Meine erste Reaktion: Ich würde wohl die neckbeard RPGler aus dem Haus werfen und mit dem "fiesen Hipster" ein Bierchen trinken gehn.Kein Wunder. Der "Hipster" bietet das geringste Klischee (Klischee: Rollenspieler = Loser = stürzt ab).
Aber gut, ich bin ja auch gemein.
The know-it-all nerd is especially relevant today, with the ever-growing phenomenon of infantilism, the inability of modern people (men, mostly) to grow up. From comic books to action movies to video games, more adults than ever before spend their time in fantasy worlds. In Miles we see the newest phase of infantilism: social acceptance. Today, a full-grown American man can read Harry Potter, play XBOX and own a complete set of Star Wars action figures and still expect to get laid. Can that be good for the future of our civilization?
(Ich würde zudem behaupten, dass die meisten Rollenspieler keine Nerds sind, sodern eher als Geeks einzuordnen sind.)
Ich wünsche mir einen Film über "ordinary people who just happen to be roleplayers." :PWer würde das denn lustig finden?
Ach je...
Ich finde es ziemlich seltsam, erwachsenes Verhalten an XBOX spielen und Harry Potter lesen festzumachen. Als ob sich das ausschließen würde... Aber ich bin wohl auch nicht die Zielgruppe :D
In Miles we see the newest phase of infantilism: social acceptance. Today, a full-grown American man can read Harry Potter, play XBOX and own a complete set of Star Wars action figures and still expect to get laid. Can that be good for the future of our civilization?
Der Unterschied ist?Meines Kenntnisstandes nach sind Geeks sowas wie intensive Konsumenten der phantastischen Popkultur (bis in die tiefsten Verästelungen). Zwar weisen Nerds ähnliche Aspekte auf, doch bei Ihnen mangelt es extrem an sozialer Kompetenz. Zudem ist ihr Themenschwerpunkt eher technisch (z.B. IT oder Physik). Das wäre bei Geeks nicht der Fall.
Wer würde das denn lustig finden?
Muss es das denn sein?Das war keine wirklich ernst gemeinte Frage von mir. Mehr so ein Zwischending aus Resignation und Ironie.
Ehrlich... muss man sich dem Thema Gaming immer über Auslach-Komödien nähern?
Geeks haben mehr Geld, hat man mir neulich erklärt.
@Zitat von Nocturama: Ich finde, dass das sehr gut ist für unsere Zivilisation. Irgendwas muss man ja mit seiner Freizeit machen, und die genannten Beschäftigungen find ich besser als "sich besaufen" oder "anderen wegen Fußball aufs Hirn hauen", und ungefähr äquivalent zu "am Auto herumschrauben" oder "einem Ball hinterherlaufen".
Jetzt frage ich mich aber doch, ob das Lesen von Superheldenbüchern wirklich soviel besser ist als die Vorfreude auf eine Hochzeit. wtf?
Ich dagegen als Voll-Geek "tue" schließlich etwas mit meiner Zeit... und vor allen Dingen lese ich viel. Ich habe bestimmt mehr Bücher gelesen als so eine ganze Junggesellenabschieds-Proll-Clique zusammen.
Den "Hipster" könnte man aber rein äußerlich (und dem Trailer nach zu urteilen charakterlich) in eine beliebige andere Mainstream-Szene reinsetzen (er sieht für mich einfach nach dem alternativen, vielfältig interessierten Typ aus) und er würde nicht weiter herausstechen - er steht einfach mitten im Leben. Der GM allerdings...Also imho hebt er sich nicht so wirklich ab, er ist nun nicht sportlicher oder attraktiver als die anderen eher schlacksigen Nerds.
Also imho hebt er sich nicht so wirklich ab, er ist nun nicht sportlicher oder attraktiver als die anderen eher schlacksigen Nerds.
Wieso... er ist rasierter (= gepflegter?) (na gut, er trägt 3-Tage-Bart)Er hat einen 3-Tage-Bart was imho in der Form eher eine Idee ungepflegter ist als ein normaler (Voll)Bart.
Jemanden wie ihn würden Nicht-Gamer wahrscheinlich auf Poetry Slams, in Amateurfilmclubs oder auch Underground-Grunge-Konzerten erwarten... aber an den verpöhnten D&D-Spieltischen?Underground-Grunge-Konzerte finde ich gleichermaßen verpöhnt und freakig wie D&D-Spieltische.
Er hat einen 3-Tage-Bart was imho in der Form eher eine Idee ungepflegter ist als ein normaler (Voll)Bart.
