@Crimson: was war denn an Unbreakable so schlimm (für mich war das der Vorläufer von "Heroes" und damit seiner Zeit weit voraus).
1. Independance Day (und so ziemlich alle weiteren Roland Emmerich Megaproduktionen):d
1. Crank 2 (Ich hab den ersten Teil nicht gesehen aber ich find einfach, dass dieser Film nur ein Vorwand is einen Haufen cooler Sprüche und unnötige Gewalt in 90 Minuten zu packen)Der erste ist genauso, aber was ist daran schlecht?
5b: (und passender Weise) "True Lies": Der einzige funktionierende Gag ist Arnie als sprachgewandter, unauffälliger Spion, und der größte Witz ist, daß Tom Arnold sympathisch sein soll. Außerdem paßt das vollkommen überdrehte Finale nicht zu den vorherigen 'bodenständigeren' Actionszenen. Und die Interaktion der Figuren untereinander verhilft ihnen auch nicht zu besseren Charakterisierungen (wie etwa in "Aliens" oder "Abyss")
4. Starship Troopers:o
Gerade stelle ich fest das meine Liste eine gewisse Ähnlichkeit mit der von Lyonesse hat ;)
Unsere Listen wären wahrscheinlich identisch, wenn ich Tournament oder Immortal gesehen hätte. :DSei froh das du dies nicht hast... ;D
Stolz und Vorurteil - Es passiert einfach NICHTS in diesem Film. NICHTS. Und selbst das ist noch übertrieben.Das erinnert mich irgendwie an "Family Guy" (die Folge in der Peter sagt, dass in "Der Pate" nichts passiert - sie sitzen nur in ihren Lehnstühlen und labern rum... ;D).
Der erste ist genauso, aber was ist daran schlecht?
Außerdem kann ich Jason Statham nicht als ernstzunehmden Schauspieler sehen.Der Mann ist ein verdammt guter Schauspieler für Actionfilme, da er neben seiner körplichen Präsenz über ziemlich viel Charisma verfügt auch schauspielern kann. Und was heißt schon "ernstzunehmernder Schauspieler"!?...
Der Mann ist ein verdammt guter Schauspieler für Actionfilme, da er neben seiner körplichen Präsenz über ziemlich viel Charisma verfügt auch schauspielern kann. Und was heißt schon "ernstzunehmernder Schauspieler"!?...
Wie schaut es denn dann bei dir mit, sagen wir mal, Schwarzenegger aus?
Du erwartest bei einem Arnie-Film ernsthaft die Möglichkeit zu tiefgreifender Charakterisierung?
Ich bin immer und immer wieder erstaunt, verwundert und geschockt wenn ich so etwas lese.
Schwarzenegger fällt in die selbe Riege, acuh wenn ich da weniger kenne, weils vor meiner Zeit war. Das Optimum des Schauspielerns war in meinen Augen Brando.Brando war doch dann noch deutlich mehr vor deiner Zeit, oder? ;)
Selbst, wenn man keine haarkleine Umsetzung des Romans erwartet, sondern vielleicht ein intelligent gemachtes Militärdrama a la BSG, kann man durchaus enttäuscht herauskommen.Enttäuscht? Von mir aus... Aber den Film wirklich schlecht zu finden und davor zu warnen!? Da komme ich einfach nicht mit. Vielleicht schreibt ja Alexandro noch was zu seinen Gründen, denn die würden mich wirklich interessieren...
Vielleicht schreibt ja Alexandro noch was zu seinen Gründen, denn die würden mich wirklich interessieren...Keine guten Schauspieler. Geradlinige Handlung ohne Überraschungen. Eine sehr nüchterne Betrachtung des Krieges aus der "Vogelperspektive".
Dann ist es wohl wirklich eher dein geringes Interesse an Actionschauspielern und wahrscheinlich auch Actionfilmen, denn viel besser als Schwarzenegger wird es da wohl nie wieder.
Keine guten Schauspieler. Geradlinige Handlung ohne Überraschungen. Eine sehr nüchterne Betrachtung des Krieges aus der "Vogelperspektive".Von mir aus, damit kann ich leben, auch wenn ich das mit den Schauspielern völlig anders sehe, da bspw. gerade der oft kritisierte Anfang genauso sein muss damit der Film später seine volle Wirkung entfalten kann.
