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Pen & Paper - Rollenspiel => Pen & Paper - Spielleiterthemen => Thema gestartet von: Jestocost am 21.08.2003 | 11:45
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Da hat mich Tybalt drauf gebracht, als er erzählte, dass bei einem Spielabend es zehn Sprechrollen für NSCs gab.
Wie zum Teufel mache ich das als Spielleiter ohne unterzugehen: Mir die Dialoge vorher aufschreiben oder die gesamte Szene durchdramaturgisieren?
Ich würde da wohl das Handtuch schmeißen...
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Das würde mich auch brennend interessieren. Ich habe bereits mit einem Dialog von zwei NSCs Riesenprobleme...
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Gut zu hören, dass ich nicht allein bin...
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Mich würde interessieren wo da die eher Probleme liegen.
Beim Springen zwischen den Persönlichkeiten der NSC's oder bei der Darstellung ?
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Mmh. Reden kann ich. Aber ich komme mir ziemlich doof vor, einen Dialog mit mir selbst zu führen. Da reichen meine Standup-Comedy Skills einfach nicht aus...
Das Springen und die Akzentierung zwischen den Figuren fällt mir dann schwer.
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Ah, da bin ich auch mal gespannt.
tatsächlich führe ich ungern Dialoge mit mir selbst. Das kommt einfach immer merkwürdig...
Das einzige was mir einfällt, ist Spielern die NSC für eine Szene aufs Auge zu drücken...
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@Wawoozle: Ich glaube bei mir ist das Problem einen glaubwürdigen Dialog unter zwei NSCs zu improvisieren. Es ist für mich etwas schwierig auf die Schnelle zwischen zwei unterschiedlichen Charaktere mit unterschiedlichen Wissen rumzuzappen. Ich komme mir da auch ziemlich komisch vor.
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Nun gut, 10 Leute sind schon ein ziemlicher Hammer, aber bei 2 bis 3 Sprechern macht das noch Spaß.
Position, Haltung und Stimme wechseln, dann ist das halb so wild. Ne Comedy-Einlage sollte da aber eigentlich nicht draus werden.
Für lange Dialoge bietet sich vorheriges Aufschreiben durchaus an...
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Ich erinnere mich an (nostalgisch werd) DSA, Borbarad-Kampagne, Allaventurischer Kongress der Magier in Punin. Da waren zeitweilig MEHR als zehn Sprechrollen zu besetzen (nämlich ca. 30).
Wie habe ich das gelöst? Nun, da ich niemanden mit all zu vielen Hintergrundinfos über die anwesenden NSC füttern wollte, blieb die Arbeit an mir hängen.
Größtenteils habe ich eben alle NSC selbst sprechen müssen.
Gottseidank haben sich die SC auf einige NSC konzentriert, mit denen sie sich gut verstanden haben, Geschäfte machen wollten oder sich mit ihnen messen wollten. Das waren dann vielleicht ein Dutzend (von ca. 400 Anwesenden und ca. 30 wirklich wichtigen NSC).
Ich habe mir eben eingeprägt, wer alles da ist. Am wichtigsten waren die Gildenoberhäupter, am unwichtigsten eben die Adepten. Über die Chefs wusste ich so ziemlich alles (sind auch nur drei), weiter unten in der Hierarchie nahm mein Wissen proportional ab und wurde durch Improvisation ersetzt.
Am döfesten finde ich, wenn sich zwei NSCs unterhalten - das kann man aber durch besondere Intonation deutlich machen.
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Und in dem Abenteuer waren natürlich keine Tipps, wie man das am besten macht. Genau das ist das Problem an unserem Hobby.
Morebytes, im Endeffekt hast du also das Tohuwabohu auf einzelne Dialoge zwischen den wichtigen Leuten und den Spielern reduziert, oder?
