Das sieht nach einer durchdachten Umarbeitung aus, die aber einen Punkt außer acht läßt: Wie sind die SC in der Stadt sozial vernetzt? Connections können das Spiel vollkommen verschieben, dazu sind sie ja auch gedacht. Das Stadtwachenproblem hingegen wirst Du immer haben. Hinzu kommen Dinge wie Unterweltcharaktere mit Kontakten zu mächtigen Konkurrenzbanden und die simple Frage, wieviel Unterwelt so eine Fantasystadt eigentlich verträgt.
Die verschlossenen Türen und Geheimtüren im Dungeon werden zu redeunwilligen Informanten bzw. verschlüsselten Karten/Stadtplänen - eben Herausforderungen, für die man statt "Schlösser Knacken" und "Wahrnehmung" Fertigkeiten wie Einschüchtern, Diplomatie und Gassenwissen braucht.
Kann man noch weiter fassen, indem man Herausforderungen bastelt, die Spuren lesen (ein kleines Closed-Room-Mystery), Beschatten (ein Informant trifft sich dann mit zehn weiteren zwielichtigen Charakteren, die alle auseinandergehen - welchen folgt man), Verborgenes erkennen (Geheimfächer in Kutsche) und andere WIldnis- und Unterwelt-Skills erfordert, um die Sozialcharaktere auszubalancieren.
Mir gefällt die Dungeon-Variante übrigens besser. Dem Metzeldrang kann man entgegenwirken, indem man etwas Stärkeres nimmt als Gobbos.