Am wichtigsten jedoch: die immer wieder erwähnte "Satire" des Films ist kaum zu erkennen (weshalb der Film wohl auch - nach dem was ich gehört habe - in Neonazi-Kreisen sehr beliebt ist). Klar, wenn ich mit der ABSICHT an den Film rangehe ihn ironisch zu interpretieren, dann gibt es sicher ein paar Momente wo das auch klappt - aber das funktioniert genausogut bei Riefenstahl-Filmchen.Die Antwort habe ich erwartet, da die meisten Starhsip Troopers-Kritiker genau diesen Punkt ansprechen. Und ich verstehe es nicht. Wo bitte ist denn die Satire kaum zu erkennen!?!? Die Satire springt einem geradezu ins Gesicht, auch außerhalb der "Nachrichtensendungen". Da muss ich auch nicht mit der Absicht rangehen den Film ironisch zu interpretieren - man kann ihn einfach nicht missverstehen!
Wo bitte ist denn die Satire kaum zu erkennen!?!?Gewalt gegen Bugs wird verharmlost.
Das ist doch alles satirisch überhöht!Ist aber nicht als solches zu erkennen. Ein Film wird ja nicht an der Realität gemessen, sondern an dem, was ich am Film sehe.
Boah, Babylon A.D. hatte ich schon verdrängt. >;DOh ja, den hatte ich auch vergessen. Der war wirklich extrem schlecht...
Was Arnie angeht, so sind seine Rollen deutlich vielseitiger. Mit Terminator 1 und Total Recall hat er auch in zwei echten Meisterwerken mitgewirkt, und auch einige andere Filme von ihm finde ich großartig.Total Recall ist total überbewertet und T1 ist nicht wegen Arnie gut (was sich sehr gut an T2 und T3 zeigt, wo Arnie mehr Raum für sein...ähem... "Charakterschauspiel" eingeräumt wird).
Total Recall ist total überbewertet und T1 ist nicht wegen Arnie gut (was sich sehr gut an T2 und T3 zeigt, wo Arnie mehr Raum für sein...ähem... "Charakterschauspiel" eingeräumt wird).Schwarzenegger war als Terminator perfekt und Terminator 2 ist für mich bis heute der beste Actionfilm überhaupt. Ich verstehe immer nicht ganz wieso bspw. seine Leistungen von vielen so abschätzig behandelt werden...
Was ihr so nennt, verdient die Bezeichnung Flop in der Regel gar nicht! Ihr schaut doch alle viel zu gute Filme! >;D(So gut wie) alle Antworten hier sind extrem subjektiv gefärbt (ich meine: "Tiger&Dragon"? Hallo?). Vielleicht wäre es sinnvoller den Thread in "Filme, die euch nerven" umzubennenen, da die Meinungen darüber, was ein "guter" oder "schlechter" Film ist doch deutlich auseinandergehen.
Naja, weil "Action"-Darstellung nicht unbedingt was mit Schauspielerei zu tun hat ... sind halt zwei verschiedene paar Schuhe. Und Schwarzenegger ist nun wirklich kein Schauspieler.
Ich hab Ralf Möller in der Rolle als Conan gesehen. Schwarzenegger ist dagegen oscarverdächtig.Ja, Möller zeigt sehr schön die riesengroßen qualitativen Unterschiede, die bei Schauspielern im Actiongenre nun mal bestehen.
Platz 1: Uwe Boll. Dafür gehen eure Steuergelder drauf. Für Filme, die so schlecht sind, dass sie wieder gut sind, und zwar so gut, dass sie wieder schlecht sind. Ja, Uwe Boll Filme schaffen den ganzen Kreis.Boll zapft schon lange keine Steuergelder mehr an. Und er hat auch, nach den ganzen schlechten Videospielverfilmungen, mittlerweile einige richtig gute Filme gedreht (Darfur, Rampage, Stoic). Scheint aber offensichtlich niemanden zu interessieren...
SSKM.Stadtsparkasse München? Sagt zumindest google...
Selbst Schuld, Kein Mitleid.Aahh, man lernt doch immer noch dazu. Danke! :)
1. Ein Soldat Namens RyanJa, der Film ist überschätzt.
Ich bin mit der festen Erwartung eines Anti Kriegsfilm reingegangen und gerade bei der letzten Szene, mit der Flagge, waere es um ein Haar der erste Film gewesen bei dem ich raus aus dem Kinosaal waere.
James Ryan ist doch total satirisch überhöht! :D~;D :d
Die Szene mit der Flagge und der befreundete Bomber der passenderweise genau die Stelle bombadiert, wo der böse Nazi steht...Satire pur! ~;D
... und gerade bei der letzten Szene, mit der Flagge, waere es um ein Haar der erste Film gewesen bei dem ich raus aus dem Kinosaal waere.