Nun und die Kleidung die er am Anfang an hat erinnert mich an Ali G., und der war mal anfang 2002 als Witzfigur in.
Die modische Verirrung in dem Sacko zum RPG aufzutauchen fand ich nicht recht nachvollziehbar.
Ich habe soweit keinen "normalen" getroffen der heutzutage noch Chucks trägt bzw. das die aus Szenen rausgekommen wären.
Bloggen ist keine wirklich normale Tätigkeit ^^;In Zeiten von Social Networks und der Verbreitung persönlicher Homepages weiß ich nicht, ob man das so sagen kann.
Underground-Grunge-Konzerte finde ich gleichermaßen verpöhnt und freakig wie D&D-Spieltische.Aus deiner Perspektive als jemand, der potentiell an einem D&D-Spieltisch rumsitzt... vielleicht. Aus der Perspektive eines normalen, popkulturell eingebundenen Menschen: Hey, ist auch nur Musik, wie Techno oder HipHop. Gut, Grunge ist vielleicht auch die falsche Richtung... aber ich weiß halt nicht wie ich Emo-Musik nennen soll, ohne, dass es gleich negativ klingt. Was nicht heißen soll, das Grunge Emomusik ist. :)
Chucks sehe ich eigentlich ständig, ist so ein typischer Studentenschuh. Die trägt man, wenn es bequem sein soll und man sich um förmliches Schuhwerk keine Gedanken machen muss, also zu den Gelegenheiten, bei denen ich Turnschuhe trage.
Ich habe soweit keinen "normalen" getroffen der heutzutage noch Chucks trägt bzw. das die aus Szenen rausgekommen wären.
Nö, seine Kappe in der Farbgebung mit dem Shirt wird ganz genau so auch von Leuten getragen, die das wirklich ernst meinen - und Ali G. trägt Tricko und rote Mütze IRC. Zumindest spielt es auf die HipHop-Szene an, die der RPG-Szene ja traditionell nicht sonderlich nahe steht. Oder zumindest nicht als nahestehend wahrgenommen wird.Kann ja sein, nur so richtig sozialisiert wirkt weder Ali G. noch er.
In Zeiten von Social Networks und der Verbreitung persönlicher Homepages weiß ich nicht, ob man das so sagen kann.
[Grunge]Naja, also rein von der Bewertung im Büro her liegt "Ich gehe auf Underground Techno Sachen" (Macht ein Kollege ^^ und es ist kein normales Techno sondern etwas wovon ich den Namen vergaß ^^; ) auf einer Stufe mit "Ich spiele RPG" oder "Ich habe Star Trek komplett gesehen und auf DVD".
Aus der Perspektive eines normalen, popkulturell eingebundenen Menschen: Hey, ist auch nur Musik, wie Techno oder HipHop. Gut, Grunge ist vielleicht auch die falsche Richtung... aber ich weiß halt nicht wie ich Emo-Musik nennen soll, ohne, dass es gleich negativ klingt. Was nicht heißen soll, das Grunge Emomusik ist. :)
Vergleich geht aber immer noch nicht, weil unterschiedliche Typen in einer geschlossenen Szene.Es ist eine Szene (DnD) Spieler und es sind unterschiedliche Typen [Bücherwurm / LARPER und Underground-Musikszenen-Teilnehmer].
mich nerven saufende Fußballfans im Zug auch kolossal, aber ich gehe nicht soweit zu behaupten, ich verbrächte meine Freizeit viel "sinnvoller". Das ist nämlich der eigene Maßstab an andere herangesetzt. Ich weiß auch gar nicht, ob man einen Maßstab für Freizeitaktivitäten setzen kann.
Wenns gerade schonmal um Medien von und für Rollenspieler geht, stell ich mal noch den folgenden Link rein, hab den mal zumindest noch nicht hier im Forum gesehen http://www.youtube.com/watch?v=54VJWHL2K3I .
Was ich meine ist, dass ich finde, dass beim Hipster eben keine so klare Zuordnung á la "Der gehört zu den Rollenspielern" getroffen werden kann - bei seiner ganzen Erscheinung verschwimmen die Szenegrenzen - der könnte alles Mögliche sein. Bei dem DM dagegen... der trägt einfach nicht diese große Anzahl an Codes.Finde ich gerade nicht.
Gar nicht schlecht. Oder vllt eher, so schlecht dass es schon wieder gut ist ^^Dazu gibt's unter http://tanelorn.net/index.php/topic,67440.0.html schon einen (sonst kaum beobachteten) Thread
...ich find´s nur ein bißchen schade, dass es offenbar keine weiblichen Spieler gibt. :PDie erfuellen doch keine den Massen bekannten Klischees.
