Umfrage in der Umfrage: Soll ich es einfach nur verraten oder erklären, was die Ausdrücke in den drei Texten bedeuten?Verraten an sich reicht, wobei ich es toll fände, wenn du zur "richtigen" Antwort eine gute Erklärung verlinkst.
...ich überlege gerade, obwohl das hier nirgends steht, ob man den GRaphen des normalen realen Sinus als Projektion eines (geraden) Pfades auf der 4Sphäre bauen kann.Geh fott. Ich hab keine Ahnung, was das zu bedeuten hat, nicht einmal die geringste. Ich glaube der Begriff "Kinetische Energie" ist das einzige, was ich aus meinem Realschulwissen in Sachen Naturwissenschaften bis heute erhalten habe, der Rest ist ganz unwissenschaftlich ins Nirvana abgetaucht. Von daher kann mich fast alles Überzeugen, was mindestens zwei Pseudowissenschaftliche Begriffe enthält.
Args.
Subraumanomalien (aber die kann man ja mit einem modifizierten Tachyonenimpuls aus der Sensorphalanx neutralisieren...oder müsste es normalisieren heißen.Oder nur mitigieren, oder doch eradizieren, annihilieren, naturieren oder denaturieren, synchronisieren oder desrtuktiv interfererieren?)
Wenn man so was niedergeschrieben vor sich hat, ist es auch einfacher "Moooooment mal" zu sagen, als wenn Geordi, Scotty oder sonst wer wie eine wilde Wanze irgendwas runterleiert, der Chef sagt "So wirds gemacht!" - Schnitt, nächste Szene, Denkvorgang abgebrochen ;)
Außerdem muss mit einem vermehrten Auftreten von Tryortan-Schlünden [...] gerechnet werden!
Bei Hard SF ist es relevant, wie die Dinge funktionieren, sie sind häufig für das Verständnis der Handlung erforderlich. Da passt man genauer auf und der Schwachsinn hat nur zwei Chancen, um zu überleben: Er muss thematisch möglichst unbeschlagene Rezipienten finden oder so komplex formuliert sein, dass er schwer oder gar nur von Fachleuten im jeweiligen Fach aufzudröseln ist.
Lichtbringers Beispiele musste ich beispielsweise mehrfach lesen, um zu einer Entscheidung zu kommen.
Wir kennen alle stabilen Elemente im Universum. Das Periodensystem der Elemente hat keine Lücken mehr!
Das dachte man bereits zu verschiedenen anderen Zeitpunkten. Angefangen mit dem Zeitpunkt, als darin noch Feuer, Wasser, Erde und Luft aufgeführt waren und vorläufig endend gegen Anfang des 20. Jahrhunderts, als man radioaktive Elemente nachweisen konnte. Künstliche Elemente werden nach wie vor gefunden/hergestellt. Sie kommen unseres Wissens nicht natürlich vor, aber wir wissen auch noch verdammt wenig darüber, unter welchen Bedingungen sie stabil sind.
Manchmal habe ich das Gefühl, die Wissenschaft freut sich so sehr, ein Schema (!) gefunden zu haben, dass ausnahmsweise schon recht lange durch keine neuen Erkenntnisse ad absurdum geführt wurde, dass sie sich gar nicht vorstellen möchte, dass sich das auch noch ändern könnte. Das ist fast ein wenig schizophren, weil gleichzeitig über alternative Teilchenzustände gegrübelt wird, die genau das auslösen würden. ;)
Naja, wir haben ein Modell, welches behauptet, dass es keine weiteren stabilen Elemente gebe. Wie alle Theorien über die äußere Welt kann auch die sich prinzipiell als falsch erweisen. Das mag nicht sehr wahrscheinlich sein, aber darum gehts ja nicht.man vermutet irgendwo bei 210 wieder eine INsel der Stabilität mit Halbwertszeiten im Stundenbereich und länger.
Ist eine Halbwertszeit von ein paar Sekunden, die man bei einem der neueren gefundenen Elemente hat, nicht sogar schon recht stabil, im Vergleich zu vielen anderen künstlichen Elementen? Es reicht, um das Zeug weiter untersuchen zu können.Ja, ich denke schon. Vor Allem, wenn man die Elemente auf einmal direkt beobachten kann und nicht nur über ihre Zerfallsprodukte errechnen möchte.
Das dachte man bereits zu verschiedenen anderen Zeitpunkten. Angefangen mit dem Zeitpunkt, als darin noch Feuer, Wasser, Erde und Luft aufgeführt waren und vorläufig endend gegen Anfang des 20. Jahrhunderts, als man radioaktive Elemente nachweisen konnte. Künstliche Elemente werden nach wie vor gefunden/hergestellt. Sie kommen unseres Wissens nicht natürlich vor, aber wir wissen auch noch verdammt wenig darüber, unter welchen Bedingungen sie stabil sind.
Manchmal habe ich das Gefühl, die Wissenschaft freut sich so sehr, ein Schema (!) gefunden zu haben, dass ausnahmsweise schon recht lange durch keine neuen Erkenntnisse ad absurdum geführt wurde, dass sie sich gar nicht vorstellen möchte, dass sich das auch noch ändern könnte. Das ist fast ein wenig schizophren, weil gleichzeitig über alternative Teilchenzustände gegrübelt wird, die genau das auslösen würden. ;)
Wenn man neuartige Materialien in der SF haben will, würde ich
- neuartige Moleküle
- Isomere von bekannten Molekülen
- bekannte Atome mit sehr hoher/niedriger Neutronenzahl
verwenden. Das ist imho um einiges plausibler und trotzdem noch genügend Technobabbel, um ein neuartiges Material zu erklären.
Es wäre durchaus denkbar, dass es jede Menge an uns unbekannten "Elementen" gibt, die man für die Sci-Fi postulieren kann. Aber diese bestünden nicht aus Protonen, Neutronen und Elektronen.Sondern?
Es wäre sicherlich möglich, dass das PSE nicht stimmt. Aber das gilt auch für die Idee, dass die Erde eine Kugel ist.
Es wäre durchaus denkbar, dass es jede Menge an uns unbekannten "Elementen" gibt, die man für die Sci-Fi postulieren kann. Aber diese bestünden nicht aus Protonen, Neutronen und Elektronen.
Auch hier: wäre möglich, aber sehr unwahrscheinlich.