Also ich bin schon öfter nach der letzten Szene aus einem Kino raus gegangen. Mache ich etwas falsch? ~;DNicht danach, waehrenddessen, die Flagge wird einem ja gefuehlte 10 bis 20 Minuten in's Gesicht gehalten, das heisst ich ueberlegte tatsaechlich 5 bis 10 Minuten vor Schluss noch rauszustuermen ^^;
Nicht danach, waehrenddessen, die Flagge wird einem ja gefuehlte 10 bis 20 Minuten in's Gesicht gehalten, das heisst ich ueberlegte tatsaechlich 5 bis 10 Minuten vor Schluss noch rauszustuermen ^^;
Ich hab Ralf Möller in der Rolle als Conan gesehen. Schwarzenegger ist dagegen oscarverdächtig. [...] Anscheinend gibt es aber Leute, die folgenden Anspruch an nen Film haben: "Er muss mich intellektuell so fordern, dass ich die nächste Stufe der Evolution erreiche. Aber alleine durch den trailer!" Habt ihr Deutsche es immer noch nicht gelernt Spass zu haben? Schwarzenegger ist nicht so schlecht wie sein Ruf.
"The Dark Knight" war wirklich nicht der Überflieger (und ich kann nicht recht nachvollziehen, wie man ihn als "besser als der Vorgänger" einstufen kann), aber ob man ihn deswegen gleich als "Flop" bezeichnen muss ist fraglichIch habe mich damals nachdem Kino um das Geld für die Kinokarte geärgert, insofern: Pro Flop für The Dark Knight
Ich habe mich damals nachdem Kino um das Geld für die Kinokarte geärgert, insofern: Pro Flop für The Dark KnightMochtest du die Burton-Filme?
(Ich fand den Vorgänger auch schon arg schwach)
Mochtest du die Burton-Filme?Ja, sehr :D
Habt ihr Deutsche es immer noch nicht gelernt Spass zu haben?
Ich habe mich damals nachdem Kino um das Geld für die Kinokarte geärgert, insofern: Pro Flop für The Dark Knight
(Ich fand den Vorgänger auch schon arg schwach)
Kann ich echt nicht nachvollziehen. Mag sein, dass er allzu hohe Erwartungen enttäuscht hat, aber ein FLOP?Ja, ein FLOP, richtig schlecht, geärgert nachdem ich aus dem Kino kam und an den eigenen schon nicht ganz so hohen Erwartungen an die neuen Batman Filme - nachdem ersten Film - kläglich gescheitert. Ein 3.5/10 Punkte Film für nicht, was ich andernorts (http://www.spacepub.net/board-kino-kinofilme-dvd-blu-ray-20/dark-knight-8296/index3.html#post138131) näher ausführte.
NICHTS, was bei Rottentomatoes mehr als 90% bekommen hat, kann man als FLOP bezeichnen ohne trotzig zu wirken... ;)Uh, klar, weil Bohlen auch so gut ist weil Millionen von Deutschen das Supertalent klasse finden :P
Uh, klar, weil Bohlen auch so gut ist weil Millionen von Deutschen das Supertalent klasse finden :P
Du hast offenbar keinen Schimmer, wie Rottentomatoes funktioniert.Doch habe ich, aber ich finde einen ueberhypten (und dazu noch ueberaus flachen) Film auch dann nicht gut wenn das gesamte Feuilleton von BILD bis FAZ ihn in den Himmel jubelt (imho nicht unwesentlich von dem Tode Ledgers beeinflusst)
Ansonsten findest du in den verlinkten Artikel eine ausfuehrliche Beschreibung meinerseits wieso ich den den Film fuer einen Flop halte.
Hast du auch gemerkt, dass dir da so ziemlich jeder widerspricht?Sie konnten mich dennoch nicht ueberzeugen ihn zu moegen :D
Ansonsten, zurueck zum Thema, also Star Trek Nemesis schmerzte mich noch mehr als TDK ^.^;Ich mag Nemesis noch immer, trotz all seiner Schwächen. Viele der Einzelszenen sind einfach Star Trek - die Hochzeit, "Commander Troi", Picards Kindheitserinnerungen, der Schluss...
Ich mag TNG wirklich, aber gerade diese Szene mit "Was macht er da?" "Er will mir in die Augen schauen,.."Da kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern... In welchem Zusammenhang hat Picard das denn gesagt?
Und der Hauptgrund wieso ich den Film nicht mag [neben dem Ende des romulanischen Rat]Immerhin ist das noch besser als gleich ganz Romulus in der normalen Timeline auszulöschen wie das in ST 11 passiert ist... ;)
Da kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern... In welchem Zusammenhang hat Picard das denn gesagt?Immerhin ist das noch besser als gleich ganz Romulus in der normalen Timeline auszulöschen wie das in ST 11 passiert ist... ;)
Das wäre ja noch zu verschmerzen, wenn die neue Timeline nicht auf nervigen Milchreisbubis und verhinderten Komikern basieren würde. :DAch, die können in ihrer neuen Timeline machen was sie wollen, dass man aber in der originalen Timeline rumfuscht und eines der interessanteren Völker im ST-Universum einfach so auslöscht, finde ich... nicht so wirklich gut, gelinde gesagt.
