Die Medien, das Medium.
"Die Medie" gibt es nicht.
Und ich bin der Meinung, das Rollenspiel als Tätigkeit kein Medium ist, da ein Medium der Kommunikation und Publikation dient, und Rollenspiel genau DAS nicht ist.
Rollenspiel ist primär erstmal nur Zeitvertreib und Unterhaltung, damit ist es schon mal kein Medium.
p.s.: Es gibt keine "Oceans"-Filmserie, es gibt nur eine Serie von unsäglichen Remakes.
@HereticNein, aber ihr erzeugt eine Chimäre.
aber mehrere Sl unter anderem ich selbst nutzen verschiedenste Stilmittel aus der Lietratur/den darstellenden Künsten/den neuen Medien.
Machen wir etwas unmögliches? <-- ernsthafte Frage ohne Hintergedanken...nur zur sicherheit.
Die Kommunikation findet statt, aber sie ist nicht der Endpunkt.
Und bei welchen Medien ist Kommunikation der Endpunkt?
Mir fällt keines ein.
Filme, Bücher, Zeitung.Überprüf nochmal dein Verständnis.
Alles, was als Medium veröffentlicht wird.
Nein, aber ihr erzeugt eine Chimäre.
Exakt, ich finde, dass durch literarische Stilmittel das Rollenspiel als solches aus meinem Empfinden heraus erst einmal "schlechter" wird.
Und ich warte bis heute auf praktisch erbrachte Gegenbeweise der Befürworter solcher Techniken.
So fuckt mich nichts mehr ab, als wenn ich ein Computerspiel spiele, und es kommt eine Cutscene.
@bad Horse und Kaffebecher
Stimmt..und ich bringe sehr viele Methoden aus dem Theaterbereich mit rein (bin halt alter Theaterpädagoge ;-)). Techniken um den Spielern das "Eintauchen" in die imaginäre Gedankenwelt des Rollenspiels zu ermöglichen.
Nein, aber ihr erzeugt eine Chimäre.
Exakt, ich finde, dass durch literarische Stilmittel das Rollenspiel als solches aus meinem Empfinden heraus erst einmal "schlechter" wird.
Und ich warte bis heute auf praktisch erbrachte Gegenbeweise der Befürworter solcher Techniken.
So fuckt mich nichts mehr ab, als wenn ich ein Computerspiel spiele, und es kommt eine Cutscene.
Als Gegenbeweis liessen sich Mook- und aehnliche Regelungen wie etwa die Unterscheidung zwischen Wildcards und Extras bei Savage Worlds anfuehren.
Hatte letztens eine Runde in der innere Monologe und Flash Backs eingesetzt wurden. War der Hammer.Trotzdem ist das mMn kein Role Playing Game im engeren Sinne mehr, da du den "actor stance" verlässt.
Trotzdem ist das mMn kein Role Playing Game im engeren Sinne mehr, da du den "actor stance" verlässt.
Kann man RPG ueberhaupt ohne die Verwendung / Bereicherung von bzw. durch (andere) Medien spielen?
Natürlich, allerdings glaube ich das diese Spielart auf die Dauer ziemlich langweilig wird....Nun es hiesse auf Buecher zu verzichten.
Was ist ein Trope? Huh
Danke!Trope ist ein deutsches Wort, kann ich ja nichts dafür, wenn du das nicht kennst...
Er koennte auch einfach versuchen, Deutsch oder zumindest verstaendlich zu schreiben.
@Teylen: Ich rede vom Rollenspiel als dem laufenden Vorgang des ebenselbigen (Der Tätigkeit an sich), denn um den gehts hier, und nicht um Bücher.Ich auch.
DSA hat Skills fürs Kochen, Malen/Zeichnen und Schneiderei&Lederbearbeitung und für Holzfällerei/Holzbearbeitung.Es gibt auch ganze Bücher über Kochende (Julie und Julia), zeichnende (Van Gogh) und Schneidernde (Coco Chanel) Leute.
Und jetzt?
Joerg macht da wohl sehr viel so wie ich es tue. Wenn du dir seine Diaries (Justus und...") anschaust, siehts du ja den Einsatz von Regeln bei denen Spieler aktiv die Welt über ihren eigentlichen "Charaktermachtbereich" verändern. (Ich bin KEIN THEORETIKER--> KEINE AHNUNG VON DIESER THEMATIK ;-))
Leider ist es häufig bei Anfängern oder bei Spielern die eine der anderen Spielarten unseres Hobbys (siehe Heretic) gelernt/lieben gerlernt/schätzen gerlernt haben so, dass so etwas sie überfordert.
Hat zwar nichts mit dem Thema hier zu tun, aber warum wird scheinbar so oft davon ausgegangen, dass Leute diese Art Spiel ablehnen, weil es sie "überfordert"? Ich habe besagten Spielbericht gelesen und er hat mir nun mal so rein gar nicht gefallen. Aber sicher nicht, weil ich mir gedacht habe "Herrje, das könntest du aber nicht.", sondern weil diese Spielweise einfach in keinster Weise dem entspricht, was ich ganz persönlich mit schönem Rollenspiel verbinde. Wenn ich dieses Forum so studiere, stoße ich aber oft auf so eine Art Grundtenor, wonach es scheinbar aufgeklärte, vielseitige, hippe Leute gibt, die bestimmte Techniken jüngeren Jahrgangs nutzen und auf der anderen Seite den verbohrten, altmodischen und uneinsichtigen Rest. ::)