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Mehrere NSCs kommen immer wieder vor. Zum Glück bin ich offenbar recht gut darin, die Stimmen zu bringen. Die Frage: "Wer sagt das jetzt?" kommt eigentlich ziemlich selten.
Ich sprech die eben auch alle. Bei einigen ist es einfach (die haben einen Akzent oder einen Sprachfehler ;D ), bei anderen muß die Körpersprache den Rest erledigen.
Erleichterung bringt dabei eine vorherige Überlegung, wie der jeweilige NSC klingen SOLL - und das dann konsequent durchzuhalten.
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Das ist größtenteils Übungssache, aber mehr als 3 NSCs würde ich nicht auf einmal auftreten lassen und auch einem NSC eine klare "Hauptdarstellerfunktion" zuweisen, schon um die Spieler, aber auch mich, nicht zu überfordern.
Wenn es sich um eine wichtiges, plotrelevantes Gespräch handelt, sollte man eine klare Poltline für den Dialog vorbereiten und die Informationen, die man vermitteln will auflisten.
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Und in dem Abenteuer waren natürlich keine Tipps, wie man das am besten macht. Genau das ist das Problem an unserem Hobby.
Morebytes, im Endeffekt hast du also das Tohuwabohu auf einzelne Dialoge zwischen den wichtigen Leuten und den Spielern reduziert, oder?
Doch, es warfen Tipps angegeben, ich weiß jetzt aber nicht mehr, welche...werde heute Abend mal schauen und dann posten...
Das Tohuwabohu kam besonders bei einigen Vorträgen der Magier zum Vorschein. Da gab es Zwischenrufe verschiedener Leute, und solange die SCs sich nicht im Plenum umgedreht haben, um zu sehen, wer ruft, habe ich ihnen auch nicht sagen müssen, wer es war ;D
Aber ansonsten hast Du Recht - Dialoge waren meine Methode, den Wirrwarr aufzulösen.
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Für lange Dialoge bietet sich vorheriges Aufschreiben durchaus an...
Unbedingt. Und natürlich für pathetische Reden.
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Lösungsvorschläge beim Wechsel zwischen NSC's
1. Veränderte Intonation (Tonmelodie, laut/leise)
2. Veränderung der Körperhaltung (offen, geschlossen, zurückgelehnt-entspannt, nach vorn gebeugt-zuhörend etc.)
3. Veränderter Sprachstil (abgehackt, befehlsgewohnt, lässig, melodiös ...)
4. Fotos/Zeichnungen der NSC bereithalten und kurz drauf zeigen
5. Sprachfehler/-besonderheiten (Nuscheln, Breites Sprechen, rollendes R, Fistelstimme etc.)
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Da ich schon angesprochen wurde:
Es ging in der letzten Session nur um 7 NSC, die für die Handlung wichtig waren, wobei einer an sich nicht zählte, weil er einem anderen lediglich ab und zu etwas zugeflüstert hat. Anwesend waren ca. 25, wobei ich für 15 NSC Namen und Hintergrund ausgearbeitet hatte (keine Werte. Werte aufschreiben langweilt mich zu Tode).
Wichtig ist, daß ich meine NSCs kenne, ich muß wissen, wie sie reagieren und was sie wollen. Das ist der Schlüssel für "Massenszenen". Und am besten ist es, wenn die SCs die NSCs auch bereits kennen. Muß aber nicht unbedingt sein. Mehr braucht man eigendlich nicht. Vorgefertigte Dramaturgie nimmt IMHO einer Szene jede Spontanität, und auch auf vorgefertigte Reden würde ich verzichten. Meine Planungen für die Szene beschränkte sich auf: "Es gibt eine Ratssitzung, ein NSC wird angeklagt, es gibt Streit, der NSC wird verurteilt."
Während der Szene achte ich darauf, daß die SCs immer wissen, wer jetzt gerade redet. Im Zweifelsfall sage ich kurz vorher an, wer spricht. Oder ich schiebe die Information nach. Und ich führe auch Dialoge mit mir selbst, da habe ich keine Probleme mit. Schöner ist es zwar, wenn die SCs beteiligt sind, aber das geht eben nicht die ganze Zeit.