Da kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern... In welchem Zusammenhang hat Picard das denn gesagt?Als man den Panorama Bildschirm wegschoss und zu einem wirklichen Panorama Ding umgestaltete und sich Shinzon dann mit dem Schiff naehrte. Irgendwer fragte was das solle, und Picard meinte etwas von "In die Augen gucken"
Als man den Panorama Bildschirm wegschoss und zu einem wirklichen Panorama Ding umgestaltete und sich Shinzon dann mit dem Schiff naehrte. Irgendwer fragte was das solle, und Picard meinte etwas von "In die Augen gucken"Ich muss mir den Film eh´ mal wieder anschauen - da werde ich auf die Stelle achten.
In der neuen Timeline hat es nicht Romolus sondern Vulkan erwischt, obwohl, eigentlich beide? Schon fies. oOWie gesagt, die neue Timeline ist mir wurscht, von mir aus können sie da alle Planeten in die Luft sprengen ;)
Ach, die können in ihrer neuen Timeline machen was sie wollen, dass man aber in der originalen Timeline rumfuscht und eines der interessanteren Völker im ST-Universum einfach so auslöscht, finde ich... nicht so wirklich gut, gelinde gesagt.
Ich muss dir mietteilen,d as auch die Vulkanier Welten kolonisiert haben. Der Großteil wird auf Vulkan gestorben sein, aber es gibt immer noch sehr viele.Ich meine die Romulaner. Romulus ist in der "richtigen" Timeline zerstört worden, nicht Vulkan.
Wenn ich daheim bin, such ich mal das Review von Red Letter Media heraus. In der Arbeit ist die Site leider gesperrt.Für mich musst du dir die Arbeit nicht machen - ich kenne das Review, mag den Macher nicht und an meiner Meinung ändert über Nemesis ändert es auch nix.
Mich ärgert nur, dass Liam Neesons und Cillian Murphys GROSSARTIGE Leistung im ersten Teil kaum beachtet wird, nur weil sie den "Fehler" gemacht haben die Dreharbeiten zu überleben. >:(Stimmt. Gerade Neeson hat mir sehr gut gefallen, vor allem da man ihn ja selten als Bösewicht sieht.
Ich muss dir mietteilen,d as auch die Vulkanier Welten kolonisiert haben. Der Großteil wird auf Vulkan gestorben sein, aber es gibt immer noch sehr viele. Obwohl ich den Star Trek Machern von heute nicht die Intelligenz zutraue, dass zu merken.
1.) wusste der Romulaner nicht, dass Spock versucht hatte die Zerstörung von Romulus(?) zu verhindern. Aus seiner Sicht sah es so aus, als habe Spock die Katasthrophe ausgelöst.Romolus waere auch ohne Spocks auftauchen zerstoert worden.
2.) Sind sie zu weit in die Vergangenheit gereist, daher hatten sie keine Chance mehr, die Zerstörung zu verhindern (zu dem Zeitpunkt wo diese eintritt sind sie schon längst an Altersschwäche gestorben).Hoe? Sie haetten es ihren Leuten, den Romulanern, einfach erzaehlen koennen, so das sie entweder rechtzeitig evakuieren oder sich um die Supernova kuemmern.
1.) wusste der Romulaner nicht, dass Spock versucht hatte die Zerstörung von Romulus(?) zu verhindern. Aus seiner Sicht sah es so aus, als habe Spock die Katasthrophe ausgelöst.Es heißt tatsächlich Romulus ;) Und: Der ganze Plot ist einfach vollkommen absurd: Warum wird ausgerechnet Botschafter Spock losgeschickt? Warum entwickelt sich die Supernova so schnell? Warum hilft sonst niemand den Romulanern? Warum sind die Romulaner zu doof ihr System zu evakuieren? Warum hat die Erde nicht ein einziges Abwehrgeschütz? Wozu braucht Nero den Bohrer wenn er die "Rote Materie" (Hilfe! Der dümmste McGuffin der letzten Jahre) einfach in der Atmosphäre zünden kann? Warum hat das Bergbauschiff keine Geländer (Star Trek-Architektur sah vorher NIE wie bei Star Wars aus)? Und, und, und...
1.) wusste der Romulaner nicht, dass Spock versucht hatte die Zerstörung von Romulus(?) zu verhindern. Aus seiner Sicht sah es so aus, als habe Spock die Katasthrophe ausgelöst.
