Tanelorn.net
Medien & Phantastik => Multimedia => Multimedia - Hardware => Thema gestartet von: Bathora am 18.09.2010 | 21:57
-
Hallo Leute,
ich bin mir sicher, dass viele von euch beim Leiten mitunter auch das Problem haben, dass man einfach nicht seine Bibliothek mitschleppen will. PDFs machen das deutlich besser, ist klar, aber ich besitze an tragbarem Computer ein Netbook. Und so gern ich es mag, so ist der kleine Bildschirm doch nicht so richtig gut dafür geeignet, sich in einem PDF zurechtzufinden.
Jetzt hab ich schon mehrfach gelesen, dass die Ebookreader wohl gut dafür geeignet sein sollen. Aber ich bin irgendwie skeptisch. In meinem Budget wäre nur einer mit 5" (was ich schon arg klein finde) oder 6" (bisschen besser, aber immer noch kleiner) drin. Viele schreiben zwar, dass das schon ganz gut geht, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass das irgendwie komfortabel oder auch nur erträglich sein kann. Gerade, weil die meisten Rollenspiel-PDFs ja doch in einem recht großen Format daherkommen.
Hat da schon jemand von euch Erfahrungen damit gemacht, so Ebookreader als Bibliotheksverwalter? Kann jemand ein Gerät empfehlen (eher im unteren Preissegment, wenn möglich)?
-
Vielleicht hilft dir der Thread hier (http://tanelorn.net/index.php/topic,45815.25.html) weiter.
-
Leider nicht, weil die Informationen doch schon mindestens ein halbes Jahr alt sind. Vielleicht hat da jemand aktuellere Erfahrungen gesammelt?
-
Kommt alles auf Reader und PDFs an.
PDFs sollte jeder halbwegs vernuenftige eBook-Reader koennen, aber ohne ePaper ist die Akkuzeit von den meisten Geraeten nicht sonderlich lang (meistens gerade mal ein paar Stunden, also vielleicht ausreichend fuer 1-2 normal lange Sitzungen).
ePaper hat aber die Nachteile, dass es zum einen nur schwarz/weiss ist (und je nach Reader auch keine besonders hohe Aufloesung hat) und zum anderen beim Umblaettern eine merkliche Zeit braucht (also nix mit einfach mal schnell 4-5 Seiten durchblaettern).
Solltest du den Platz fuer ein kleines Netbook haben waere das evtl. eine bessere Option als manche eReader.
-
Wie gesagt, ich besitze bereits ein Netbook.
Aber ich finde es unerträglich unkomfortabel, darauf die großen PDFs zu lesen. Macht einfach gar nicht, was ich will.
Bei den Ebookreadern (ich dachte ja schon an electronic ink, schwarzweiß ist mir ja latte) soll das ja angeblich trotz kleinem Bildschirm viel besser sein. Und ich frag mich - ist das so? Wie kann das sein?
-
Wenn dir ein Netbook schon zu klein/langsam ist dann wirst du mit einem eInk-Reader wahrscheinlich gar nicht gluecklich.
Benutzt du wenigstens einen vernuenftigen PDF-Viewer (z.B. Foxit) oder den unnoeitg grossen Moloch Adobe Acrobat Reader? Das kann evtl. auch schon was ausmachen.
BTW: Ich verschieb' das Thema mal in Multimedia-Hardware.
-
Ich benutze den Foxit-Reader.
Langsam ist nicht so sehr das Problem, mein Problem ist mehr der kleine Bildschirm.
Ich kann mir ja auch kaum feststellen, dass das bei so einem Reader besser gehen kann. Aber ich lese immer wieder, dass das ganz gut gehen soll. Aber ich entnehme deinen Aussagen mal, dass das eher Bullshit zu sein scheint.
-
Bei reinen Text-Dokumenten bei denen man den Text quasi beliebig vergroessern kann ist es auch kein Problem, aber bei Regelwerken mit tollem Layout, Hintergrundbild und vielen anderen grossen Bildern (Ich denke da z.B. an Dresden Files) kann der Reader mal schnell ueberfordert werden
-
Ich habe dazu Erfahrungen, weil ich inzwischen zwei ebookreader durch habe und jetzt ein iPad nutze.
