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Medien & Phantastik => Sehen, Lesen, Hören => Lesen => Thema gestartet von: Pyromancer am 27.06.2011 | 18:11
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Nachdem ich neulich mal wieder mit der Nase auf Mark Brandis gestoßen wurde:
Was macht ein Jugendbuch eigentlich zu einem Jugendbuch? Und sind heutige Jugendbücher anders als die "damals"?
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Irgendwo habe ich mal gelesen ein Jugendbuch ist alles, was jungen Leuten entsprechend dem aufgedruckten Alter zu langweilig ist ;).
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Ich glaube bis auf zumindest einen eher jugendlichen Protagonisten gibt es da wenig zwingende Merkmale, und die Geschichten wandeln sich sicher mit der Zeit, ich kann mich "von Früher" hauptsächlich an Detektiv Geschichten erinnern, zur Zeit kommt da viel Urban Fantasy, je nachdem was gerade Mode ist. Ein weiteres Merkmal wäre dann noch weniger krasse Beschreibungen als in ansonsten ähnlich gelagerter Literatur für Erwachsene.
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Ich denke das Jugendbuecher die Buecher sind welche die Eltern-Generation [und aeltere] in ihrer Jugend gelesen haben.
(Erweitert wuerde ich auch Buecher dazu zaehlen welche die Jugend heute verschlingt und wenn sie Eltern geworden sind daher gelesen haben wird)
Weshalb dort auch Romane von Karl May oder Steppenwolf von Hesse drunter fallen.
Obwohl, soweit ich gehoert habe, es dort kaum jugendliche Protagonisten gibt.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendliteratur (http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendliteratur)
Unter Jugendliteratur versteht man fiktionale Literatur, die für Jugendliche – also für junge Menschen zwischen etwa 12 und 18 Jahren – geschrieben, veröffentlicht oder vermarktet wird. ...
Ich denke das Jugendbuecher die Buecher sind welche die Eltern-Generation [und aeltere] in ihrer Jugend gelesen haben.
Das kann so nicht klappen, zu den Sachen, die ich in der Rubrik Jugendliteratur in letzter Zeit gelesen habe stehen die Artemis Fowl Bücher, Skullduggery Pleaseant und die Mara Bücher, davon ist das älteste von 2001, also gerade 10 Jahre alt, das passt nicht so ganz zur Jugendzeit der Elterngeneration.