2.) Sind sie zu weit in die Vergangenheit gereist, daher hatten sie keine Chance mehr, die Zerstörung zu verhindern (zu dem Zeitpunkt wo diese eintritt sind sie schon längst an Altersschwäche gestorben).
Die hatten danach genug Zeit ihn zu verhoeren und seine Technik zu stehlen das sie wissen sollten weshalb er kam.Hatten sie nicht.
Der dümmste McGuffin der letzten JahreWas ist mit den Blauwalen? Oder B-4?
Hatten sie nicht.Hatten sie und haben sie, soweit mir gesagt wurde, in den Comics auch getan.
Ich frage mich zwar was für eine Supernova war, die (laut Spocks Aussage) "die gesamte Galaxis"(!) bedroht hat, aber falls das stimmen sollte, dann wäre eine Evakuierung tatsächlich ziemlich sinnlos.Eigentlich nur Romolus, sonst haette sich der Vulkanier Rat oder die Foederation drum bemueht.
Was ist mit den Blauwalen?Die waren nicht dumm sondern sehr intelligente und wichtige Weltraum Wale.
^^Eigentlich nur Romolus, sonst haette sich der Vulkanier Rat oder die Foederation drum bemueht.Laut Erklärung HÄTTE die Supernova die gesamte Galaxis bedroht, aber weil Spock die Rote Materie darufgeschmissen hat wurde der Schaden auf Romulus begrenzt.
Allerdings haette es wohl das gesamte Romulaner System gefressen, weshalb die nicht mehr schnell genug weg konnten. Nu und fuer das polt. Gleichgewicht der Galaxies ist es wohl auch nicht gut.
War es übrigens wirklich Romulus? Soweit ich mich erinnere war immer nur von "Nerons Heimatwelt" die Rede und die Romulaner haben ja ein paar mehr Welten...Es war Romulus (http://memory-alpha.org/wiki/Romulus)
Laut Erklärung HÄTTE die Supernova die gesamte Galaxis bedroht, aber weil Spock die Rote Materie darufgeschmissen hat wurde der Schaden auf Romulus begrenzt.Das beschreibt Wikipedia anders.
War es übrigens wirklich Romulus? Soweit ich mich erinnere war immer nur von "Nerons Heimatwelt" die Rede und die Romulaner haben ja ein paar mehr Welten...Ja, wurde explizit erwaehnt.
das war die Vorgeschichte zu Star Trek 11. Noch Fragen?
da Spock laut Comics diese erst kurz vor Vulkan stoppen konnte. Hurray DumDum Abrahams!Müsste es dann nicht Sol erwischt haben? wtf?
Müsste es dann nicht Sol erwischt haben? wtf?Yep. Aber wenigstens hat er Vulkan gerettet. Aber denkt jemand daran? Oder dass die Supernova sich nur mit Lichtgeschwindigkeit bewegen kann und es Jahrhunderte brauchen würde, bis sie ihr Ziel erreicht?
Müsste es dann nicht Sol erwischt haben? wtf?Auf der Karte auf der ich sah hat es Sol um haaresbreite verschont weil es ein bisschen hinter Vulkan liegt ^^;
Allgemein haben es Videospielverfilmungen wohl seeeehr schwer, gut zu sein...Der erste Street Fighter mit JCVD hat das Feeling von Street Fighter sehr gut eingefangen.
Würde die Comics nicht als Offiziell betrachten, egal was da drauf steht (wenn es nach den Fanboys und Paramount geht ist ALLES offiziell, selbst so dumme Sachen wie Yoyager-Handyspiele - sonst würden letztere dafür auch kein Geld von ersteren bekommen). Der Film allein reicht mir für die Erklärung, da brauche ich keinen Comic-Schreiberling der da noch dran verschlimmbessert.Die Comics sind aber offiziell. Und das Prequel-Comic zu ST 11 hat mir auch besser gefallen als der Film. Allerdings geht mir dieses Cross Media-Gedöns ziemlich auf den Geist: Lies das Webcomic, das Print Comic, spiel das Videospiel und schau die Filmschnipsel im Netz - dann kannst du auch den kompletten Plot verstehen...
Naja, TNG ist sowieso die Serie mit den meissten Logikbrüchen (ich sage nur: Zeitsprung mit Q).Na ja, TNG hat auch nicht mehr Logikbrüche als bspw. DS9 (ich habe alle Bücher von Phil Farrand gelesen ;)). Und Voyager ist beim Thema "logischer Schwachsinn" einfach nicht zu schlagen.