Fazit: Unter 11 Zoll ist es witzlos und ich würde noch ein Jahr warten, wenn du es ausschließlich dafür benutzen willst. Denn dann lohnt sich ein iPad nicht ud das wäre im Moment das Ei zige, was ich gut empfehlen wuerde.
Ich hatte zuvor einen Irex Ilias und einen Irex d 1000 s.
-
Ich habe ähnliche Erfahrungen wie Boba gemacht. Ich hatte bzw. habe ebenfalls einen Irex Iliad. Neben der Bildschirmgröße kam mir auch die Darstellung in schwarzweiß in die Quere. Bei einem PDF eines Abenteuers konnte ich auf der dargestellten Karte keine Einzelheiten erkennen.
Mittlerweile nutzte ich ebenfalls ein iPad und das funktioniert tadellos ist aber halt auch sauteuer. Aber zu Weihnachten werden sicherlich günstigere Alternativen auf den Markt kommen.
-
Das finde ich sehr bedauerlich.
Scheinbar gibt es wirklich kein Gerät, das auch nur annähernd das macht, was ich will. Das IPad finde ich preislich total indiskutabel, außerdem macht es auch nur so halb, was ich will (die Akkulaufzeit überzeugt mich nicht).
Ja schade. Hat jemand sonst ne Idee, wie ich meine Vorstellungen umgesetzt kriegen könnte?
-
Wenns bezahlbar sein soll hilft da wohl erstmal nur warten (geht mir ähnlich). Meine Hoffnung der Que war leider auch indiskutabel teuer und wurde ja auch schon wieder eingestellt um das Konzept zu überdenken. Rein technisch wäre zur Zeit für die Anforderungen von Rollenspiel pdfs nur ein Tablet PC geeignet, und die sind mit ausreichend großem Bildschirm auch sehr teuer und haben auch nur die Akkulaufzeiten von Notebooks.
Kurzum, ich glaube nicht das zur Zeit eine wirklich zufriedenstellende technische Lösung existiert, und selbst die eingeschränkten Lösungen sind alles andere als bezahlbar.
-
Du musst wohl selbst entscheiden, abhaegig davon wie viel und oft du den Reader waehrend der Runde wohl einsetzen willst und wie viel (Geld) dir das wert ist.
-
Sonst kannst du einen Pico-projektor an deinem Net- bzw Notebook. Dann brauchst du nur eine Wand und kannst leicht lesen ... Ist vielleicht nicht was du suchst (definitiv nicht eig. >;D ) aber eine nicht zu arg teuere Variante ...
-
Sonst kannst du einen Pico-projektor an deinem Net- bzw Notebook.
Das ist sehr unheimlich, aber ich wollte gerade als OT-Beitrag nen Projektor vorschlagen, da man ja eh meist im Dämmerlicht zockt.
-
Das IPad finde ich preislich total indiskutabel, außerdem macht es auch nur so halb, was ich will (die Akkulaufzeit überzeugt mich nicht).
Dann bringt auch das Warten auf Alternativen nichts. Die haben allesamt wesentlich schlechtere Akkulaufzeiten.
-
Die Gerüchteküche spricht, daß im Dezember ein kleineres iPad kommen soll, vielleicht ist das ja erschwinglicher und hat eine bessere Akkulaufzeit.
Ich suche ja auch schon eine ganze Weile nach einem Gerät für meine unzähligen PDFs, für mich ist aber E-Ink der auschlaggebende Punkt. Bisher gefällt mir der Sony PRS-300 am besten. Der ist zwar wirklich klein, aber man kann in den PDFs herumzoomen und ein Youtube Video zeigte mal, wie das Gerät mit einem 60MB PDF umgeht, das war relativ zügig (also nicht wie oft beschrieben, daß das Umblättern auch mal eine volle Minute in Anspruch nehmen kann). Der Kindle hat jetzt soweit ich weiß auch ein Update bekommen, womit PDFs möglich sind.