Wenn ich hier lese, wie sehr "wir Rollenspieler" wieder zusammenrücken, sobald wir mit platten Klischees und Vorurteilen angefeindet werden, wird mir ganz warm um's Herz... ;)
Wenn ich hier lese, wie sehr "wir Rollenspieler" wieder zusammenrücken, sobald wir mit platten Klischees und Vorurteilen angefeindet werden, wird mir ganz warm um's Herz... ;)Letztlich hat man hier nur einen Film rund um den Generation Gap in der Rollenspielszene. Auf der einen Seite den ewiggestrigen Professional Gamer in speckigen T-Shirts, wie man sie auch aus Rollenspielläden kennt, auf der anderen Seite der moderne Gamer 2.0, der über den Tellerrand guckt, regelmäßig seine Klamotten wäscht, Sex und vor allem einen vernünftigen Job hat und sich darüber hinaus auch über andere Dinge als über Rollenspiele (und vllt Comics) unterhalten kann.
Whether his specialty is computer networking, kung fu films of the 70s or vintage video games, we all know someone whose lack of social graces is overcompensated for by vast knowledge in a field most people couldn’t care less about--knowledge they’re too willing to share with anyone who’ll listen.Denn was wird hier eigentlich gemacht? Eine ganz normale Ausprägung, die es praktisch in jeder Szene so gibt (IMHO) wird in Bezug auf die sog. "Nerds" stigmatisiert. Was macht denn z.B. der ideale, amerikanische "Average Joe"? Also der Cliche-Mann der amerikanischen Mittelschicht, wie er uns in den Medien transportiert wird?
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The know-it-all nerd is especially relevant today, with the ever-growing phenomenon of infantilism, the inability of modern people (men, mostly) to grow up. From comic books to action movies to video games, more adults than ever before spend their time in fantasy worlds. In Miles we see the newest phase of infantilism: social acceptance. Today, a full-grown American man can read Harry Potter, play XBOX and own a complete set of Star Wars action figures and still expect to get laid. Can that be good for the future of our civilization?
Mir erschließt sich ja auch nicht so recht, warum eine Frau die Frage, ob sie mit einem Typen schläft oder nicht, von seinen Lesegewohnheiten, seiner Freizeitbeschäftigung und seinem Sammlerfimmel abhängig machen sollte.
Ich meine, da gibt es doch wichtigeres: Aussehen, Charakter, Chemie...
Ich meine, da gibt es doch wichtigeres: AussehenHa! Wusste ich's doch: Frauen sind genauso oberflächlich wie Männer ;)
The Story:
Scott Weidemeier spends his time in exactly three ways: working a menial job at a local donut shop, caring for his abusive grandmother, and running The Greatest Dungeons & Dragons Game of All Time. Though overbearing and short-tempered, Scott is a hero to his fellow players--that is, until neo-nerd hipster Miles Butler joins the game, fueling Scott's rampant insecurity and alienating him from his own players. Can Scott overcome his contempt for the mainstreaming of nerdery, or will this clash of the subcultures come to a head?
Why We're Doing It:
The video you can see above is a teaser trailer specifically made to launch our IndieGoGo campaign, that we think shows the rough story and feel of our vision. Though the topics of gaming and nerd culture are close to our hearts, our real passion for this story lies in the main character. Over the last year, we have taken great care to write someone who is neither your typical leading man, nor the archetypal nerd who exists only for laughs. And that's the challenge we are excited to take up: evoking a range of emotions from the audience--from revulsion to delight to fear to sympathy--for the most unlikely of characters.
Seid ihr wirklich beleidigt durch dieses Why We're Doing It?Eigentlich habe ich hauptsächlich nur das Video gesehen und mir danach die Notes durchgelesen.
Und habt ihr den Beitrag auf Wired (http://www.wired.com/underwire/2011/05/funding-zero-charisma/#more-67734) gelesen?Was bringt die Reportage über das Funding? Zumal es den Widerspruch auch nicht erklärt.
Hat man eigentlich immer bei solchen Milieustudien.Wo ist den da eine Milieustudie?
Wo ist den da eine Milieustudie?
[..] sonders mal locker flockig "nebenbei" an einer Rollenspielrunde teilnehmen, während sie OH SCHRECK noch ganz andere, unnerdige Freizeitbeschäftigungen haben.Weder wird der Hipster im Trailer so dargestellt als haette er unnerdige Freizeitbeschaeftigungen, noch spricht die Notiz davon das er unnerdige Freizeitbeschaeftigungen hat.