"Dead or Alive"... ::)Wobei ich Dead Or Alive ganz gut fand - der Film hat sich in keiner Sekunde ernst genommen und aus der schwachsinnigen Story des Spiels einen unterhaltsamen Film mit schwachsinniger Story gemacht.
Allgemein haben es Videospielverfilmungen wohl seeeehr schwer, gut zu sein...
"Dead or Alive"... ::)Ich denke wer sich den Film ansieht bekommt das, was er erwartet.
Und "Akte X - Jenseits der Wahrheit" war sicherlich ein schlechter Kinofilm... aber es war eine wirklich gute Akte X-Doppelfolge. Hätte man sich aber auch sparen können, für die große Leinwand...Die Handlung war zu wenig für einen Kinofilm. Als 45min-Folge wäre das vielleicht OK geworden, aber genug Stoff für 90min war da nicht da. Und selbst einige Fernsehfolgen hatten bessere Kulissen als der Film. AkteX war damals "Kino im Fernsehen". Der Film war "(mittelmäßiges) Fernsehen im Kino".
Die Comics sind aber offiziell.Genau wie die, jüngst erschienene, Vorgeschichte zu "Der Zorn des Khan". Comics und Bücher sind nur solange offiziell, wie sie den Filmen und Serien nicht widersprechen: es ist schon öfter passiert, dass Bücher und Comics rückwirkend aus dem Kanon entfernt worden (zuletzt massiv durch "First Contact"), weil eine neue Folge oder ein neuer Film den Ereignissen widersprach.
...
Wer nicht auf Prügelfilme mit sinnbefreiter Handlung und coolen Dialogen steht, wird sich diese Filme sowieso nicht anschauen (im Gegensatz zu Kick-Ass, der ja ach so tiefschürfend und moralisch sein soll). ...
Und die Geschichte zu Star Trek 10 ist mindestens genauso dumm: ...
Und die Geschichte zu Star Trek 10 ist mindestens genauso dumm
Boll zapft schon lange keine Steuergelder mehr an. Und er hat auch, nach den ganzen schlechten Videospielverfilmungen, mittlerweile einige richtig gute Filme gedreht (Darfur, Rampage, Stoic). Scheint aber offensichtlich niemanden zu interessieren...
Boll rantAch, das wird alles auch nicht richtiger wenn es einer immer vom anderen abschreibt...
Ach, das wird alles auch nicht richtiger wenn es einer immer vom anderen abschreibt...
Na ja, das schöne ist, dass ich mit meiner weiter oben geäußerten Bemerkung ("Scheint aber offensichtlich niemanden zu interessieren...") auch nicht wirklich richtig lag. Seine Werke sind erfolgreich genug und mittlerweile haben auch die Medien kapiert, dass Boll auch gute Filme macht (http://www.welt.de/kultur/kino/article7376053/Uwe-Boll-zeigt-die-Gewalt-der-arabischen-Milizen.html).
- Tales from Earthsea - ich dachte mir ja, die Miyasaki Filme könnten gut sein, Mononoke ist es auch, aber der war einfach nur strunzlangweilig und mir haben vielleicht 5 Minuten gefallen.Den fand ich gut (fast so gut wie Nausicä). Dafür fand ich fast alle anderen Miyasaki-Filme die ich gesehen habe ("Kikis kleiner Lieferservice", "Das Schloss im Himmel", "Spirited Away" und (besonders) "Das wandelnde Schloss") ziemlich langweilig.
Ich glaube, ihr habt noch nie richtig schlechte Filme gesehen!
3. Resident Evil (komplett): der erste war ja nur mies, dröge und uninspiriert, aber die Nachfolger?! Dass Hauptdarstellerin (wer meckerte hier noch über dämliche Personen, die sich für Schauspieler halten?) und Regisseur verheiratet sind, erklärt schon einiges. Absoluter Schrott, den ich nicht einmal betrunken ertrage kann.
4. Comicverfilmungen generell: Mit wirklich wenigen Ausnahmen ist bisher nur Blödsinn dabei herumgekommen. Ironman 1+2, FF1+2, G.I.Joe...
5. Deathproof: Quentin Tarantino hat sich erledigt mit diesem Film (spätestens). Für wen auch immer der Film sein soll muss ich wohl noch herausfinden. Spannung =0; Handlung =0; interessante Charaktere =0, die zwei, drei gut aussehenden Frauen retten den Film nicht, das geht nur bei Pornos und da weiß man, was kommt.
Generell gäbe es noch viel mehr Filme zu nennen: MI3, Krieg der Welten mit Tom Cruise, Fluch der Karibik 2+3, die Androhung von Nachfolgefilmen für Avatar und Eragon...
