab ich nicht so die Erfahrung,kann Ich nix zu sagen)Ne, d20 soll bleiben wo der Pfeffer wächst. Reicht mir schon in D&D das ich diesen dämlichen Würfel anfassen muss. Am liebsten sind mir halt so sachen wie Shadowrun, Buffy oder Arcane Kodex. Bessere Würfelsysteme gibt's nicht mMn.
Also ich hör immer "Warum savagest du dein Setting nicht?" Deswegen hängt mir SW mittlerweile zum Hals raus. Es kommt halt drauf an, was du willst und wahrscheinlich bist du mit was eigenem gut bedient. Aber wenn nicht deine Spieler/du zu Regelliebhabern gehören, würde ich es so einfach und eingängig wie möglich halten.
Jemand meinte vorhin, dass meist nur ein paar Waffen richtig gut und die anderen schlechter sind, wer aber nur auf Style schaut dann meist mit schlechteren Werten vorlieb nehmen muss. Deswegen würde ich die Werte nicht am Aussehen festmachen sondern eher am Preis. Was genau das für eine Waffe ist, kann man dann eher dem Spieler überlassen.
... folgende Überlegungen haben sich manifestiert:
- Fertigkeiten (Wert 1 - 3)
1 = Man kann's
2 = Man kann's richtig gut
3 = Man kann's verdammt gut.
Je nach Wert nimmt man einen Würfel oder eben bis zu 3 Würfel in die Hand. Normalerweise benötigt man einen einzigen Erfolg um etwas zu schaffen, je höher also der Wert in der Fertigkeit ist, desto höher ist die Chance auch einen Erfolg zu erzielen. Mann kanns auch mit 1 = Ungeübt, 2 = Geübt und 3 = Experte, vergleichen.
Jetzt kommen wir zu den Attributen:
Da habe ich mir vorerst überlegt das die Attribute keinen Einfluss auf die Fertigkeiten nehmen sondern das man über die Attribute einen statischen Festwert erreicht (z.B. Stärke 5 = 160kg heben/tragen) oder derartiges. Die Attribute auf 1 - 3 oder so ähnlich festzulegen wäre aufgrund meiner "mächtigen" Rassen teilweise Unsinn. Denn wenn für einen Menschen 1 das natürliche Maximum ist und für einen wahren Ruani 3, naja, dafür sind die Zahlen dann zu gering finde ich.
Klar könnte ich jetzt ratzfatz diese Ruani wieder rauseditieren aber ich finde eben den Grundgedanken erfrischend anders mal ein "Lebendiges Kampfwerkzeug" zu spielen wenn man es möchte. Ähnlich wie eben Andromeda oder dergleichen. Wobei ein Raumschiff zwar keine Stärke hat, der Grundcharakter aber schon... Ich bin momentan am Rätseln wie ich die Attribute nun einbringe.
Ein Pool von 1-6 gäbe mehr möglichkeiten richtig. Sag mal wollen wir uns net vielleicht zusammenschließen und das Game zusammen entwickeln?
Bei den Fraggles kann ich dir ja auch helfen (falls ich tatsächlich mal einen guten Einfall haben sollte *g*) wobei ich grad net wüsste wie. Durchgelesen hab ich's mir aber bisher kommt für mein kein post in frage weil alles bisher aus meiner sicht passt und gesagt wurde.
Also, ich überlege gerade:
- w10-Pool
Wenn also fertigkeiten von 1-6 gehen gut, das gäbe ein größeren Spielraum. Die Idee mit dem 0-9 klingt auch gut, aber dann müsste das ganze drumherum anders aufgebaut sein, also je niedriger desto schlechter, ergo: Hohe zahlen, bis hin zur 9 sind dann gut. Also ist alles von 6-9 ein Erfolg. Zusätzliche Erfolge könnten dann für speziellere Dinge verwendet werden.
Also z.B. genaueres Treffen, nicht aber Schadenserhöhung im Kampf oder im Handwerk jeder zusätzliche Erfolg steigert die Qualität und und und.
- Attribute
Hm, eventuell könnte man ja die Elveen anders aussehen lassen als die Standardelfen, sie heißen halt nur Elveen :). Eldarlike wobei das auch wieder mehr an Elfen erinnert.
Also dann gäbs momentan ein Human-Scale, Superhuman (normale Ruani, Ruaniklon, Raumwölfe) und die Cosmos-Scale (Wahre Ruani). Ich hatte die Skulden ganz vergessen... hm, die haben mir vom Konzept her aber eh nicht so gut gefallen hehe.
