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Pen & Paper - Spielsysteme => D&D - Dungeons & Dragons => Thema gestartet von: KChronist am 7.03.2011 | 17:58
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also, welche Edition rockt am meisten, bzw. ist für euch die völlig subjektiv "beste" Version. Ob nun wegen des Flairs, der Settings, der Regeln oder was auch immer. Spart euch Kommentare a la "jede Edition hat ihre Vorteile" o.ä., sondern entscheidet euch bitte.
;D
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ich habe mich hier für AD&D entschieden. Mit dem System verbinde ich die guten alten Settings a la Dragonlance, Dark Sun, der Realms und vor allem das Flair des "einfach-drauf-los-zockens". In die Neuauflagen konnte sich das nie so komplett retten.
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Fehlt da nun nicht noch die Auswahlmöglichkeit D&D Essentials?
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zockt das jemand? wie auch immer - es ist jetzt drin
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Kann ich nicht beantworten, weil ich die Auswahlmöglichkeiten unglücklich gewichtet finde.
Pathfinder ist ein 3.x-Retro-Ableger, hat aber seine eigene Kategorie, während sich Swords & Wizardry WhiteBox (=D&D alt), Labyrinth Lord (=B/X = D&D alt), OSRIC (= AD&D1) und Spellcraft & Sorcery (= ... gar keine historische Entsprechung) die Kategorie Retro-Ableger teilen müssen (wobei einzig S&S in dieser Aufzählung ein Retro-Ableger ist, der sich vorstellt, wie D&D ausgesehen hätte, wenn es konsequent auf Chainmail aufgebaut worden wäre, statt ein alternatives Kampfsystem zu bekommen).
4e hingegen ist gleich doppelt vertreten.
Das verzerrt m.E. die Ergebnisse immens.
Je nachdem, was du mir der Umfrage herausfinden willst, müssten die Grenzen anders gezogen werden:
Willst du wissen, welche Regelversion (unabhängig von der konkreten Formulierung des Regeltextes) die unter Tanelornis am meisten gespielte ist, müsstest du 0D&D/S&W/S&S in eine Kategorie packen, und AD&D1/OSRIC in eine andere, BECMI/LotFP/Basic Fantasy in eine dritte, usw... (und selbst das ist noch schwer genug, denn ich weiß nicht, wo Castles & Crusades oder Hackmaster dann hingehören.)
Willst du wissen, ob es eher die Originalregeln oder die Nachbauten sind, die gespielt werden (also 3.5 oder Pathfinder, B/X oder LabLord), dann müssten Vorlage und Nachbau getrennt abgefragt werden.
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4e + Essentials
Und ich darf nicht abstimmen...warum auch immer...
EDIT: Jetzt ging's. Strange.
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Mit AD&D (2e) hatte ich am meisten Spaß.
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Aktuell: AD&D 1st Edition in Form von OSRIC, wobei ich "OSRIC" jetzt nicht unbedingt als Retro-Ableger bezeichnen würde, sondern eher als das, wozu es gedacht ist - eine Art "First Edition SRD", mit sinnvoll-entschlackten Regeln
Eventuell (wahrscheinlich) wird der Umstieg auf das Labyrinth Lord AEC Ruleset vollzogen werden, weil es sogar noch schlanker und angenehmer zu spielen ist.
Tja, und Hackmaster ? Wird aktuell nicht gespielt, aber das wird sich in naher Zukunft sicherlich ändern, habe mordsmäßig Lust drauf :-)
Die neueren Editionen (3e, PF, 4e) kicken mich mittlerweile überhaupt nicht mehr.
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AD&D 2e ist und bleibt mein Favorit.
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@ Dirk: danke - hab es modifiziert, der Rest bleibt so - soll im Übrigen keine wissenschaftlich fundierten Ergebnisse auswerfen ;D
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mich hat aber wirklich überrascht, das die 4e doch so stark vertreten ist - zumindest bisher :)
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Fehlt da nun nicht noch die Auswahlmöglichkeit D&D Essentials?
Fuer reine 4e Essentials-Runden?
Essentials sind ein Teil der 4e-Regeln, von daher haette es dafuer keinen eigenen Punkt gebraucht.
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und zack ist es weg ^^
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Wenn D&D spiele, dann die 4.
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AD&D 1st Edition spiele ich immer noch regelmässig - aber insgesamt halte ich die 4E für das bessere System.
Meine Pathfinderrunde ist leider eingeschlafen, aber es wäre wohl so oder so nicht in die nähere Auswahl gekommen.