Nochwas: Wenn man mehr als zwei NSC im Gespräch darstellt, kann es helfen, wenn man zwischen die wörtliche Rede immer wieder Beschreibungen der NSCs einstreut. Welche Haltung hat er, was tut er nebenbei, wenn blickt er an usw. Das lockert die Szene auf und macht es für den SL leichter.
Und ich würde niemals einen meiner NSCs an die Spieler zum ausspielen geben. Ich kenne die Pläne und Absichten meiner NSC. Die Spieler nicht.
Tybalt
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Ich habe auch schon bei 2 NSCs Probleme, da geht es aber gerade noch, indem man vielleicht ein bißchen die Stimmlage ändert und so.
Eine Alternative ist aber auch folgende:
Es soll ein Gespräch zwischen mehreren NSCs geben, die jeweils ihre Senf beitragen. Also teilt man jedem Spieler einen NSC zu und schreibt ihm kurz auf, welche Meinung sein NSC vertritt. Und dann läßt man einfach die Spieler das Gespräch führen. Geht natürlich nur, wenn die Spieler selbst eine passive Rolle beim Gespräch haben.
Beispiel:
Bei den Giovanni-Chronicles (Vampire) war unsere Gruppe von den Camarilla-Gründern gefangen worden und sollte nun gefoltert werden. Jeder der Spieler bekam einen der Gründer zugeteilt. Diese sollten jetzt diskutieren, was mit den Spielern zu geschehen hat. Ich wollte z.B. (als die Tremere-Gründerin) die Charaktere blutsbinden, den Ventrue Hardestadt, der letztendlich das Sagen hatte, hat sich der SL vorbehalten. War eine sehr geile Szene. Ich liebe diese kleinen Abwechslungen beim Rollenspiel, wenn man mal 5 Minuten in eine andre Rolle schlüpfen darf.
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Wer dialoge als selbstgespräch üben will, soll sich mal Gollum im HdR2 anschauen.
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Eine Alternative ist aber auch folgende:
Es soll ein Gespräch zwischen mehreren NSCs geben, die jeweils ihre Senf beitragen. Also teilt man jedem Spieler einen NSC zu und schreibt ihm kurz auf, welche Meinung sein NSC vertritt. Und dann läßt man einfach die Spieler das Gespräch führen. Geht natürlich nur, wenn die Spieler selbst eine passive Rolle beim Gespräch haben.
Beispiel:
Bei den Giovanni-Chronicles (Vampire) war unsere Gruppe von den Camarilla-Gründern gefangen worden und sollte nun gefoltert werden. Jeder der Spieler bekam einen der Gründer zugeteilt. Diese sollten jetzt diskutieren, was mit den Spielern zu geschehen hat. Ich wollte z.B. (als die Tremere-Gründerin) die Charaktere blutsbinden, den Ventrue Hardestadt, der letztendlich das Sagen hatte, hat sich der SL vorbehalten. War eine sehr geile Szene. Ich liebe diese kleinen Abwechslungen beim Rollenspiel, wenn man mal 5 Minuten in eine andre Rolle schlüpfen darf.
Das haben wir auch so gehandhabt bei den Giovanni-Chronicles...ich durfte auch die Tremere spielen, die meinen armen Neugeborenen mitnehmen wollte, war sehr lustig.
Später habe ich es dann in einer eigenen Frankfurt-Kampagne genauso gemacht: Ratssitzungen wurden so geführt, dass die Spieler immer den Part ihres jeweiligen Primogens übernahmen. War sehr spannend, aber die Szenen habe ich sehr detailliert ausgearbeitet (was wann passiert, besonders wichtige Dialoge, wer was wann zu wem sagt).