Grundsätzlich würde ich mir allerdings nie so ein Gerät einfach blind kaufen, ohne es mir vorher vorführen zu lassen, bisher war das leider nicht so einfach möglich, weil in einem Buchladen kaum ein Angestellter dazu berechtigt ist bzw. wirklich Ahnung hat und der Vertrieb anscheinend noch recht eingeschränkt läuft (Unser Saturn z.B. führt die Dinger überhaupt nicht).
Hmm.. bei farbigen und überladenen Layouts à la Nackter Stahl müsste man bei einem SW Reader wohl wirklich verloren haben, da kann man mit Kontrasteinstellungen sicher nichts richten. Wobei ich schon oft überlegt habe, ob man sowas mit den Nachbearbeitungsmöglichkeiten von Adobe Acrobat nicht ganz einfach wegbekommt..
WANN kommen endlich erschwingliche, farbige E-Ink Displays? :)
-
"Rumzoomen" kann mein convertible Netbook auch, sogar in Farbe, das geht zwar irgendwie, ist aber sehr unbefriedigend auf Dauer.
-
[...]
WANN kommen endlich erschwingliche, farbige E-Ink Displays? :)
dazu lesen.net (http://www.lesen.net/ereader/farbige-e-paper-kommen-aber-erst-ab-2011-3952/)
-
Aaah.. danke für den Link! Dann ist ja noch einiges an Geduld gefordert.. wirklich kontrastreich sah das Display in dem Video nämlich nicht aus.
-
Ich liebe meinen Kindle mit ganzen Herzen zum Romane lesen, aber für Nachschlagewerke ist er eindeutig langsamer als ein Buch. Volltextsuche ist aber okay. PDFs sind auch eher mühsam.
-
etwas ot: aber weis jemand was aus dem projekt von http://www.readius.com/ geworden?
-
Leider pleite (http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_readius_hersteller_polymer_vision_geht_in_konkurs_story-39001020-41500347-1.htm)
Das waere (bei sinnvollem Preis) mal eine echte Alternative gewesen
-
schade. fand ich sehr interessant.
-
Ja, das hätte auch James Bond genützt: ein als Rasierapparat getarnter Ebook-Reader. :D
Ernsthaft: für Rollenspielbücher wäre der mit dem kleinem Display sicher auch kaum zu gebrachen. Am Tisch darf es schon A4 sein.
-
wie schon gesagt: war etwas ot. etwas, weil auch eine 8" Varinate im gespräch war.
-
Ich überlege da auch schon eine Weile und komme zu folgendem Schluss: Die Frage nach den Zoll/cm stellt sich noch nicht.
Erschwingliche ePaper/eInk Geräte um 150-200 USD haben z.Z. 800x600 Auflösung, unabhängig von den Maßen des Geräts. Wenn ich eine PDF-Seite in diese Auflösung bei 16 Graustufen (Kindle) überführe, ist ein A5 Blatt angenehm lesbar (also Buchstaben nicht total verpixelt), ein A4/Letter Sachbuch grade noch, aber mühsam lesbar (16 Graustufen reichen mir vollends aus, um Karten und Illustrationen zu erkennen). Ein A4-großes Regelwerk ist für mich also akzeptabel zum raschen Nachlesen einer Regel beim RSP-Tisch, aber nicht um es von A-Z im Park zu lesen. Wenn ich mir einen Reader kaufe, möchte ich aber auch normal große Dokumente länger bequem lesen können.
Ergo muss ich für mein Wunschgerät noch warten, unabhängig von der physischen Größe des Displays. Erst wenn etwas in der Auflösung von 800x1200 in zumindest Graustufen erschwinglich ist (und nicht 350$ wie der neue Kindle kostet), werde ich mir einen neuen Marktüberblick verschaffen.
-
Grundsätzlich würde ich mir allerdings nie so ein Gerät einfach blind kaufen, ohne es mir vorher vorführen zu lassen,...
Sehr guter Punkt. Vor allem kann man sich dann davon überzeugen, wie brauchbar das Gerät bei bestimmten Lichtverhältnissen ist. Die ganzen irgendwasPads scheinen ja überwiegend spiegelnde Displays zu haben, was je nach Lichtverhältnissen ein Nachteil sein kann.
