@ Meister Analion:
Was für eine Preisklasse schwebt Dir denn vor? Ich meine, dreistellig geht ja von 001 bis 999. ;)
Im oberen Bereich solltest Du schon ein ordentliches Kit bekommen. Aber mein Tipp: Erstmal ausprobieren und anschauen. Ansonsten das, was Maarzan schrieb.
Ich selbst habe mich damals z.B. nicht wirklich mit groben Foki-Optionen anfreunden können ... und habe deshalb lieber gleich etwas mehr ausgegeben. Zudem würde ich auch überlegen, ob es wirklich nur Wald'n'Wiesen-Hobby sein soll oder etwas mehr ... Denn der wirkliche "Spaß" fängt dann mit unterschiedlichen Linsen an. Und wenn mensch sich diese Option offen halten möchte, würde ich eher zu einer Spiegelreflex der größeren Marken (Canon oder Nikon) raten, weil es da m.E. mit den Linsen etwas besser ausschaut.
Nicht, dass die unbedingt besser sind, aber da kann mensch später vielleicht noch etwas leichter tauschen.
Wenn's ums Fotographieren von Vögeln geht, ist m.E. sowieso wichtig, eine Kamera bzw. Linse mit hoher Lichtempfindlichkeit* zu haben, da Du für sowas sicher mit kurzen Belichtungszeiten arbeitest. Aber da solltest Du erstmal im Bekanntenkreis mit Kameras rumprobieren. Ich denke, ein Bildstabilisator sollte dann auf jeden Fall mit dabei sein, insbesondere, wenn's um Tierfotos geht, die mit einem großen Zoom geschossen werden sollen.
Auf jeden Fall sind solche Fotos Übungssache, d.h. auch mit einer "hochwertigen" Kamera musst Du erstmal etwas Zeit investieren, um die Macken und Tricks kennenzulernen. Ich schreibe das, weil es womöglich sonst ne Enttäuschung geben könnte ... ich meine, die Fotos machen sich nicht von selbst. ;)
Arbo
* Sogenannter f-Wert, der aber niedrig (!) sein sollte.