Weder wird der Hipster im Trailer so dargestellt als haette er unnerdige Freizeitbeschaeftigungen, noch spricht die Notiz davon das er unnerdige Freizeitbeschaeftigungen hat.
Dass in dem Film offenbar ganz unterschiedliche Einstellungen zur gemeinsamen Freizeitbeschäftigung für Konflikte sorgen ist dir aber schon aufgefallen?Schon, wirkte aber dennoch nicht wie eine Milieustudie sondern eher wie ein "Mein Nerd ist besser als dein Nerd".
Warum sollte der Autor einer Milieustudie nicht Seite beziehen dürfen?Weil sich das nicht mit dem Anspruch vertraegt?
Aber(!) es handelt es sich eh nur um den Teaser. Nichts was darin vorkommt, muss im endgültigen Film vorkommen.Naja, positiv gesehen kann es auch fast nur noch besser werden,..
The Guild ist eine Sitcom.Sie hat aber imho dennoch mehr Milieustudien Qualitaet als das was der Teaser und die Notizen ankuendigen.
Nur die dämliche Production Note (Fußball oder Poker sind nicht minder Realitätsflucht als RPG) stört mich, auf den Film bin ich gespannt.Genau darauf wollte ich hinaus - den Teaser fand ich nur uninteressant, die Notes haben bei mir den Beißreflex ausgelöst.
Sie hat aber imho dennoch mehr Milieustudien Qualitaet als das was der Teaser und die Notizen ankuendigen.Wer über die Qualität eines Produkts anhand von Ankündigungen spekuliert. Naja.
Genau darauf wollte ich hinaus - den Teaser fand ich nur uninteressant, die Notes haben bei mir den Beißreflex ausgelöst.
“We had one gal who donated a large chunk of money who just said, ‘I’m a dungeon master and I work at a company that’s infested with hipsters, so thank you for making this movie,’” he said.
Den Erfolg möchte ich nicht in Frage stellen. Das ändert nichts an meiner Einschätzung.
Wenn er polarisiert, dann kann man das doch durchaus schon einmal als Erfolg sehen.
Gab es nicht vor einigen Jahren bei einem Vampire LARP einen Mord, der aus derselben Situaton entstand, wie die im Film? Eine gescheiterte Existenz, die ihr gesamtes Leben und Selbstwertgefühl auf Rollenspiel aufgebaut hat, trifft auf den Neuling, der die Mitspieler durch sein Charisma in seinen Bann schlägt und die soziale Ordnung des RPGs durcheinanderbringt?
Wer über die Qualität eines Produkts anhand von Ankündigungen spekuliert. Naja.Wozu sind den Ankuendigungen sonst da? o.O
So was gab es echt? :o
Ach kommt schon, wieviele hier waren über die Ankündigungen von Aborea angenervt und erwarteten nichts gutes? Nach der RPC hört man plötzlich nur gutes.Danke. Das hab ich mir auch schon ein paar Mal hier gedacht.
Ach kommt schon, wieviele hier waren über die Ankündigungen von Aborea angenervt und erwarteten nichts gutes? Nach der RPC hört man plötzlich nur gutes.Was sind die Gemeinsamkeiten von Aborea und dem Film? o.O
Ja. Ich hab damals im Spieleladen gearbeitet, und da tauchten an dem entsprechenden Tag nach und nach immer mehr Leute auf, die beide gekannt haben... Später waren ich und ein paar andere Stammbesucher deswegen sogar im Fernsehen, weil wir gefragt wurden, ob unser Hobby für den Mord verantwortlich ist.
Was sind die Gemeinsamkeiten von Aborea und dem Film? o.ODann schau noch mal in den Aboreathread. Inhaltlich wurde Aborea dahingehend kritisiert dass es fantasielos und langweilig und seltsam werden würde. Hier wird kritisiert dass der Film RPG-Nerd-Gebashe werden würde.
Ansonsten war, soweit ich es mit bekam, nu nur einer von Aborea genervt, und das lag weniger an inhaltlichen, als an einem merkwürdigen Abzähl-Countdown.
Hang around in the dark corners of nerddom long enough and you’re bound to run into someone like Scott Weidemeier. He may work in a doughnut shop, but he also runs a great Dungeons & Dragons game — and he lords it over everyone. Yeah, it’s pretty easy to hate that guy.
But when you see him in Zero Charisma (teaser video above), you can’t help but feel his pain. Elbowed out by some new hipster who has decided that geek is the new black, Weidemeier is like a lot of guys who now find their once-safe nerd zones being taken over by cool kids.
It’s a topic close to writer-director Andrew Matthews’ heart.