-
[...]
Ergo muss ich für mein Wunschgerät noch warten, unabhängig von der physischen Größe des Displays. Erst wenn etwas in der Auflösung von 800x1200 in zumindest Graustufen erschwinglich ist (und nicht 350$ wie der neue Kindle kostet), werde ich mir einen neuen Marktüberblick verschaffen.
zu einem ähnlichen schluß bin ich auch gekommen. aber vielleicht gibt es ja bei der buchmesse in frankfurt neuigkeiten...
-
Danke fuer's Erinnern... werde ich mir gleich mal auf meinen Merkzettel schreiben (wenn ich dieses Jahr schon nur auf einer Messe bin)
-
Danke fuer's Erinnern... werde ich mir gleich mal auf meinen Merkzettel schreiben (wenn ich dieses Jahr schon nur auf einer Messe bin)
wenn du was interessantes siehst, kannst du ja mal kurz was hier rein schreiben.
-
Ich bin wohl doch nicht auf der Messe, aber mir ist eben der Artikel auf dem Titel der c't aufgefallen: Die Aufholjagd beginnt: Tablets mit Android, Windows und MeeGo greifen das iPad an (http://www.heise.de/ct/inhalt/2010/21/84/)
Hab' den Artikel noch nicht gelesen, aber vielleicht hilft es ja jemandem
-
Ich hab die ct' aboniert und den Artikel mal überflogen, leider sind die meisten Pads immer noch zu klein, 1024x600 entspricht der Auflösung meines Netbooks, da kann man ein typisches Rollenspiel PDF kaum drauf lesen, einzig das Jojopad und das WeTab kommen auf 1366x768, das könnte reichen. Noch viel versprechender finde ich aber den nächsten Artikel über convertible Tablets, da sind die Modelle nämlich bei 12-13" Displays mir 1280x800er Auflösung, allerdings ist da das günstigste Gerät fast doppelt so teuer wie die beiden erwähnten Pads (830€ statt ca. 450€).
-
weis jemand was für eine auflösung das pocketbook 601/602/902 haben soll?
-
Das Pro 603 mit 6 Zoll Displaydiagonale und 800 × 600 Bildpunkten entspricht klassischen E-Book-Readern wie dem Sony Reader und dem Kindle, der Pro 903 soll sich mit 9,7 Zoll Displaydiagonale und einer Auflösung von 1200 × 825 Bildpunkten auch zur Anzeige von DIN-A4-PDFs und Magazinen eignen. Beide Reader gibt es auch in einer etwas schwächeren Ausstattung als Pro 902 und Pro 602 ohne Touchscreen und UMTS
Quelle: Heise online (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pocketbook-Vier-Reader-und-ein-Android-Tablet-1072171.html)
Also wäre für unsere Zwecke hier das 902/3 interessant.
-
Quelle: Heise online (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pocketbook-Vier-Reader-und-ein-Android-Tablet-1072171.html)
Also wäre für unsere Zwecke hier das 902/3 interessant.
und mit 329 € / 399 € auch noch im erschwinglichen rahmen...
-
Ja, bleibt nur die Frage wie gut das Gerät ohne Touchscreen zu bedienen ist, 70€ gespart wären ja schon wieder 2-10 Rollenspiel pdfs.
-
ich wette darauf das lesen.net spätestens im november einen test bringt...
-
Ich häng mich hier mal dran.
Ich erwäge zu eden zu diesem Zwecke die Anschffung des Trekstor 7 Readers, nachdem mir für PDFs bei Lesen.net ein LCD-Reader mit mindestens 7 Zoll empfohlen wurde und ich keine mehrere hundert Euro ausgeben wollte.
http://www.focus.de/digital/multimedia/trekstor-ebook-player-7-farbe-ins-lesen_aid_574476.html
Kennt das schon jemand ?
-
hmm, noch nicht in der hand gehabt. werde es mir wohl mal die woche anschauen gehen. bei mir steht aber immer noch das sony 650 hoch im kurs. dank reflow sollen pdfs auch gut lesbar sein...