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Wir haben alle D&D-Varianten über längere Zeiträume gespielt und sind letztendlich -zufriedenerweise- bei Pathfinder hängen geblieben.
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Muss ich es wirklich schreiben, welches ich am häufigsten spiele...? >;D
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DSA?
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Vampire the Masquerade?
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FATE?
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Wenn ich da noch was spiele, dann Ravenloft. Was muss ich also ankreuzen?
Ah ok, muss zum Settingthema. ;D
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4E
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@Ein, Witzeclown und 6: Alle falsch geraten.
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Fuer reine 4e Essentials-Runden?
Essentials sind ein Teil der 4e-Regeln, von daher haette es dafuer keinen eigenen Punkt gebraucht.
Jetzt müsste ich meine Stimme aber wieder zurückziehen, da ich eben keine Essentials spiele und diesem Punkt meine Stimme somit auch nicht geben möchte.
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Jetzt müsste ich meine Stimme aber wieder zurückziehen, da ich eben keine Essentials spiele und diesem Punkt meine Stimme somit auch nicht geben möchte.
Es sind die gleichen Regeln, seufz.
Ansonsten finde ich es erstaunlich, dass so viele Leute 4E vorziehen. Ich hatte aus den Diskussionen einen anderen Eindruck gewonnen.
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Die einzige Form von D&D die ich mit einer gewissen Ausdauer und Freude gespielt habe, war D&D 3.5, in aller Regel mit massiven Hausregeln (imho istD&D ohne auch eher fade und nicht sonderlich attraktiv - unabhängig von der Edition). Also, insbesondere natürlich Serpents and Sewers, denn wenn man sich schon die Mühe macht, dann soll das gefälligst auch was bringen (S&S ist auch der Grund, warum ich weder mit Pathfinder noch mit D&D 4e je wirklich warm geworden bin... wenn man da was schönes eigenes hat, dass rein inhatlich nicht deutlich schlechter (nischiger mit sicherheit) ist, aber einfach einen stark subjektiv aufgeladenen Wert hat, dann wird der Rest in Relation weniger interessant).
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Es sind die gleichen Regeln, seufz.
Ansonsten finde ich es erstaunlich, dass so viele Leute 4E vorziehen. Ich hatte aus den Diskussionen einen anderen Eindruck gewonnen.
Tanelorn ist DnD 4-Land ... ;)@Ein, Witzeclown und 6: Alle falsch geraten.
Natürlich Dungeonslayers... :D
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wenn, dann pathfinder
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D&D alt, konkret:
BE(CMI), Swords & Wizardry Core (angereichert durch die d6-"Skills" aus dem Mentzer-BE-Klon Lamentations of the Flame Princess).
Vor S&W und LotFP hätte ich je nach Tageslaune Microlite 20 oder Labyrinth Lord gesagt (ohne den zweiten Advanced-Band, das wäre dann auch schon mehr wie das AD&D gewesen, wie ich es früher tatsächlich gespielt habe), aber ich weiß nicht, in welcher Kategorie M20 anzusiedeln wäre...
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Tanelorn ist DnD 4-Land ... ;) Natürlich Dungeonslayers... :D
Naja, viel bemerkenswerter als den Anteil an D&D4 finde ich übrigens die Zahl der Leute, die irgendwelche obskuren Uraltsysteme mit wilden Verhausregelungen spielen. Insofern würde ich zusammenfassend eher sagen: Tanelorn ist das Land der Mode(r)systeme :D
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Wenn Mike sein Problem mit Essentials rausposaunt, möchte ich noch anmerken,
dass ich mich dezidiert von 3.0 abwende, obwohl meine Stimme verschwommen für D&D 3/3,5
gezählt wird.
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Ich bevorzuge definitiv Version 4.
3.5 tuts meinetwegen auch. Den Rest spiele ich nicht.
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D&D4, ansonsten kommt mir keine Version mehr auf den Spieltisch.
Nur hin und wieder mal Labyrinth Lord, wenn uns der Sinn danach steht.
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Pathfinder und 3.5, jeweils in getrennten Runden.
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D&D4.
Aber ich mag die Uralt-D&D-(nicht AD&D)Varianten auch sehr gerne.
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Ich habe mich hier für AD&D 2E entschieden. Mit dem System verbinde ich die guten alten Settings a la Dragonlance Birthright, Dark Sun Planescape und Forgotten Realms. Und vor allem das Flair des "einfach-drauf-los-zockens".
So oder ähnlich.