Eventuell könnten die Attribute (Human: 1-3, Superhuman: 4-6 und Cosmosscale: 7-10) eventuell so aussehen wie in den Klammern beschrieben. Eine 10 ist halt dann ein wahrer Ruani der maximalgröße (Andromedagröße, Daten habe ich grad' nicht zur Hand) während eine 7 dann eher einer recht ansehnlichen Einfamillienhausgröße entspricht.
1 = Standard, Mensch
2 = Stark, Mensch (Bruce Lee)
3 = Richtig Stark, Mensch (Arnold Schwarzenegger)
4 = Superstark (Der Terminator, Wolverine, Space Marine)
5 = Richtig Superstark (Roboter, Hydraulische Presse)
6 = Extrem Superstark (Superman)
7 = Megastark (Drachen?)
8 = Richtig Megastark (Mr. Universe, Optimus Prime ohne Equipment)
9 = Extrem Megastark (Optimus Prime mit full Equip aus Comic)
10 = Unschlagbar Stark (Andromeda)
Wäre jetzt so mal die Überlegung. Klar, die Beispiele... hm, nicht wirklich die Besten aber so ähnlich könnte man sich's vorstellen. Ich wollte erst bei 10 (Gott?) reinschreiben aber das wäre eine Kraft Über der Cosmic-Scale die es für Spieler eh nicht gibt *g* Also alles mit 11+ = Spielleiter (Bestechungen des Spielleiters mit übermäßig fettem oder schwerfälligem Essen lässt die Scale sinken hehe)
Das heißt mit dem Wert 10 würden es 10w10 sein. 6+ wäre der Standarderfolg (Je nach schwierigkeit nach oben oder unten scalebar. Die 0 ist dann der kritische patzer und die 1 ein normaler patzer?) Minimalste Schwierigkeitsgrad wäre also die 2 was einer kinderleichten Aufgabe entspricht (Hinsetzen beim pinkeln, ein Scheunentor von 1 Meter Entfernung mit einer Jackhammer treffen, Asta la vista baby sagen etc.)
Aber momentan habe ich ja (extrem) viele Attribute. Wobei jedes schon irgendwo so seinen Sinn hat. Reaktion ist eben wichtig für die Initiative, Ausweichen und solche sachen eben während die Körperkraft eben auch für Nahkampf und so etwas zuständig ist. Hmmm. Ich geh mal über die Attribute rüber und schau mir mal an was ich evtl. noch aussortieren kann.
Zu den Mawler's und Elveen. Ich würde sie gerne drin lassen. Es sollen ja auf jeden Fall keine 1:1 Zwerge/Elfen sein, aber zur besseren Vorstellungskraft ist sone Beschreibung doch erstmal ganz gut. Sowas wie Dschafa etc gibts ja schon, auch Asgard und Co.Kg -> Stargate w6 Roleplay-Game
Mein Hirn heizt sich ja schon auf aber ich hab noch ein Update:
CU Attribute Brainstorming [...]
Mal schauen ob i-wer was dazu sagt. Bisschen was hab ich ja schon im Forum geschrieben.
Man darf aber nicht vergessen das in einer Welt voller Technik es auch möglich sein wird das Menschen sich durch Cybertechnik noch stärker machen können, vielleicht sollte man da gleich von vorneherein eine Grenze einbauen? Maximale durch unnatürliche Modifikationen hinzugewonnener Attributsbonus darf nicht höher als 1/3 des Originalattributs sein (abgerundet)?
Die Idee fände ich nicht schlecht weil’s dann verhindert das Menschen rumlaufen könnten die der Stärke eines wahren Ruani in nichts nachstehen. Hmm... blöd, weil dann könnten SuperHuman-Scale nutzer bei dem 1/3 System einen Bonus von (1-2) rausschlagen. +2 bei einem Grundattribut von 6 = 8... Is schon heftig dann... Aber klar, wir leben nunmal in einem mit Hightech vollgepflasterten Universum. Warum also nicht.
Schließlich können wahre Ruani dann ein +3 Bonus herausholen bei einem Grundattribut von 9-10. (12-13 und DAS ist dann Großstadtvernichtend stark). Ein Mensch kann also erst bei einem natürlichen Attribut von 3 einen +1 Bonus rausholen (Die Menschenphyseologie ist eben nunmal schwach, alles hat halt so seine Nachteile) HA! Ich mag diese Idee.
Nochmal zusammengefasst:
Eine modifizierung eines Attributs durch Technik, Magie oder sonstigen Einflüssen kann niemals mehr als einen drittel des Grundattributwertes als Bonus erhalten (abgerundet).