-
Das reflow ist aber auf gute pdf Rohdaten angewiesen, sonst funktioniert das nicht, und da sind die hübschen RPG Pdfs wohl ganz schlechte Kandidaten, das solltest du mit pdfs deines bevorzugten Anbieters erst testen, sonst bringt dir das prinzipiell sehr praktische Feature einfach nix.
-
Hat jemand mit dem aktuellen (kleineren) Kindle gemacht?
-
zum trekstor: habe ihn mir mal -kurz- angeschaut: die bedienung ist etwas träge. display ist ok. die auflösung ist durchschnittlich. pdf zu lesen fand ich etwas hackelig. einen brauchbaren lesemodus habe ich auf die schnelle nicht gefunden. allerdings kann man bei 99 € auch keine wunder erwarten.
kindle: in der ct 50/10 (oder so) war ein test drin. in der hand hatte ich noch keins.
-
Ich hatte ja mal den Sony Reader, der war für PDFs eher schlecht geeignet. Mittlerweile habe ich ein iPad und das ist ausgezeichnet für Rollenspiel-PDFs. Kostet natürlich ne gute Stange mehr, kann aber auch noch andere Sachen.
-
Die Alternative für mich wäre wohl ein Tablet oder das Kindle DX. Beide kosten so 400 Euro.
-
Die Alternative für mich wäre wohl ein Tablet oder das Kindle DX. Beide kosten so 400 Euro.
Bei dem Kindle, Großformat hin oder her, hätte ich Bedenken, ob Prozessor und Arbeitsspeicher mit einer PDF-Datei im dreistelligen MB-Bereich gut genug fertig werden, um ein Umblättern ohne ewige Wartezeit zu ermöglichen. Die meisten elektronischen Grundregelwerke sind mittlerweile echte Speicherfresser.
-
Ich hatte ja mal den Sony Reader, der war für PDFs eher schlecht geeignet. Mittlerweile habe ich ein iPad und das ist ausgezeichnet für Rollenspiel-PDFs. Kostet natürlich ne gute Stange mehr, kann aber auch noch andere Sachen.
seit dem letzten generationswechsel im november haben die sony reader nochmal einen sprung nach vorne gemacht. ich habe mal jemanden gebeten das degenesis-pdf und das opus anima pdf (sind ja frei verfügbar) auf ein prs-350 aufzuspielen. sah gut und brauchbar aus.
xemides: alternativ gibt es noch die Pocketbook Pro 902/903 serie ab 330 € und das iQ Tablet von Pocketbook für 160 €
-
Bei dem Kindle, Großformat hin oder her, hätte ich Bedenken, ob Prozessor und Arbeitsspeicher mit einer PDF-Datei im dreistelligen MB-Bereich gut genug fertig werden, um ein Umblättern ohne ewige Wartezeit zu ermöglichen. Die meisten elektronischen Grundregelwerke sind mittlerweile echte Speicherfresser.
Hm okay. Bei lesen.net wurde mir halt gerade zum Kindle DX geraten.
Ansonsten sollen viele Erader halt Probleme mit PDFs haben, weil sie eine Seite auf einem Bildschirm darstellen wollen.
-
Ansonsten sollen viele Erader halt Probleme mit PDFs haben, weil sie eine Seite auf einem Bildschirm darstellen wollen.
Mein Oyo rechnet zu große Seiten auf mehrere Seiten um. Das geht ganz gut, außer bei Tabellen, die dadurch völlig unbrauchbar werden (was bei RPGs durchaus schmerzt). Bei großen PDF-Dateien geht er aber in die Knie und braucht ewig für den Seitenaufbau.
-
Ich hake mal nach: Hat jemand den Kindle DX und kann über die Tauglichkeit berichten ?
-
Ausgespielt hat über den Kindle eine Duchgespielt!-Sondersendung (http://ausgespielt-podcast.de/2011/06/durchgespielt-kindle/) gemacht! Demnach wird eher von eBook-Readern als Rollenspiel-pdf-Anzeigegeräte abgeraten.