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Wer dialoge als selbstgespräch üben will, soll sich mal Gollum im HdR2 anschauen.
Wobei ich den im SWR - Hörspiel besser finde, zumindest was das paranoide angeht.
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Das Verteilen der NSCs auf die Spieler ist mit Sicherheit eine nette Idee.
Wenn man dennoch mehrere NSCs sprechen will sind die Tipps von morebyte schon nicht schlecht. Eine sehr einfache und sehr effektive Sache ist bei einem Dialog von NSCs für den einen NSC nach links und für den anderen nach rechts zu reden. So als würden sich zwei Leute ansehen.
Bei mehreren Leuten ist es eigentlich auch kein Problem, kurz den Namen des Charakters, der gleich sprechen soll, zwischenzuschieben.
Wenn selbst das zu störend ist und Intonation/Gestik auf Grund von zu vielen Charakteren nicht in Frage kommt bzw. man sich nicht darauf verlassen will, könnte man einigen NSCs ein kurzes Handzeichen verpassen.
So oder so, würde ich es gerne nochmal ausprobieren, ein Abenteuer mit zwei SLs zu meistern, damit man solche Probleme effektiv lösen kann.
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Wenn man das Glück hat nicht nur in einer Runde zu spielen, kann man die Spieler der zweiten Runde bitten, dass Sie die Rollen für einen Sprechen. Man nimmt das ganze auf Kassete oder besser noch MD auf und bearbeitet Es ev sogar noch am PC nach(Soundeffekte, Stimmen verändern u.s.w). Habe ich bis jetzt aber erst einmal gemacht, weil es sehr aufwendig ist. Hat aber phänomenalen Erfolg gehabt und den Sprechern der NSC`s auch sehr viel Spaß gemacht.
Ansonnsten jedem der Spieler zwei Rollen zuweisen, die Er mit Leben erfüllen muß.
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Ich bin fast ganz davon weg, NSCs eine besondere Sprechweise zu geben, ich benutzte im Großen und Ganzen meine ganz normale Stimme. Das hat mehrere Gründe:
- Emotionen sind leichter in der eigenen Stimme zu transportieren, insbesondere wenn sie nur ganz schwach anklingen sollen. Aber auch wenn ein NSC bedrohlich flüstert oder plötzlich losbrüllt ist das mit der eigenen Stimme einfach glaubhafter.
- Wenn man zuviel mit verstellten Szimmen rumspielt, kommen die SCs irgendwann zu dem Schluß, daß jeder 2. einen Sprachfehler haben muß. Nicht so toll. ;)
- Wenn man das nicht richtig gut hinbekommt, ist IMHO die Gefahr zu groß, daß der NSC lächerlich wirkt. Und sowas ist der Tod einer eher ernsthaft angelegten Szene.
- Insbesondere wenn man mehrere NSC (mit verstellter Stimme) gleichzeitig spielt muß man sich stark darauf konzentrieren, immer die richtige Stimmlage zu treffen. Ich konzentriere mich lieber auf die Spieler und auf die Story.
Tybalt
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Die erste Frage ist: sind die SCs wirklich selbst beteiligt, oder sind sie bloße Zuschauer? Letzteres sollte man natürlich nach Möglichkeit vermeiden, aber wenn es eine Schlüsselszene ist, bitte: notfalls die rein erzählerische Variante, wenn es mit dem Darstellen der einzelnen Personen zu haarig wird. Häufig können die Spieler auch gar nicht so schnell folgen, als wer der SL jetzt gerade spricht, da ist es besser, es einfach zu schildern, möglicherweise sogar auf die verpönte indirekte Rede auszuweichen. Die Szene läuft ja ohnehin nach vorbestimmtem Muster ab. Man sollte solche Szenen aber nicht ausufern lassen.