“When I was growing up it was hard work to be a nerd — you had to spend a lot of money and do a lot of research,” Matthews told Wired.com in a phone interview about his work in progress. “Now anybody can be a nerd…. You don’t have to have the commitment to be a nerd anymore, it can be a fashion choice.”
Nerds edged out by cool kids have come forth to donate to the film and are providing a built-in audience the filmmakers can show to investors, Matthews said.
“We had one gal who donated a large chunk of money who just said, ‘I’m a dungeon master and I work at a company that’s infested with hipsters, so thank you for making this movie,’” he said. “Before the movie is even made, people are connecting with that idea — that’s really gratifying.”
Und zu Wire, [..]Mir ist Wire relativ egal, eigentlich ziemlich.
Mir ist Wire relativ egal, eigentlich ziemlich.Du ignorierst also die Zitate des Filmmachers um deine Position nicht aufgeben zu müssen. This is hilarious!
Mir geht es eher um das was gezeigt wurde.
Nun und um das was dann in den Notizen geschrieben wurde.
Danach liegt es nahe das das Projekt darauf hinauslaeuft "Nerds" zu bashen.
Egal ob Bart-traeger, Hipster oder sonst was.
Du ignorierst also die Zitate des Filmmachers um deine Position nicht aufgeben zu müssen. This is hilarious!Aeh falsch. Ich bewerte das was der Film-Macher in seinem Teaser-Film zeigt.
Aeh falsch. Ich bewerte das was der Film-Macher in seinem Teaser-Film zeigt.Ja, das Interview ist also nicht Teil desssen was der Filmmacher freiwillig verbreitet...
Und ich bewerte das was der Film-Macher, auf seiner Homepage, freiwillig, und selbst, ueber seinen Film verbreitet.
Vor allem gehe ich mal davon aus, dass sich jetzt jeder von uns die Frage stellt, ob er der "alte Nerd"-Typ oder der "neue Nerd"-Typ ist...
[Industrial / Gothic hoerende Vampire Spieler/Satanisten, Manowar hoerende D&D & Warhammer Spieler/Metalheadz, Folk(-Metal) hoerende DSA, Midgard Spieler/KellyFamilyLookalikes usw. usf.].
Und schon machen wir wieder Schubladen auf, wunderbar...Ist ja nicht so als wuerde der Film oder die Notizen mit Schubladen sparen.. ô.ô
Und schon machen wir wieder Schubladen auf, wunderbar...Ach, aufmachen ist ja kein Problem. Solange wir sie nicht wieder zumachen und niemanden mehr rauslassen... ;)
@Glgnflgnsss: Ach was, guck dir doch dein Avatar-Bild an, du Hipster! 8)Da tut er nur so als ob. Normalerweise ist er ein total lichtscheuer, sozial inkompetenter Kuttenträger mit Vollbart.
Da tut er nur so als ob. Normalerweise ist er ein total lichtscheuer, sozial inkompetenter Kuttenträger mit Vollbart.Stimmt nicht. Zumindest das mit dem Vollbart nicht. :)
Nö. Ich habe keinen Bart, besitze kein Blind-Guardian-T-Shirt und habe eine Tasse, auf der steht, wie cool ich bin.
Muss ich mich jetzt sozial inkompetent verhalten? oO ~;Dpatpat Mach einfach weiter wie bisher >;D :P ~;D
DU vielleicht nicht. ::)
Auf mich trifft doch so einiges zu...
Ich fürchte die kann man gar nich mehr schocken!"Heute gibt es Seite 33-45 als Hausaufgabe, die wird morgen abgegeben und benotet!" ^^
"Heute gibt es Seite 33-45 als Hausaufgabe, die wird morgen abgegeben und benotet!" ^^
Ich habe auch kein Manowar-t-shirt. Und kein Blind Guardian t-shirt. Ich bin ein Außenseiter unter den Rollenspielern, quasi ein "Nerds Nerd" :'(Ich kenne keinen Rollenspieler, der sowas hat. Oder zumindest keinen, der es trägt. Zumindest nicht beim Rollenspiel. OH MEIN GOTT!!! Ich stelle gerade fest: Es ist mir egal, ob meine Mitspieler Nerds sind! Damit bin ich als Nerd komplett disqualifiziert! :,,(
Ich habe auch kein Manowar-t-shirt. Und kein Blind Guardian t-shirt. Ich bin ein Außenseiter unter den Rollenspielern, quasi ein "Nerds Nerd" :'(
Boondock Saints... ich weiß nicht, ich kenn nur Slashfans die den mögen, aber ich bin ja selber nicht Nerd genug :D