-
Kein Kindle aber ich habe das Acer Iconia A500 (Android 3.x) Tablet. 10.1 Z0ll, 1280x800, Dual-Core CPU, 32GB + Smartcard etc und habe es u.a mit Blick auf RPGs angeschafft.
+ Sehr gutes Display mit breitem Blickwinkel. Das kann man auf den Tisch legen und die Gruppe kann sehen
+ Kann deutlich mehr als nur PDF anzeigen
+ Die typischen PDF für Rollenspiel-Material (QLI T20, FFE Traveller, RTal CP3) sind sehr gut ansehbar
+ Lange Akkulaufzeit (6h(1))
+ Lautlos
+ Leicht (<= 1kg mit Ladegerät)
+ Durch freie Software auch als "Blatt Papier", Photoanzeige (Praktisch bei Twilight:2000), Würfelersatz, Notizblock etc. brauchbar
+ USB Ports und Standard SD-Karte. Einfaches Up/Download von Sachen aus dem PC in das Gerät
+ SSD statt "spinning Metal" Harddisk wie in diversen Netbooks
+- Kein GSM, nur WLAN. Für mich ein Plus da ich ein Hotspot-taugliches Telefon habe also keine zweite Karte brauche(2)
+- Eine Trial Version von Documents To Go. Update leider nur über Kreditkarte.(3)
+- Einiges an Basissoftware braucht es noch aus dem Market
- Nicht ganz billig, so ab 480€ + Hülle (empfehle ich)
- Kein Win7
- Sch... iThingy-Styl Wichgriffel-Display statt wenigstens nem resistiven Digitizer mit Stift a la Nokia N900
Bei dem Gerät wohnen derzeit zwei Herzen in meiner Brust. Der Akku und das Gewicht sagen "behalt mich" und das EP121 auf dem Tisch sagt "hau weg das Spielzeug". Wahrscheinlich wird sich das EP121 (Win7 Slate) durchsetzen sobald Energizer oder Tekkon den passenden Stecker für die Stromversorgung haben(4). Es kann halt zu viel "mehr" (Spracheingabe, Handschrifterkennung, jede Win7 Software) ohne so viel schwerer zu sein (mit Akku ca. 2kg)
(1) Vor dem Software-Update, danach wohl noch etwas mehr da ein Problem mit einer Komponente die "Strom soff"
(2) Das A501 hat wohl auch GSM. Es gibt indizien das dem A500 nur der Kartenslot fehlt
(3) D2G bringt MS-Office Dokumente zur Anzeige (inkl. PowerPoint) und in der Vollversion auch zum Anlegen/Editieren. Für den Preis der Vollversion lohnt es sich wohl.
(4) Derzeit ist der Akku das Problem, 3-4h sind zu wenig für Cons. Sobald der externe Akku dran geht ist das gelöst, dann gibt das 8+h. Und Win7+Wacom Digitizer+i5CPU ist mir deutlich lieber als Android+Wichsgriffel-Digitizer+ARM
-
http://de.engadget.com/2011/07/11/google-bringt-eigenen-e-book-reader-auf-den-markt/
der deutsche ebook store von google soll dieses jahr noch kommen.
hat schonmal jemand den iriver hd in der hand gehabt?
-
*resurrect*
Hallo.
Auf YouTube im Kanal "goodereader" sind die aktuellen Modelle "Kobo Glo", "Kindle Paperwhite" bzw. die zwei vorbenannten zusätzlich mit dem "Nook Glow" verglichen worden.
In dem ersten Video (Kobo vs. Kindle) wird ab ca. 12:10 auch das PDF-Handling am Beispiel des D&D 4E Monster-Kompendiums gezeigt:
http://youtu.be/TPnwOpuZ_Q4
In dem zweiten Vergleich (Kobo vs. Kindle vs. Nook) gibt es ebenfalls einen PDF-Vergleich - und zwar ab etwa 13:10.
http://youtu.be/adLtTKy56X0
Beide videos sind in englischer Sprache; im Zweifel sprechen die Bilder für sich.
AO
-
Hmm nicht optimal, obwohl im landscape mode könnte es unter umständen ganz gut funktionieren.