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Die einzige Form von D&D die ich mit einer gewissen Ausdauer und Freude gespielt habe, war D&D 3.5, in aller Regel mit massiven Hausregeln (imho istD&D ohne auch eher fade und nicht sonderlich attraktiv - unabhängig von der Edition). Also, insbesondere natürlich Serpents and Sewers, denn wenn man sich schon die Mühe macht, dann soll das gefälligst auch was bringen (S&S ist auch der Grund, warum ich weder mit Pathfinder noch mit D&D 4e je wirklich warm geworden bin... wenn man da was schönes eigenes hat, dass rein inhatlich nicht deutlich schlechter (nischiger mit sicherheit) ist, aber einfach einen stark subjektiv aufgeladenen Wert hat, dann wird der Rest in Relation weniger interessant).
Bist du bei GitP zufällig unter dem Nick "Satyr" unterwegs?
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Schwere Entschiedung.
Ich habe mal AD&D gewählt, aber ich meine damit die von mir präferierte Variation mit einigen Items und vorallem den Waffenspezialisationen aus dem alten D&D, mit Spheres of Influence / Speciality Priests und specialized Wizards, einigen Ideen aus dem Dragon (Crits & Fumbles, Klassen, combat Maneuvers), sowie einigen Konzepte aus der 2nd Ed. (Kits, Fightings Styles).
Sollte ich mich für eine Vanilla-Edition entscheiden wäre es ein recht schwerer Kampf zwischen 3.0 und 3.5; letztere ist zwar in vielen ausgewogener und besser unterstütze, geht aber bereits ein Stück den unheiligen Weg der 4th Ed. zum vollständig kampfzentrierten System (viele Spells auf den Zeitrahmen eines Kampfes zugeschnitten, etc.)
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Momentan würde ich sagen am aller dollsten mag ich D&D4, dicht gefolgt von LabLord, M20 und True20.
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D&D4. Der Rest ist mir zu schwerfällig oder/und zu altbacken.
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Muss ich es wirklich schreiben, welches ich am häufigsten spiele...? >;D
Das Selbe wie ich?
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wir zocken pathfinder. die änderungen zu 3.X sind meiner meinung nach großteils gelungen, deshalb wird es gespielt.
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wir zocken pathfinder. die änderungen zu 3.X sind meiner meinung nach großteils gelungen, deshalb wird es gespielt.
sign
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Labyrinth Lord (viiiiiel zu selten).
Hoffentlich komme ich bald mal dazu LotFP zu spielen.
d20 modern (Etherscope)/D&D 3.5 (Ptolus o. Ghostwalk)/Cthulhu d20/Arcana Evolved
True 20
D&D Essentials
AD&D 2nd
sind ebenfalls in Arbeit. In der Reihenfolge!
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Ich fühle mich nach wie vor bei E3.5 am besten aufgehoben.
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Ich war mit 3.5 sehr lange zufrieden. Allerdings sind ein Großteil der Änderungen von Pathfinder einfach absolut sinnvoll und durchdacht. Das bisher einzige was mir bei Pathfinder mißfällt ist das wegfallen der XP-Komponente bei Zaubern.
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Für mich rockt AD&D 2E am meisten, schön einfach und ich mag den THAC0 einfach. auch die Tatsache das AC im Normalfall über einen wesentlich geringeren Bereich geht als bei den späteren Editionen macht es sehr sympathisch (ich beschränke mich ab er auf die 2E ohne viel Zusätze).
3.X hat mich dann von D&D wieder etwas weg gebracht obwohl ich eigentlich anfangs begeistert war, hatte ich dann schnell gemerckt, daß es doch nicht wirklich was für mich ist, wenn dann nur mit den Core 3.
4E ist nicht schlecht. Nicht die beste Edititon, die ist und bleibt für mich immer noch 2E aber sie macht Spaß zu spielen.
Gruß
Marduk
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die umfrage ist wirklich nicht so dolle gestellt.
wenn man 3.x/PF zusammen nimmt (was man sollte)
wird auch hier die 3.x noch am meisten bespielt.
dei balken oben einfach "blank" zu lesen führt also
zu einem vollkommen falschen ergebnis!
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echt? huch ~;D
mich interessierte aber auch pathfinder solo. addieren ist schliesslich flott selbst gemacht. ansonsten zitiere ich mich hier gerne selbst :)
soll im Übrigen keine wissenschaftlich fundierten Ergebnisse auswerfen ;D
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Pffft, steht's halt 39 zu 39. Nicht überraschend, dass sich PF/3.5 und 4 ungefähr in Deutschland in Punkto Popularität die Waage halten haben ja alle auch schon vorher behauptet.