Daraus resultiert folgendes:
Grundattribut -- Maximaler Bonus
1 +-0
2 +-0
3 +1
4 +1
5 +1
6 +2
Und so weiter und so fort. Tja, ich finde die Regel gut, hoffe natürlich der Rest der Welt auch hehe.
Magie in einem Sci-Fi Setting? Warum das denn? Beisst sich das denn nicht mit Psi?
*neugierig*
Neues Update:
Die PDF-File "CU Rassen" hat sich verändert.
[...]
Update(s):
Veränderungen (update)
- Es heißt nicht mehr „Rasse“ sondern „Volk“
- Xenoide & Xenomorph heißt jetzt Xcach & Xcachnide (Ksach & Ksachnide gesprochen)
- Elveen heißen jetzt „Elu a nôr“ (Übersetzt aus deren Sprache: Gezeitenwandler)
- Mawler werden überarbeitet. Es sind keine Zwerge.
- Elu a nôr werden überarbeitet. Es sind keine Elfen.
- „Vampire“ werden aus Chaos Universe entfernt
- Eine neues Volk hat in Chaos Universe seinen auftritt: „Anuberan“
Die Anuberan:
Anhänger des Systemgottes „Anubia“. Sie waren einst Menschen dienen aber mit voller Insbrunst ihrem Gott. Sie wurden schon aus
frühester Menschenzeit aus dem tiefen Ägypten entführt und fanden in „Egyptus“ einen neuen erdähnlichen Heimatplaneten.
PSI? Heisst das nicht eher Psychologic Super Intelligence? Hmm... die PSI-Engine, gute Idee. Einige KI's können sicherlich ein PSI-Update brauchen >;D :ctlu:Warum hats dann Magie?
Aber hier meine echte Antwort:
Nein, in Chaos Universe gibt es kein "PSI". Es wird auch niemals PSI geben, allenfalls heißt es eben wie schon gesagt "Psychological Super Intelligence" und als Update für bestehende KI's.
Warum hats dann Magie?
Originalauszug aus der Geschichte:
Ein Ereignis das man als "Chaosborn" bezeichnet hat das Universum in ein noch größeres Chaos gestoßen als es
schon war. Durch ein gewaltiges Massensterben auf tausenden von Planeten dessen Gründe bis heute noch nicht
geklärt sind erschuf ein so gewaltiges Paradoxon das bis heute noch existiert: Magie [...]
Aber nicht nur die Magie entstand explosionsartig sondern auch alles was man nur aus Glaube, Fabeln, Mythen und Sagen her kennt: Götter, Dämonen, Engel und Geister sind nun genauso wirklich wie es alles andere ebenso ist.
So, ich denke mal das ich so grob alles hab' was man braucht. Ich werde mich mal an Vor & Nachteile ranwagen ebenso an ein bisschen Ausrüstung. Mal schau'n.
Spätestens bei "Asche zu Asche" muss alles Spielfertig sein für die ersten echten Tests.
Jetzt eine neue Funktion:
Spieler können einen drittel ihres Würfelpools (abgerundet) aufgeben um Einser und Nuller zu ignorieren (daher: Diese beiden Zahlen negieren keine Erfolge). Jeder aufgegebene Würfel verringert also das Risiko eines Patzers oder gar kritischen Patzers.
Man kann natürlich pro Würfel den Mindestwurf senken (nicht die Erfolge, sondern den Wert).
Beispiel:
Max spielt einen Menschensöldner und möchte gerne seine Schießkunst demonstrieren. Er wählt als Ziel eine kleine Blechdose auf einem Holzzaun aus. Der Spielleiter entscheidet das aufgrund der Entfernung und der Größe des Ziels eine Schwierigkeit von +3 (Erfolg also nur bei einer 9) auf den Wurf erfolgt.
Max hat einen Würfelpool von 5 und stellt fest das er einen Würfel aufgeben kann um den Mindestwurf zu senken oder eine Null/Eins zu negieren. Max legt fest das er den Mindestwurf um Eins senkt (Erfolg bei 8-9).
Max würfelt 1,3,8,8 somit hat er einen Erfolg erzielt (Die 1 negiert einen Erfolg) und trifft die wirklich kleine Dose. Die Zuschauer sind wahrlich beeindruckt.
So eine Funktion hatte ich mir schon oft gewünscht anstatt gigantische Pools zu würfeln :)
Was steckt hinter "Stress"?
Stress ist ein vorgegebener Wert von einhundert Prozent (100,00%). Das ist die Stressbelastung die der Körper aushalten kann bevor er sich gegen unnatürliche Prozesse im Körper wehrt.