Wobei ich es schon interessant finde, dass sich Leute hier in die Köpfe kriegen. Hallo?! Ich will hier miese Filme am liebsten mit Begründung zerrissen sehen/ lesen und nicht das Gemoppere, ob Film A nun toll ist oder nicht.
Miyasakis Filme sind natürlich langweilig. Es sind Kinderfilme.
Daraus schließe ich, dass Du einfach nicht genug trinkst. Oder nicht genug verträgst, um jenen Zustand zu erzeugen, der zwischen Delirium und der luziden Erfahrung von "Der Film ist doof, aber lustig!" liegt. ;D
Daraus schließe ich, dass Du einfach nicht genug trinkst. Oder nicht genug verträgst, um jenen Zustand zu erzeugen, der zwischen Delirium und der luziden Erfahrung von "Der Film ist doof, aber lustig!" liegt.
Also, bei denn FF-Verfilmungen muss ich Dir ja zustimmen, weil diese zu kindgerecht und/oder soapig waren, um in die "Doof, aber lustig"-Kategorie zu passen. Aber hey, Resident Evil, G.I. Joe und Ironman passen da perfekt rein.Ist wie immer eine Geschmackssache. bei RE nervt es mich, weil ich die Spiele fast alle gespielt habe und der Meinung bin, dass trotz der trashigen Hintergründe ein guter Film dabei hätte herumkommen können. Statt dessen wollte man ja unbedingt "was völlig Neues" machen *kotz* Mary Sue...
Jepp, das kommt dabei heraus, wenn man keinen Pulp, sondern mit künstlerischen Ambitionen (allerdings ohne entsprechende Fertigkeiten) eine Hommage an den Pulp drehen will.Ich glaube ja, dass nicht genug Drogen im Spiel waren, als das Drehbuch geschrieben wurde. Sonst hätten wir wenigstens einen netten Bösewicht erhalten statt nur farblose Tapete.
Generell hat man bei Sequels und Verfilmungen ja das Problem, dass die Sicht auf die Filme durch die Emotionen bestimmt wird, die man mit dem Originals verbindet. MI habe ich als Fan der Serie(n) beispielsweise gerade so noch ertragen, weil mir schon dabei zu viele heilige Kühe geschlachtet wurden, aber die beiden Nachfolger waren nicht nur ein Egotrip von Cruise, sondern haben es auch noch geschafft, komplett spassfrei jeglichen Zusammenhang in Grund und Boden zu stampfen. Das ist es vermutlich, was wiederum Deine Abneigung auf die Resident-Evil-Filme begründet, die ich mangels Kenntnis der Videospiele ganz anders erlebe.Sequels haben es nie wirklich leicht, obwohl ich finde, dass sowohl Predator 2 als auch Aliens 2 dieses Kunststück mit Bravour hinbekommen haben. Es geht also schon. Und Videospiele kann man auch gut verfilmen -> Silent Hill (bis auf ein, zwei Gnah-Punkte toll gemacht!).
Ach, ist doch schön, wenn des einen Eule des anderen Nachtigall ist. Oder wenn man sich in der Bewertung einig ist, aber ganz andere Maßstäbe setzt; so nach dem Motto "Der Film ist wirklich übel, und das ist auch gut so!".Eine weitere Bewertungsmöglichkeit wäre: "Dieser Film ist so mies, den würde ich sofort meinem übelsten Feind empfehlen." >;D
5. Deathproof: Quentin Tarantino hat sich erledigt mit diesem Film (spätestens). Für wen auch immer der Film sein soll muss ich wohl noch herausfinden.Oh Mann! Das ist ein FRAUENFILM!!!! Ein paar Schnitten machen 30 Minuten Frauengespräche, werden dann weggemöbelt, dann kommen neue Frauen, machen wieder 30 Minuten Frauengespräche und möbeln dann den Wegmöbler weg. Ist doch Sonnenklar!
Oh Mann! Das ist ein FRAUENFILM!!!! Ein paar Schnitten machen 30 Minuten Frauengespräche, werden dann weggemöbelt, dann kommen neue Frauen, machen wieder 30 Minuten Frauengespräche und möbeln dann den Wegmöbler weg. Ist doch Sonnenklar!
Twilight guggt man auch nicht alleine an, sondern zusammen mit einem Mitglied des bevorzugten Geschlechts und macht sich gemeinsam drüber lustig ;D
Und überhaupt alle Filme, die überraschen wollen, deren Ende ich aber nach 10 Minuten bereits kenne, Blair Witch Project, Jacobs Ladder, Sixth Sense, The Others, Fight Club, 12 Monkeys...