Sollen die SCs hingegen eine entscheidende Rolle spielen, und dementsprechend auch die NSCs auf Unvorhergesehenes reagieren, dann halte ich 10 oder gar 30 Stück für geradezu unmöglich. Okay, wenn einige reine Statisten dabei sind, zählt das natürlich nicht, oder wenn mehrere quasi austauschbar sind und dieselben Interessen vertreten. Aber differenzierte NSCs mit eigenen Rollen und eigenen Zielen verwende ich eigentlich nie mehr als 3 in einer Szene, aus gutem Grund. 5 oder 6 würde ich mir vielleicht notfalls noch zutrauen, aber hey - ich bin auch verdammt gut! 8)
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...möglicherweise sogar auf die verpönte indirekte Rede auszuweichen.
OT: Warum ist die indirekte Rede eigendlich so verpönt? Ich halte sie für ein legitimes Stilmittel zum Erzählen und mich verwundert immer wieder Einstellung.
Sollen die SCs hingegen eine entscheidende Rolle spielen, und dementsprechend auch die NSCs auf Unvorhergesehenes reagieren, dann halte ich 10 oder gar 30 Stück für geradezu unmöglich.
OK, 30 ist echt verdammt viel, 10 sind auch nicht wenige... aber ich sehe ehrlich immer noch nicht so recht, wo das Problem liegt. Ich meine, es ist ja nicht so, daß ich da die großartige Ausnahme bin, ich habe diese Menge ans NSC schon des öfteren bei anderen SLs gesehen. Denn im Endeffekt läuft es doch nur darauf hinaus, ob man seine NSCs kennt.
Und wenn doch ein Problem auftaucht, dann meist auf der Seite der Spieler ("Wer war das doch jetzt gleich wieder?"), deshalb ist es besser, daß die Spieler die NSCs erst in kleineren Guppen kennenlernen.
Tybalt
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OT: Warum ist die indirekte Rede eigendlich so verpönt? Ich halte sie für ein legitimes Stilmittel zum Erzählen und mich verwundert immer wieder Einstellung.
Ich vermute mal, weil das so einem schalen beigeschmack von ooc hat.
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die verpönte indirekte Rede
Tjaja. Wie so vieles Verpönte, ist die für die wahren Künstler. ;)
Nein, im Ernst. Das ist ungeheur praktisch und ich benutz sie zumindest als SL ziemlich häufig.
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Ich denke das Problem mit der indirekten Rede ist, dass sie von Natur aus Distanz zwischen Spieler, Charakter und Spielumwelt schafft. Um die Atmosphäre möglichst dicht zu halten und die drei genannten Komponente möglichst eng miteinander zu verknüpfen ist die direkte Rede eben eines der besten Mittel.
Es ist vielleicht weniger verpönt indirekte Rede zu benutzen, sondern die direkte Rede "muss" als die bessere Alternative gelten.
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Also ich bin mittlerweile übergegangen, dialoge so aufzubauen, das immer maximal 3 NPC's beteiligt sind (am Dialog). Natürlich sind die Dialog-Teilnehmer nicht immer festgelegt. (2 unterhalten sich, 3. kommt dazu, sagt was, 4. kommt dazu sagt auch was zum 3.
1. oder 2. Gesprächsteilnehmer ist abgemeldet.
Das ganze hilft ungemein...
Ist aber auch lustig, wenn die Spielergruppe 30 minuten lang gebannt einem gespräch lauscht, in dem 7 charaktere auftauchen... (Wie gesagt, maximal 3 aktive Gesprächsteilnehmer, die Anzahl der sonstigen Personen ist eher irrelevant).
ich musste feststellen, das ich irgendwann so sehr in dem Gespräch gefangen war, das ich mühe hatte, die Spieler wieder rein zu bringen... (Das Problem, wenn man kein festes Skript hat, wer was sagen will oder soll, aber mir ist dann rechtzeitig eingefallen, das ich nicht zu viele Informationen preisgeben darf, also gings wieder raus).
naja, was solls...