Technik die im Körper verbaut wird hat einen fest definierten Wert von 100,00% bis hin zu 0,01%. Man rechnet jeglichen Prozentwert der gesamten Technik zusammen und sollte möglichst unter 100,00% bleiben.
Sobald der Wert direkt erreicht oder überschritten wird kann der Charakter nicht mehr normal Leben und fällt entweder in's Koma oder der Körper stößt das Technik-Teil mit dem höchsten Prozentwert ab.
Jetzt habe ich aber irgendwo mal erwähnt das man sich so umbauen lassen kann das man sogar als Kampfgleiter oder etwas ähnliches spielen kann. Natürlich, dafür gibt es spezielle KI-Systeme.
Aber was ist mit jemandem, der es schon auf 80% oder 90% gebracht hat?
Hat der denn irgendetwas zu befürchten, gibt es Probleme, muss er gegen irgendetwas würfeln? Hat er vielleicht soziale, optische Nachteile (Schrauben am Hals, blanke silberne Schädelplatte, überall schauen Drähte und Leiterplatten raus)?
Wenn aber die Prozentwerte zwischen 0,01 und 100 liegen, hast du im Prinzip schon ein fünfstelliges System. Hoffentlich gibt es dann dazu nicht zu viele Teile, die nur 0,02% oder 0,03% wert sind. Wenn ich mich nicht irre, könnte man einen Charakter sonst leicht mit Cyberware zuschmeißen, bis man in den gefährlichen Bereich kommt.Naja, klar. Es wird möglich sein sich "voll zu stopfen" warum auch nicht. Solange platz im Körper ist sollte es ja auch möglich sein. Und solange es genügend 0,0x Angebote gibt ist es auch völlig legitim.
Möchtest du dein Setting und das System nicht auch im Blutschwerter-Forum vorstellen?
Da bekommst du bestimmt einiges an Feedback!
:-)
Nunja, dort bekommst du halt mehr Feedback.
Um einiges mehr Feedback, würde ich schätzen.
Nunja, dort bekommst du halt mehr Feedback.Die Frage ist nur ob der B! Feedback konstruktiv ist !!
Um einiges mehr Feedback, würde ich schätzen.
"Ehrlicher" kann ein sehr realtiver Begriff sein. Aber gut, ich werde mich heute Abend mal hinsetzen und das Blutschwerter-Forum mal mitnutzen.
falls Du das mal in einem Con in NRW leitets sag blos vorher besheid,damit Ich mich eintragen kann ;)
Ich will das gerne mal Testspielen
HougH!
Medizinmann
Ich werd einfach den Nevym wie eine billige alte Zitrone bis auf den letzten Tropfen ausquetschen ^^ *drück, quetsch* Vielleicht schaue ich mir auch ein bisschen was vom Traveller ab, das gefällt mir ja auch ^^ (Wahrscheinlich aber gering)
Mir sei dank ist das 1/3-System (Auf Würfel verzichten und 0er 1er ignorieren) da ein wenig hilfreich. Aber ich stehe gerade so vor der Frage:
- Was mache ich mit denen die Rollenspiel spielen?
Ich meine, da gibt sich jemand mühe etwas so toll zu beschreiben und die Würfel drücken demjenigen dann ein "Patzer, äääätsch!" rein. Das will ich ja auch nicht. Das Würfelsystem bleibt aber so.
Ich erinnere an die "Stylepunkte". Ich denke das wir das ganze dann in "Glück" umbenennen und da... hm......... *überlegen anfängt*
Wert / 3 abgerundet, mindestens aber 1.
Der ermittelte Wert in der Tabelle wird als +Bonus angerechnet. Represäntiert also das Zusammenspiel von Attribut und der Fertigkeit.
Einfaches Beispiel:
Max Charakter der Söldner ist ein wahrer Waffenexperte (6) und sehr Geschickt (3). Er ermittelt die Würfel und Bonuszahl und kommt somit auf 1w10+2.
Die Tabelle konsultiert man im normalfall ein einziges mal und zwar bei der Charaktererschaffung. Während des laufenden spiels ändern sich Attribute und Fertigkeiten (normalerweise) nicht mehr ausser durch Erfahrungspunkte.
Problemlösung 02:
w10-Poolsystem für alles gleich. 1-10. 7+ = 1 Erfolg. 1er Negiert einen Erfolg. Sind mehr 1er als Erfolge da wird's ein kritischer Patzer.
*deutet auf einen xbeliebigen Tanelorn-Nutzer*
Um mal was sinnvolles beizutragen: Schick das der Charabogen auf eine Seite passt.
Tanelorn muss schließlich gut beworben werden als größtes deutsches Rollenspielforum.