Aber sicher Falcon - bei allen diesen Filmen war dir das Ende bereits nach 10 min klar. Du kannst wahrscheinlich hellsehen - bin beeindruckt. ::)Naja zumindest beim Blair Witch Project gab es doch kein besonderes / ueberraschendes Ende?
Kann aber auch schiefgehen, weil nach 10 Min. das Reservoir an blöden Sprüchen komplett aufgebraucht ist, gefolgt von: "Ist das öde, schmeiß doch mal was anderes rein" ~;D
Und überhaupt alle Filme, die überraschen wollen, deren Ende ich aber nach 10 Minuten bereits kenne, Blair Witch Project, Jacobs Ladder, Sixth Sense, The Others, Fight Club, 12 Monkeys...Blair Witch fand ich nur mäßig spannend (ist allerdings stark subjektiv) und nicht unbedingt dolle, aber Fight Club und Twelve Monkeys? Sind eigentlich ziemlich gute Filme imo -> schön, dass man über Geschmack streiten kann ;) Aber woher nimmst du die Vorhersehbarkeit?! Immerhin reden wir hier nicht von Avatar... DER war schließlich wirklich frei von jedweder Überraschung (handlungstechnisch zumindest).
Naja zumindest beim Blair Witch Project gab es doch kein besonderes / ueberraschendes Ende?
Am ehesten ueberrascht da doch noch das es ausbleibt @.@
@Über Filme lästern, während man sie ansieht: das nennt man "Mitschießkino" und Nelly hat schon öfter angemerkt, dass selbst miese Filme ein Knaller sein können, wenn man sie nur gründlich zerfetzt :dDas Konzept hinter dem Erfolg von Mystery Science Theatre, aber es gibt Filme, die sind selbst dafür zu schlecht.
Aber woher nimmst du die Vorhersehbarkeit?! Immerhin reden wir hier nicht von Avatar... DER war schließlich wirklich frei von jedweder Überraschung (handlungstechnisch zumindest).Zwei Punkte, die ich schon angeführt hatte:
@Über Filme lästern, während man sie ansieht: das nennt man "Mitschießkino" und Nelly hat schon öfter angemerkt, dass selbst miese Filme ein Knaller sein können, wenn man sie nur gründlich zerfetzt :d
Ja, bei Van Hellsing habe ich genau das gemacht und verbrachte so einen schönen Kinoabend... sonst hätte ich wohl :puke:Oh Gott, Van Helsing war wirklich grauenhaft. Und da ich gerade im Transformers-Thread auf meine Bay-Leidenschaft angesprochen wurde: Da zeigt sich einfach der riesengroße qualitative Unterschied der zwischen einem Stephen Sommers und einem Michael Bay bei krachigen Effektfilmen besteht.
Wenn man vorher Rezis liest geht es recht schnell ^^You know that that´s not the point, don´t you? ;)
bei allen FilmenBei allen Filmen habe ich nicht gesagt. Und ich kenne das Ende natürlich nicht genau.
12 Monkeys war mir auch sofort klar: Virus,Zeitreise, der will gritty und düster sein? Alles klar, Roll On.
[...]
Überraschen tun mich dagegen z.b. Filme mit Happy Ends, bei denen ich es nicht erwarte.
Zitat von: Falcon am Gestern um 13:35
12 Monkeys war mir auch sofort klar: Virus,Zeitreise, der will gritty und düster sein? Alles klar, Roll On.
[...]
Überraschen tun mich dagegen z.b. Filme mit Happy Ends, bei denen ich es nicht erwarte.
Der hatte meiner Ansicht nach ein Happy End.
Echt? Ich fand Death Race oberhammer. Frauen, Autos, KanonenIch fand den auch gut (aus den genannten Gründen). Den zweiten Teil (direct to video) kann man sich aber getrost sparen.
Frauen, Autos, KanonenHatten "Fast & Furious 5" bzw. "Drive Angry" auch (und zusätzlich etwas, was in dieser Aufzählung NICHT vorkommt, aber für einen solchen Film unerlässlich ist).
Habe gestern abend meinen Flop of the year gesehen: Sucker Punch. Die drei Fantasiewelten sind optisch beeindruckend und sehr angenehm zu sehen, aber der Film leidet unter massivem BLAH. Die Dialoge sind unglaublich belanglos und die total unvorhersehbare Wendung am Schluss... da fällt einem nix mehr zu ein.+1
Habe gestern abend meinen Flop of the year gesehen: Sucker Punch. Die drei Fantasiewelten sind optisch beeindruckend und sehr angenehm zu sehen, aber der Film leidet unter massivem BLAH. Die Dialoge sind unglaublich belanglos und die total unvorhersehbare Wendung am Schluss... da fällt einem nix mehr zu ein.