Guck dir mal George Martins "Lied von Eis und Feuer" an. Nicht nur das RPG (das ist auch gut, hat aber noch weniger Magie als die Romane) sondern die Romanserie.
Da ist Magie mit Opfern teuer erkauft, selten, aufwändig und meist eher subtil. Auffällige Magie gehört denm Reich der Legenden an.
Manche alten Frauen können in die Zukunft einer Person aus ihrem Blut schmecken.
Träume werden wahr (meist nicht "wörtlich").
Manche Personen können Wahres in den Flammen sehen.
Gerüchte von Riesen, Untoten und (neuen) Drachen treffen von den Rändern der bekannten Welt ein.
Manche Menschen können mit Tieren kommunizieren, meist mit einem einzelnen Vertrautentier.
Eine Priesterin eines fremden Feuergottes schluckt Gift, ohne dass es ihr schadet.
Später (hier die übliche Interpretation des Kapitels) schläft die Priesterin mit einem König (bzw. einem von mehreren, die Anspruch auf den Thron erheben) und gebiert noch in der selben Nacht einen Schatten, der für sie in eine belagerte Burg eindringt und dort eine einzelne Person umbringt.
Ein adliger Anführer von Aufständischen wurde angeblich schon ein halbes Dutzend mal umgebracht (gehängt, erstochen, enthauptet, alles auch vor Zeugen), und taucht doch immer wieder auf.
Alte alchimistische Rezepte funktionieren wieder/besser.
Drogen wirken stärker, Halluzinationen werden lebendiger (und manchmal wahr).
Die Winter werden kälter.
Ein Komet erscheint am Himmel.